Rudel. Trubel. Heiterkeit! Den Wölfen zum Pokalsieg gratulieren? MAN kann.

MAN stellt umgebauten Doppeldecker-Bus für den Pokalsieger aus Wolfsburg

Am Sonntag, den 31. Mai, krönte der frischgebackene Pokalsieger VfL Wolfsburg den Titelgewinn mit einer Siegesfahrt durch die Wolfsburger Innenstadt.

MAN steuert als offizieller Partner des VfL Wolfsburg ein passendes Fahrzeug für den Triumphzug bei. Der MAN Doppelstock-Bus, der sonst im regulären Fahrbetrieb eingesetzt wird, wurde dafür besonders umgebaut. Am Sonntag diente er als VIP-Shuttle und reihte sich als echter „Hingucker“ in den Feier-Korso ein.

Neben einer vollflächigen Beklebung wurden im Oberdeck Fensterscheiben und Sitzreihen ausgebaut. Zusätzlich wurde eine maßgenschneiderte Bühne im vorderen Teil des Oberdecks integriert, um die feiernden Passagiere in Szene zu setzen.

Nach dem Sieg über Borussia Dortmund im Pokalfinale und einer langen Nacht in Berlin startete der VfL Pokal-Korso heute Vormittag am Wolfsburger Hauptbahnhof. Tausende Wölfe-Fans säumten die Korsostrecke und jubelten ihren Helden zu.

Wölfe fahren MAN
Der VfL Wolfsburg ist seit vielen Jahren mit Mannschaftsbussen von MAN unterwegs. Seit 2010 stellt MAN als offizieller Partner die Mannschaftsbusse des Klubs. Auch die erfolgreichen Frauen- und Nachwuchsmannschaften des VfL sind mit Fahrzeugen des Münchner Traditionsunternehmens unterwegs.

Begeisternder Auftritt der Volkswagen Konzernmarken bei der Kitzbüheler Alpenrallye 2015

• 22 Klassiker aus den Werkssammlungen der Volkswagen Konzernmarken vom
  27. bis 30. Mai am Start
• Schauspieler, Rennfahrer und andere Prominente unterwegs auf den
  schönsten Alpenstraßen

Fast 200 Oldtimer bevölkerten ein Wochenende lang die schönsten Alpenstraßen in Tirol, Bayern und im Land Salzburg. Über ein Drittel von ihnen kam von den Marken des Volkswagen Konzerns, 22 davon rollten direkt aus den Werksmuseen an. Einige der Boliden wurden von prominenten Künstlern gesteuert. Den Bogen ins Heute schlugen aktuelle Kultmobile von Audi, Bentley, Lamborghini und Volkswagen.

Auch die 28. Kitzbüheler Alpenrallye meinte es gut mit Publikum und Teilnehmern und verwöhnte mit schönstem Wetter. Dazu kam die attraktive Streckenführung über 500 Kilometer: Dem Prolog „Hohe Salve“ über Reith, Itter und das Windautal folgte die „Watzmann-Runde“, die über die Hochkönig- und die Rossfeld-Bergstrecke bis nach Berchtesgaden führte. Die samstägliche „Tatzelwurm-Runde“ über das Chiemgau, Sudelfeld und Kufstein endete in einem Volksfest – dem Zieleinlauf in der Innenstadt von Kitzbühel mit Hunderten begeisterter Zuschauer.

Aus dem Werksmuseum von Audi kamen ein Quattro, ein Sport Quattro, ein 100 Coupé S und ein 80 GTE, letzterer gefahren von Ski-Ass Romed Baumann. Porsche war werksseitig durch einen von Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck pilotierten 356 B sowie durch einen 911 S vertreten. Und Skoda brachte einen Felicia und einen 1000 MB Rally nach Kitzbühel mit.

Die Classic-Abteilungen von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge holten diverse Oldtimer mit luftgekühlten Motoren aus den Depots – das Spektrum reichte von Käfer und Bulli bis zum VW Porsche. Besonders im Fokus stand indes der Polo, der in diesem Jahr seinen Vierzigsten feiert. Er rollte in Gestalt eines 1975er Ur-Modells und als rassiger G40 aus der zweiten Generation an. Volkswagen brachte zudem den aktuellen Rallye-Siegerwagen von Sebastian Ogier in die Alpen – und der amtierende Weltmeister, der zusammen mit TV-Moderatorin Andrea Kaiser nach Kitzbühel kam, erwies sich als geduldiger Autogrammschreiber.

