Volkswagen ist Hauptsponsor des 10. Wolfsburg Marathon

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Wolfsburg, 11.09.2015

• Über 900 Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich angemeldet
• Werkmannschaft erstmals mit Bambinigruppe

Am kommenden Sonntag, den 13. September, findet die zehnte Auflage des Wolfsburg Marathon statt. Volkswagen unterstützt das Sportereignis bereits seit der Premiere im Jahr 2006, dieses Jahr unter anderem mit 12 Organisationsfahrzeugen. Auch Jens Herrmann, Werkleiter Wolfsburg, nimmt als Schirmherr aktiv an der Laufveranstaltung teil.

Die Jubiläumsveranstaltung des Wolfsburg Marathon findet unter dem Motto „Wolfsburg hat einen Lauf!“‘ statt und bricht bereits im Vorfeld Rekorde. „Wir erwarten in diesem Jahr 4.000 Läufer, rund 700 Sportler mehr als noch vor einem Jahr. Auch ist mit einem deutlichen Zuwachs an Zuschauern zu rechnen“, sagt Jan Poguntke vom VfL Wolfsburg.

„Volkswagen ist stolz darauf, dass eine so große Breitensport-veranstaltung in Wolfsburg stattfindet“, erklärt Herrmann. Rund 900 Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in diesem Jahr für die Volkswagen Wertungen angemeldet, darunter 270 Läuferinnen und Läufer aus der Produktion. „Seit einigen Wochen läuft der neue Touran in unserem Werk vom Band, das Familienauto Deutschlands überhaupt. Es freut uns daher sehr, in diesem Jahr unsere Werkmannschaft um eine Bambinigruppe für die Jahrgänge 2003 bis 2010 erweitert zu haben“ so Herrmann weiter.

Die Läufer stellen sich auf insgesamt drei unterschiedlichen Strecken und fünf verschiedenen Distanzen der Herausforderung: 1 km (Bambinilauf), 5 km, 10 km, 21,1 km (Halbmarathon) und 42,195 km (Marathon). Start und Ziel befinden sich wie im vergangenen Jahr auf dem Hollerplatz vor dem Rathaus.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.wob-marathon.de.

Weltpremiere auf der IAA: Neuer Porsche 911 Carrera

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

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Pressemitteilung

Weltpremiere auf der IAA: Neuer Porsche 911 CarreraNeue Biturbo-Motoren, weiterentwickeltes Fahrwerk, neues Infotainment-System

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG feiert auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt die Weltpremiere des neuen 911 Carrera. Die neue Generation des weltweit meistverkauften Sportwagens debütiert mit innovativen Biturbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk sowie neuem Porsche Communication Management. Porsche enthüllt die neuen Sportwagen während der Pressekonferenz erstmalig vor der Öffentlichkeit. Sie findet statt am 15. September, um 11:05 Uhr (MEZ), auf dem Porsche-Stand in der Halle 3.

Eine Live-Übertragung in Deutsch und Englisch gibt es unter folgendem Link: http://porsche.gomexlive.com/?lang=de.

Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspaß und Effizienz. 370 PS (272 kW) leistet der 911 Carrera, 420 PS (309 kW) der 911 Carrera S. In beiden Fällen ein Leistungsplus von 20 PS (15 kW).

Satellitendaten für die Liveübertragung der Pressekonferenz:

Europa – HD-Live-Übertragung

Datum: 15. September 2015

Uhrzeit: 11:05 – 11:20 Uhr (MESZ)

Beginn Live-Übertragung: 10:50 Uhr (MESZ)

Satellit: EUT 12A

Transponder (digital): Tp. F8, Kanal: G

Download-Geschwindigkeit: 12.741,250 MHz

Polarisation: vertical (Y)

EBU-Standard: 16_HD

Video Std: 1080i/50 Hz PAL

Audio Kanäle: Kanal 1: IT (Deutsch); Kanal 2: Englisch

Modulation: DVB-S2 / 8 PSK

Symbolrate: 7.2000 Msymb/s

FEC: 3/4

MPEG: 4:2:0 / MPEG4

Verschlüsselung: Keine Verschlüsselung

Hinweis: Bildmaterial zu den neuen 911 Carrera-Modellen steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

911 Carrera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-7,4 l/100 km, innerorts 11,7-9,9 l/100 km, außerorts 6,3-6,0 l/100 km;

