BMW M Award 2015: Marc Marquez gewinnt exklusives BMW M6 Cabrio.

Marc Marquez war in der Saison 2015 zum dritten Mal in Folge der schnellste Qualifier in der MotoGPTM – Offizielle Preisverleihung des BMW M Award beim Saisonfinale in Valencia. Valencia (ES), 7. November 2015. Der BMW M Award 2015 geht an: Marc Marquez. Der Spanier war in dieser MotoGP-Saison erneut der schnellste Qualifier der Königsklasse und sicherte sich damit zum dritten Mal in Folge diesen begehrten Preis. Der BMW M Award wird seit 2003 jährlich vom MotoGP-Partner BMW M GmbH vergeben. Der Sieger wird jeweils am Ende der Saison mit einem exklusiven und individuell gestalteten BMW M Automobil belohnt. 2015 ist der Preis für den schnellsten Qualifier das neue BMW M6 Cabrio in einer individuellen Sonderausstattung.

ADAPTIVE Modus der neuen BMW 7er Reihe bei den „CES Innovation Awards 2016“ ausgezeichnet.

München. Erneuter Erfolg für BMW ConnectedDrive bei einem der weltweit renommiertesten Wettbewerbe für zukunftsweisende Technologien. Der ADAPTIVE Modus, der erstmals in der neuen BMW 7er Reihe zur Verfügung steht, wird bei den „CES Innovation Awards 2016“ in der Kategorie „Vehicle Intelligence“ ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für wegweisende Innovationen im Bereich der Verbrauchertechnologien vergeben. Nachdem im Vorjahr die BMW i Remote App den ersten Platz belegte, unterstreicht der erneute Erfolg einmal mehr den hohen Entwicklungsstand von BMW ConnectedDrive auf diesem Technologiegebiet.

Die „CES Innovation Awards“ stehen in direktem Zusammenhang mit einer der weltweit wichtigsten Fachmessen für Verbraucherelektronik, der Consumer Electronics Show (CES), die vom 6. bis 9. Januar 2016 in Las Vegas stattfindet. Im Vorfeld der Messe werden am 10. November 2015 in New York die begehrten „CES Innovation Awards“ verliehen, in diesem Jahr in 27 Kategorien. Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge werden von Jurys bewertet, die aus unabhängigen Designern, Ingenieuren und Pressevertretern bestehen.

ADAPTIVE Modus – perfekt für jeden Fahrstil und jede Strecke.
Die Kategorie „Vehicle Intelligence“ umfasst Technologien und Systeme, mit denen die Teilnahme am Straßenverkehr einfacher, komfortabler und sicherer wird. Bei den „CES Innovation Awards 2016“ kürte die Jury den ADAPTIVE Modus, der im neuen BMW 7er seine Weltpremiere feierte, zum Sieger. Diese neue, im serienmäßigen Fahrerlebnisschalter integrierte Einstellung bietet eine adaptive Fahrzeugabstimmung, die sich deutlich wahrnehmbar an den jeweils aktuellen Fahrstil und den Streckenverlauf anpasst. Das System berücksichtigt dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Parameter. Je nachdem wie der Fahrer beispielsweise beschleunigt, bremst und lenkt oder den Gangwahlschalter in die D- oder S-Position setzt, zeigen die Antriebs- und Fahrwerkssysteme automatisch eine tendenziell eher sportliche, neutrale oder komfortable Charakteristik. In Kombination mit dem optionalen Navigationssystem Professional berücksichtigt der ADAPTIVE Modus zudem die Kartendaten, um beispielsweise beim Wechsel vom Stadtverkehr auf eine Autobahn, auf kurvenreicher Strecke oder bei der Annäherung an eine Kreuzung die jeweils passende Fahrzeugabstimmung zur Verfügung zu stellen. Ferner stellt sich das Fahrzeug mit verbautem Radar auf Situationen wie Überholen oder Auffahren auf ein Vorderfahrzeug optimal ein.
Der Erfolg bei den „CES Innovation Awards 2016“ ist ein weiterer Beleg für die führende Position von BMW ConnectedDrive bei der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.

