Volkswagen Konzern per Juli mit 5,83 Millionen Verkäufen

• Einzelmonat Juli mit 792.100 Auslieferungen
• Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: „Uneinheitliche Entwicklung der Märkte.
  Rückenwind aus Nordamerika und Europa.“

Der Volkswagen Konzern hat von Januar bis Juli dieses Jahres 5,83 (Januar-Juli 2014: 5,89; -1,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Für den Einzelmonat Juli verzeichnete das Unternehmen 792.100 (Juli 2014: 822.200; -3,7 Prozent) an Kunden übergebene Fahrzeuge. „Die gesamtwirtschaftlichen Situationen in China, Russland und Brasilien sind nach wie vor angespannt. Der Volkswagen Konzern konnte sich diesen Entwicklungen auch zu Beginn des zweiten Halbjahres nicht gänzlich entziehen. Teilweise deutlichen Rückenwind verspüren wir hingegen in Nordamerika und vor allem in Europa“, erklärte Konzernvertriebs-vorstand Christian Klingler am Dienstag in Wolfsburg. „Auch für das zweite Halbjahr erwarten wir, dass die uneinheitliche Entwicklung der Märkte in den einzelnen Regionen ein bestimmender Faktor bleiben wird“, so Klingler weiter.

Die Marken des Konzerns verkauften in Gesamteuropa von Januar bis Juli 2,45 (2,37; +3,7 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Davon entfielen 1,32 (1,23; +7,2 Prozent) Millionen Einheiten auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland). Im Heimatmarkt Deutschland entschieden sich 781.700 (739.500; +5,7 Prozent) Kunden für ein neues Auto aus dem Volkswagen Konzern. Währenddessen verkaufte das Unternehmen in der Region Zentral- und Osteuropa 354.400 (397.500; -10,8 Prozent) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse in Tschechien, Rumänien oder Ungarn konnten die angespannte Situation in Russland jedoch nicht ausgleichen. Hier gingen die Auslieferungen um 40,3 Prozent auf 97.600 (163.400) Einheiten zurück.

In der Region Nordamerika legte der Konzern weiter zu und verkaufte per Juli 533.000 (501.900; +6,2 Prozent) Fahrzeuge. Davon entfielen 349.000 (337.700; +3,4 Prozent) Auslieferungen auf die USA. Anhaltend angespannt gestaltete sich die Situation in der Region Südamerika. Hier übergab der Volkswagen Konzern von Januar bis Juli 346.400 (449.000; -22,9 Prozent) Einheiten. Während die Auslieferungen in Argentinien wieder zulegten, entwickelten sie sich in Brasilien auf 245.900 (354.300; -30,6 Prozent) Fahrzeuge rückläufig.

In der Vertriebsregion Asien-Pazifik wurden per Juli 2,22 (2,32; -4,1 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Der weiter rückläufigen Entwicklung des chinesischen Gesamtmarktes konnte sich auch der Volkswagen Konzern als Marktführer nicht entziehen und verkaufte 1,99 (2,10; -5,3 Prozent) Millionen Einheiten im größten Einzelmarkt.

Die Marken des Konzerns im Überblick

Die Marke Volkswagen Pkw lieferte in den ersten sieben Monaten weltweit 3,40 (3,56; -4,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.

Die Premiummarke Audi übergab per Juli weltweit 1,05 (1,01) Millionen Fahrzeuge und erzielte damit ein Plus von 3,5 Prozent.

Der Sportwagenhersteller Porsche lieferte von Januar bis Juli insgesamt 134.700 (104.900) Fahrzeuge aus und übergab damit 28,5 Prozent mehr Einheiten als vor Jahresfrist.

Die tschechische Marke ŠKODA verkaufte per Juli 627.100 (605.300) Fahrzeuge und legte damit um 3,6 Prozent zu.

SEAT übergab in den ersten sieben Monaten weltweit 251.300 (234.600; +7,1 Prozent) Fahrzeuge an neue Kunden.

Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte unterdessen im gleichen Zeitraum 256.600 (255.400; +0,4 Prozent) Fahrzeuge.

Auf die Marke MAN entfielen von Januar bis Juli 58.600 (67.500; -13,2 Prozent) verkaufte Einheiten.

Die schwedische Marke Scania lieferte per Juli 43.400 (42.000; +3,2 Prozent) schwere Lkw und Busse an Kunden aus.

