Bode zum Leiter Konzernkommunikation, Investor Relations und Außenbeziehungen der Volkswagen AG ernannt

Wolfsburg, 30.09.2015

Hans-Gerd Bode (54) wird mit sofortiger Wirkung Leiter Konzernkommunikation, Investor Relations und Außenbeziehungen der Volkswagen Aktiengesellschaft. Er folgt auf Stephan Grühsem (53), der das Unternehmen im besten Einvernehmen verlässt.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Matthias Müller, stellt fest: „Stephan Grühsem hat die Kommunikation des Konzerns in den zurückliegenden neun Jahren maßgeblich und strategisch klug geprägt. Dafür gilt ihm unser Dank und Respekt. Mit Hans-Gerd Bode übernimmt ein weiterer ausgewiesener Experte die Kommunikations-Leitung unseres Unternehmens. Er ist ein ausgezeichneter Kenner des Konzerns und der Branche.“

Hans-Gerd Bode verantwortete bisher den Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart. Er hat Germanistik und Geografie studiert und war unter anderem Pressereferent für Mitsubishi und Opel. 1996 kam er zur Mercedes-Benz AG. 1999 wechselte Bode zur Volkswagen AG nach Wolfsburg und übernahm die Leitung der Marken- und Produktkommunikation des Konzerns. 2008 wurde er Leiter der Produkt- und Technikpresse der Porsche AG, wo ihm im Oktober 2010 die Bereichsleitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit übertragen wurde.

Stephan Grühsem kam 1999 zum Volkswagen Konzern und war dort in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem verantwortete er die konzernweite Produktpresse. 2002 übernahm Grühsem die Leitung der Kommunikation von Audi. 2007 kehrte er als Leiter Konzernkommunikation, Investor Relations und Außenbeziehungen zurück nach Wolfsburg.

Motor des Radsports: ŠKODA unterstützt Sparkassen Münsterland Giro.2015

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Weiterstadt, 30.09.2015

• Am 3. Oktober führt die Jubiläumsausgabe des Radsport-Highlights Profis,
  Amateure und Hobbyradler durch Münster und Umgebung
• Münsterland im Radsport-Fieber: Beim beliebten Event werden 5.000 Teilnehmer
  erwartet, 125 treten für das ŠKODA Veloteam in die Pedale
• ŠKODA fördert den Radsport-Klassiker als Sponsor und Fahrzeugpartner
• Highlights auch auf vier Rädern: Bei der ŠKODA Roadshow präsentiert die
  tschechische Traditionsmarke viele aktuelle Modelle

Der 3. Oktober steht bei Radsport-Fans alljährlich hoch im Kurs. Auch 2015 gehen beim Sparkassen Münsterland Giro wieder zahlreiche Profis, Amateure und Hobbysportler an den Start – rund 5.000 Teilnehmer werden erwartet. ŠKODA unterstützt das Großereignis als offizieller Sponsor und Fahrzeugpartner. Die Marke stellt 29 Autos für Organisation und Rennleitung zur Verfügung, die sowohl beim Profi- als auch beim Jedermann-Rennen zum Einsatz kommen. Bei letzterem startet auch das 125 Teilnehmer starke ŠKODA Veloteam. Die begehrten Plätze für das Team werden regelmäßig über die Internetseite www.skoda-radsport.de verlost. Das Webportal bietet darüber hinaus viele Informationen zum umfassenden Radsport-Engagement der Marke. Abseits der Strecke sorgt ŠKODA für ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Bei der ŠKODA Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle der Marke erleben.

Der 3. Oktober steht im Münsterland traditionell im Zeichen des Radsports. Jahr für Jahr lockt der Sparkassen Münsterland Giro am Tag der Deutschen Einheit Tausende Profi- und Hobbyradfahrer in die ‚Fahrradhauptstadt‘ der Republik – jetzt feiert der renommierte Event zehnjähriges Jubiläum. ŠKODA fördert das Großereignis seit 2013 als offizieller Sponsor und Fahrzeugpartner. Die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo stellt 29 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung. Den Besuchern bietet sich abseits der Strecke ein vielfältiges Rahmenprogramm. Bei der ŠKODA Roadshow können sie aktuelle ŠKODA Fahrzeuge live erleben. Highlight ist dabei die Kombiversion des ŠKODA Flaggschiffs: der neue Superb Combi. Das Topmodell setzt in seinem Segment neue Maßstäbe in Sachen Raum, Komfort, Sicherheit und Konnektivität.