Alle Teilnehmer der Rallye hatten zudem Gelegenheit, selbst einen Polo GTI1 forciert zu bewegen. 59 Teams wollten es wissen – die entsprechende Sonderwertung gewannen Georg Memminger/Markus Gröbmiller.

Ebenfalls ausgestellt waren faszinierende Volkswagen wie der XL12, der e-Golf3 und der Golf GTE4. Der Audi TTS5 begeisterte genauso wie Lamborghini Aventador6 und Huracane7. Einen eindrucksvollen Generationen-Vergleich bot Bentley mit dem Mulsanne Blue Train8 und dem historischen Speed Six, der einst das Wettrennen gegen einen legendären Zug gewann. Außerdem kamen ein Continental GT V8S9 und ein GT Speed10 von der britischen Marke.

Prominente Teilnehmer wie die Sängerin Christina Stürmer, die zusammen mit Ferdinand Stuck im Polo unterwegs war, hatten indes sichtbar Spaß am Volant klassischer Automobile. Dem Publikum gefiel’s, es geizte nicht mit Szenenapplaus. Gesamtsieger der Alpenrallye wurden Harald Jung/Klaus Erbstösser auf einem Austin-Healey (Classic-Trophy) und Helmut Lorenzoni/Mike Angermann auf einem frühen Porsche 911 (Sport-Trophy).

1 Polo GTI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,9 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 139; Effizienzklasse A+

2 XL1: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 0,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 7,2 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 2; Effizienzklasse: A+

3 e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 0;
Effizienzklasse: A+

4 Golf GTE: Kraftstoffverbrauch l/100 km: 1,5 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 35,
Effizienzklasse: A+

5 Audi TTS: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 7,4 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 178,
Effizienzklasse E

6 Lamborghini Aventador: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 16 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 370; Effizienzklasse G

7 Lamborghini Huracane: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 12,5 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 290; Effizienzklasse G

8 Bentley Mulsanne Speed Blue Train: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 14,6 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 343; Effizienzklasse G

9 Bentley Continental GT V8S: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 10,7 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 250; Effizienzklasse E

10 Bentley Continental GT Speed: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 14,9 (kombiniert); CO2-Emission kombiniert in g/km: 347; Effizienzklasse G

Vanessa ist Germany’s next Topmodel 2015

Vanessa ist Germany’s next Topmodel 2015

19-Jährige aus Bergisch-Gladbach sticht Anuthida und Ajsa aus

29.05.2015


Rüsselsheim.  Germany’s next Topmodel hat mit rund zweiwöchiger Verspätung eine Siegerin gekrönt. Nachdem das große Finale in der SAP-Arena in Mannheim abgebrochen werden musste, kürte die Jury in der gestrigen Sendung Vanessa aus Bergisch-Gladbach zur Gewinnerin der zehnten Staffel der ProSieben-Show. Die 19-Jährige setzte sich gegen Anuthida und Ajsa durch. Anuthida, die Siegerin des Opel-Casting, wurde zweite, Ajsa landete auf dem dritten Platz.

„Glückwunsch an Vanessa zum Gesamtsieg. Sie hat sich am Ende in einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen durchsetzen können. Ich möchte aber auch Anuthida gratulieren – der zweite Platz und eine Top-Leistung beim Opel-Casting sprechen für sich“, sagte Andreas Marx, Direktor Marketing Opel Deutschland.

Opel trat bereits zum vierten Mal in Folge als Partner von „Germany’s next Topmodel“ auf. Im Verlauf der Staffel brannte Opel dabei ein wahres Feuerwerk an Aktionen rund um die Lifestyle-Minis ADAM und ADAM ROCKS ab. Los ging’s mit begleitenden TV-Spots, die den kleinen Stadtindianer ADAM ROCKS in den Mittelpunkt stellten: Alles außer niedlich! Dazu passten die neuen Videoclips des Vine-Stars Zach King aus Los Angeles perfekt. Zu den schon im vergangenen Oktober auf den verschiedenen Social Media-Kanälen von Opel vorgestellten sechs Vines zum ADAM Rocks, wurden weitere Sechssekünder mit King als Trailer für das Fernsehen produziert.