Volkswagen Pkw per Juli mit 3,40 Millionen Verkäufen

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Wolfsburg, 25.08.2015

• Weiter Rückenwind vor allem aus europäischen Märkten

Die Marke Volkswagen Pkw hat von Januar bis Juli dieses Jahres 3,40 (Januar-Juli 2014: 3,56; -4,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge verkauft. Für den Einzelmonat Juli verzeichnete das Unternehmen 457.800 (Juli 2014: 491.600; -6,9 Prozent) an Kunden übergebene Fahrzeuge.

In Gesamteuropa verzeichnete die Marke Volkswagen Pkw in den ersten sieben Monaten des Jahres Rückenwind und verkaufte 1,04 (1,00; +3,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen davon 558.200 (517.200; +7,9 Prozent) Einheiten. Im Heimatmarkt Deutschland legten die Auslieferungen um 5,9 Prozent auf 360.700 (340.700) Fahrzeuge zu. Rückläufig entwickelten sich die Verkäufe per Juli in der Region Zentral- und Osteuropa: 118.100 (146.300; -19,3 Prozent) Fahrzeuge wurden hier ausgeliefert. Hauptgrund für den Rückgang war die Entwicklung in Russland. Hier übergab das Unternehmen im gleichen Zeitraum 42.500 (76.400; -44,3 Prozent) Fahrzeuge an Kunden.

In der Region Asien-Pazifik verkaufte die Marke per Juli 1,61 (1,72; -6,9 Prozent) Millionen Einheiten. Auf den Einzelmarkt China (inkl. Hongkong) entfielen davon 1,48 (1,60; -7,7 Prozent) Millionen Auslieferungen. In der Region Nordamerika lieferte Volkswagen Pkw unterdessen 343.600 (333.400; +3,1 Prozent) Fahrzeuge aus. Davon fanden 205.700 (209.700; -1,9 Prozent) Modelle ihre neuen Besitzer in den USA. In der Region Südamerika gingen die Verkäufe von Januar bis Juli auf 288.400 (372.300; -22,5 Prozent) Einheiten zurück. Davon entfielen 214.400 (301.200; -29,0 Prozent) Fahrzeugauslieferungen auf Brasilien.

BMW als Offizieller Fahrzeugpartner in der FIA Formel E Meisterschaft 2015/2016. Vor dem Saisonstart 2015/16: BMW bleibt offizieller Fahrzeugpartner der FIA Formel E Meisterschaft.

Donington, 25. August 2015. BMW wird auch in der Saison 2015/16 in der FIA Formel E Meisterschaft an den Start gehen. Wenn am 17. Oktober 2015 die zweite Saison mit dem Rennen in Peking beginnt, wird BMW wieder als Offizieller Fahrzeugpartner dabei sein.

Der Sportwagen der Zukunft BMW i8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km) kommt in der zukunftsweisenden Rennserie für Formelfahrzeuge mit Elektroantrieb erneut als Safety Car zum Einsatz. Der vollelektrische und damit emissionsfrei fahrende BMW i3 (Energieverbrauch kombiniert: 12,9 kWh; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) übernimmt wie bereits in der ersten Saison die Funktion als Medical Car. Darüber hinaus werden erstmals auch zwei Elektro-Scooter vom Typ BMW C evolution und ein BMW X5 xDrive40e Plug-In-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,4 – 3,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 78 – 77 g/km; Werte im EU-Testzyklus, abhängig vom gewählten Reifenformat) eingesetzt. Die BMW Group ergänzt damit das Modellportfolio neben BMW i Modellen auch um Fahrzeuge weiterer Konzernmarken mit eDrive Technologie.

„BMW i und die Formel E – das passt! Mit der Austragung der FIA Formel E Meisterschaft hat der Automobil-Weltverband FIA einen neuen und sehr interessanten Weg eingeschlagen – und wir waren von Beginn an dabei„, sagt Jörg Reimann, Leiter BMW Markenerlebnis Kunde. „Rein elektrisch angetriebene Formel-Rennwagen, enge Straßenkurse mitten im Herzen von Metropolen weltweit und eine innovative Einbindung der Fans über die sozialen Netzwerke: Das Konzept der Serie ist im ersten Jahr voll aufgegangen. BMW hat sich mit dem BMW i8 Safety Car und dem BMW i3 Medical Car als Offizieller Fahrzeugpartner vom Start weg in der Serie engagiert und damit seinen Anspruch auf die Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität betont. Es ist uns gelungen, die für BMW typische Freude am Fahren Millionen Menschen in den Metropolen dieser Welt näherzubringen. Der Anfang ist gemacht: Wir haben 2014 und 2015 die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft geschaffen und werden diese in der zweiten Saison 2015/16 fortsetzen.“