Der Sparkassen Münsterland Giro.2015 bildet den Abschluss des diesjährigen German Cycling Cup – der Deutschen Jedermann-Meisterschaft. Die Giro-Strecken mit Start und Ziel in Münster führen über Distanzen von 60, 110 und 140 Kilometer und bieten für jeden Anspruch das passende Höhenprofil. Mitglieder des ŠKODA Veloteams erhalten professionelle Rundumbetreuung inklusive Teampaket sowie Catering im ŠKODA VIP-Bereich.

Der Start zum Rennen der Amateure erfolgt am 3. Oktober um 7.55 Uhr. Kurz darauf gehen die Teilnehmer der übrigen Kategorien auf die Strecke. Um 12.15 Uhr fällt in Ibbenbüren der Startschuss zum Rennen der Profis. Die Zielankunft des Elitefelds wird ab 16 Uhr auf dem Schlossplatz in Münster erwartet.

ŠKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
ŠKODA unterhält in Deutschland ein weitreichendes Engagement im Breitensport. Dazu gehören einige der größten Jedermann-Rennen für Hobbyradsportler. Die Marke unterstützt als Namensgeber den ŠKODA Velodom in Köln, die ŠKODA Velotour in Frankfurt am Main, das ŠKODA Velorace Dresden sowie als Fahrzeugpartner den Sparkassen Münsterland Giro und den Garmin Velothon Berlin. Bei allen Profi-Rennen ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo auch Fahrzeugpartner und stellt bis zu 40 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung.

Übrigens: Die Geschichte von ŠKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 – also vor genau 120 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute engagiert sich ŠKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘ und war in diesem Jahr zum zwölften Mal Hauptsponsor der Tour de France. ŠKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

Elektrisch im Einsatz: BMW übergibt drei BMW i3 an die Bayerische Polizei. Feierliche Übergabe an den Bayerischen Staatsminister des Innern, Herrn Joachim Herrmann, im Innenministerium in München.

Mit dem BMW i3 nachhaltig und elektrisch auf Streife. Erstmals kommt der BMW i3 als Polizeieinsatzfahrzeug in Deutschland zum Einsatz. Peter van Binsbergen, Leiter Vertrieb Deutschland der BMW Group, übergab dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann drei BMW i3 Polizeieinsatzfahrzeuge vor dem Innenministerium in München. Die BMW Group hat somit zum ersten Mal BMW i Einsatzfahrzeuge in Kundenhand übergeben. Hierbei kommt auch das neue Beklebungsdesign in Verkehrsblau zum Einsatz.

Oliver Blume ist neuer Vorstandsvorsitzender

Hans-Gerd Bode

Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse

Dr. Josef Arweck

Leiter Unternehmenskommunikation

Matthias Rauter

Personal und Soziales, CSR, Sponsoring

Christian Weiss

Produktion Zuffenhausen

Julia Pirlich

Produktion Leipzig

Lukas Kunze

Medienanalyse und Standortkommunikation

Eberhard Scholl

Medienanalyse und Standortkommunikation

Nadine Toberer

Vertrieb

Helga Ohlhäuser

Lifestyle und Publikumsmedien

Frank Scholtys

Leiter Finanzpresse und Investor Relations

Dr. Roman Tancar

Finanzpresse und Investor Relations

Thomas Becki

Leiter Produkt- und Technikkommunikation

Thomas Hagg

Leiter Produktkommunikation

Elena Storm

Baureihen: 911, Boxster/Cayman, 918 Spyder

Tim Bravo

Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan

Hermann-Josef Stappen

Leiter Technikkommunikation

Holger Eckhardt

Motorsportkommunikation / LMP1

Oliver Hilger

Motorsportkommunikation

Jan Klonz

Testwagen

Marcus Lehrle

Testwagen

Andreas Schönhuber

Testwagen

Achim Stejskal

Leiter Porsche Museum

Dieter Landenberger

Historisches Archiv

Nicole Lay

Presse Porsche Museum

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Nachhaltige Steigerung der Frauenquote

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29.09.2015

Im Frühjahr 2011 hat die Volkswagen AG im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung Ziele zur nachhaltigen Steigerung der Frauenquote vorgelegt. Seither steigert die Volkswagen AG den Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich und nachhaltig. Wir stellen jedes Jahr 30 Prozent weibliche Hochschulabsolventen in den von uns benötigten Fachrichtungen ein und entwickeln sie weiter. Bei der Einstellung berücksichtigen wir den Anteil der Absolventinnen in den jeweiligen Studiengängen. Entsprechend müssen rund 10 Prozent der eingestellten Absolventen der Studiengänge Maschinenbau oder Elektrotechnik Frauen sein, in den Wirtschaftswissenschaften rund 50 Prozent. Gemittelt über alle für Volkswagen relevanten Studiengänge ergibt sich aus diesen Quoten das Ziel, bei der Einstellung von Hochschulabsolventen einen Frauenanteil von 30 Prozent zu erreichen.