CO2-Emissionen 190-169 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,7-7,7 l/100 km, innerorts 12,2-10,1 l/100 km, außerorts 6,6-6,4 l/100 km;

CO2-Emissionen 199-174 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-E

911 Carrera Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,5-7,5 l/100 km, innerorts 11,9-9,9 l/100 km, außerorts 6,5-6,2 l/100 km;

CO2-Emissionen 195-172 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,8-7,8 l/100 km, innerorts 12,3-10,2 l/100 km, außerorts 6,7-6,5 l/100 km;

CO2-Emissionen 202-178 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

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11.09.2015

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Porsche eröffnet neues Ausbildungszentrum

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Pressemitteilung

Porsche eröffnet neues Ausbildungszentrum30-Millionen-Euro-Investition am Standort Zuffenhausen

Stuttgart. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres eröffnet die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG eines der modernsten Ausbildungszentren der Automobilbranche. Auf einer Gesamtfläche von 14.000 Quadratmetern bietet der Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahndepots in Zuffenhausen nicht nur Raum für bis zu 500 Auszubildende sowie Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Vielmehr schafft das neue Ausbildungszentrum dem Nachwuchs beste Voraussetzungen, um sich für die rasant steigenden Herausforderungen der Automobilindustrie zu rüsten. Zugleich trägt der Sportwagenhersteller mit dem 30-Millionen-Euro-Bau seinem Wachstum Rechnung: Von 2011 bis 2014 ist die Anzahl der Berufsanfänger bei Porsche um 50 Prozent auf aktuell 450 gestiegen. Sämtlichen Auszubildenden und Studenten sichert Porsche im Anschluss an die Ausbildung eine unbefristete Jobgarantie zu.

„Der Neubau des Ausbildungszentrums in Zuffenhausen ist nicht nur ein klares Bekenntnis zu unserem Standort Stuttgart“, sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, „vielmehr schaffen wir damit die Grundlage, dass wir auch in Zukunft eine überdurchschnittliche Ausbildung gewährleisten. So entstehen Perspektiven – für die junge Generation und für uns selbst. Denn die hohe Innovationskraft der Marke Porsche verdanken wir vor allem unseren bestens ausgebildeten Mitarbeitern.“

„Die berufliche Ausbildung ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Wirtschaft und der Automobilindustrie. Mit dem neuen Ausbildungszentrum investiert Porsche in eine innovative berufliche Ausbildung und in die Zukunft junger Menschen“, sagt Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft.

Bei der Ausbildung geht Porsche immer wieder ungewöhnliche Wege. So hat es sich der Sportwagenhersteller etwa zum Ziel gesetzt, 40 Prozent der jährlich 106 Ausbildungsplätze im technisch-gewerblichen Bereich mit Hauptschülern zu besetzen. Zudem wurde der Anteil an weiblichen Auszubildenden in der technisch-gewerblichen Ausbildung in den vergangenen drei Jahren von fünf auf 27 Prozent gesteigert, Tendenz weiter steigend. Und mit dem Förderjahr bekommen seit 2013 jährlich elf Jugendliche, denen gemeinhin die Ausbildungsreife abgesprochen würde, eine Chance auf eine Ausbildung bei Porsche. Mit Erfolg: 30 der 33 Jugendlichen, die bisher das neun Monate dauernde Programm durchlaufen haben, absolvieren heute ihre Ausbildung in Zuffenhausen.

„Das ist alles keine Selbstverständlichkeit“, sagt Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück. „Die 40 Prozent Hauptschüler und das Förderjahr beruhen auf Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen. Dies zeigt, Mitbestimmung ist ein Erfolgsfaktor für die Gesellschaft und die Betriebe. Deshalb können wir alle auf die Mitbestimmungskultur bei Porsche stolz sein. Vor allem zeigt der Porsche-Weg, dass Profit und gesellschaftliche Verantwortung keine Gegensätze sind. Denn finanziert wird das alles durch die Flexibilität und Produktivität unserer Kolleginnen und Kollegen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Wir brauchen Gewinne, um das Soziale zu erhalten und Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder zu übernehmen.“

Mit Blick in die Zukunft macht der Betriebsratsvorsitzende deutlich: „Klar ist, die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt nehmen immer weiter zu. Die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 werden die Arbeitswelt verändern und langfristig beeinflussen. Unser neues Ausbildungszentrum bietet unseren Auszubildenden und Studierenden optimale Rahmenbedingungen, damit sie die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt meistern können.“