In der Show selbst kam es dann zu besonderen Opel-Auftritten. Da war zum einen das Shooting mit dem ADAM R2. Der kleine Rallye-Star raste an den Nachwuchsmodels vorbei, die davon unbeeindruckt bleiben mussten. Und es gab das große Opel-Casting: Die Kandidatinnen verwandelten sich während einer Waschstraßen-Durchfahrt mit unterschiedlichen ADAM-Modellen in eine Business-Frau, einen Rockstar oder in ein Gym-Girl und präsentierten sich am Ende im neuen Look der Casting-Jury – passend zum Typ des jeweiligen ADAM. Am überzeugendsten gelang dies der Lübeckerin Anuthida, die damit den Opel-Job dieser Staffel und zugleich die Hauptrolle in den nächsten Zach King-Vines „Rock’n‘Drift“,  „Summer feelings“ und „Voll ausgebremst“ gewann.

Doch damit nicht genug. Die Jubiläums-Staffel von „Germany’s next Topmodel“ wurde von spannenden Aktionen begleitet, die auf der eigens installierten Microsite finde-deinen-adam.de liefen:

  • Beim ADAM-Typtest konnte man ab der ersten Sendung einen Opel ADAM seiner Wahl gewinnen.
  • Beim etwas später gestarteten #ADAMweekshot war die eigene Kreativit„Sternenzauber“ät gefragt: Die Teilnehmer wurden dazu animiert, selbst Model zu stehen und eine eigene Fotointerpretation zum Shooting-Thema der jeweiligen Folge zu entwickeln.
  • Das Bild konnte anschließend auf der #ADAMweekshot-Seite gepostet werden. Unter den Teilnehmer-Fotos mit den meisten „Likes“ wurde dann wöchentlich ein „Germany’s next Topmodel“-Premium-Paket verlost.

Bei all diesen Online-Aktivitäten war der hohe Anteil der Tablet- und Smartphone-Nutzung auffällig. Die so genannte Second-Screen-Nutzung lief zu 65 Prozent über mobile Gerät und nur zu 35 Prozent über PCs sowie ans Internet angeschlossene TV-Geräte.

Idee des Monats: Befestigungsclip für RFID-Chips macht Digitalisierung in der Fahrzeugsteuerung noch effizienter

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Wolfsburg, 29.05.2015

Konstruktion von Rolf Wagner führt zu Effizienzgewinnen im Fertigungsablauf von mehr als einer halben Million Euro

Das Volkswagen Ideenmanagement hat heute einen Verbesserungsvorschlag von Rolf Wagner (52) aus der Forschung und Entwicklung als Idee des Monats ausgezeichnet. Die Idee des Diplom-Ingenieurs hat dazu beigetragen, die Digitalisierung in der Fahrzeugsteuerung bei Volkswagen noch effizienter zu gestalten. Der Mitarbeiter aus Ribbesbüttel (Landkreis Gifhorn) hatte vorgeschlagen, einen selbst konstruierten Spreizdübel aus Kunststoff einzusetzen, um RFID-Funketiketten an Karosserien von Golf und Golf Sportsvan zu befestigen. Im Vergleich zu deren Vorgängermodellen spart der Automobilhersteller dadurch künftig 517.000 Euro pro Jahr ein.

Auf Smartlabeln werden die spezifischen Fahrzeugdaten mit Lasern aufgedruckt und zudem auf integrierten RFID-Datenchips gespeichert. Bereits im Rohbau ist damit jede Karosserie einem Kundenauftrag zugeordnet und bleibt im Fertigungsablauf identifizierbar.

Die Idee Wagners ist in jeder Hinsicht gut durchdacht: Der Spreizdübel ist durch Aufdrücken leicht am hinteren Längsträger zu montieren, dort sitzt er fest und sicher in einer Rundschweißmutter. Nach Karosseriebau und Lackierung wird der Dübel mit einem Akkuschrauber wieder entfernt und die Mutter nun wie vorgesehen zur Montage der Radhausschale genutzt.

