In Topform: Opel Insignia ab sofort mit neuen Spardieseln, IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration und Opel OnStar

In Topform: Opel Insignia ab sofort mit neuen Spardieseln, IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration und Opel OnStar

30.06.2015


  • Flüsterdiesel fürs Flaggschiff: Zwei Mal 1.6 CDTI der neuesten Generation
  • Der persönliche Online- und Service-Assistent: Opel OnStar ab sofort bestellbar
  • Nächste Infotainment-Stufe: Navi 900 IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration

Rüsselsheim.  Moderner, durchzugsstärker und voll vernetzt – der Opel Insignia fährt ab sofort mit wegweisenden Neuerungen unter der Haube und im Innenraum vor. Erstmals zum Einsatz kommen im Opel-Flaggschiff die neuen mittelgroßen Turbodiesel-Motoren. Der 1.6 CDTI-Flüsterdiesel sorgt in zwei Leistungsstufen für kräftigen Vortrieb bei sparsamem Verbrauch. Beste Unterhaltung und optimale Vernetzung garantiert die neue Infotainment-Generation von Opel. Das Navi 900 IntelliLink der zweiten Generation holt via Apple CarPlay die iPhone-Welt ins Auto. Mit an Bord ist auch Opel OnStar. Der neue persönliche Online- und Service-Assistent bietet den Kunden ein breites Angebot an Sicherheits-, Komfort- und Konnektivitätsdiensten rund um die Uhr.

Downsizing mit Fahrspaß-Garantie: 1.6 CDTI-Flüsterdiesel für den Insignia

Dass auch hubraumkleinere Motoren mit reichlich Drehmoment und Leistung voll überzeugen, zeigen die beiden Versionen des neuen 1,6-Liter-Flüsterdiesels von Opel nun auch im Flaggschiff der Marke. Die 88 kW/120 PS- und 100 kW/136 PS-Triebwerke ersetzen ihre bisherigen Zweiliter-Pendants und wurden speziell auf vorbildliches Ansprechverhalten und ebensolchen Spritverbrauch bei außergewöhnlicher Laufruhe entwickelt. Im Zusammenspiel mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop-System beschleunigt der 88 kW/120 PS starke Turbodiesel wie sein Vorgänger in 11,9 Sekunden von null auf Tempo 100, im Zwischensprint von 80 auf 120 km/h im fünften Gang ist die Limousine mit 10,4 Sekunden sogar mehr als zwei Sekunden schneller. Dabei begnügt sie sich mit einem moderaten Verbrauch von bis zu 3,9 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 104 Gramm pro Kilometer entspricht (mit rollwiderstandsarmen Reifen im kombinierten Verbrauchszyklus). Der Turbodiesel mit 100 kW/136 PS senkt den Spritverbrauch um nochmals 0,1 Liter auf bis zu 3,8 Liter pro 100 Kilometer. Damit liegen die CO2-Emissionen bei mustergültigen 99 Gramm pro Kilometer und damit unter der für viele Fahrer und Flotten so wichtigen 100-Gramm-Grenze. In Sachen Spitzengeschwindigkeit packt das Aggregat dafür fünf km/h auf den Vorgänger drauf – die Tachonadel hält erst bei 210 km/h inne. Aus dem Stand auf Tempo 100 spurtet die Insignia-Limousine so in nur 10,9 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in 10,4 Sekunden, das alles angenehm leise und komfortabel mit allerbesten Laufmanieren Beide Flüsterdiesel-Varianten liefern jeweils kräftige 320 Newtonmeter Drehmoment bei 2.000 min-1 und sind zum Einstiegspreis von 26.670 Euro respektive 28.070 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Opel OnStar und IntelliLink mit Apple CarPlay: So funktioniert Vernetzung heute

Viel Fahrspaß bietet der Opel Insignia aber nicht nur mit den neuen Flüsterdiesel-Triebwerken unter der Haube, auch im Innenraum ist für beste Unterhaltung, Rundum-Vernetzung und höchste Sicherheit gesorgt – mit Opel OnStar und der neuen IntelliLink-Generation inklusive Apple CarPlay-Integration.

Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar ist bereits ab der Ausstattungslinie Edition serienmäßig mit an Bord – sämtliche Dienste können die Kunden die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung des Fahrzeugs gratis nutzen. Zum umfangreichen Service-Angebot gehören die automatische Unfallhilfe und der 24-Stunden-Notrufservice genauso wie der Diebstahl-Notfallservice, die Pannenhilfe, die Fahrzeug-Diagnose zu wichtigen Betriebsdaten und Messständen sowie die automatische Zieleingabe und die Fernsteuerung verschiedener Fahrzeugfunktionen via Smartphone-App. Zugleich macht Opel OnStar den Insignia zum leistungsstarken (bis zu 4G/LTE), mobilen WLAN-Hotspot mit stabiler Internetverbindung. Bis zu sieben Endgeräte lassen sich gleichzeitig an das System koppeln – praktisch auf Reisen mit der Familie oder wenn der Insignia als mobiler Arbeitsplatz dient.

Die Welt der Smartphones holt darüber hinaus die nächste Generation der Opel-Infotainment-Systeme jetzt noch schneller und umfassender ins Auto. Erstmals lassen sich mit dem neuen Navi 900 IntelliLink auch iPhone-Funktionen via Apple CarPlay integrieren. Damit ist beispielsweise der schnelle Zugriff auf zahlreiche Unterhaltungs-Apps für Musik oder News gewährleistet. Die Anzeige und Bedienung erfolgt ganz einfach über den acht Zoll großen Farbtouchscreen. Audiostreaming, SMS-Vorlesen und Sprachsteuerung sind mit IntelliLink genauso möglich wie das Anschauen von Filmen und Videos – letztere natürlich nur, wenn das Auto geparkt ist. Das Navigationssystem verfügt über Straßenkarten von mehr als 30 europäischen Ländern und lässt sich – je nach Vorliebe – zwei- oder dreidimensional darstellen sowie per Sprachbefehl steuern.

Veränderungen im Personalwesen des Volkswagen Konzerns

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30.06.2015

• Josef Schelchshorn zum Personalvorstand von MAN berufen
• Xavier Ros wird Personalvorstand der Marke SEAT
• Jochen Schumm wechselt in den Ruhestand

Josef Schelchshorn (54), bislang Personalvorstand der SEAT S.A., ist mit Wirkung zum 1. Juli 2015 zum Vorstand für Personal der MAN SE und der MAN Truck & Bus berufen worden. Er folgt in diesen Funktionen auf Jochen Schumm (67), der in den Ruhestand wechselt. Nachfolger Schelchshorns als Personalvorstand der Marke SEAT wird mit Wirkung zum 1. September 2015 Xavier Ros (44), bisher Mitglied der Geschäftsführung der Volkswagen Autoeuropa, verantwortlich für Personal und Organisation.

Josef Schelchshorn begann seine Laufbahn 1978 mit einer kaufmännischen Berufsausbildung bei der AUDI AG. Ab 1982 arbeitete er im Personalwesen bei Audi und schloss 1986 sein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaftslehre ab. 1993 wechselte er als Fachprojektleiter zur Audi Hungaria Motor Kft. und übernahm dort zwei Jahre später als Leiter die Verantwortung für den Personalbereich. 1997 wurde Schelchshorn Assistent des Personalvorstands der AUDI AG. 2000 kehrte er als Personalleiter und Mitglied der Geschäftsführung zu Audi Hungaria zurück, bevor ihm 2001 in Ingolstadt die Verantwortung für das Personalwesen des Geschäftsbereichs Produktion übertragen wurde. Ab März 2003 war Schelchshorn Personalleiter für den Audi Standort in Ingolstadt. 2010 wurde er zum Personalvorstand der Marke SEAT berufen. Zusätzlich zu seiner Aufgabe als Personalvorstand von MAN wird Josef Schelchshorn in der Volkswagen Truck & Bus GmbH zukünftig die Querschnittsfunktion „Corporate HR“ verantworten und so das engere Zusammenspiel der Lkw-und Busmarken der Holding koordinieren.

