Klassiker in Essen

Klassiker in Essen

Dieser sehr seltene Roadster aus dem Jahr 1969 gewinnt mit Fug und Recht den diesjährigen Preis als schönster und elegantester Klassiker bei der Essen Motor Show. Das Feld der Wettbewerber war in diesem Jahr besonders hochwertig.

 

Der schönste Oldtimer der Essen Motor Show 2015 ist ein Bizzarrini GT Europa aus dem Jahr 1969. Eine internationale Fachjury wählte den italienischen Sportwagen des Händlers Klima-Lounge zum schönsten und elegantesten Klassiker aus dem Angebot im Classic & Prestige Salon in Halle 1. Im Bild: Alexander Hemsing, Klima-Lounge. --- 02-12-2015/Essen/Germany Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH --- Verwendung / Nutzungseinschränkung: Redaktionelle Foto-Veröffentlichung über MESSE ESSEN/CONGRESS CENTER ESSEN und deren Veranstaltungen gestattet. NO MODEL RELEASE - Keine Haftung für Verletzung von Rechten abgebildeter Personen oder Objekten, die Einholung der o.g. Rechte obliegt dem Nutzer. Das Foto ist nach Nutzung zu löschen! --- Use / utilisation restriction: Editorial photographic publications about MESSE ESSEN / CONGRESS CENTER ESSEN and their events are permitted. NO MODEL RELEASE - No liability for any infringements of the rights of portrayed people or objects. The user is obliged to seek the above rights. The photograph must be deleted when it has been utilised!

Der schönste Oldtimer der Essen Motor Show 2015 ist ein Bizzarrini GT Europa aus dem Jahr 1969. Eine internationale Fachjury wählte den italienischen Sportwagen des Händlers Klima-Lounge zum schönsten und elegantesten Klassiker aus dem Angebot im Classic & Prestige Salon in Halle 1. Im Bild: Alexander Hemsing, Klima-Lounge.

Thomas Petrich

 

 

 

Audi auf der International Consumer Electronics Show 2016

Ingolstadt, 02.12.2015

• Innovationen aus der Audi-Elektronikentwicklung auf weltgrößter
Elektronikmesse in Las Vegas
• Pressekonferenz am 6. Januar auf Audi-Messestand
• Öffentlicher Tech Talk mit Audi-Technologieexperten

Audi ist vom 6. bis 9. Januar 2016 wieder auf der International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, USA, vertreten. Auf einem lichtdurchfluteten Messestand präsentiert die Marke bereits zum sechsten Mal ihre neuesten Technologien und Modelle. Der Pressekonferenz am ersten Messetag schließt sich wieder der Audi Tech Talk an, bei dem Technologieexperten den Besuchern Rede und Antwort stehen.

Auf der Pressekonferenz am 6. Januar 2016 gibt Audi auf dem Messestand in der North Hall Einblick in neueste Entwicklungen aus seiner Technikwelt. Um 11 Uhr präsentieren Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik, und Scott Keogh, President Audi of America, die neuesten Technologien, Produkte und Megatrends aus den Bereichen Elektrifizierung, Digitalisierung und pilotiertes Fahren. Mit einer Konzeptstudie und zahlreichen Technikexponaten gibt Audi einen Ausblick auf die automobile Zukunft, die mehr denn je von den Entwicklungen im Bereich Elektronik geprägt sein wird.

Ab 12:30 Uhr startet ebenfalls im Convention Center in der South Hall, Raum S228, der öffentliche Audi Tech‑Talk. Technologieexperten geben einen ausführlichen Einblick in die Elektronik-Entwicklung und stehen für Fragen der Journalisten und Messebesucher zur Verfügung.

Die weltgrößte Elektronikmesse hat für die Vier Ringe einen hohen Stellenwert. Audi war 2011 der erste Automobilhersteller, der sich auf der CES mit einem eigenen Messestand präsentierte.