Johann Jungwirth zum Leiter Digitalisierungsstrategie des Volkswagen Konzerns berufen

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Wolfsburg, 10.11.2015

Johann JungwirthJohann Jungwirth (42) ist mit Wirkung zum 1. November 2015 zum Leiter des neugeschaffenen Fachbereichs Digitalisierungsstrategie des Volkswagen Konzerns berufen worden. Jungwirth kommt vom amerikanischen IT-Unternehmen Apple und berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller. Mit dem neuen Ressort und der Berufung Jungwirths verstärkt sich Volkswagen nachhaltig auf dem für die Automobilindustrie wichtigen Zukunftsfeld Digitalisierung.

Jungwirth war zuvor seit 2014 als Director in der Entwicklung der Mac Computersysteme und in der Special Projects Group bei Apple in Cupertino, Kalifornien (USA), tätig – mit Verantwortung für Innovation in Technik und Design, für Produktentwicklung sowie für Recruiting, Entwicklung und Führung eines multikulturellen Teams für Forschung und Entwicklung.

2009 war Jungwirth zum President and CEO von Mercedes-Benz Research & Development North America berufen und mit der Leitung des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Sunnyvale, Kalifornien (USA), mit weiteren internationalen Standorten beauftragt worden. Jungwirth steuerte mit seinem Team vom Silicon Valley im US-Markt unter anderem die Forschung und Entwicklung von Autonomem Fahren, Antriebsstrang- und Elektrotraktion, die Technologie- und Fahrzeugentwicklung sowie die Entwicklung der Telematikdienste und User Interaction Design. Von 2008 bis 2014 war Jungwirth zudem als Vice-President Infotainment and Telematics für Forschung, Technik- und Produktentwicklung von Infotainment- und Connected Car-Lösungen verantwortlich.

Johann Jungwirth wurde am 3. Mai 1973 in Reußmarkt, Rumänien, geboren. Er schloss das Studium der Elektrotechnik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart als Diplom-Ingenieur (BA) ab. Berufsbegleitend nahm er am International Motor Vehicle Program des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, Massachusetts (USA), teil.

Johann Jungwirth ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kleine Ideen, große Wirkung: Mitarbeiter-Vorschläge sparen sechs Millionen Euro

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Hannover, 10.11.2015

• Werkleiter Udo Hitzmann ehrt Preisträger am Standort Hannover
• Rund 600 Teilnehmer bei Ideen-Wettbewerb „Ressourcen schonen“

Diese Ideen sparen Millionen: Durch Verbesserungs-Vorschläge der Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge konnte die Marke am Standort Hannover in den ersten neun Monaten des Jahres fast sechs Millionen Euro sparen (+ 15 Prozent). Die Zahl der Ideengeber stieg auf 3.734 (+17 Prozent). Darunter ist auch das Mitarbeiter-Team um Garnet Karrasch: Die Beschäftigten entwickelten ein neuartiges Werkzeug, mit dem kleine Fahrzeugteile ganz einfach und ohne Kraftaufwand ein- oder ausgebaut werden können. Zudem wird durch die Ideen-Umsetzung Zeit und Geld gespart. Werkleiter Udo Hitzmann ehrte jetzt das Erfinder-Team.

Rund 600 Verbesserungs-Vorschläge sichtete das Ideenmanagement allein bei der Sonderaktion „Ressourcen schonen“, 175 der von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingereichten Vorschläge wurden als umsetzbar erachtet. Eine verblüffende und gleichzeitig sehr praxisnahe Idee hatte das Team um Garnet Karrasch: Die Mitarbeiter aus der Werktechnik konstruierten einen sogenannten Spreizer, mit dem Fahrzeugteile montiert aber auch demontiert werden können. So werden zum Beispiel Sensoren für die Einparkhilfe ‚Parkpilot‘ an beschädigten Stoßfängern jetzt völlig ohne Komplikationen und äußerst effektiv ausgebaut.