Porsche bietet zehn verschiedene technische und kaufmännische Berufsausbildungen an. Darüber hinaus vereint das neue Ausbildungszentrum 102 Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg unter seinem Dach. In sieben Bachelorstudiengängen lernen sie beispielsweise die Praxis als Wirtschaftsinformatiker oder Elektrotechniker kennen. Mit dem neuen Ausbildungszentrum erhalten insbesondere die technisch-gewerblichen Auszubildenden in der Branche einmalige Bedingungen. Neben drei Lern- und Medienräumen sowie einer vollständigen Lackieranlage und Logistiklehrwerkstätten finden sich auch ein Veranstaltungsraum für bis zu 120 Personen, Umkleideräume und eine Cafeteria in dem 150 Meter langen, 30 Meter breiten und 21,5 Meter hohen Gebäude.

Auch bei der Energieeffizienz setzt das neue Ausbildungszentrum Maßstäbe. Mit Hilfe von vier regenerativen Energie-Systemen unterschreitet der Neubau die Energierichtlinien der Bundesregierung (EnEV) um 30 Prozent und erzielt eine positive Ökobilanz. So wird etwa der Großteil der Wärme und des Stroms von einem Blockheizkraftwerk vor Ort generiert. Zudem wird die Abluftwärme gespeichert, um frische Luft zu temperieren. Auch die Erdwärme wird genutzt: Energie, die per se in der Erde gespeichert ist, wird durch 110 aktivierte Betonpfeiler des Fundaments geleitet und kann anschließend zum Heizen oder Kühlen genutzt werden. Für die vierte Energiequelle, die Betonaktivierung, sind in den Betondecken Rohrsysteme eingebaut, in denen Wasser zirkuliert. Auch dieses System kann zum Kühlen wie Heizen eingesetzt werden.

Mit diesem nachhaltigen Ansatz erfüllt Porsche gerade bei der neuen Mitarbeitergeneration ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Wunscharbeitgebers. Mindestens ebenso wichtig ist es, sich im Unternehmen weiterentwickeln zu können. Unter der Überschrift „lebenslanges Lernen“ bietet Porsche deshalb auch nach der Ausbildung ein umfassendes Weiterbildungsprogramm an. „Porsche weiß um seine Verantwortung als einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region, stellt sich den gewachsenen Anforderungen seiner Belegschaft und investiert mit diesem High-Tech-Gebäude konsequent in die Zukunft des Nachwuchses. Nicht umsonst zählt Porsche in den Arbeitgeberrankings zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands“, sagt Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Mehr als 100.000 Bewerbungen im Jahr 2014 und eine Fluktuationsquote von 0,61 Prozent unterstreichen diese Attraktivität. Letztere ist auch auf das interne Talentmanagement zurückzuführen, denn immerhin 86 Prozent der in der ersten und zweiten Führungsebene neu zu besetzenden Stellen werden durch den eigenen Nachwuchs besetzt.

Daten und Fakten zum Porsche-Ausbildungszentrum:

Bauzeit und -kosten:

2 Jahre, 30 Millionen Euro

Kapazität:

bis zu 500 Auszubildende und Studenten der Dualen Hochschule;

aktuell pro Jahrgang 106 technisch-gewerbliche und 10 kaufmännische Auszubildende sowie 34 Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Infrastruktur:

u.a. Lern- und Medienräume, Lackieranlage, Logistiklehrwerkstätten, Veranstaltungsraum, Sozialräume und Cafeteria,

70 Stellplätze in der Tiefgarage

Grundstücksgröße:

9.000 Quadratmeter

Bruttogeschossfläche:

14.000 Quadratmeter

Gebäudemaße:

125 Meter lang, 30 Meter breit, 21,5 Meter hoch

Verbaute Masse:

u.a. 11.000 Kubikmeter Beton, 2.000 Tonnen Stahl, 1.700 Quadratmeter Glas

Energieeffizienz:

30 Prozent unter den Energierichtlinien der Bundesregierung (EnEV),

vier regenerative Energiesysteme:

– Blockheizkraftwerk für Wärme und Strom

– Abluftwärme zur Temperierung frischer Luft

– Erdwärme (Heizen und Kühlen) über Aktivierung von 110 Betonpfeilern des Fundaments

– Betonaktivierung (Heizen und Kühlen) mittels zirkulierendem Wasser in Rohrsystemen in den Betondecken

Hinweis: Bildmaterial dazu steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

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Ausbildungsbeginn bei MAN

Ausbildungsbeginn bei MAN

Mehr als 600 junge Menschen aus 15 verschiedenen Nationen beginnen im September ihre Lehre innerhalb der MAN Gruppe. Neben den Standorten in Deutschland, Österreich und der Türkei verstärken erstmals auch in Polen Auszubildende die Belegschaft: 16 angehende Kfz-Mechatroniker lernen im Werk Starachowice.