Weihnachtsspende der „Audianer“: 265.000 Euro für den guten Zweck

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Neckarsulm, 02.12.2015

• Hilfe für 14 soziale Einrichtungen in der Region Neckarsulm
• Betriebsrat Rainer Schirmer: „Soziales Engagement wichtig für
  benachteiligte Menschen“
• Personalleiterin Stefanie Ulrich: „Spende beweist hohes Engagement
  hier am Standort“

Bei der diesjährigen Weihnachtsspende hat die Belegschaft des Audi-Standorts Neckarsulm einen Betrag von 194.676 Euro für 14 soziale Einrichtungen gesammelt. Auch in diesem Jahr stockte das Unternehmen das Spendenergebnis auf. So kam eine Rekordsumme von 265.000 Euro für den guten Zweck zusammen.

Das Geld kommt Einrichtungen in der Region zugute, die sich für Menschen mit Behinderung, ältere und kranke Menschen sowie hilfsbedürftige Kinder und Familien engagieren – darunter die AIDS-Hilfe Unterland e. V., Verwaiste Eltern e.V. Region Heilbronn sowie das Kindersolbad, das mit dem Spendengeld jugendliche Flücht­linge mit Sprachkursen, Lernmaterial und Ähnlichem unterstützt. Audi-Betriebsrats­mitglied Rainer Schirmer richtete seinen Dank an alle Audianer am Standort. Zudem dankte er den Vertretern der sozialen Einrichtungen: „Wir wissen, wie wichtig Ihre tägliche Arbeit für benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen ist.“

Schirmer überreichte die Spendenschecks zusammen mit Betriebsratsvorsitzenden Norbert Rank sowie Personalleiterin Stefanie Ulrich. „Ich freue mich, dass sich so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Spende beteiligt haben“, so Ulrich. „Das zeigt, wie hoch das soziale Engagement hier am Standort ist.“

Die alljährliche Aktion hat eine lange Tradition. Bereits seit 1977 spenden die Beschäftigten auf Initiative des Betriebsrats für karitative und soziale Zwecke in der Region.

Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht hilft Wildunfälle zu vermeiden

Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht hilft Wildunfälle zu vermeiden

01.12.2015


  • Risiko dunkle Jahreszeit: Unfallwahrscheinlichkeit steigt vor allem in Waldgebieten
  • Früh erkannt, Kollision gebannt: Neuer Astra mit adaptivem, blendfreiem Dauerfernlicht
  • Großartige Lichttechnik zum kleinen Preis: IntelliLux LED® Matrix-Licht ab 1.150 Euro

Rüsselsheim.  Rein statistisch kollidiert alle 2,5 Minuten in Deutschland ein Fahrzeug mit einem Reh, einem Hirsch oder einem Wildschwein*. In der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko vor allen in waldreichen Gegenden. In den längsten Nächten des Jahres kurz vor Weihnachten liegen zwischen Sonnenuntergang (16.16 Uhr) und -aufgang (8.25 Uhr) mehr als 16 Stunden. Viel Zeit für das Wild im Verborgenen unterwegs zu sein. Dabei liegen gerade die verkehrsreichsten Stunden des Berufsverkehrs noch im Dunkeln – logisch, dass sich Wild und Auto dabei häufiger auf Konfrontationskurs befinden. Da ist der Autofahrer klar im Vorteil, der weiter sieht und damit Gefahren früher erkennt. Das adaptive LED-Matrix-Licht des neuen Opel Astra ermöglicht permanentes Fahren mit Fernlicht – ohne den übrigen Verkehr zu blenden. So kann auch quer wechselndes Wild rechtzeitig wahrgenommen werden, das bei konventionellem Abblendlicht noch außer Reichweite des Lichtkegels wäre. Gegenverkehr oder vorausfahrende Autos erkennt die intelligente Lichttechnik und blendet sie aus. Ein revolutionärer Sicherheitsgewinn, den es im neuen Opel Astra schon ab 1.150 Euro gibt, in Kombination mit LED-Rückleuchten sind es 200 Euro extra (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

„Wir demokratisieren Hightech-Lösungen. Wir machen Innovationen erschwinglich und bringen sie in unsere Volumenmodelle“, sagt Opel-Entwicklungschef Charlie Klein. „Unser neues IntelliLux LED® Matrix-Licht ist das beste Beispiel. Mit der Einführung dieser Technologie in der Kompaktklasse bietet Opel das hocheffiziente und leistungsstarke Lichtsystem als erster Hersteller in diesem Segment an. Die Integration der LED-Technik zahlt sich insbesondere bei Nacht mit bester Sicht aus. Sie erhöht die Sicherheit nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer um ihn herum.“