Werkleiter Udo Hitzmann erklärte bei der Ehrung der Preisträger: „Ideen und Engagement unserer Mitarbeiter sind unverzichtbarer Bestandteil für den Erfolg unseres Unternehmens. Wir brauchen diese Kreativität, um unsere Produktionsprozesse weiter zu optimieren. Dabei sind es gerade die vermeintlich kleinen Neuerungen, die oft große Wirkungen erzielen. Deshalb sind wir stolz auf unsere Mitarbeiter mit ihren vielfältigen Ideen. Wir fördern und belohnen dies. Denn nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Beschäftigten sollen davon profitieren.“ Die Gewinneridee des Teams um Garnet Karrasch wurde mit einem Reisegutschein im Wert von 2.500 Euro honoriert. Insgesamt zahlte das Unternehmen in den ersten neun Monaten rund 1,34 Millionen Euro (+4 Prozent) an Beschäftigte für umgesetzte Verbesserungsvorschläge.

Dirk Auf dem Berge, Leiter Ideenmanagement: „Besonders bemerkenswert ist, dass die Verbesserungsvorschläge aus allen Tätigkeitsbereichen kommen. Und selbst kleine, ressourcenschonende Einzelmaßnahmen helfen der Umwelt, dem Unternehmen und den Mitarbeitern. Denn in der Summe ergeben sich daraus große Fortschritte und erhebliche Einsparungen.“

Torsten Fricke, Betriebsrat und Sprecher der Werkskommission erklärte: „Wir sind auf diese permanenten Neuerungen im Werk angewiesen. Deshalb wollen wir das Ideenmanagement noch weiter nach vorn bringen und eine noch schnellere Umsetzung der Vorschläge erreichen. Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die ihre Ideen einbringen.“

Audi zeigt Innovationen des Werkzeugbaus auf der Messe „formnext“

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Ingolstadt, 10.11.2015

Audi Werkzeugbau gestern, heute und morgen: Die Marke mit den Vier Ringen präsentiert sich mit zahlreichen Exponaten auf der „formnext“, der Fachmesse für Werkzeug und Formenbau in Frankfurt am Main. Von 17. bis 20. November können sich die Besucher über die Entwicklungen des Werkzeugbaus informieren und erhalten einen Einblick in die Fertigung der Zukunft.

„Die Paradigmen der Smart Factory verändern unsere Arbeit im Werkzeugbau. In Zukunft werden wir Anlagen, Maschinen und Menschen noch stärker vernetzen und durch neue Verfahren noch flexiblere und präzisere Werkzeuge entwickeln“, sagt Michael Breme, Leiter des Werkzeugbaus der AUDI AG. Diese Zukunft macht Audi auf der „formnext“ unter anderem mit selbstlernenden Werkzeugen und 3D‑Metalldruck erlebbar.

Auf einem 500 Quadratmeter großen Messestand zeigt Audi, welche Aspekte der Smart Factory der Werkzeugbau schon heute für die Entwicklung und Produktion von Modellen der Groß‑ und Exklusivserie einsetzt. Dazu zählen intelligente Werkzeuge, die bei der Umformung von Stahl‑ oder Aluminiumplatinen prozessbedingte Schwankungen erkennen und den Materialfluss im Werkzeug auf einen Optimalwert regeln. Ferner ist zu sehen, welche additiven Fertigungstechnologien wie beispielsweise 3D‑Druck schon heute im Werkzeugbau zum Einsatz kommen.

Mit einer Fotoausstellung gibt Audi Einblicke in die Historie des Werkzeugbaus. Diese illustriert technische Meilensteine seit den 1960er Jahren und die Veränderung des Berufsbildes eines Werkzeugmachers: vom Handwerker hin zum Computerexperten an der Schnittstelle Mensch‑Maschine.

Der Audi‑Werkzeugbau beschäftigt an fünf Standorten in Ingolstadt, Neckarsulm, Barcelona (Spanien), Győr (Ungarn) und Peking (China) mehr als 2.000 Mitarbeiter. Sie konzipieren, entwickeln, bauen und prüfen Werkzeuge von der Exklusivserie bis zur Großserie. Dies umfasst sowohl die Blechwerkzeuge, Anlagen und Vorrichtungen, als auch den Formenbau für Aluminium‑Druckguss und Faserverbundteile in Exterieur und Struktur.