Eine Berufung ins Management erfolgt durchschnittlich zehn Jahre nach der Einstellung, eine Berufung ins obere Management nach weiteren fünf Jahren. Damit sich die Einstellquoten auch in den Berufungen abbilden, werden Frauen über Programme wie Mentoring, Patenschaften und Talentkreise gefördert. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern wir durch unterschiedliche Programme wie Kinderbetreuungsangebote oder Arbeit in der Elternzeit.

Ziel ist es, nach zehn Jahren Entwicklung im Unternehmen 30 Prozent Frauen ins Management zu berufen, nach weiteren fünf Jahren 30 Prozent ins obere Management. Daraus abgeleitet hat sich die Volkswagen AG zum Jahresende 2016 als Zielgröße einen Frauenanteil von 9,8 Prozent in der ersten Führungsebene gesetzt (2014: 9,1 Prozent). In der zweiten Führungsebene beträgt die Zielquote 13,3 Prozent (2014: 12,5 Prozent).

Derselben Systematik folgend, hat sich auch der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen im Vorstand längerfristig zu erhöhen und einen Anteil von 30 Prozent zu erreichen. Bis Ende 2016 sieht der Aufsichtsrat jedoch keine Möglichkeit, den Frauenanteil im Vorstand zu erhöhen. Daher hat der Aufsichtsrat nach dem „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“ für Ende 2016 formell eine Zielquote von Null beschlossen. Die weiteren vom Gesetz betroffenen Konzerngesellschaften setzten sich, um das Gesetz zu erfüllen, eigene Zielquoten und veröffentlichen diese gesondert.

BMW Motorrad weitet ABS Pro Angebot aus. Schräglagen-unterstütztes ABS ab Oktober 2015 auch für S 1000 RR (Modelljahre 2012 – 2014) nachrüstbar.

Mit der Einführung des ABS Pro als Nachrüstoption für die BMW HP4 im Oktober 2014 erfolgte die konsequente Weiterentwicklung des BMW Motorrad ABS dahingehend, dass ABS-unterstütztes Bremsen in Schräglage erstmals bei einem Supersportler möglich war. Im Juni 2015 hielt ABS Pro in der S 1000 XR als Sonderausstattung ab Werk Einzug in die Großserie. BMW Motorrad weitet das Angebot dieses Sicherheitsfeatures zügig auf weitere Modelle aus.

Formel 1 Grand Prix von Japan: Renault Partner erkämpfen in Suzuka zwei Punkteplatzierungen

Beim Großen Preis von Japan in Suzuka holten beide Piloten der Scuderia Toro Rosso mit der Hybrid-Antriebseinheit Renault ENERGY F1-2015 WM-Punkte: Max Verstappen wurde im STR10-Renault Neunter, Teamkollege Carlos Sainz erreichte Rang zehn. Daniel Ricciardo und Daniil Kvyat vom Partnerteam Red Bull Racing hatten beide Pech und konnten die Performance ihrer RBR11-Renault nicht umsetzen.

Volkswagen AG stellt Aktionsplan zur Nachbesserung von Dieselfahrzeugen mit EA 189 EU5-Motoren vor

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Wolfsburg, 29.09.2015

• Aktuelle Neuwagen des Konzerns mit EU6 Motoren nicht betroffen
• Technische Lösungen werden erarbeitet und den zuständigen Behörden
  noch im Oktober vorgestellt

Die Volkswagen AG stellt ihren Aktionsplan zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen vor.

Die betroffenen Kunden werden in einem ersten Schritt informiert, dass das Abgasverhalten ihres Fahrzeugs in Kürze nachgebessert werden kann. Alle Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

Der Aktionsplan sieht vor, dass Volkswagen und die weiteren betroffenen Marken des Konzerns im Oktober den zuständigen Behörden die technischen Lösungen und Maßnahmen vorstellen. Die Kunden dieser Fahrzeuge werden in den nächsten Wochen und Monaten darüber informiert. Alle betroffenen Konzernmarken werden nationale Internetseiten schalten, wo sich Kunden über den aktuellen Stand der Dinge fortlaufend in Kenntnis setzen können.

Eine interne Auswertung ergab am Freitag, dass von insgesamt elf Millionen Konzern-fahrzeugen weltweit rund fünf Millionen Fahrzeuge der Marke Volkswagen Pkw eine Servicemaßnahme erhalten werden. Diese Fahrzeuge bestimmter Baujahre und Modelle (wie zum Beispiel der Volkswagen Golf der sechsten Generation, der Volkswagen Passat der siebten Generation oder die erste Generation des Volkswagen Tiguan) sind mit Dieselmotoren des Typs EA 189 ausgestattet.