Novum in der Kompaktklasse: Adaptives LED-Matrix-Licht

Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende neue LED-Matrix-System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der Opel-Frontkamera. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein – ein entscheidendes Plus für die Sicherheit, wie eine Untersuchung der Technischen Universität Darmstadt und der europäischen LightSightSafety-Initiative zeigt. Das Ergebnis: Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht. Damit hat er rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um entsprechend – etwa auf über die Fahrbahn wechselndes Wild – zu reagieren.

Doch nicht nur der Astra-Fahrer profitiert. Er selbst genießt mit IntelliLux LED® beste Licht- und Sichtverhältnisse, blendet aber nicht die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge einfach „ausgeschnitten“. Der Rest der Straße und das weitere Umfeld bleiben dabei stets hell erleuchtet.

Die Opel-Ingenieure haben mit IntelliLux LED® nicht nur ein äußerst erschwingliches, sondern auch ein höchst intelligentes Voll-LED-Lichtsystem entwickelt. Da vielleicht nicht jeder Astra über ein eingebautes Navigationssystem verfügen wird, muss die Technologie von selbst erkennen, ob das Auto beispielsweise gerade in einer geschlossenen Ortschaft oder über Land unterwegs ist. IntelliLux im Astra stellt damit das erste Matrix-Lichtsystem für ein Serienfahrzeug dar, das sich ohne Kopplung an ein Navigationsgerät fortlaufend optimal auf die Umgebung einstellt. Neben den unterschiedlichen automatischen Abblendlicht- und Fernlichtverteilungen bietet IntelliLux LED® zudem einen speziellen Autobahnlicht-Modus, der die Sicherheit bei Nacht weiter erhöht. Darüber hinaus macht eine spezielle Welcome-Light-Funktion in der Dunkelheit das Einsteigen und Verlassen des neuen Astra komfortabler.

* Nach Angaben des Deutschen Jagd Verbandes

Update des Flaggschiffs: zum Modelljahr 2016 wird der TGX D38 noch interessanter

Im MAN TGX D38 ist ein Notbremsassistent serienmäßig eingebaut. Dies umfasst alle Fahrzeugtypen, für die ab November 2015 die Ausrüstungspflicht für Neuzulassungen gilt, und damit den allergrößten Teil der Lkw von MAN. Der seit Juli 2015 bei MAN verbaute Notbremsassistent EBA übererfüllt bereits heute bei Weitem die verschärften gesetzlichen Anforderungen der Stufe 2, die ab November 2018 für neu zugelassene Fahrzeuge gelten. Damit erhalten die Kunden ein zukunftssicheres und werthaltiges System.

Die neue Generation des Notbremssystems Emergency Brake Assist EBA von MAN kombiniert die Informationen aus Radarsensor in der Fahrzeugfront und Kamera in der Frontscheibe. Durch diese Sensorfusion kann das System komplexe Verkehrsszenarien zuverlässiger interpretieren. Vorausfahrende Fahrzeuge und stehende Hindernisse können schneller und mit höherer Sicherheit identifiziert werden. Dadurch gewinnt das System Zeit, um bei Bedarf früher eine Notbremsung auszulösen. Das Fahrzeug kann dadurch im Notfall mehr Geschwindigkeit abbauen, und wertvolle Meter früher zum Stehen kommen.

EBA reagiert auf ein erkanntes Notbremsobjekt und eine ausbleibende Reaktion des Fahrers (entweder ein Spurwechsel oder eine Bremsung) mit zeitlich abgestuften Maßnahmen: Zunächst Warnung des Fahrers über einen durchdringenden Warnton und eine Anzeige im Display. In diesem Moment werden bereits die Bremsleitungen vorbefüllt, um das Ansprechverhalten zu verkürzen. Gleichzeitig werden zur frühzeitigen Warnung des rückwärtigen Verkehrs die Bremsleuchten aktiviert.