Die Formel E wird mit dem Beginn der zweiten Saison zur „offenen“ Meisterschaft. Im Vergleich zur ersten Saison, in der alle Fahrzeuge technisch identisch waren, starten acht von zehn Teams mit eigener Technologie in die neue Saison. Die technischen Veränderungen konzentrieren sich hierbei auf den Antriebsstrang, speziell auf den Elektromotor, den DC-AC-Wandler, das Getriebe und das Kühlsystem. Diese Veränderungen werden zu unterschiedlicher Geschwindigkeit, unterschiedlichem Sound und vor allem zu Unterschieden in der Effizienz über die Renndauer führen.

Die Debüt-Saison umfasste elf Rennen in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Alle zehn Teams traten in der Saison 2014/15 mit Einheitsfahrzeugen und jeweils zwei Fahrern an. Im Finale in London sicherte sich Nelson Piquet Jr. die Meisterschaft – und trug sich als erster Titelträger dieser neuen Serie in die Geschichtsbücher ein.

Die neue Saison beginnt am 17. Oktober 2015. Sie umfasst elf Rennen in zehn Ländern.

Weitere Informationen zur FIA Formel E: www.fiaformulae.com

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können
dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der
an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und
unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.

 

Saison 2015/2016: Offizieller FIA Formel E Fahrzeugpartner mit erweiterter Fahrzeugflotte mit neuer BMW eDrive Technologie.

Die ab 2013 mit BMW i im Markt eingeführte eDrive Technologie wird sukzessive in Kernmarkenmodelle übertragen und kommt so auch im Rahmen der Formel E mit folgenden Fahrzeugen zum Einsatz.

BMW C evolution.

Mit dem Elektro-Scooter BMW C evolution ermöglicht BMW Motorrad völlig emissionsfreies Fahren. Der FIA Formel E Organisation werden zwei Fahrzeuge zu Shuttlezwecken zur Verfügung gestellt:

  • Bis zu 100 Kilometer batterieelektrische Reichweite im Praxisbetrieb
  • Maximalleistung: 35 kW (47,5 PS)
  • Maximales Drehmoment: 72 Nm
  • Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (elektronisch abgeregelt)
  • 0 – 100 km/h: 6,2 Sekunden (0 – 50 km/h: 2,7 Sekunden)
  • Innovationen: Rückfahrhilfe, Torque Control Assist, vier Fahrmodi, ABS, Hybrid-Fahrwerk, TFT-Farbdisplay, LED-Tagfahrlicht und Positionslicht, elektrisches Sicherheitssystem nach PKW-Standard.

BMW X5 xDrive40e.

Der ab Herbst 2015 erhältliche Plug-In-Hybrid BMW X5 xDrive40e wird in der neuen Formel E Saison als offizielles FIA Formula E Rescue Car eingesetzt und wurde technisch den FIA-Anforderungen angepasst.

  • Bis zu 31 Kilometer elektrische Reichweite
  • Über 800 Kilometer Gesamtreichweite
  • Systemleistung: 313 PS
  • Maximales System-Drehmoment: 450 Nm
  • Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h (rein elektrisch 120 km/h)
  • 0 – 100 km/h: 6,8 Sekunden.

FIA Formel E Umbaumaßnahmen:

  • LED-Lichtbalken und Stroboskoplicht
  • FIA-Funk-Equipment und Transponder integriert in Bordelektronik.

BMW i3.

Der batterieelektrische BMW i3 bleibt unverändert das offizielle FIA Formula E Medical Car. Zwei BMW i3 Fahrzeuge werden der elektrischen Rennserie zur Verfügung gestellt:

  • Bis zu 160 Kilometer elektrische Reichweite
  • Maximalleistung: 170 PS
  • Maximales Drehmoment: 250 Nm
  • Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h (abgeregelt)
  • 0 – 100 km/h: 7,2 Sekunden.

FIA Formel E Umbaumaßnahmen:

  • LED-Lichtbalken, Feuerlöscher, Lackierung und Beklebung
  • FIA-Funk-Equipment und Transponder integriert in Bordelektronik
  • Befestigungspunkte für medizinisches Equipment.

BMW i8.