Xavier Ros ist Diplom-Ingenieur Maschinenbau. Seine berufliche Laufbahn startete der gebürtige Spanier 1994 in der Logistikplanung der AUDI AG. Nach einer Station im Audi Produktmanagement wechselte Ros 1999 zunächst ins Produktmanagement der SEAT S.A., 2002 ins Generalsekretariat und 2007 in die Personalstrategie und Personalentwicklung. 2011 wurde Ros zum Personalleiter von SEAT berufen, 2013 wechselte er als Mitglied der Geschäftsführung, verantwortlich für Personalwesen und Organisation, zu Volkswagen Autoeuropa in Portugal.

Jochen Schumm beendet nach 51 Berufsjahren eine erfolgreiche Karriere im Volkswagen Konzern. Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, würdigte die Leistung Schumms: „Wir danken Herrn Schumm für sein langjähriges Engagement. Im Interesse des Unternehmens und seiner Beschäftigten war es stets sein Antrieb, eine gute Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu finden. Damit hat Herr Schumm nachhaltig zum Unternehmenserfolg beigetragen.“

Von 1964 bis 1967 absolvierte Schumm eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Volkswagen AG in Hannover. Von 1970 bis 1982 war er im Personal- und Sozialwesen bei der Volkswagen AG in Salzgitter beschäftigt. Von 1982 bis 1986 folgten verschiedene Leitungsfunktionen bei der Volkswagen AG in Wolfsburg, zuletzt im Personal- und Sozialwesen als Hauptabteilungsleiter Personalwesen Gehalt. Von 1986 bis 1989 war Schumm Bereichsleiter Personal und Soziale Dienste bei der SEAT S.A. in Spanien. Von 1989 bis 1994 übte Schumm diverse Personalleitungsfunktionen bei der Volkswagen AG in Braunschweig und Wolfsburg aus, dabei war er u.a. zuständig für den Zentralbereich Tarifwesen und Personal Strategie sowie das zentrale Personal- und Tarifwesen. Von 1994 bis 1996 war Schumm Personalvorstand bei der SEAT S.A., von 1997 bis 2000 Leiter Personalwesen bei der Volkswagen AG in Wolfsburg, ab 1999 in Personalunion Leiter der Business Unit Dienstleistungen. Von 2000 bis 2011 war er Markenvorstand Personal Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover, ab 2008 in Personalunion Leiter Personal Volkswagen Deutschland Pkw in Wolfsburg. Von Januar bis Mai 2012 war Schumm Generalbevollmächtigter Konzern Personal bei der Volkswagen AG, bevor er im Juni 2012 zum Vorstand Personalwesen und Arbeitsdirektor bei der MAN Truck & Bus AG in München berufen wurde. Im Juli 2012 übernahm Schumm zusätzlich in Personalunion die Funktion des Vorstands Personalwesen und Arbeitsdirektor bei der MAN SE in München.

Schelchshorn wird Personalvorstand von MAN SE und MAN Truck & Bus AG

Josef Schelchshorn

Josef Schelchshorn

Josef Schelchshorn wird neuer Personalvorstand der MAN SE und der MAN Truck & Bus AG. Der 54-jährige Betriebswirt kommt von SEAT S.A., wo er als Vorstandsmitglied ebenfalls das Personalressort verantwortete. Zuvor hatte er unterschiedliche Leitungsfunktionen im Personalwesen der Audi AG inne. Schelchshorn folgt ab 1. Juli 2015 auf Jochen Schumm (67), der nach 51 Berufsjahren in den Ruhestand geht.

„Ich danke Herrn Schumm für seine engagierte Arbeit und seinen langjährigen Einsatz. Für den neuen Lebensabschnitt wünsche ich ihm alles Gute. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Herrn Schelchshorn einen sehr kompetenten und erfahrenen Personalmanager als Nachfolger gewinnen konnten“, sagt Andreas Renschler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MAN SE und Nutzfahrzeugvorstand der Volkswagen AG.

Die neuen BMW und MINI Kreditkarten: die ersten Kreditkarten mit Schlüsselfunktion

BMW Bank, MasterCard und DKB präsentieren mit der neuen Generation der BMW und MINI Kreditkarten ein innovatives, kontaktloses Zahlungsmittel mit integriertem Autoschlüssel und Car Sharing Mitgliedschaft – nicht nur für BMW und MINI Kunden

München. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas im Januar 2015 wurden sie aufgrund ihrer einzigartigen Funktionen bereits angekündigt, ab Juli 2015 sind die neuen BMW und MINI Kreditkartenmodelle auf dem Markt erhältlich. Die Karten bieten zahlreiche kundenorientierte Innovationen, inklusive der Übernahme der Funktion des Autoschlüssels beim Öffnen eines Fahrzeugs des Car Sharing Anbieters „DriveNow“.

