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Mladá Boleslav, 05.01.2016
• Bereits über 500.000 Bäume an rund 50 Orten gepflanzt
• ŠKODA Berufsschüler setzen ‚Jubiläumsbaum‘ im ŠKODA Werk Mladá Boleslav
• Hohes Engagement der ŠKODA Mitarbeiter seit 2007
Jubiläum für das ŠKODA Projekt ‚Für jeden in Tschechien verkauften ŠKODA ein Baum‘: Dank des Automobilherstellers sind seit 2007 über eine halbe Million Bäume in Tschechien neu angepflanzt worden. Dies entspricht der Zahl der von 2007 bis 2014 in Tschechien verkauften ŠKODA Neufahrzeuge. Den Jubiläumsbaum setzten ŠKODA Berufsschüler auf dem Gelände des Stammwerks in Mladá Boleslav.
Ein Baum pro Auto – dieser einfachen Formel hat sich ŠKODA seit 2007 verpflichtet. Die Bilanz des Projekts kann sich sehen lassen: über eine halbe Million neue Bäume in über 50 Städten und Gemeinden in ganz Tschechien. Passend zur Adventszeit ist der 500.000ste Baum der Aktion eine Silberfichte. Sie schmückt das ŠKODA Stammwerk in Mladá Boleslav.
„Als heimischer Automobilhersteller liegt uns der Erhalt der Umwelt in Tschechien ganz besonders am Herzen“, sagt ŠKODA Personalvorstand Bohdan Wojnar. „Das Projekt ‚Für jeden in Tschechien verkauften ŠKODA ein Baum‘ ist ein toller Erfolg. In gemeinsamer Initiative von Unternehmen und Mannschaft wurden in den vergangenen neun Jahren mehr als eine halbe Million neue Bäume gepflanzt. Damit leisten wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen aktiven und für alle sichtbaren Beitrag zu einer lebenswerten und nachhaltigen Umwelt. Jeder einzelne Baum ist gleichzeitig ein Symbol für den Erfolg der Marke ŠKODA“, so Wojnar.
Seit dem Jahr 2007 sorgt das Engagement des tschechischen Autoherstellers für mehr Grün im Land. Die neu gepflanzten Bäume kommen Städten und Gemeinden in ganz Tschechien zugute. Ein Schwerpunkt liegt auf Regionen, in denen ŠKODA Produktionsstätten unterhält. Allein in diesem Jahr wurden in Zusammenarbeit mit 22 lokalen Partnern 70.200 neue Bäume gesetzt – so viele wie nie zuvor in einem Jahr.
Von Anfang an tragen die Mitarbeiter der ŠKODA Produktionsstandorte aktiv zur Umsetzung der Aktion bei. Sie beteiligen sich sowohl bei der Suche nach geeigneten Orten als auch bei den Pflanzaktionen selbst. Diese aktive Einbindung stärkt die Beziehungen der Mitarbeiter zu den Orten, in denen sie leben und arbeiten. Das war von Anfang an ein wichtiges Ziel der Aktion.
Das sozial-ökologische Projekt ist wichtiger Bestandteil eines breit angelegten gesellschaftlichen Engagements (Corporate Social Responsibility – CSR) des tschechischen Autobauers in seinem Heimatmarkt. Die CSR-Maßnahmen basieren auf vier Säulen: Verkehrssicherheit, technische Ausbildung, Kinderförderung und barrierefreie Mobilität. Hinzu kommen ein vielfältiges Umweltengagement und die aktive Unterstützung der Regionen mit ŠKODA Standorten.
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Wolfsburg, 05.01.2016
• Die Erfolgsgeschichte des Golf geht weiter
• Produktion von e-Fahrzeugen deutlich gesteigert
• Touran-Fertigung erfolgreich auf MQB umgestellt
• Serienstart neuer Tiguan
Das Volkswagen Werk Wolfsburg hat 2015 mehr als 815.000 Fahrzeuge produziert, davon fast 500.000 Golf und Golf Sportsvan. Das ist das zweithöchste Produktionsergebnis der vergangenen zwanzig Jahre. Zu diesem Ergebnis hat auch das gestiegene Volumen an e-Fahrzeugen beigetragen. Mit den erfolgten Umbauten in der Touran- und Tiguan-Fertigung ist das Wolfsburger Werk gut für die Zukunft gerüstet.