Der MAN Notbremsassistent nimmt zusätzlich bereits in der Warnphase das Motordrehmoment zurück. Dies ist ein weiterer spürbarer Warneffekt für einen möglicherweise unaufmerksamen Fahrer. Reagiert der Fahrer nicht, wird zusätzlich zur Warnung automatisch gebremst (Warnbremsung). Wird im Folgenden die Kollisionsgefahr weiter erkannt und der Fahrer reagiert nicht, dann leitet EBA eine Notbremsung ein, wodurch unter Idealbedingungen ein Auffahren selbst aus voller Geschwindigkeit von 80 km/h verhindert wird.

Das Zusammenwirken von Radar und Kamera reduziert die Gefahr von unberechtigten Warnungen in sehr hohem Maße, da zwei Technologien für die Objekterkennung genutzt werden können. Damit erreicht MAN das Ziel, den Fahrer möglichst wenig durch Warnsignale zu irritieren.

Notbremssignal ESS

Das Notbremssignal ESS (Emergency Stopping Signal) aktiviert bei einer Gefahrenbremsung zusätzlich zu den Bremslichtern die Warnblinkanlage mit erhöhter Blinkfrequenz (Notbremsblinken) und signalisiert so dem nachfolgenden Verkehr die Notsituation. Versuche haben gezeigt, dass eine frühzeitige Warnung Auffahrunfälle vermeiden hilft.

Das neue Lane Guard System LGS und ACC

Das neue Lane Guard System (LGS) verfügt über die neueste Kamera-technologie. Dies ermöglicht eine höhere Präzision der Spurerkennung und ein Minimum an unberechtigten Warnungen. LGS überwacht ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Fahrzeugposition in Bezug auf die Fahrspur und warnt den Fahrer, wenn er die Fahrbahnmarkierung unbeabsichtigt überfährt.

Zusätzliche Funktionen erhöhen den Komfort für den Fahrer. Das neue System erkennt selbstständig, wenn sich die Fahrspurbedingungen ändern: eine zuverlässige Warnung ist nur möglich, wenn eine rechte und eine linke Fahrbahnmarkierung vorhanden sind und die Fahrspur eine Mindestbreite hat. Das neue LGS berücksichtigt auch, dass viele Fahrer von Nutzfahrzeugen gerne sicherheitsorientiert an der Außenseite der Fahrspur fahren – in Ländern mit Rechtsverkehr also am rechten Rand – und warnt auf dieser Fahrzeugseite später. Ebenso stellt sich das System automatisch auf Länder mit Rechts- und Linksverkehr ein. Damit kommt der Fahrer in den Genuss einer adaptiven Warnphilosophie.

Der abstandsgeregelte Tempomat Adaptive Cruise Control (ACC) passt auf Autobahnen und gut ausgebauten Bundesstraßen automatisch die Fahrgeschwindigkeit an und hält einen angemessenen Sicherheitsabstand ein.

ACC ist eine intelligente Erweiterung der Geschwindigkeitsregelung, und steuert auch die Bremssysteme des Fahrzeugs. Dies unterstützt den Fahrer insbesondere auf langen Autobahnetappen. Die automatische Einhaltung des richtigen Sicherheitsabstands erhöht die Verkehrssicherheit erheblich. Das neue ACC arbeitet dazu mit zwei voneinander unabhängigen Sensorsystemen, mit Radar und Kamera. Der Radarsensor erkennt vorausfahrende Fahrzeuge und berechnet deren Geschwindigkeit, Entfernung und Position zum eigenen Fahrzeug. Die Kamera in der Frontscheibe besitzt eine unabhängige Objekterkennung und erfasst zusätzlich die Fahrbahnmarkierungen. Kamera und Radar kommunizieren ständig miteinander und gleichen ihre Ergebnisse ab. Dadurch kann auch bei komplexen Straßenverläufen das vorausfahrende Fahrzeug mit höchster Präzision und Zuverlässigkeit erkannt werden. Das MAN-System mit Kamera und Radar funktioniert auf kurvigen Landstraßen deutlich zuverlässiger als Systeme, die ausschließlich mit einem Radar arbeiten.