Die neue Kreditkarte mit den innovativen Mobilitätslösungen auf Basis der NFC-Technologie wurde von der BMW Bank, MasterCard und der Deutschen Kreditbank AG (DKB) zusammen entwickelt und wird von der DKB ausgegeben. Sie ist verknüpft mit einem Online-Kartenkonto, das weitere Vorteile bietet – z. B. integrierte Zahlungsdienstleistungen für Einkäufe im Internet.

Wie bei der Konfiguration eines neuen Fahrzeugs können die Kunden die Kreditkarten von BMW und MINI jetzt auch individuell ausstatten. Ausgehend von einer der Basis- oder Premium-Varianten der Karten ist es über einen Online-Karten­konfigurator möglich, das gewünschte Kartendesign und weitere Sonderausstattungen auszuwählen.

Bereits die Basisversion der neuen Kreditkarte, die „BMW Credit Card Classic“, beinhaltet zum Beispiel die Leistungen eines Kfz Schutzbriefes für alle Fahrzeugmarken, eine kostenlose DriveNow Registrierung und die integrierte Schlüsselfunktion zum Öffnen der DriveNow Fahrzeuge. So wird die Karte erstmals zum Autoschlüssel für die Car Sharing-Flotte von DriveNow: Auf der Kreditkarte befindet sich ein Chip, der die sogenannte Near Field Communication-Technologie (NFC) unterstützt – ein Funkstandard für die Datenübertragungen über kurze Entfernungen. Sobald die Kreditkarte in die Nähe des Sensors an der Windschutzscheibe gehalten wird, identifiziert das System den Nutzer und öffnet das Fahrzeug. Eine zusätzliche ID-Karte oder das Smartphone sind nicht mehr erforderlich, weil die Fahrzeugschlüssel-Funktionalität im Kreditkarten Chip integriert ist.

Diese Funktion kann an allen „Drive Now“ Standorten weltweit, in München, Düsseldorf, Köln, Berlin, Hamburg, Wien, London und San Francisco genutzt werden und bietet dem Kunden damit auch auf Reisen den gewohnten individuellen DriveNow Komfort.

Die Premium-Variante beinhaltet zusätzlich zu den Leistungen der Basiskarte die Bausteine Verkehrsrechtsschutz, Reise-Assistance und den kostenlosen Kartenersatz bei Verlust. Außerdem sind Gutscheine für einen Reifenservice bei BMW bzw. MINI Händlern sowie für BMW ConnectedDrive bzw. den MINI Life Style Shop Bestandteil dieser Karte.

Das ohnehin breite Leistungsangebot lässt sich innerhalb des Konfigurators noch um zusätzliche Sonderausstattungen erweitern: So werden beispielsweise ein Reise-Paket (mit Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Reiseunfall-Versicherung), ein Shopping-Paket (u. a. mit Preisgarantie und Garantieverlängerung), ein Mobilitäts-Paket (Mietwagen-Vollkasko, Versicherungen für Autoschlüsselverlust und Verkehrsmittelunfall sowie Taxi-Gutschein und ein Internet-Paket (Identitätsschutz im Internet und telefonische Erstberatung für Internet-Rechtsschutz) angeboten.

Die neuen Kreditkarten verbinden sämtliche Vorteile modernster Zahlungsverkehrstechnologien (MasterCard kontaktlos) bei gleichzeitig hoher Sicherheit (MasterCard® Secure Code™) und bester Akzeptanz weltweit mit den Mobilitätsangeboten von BMW. Durch die neuen und innovativen Dienste sind die BMW und MINI Kreditkarten dabei auch für Kunden interessant, die selbst kein Fahrzeug der Marken BMW oder MINI fahren.

Die Jahrespreise für die BMW Credit Card Classic bzw. MINI Card Basic betragen 39 EUR pro Jahr, die Jahrespreise für die Premium-Varianten der beiden Karten betragen 99 EUR. Die BMW Kreditkarten sind ab dem 1. Juli, die MINI Kreditkarten ab dem 15. Juli 2015 erhältlich.