Werkleiter Jens Herrmann zieht eine positive Jahresbilanz: „Das Jahr war eine große Herausforderung für die gesamte Mannschaft. Mit dem Touran-Anlauf im Mix mit dem Tiguan und den gleichzeitigen Produktions-vorbereitungen für den neuen Tiguan hatten wir 2015 enorme Aufgaben zu bewältigen. Dass wir vor diesem Hintergrund erneut mehr als 800.000 Fahrzeuge gebaut haben, zeigt die Stärke der Wolfsburger Mannschaft. Für dieses Ergebnis gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mein Dank.“
Ebenfalls eine gute Nachricht: Im größten Volkswagen Werk wurden 2015 deutlich mehr Elektro-Fahrzeuge produziert. Insgesamt liefen über 14.000 e-Golf* und fast 18.000 Golf GTE** im Mix mit den anderen Golf-Modellen vom Band.
Herrmann blickt zuversichtlich auf 2016: „Wir starten hochmotiviert und gut vorbereitet ins neue Jahr.“
Nach den Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen über den Jahreswechsel begann die Produktion am Montag, den 4. Januar 2016.
GM und Lyft gestalten die Zukunft der Mobilität
04.01.2016
SAN FRANCISCO – General Motors und Lyft haben heute bekannt gegeben, langfristig eine strategische Allianz zu bilden, um in den USA ein ganzheitliches Netzwerk von ständig verfügbaren autonomen Fahrzeugen aufzubauen.
GM wird 500 Millionen US-Dollar in Lyft investieren, um das Unternehmen bei der rasanten Entwicklung des erfolgreichen Mitfahrservices zu unterstützen. Darüber hinaus wird GM einen Platz im Lyft-Aufsichtsrat einnehmen.
„Wir sehen die Zukunft der individuellen Mobilität als zusammenhängend, nahtlos und autonom“, sagt GM-Präsident Dan Ammann. „Und wir glauben, diese Vision durch die Zusammenarbeit von GM und Lyft schneller umsetzen zu können.“
John Zimmer, Präsident und Mitbegründer von Lyft, sagt: „Mit GM als Partner wird Lyft weiter daran arbeiten, neue Transportmöglichkeiten hervorzubringen, die unseren Alltag vereinfachen. Gemeinsam werden wir eine bessere Zukunft gestalten, indem wir die traditionelle Vorstellung von Motorisierung neu definieren.“
Zu den Grundelementen der Allianz zwischen GM und Lyft gehören:
- Autonomes, abrufbereites Netzwerk: Die gemeinsame Entwicklung eines Netzwerks von abrufbereiten, autonomen Fahrzeugen vereint die weitreichenden Kenntnisse von GM zu autonomer Technologie und die Fähigkeiten von Lyft, eine große Auswahl an Mitfahrservices bereitzustellen.
- Mietzentren: Ab sofort stellt GM in Mietzentren in verschiedenen US-Städten kurzfristig nutzbare Fahrzeuge für Lyft-Fahrer zur Verfügung.
- Konnektivität: Lyft-Fahrer und -Kunden können Zugang zu der großen GM-Produktpalette an Autos und OnStar-Services erhalten sowie von zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Konnektivität profitieren. Dadurch werden sowohl Fahrer als auch Mitfahrer Pendlergemeinschaften neu erleben.
- Gemeinsame Mobilitätsangebote: Außerdem können GM und Lyft ihren gegenseitigen Kunden über die jeweiligen Kanäle personalisierte Mobilitäts-Services und -Erfahrungen bieten.
Über General Motors
Die General Motors Co. (Listung an der New Yorker Börse: GM, Listung an der Börse von Toronto: GMM) und ihre strategischen Partner produzieren PKW und Trucks in 30 Ländern. Das Unternehmen ist Industrieführer in den größten und wachstumsstärksten Automobilmärkten. GM, die Tochtergesellschaften und Partner vertreiben diese Produkte unter den Marken Chevrolet, Cadillac, Baojun, Buick, GMC, Holden, Jiefang, Opel, Vauxhall und Wuling. Weitere Informationen über den Automobilhersteller und die Konzerngesellschaften, darunter auch OnStar, ein Industrieführer in den Bereichen Fahrzeugsicherheit und Informationsdienste, gibt es unter http://www.gm.com.
