Volkswagen Belegschaft spendet 20.000 Euro an die Lebenshilfe Wolfsburg

Hinzufügen zur Sammelmappe

Wolfsburg, 21.01.2016

• Belegschaftsspende erfüllt Wünsche und fördert gesellschaftliche Teilhabe
  von Menschen mit Handicap
• Lebenshilfe erzielte 2015 mit Lieferung von Bauteilen für Volkswagen einen
  Umsatz von rund 2,8 Millionen Euro

Die Wolfsburger Volkswagen Mitarbeiter haben 20.000 Euro an die örtliche Lebenshilfe gespendet. Mit der Belegschaftsspende werden „Offene Hilfen“-Freizeitprojekte finanziert. Diese fördern die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung und stärken damit den Inklusionsgedanken. So werden Bewohner und Beschäftigte der Lebenshilfe dieses Jahr beispielsweise Ausfahrten zu den Special Olympics Niedersachsen und zum Turnfest nach Göttingen unternehmen sowie die Westernstadt Pullmann City im Harz besuchen.

Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Bernd Osterloh, dessen Betriebsratskollege Francescantonio Garippo und der Personalleiter der Marke Volkswagen Pkw, Martin Rosik, überreichten den symbolischen Spendenscheck heute an Lebenshilfe-Geschäftsführer Marcus Weinreich, an den Vorsitzenden des Lebenshilfe-Vereins, Siebert Kloster, sowie an Cornelia Neumann, ehrenamtliche Koordinatorin der „Offenen Hilfen“.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen unterstützen mit der Belegschaftsspende gern das Freizeitangebot der Lebenshilfe, weil es Begegnungen von Menschen mit und ohne Handicap fördert“, sagte Osterloh. „Inklusion gehört zur Unternehmenskultur von Volkswagen“, betonte Rosik. „Wir achten darauf, was eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter kann. Dort wo ihre Stärken liegen, werden sie besonders gefördert.“ Bei Volkswagen in Wolfsburg arbeiten rund 2.700 schwerbehinderte Menschen mit verschiedenen Handicaps: Blinde und Gehörlose, Frauen und Männer mit unterschiedlichen Graden von Gehbehinderungen sowie Rollstuhlfahrer.

Weinreich dankte den Wolfsburger Volkswagen Mitarbeitern und sagte: „Volkswagen ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Lebenshilfe. Im vergangenen Jahr haben wir mit Volkswagen einen Gesamtumsatz von 2,8 Millionen Euro erzielt.“ Bei der Lebenshilfe montieren rund 350 Frauen und Männer Steuergeräte auf Haltevorrichtungen oder bauen Lautsprecher und Luftausströmer für die vier Erfolgsmodelle aus Wolfsburg zusammen: Golf, Golf Sportsvan, Touran und den brandneuen Tiguan.

Lebenshilfe Wolfsburg
Die Lebenshilfe Wolfsburg gGmbH ist eine Einrichtung zur Rehabilitation und Teilhabe. Durch vielseitige Förder- und Therapieangebote sollen die Folgen einer vorhandenen oder drohenden Behinderung gemildert oder abgebaut werden. In allen Bereichen wie der Werkstatt, den Wohnangeboten, dem Heilpädagogischen Kindergarten und den Offenen Hilfen ist es das Ziel, die uneingeschränkten Teilhabemöglichkeiten in allen Lebensbereichen zu fördern und zu ermöglichen. Diese Zielsetzung wird heute mit dem Begriff Inklusion umschrieben.

Belegschaftsspende 2015
Die Wolfsburger Volkswagen Mitarbeiter haben vergangenes Jahr die Rekordsumme von rund 460.000 Euro als Belegschaftsspende 2015 gesammelt. Sie kommt insgesamt 38 karitativen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine, Uelzen und Wolfenbüttel zugute. Damit finanzieren sie langfristige Sozialprojekte sowie dringend benötigtes Büro- und Arbeitsmaterial.

Opel sponsert die Rüsselsheimer Filmtage

Opel sponsert die Rüsselsheimer Filmtage

Erneut kulturelles Engagement für das Festival des satirischen Kurzfilms

20.01.2016


Rüsselsheim.  Opel ist wieder Hauptsponsor der Rüsselsheimer Filmtage. Der Automobilhersteller unterstützt damit ein in Deutschland einzigartiges Festival, das traditionsgemäß im Juni das Theater der Stadt für zwei Tage zum Kino macht. Das Kurzfilmfest gilt als Sprungbrett für Regietalente. In der Vergangenheit debütierten hier spätere Oscar- und Filmpreisgewinner wie Thomas Stellmach, Florian Henkel von Donnersmarck, Carsten Strauch oder Dietrich Brüggemann. Die vom Publikum im Theater gewählten Sieger des Festivals erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.000 Euro.

