Die Händlerpremiere des Jahres: Der neue Opel Astra kommt
01.10.2015
- Endlich beim Opel-Partner: Händlerpremiere am 10. und 11. Oktober
- Effizient und intelligent: Astra mit Leichtbau und Technologien aus der Oberklasse
- Echt preiswert: Astra 1.4 Selection zum Preis des Vorgängermodells ab 17.260 Euro
Rüsselsheim. Viel wurde bereits über den neuen Kompakten des Rüsselsheimer Herstellers berichtet: Auf der IAA stand er ab Mitte September im Blitzlichtgewitter, am 10. und 11. Oktober kommt er nun zum Opel-Händler – der neue Opel Astra.
Er tritt mit einer ganzen Reihe von Premium-Technologien der Oberklasse an. Da ist beispielsweise das in der Kompaktklasse einzigartige IntelliLux LED® Matrix-Licht, das die Nacht zum Tag macht. Und der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar, der mit einem WLAN-Hotspot für bis zu sieben mobile Geräte das Internet ins Auto holt. Obendrein bietet der neue Astra AGR (Aktion Gesunder Rücken e.V.) geprüfte Wellness-Sitze mit Ventilation und Massagefunktion, dazu kommen Fahrassistenzsysteme vom Feinsten.
Durch die Weiterentwicklung der Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision zeigt sich der Astra nunmehr schon rein optisch leichter. Und tatsächlich, der Neue ist bis zu 200 Kilogramm leichter als sein Vorgänger geworden – für höchste Effizienz. Auch die Motoren stammen aus der neuesten Generation wirtschaftlicher, temperamentvoller und leise laufender Antriebe und bieten eine Leistungsspanne von 70kW/95PS bis zu 147 kW/200 PS.
„Der neue Opel Astra ist die konsequente Weiterführung unserer 2013 begonnenen Modelloffensive“, erklärt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Er wird die Erfolgsgeschichte der Opel-Kompaktklasse weiterschreiben. Mit seinem dynamischen Design und seiner hohen Qualität revolutioniert er die Kompaktklasse.“
Schönster seiner Klasse: Opel ADAM S gewinnt Designpreis autonis
01.10.2015
- Beste Design-Neuheit 2015: Klarer Sieg für den ADAM S bei den Mini-Cars
- Volkes Meinung: 17.000 Leser der Fachzeitschrift auto motor und sport haben gewählt
- Große Ehre: Opel-Designchef Mark Adams nimmt Auszeichnung entgegen
Rüsselsheim. Kleiner Opel groß in Form: Der Sportstar ADAM S räumte bei der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2015“ mächtig ab. Die 17.000 Teilnehmer entschieden sich mit überwältigender Mehrheit für den Opel ADAM S als den Schönsten seiner Klasse. Der Opel KARL – praktischer Bruder des stylischen ADAM – schaffte es zusätzlich auf den respektablen vierten Platz bei den Mini-Cars. Und in der hart umkämpften Kompaktklasse sicherte sich der neue Opel Astra die Bronzemedaille hinter BMW Einser und Mercedes CLA Shooting Brake.
„17.000 Leser können nicht irren! Der überlegene Sieg des ADAM S ist eine wunderbare Betätigung unserer Designphilosophie, nach der skulpturales Design auf deutsche Ingenieurskunst trifft. Beim ADAM kommen seine schier unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten hinzu, so dass sich jeder Kunde den ADAM nach seinem Geschmack gestalten kann. Und dass unser neuer Astra auch gleich in die Phalanx der deutschen Premiummarken einbrechen kann, ist ebenfalls ein großer Erfolg. Wir haben es ja schon gesagt: Der neue Astra ärgert die Oberklasse“, jubelt Mark Adams, Vice President Design Europe, bei der Preisverleihung in Stuttgart.
Die autonis-Leserwahl der Fachzeitschrift auto motor und sport hat ihre ganz eigenen Regeln: Jeder Teilnehmer erhält vier Wahlmöglichkeiten, zwei für positive und zwei für negative Bewertungen. Daraus ergibt sich die Bilanz. Stimmen etwa 20 Prozent aller Teilnehmer für das Modell A als Design-Top und fünf Prozent als Flop, bekommt A die Bilanzzahl 15. Dieser Wert legt den Rang fest, auf dem das Modell A landet. Der ADAM S erzielte eine super positive Bilanz von 50,1; der nächstplatzierte Konkurrent brachte es lediglich auf 29,8. In ihrer neuesten Ausgabe kommentieren die Redakteure von auto motor und sport entsprechend: „Opel ADAM S – ein Tausendsassa im Konfigurieren einer unverwechselbaren Optik.“
Das Präsidium des Aufsichtsrats der Volkswagen AG hat sich am gestrigen Mittwoch (30. September) in intensiven siebenstündigen Beratungen mit dem Stand der Aufarbeitungen der Manipulation von Abgaswerten bei Dieselmotoren befasst. Das Präsidium wird dem Aufsichtsrat nun Vorschläge zur weiteren Bearbeitung der Vorgänge machen.