Über Lyft
Lyft wurde im Juni 2012 von Logan Green und John Zimmer gegründet, um Menschen durch bessere Transportmöglichkeiten wieder stärker mit ihrem Umfeld zu verbinden. Lyft ist die am schnellsten wachsende Mitfahrbörse in den USA und in mehr als 190 Städten verfügbar. Fahrer und Mitreisende entscheiden sich für Lyft aufgrund der sicheren und freundlichen Atmosphäre, und weil sich das Unternehmen der positiven Entwicklung unserer Städte verschrieben hat.
Opel Zafira Tourer zum vierten Mal in Folge umweltfreundlichster Van
Siegertyp: Nach 2013, 2014 und 2015 auch jetzt wieder auf Platz eins bei Institut Ökotrend
04.01.2016
Rüsselsheim. Ausgezeichneter Jahresauftakt für Opel: Der Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX ist und bleibt der umweltfreundlichste Van. Zum vierten Mal in Folge wählten das Umweltinstitut Ökotrend und die Fachzeitschrift Auto Test das Erdgas-Mobil in seinem Segment zum „Auto Test-Sieger in Grün“. Der hochvariable, kompakte Siebensitzer gewinnt seine Klasse mit dem abgasarmen und zugleich höchst effizienten Turbo-Motor 1.6 CNG ecoFLEX. CNG steht für Compressed Natural Gas und heißt auf Deutsch Erdgas. Dieser Kraftstoff verbrennt in dem innovativen Opel-Vierzylinder besonders sauber. Bei einem Verbrauch von gerade einmal 4,7 Kilogramm (7,2 m3) H-Gas (High-Gas, zeichnet sich durch einen geringen Stickstoff und Kohlendioxid-Anteil aus) auf 100 Kilometer im kombinierten Zyklus stößt der 110 kW/150 PS starke Opel Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX nur 129 Gramm CO2 pro Kilometer aus und erreicht damit bei der CO2-Effizienz die Energieklasse A.
Bereits 2001 präsentierte Opel als Pionier das erste Erdgasfahrzeug-Konzept mit der monovalentplus-Technologie: Die CNG-ecoFLEX-Motoren von Opel sind für den Betrieb mit Erdgas, Biogas oder einer beliebigen Mischung daraus optimiert, aber alternativ auch mit Benzin zu fahren. Erdgas und Biogas sind günstiger als Benzin oder Diesel und – bezogen auf den gefahrenen Kilometer – nochmals günstiger als Flüssiggas, weshalb viele Kunden auf diesen in der Natur vorkommenden Brennstoff zurückgreifen. Darüber hinaus genießen Erdgas-Fahrzeuge bis mindestens Ende 2018 einen Steuervorteil. Damit wird die Umweltfreundlichkeit belohnt, denn Erdgas-Fahrzeuge stoßen bis zu 25 Prozent weniger CO2 und bis zu 80 Prozent weniger Stickoxide aus und sind zudem frei von Benzol sowie Rußpartikeln. Wird zu 100 Prozent Biogas als Kraftstoff eingesetzt, ist die CO2-Bilanz nahezu ausgeglichen.
• Über 200.000 Besucher während der viermonatigen Ausstellung Rain Room
im Yuz Museum in Shanghai
• Bildungsangebote und Fotowettbewerb ergänzten den Auftakt
des “Volkswagen Cultural Wave” Programms
• Mehr als 10.000 Teilnehmer beteiligten sich mit insgesamt 12.000 Fotos
am Wettbewerb „Capturing the Most Beautiful Rain“
Die von Kunstkritikern viel gelobte Installation Rain Room des in London ansässigen Künstlerkollektivs Random International war am 3. Januar 2016 zum letzten Mal im Yuz Museum Shanghai zu erleben. Damit endete eine viermonatige Ausstellung, welche die Volkswagen Group China als exklusiver Förderer begleitete. Sie bildete zugleich den ersten Schritt im Kulturförderprogramm „Volkswagen Cultural Wave“, mit dem das Unternehmen Kunst und Kultur für die breite Öffentlichkeit zugänglich macht. Die im Rahmen des Programms realisierten Kultur- und Innovationsprojekte sollen zudem zu schöpferischen und kreativen Prozessen anregen. Mehr als 200.000 Besucher erlebten in Shanghai den als wegweisende Kunstinstallation geltenden Rain Room. Begleitet wurde die Ausstellung von Workshops, Podiumsdiskussionen, Bildungsangeboten und dem Fotowettbewerb „Capturing the Most Beautiful Rain“, an dem sowohl Amateure wie auch professionelle Fotografen teilnahmen.