Die Adam Opel AG engagierte sich bereits bei der Gründung der Cinema Concetta Filmförderung und unterstützte die Rüsselsheimer Filmtage in der Zeit von 1994 bis 2009. Nun erneuert Opel die Zusammenarbeit, die zunächst für die Dauer von mindestens drei Jahren vereinbart wurde. Das Unternehmen unterstützt das Festival finanziell als Hauptsponsor und sorgt mit einem Fahrservice während der Veranstaltung für die Mobilität der Teilnehmer.

Die Stiftung Cinema Concetta Filmförderung wurde im September 1992 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, das Genre der satirischen Kurzfilme zu unterstützen. Sie erinnert damit an die Filmemacher Martin Kirchberger, Ralf Malwitz und Klaus Stieglitz, die sich diesem Thema widmeten und bei einem Flugzeugabsturz während der Dreharbeiten für einen Kurzfilm tödlich verunglückten.

Scania beim Mediendialog IFAT 2016

PRESSEMITTEILUNG

Mittwoch, 20. Januar 2016 9:00

Scania feiert in diesem Jahr 125-jähriges Bestehen und wird vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 auf der IFAT in München auf dem Freigelände (F5, 513/3) sieben Fahrzeuge präsentieren. Trotz unterschiedlicher Anwendungsbereiche weisen alle einige gemeinsame Merkmale auf. Die sieben Lkw sind – unabhängig vom Einsatzzweck – modular aufgebaut, bieten Aufbauherstellern zahlreiche Möglichkeiten und die Besitzer können sich auf ihre Fahrzeuge verlassen. Eine lange Lebensdauer mit wenigen oder keinen Ausfällen ist inklusive. Gemeinsam ist den ausgestellten Fahrzeugen mit Dieselmotor auch, dass sie mit erneuerbaren Kraftstoffen, wie z. B. HVO (hydriertem Pflanzenöl), betrieben werden und die CO2-Emissionen so um bis zu 90 % reduziert werden können.

„Bei uns heißt es scherzhaft, Grün ist das neue Orange“, sagt Henrik Eng, Segment Director Public & Special bei Scania Trucks. „Von Städten, Gemeinde, und anderen öffentlichen Auftraggebern in ganz Europa erleben wir ein stark gestiegenes Interesse an Lösungen, die…

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.

Die Marke Volkswagen stellt ihre Organisation für die Fahrzeugentwicklung neu auf

Bündelung der Verantwortung für Technik, Qualität, Wirtschaftlichkeit
und Termine

Die Marke Volkswagen hat ihre Organisation für die Fahrzeugentwicklung zum Jahresbeginn neu aufgestellt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Diess betont: „Wir stellen sicher, dass die unternehmerische Verantwortung für jedes Fahrzeugprojekt klar zugeordnet wird. Davon versprechen wir uns auch eine große Beschleunigung der Entwicklung. Dieser Schritt ist ein Kernelement von ‚New Volkswagen‘, der neuen Ausrichtung unserer Marke.“

Gestärkt wird damit die funktionsübergreifende Zusammenarbeit: Von der Konzeption bis zum Ende des Lebenszyklus eines jeden Modells liegt die Verantwortung für Technik, Qualität, Einhaltung der Kosten und Termine sowie die Verantwortung für die Wirtschaftlichkeit erstmals klar in einer Hand. Bisher waren die Verantwortlichkeiten in verschiedene Unternehmensbereiche verteilt und dort wiederum in einzelne Modellgruppen differenziert.

Die neue Organisation bündelt die Kompetenzen in vier Baureihengruppen mit mehreren Modellreihen:

1. Small: Die Gruppe der kleinen Fahrzeuge wie up! und Polo umfasst sowohl Limousinen als künftig auch kleine SUV und wird verantwortet von Klaus-Gerhard Wolpert (59), der seit 2010 das Produkt-Management der Marke Volkswagen und des Konzerns geleitet hat.

2. Compact: Die auch als Golf-Klasse bekannte Gruppe reicht von Kurzheck- über Stufenhecklimousinen und Kombis bis zu SUV. Die Leitung übernimmt Karlheinz Hell (52), zuvor seit 2014 Konzern-Einkaufsleiter für Elektrik/Elektronik bei Volkswagen.

3. Mid- und Fullsize: Vom Passat über den Sharan und den künftigen Midsize-SUV bis zum Touareg reicht dieses Produktportfolio, das Dr. Elmar-Marius Licharz (45) verantwortet. Er hat seit 2010 das Produktcontrolling bei der Volkswagen AG für die Marke Volkswagen geleitet.

4. BEV: Battery Electric Vehicles gibt es bereits mit e-up! und e-Golf in der Marke. Im nächsten Schritt werden e-Fahrzeuge mit größerer Reichweite folgen, die in dieser Gruppe entwickelt werden. Ein Beispiel dafür stellt die auf der CES 2016 vorgestellte Studie BUDD-e da. Die Baureihengruppe BEV wird geleitet von Christian Senger (41), der von der Continental AG zu Volkswagen kommt. Er hat dort den Bereich Automotive Systems and Technology geleitet.