Der Link zur neuen BMW Kreditkarte: www.bmw-creditcard.de

Fotomaterial zu den neuen Kreditkarten finden Sie im PressClub der BMW Group: www.press.bmw.de.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

BMW Group Unternehmenskommunikation

 

Micaela Sandstede, Wirtschafts- und Finanzkommunikation

Micaela.Sandstede@bmw.de, Telefon: +49-89-382-61611

Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation

Nikolai.Glies@bmwgroup.com, Telefon: +49-89-382-24544

 

E-Mail: presse@bmw.de   

Internet: www.press.bmw.de

 

 

Deutsche Kreditbank AG

Dana Wachholz

Pressesprecherin
Tel.: 030 12030-3601
E-Mail: dana.wachholz@dkb.ag, presse@dkb.de

MasterCard

Thorsten Klein

Head of Communication Germany & Switzerland

Unterschweinstiege 2-14 | 60549 Frankfurt am Main

mobile +49-(0)163-480-8833

thorsten_klein@mastercard.com , other www.Twitter.com/MasterCardDE

 

 

Über DriveNow:

DriveNow, das Car Sharing-Joint Venture der BMW Group und der Sixt SE, bietet in europäischen Metropolen hochwertige Premiumfahrzeuge der Marken BMW und MINI zur Miete nach dem Free-Floating Prinzip an. Die Fahrzeuge können innerhalb eines definierten Geschäftsgebietes stationsunabhängig angemietet und wieder abgestellt werden. Registrierte Kunden reservieren und buchen die Fahrzeuge über die DriveNow App oder Website für vielfältige Nutzungssituationen in Freizeit oder Beruf. „DriveNow bietet auch rein elektrische  Mobilität: Mit dem BMW i3, der seit Mai 2015 in immer mehr Geschäftsgebieten Teil der Flotte wird. DriveNow gibt es derzeit in München, Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Wien und London sowie in den USA in San Francisco.

BMW Group Financial Services

BMW Group Financial Services umfasst weltweit 54 Gesellschaften und Kooperationen mit lokalen Finanzdienstleistern und Importeuren auf allen Kontinenten. BMW Group Financial Services zählt zu den führenden Finanzdienstleistern im Automobilsektor: Über 7.000 Mitarbeiter betreuen mehr als 3,8 Millionen Kunden. 2014 erreichte das Segment Finanzdienstleistungen ein Ergebnis vor Steuern von 1,72 Mrd. Euro. Nahezu jedes zweite BMW und MINI Neufahrzeug ist über BMW Group Financial Services finanziert oder verleast.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.

Silvretta Classic: Opel mit „Rekord-Fahrt“ durch die Alpen

Silvretta Classic: Opel mit „Rekord-Fahrt“ durch die Alpen

Opel kommt mit prominenten Piloten und drei Rekord zur Ausfahrt durchs Montafon

30.06.2015


Rüsselsheim/Partenen.  Vom 2. bis zum 5. Juli treffen sich die Freunde klassischer Rallyes wieder im Dreiländereck Österreich-Liechtenstein-Schweiz. Teilnehmer und Zuschauer können die Oldtimer vor dem Panorama des Piz Buin, dem Schloss in Vaduz oder auf der Silvretta Hochalpenstraße genießen, welche der seit 1998 veranstalteten Rallye ihren Namen gegeben hat. Die meiste Zeit verbringt das aus 160 automobilen Schätzen bestehende Feld in der Region Montafon zwischen Bludenz und dem Start in Partenen. Opel plant für dieses Jahr eine „Rekord-Fahrt“ über die schönsten Alpenpässe.

Mit dabei sind ein Opel Rekord A Coupé (Startnummer 79) aus dem Baujahr 1965, das auf der Rallye seinen 50. Geburtstag feiern kann, der berühmte Rekord B (Startnummer 80), den einst Trainerlegende Sepp Herberger besaß, sowie ein Opel Rekord C Caravan (Startnummer 81) von 1970. Im Team von Opel Classic wird Tourenwagen-Star und Le-Mans-Sieger Joachim „Jockel“ Winkelhock den schicken Kombi lenken; der viermalige Bob-Olympiasieger André Lange wiederum – aktueller Chef des Oberhofer Bundesleistungszentrums – zirkelt den Herberger-Rekord durch die Serpentinen.