Der BMW i8 ist der progressivste Sportwagen unserer Zeit und begründete ein neues Segment als erster nachhaltiger Sportwagen. Er kombiniert Performance und Appeal eines Sportwagens mit dem Kraftstoffverbrauch eines Kleinwagens: emissionsfreies Fahren in der Stadt (eDrive) und effiziente Sportwagen-Performance außerhalb in Kombination mit hochaufgeladenem, effizienten 1,5 Liter-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie.

Dank seines revolutionären Fahrzeugkonzepts, das eine Karbon-Fahrgastzelle mit einem Aluminium-Chassis verbindet, sowie einer im Segment einzigartigen Aerodynamik mit einem cw-Wert von 0,26 ist der BMW i8 die technologische Speerspitze des Unternehmens.

Auch in der zweiten Formel E Saison präsentiert sich der BMW i8 als offizielles FIA Formula E Qualcomm Safety Car. Die beiden neuen Safety Cars wurden für die am 17. Oktober in Peking startende Saison deutlich mehr auf Performance getrimmt und technisch gemäß FIA-Reglement angepasst.

Das neue BMW i8 Safety Car ist das weltweit erste Fahrzeug, das auf Basis der Qualcomm Halo™ Prototypentechnologie mit 7,2 Kilowatt induktiv geladen werden kann. Der Hochvoltspeicher des BMW i8 kann somit in nur rund einer Stunde vollständig nachgeladen werden.

  • Bis zu 37 Kilometer elektrische Reichweite
  • Über 600 Kilometer Gesamtreichweite
  • Systemleistung FIA  Formula E Safety Car: ca. 380 PS
  • Maximales System-Drehmoment: > 570 Nm
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (rein elektrisch 120 km/h)
  • 0 – 100 km/h: < 4,4 Sekunden (80 – 120 km/h: 2,6 Sekunden).

FIA Formel E Umbaumaßnahmen:

  • Zertifizierte Sicherheitsfahrgastzelle – verschraubt und verklebt mit tragenden Teilen der Karosserie und Einsatz patentierter Rohrverbindungen.
  • Neue LED-Lichtbalken und Stroboskoplicht
  • FIA-Funk-Equipment und Transponder – integriert in Bordelektronik
  • 2 zusätzliche 12V-Steckdosen mit 25A-Sicherung
  • Karbon-Racing-Sitze
  • Karbon-Mittelkonsole
  • 6-Punkt-Sicherheitsgurte
  • Demontage Innenverkleidungen und Airbags
  • Anpassungen von Verkleidungsteilen an Sicherheitsfahrgastzelle
  • Anpassung Position Sicherheitsgurte
  • Offizielle Beklebung.

 

 

Technische Anpassungen am neuen BMW i8 Safety Car verglichen mit dem Serienfahrzeug:

Fahrwerk

  • Fahrwerksaufnahmen und obere Dreieckslenker geändert
  • Bilstein Feder/ Dämpfer Spezialanfertigungen
  • Fahrzeugtieferlegung 15 mm.

Räder/ Reifen

  • 20“ ATS Motorsportfelge schwarz, pulverbeschichtet
    (vorne 245/ 35 R20, hinten 285/ 30 R20)
  • Michelin Sportreifen vom Typ Pilot Super Sport.

Bremsanlage

  • Motorsport Bremsscheiben und Bremssättel (vorne 6-Kolben-Bremsanlage, hinten 4-Kolben-Bremsanlage)
  • Verbesserte Belüftung/ Kühlung der Scheiben vorne
    Direktanströmung über Frontspoiler und Leitbleche
  • Modifikation Unterboden hinten (zusätzliche Lufteinlässe, Spoiler) und Anströmung der Scheiben durch Führungsschlauch und Leitbleche.

Aerodynamik

  • Nieren auf halber Höhe geteilt
    Luftführung Frontend angepasst
  • 850 Watt Lüfter vorn
  • Anzahl Staudruckklappen in Lüfterzarge erhöht
  • Motorhauben-Auslassblende modifiziert, Luftführung angepasst
  • Staulippen geändert
  • Neue Staulippen und Luftleitblech im Unterboden
  • Heckscheibe ersetzt durch Kunststoff-Abdeckung mit Luftauslässen
  • Akustikverkleidung Motor entfällt
  • Zwei zusätzliche Lüfter im Motorraum
  • C-Säulenentlüftung entfällt
  • Schallschutzmaßnahme Motor unten entfällt
  • Stabilisatorlager neu
  • Verlängerung Diffusor unter Verbrennungsmotor 75 mm
  • Hitze-Isolierung Abgasanlage
  • Zusätzliche Karbon-Abrisskanten hinten
  • Zusätzliche Diffusoren im Unterboden vorne und hinten.

