ŠKODA liefert im Oktober 88.500 Fahrzeuge aus

• ŠKODA mit Plus in Zentraleuropa, Indien, China 
• ŠKODA Fabia und ŠKODA Superb legen in Europa zweistellig zu  
• Angespannte Marktsituation in Russland und Osteuropa bleibt bestehen

Im Oktober 2015 hat ŠKODA weltweit 88.500 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (Oktober 2014: 91.000 Auslieferungen; minus 2,7 Prozent). Das war der zweitbeste Oktober der Marke nach dem absatzstärksten Oktober im Vorjahr. Zuwächse erzielte ŠKODA in Zentraleuropa, Indien und China. In Westeuropa lagen die ŠKODA Auslieferungen leicht unter dem Vorjahr. Verkaufsrückgänge gab es vor dem Hintergrund schwieriger Marktsituationen in Russland und Osteuropa. Hervorragend entwickeln sich nach wie vor die neuen ŠKODA Modellgenerationen: In Europa erzielten der ŠKODA Fabia (plus 44,1 Prozent) und der neue ŠKODA Superb (plus 22,8 Prozent) hohe Zuwachsraten.

„Mit der attraktiven Modellpalette konnten sich die ŠKODA Auslieferungen im Oktober in einem teilweise schwierigen Umfeld gut behaupten“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Unsere neuen Modelle kommen sehr gut bei den Kunden an. Das zeigt auch die stabile Entwicklung der Auftragseingänge. Allerdings sehen wir weiterhin angespannte Märkte in Russland und Osteuropa“, so Eichhorn weiter.

In Westeuropa liefert ŠKODA im Oktober 34.000 Fahrzeuge an Kunden aus (Oktober 2014: 34.700; minus 1,9 Prozent). Auf dem deutschen Markt erreichen die Verkäufe der Marke das Vorjahreslevel von 12.800 Fahrzeugen. ŠKODA bleibt daher nach wie vor die mit Abstand stärkste ausländische Marke in Deutschland. Zweistelliges Wachstum erreicht ŠKODA in den Märkten Frankreich (2.100 Fahrzeuge; plus 17,3 Prozent), Spanien (1.700 Fahrzeuge; plus 12,9 Prozent), Italien (1400 Fahrzeuge; plus 13,3 Prozent), Portugal (200 Fahrzeuge; plus 22,5 Prozent) und Irland (200 Fahrzeuge; plus 22,2 Prozent).

Im insgesamt rückläufigen Markt Russland erreicht ŠKODA im Oktober 4.600 Auslieferungen (Oktober 2014: 7.400 Fahrzeuge; minus 38,0 Prozent). In Osteuropa, Russland nicht inbegriffen, verkauft der Hersteller im Oktober 3.000 Fahrzeuge (Oktober 2014: 3.300; minus 11,0 Prozent). Zweistellig wächst ŠKODA hingegen in den Märkten Rumänien (900 Fahrzeuge; plus 26,3 Prozent) und Serbien (500 Fahrzeuge; plus 21,2 Prozent).

In Zentraleuropa wächst ŠKODA im Oktober um 11,9 Prozent auf 14.800 Auslieferungen (Oktober 2014: 13.200). Damit ist jedes fünfte in Zentraleuropa neu zugelassene Fahrzeug ein ŠKODA. Im Heimatmarkt Tschechien erreicht die Marke ein kräftiges Plus von 18,5 Prozent und legt auf 7.600 Auslieferungen zu (Oktober 2014: 6.400). Ebenfalls zweistelliges Wachstum erzielt ŠKODA in folgenden zentraleuropäischen Märkten: Slowenien (500 Fahrzeuge; plus 14,0 Prozent) und Kroatien (200 Fahrzeuge; plus 28,1 Prozent)

In China liefert ŠKODA im Oktober 26.400 Fahrzeuge aus. Das ist ein leichtes Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Oktober (25.600 Auslieferungen). In Indien steigert ŠKODA die Verkäufe um 7,7 Prozent auf 1.600 Fahrzeuge (Oktober 2014: 1.500). In Taiwan erzielt die Marke ein Plus von 20,0 Prozent und liefert 300 Fahrzeuge aus. Zweistellig im Plus liegt ŠKODA auch in Israel (1.500 Fahrzeuge, plus 52,7%).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Oktober 2015 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (37.000; +4,9 %)
ŠKODA Fabia (16.800; +39,8 %)
ŠKODA Rapid (14.000; -33,9 %)
ŠKODA Yeti (10.000; +13,0 %)
ŠKODA Superb (7.700; -2,6 %)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 2.800; -12,0 %)

Benefizveranstaltung der Deutschen AIDS-Stiftung: Audi spendet 250.000 Euro

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Berlin/Ingolstadt, 09.11.2015

• Audi-Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter: „Große Ehre, Partner im Kampf
  gegen HIV und Aids zu sein.“
• Rund sieben Millionen Euro Reinerlös in 22 Jahren Festlicher Operngala

Anlässlich der 22. Festlichen Operngala Berlin hat Audi am Samstagabend 250.000 Euro an die Deutsche AIDS-Stiftung gespendet. Die AUDI AG ist Hauptsponsor der Wohltätigkeitsveranstaltung. Für dieses Jahr rechnen die Initiatoren der Festlichen Operngala mit einem Gesamtergebnis von rund 500.000 Euro. Der Erlös fließt in Projekte in Deutschland und Südafrika.