Bei der MAN Truck & Bus AG in München begrüßte Personalvorstand Josef Schelchshorn 152 neue Auszubildende. „Die Ausbildung hat wie das Unternehmen nicht nur eine lange und erfolgreiche Tradition, sondern stellt auch heute die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit personalseitig sicher“, sagte Schelchshorn. „Mit Blick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel ist eine erfolgreiche Ausbildung ein wichtiges Fundament, um die hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sichern und weiterentwickeln zu können.“

Insgesamt konnten die Schulabgänger aus 20 technischen und acht kaufmännischen Ausbildungsberufen bei MAN wählen. Bei den technischen Berufen hat sich ein erfreulicher Trend aus den vergangenen Jahren fortgesetzt: Der Frauenanteil steigt. Ebenso erfreulich sind die weiterhin sehr hohen Übernahmechancen.

Unter den Absolventen des vergangenen Jahres waren Bundes-, Landes, und Kammersieger ihrer jeweiligen Ausbildungsgänge – sie verdeutlichen die hohe Qualität der Ausbildung bei MAN. Zu diesem Erfolg tragen jährlich mehrere hundert Praktika bei, die den Schülern auch künftig einen guten und nachhaltigen Eindruck des Unternehmens vermitteln.

Soforthilfe für Flüchtlinge: AUDI AG stellt € 1 Mio. bereit

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Ingolstadt/Neckarsulm/Brüssel/Győr, 10.09.2015

• Unternehmensstandorte im Fokus der finanziellen Unterstützung
• Audi Chef Rupert Stadler: „Wollen schnell und unbürokratisch helfen“
• Pläne für langfristige berufliche Integration

Audi packt spontan mit an und hilft: Der Automobilhersteller stellt kurzfristig € 1 Mio. für Flüchtlingsprojekte zur Verfügung. Damit fördert das Unternehmen Hilfsinitiativen an den Produktionsstandorten in Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel und Győr.

„Das große Leid der Flüchtlinge in Europa erschüttert uns“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Menschen vor unserer eigenen Haustür sind in Not – deswegen wollen wir kurzfristig und unbürokratisch helfen.“ Das Geld der Unternehmensspende fließt in lokale Hilfsprojekte an den Audi‑Produktionsstandorten. „Uns ist bewusst, wie dramatisch sich die Situation der Flüchtlinge vor Ort entwickelt hat“, sagt Thomas Sigi, Vorstand Personal‑ und Sozialwesen, und fügt hinzu: „Mit der Soforthilfe wollen wir an unseren Unternehmensstandorten ein Zeichen der Verbundenheit und sozialen Verantwortung setzen.“

Audi‑Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch: „Wir dürfen und werden nicht tatenlos zuschauen, wenn es darum geht, unseren Mitmenschen in dieser Notsituation zu helfen. Wir Audianer sind immer da, wenn es gilt ‑ und jetzt gilt es mehr denn je.“

Ab sofort können Mitarbeiter über die Initiative „Audi Ehrensache“ regionale Projekte melden, die sie in Kooperation mit gemeinnützigen Hilfsorganisationen umsetzen wollen. Über die Vergabe der Mittel entscheiden bei Audi anschließend die zuständigen Corporate Responsibility‑Gremien der jeweiligen Standorte. Schon seit Längerem unterstützt das Unternehmen das Engagement von Mitarbeitern für Flüchtlinge. Zuletzt renovierten Freiwillige Heime für minderjährige Migranten oder organisierten Ausflüge mit Flüchtlingskindern.

Darüber hinaus prüft der Automobilhersteller, in welcher Form er langfristige berufliche Perspektiven für Flüchtlinge schaffen kann. Das geplante Engagement soll zielgerichtet und nachhaltig gestaltet werden. Dazu finden derzeit intensive Gespräche statt.