Hochvoltspeicher

  • Zu Testzwecken veränderte Batteriezelle mit ca. 10 kW zusätzlicher elektrischer Leistung.

Modifizierter Sicherheitskäfig

  • Nahtlos gezogenes Präzisionsrohr aus 25 CrMo4
  • Streckgrenze 640 Nm/mm²
  • Zugfestigkeit 695 Nm/mm²
  • Schrauben vergütet
  • Gewicht Sicherheitskäfig 48 Kilogramm
  • Erster FIA zertifizierter BMW i8 Überrollkäfig.

Neues induktives Prototypen-Ladesystem (Qualcomm Halo™)

  • Das BMW i8 FIA Formula E Qualcomm Safety Car ist weltweit erstes Fahrzeug mit 7,2 kW induktiver Ladeleistung auf Basis der
    Qualcomm Halo™ Prototypentechnologie
  • Erprobt unter allen klimatischen Extrembedingungen
  • EMV geprüft.

 

 

 

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.

SEAT 20V20 gewinnt Designpreis

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Weiterstadt, 25.08.2015

• Der SEAT 20V20 sichert sich die Auszeichnung „Winner“ im Bereich „Concepts“
• Rat für Formgebung Ausrichter des „Automotive Brand Contest“
• Preisverleihung im Rahmen der IAA am 15. September

Der SEAT 20V20 (sprich „Vision veinte veinte“) steht wie kein anderes Conceptcar der SEAT Firmengeschichte für ein neues Selbstverständnis bei Design, Qualität und Leidenschaft. Zur Vorstellung des Konzeptfahrzeugs auf dem Autosalon in Genf sorgte besonders das Design des SUVs für Aufmerksamkeit. Diese Formgebung ist jetzt im Rahmen des renommierten Automotive Brand Contests mit der Auszeichnung „Winner“ gewürdigt worden.

Der Automotive Brand Contest zählt zu den wichtigsten Designwettbewerben der Automobilbranche. In insgesamt 15 unterschiedlichen Kategorien vergibt eine renommierte Expertenjury, bestehend aus Fachjournalisten, Vertretern der Hochschulen und Designexperten, den begehrten Preis. Mit dem 20V20 sichert sich SEAT in der Kategorie „Concepts“ die Auszeichnung „Winner“.

„Automotive Brand Contest“ als Maßgabe für innovatives Design

SEAT steht für kraftvoll-souveränes Design. Aktuelle Modelle wie der Leon oder Ibiza beweisen dies eindrucksvoll. Und auch bei der SEAT Studie hat die Jury des „Automotive Brand Contests“ diese besondere Kompetenz der spanischen Automarke erkannt. Als einziger internationaler Designwettbewerb für Automobilmarken gilt sein Urteil als wegweisend. In insgesamt 15 Kategorien, wie zum Beispiel „Interior“, „Brand Design“ oder auch „Future, Parts & Mobility“ werden die Preise von einer internationalen Jury vergeben.

Institution im Bereich Design

Der Rat für Formgebung hat sich in erster Linie der Kommunikation eines Grundsatzes verschrieben: „Die Wertsteigerung von Marken durch den zielgerichteten Einsatz von Design“. Ihm gehören mehr als 200 Unternehmen mit insgesamt zwei Millionen Beschäftigten an. Er wurde 1953 auf Impuls des Deutschen Bundestages gegründet, um den Designaspekt innerhalb der deutschen Wirtschaft zu akzentuieren.

Verleihung des Preises auf der IAA

Die Verleihung des angesehenen Awards erfolgt am 15. September, dem ersten Pressetag der Internationalen Automobilausstellung 2015 (IAA) in Frankfurt/Main. Der Rat für Formgebung wird die Preise den Gewinnern in den verschiedenen Kategorien dann im Rahmen einer feierlichen Gala im Metzler-Saal des Städel Museums überreichen.