„Die Festliche Operngala ist ein exzellentes Beispiel dafür, was gesellschaftliches Engagement bewirken kann“, so Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG und Kuratoriumsvorsitzender der Festlichen Operngala. „Für die AUDI AG ist es eine große Ehre, Partner dieser engagierten Initiative im Kampf gegen HIV und AIDS zu sein.“ In 22 Jahren hat die Festliche Operngala rund sieben Millionen Euro Reinerlös erzielt.

Neben dem Geldbetrag sponserte die Marke mit den Vier Ringen einen neuen Audi Q3 für die Tombola des Abends. Wayne Griffiths, Leiter Vertrieb Deutschland der AUDI AG, loste unter den mehr als 2.000 Gästen den Gewinner aus. Die Einnahmen der Tombola fließen in den Gesamterlös des Abends.

Zum Erfolg des Gala-Abends für die Deutsche AIDS-Stiftung trugen zahlreiche prominente Künstler bei. So führte der Berliner Sänger und Entertainer Max Raabe durch den Abend. Weltbekannte Opernsänger wie Dinara Alieva und Marina Rebeka, der Countertenor David Hansen und der Bass Roberto Tagliavini traten gemeinsam mit dem Chor und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Donald Runnicles auf. Alle mitwirkenden Künstler verzichteten zugunsten der AIDS-Stiftung auf ihre Gagen.

Auf dem roten Teppich waren hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien zu sehen, darunter der EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis, Bundesministerin Manuela Schwesig und Bundesminister Hermann Gröhe. Auch Moderator Johannes B. Kerner, die Schauspieler Daniel Brühl und Til Schweiger, die Models Alena Gerber und Stefanie Giesinger sowie die Sportler Manuel Neuer und Mike Rockenfeller besuchten die Gala.

Henrik Henriksson wird neuer Vorstandsvorsitzender bei Scania

Wolfsburg, 09.11.2015

• Der Aufsichtsrat der Scania AB hat Henrik Henriksson zum neuen Vorsitzenden
des Vorstands benannt
• Henriksson wird die Position zum 1. Januar 2016 von Per Hallberg übernehmen
• Zudem wird Henriksson ab Januar 2016 Mitglied der Geschäftsführung der
Volkswagen Truck & Bus GmbH

Der Aufsichtsrat der Scania AB hat Henrik Henriksson zum neuen Vorsitzenden des Vorstands benannt. Er wird die Position zum 1. Januar 2016 übernehmen und folgt auf Per Hallberg. Zudem wird Henriksson ab Januar 2016 Mitglied der Geschäftsführung der Volkswagen Truck & Bus GmbH.

„Henrik Henriksson ist ein hochqualifizierter und erfahrener Manager mit ausgeprägtem Unternehmergeist und eine echte Führungspersönlichkeit“, sagt Andreas Renschler, Leiter der Geschäftsführung der Volkswagen Truck & Bus GmbH, Nutzfahrzeugvorstand der Volkswagen AG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Scania AB.

Henrik Henriksson, Jahrgang 1970, hat einen Abschluss als Bachelor of Science in Business Administration. Er ist seit 2012 Vorstandsmitglied bei Scania und dort derzeit für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Henriksson kam 1997 als Management Trainee zu Scania und war seither in einer Reihe führender Positionen im Marketing-Bereich des Unternehmens tätig.

„Ich freue mich auf die Aufgabe, Scania gemäß unserer Ziele und Strategien weiterzuentwickeln. Wir werden die Palette aller Produkte und Dienstleistungen weiter ausbauen, die unseren Kunden und uns zu einer höheren Profitabilität verhelfen. Außerdem wollen wir bei nachhaltigen Transportlösungen weiter führend sein. Dabei ist es von großer Bedeutung, die Potenziale aus der Zusammenarbeit innerhalb von Volkswagen Truck & Bus zu nutzen, um markenspezifische Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln“, sagt Henriksson.

Per Hallberg wird seine Aufgaben im Verlauf des Jahres 2016 niederlegen. Er ist seit 1977 bei Scania beschäftigt und wurde im Jahr 2001 in den Vorstand des Unternehmens berufen.