Zuschauer können die Autos am besten in der Startaufstellung in Partenen am 2. Juli ab 11.30 Uhr bewundern. Um 12.00 Uhr geht’s dann für die ersten Fahrzeuge auf die Silvretta-Hochalpenstraße-Etappe. Ein weiteres Highlight der Rallye ist schließlich die Doppel-Wertungsprüfung am Samstag, den 4. Juli, ab 13.30 Uhr in Vandans.

Packender Sport beim Porsche Golf Cup World Final

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Packender Sport beim Porsche Golf Cup World Final65 Teilnehmer aus 13 Nationen spielten in Mallorca auf Top-Golfplätzen

Stuttgart/Mallorca. Korea vor Taiwan und China – das Porsche Golf Cup World Final 2015 auf der spanischen Baleareninsel Mallorca stand in der Mannschaftswertung ganz im Zeichen der asiatischen Teams. In den Einzelwertungen hingegen sorgten Jane Duggan (USA) und Christian Schunck (Deutschland) dafür, dass auch Nordamerika und Europa jeweils einen Titel mit nach Hause nehmen konnten. Insgesamt spielten an den beiden Finaltagen 65 Teilnehmer aus 13 Nationen nach Stableford Netto um wertvolle Sachpreise. Und als adäquate Kulisse dienten dabei die Plätze des GC Son Muntaner in La Palma und GC Alcanada in Port d’Alcúdia, wobei sich insbesondere Letzterer am Schlusstag mit kräftigem Wind in der Bucht von Alcudia als extrem herausfordernd erwies.

Der Weg zum Porsche Golf Cup World Final 2015 führte über insgesamt 150 Qualifikationsturniere, die in den vergangenen zwölf Monaten in den einzelnen Märkten ausgetragen wurden. Dabei haben bei dieser für Porsche-Kunden exklusiven Amateur-Turnierserie mehr als 8.000 Kundinnen und Kunden um die Finaltickets gespielt. Ein neuer Teilnehmerrekord, der vermutlich nicht lange Bestand haben wird, da das Interesse an der Turnierserie weiter steigt. Und so werden beim kommenden Porsche Golf Cup World Final 2016 bereits 16 Nationen an den Start gehen. Bernhard Maier, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG: „Die stetig steigende Begeisterung zeigt uns, dass der Golfsport für uns eine weitere ideale Möglichkeit bietet, bestehende Kunden an uns zu binden und neue Zielgruppen an die Marke Porsche heranzuführen. Folgerichtig ergänzen wir unser Engagement bei den Amateuren nun auch mit der Porsche European Open um ein Titelsponsoring auf der European Tour.“

Hinter den Spielerinnen und Spieler des Porsche Golf Cup World Final 2015 liegen vier ebenso spannende wie abwechslungsreiche Tage auf der Baleareninsel. Wobei die Teilnehmer – die samt Begleitung anreisen durften – bei allem sportlichem Eifer vor allem eines genossen: eine tolle gemeinsame Zeit. Und dies spiegelte sich nicht nur an den Abendveranstaltungen wieder, sondern auch in den Leistungen auf dem Platz. Einzig ein Hole-in-one wollte während der beiden Finalrunden nicht fallen, weshalb der Preis, ein saphirblaumetallicfarbener Porsche Macan S, wieder die Heimreise nach Zuffenhausen antreten musste.

Gespielt wurde in sechs Klassen, wobei bei den gemischten Teams im Nationencup jeweils die besten drei von fünf Ergebnissen in die Wertung einflossen. Zudem gab es eine Gesamtwertung im Einzel, jeweils für Damen und Herren, sowie eine Gesamtwertung in den Nettoklassen A (Handicap +2,4 bis 9), B (Handicap 9,1 bis 16,9) und C (Handicap 17 bis 36).

