Porsche übernimmt Werkzeugbau von Kuka

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

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Pressemitteilung

Porsche übernimmt Werkzeugbau von KukaSchlüsselübergabe für die Porsche Werkzeugbau GmbH in Schwarzenberg

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, rüstet sich für die Sportwagen-Produktion der Zukunft. Am heutigen Montag hat Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG, Augsburg, den symbolischen Schlüssel für die Werkzeugsparte der Kuka Systems GmbH am Standort in Schwarzenberg an Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, übergeben. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller übernimmt diesen Geschäftsbereich von Kuka und führt diesen künftig als Porsche Werkzeugbau GmbH mit den Standorten im sächsischen Schwarzenberg und im slowakischen Dubnica fort. Die Wettbewerbsbehörden genehmigten die Akquisition des nun 100-prozentigen Tochterunternehmens der Porsche AG Ende Juli ohne Auflagen.

„Wir sind froh, so viele hochqualifizierte, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Reihen zu wissen. Schön, dass sie jetzt zur Porsche-Familie gehören“, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Mit der Übernahme der Werkzeugsparte stellt Porsche wichtige Weichen für die Sportwagen-Produktion der Zukunft. Die Anforderungen an die Produktionswerkzeuge werden immer komplexer und sind mit Standardwerkzeugen kaum noch zu erfüllen. Individuelle, Porsche-eigene Lösungen werden deshalb immer wichtiger. Vor diesem Hintergrund ist die Integration aus strategischer Sicht ein wichtiger Schritt für uns.“

„Der Geschäftsbereich Werkzeugbau hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Wir sind überzeugt, den Werkzeugbau in verantwortungsvolle Hände gegeben zu haben und dass er von der Zugehörigkeit zum Porsche-Konzern profitieren wird.“

An der symbolischen Schlüsselübergabe nahmen neben den beiden Vorstandsvorsitzenden auch Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Porsche AG, Dr. Thomas Friemuth, Leiter Planung Produktion der Porsche AG, Markus Kreutel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Werkzeugbau GmbH sowie Marion Schaberich, Betriebsratsvorsitzende der Porsche Werkzeugbau GmbH, teil.

Dr. Oliver Blume, Vorstand Produktion und Logisitk der Porsche AG, erklärt die große Bedeutung des Werkzeugbaus: „Die Karosseriebauteile für unser Porsche-typisches, emotionales Design gehören heute zu den anspruchvollsten in diesem Bereich. Ausgelöst von Performance und Gebrauchseigenschaften unserer Fahrzeuge geht der Trend zu noch kompromissloserem Leichtbau, wodurch der technologische Anspruch weiter steigt. Die Spezialisten unseres neuen Tochterunternehmens zeichnen sich durch eine sehr hohe Kompetenz über alle Prozessschritte der Werkzeugerstellung aus. Speziell bei leichtbaurelevanten, komplexen Aluminiumbauteilen können wir vom Know-how profitieren“, so Blume.

„Es ist gut zu wissen, dass wir mit den neuen Kolleginnen und Kollegen echte Profis auf ihrem Gebiet in unsere großartige Porsche-Familie aufgenommen haben. Denn nur mit den Werkzeugen der Zukunft können wir auch die Sportwagen der Zukunft bauen“, sagt Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. „Wir Arbeitnehmervertreter werden dabei immer darauf achten, dass trotzdem zu jeder Zeit die Menschen im Mittelpunkt stehen werden, denn sie sind unsere Erfolgsfaktoren. Dazu verpflichtet uns unsere Porsche-Kultur, jetzt auch in Schwarzenberg. 23.000 Porscheanerinnen und Porscheaner grüßen die Kolleginnen und Kollegen in Schwarzenberg.“

Das Unternehmen mit den Standorten im sächsischen Schwarzenberg sowie im slowakischen Dubnica und seinen insgesamt mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat eine mehr als 100-jährige Tradition in Handwerk und Technologie. Ende der 1930er Jahre fertigte das Werk in Schwarzenberg Umformwerkzeuge für die Außenhautteile des ersten Volkswagens. Zu Beginn der 1970er Jahre wuchs das Unternehmen zum größten und modernsten Werkzeugbauer Osteuropas. Heute verfügt das Unternehmen mit den Standorten im sächsischen Schwarzenberg und im slowakischen Dubnica über hohe Kompetenzen in den Bereichen Methodenplanung, Konstruktion, Werkzeugerstellung und Systemlösungen für Umform- und Schneidwerkzeuge für den Automobilbau. Für die Porsche AG setzte das Unternehmen unter anderem bereits Werkzeuge für die Seitenteile der Modelle Panamera<sup>1)</sup> und Macan<sup>2)</sup> um.