Der Dübel ist zudem mit Flügeln versehen, die dafür sorgen, dass der RFID-Chip ausreichend Abstand zum Längsträgerblech hat. So verursacht das Smartlabel keine Fehlstellen beim Lackieren und bleibt automatisch auslesbar. Weitere Pluspunkte sind die Hitzebeständigkeit bis zu 230 Grad Celsius, das geringe Gewicht und die günstigen Herstellkosten.

Auf die Spreizdübel-Idee kam der vierfache Vater beim Bettenkauf in einem Möbelhaus, das ähnliche Kunststoffelemente in Lattenrosten verbaut. Seine Prämie hat Wagner in sein Zeitwertkonto eingebracht.

IdeenBilanz 2014
Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr 66.260 Verbesserungsvorschläge eingereicht – mehr als jemals zuvor in der 65-jährigen Geschichte des Ideenmanagements bei Volkswagen. Sie übertrafen damit den Vorjahreswert um 6 Prozent. Mehr als 111,6 Millionen Euro wurden so eingespart. Die Prämien an die Ideengeber stiegen auf 21,7 Millionen Euro. In den Werken Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Emden und Kassel sowie in Zwickau und Chemnitz wurden 27.739 Verbesserungsideen prämiert.

ŠKODA auch in diesem Jahr Motor des Garmin Velothon Berlin

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Weiterstadt/Berlin , 29.05.2015

• ŠKODA unterstützt die populäre Radsport-Veranstaltung mit rund 30 Fahrzeugen
• Premiere: neuer ŠKODA Superb als Begleitfahrzeug und als Star auf der
  Roadshow-Bühne im Einsatz
• Das ŠKODA Jedermann-Team geht mit rund 500 Sportlern an den Start

Am 31. Mai hat in der deutschen Hauptstadt wieder der Radsport Vorfahrt. Dann geht der Garmin Velothon Berlin in seine achte Runde. ŠKODA AUTO Deutschland unterstützt Europas zweitgrößtes Jedermann-Radrennen bereits von Beginn an. Auch in diesem Jahr stellt die tschechische Traditionsmarke dem Organisationsteam rund 30 Fahrzeuge zur Verfügung, die sowohl beim Jedermann- als auch beim Profi-Rennen zum Einsatz kommen. Zur Fahrzeugflotte zählen unter anderem die praktischen Combi-Varianten von Fabia und Octavia. Erstmals mit am Start: der neue ŠKODA Superb. Das Flaggschiff der Marke präsentiert sich mit außergewöhnlichem Design, modernster Technik und einem herausragenden Platzangebot.

Die grün-weißen Trikots des ŠKODA Veloteams gehören zum Starterfeld des Garmin Velothon wie das Brandenburger Tor zu Berlin. In diesem Jahr stellen sich rund 500 Sportler der Herausforderung des Jedermann-Rennens. Sie erhalten neben dem Trikot einen ,Starterbeutel‘, können bei der ŠKODA Pastaparty ihre Energiereserven aufladen und sich von bekannten Radsportexperten mit Tipps versorgen lassen. Das Starterfeld des Jedermann-Rennens über die Distanz von 60 Kilometern tritt am Sonntag ab 7.40 Uhr in die Pedale. Ab 9.15 Uhr folgen die Fahrer der längeren 120-Kilometer-Strecke.

Die begehrten Teilnehmerplätze für das ŠKODA Jedermann-Team verlost die tschechische Traditionsmarke regelmäßig unter www.skoda-radsport.de. Aktuell gibt es noch freie Slots für das ŠKODA Velorace Dresden, die Vattenfall Cyclassics in Hamburg und den Münsterland Giro. Wer teilnehmen möchte, muss lediglich eine Gewinnspielfrage richtig beantworten.

Insgesamt setzt ŠKODA in der Hauptstadt rund 30 Fahrzeuge ein. Das Highlight – der neue ŠKODA Superb – fährt im Rahmen des Garmin Velothon Berlin als Begleitfahrzeug mit und ist der Star auf der Roadshow-Bühne. Der komplett neu entwickelte ŠKODA Superb revolutioniert das Design der Marke und begeistert mit nochmals verbessertem Raum- und Komfortangebot. Mit seiner emotionalen und ausdrucksstarken Formensprache setzt die Limousine neue Maßstäbe in der automobilen Mittelklasse.