Während sich im Nationencup die Dominanz von Team Korea bereits am ersten Tag abzeichnete und auch Christian Schunck (Deutschland) bei den Herren mit einem Spitzenhandicap von +2,4 von Beginn an keinen Zweifel an seiner Favoritenrolle auf- kommen ließ, gab es in den übrigen Wertungsklassen bis zum Schluss spannende Positionswechsel. Am Ende hießen die Gewinner Jane Duggan (USA, Einzel Frauen Brutto), James McKeehan (USA, Einzel Nettoklasse A), Hyeong Seob Lee (Korea, Einzel Nettoklasse B) und Jong Ook Kim (Korea, Einzel Nettoklasse C).

Nachfolgend die Ergebnisse des Porsche Golf Cup World Final 2015 (alle nach Stableford Netto):

Nations Cup: 1. Korea (Jong Ook Kim, Hyeong Seob Lee, Jisoo Park, Chun Ock Song, Hochul Yoon), 2. Taiwan (Ming-Yih Ong, Hsuan Yu Chen, Ko Ming Chen, Chin-Tai Kang, Hsi Chien Lin), 3. China (Kaixiong Wang, Yanjing Bi, Yanmin Zhu, Ciqiang Jian, Jiyong Chen), 4. Österreich, 5. Deutschland, 6. Japan, 7. Schweiz, 8.Großbritannien, 9. Abu Dhabi, 10. USA, 11. Polen, 12. Australien, 13. Mexico Damen Brutto: 1. Jane Duggan (USA), 2. Hsuan Yu Chen (Taiwan), 3. Yanjing Bi (China)

Herren Brutto: 1. Christian Schunck (Deutschland), 2. Hyeong Seob Lee (Korea), 3. Ciqiang Jian (China)

Nettoklasse A (+2,4 bis 9): 1. James McKeehan (USA), 2. Ko Ming Chen (Taiwan), 3. Paul McDonald (Großbritannien)

Nettoklasse B (9,1 bis 16,9): 1. Hyeong Seob (Korea), 2. Hsuan Yu Chen (Taiwan), Kaixiong Wang (China)

Nettoklasse C (17 bis 36): 1. Jong Ook Kim (Korea), 2. Ming-Yih Ong (Taiwan), 3. André Wolff (Deutschland)

Sonderwertungen:

Nearest to the pin Ladies: Hsuan Yu Chen (Taiwan), 1.20 Meter Nearest to the pin Men: Christian Schunck (Deutschland), 4.23 Meter Longest Drive Ladies: Jane Duggan (USA), 202 Meter

Longest Drive Men: Stephen Taddei (Australien), 288 Meter

GO

30.06.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

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Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
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Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
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Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
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Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

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Mitarbeiter von Volkswagen Slovakia erproben Exoskelette in der Fahrzeugfertigung

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29.06.2015

•High-Tech Karbonkonstruktion, die es den Mitarbeitern erlaubt, „ohne Sitz zu sitzen”
•Das Exoskelett wird erstmals in der Slowakei in einer Industrieproduktion eingesetzt

Volkswagen Slovakia erprobt im Werk Bratislava eine neue Technologie zur Verbesserung der Ergonomie am Arbeitsplatz. Der sogenannte „Chairless Chair“ (Sitzloser-Sitz) ist eine intelligente High-Tech Konstruktion, die wie ein zweites Paar Gliedmaßen wirkt. Sie mindert den Druck in Knien und Knöcheln und verbessert die Haltung.

Diese äußeren Stützstrukturen (Orthesen), ermöglichen es den Mitarbeitern, ohne Sitz zu sitzen. Statt bei Montagetätigkeiten zu stehen, können die Mitarbeiter mit Hilfe des Exoskeletts, das an Hüfte, Knien und Knöcheln befestigt wird, sitzen. Das führt zu einer deutlichen Entlastung der bei stehenden Tätigkeiten und verbessert so die Ergonomie. Das Exoskelett unterstützt immer dann, wenn der Träger es benötigt. Es ist hydraulisch auf die Figur des Trägers und die gewünschte Sitzposition einstellbar. Die Stützkonstruktionen sind aus Kunststoff mit verstärkter Karbonfaser hergestellt. Das Exoskelett wiegt rund zwei Kilogramm.

„Wir arbeiten ständig daran, die Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so attraktiv wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch die stetige Verbesserung der Ergonomie. Die Einsatzmöglichkeiten des Exoskeletts sehen wir primär bei Operationen in der Montage“, sagte Eric Reuting, Personalvorstand von Volkswagen Slovakia.