Finale der Rallye-Junior-EM: Opel mit besten Siegchancen

Finale der Rallye-Junior-EM: Opel mit besten Siegchancen

25.08.2015


  • Letzter Lauf zur Junior-Europameisterschaft bei der Rallye Barum in Tschechien
  • Das ADAC Opel Rallye Junior Team möchte den großen Erfolg komplett machen
  • Nach der Europameisterschaft für Bergkvist will Marijan Griebel nun den Vizetitel

Rüsselsheim.  Das ADAC Opel Rallye Team erlebt derzeit ebenso intensive wie spannende Wochen. Mit der Barum Czech Rally Zlín wartet die dritte Rallye in drei Wochen auf die Opel-Werkspiloten Emil Bergkvist (21, Torsåker) und Marijan Griebel (26, Hahnweiler). Während das Saisonfinale zur Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) für den bereits als Europameister feststehenden Schweden Bergkvist und dessen Beifahrer Joakim Sjöberg (29, Ösmo) gewissermaßen die Kür darstellt, geht es für seinen deutschen Stallgefährten Griebel und dessen Copiloten Stefan Clemens (28, Thailen) um nicht weniger als den Kampf um den Vize-Europameistertitel, auf den sich noch fünf Piloten Hoffnungen machen dürfen.

Griebel reist mit viel Selbstvertrauen im Gepäck zum Asphalt-Klassiker nach Tschechien, wo er im Vorjahr Zweiter geworden war: „Nach zwei zweiten Plätzen bei den bisherigen Asphalt-Rallyes der ERC Junior 2015 in Irland und Belgien ist ein Podestplatz unser Ziel. Natürlich würden wir uns liebend gerne auch den Sieg holen, den uns der Reifenschaden in Ypern in der letzten Wertungsprüfung genommen hat. Aber noch wichtiger wäre mir der Gewinn des Vizetitels. Die extrem hart umkämpfte Junior-EM auf den Plätzen eins und zwei abzuschließen wäre ein Traumergebnis für Opel und das ADAC Opel Rallye Junior Team. Das wollen wir schaffen. Mit dem ADAM R2 haben wir das Rüstzeug dazu.“

Auch Bergkvist sieht seinen Stallgefährten beim Finale in der Rolle des Mitfavoriten: „Marijan hat mehr als einmal bewiesen, welch herausragender Asphalt-Fahrer er ist. Er wird auch in Tschechien sehr schwer zu schlagen sein. Wir werden es natürlich versuchen – und dabei hoffentlich den Konkurrenten Punkte wegnehmen können, um Mari im Kampf um den Vizetitel zu unterstützen. Ich persönlich freue mich riesig darauf, als Europameister nach Zlín zu kommen und diese tolle Rallye ohne den immensen Punkte-Druck bestreiten zu können. Aber wie immer wollen Jocke und ich das bestmögliche Ergebnis herausholen. Das wird nur mit einer perfekten Leistung gehen. So wie immer in der FIA ERC Junior.“

Ebenfalls beim Junior-Europameisterschafts-Finale am Start sind der Pole Aleks Zawada mit seiner französischen Beifahrerin Cathy Derousseaux sowie der Sachse Julius Tannert (25, Zwickau) mit seiner Copilotin Jennifer Thielen aus Luxemburg. Beide steuern einen privat eingesetzten Opel ADAM R2.

Die Barum Czech Rally Zlín weist eine Gesamtdistanz von 645,41 Kilometer auf, von denen 229,21 in fünfzehn Wertungsprüfungen (WP) gegen die Uhr gefahren werden. Den Auftakt bildet am Freitagabend (28. August) ab 21.15 Uhr der spektakuläre Stadtrundkurs in Zlín (WP1), bevor die erste Etappe am Samstag mit acht weiteren Wertungsprüfungen ab 9.46 Uhr fortgesetzt wird. Das Etappenziel wird gegen 20 Uhr erreicht sein. Die zweite Etappe beginnt am Sonntag ab 8.38 Uhr, die letzte Prüfung (WP15) um 14.28 Uhr. Der Fernsehsender Eurosport berichtet in täglichen Zusammenfassungen von der Barum Czech Rally Zlín. Rallye-Fans finden auf www.opel-motorsport.com ein Live-Timing.

Die Rallye Barum im TV:

Freitag, 28. August
23:30               Eurosport                    Highlights Tag 1

Samstag, 29. August
23:30               Eurosport                    Highlights Tag 2

Sonntag, 30. August
09.00               Eurosport 2                 Highlights Tag 1 + 2
22:30               Eurosport                    Highlights Tag 3

Montag, 31. August
09.00               Eurosport 2                 Highlights Tag 3

Mittwoch, 2. September
10:00               Eurosport                    Inside ERC – Das Magazin