Die Förderung der Veranstaltung in der Bundeshauptstadt gehört zum umfassenden Radsport-Engagement von ŠKODA in Deutschland. Dazu zählen einige der größten Jedermann-Rennen für Hobbyradsportler. Die Marke unterstützt als Namensgeber den ŠKODA Velodom in Köln, die ŠKODA Velotour in Frankfurt am Main, das ŠKODA Velorace Dresden sowie als Fahrzeugpartner neben dem Garmin Velothon Berlin die Vattenfall Cyclassics in Hamburg und den Sparkassen Münsterland Giro. Bei allen Profi-Rennen ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo auch Fahrzeugpartner und stellt bis zu 40 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung zur Verfügung.

Mit dem Fahrrad begann die Massenbewegung des Menschen. 1895 waren es Václav Laurin und Václav Klement, Gründerväter des heutigen Unternehmens ŠKODA AUTO, die eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav gründeten. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit den ŠKODA Werken aus Pilsen. Heute fühlt sich ŠKODA gleichfalls als ‚Motor des Radsports‘ und ist in diesem Jahr zum zwölften Mal Hauptsponsor der Tour de France. ŠKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

Volkswagen unterstützt das Jubiläumsfestival der Internationalen Sommerbühne in Wolfsburg

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Wolfsburg, 29.05.2015

• Finanzielle Förderung und Shuttle-Service
• 12 Veranstaltungen für Groß und Klein im Innenhof des Schloss Wolfsburg

Die 25. Internationale Sommerbühne – veranstaltet vom Kulturwerk der Stadt Wolfsburg – wird auch in diesem Jahr wieder von Volkswagen unterstützt. Vom 30. Mai bis zum 14. Juni finden im Innenhof des Schloss Wolfsburg 12 Veranstaltungen unter dem Motto von „Retro bis Pop“ statt.

Zu dem vielfältigen Kulturprogramm, das auch eigens konzipierte Angebote für junge Zuschauer beinhaltet, erwarten die Veranstalter erneut tausende Besucher. Volkswagen fördert die Veranstaltungsreihe im Rahmen der Unterstützung der kulturellen Vielfalt in der Region Wolfsburg, die für das Unternehmen einen hohen Stellenwert besitzt.

„Unsere gesellschaftliche Verantwortung zeigen wir als Unternehmen auf sehr vielfältige Weise, insbesondere auch über die Förderung der Kultur mit ihren Künstlern und Institutionen. Die Veranstalter der Sommerbühne möchte ich zu ihrem diesjährigen Jubiläum beglückwünschen, vor allem dafür, dass sie die Menschen in und um Wolfsburg schon über so viele Jahre begeistern.“ so Benita von Maltzahn, Leiterin der Abteilung Kultur und Sponsoring in der Volkswagen Konzern Kommunikation.

Zu der Förderung gehören das Sponsoring für das Programm ebenso wie die Ausstattung des Organisationsteams mit zwei Volkswagen Multivan über die Laufzeit des Festivals, um die Künstler aus aller Welt rund um ihre Auftritte mobil zu halten.

Porsche Consulting stellt 50 Frauen und Männer ein

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Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Porsche Consulting stellt 50 Frauen und Männer einManagementberatung sucht Experten mit Praxiserfahrung

Stuttgart/Bietigheim-Bissingen.. Bis Jahresende will die Managementberatung Porsche Consulting GmbH 50 Frauen und Männer einstellen. Besonders gefragt sind bei der Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Bewerber mit einem sehr guten Studienabschluss in Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften. Darüber hinaus wird auf Berufserfahrung Wert gelegt: zwei bis vier Jahre sollten es mindestens sein – bevorzugt in einer anspruchsvollen Projektarbeit.

„Die beruflichen Kenntnisse können sowohl aus der Industrie, aus der Wirtschaft generell als auch aus einer Beratertätigkeit stammen“, sagt Personalleiter Stefan Stock. „Neben der fachlichen Qualifikation zeichnen sich unsere Beraterinnen und Berater dadurch aus, dass sie sehr direkt und praxisnah umsetzen können. Wer sich dafür begeistern kann, innovative Managementkonzepte gemeinsam mit den Menschen am Arbeitsplatz zu realisieren, der ist bei uns richtig“, so Stock. Die Kultur der Beratungsgesellschaft ist geprägt von weitreichendem Gestaltungsspielraum, gegenseitiger Unterstützung und individueller Förderung. Die Nähe der Tochtergesellschaft zum Sportwagenhersteller Porsche und der ständige persönliche Austausch bereichern die Arbeit auf allen Ebenen.