„Meine Kollegen in der Geschäftsführung der Volkswagen Truck & Bus GmbH und ich danken Per Hallberg für seine Bereitschaft, den Vorstandsvorsitz im April diesen Jahres kurzfristig zu übernehmen. Er hat damit entscheidend dazu beigetragen, Scania an der Spitze zu halten und die Mitarbeiter weiter zu motivieren – auch und gerade in Zeiten des Wandels“, sagt Andreas Renschler weiter.

Müller imitiert Blatter

Matthias Müller als Nachfolger von Winterkorn an die Spitze des VW Konzerns gerückt hat derzeit wenig Interesse daran eine geplante Reise zu L.A. Auto Show in Los Angeles anzutreten. Offenbar ist die amerikanische Justiz von den bisherigen Bemühungen von VW nicht beeindruckt und hat bereits hochrangigen Managern den Reisepass entzogen. Bislang bleibt VW trotz vieler Beteuerungen ein Konzept zur Aufarbeitung schuldig und scheint ausschließlich die Aktionäre im Fokus zu haben.

Müller agiert nun ähnlich zaghaft wie Sepp Blatter bei der FIFA. Bei der Damen WM blieb Blatter aus Angst vor persönlichen Konsequenzen und einer möglichen Festnahme fern. Auf die gleiche Art verhält sich nun Matthias Müller von VW.
Dabei ist es für den Konzern natürlich nicht hilfreich, sollte der Chef tatsächlich in den USA feststizen. Auf der anderen Seite schadet eine Furcht vor Einreise in die USA mindestens ebenso. Besonders, da davon die gesamte höhere Führungsebene betroffen ist.

Es wird Zeit nun endlich die versprochene Aufklärung zu liefern- um jeden Preis! Sollte dies VW in die Insolvenz treiben, ist auch das nicht das Ende! Viele große Unternehmen sind diesen Schritt bereits gegangen und sind heute wieder erfolgreich am Markt aktiv. Es bleibt zu hoffen, dass Deutschland in allen Ebenen VW nicht finanziell unterstützt in dieser Angelegenheit und Müller sich über den Atlantik traut.
Nico Gerum

Porsche auf der Auto Zürich

Porsche auf der Auto Zürich

Porsche ein Myhtos geht um die Welt!

 

Die Geschichte des Autobauers Porsche beginnt im Jahr 1900: Der Lohner-Porsche-Elektrowagen wird auf der Weltausstellung in Paris präsentiert. Die Radnabenmotoren des jungen Konstrukteurs und Testfahrers Ferdinand Porsche machen den Namen Porsche weltbekannt. Als technischer Direktor und Vorstandsmitglied bei Daimler entwickelt Ferdinand Porsche 1928 unter anderem die legendären Kompressor-Sportwagen Mercedes SS und SSK. 1931 macht sich Porsche selbstständig: Er gründet das Konstruktionsbüro Porsche in Stuttgart. Damit legt er den Grundstein für die heutige Dr.Ing.h.c.F.Porsche AG. Im Auftrag von NSU entsteht 1933 der Typ 32, ein Vorläufer des VW-Käfers. 1938 entstehen die ersten Fertigungshallen für den VW: Sie werden in Wolfsburg unter Leitung von Ferdinand Porsche gebaut. 1956 feiert die Firma 25-jähriges Bestehen, fünf Jahre nach dem Tod des Gründers. Zugleich verlässt der 10 000ste Porsche 356 die Werkshalle. Auch im Motorsport machten sich die Schwaben schon damals einen Namen: Bis Mitte der 50er-Jahre hatte Porsche bereits 400 Rennerfolge. Im Jahre 1963 schlägt die Geburtsstunde des Porsche 911. Das Grundkonzept mit luftgekühltem Boxermotor im Heck behält der Autobauer noch bis zum Jahr 1997 bei. 1972 wird Porsche unter dem Aufsichtsratsvorsitz von Ferry Porsche zur Aktiengesellschaft umgewandelt. Zwei Jahre später wird der erste 911 Turbo auf dem Pariser Salon präsentiert. Damit beginnt die Ära der Abgas-Turboaufladung im Automobilbau. 1975 führt Porsche als erster Automobilhersteller der Welt serienmäßig die feuerverzinkte Karosserie ein. 1996, bereits unter der Ägide von Wendelin Wiedeking, baut Porsche sein Einsteigermodell Boxster, das in leicht abgewandelter Form noch heute auf dem Markt ist. Der von Grund auf neue Mittelmotor-Roadster wird in nur drei Jahren entwickelt. Neu: Das elektrische Verdeck schließt beziehungsweise öffnet sich in nur zwölf Sekunden. 1998 wird das 911 Cabriolet vorgestellt. Mit Standards wie serienmäßigen Seitenairbags gilt es als eines der sichersten Cabriolets weltweit.

Thorsten Raschke

Dresden Eislöwen Coreo