Die Mitglieder des Präsidiums haben am gestrigen Abend zum einen die Besetzung des bereits in der vergangenen Woche angekündigten Ausschusses erörtert. Der Ausschuss wird die weitere Aufklärung eng begleiten und überwachen. Im Auftrag des Aufsichtsrats erfolgt derzeit eine sogenannte External Investigation durch die US-amerikanische Anwaltskanzlei Jones Day. Es handelt sich dabei um eine ebenso umfassende wie aufwändige Untersuchung, die sich mit allen derzeit in Frage stehenden Vorgängen auseinandersetzen wird. Der Aufsichtsrat wird dafür Sorge tragen, dass die Kanzlei ihre Aufklärungsarbeit unabhängig durchführen kann. Jones Day berichtet dem Aufsichtsrat laufend über die Ergebnisse der Untersuchung.
Der Ausschuss wird von Berthold Huber, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats, geleitet. Ihm sollen außerdem die Volkswagen Aufsichtsratsmitglieder Babette Fröhlich, Olaf Lies, Oliver Porsche und Bernd Osterloh angehören. Der Ausschuss wird dem Aufsichtsrat regelmäßig berichten. Der Ausschuss kann für seine Aufklärungsarbeit neben Jones Day jederzeit auch auf zusätzliche externe Berater und Sachverständige zugreifen.
Das Präsidium hat sich gestern zudem ausführlich mit den weiteren Schritten der eingeleiteten External Investigation beschäftigt. Jones Day hat über die derzeit durchgeführten Maßnahmen berichtet. Die Präsidiumsmitglieder sind dabei zu der Überzeugung gelangt, dass die Untersuchungen bis zu ihrem Abschluss mindestens mehrere Monate in Anspruch nehmen werden. Deshalb schlägt das Gremium dem Aufsichtsrat von Volkswagen vor, die bislang vorgesehene außerordentliche Hauptversammlung am 9. November 2015 nicht durchzuführen. Einvernehmlich hielt man es weder zeitlich noch inhaltlich für realistisch, binnen weniger Wochen zu fundierten Antworten zu kommen, die den berechtigten Erwartungen der Aktionäre entsprechen. Im Übrigen ist das Präsidium der Auffassung, dass die relevanten Mitarbeiter des Unternehmens für die Aufklärung der Vorgänge und die Lösung der entstandenen Probleme derzeit benötigt werden. Diese Arbeiten sollen nicht durch eine parallel vorzubereitende außerordentliche Hauptversammlung belastet werden.
Ungeachtet dessen wird Volkswagen die Aktionäre sehr zeitnah und dann regelmäßig weiter zu diesem Thema informieren. Der Vorstand wird der Öffentlichkeit in der kommenden Woche über erste Zwischenergebnisse bei der Lösung der anstehenden Fragen berichten.
Hans Dieter Pötsch soll – wie bereits Ende letzter Woche vom Aufsichtsrat beschlossen –Mitglied des Aufsichtsrats werden. Julia Kuhn-Piëch hat am heutigen Donnerstag, 1. Oktober, die Niederlegung ihres Aufsichtsratsmandates erklärt. „Wir danken Frau Julia Kuhn-Piëch für ihre engagierte Mitarbeit im Aufsichtsrat der Volkswagen AG und freuen uns gleichzeitig, dass sie in weiteren Gremien des Konzerns mitarbeiten wird“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Berthold Huber.
Die Volkswagen AG wird die registergerichtliche Bestellung von Hans Dieter Pötsch als Mitglied des Aufsichtsrats beantragen. Anschließend ist vorgesehen, dass der Aufsichtsrat ihn zum Aufsichtsratsvorsitzenden wählt.
Zum Nachfolger von Hans Dieter Pötsch als dem für den Bereich Finanzen zuständigen Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG schlägt das Aufsichtsratspräsidium dem Aufsichtsrat Frank Witter (56) vor. Er ist zurzeit Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG. Der Wirtschaftswissenschaftler kam 1992 zur Volkswagen AG, wo er die Kapitalmarktgeschäfte in der Konzern Treasury leitete. 1998 wechselte er als Treasurer zur Volkswagen of America. 2001 und 2002 arbeitete er als Corporate Treasurer bei der SAirGroup in Zürich, bevor er zunächst zum Chief Financial Officer (CFO) und 2005 darüber hinaus zum Chief Executive Officer (CEO) der Volkswagen of America berufen wurde. 2006 und 2007 verantwortete er als Generalbevollmächtigter in der Konzernleitung der Volkswagen AG die Region Nordamerika. Anschließend war Frank Witter President und Chief Financial Officer der VW Credit Inc. und Regionalverantwortlicher für die amerikanischen Märkte der Volkswagen Financial Services AG. Seit dem 15. September 2008 ist er Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG.
Stuttgart, 1. Oktober 2015
Ad hoc-Mitteilung:
Aufsichtsrat der Daimler AG schlägt Hauptversammlung weitere Amtszeit von Dr. Manfred Bischoff vor
Der Aufsichtsrat der Daimler AG hat in seiner Sitzung am 01. Oktober 2015 beschlossen, der Hauptversammlung der Daimler AG die Wahl von Dr. Manfred Bischoff für eine weitere Wahlperiode im Aufsichtsrat vorzuschlagen.
Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat beschlossen, Frau Petraea Heynike der Hauptversammlung zur Wahl für eine weitere Wahlperiode als Mitglied des Aufsichtsrates vorzuschlagen.
Manfred Bischoff ist seit 2006 Mitglied des Aufsichtsrates und seit 2007 Vorsitzender des Gremiums. Petraea Heynike ist seit 2011 Mitglied des Aufsichtsrates.
Die nächste Hauptversammlung der Daimler AG findet am 6. April 2016 statt.
Die vollständige Version dieses IR Release steht als PDF zum Download bereit.