Neue Mitarbeiter werden nicht nur für die deutschen Standorte in Bietigheim-Bissingen (Hauptsitz) und Hamburg gesucht, sondern auch für die Büros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Die Spezialisten für operative Exzellenz haben internationale Klienten aus den unterschiedlichsten Branchen. Darunter sind Mittelstandsunternehmen ebenso zu finden wie Weltkonzerne. Schwerpunkte liegen – neben der Automobil- und Autozulieferindustrie – im Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrt, dem Bauwesen sowie dem Handels- und Dienstleistungssektor.

Porsche Consulting wurde in Branchenwettbewerben bereits mehrfach als beste Managementberatung ausgezeichnet. Mit mehr als 370 Mitarbeitern weltweit erzielte das Unternehmen im Jahr 2014 einen Umsatz von 90,2 Millionen Euro.

Hinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

29.05.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

Ansprechpartner
Hans-Gerd Bode Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Achim Schneider Leiter Unternehmenskommunikation
Matthias Rauter Personal und Soziales, CSR, Sponsoring
Julia Pirlich Standort Leipzig
Lukas Kunze Vertrieb und Produktion Stuttgart
Helga Ohlhäuser Lifestyle und Publikumsmedien
Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

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Berlin, Berlin – auch Opel fährt nach Berlin

Berlin, Berlin – auch Opel fährt nach Berlin

28.05.2015


  • Ganz Dortmund hofft auf den Titel zum Abschied von Jürgen Klopp
  • Opel begleitet den Final-Auftritt von BVB und seines Markenbotschafters Klopp
  • Vier Final-Tickets werden noch kurz vor Anpfiff verlost

Rüsselsheim.  Sieben Jahre währte die Verbindung zwischen Erfolgstrainer Jürgen Klopp und Borussia Dortmund. Gemeinsam feierten der Revierklub und der Opel-Markenbotschafter zwei Meisterschaften (2011 und 2012), einen DFB-Pokalsieg (2012) und den Einzug ins Finale der UEFA Champions League (2013). Am kommenden Samstag endet die Zusammenarbeit zwischen dem gebürtigen Stuttgarter und der Borussia – womöglich mit einem weiteren Titel. Opel, offizieller Automobilpartner des BVB, begleitet den Auftritt von Klopp und seinen Mannen beim diesjährigen DFB-Pokalfinale in Berlin mit zahlreichen Aktionen rund um das Spiel gegen den VfL Wolfsburg.

Die Zielsetzung für Samstag ist klar: Sowohl die BVB-Spieler als auch „Kloppo“ wollen zum Abschluss ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit noch einmal mit dem Pott am Borsigplatz auftreten – und Opel ist vor und nach der Partie mit dabei. Zehn Opel ADAM mit BVB-Branding werden in der Berliner Innenstadt und rund um das Olympiastadion als Promotionfahrzeuge unterwegs sein und die Fans auf das Finale einstimmen. Zudem stehen für die BVB-Delegation und Ehrengäste über 20 Opel Zafira, Insignia und Vivaro zur Verfügung – alle natürlich in schwarz-gelbem Gewand.

Für die rund 50.000 BVB-Fans, die den Weg in die Bundeshauptstadt ohne Ticket im Gepäck antreten, organisiert die Borussia ein Public Viewing-Event auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof. Auch hier ist Opel als Partner vertreten und verlost im Vorfeld Tickets für das Public Viewing. Unmittelbar vor dem Anpfiff werden zudem die letzten vier Karten für das Pokalfinale verlost. Die Gewinner fahren unverzüglich per Opel ADAM-Shuttle ins Olympiastadion. Dazu kommen weitere Aktivitäten vor dem Anpfiff. Und nach dem Spiel? Auch da wird Opel seine Verbundenheit zum Revierklub demonstrieren – egal wie die Partie gegen den VfL Wolfsburg ausgeht.