Zusätzlich wird der neu geschaffene Bereich Strategie und Produkte die jeweiligen Baureihenverantwortlichen als starker Partner begleiten. Hier werden unter anderem die Definition von Laufzeiten und die Koordination wichtiger Produktereignisse verantwortet.

„Wir sorgen damit für klare Strukturen und Verantwortlichkeiten, mit denen die Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Kernaufgaben erhalten. Eigenverantwortung, Eigeninitiative und Teamgeist werden gestärkt“, erklärt Dr. Herbert Diess die neue Struktur als ein Kernelement für den Kulturwandel bei Volkswagen.

Zugleich gehe es darum, sich auf künftige Anforderungen einzustellen, die sich aus der fortschreitenden Digitalisierung, der Elektromobilität und den sich verändernden Kundenwünschen ergeben. Diess: „Die neue Baureihenorganisation ermöglicht ein zukunftsfestes Produktprogramm, denn sie stärkt die funktionsübergreifende Zusammenarbeit und steigert damit auch die Profitabilität der Marke.“

Kitzbühel: Sportstars begeistert vom Audi quattro #SuperQ

Hinzufügen zur Sammelmappe

Ingolstadt/Kitzbühel, 20.01.2016

• Duelle auf Schnee und Eis mit 580 PS starken Audi S1
• Slalom-Ass Kristoffersen siegt im Team mit MotoGP-Star Dovizioso 
• Finalteilnehmer Felix Neureuther: „Ein unglaubliches Erlebnis“

Mit einer neuen Disziplin hat Audi das berühmte Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel (Österreich) eingeleitet: Beim erstmals ausgetragenen Audi quattro #SuperQ triumphierten am Mittwoch der Führende des Slalom-Weltcups Henrik Kristoffersen (Norwegen) und MotoGP-Star Andrea Dovizioso (Italien).

Vier Skiasse und vier weitere Profisportler nahmen die Herausforderung des zweimaligen DTM-Champions Mattias Ekström an, im Vorfeld der Hahnenkamm-Skirennen dessen rund 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro aus der FIA-Rallyecross-Weltmeisterschaft zu testen. Auch zwei 367 PS starke Audi RS 3 Sportback* standen für schnelle Runden auf einer von Audi eigenes dafür präparierten Strecke auf Schnee und Eis bereit. Dabei bildeten zwei Sportler jeweils ein Team.

Unter Anleitung der beiden schwedischen Rennprofis Mattias Ekström und Edward Sandström lieferten sich die Sportstars Duelle und beeindruckten auch Initiator Ekström: „Ich war überrascht, wie schnell die Jungs gelernt haben und auf welch hohem Niveau sie gefahren sind. Als Beifahrer neben ihnen zu sitzen hat meinen Puls allerdings ganz schön beschleunigt.“

Im Finale des Audi quattro #SuperQ setzten sich Henrik Kristoffersen und Andrea Dovizioso knapp gegen Slalomstar Felix Neureuther (Deutschland) und Endurofahrer Tadeusz Błażusiak (Polen) durch. Im Duell der Skistars hatte Neureuther nach einem Fehler von Kristoffersen am letzten Tor die Nase vorn, bei den Motorsportlern Dovizisoso. Im alles entscheidenden Stechen saßen die Skifahrer dann auf dem Beifahrersitz der Rennfahrer. „Das war verrückt“, meinte Kristoffersen. „Andrea hat noch Gas gegeben, als ich schon längst gebremst hätte. Es war insgesamt ein toller Tag, der jede Menge Spaß gemacht hat. Es war eine beeindruckende Erfahrung, ein solches Auto zu fahren. Und es ist mein erster Sieg in Kitzbühel – vielleicht kann ich ihn am Sonntag im Slalom wiederholen.“

Ähnlich begeistert äußerte sich Felix Neureuther, der sich im Halbfinale gegen seinen österreichischen Dauerrivalen Marcel Hirscher durchsetzte. „Ich durfte den S1 hier schon im vergangenen Jahr ausprobieren“, sagte der Deutsche. „Aber mit solchen Autos gegeneinander zu fahren, ist einzigartig – und das auf einer Strecke, auf der man sich austoben kann. Es war ein unglaubliches Erlebnis, für das ich Mattias (Ekström) und Audi sehr dankbar bin. Ich hoffe, den SuperQ gibt es ab jetzt jedes Jahr!“

Für die beiden Skistars Marcel Hirscher (Österreich) und Ted Ligety (USA), Freestyler Jon Olsson (Schweden) und Street-Trial-Profi Danny MacAskill (Großbritannien) endete der #SuperQ bereits im Halbfinale. Trotzdem zeigten sich alle gleichermaßen begeistert von der neuen Disziplin. „Ich könnte das jeden Tag machen“, so Jon Olsson.

Verbrauchsangaben:

Audi RS 3 Sportback

Verbrauchsangaben Audi RS 3 Sportback:

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 – 8,1;

CO2-Emission kombiniert in g/km: 194 – 189

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.