Aktuell test Volkswagen Slovakia mit seinen Mitarbeitern Prototypen des Exoskellets im Fahrzeugbau sowie in der Getriebemontage. Auf Basis der Anmerkungen und Erfahrungen der Mitarbeiter wird der Prototyp des schweizerischen Start-up Unternehmens angepasst und feinjustiert. Erste Einsätze des Exoskeletts in der Produktion sind für nächstes Jahr anvisiert. [1]

Unternehmen dankt Christine Ritz zum Abschied

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Wolfsburg, 29.06.2015

Christine Ritz, Leiterin Investor Relations der Volkswagen Aktiengesellschaft, verlässt auf eigenen Wunsch zum 30. Juni das Unternehmen. Seit 2007 hat sie die weltweite Finanzkommunikation des Konzerns verantwortet. Bis zur Benennung eines Nachfolgers wird Michael Brendel den Bereich kommissarisch führen. Er verantwortet die Globale Digitalisierungsstrategie der Konzern-kommunikation und war langjähriger Leiter der „Kommunikation Unternehmen und Wirtschaft“.

Der Finanzvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Hans Dieter Pötsch, stellt fest: „Christine Ritz hat in außergewöhnlicher Weise zur Weiterentwicklung des Konzerns beigetragen. Ihr strategischer Weitblick hat wesentliche unternehmerische Entscheidungen beeinflusst. Darüber hinaus steht sie für eine klare und verbindliche Kommunikation mit den internationalen Finanzmärkten.“

Christine Ritz hatte von 2000 bis 2006 die Wirtschafts- und Finanzkommunikation der Deutschen Lufthansa AG geleitet. 2006 kam sie zu Volkswagen, zunächst als Pressesprecherin für Finanzen.

MAN Diesel & Turbo übernimmt indischen Dampfturbinenspezialisten

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München, 29.06.2015

MAN stärkt Position auf indischem Energieerzeugungsmarkt

Die MAN Diesel & Turbo SE (MDT) übernimmt 100 Prozent der Anteile an der MaxWatt Turbines Pvt. Ltd., einem indischen Spezialisten für die Konstruktion, Produktion und Wartung von Dampfturbinen. Nach der Übernahme wird MaxWatt in das Turbo-Geschäft von MDT integriert. Die neue Unternehmenseinheit soll unter dem Namen „MAN Turbomachinery India Pvt. Ltd.“ operieren.

„MaxWatt ist ein etablierter Player auf dem indischen und asiatischen Markt für Energietechnik und dabei auf das untere Leistungssegment fokussiert“, sagt Dr. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender und Chief Sales Officer der MAN Diesel & Turbo SE. „Mit dieser Übernahme erweitern wir unser Portfolio und ergänzen unsere bestehende High-End-Produktpalette um Dampfturbinen für zahlreiche Standard-Anwendungen. Gleichzeitig erhalten wir Zugang zu neuen Kundengruppen und Marktsegmenten. MAN Diesel & Turbo ist immer an M&A-Projekten interessiert, sofern diese einer fundierten wirtschaftlichen Logik folgen und uns helfen können, neue Technologiefelder, Absatzmärkte oder Lieferketten zu erschließen. Mit MaxWatt gibt es nahezu keine Überschneidungen in den Produktbereichen, das Unternehmen passt daher ausgezeichnet zu uns.“

MaxWatt, mit Hauptsitz in der Industriemetropole Bangalore, beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter in den Bereichen Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Wartung. Das Unternehmen hat eine dreistellige Anzahl an Dampfturbinen im Einsatz und ist auf eine weltweite Kundenbasis ausgerichtet. Das bisher privat geführte Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 2003 stetig gewachsen.

Die MaxWatt-Produktpalette wird nach der Fusion in das Turbomaschinen-Portfolio von MAN Diesel & Turbo integriert, die Belegschaft in Indien wächst dadurch auf mehr als 650 Mitarbeiter. Der Hauptsitz von MaxWatt in Bangalore wird zum ersten Produktionsstandort für Dampfturbinen von MAN Diesel & Turbo in Indien.