Antriebs-Offensive bei Opel: Richtfest für das neue Motorenzentrum

Antriebs-Offensive bei Opel: Richtfest für das neue Motorenzentrum

28.05.2015


  • Siebengeschossiges Test- und Entwicklungsgebäude für die Triebwerke der Zukunft
  • 210 Millionen Euro-Investment am Stammsitz Rüsselsheim liegt exakt im Zeitplan
  • Oberster GM-Motorenentwickler Dan Nicholson unterstreicht weltweite Verantwortung

Rüsselsheim. Opel investiert in die Antriebe der Zukunft: Am Stammsitz Rüsselsheim entsteht für 210 Millionen Euro ein neues, hochmodernes Motorenzentrum, in dem effiziente Antriebssysteme entwickelt und getestet werden. Der Bau ist exakt im Zeitplan: Heute wurde Richtfest gefeiert, im Jahr 2017 startet der Betrieb.

Neben Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und dem Gesamt-Betriebsratsvorsitzenden Dr. Wolfgang Schäfer-Klug war zum Richtfest auch Dan Nicholson gekommen, Chef von GM Powertrain und damit oberster Antriebs-Entwickler des Konzerns. Auch Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt gehörte zu den Gästen. Sascha Göbel vom verantwortlichen Rohbau-Unternehmen verlas den traditionellen Richtspruch.

Dr. Karl-Thomas Neumann unterstrich die entscheidende Bedeutung dieser Investition für die Zukunft der Marke. „Wir nehmen unsere Verantwortung für Klima und Umwelt ernst und sind auf Kurs, das vorgegebene CO2-Ziel für 2020 zu erfüllen. Das neue Motorenzentrum wird unsere Arbeit noch effizienter machen. Es stärkt nicht nur Rüsselsheim, sondern den gesamten GM-Entwicklungsverbund. So stellen wir sicher, dass Opel auch künftig Vorreiter beim Thema saubere Antriebe bleibt.“

Dan Nicholson: „Dieses Motorenzentrum ist eine ganz wichtige strategische Unternehmensinvestition. GM hat sich aus gutem Grund für den Bau dieses Zentrums in Rüsselsheim entschieden, hier liegt die weltweite Verantwortung für kleine und mittlere Benzinmotoren. Es ist eine Anerkennung für die Leistungen und für das Know-How unserer hochqualifizierten Opel-Ingenieure.“

Gesamtbetriebsratschef Dr. Wolfgang Schäfer-Klug erklärte: „Die Verhandlungen zum Opel-Tarifvertrag waren Basis der Entscheidung, für das neue Motorenzentrum hier in Rüsselsheim zu investieren. Damit wird die Beschäftigung im Entwicklungszentrum gesichert und ausgebaut. Umso mehr freue ich mich, heute beim Richtfest für das neue Gebäude dabei sein zu können.“

Oberbürgermeister Patrick Burghardt: „Das neue Motorenzentrum verstärkt für den Standort Rüsselsheim die herausragende Bedeutung des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) sowie der großen Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenz von Opel. Auch darüber hinaus steht Rüsselsheim für innovative Technologien und zukunftsorientierte Konzepte.“

Neben Werkstatt- und Bürogebäude beinhaltet der neue Gebäudekomplex eine Technikzentrale sowie drei Flügel mit insgesamt 43 Motorenprüfständen der neuesten Generation. Die Gesamt-Gebäudefläche beträgt rund 36.000 Quadratmeter. Im Sommer letzten Jahres erfolgte der erste Spatenstich, seitdem wuchs der Bau in 180.000 unfallfreien Arbeitsstunden in die Höhe.

Der Neubau ist Teil der Investition in Höhe von 230 Millionen Euro für neue Test-und Entwicklungsanlagen im ITEZ sowie im Testcenter Rodgau-Dudenhofen. Auf den in Rüsselsheim entstehenden Gebäudekomplex entfällt dabei mit 210 Millionen Euro der Großteil des Investitionsvolumens. Der Bau befindet sich auf einer Grundfläche von rund 13.000 Quadratmetern auf dem Gelände südlich der Bahnlinie und westlich des Portals 45 in Rüsselsheim, parallel zum Rugbyring. Seit der Einweihung des neuen Produktionswerkes im Jahr 2002 ist es die größte Gebäudeinvestition am Standort Rüsselsheim.

Die Anlage ist über die GM Powertrain Organisation in die weltweite Konzernentwicklung eingebettet. Aufgrund international abgestimmter Testmethoden und Software können die Erkenntnisse optimal ausgewertet und umgesetzt werden.