“Mit dem Abschluss der Ausstellung Rain Room im Yuz Museum Shanghai können wir stolz von einem gelungenen Auftakt für unser Kulturengagement, dem Programm „Volkswagen Culture Wave“ sprechen“, erklärte Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft sowie Präsident und CEO der Volkswagen Group China. „Kunst und Kultur sind von grundlegender gesellschaftlicher Bedeutung, denn sie befördern Kreativität und Innovation. Wir hoffen, das wir mit dieser Ausstellung genau jene Impulse liefern konnten, die Designer, Künstler und Wissenschaftler in ihrer künftigen Arbeit beflügeln.“
Während der viermonatigen Ausstellungsdauer stand der Rain Room im Mittelpunkt des künstlerischen Lebens in Shanghai. Die Besucher der Installation erhielten das Gefühl, die Kontrolle über den Regen zu übernehmen. Erreicht wurde dies durch einen großformatigen Raum, der stetig beregnet wurde, jedoch mit Hife digitaler Technologie genau an jenen Stellen, an denen Besucher hindurchliefen, den Regen stoppte. Die Bedeutung des Rain Room wurde unterstrichen durch das große Interesse, welches die Beiträge in den Social-Media-Kanälen von Volkswagen weckten. Auf WeChat verzeichnete die Volkswagen Group China rund 130.000 Views und auf Weibo fast 140 Millionen Views.
Begleitend zur Ausstellung lud das Yuz Museum außerdem zu Bildungsangeboten, durch die Besucher sich noch eingehender mit Kunst auseinandersetzen konnten.
Zu diesen Angeboten gehörte unter anderem ein Design-Workshop unter der Leitung von Simon Loasby, Chefdesigner der Volkswagen Group China. Gemeinsam mit sieben weiteren Designern von Shanghai Volkswagen und FAW-Volkswagen berichtete Loasby vor Journalisten aus allen Teilen Chinas über Designphilosophien und Zukunftsthemen im Bereich des Autodesigns. Anschließend wurde ein Science-Fiction-Szenario im Jahr 2060 vorgestellt, zu dem die Workshopteilnehmer eigene Geschichten und gestalterische Ideen zum Auto der Zukunft entwickeln konnten.
Großen Zuspruch fand außerdem das Bildungsprogramm für Kinder, das während der gesamten Ausstellungsdauer angeboten wurde. Hierbei nahmen die Kinder im Anschluss an eine Führung durch den Rain Room ein einem Workshop teil. Kunstexperten vermittelten darin Grundlagen zu künstlerischen Gestaltungsformen und boten den Kindern die Möglichkeit, die Erlebnisse in der Ausstellung und im Workshop in ein eigenes Kunstwerk zu übersetzen. So bildeten diese von Volkswagen unterstützten Workshops einen wichtigen Beitrag für die Stärkung junger Talente.
Die Ausstellung Rain Room gab darüber hinaus den Anstoß zum Fotowettbewerb „Capturing the Most Beautiful Rain“, den die Volkswagen Group China gemeinsam mit der chinesischen Ausgabe des Magazins “National Geography” realisierte. Er wendete sich an Profi- und Freizeitfotografen, die dazu aufgerufen waren, ihre wunderbarsten Momente im Regen bildlich festzuhalten. Aus den mehr als 10.000 Teilnehmern, die 12.000 Fotomotive einreichten, wurden 18 Finalisten ausgewählt, darunter neun Profifotografen und neun Amateurfotografen, deren Werke für einen Monat im Yuz Museum ausgestellt wurden. Diese Sonderschau endete ebenfalls mit dem Abschluss der Ausstellung des Rain Room und wurde von den Finalisten als große Ehre empfunden. Sie dankten Volkswagen für die Gelegenheit zur Ausstellung ihrer Fotografien begleitend zu der renommierten Kunstausstellung.
Dr. Heizmann fasst den Erfolg des Beginns des “Volkswagen Culture Wave” Programm wie folgt zusammen: „Die Volkswagen Group China legt beim Kulturengagement nicht nur Wert auf die Zusammenarbeit mit versierten Partnern wie dem Yuz Museum. Für uns zählt vor allem die aktive Einbeziehung der Öffentlichkeit. Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen mit Hilfe von Kunsterlebnissen und Bildungsangeboten Inspiration erfahren und zu kreativem Handeln angeregt werden. Wir nutzen hierbei neue Formen und Wege der Interaktion mit Medien und dem Publikum, damit Kunst Menschen aller Altersklassen und aller sozialen Schichten gleichermaßen erreicht und begeistert.“