<sup>1)</sup> Porsche Modellreihe Panamera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5–6,4 l/100 km; CO2-Emissionen 245–169 g/km; Effizienzklasse: F–B

<sup>2)</sup> Porsche Modellreihe Macan: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2–6,1 l/100 km; CO2-Emissionen 216–159 g/km; Effizienzklasse: E–B

GO

31.08.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

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Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
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Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
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Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

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Opel GT und Commodore sind die Stars der Hamburg-Berlin-Klassik

Opel GT und Commodore sind die Stars der Hamburg-Berlin-Klassik

30.08.2015


  • Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann steuert eigenen Opel GT durchs Ziel
  • Monte-Sieger Opel Commodore B GS/E von Walter Röhrl begeistert die Zuschauer

Rüsselsheim/Hamburg.  Samstagabend, Fischauktionshalle im Hamburger Hafen, Benzin liegt in der Luft und ein gelber Opel GT rollt durch das Spalier der begeisterten Rallye-Zuschauer. Am Steuer: Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann, der nach einer langen Schlussetappe der Hamburg-Berlin-Klassik von Wolfsburg nach Hamburg die Zielflagge sieht.

„Ein einmaliges Erlebnis und die Erfüllung eines Kindheitstraums. Mit meinem Opel GT durch die blühende Lüneburger Heide, das ist schon toll“, freut sich Dr. Karl-Thomas Neumann nach dem Zieleinlauf. „Der GT lief wie ein Uhrwerk. Motor und Fahrwerk sind wie für diese kurvigen Strecken gemacht.“

Auch der zweite von Opel Classic eingesetzte Oldtimer – ein Nachbau des Commodore GS/E, mit dem der damalige Opel-Werkspilot Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo 1973 den Klassensieg einfuhr – sorgt bei den Zuschauern für helle Freude.

Gesamtsieger der 8. Hamburg-Berlin-Klassik ist das Duo Axel Ernst und Johannes Bitter-Suermann mit ihrem Datsun 240Z.

Spruch im Schiedsgerichtsverfahren: Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und Suzuki für beendet erklärt

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Wolfsburg, 30.08.2015

• Schiedsgericht bescheinigt Volkswagen vertragstreues Verhalten und stellt ein
  ordentliches Kündigungsrecht des Kooperationsvertrages seitens Suzuki fest
• Volkswagen wird seine Suzuki-Beteiligung in Höhe von 19,9 Prozent abgeben und
  erwartet hieraus positiven Einfluss auf Ergebnis und Liquidität des Unternehmens
• Richter stellen zudem Vertragsverletzung durch Suzuki fest und räumen Volkswagen
  Schadenersatzansprüche ein

Ein Schiedsgericht in London hat im Verfahren zwischen der Suzuki Motor Corporation und der Volkswagen Aktiengesellschaft seinen Schiedsspruch vorgelegt. Damit ist die Zusammenarbeit beider Parteien für beendet erklärt. Die Richter bescheinigten Volkswagen vertragstreues Verhalten und stellten ein ordentliches Kündigungsrecht des Kooperationsvertrages seitens Suzuki fest. Volkswagen wird in diesem Zusammenhang seine Suzuki-Beteiligung von 19,9 Prozent abgeben und erwartet hieraus einen positiven Einfluss auf Ergebnis und Liquidität des Unternehmens. Das Schiedsgericht bestätigte zudem eine Vertragsverletzung durch Suzuki und räumt Volkswagen Schadenersatzansprüche ein.

„Wir begrüßen, dass mit diesem Schiedsspruch Klarheit geschaffen wurde. Das Gericht hat festgestellt, dass Volkswagen alle Verpflichtungen des Kooperationsvertrages erfüllt hat. Trotzdem befanden die Richter, dass die Kündigung des Kooperationsvertrages durch Suzuki rechtens ist und die von Volkswagen gehaltenen Aktien abzugeben sind. Diese Entscheidung basiert auf dem Grundsatz, dass Verträge grundsätzlich kündbar sein müssen. Volkswagen erwartet aus dem Verkauf der Suzuki-Anteile einen positiven Einfluss auf Ergebnis und Liquidität des Unternehmens“, teilte der Konzern dazu am Sonntag mit.

Zusätzlich bestätigte das Gericht eine Vertragsverletzung durch Suzuki. Suzuki hatte die laufenden Kooperationsprojekte Ende 2010/Anfang 2011 abgebrochen und Volkswagen kein „Last-Call-Recht“ für die Lieferung von Dieselmotoren eingeräumt. Volkswagen behält sich vor, Schadenersatzforderungen gegenüber Suzuki geltend zu machen.

Volkswagen und Suzuki hatten im Dezember 2009 eine Zusammenarbeit vereinbart, um gemeinsam innovative und umweltfreundliche Kleinwagen zu entwickeln und ihre Präsenz auf den dynamischen automobilen Wachstumsmärkten auszubauen. Flankierend zu dieser strategischen Zusammenarbeit übernahm Volkswagen 19,9 Prozent Suzuki-Aktien. Suzuki erwarb im Gegenzug ca. 1,5 Prozent der Stammaktien der Volkswagen Aktiengesellschaft. Im November 2011 strengte Suzuki dann ein Schiedsverfahren in London an.

Volkswagen startet Kulturförderung in China mit Eröffnung der Ausstellung Rain Room in Shanghai

Volkswagen startet Kulturförderung in China mit Eröffnung der Ausstellung Rain Room in Shanghai

Shanghai / Wolfsburg, 30.08.2015

• Asienpremiere: Volkswagen Group China und YUZ Museum bringen gemeinsam
  den Rain Room nach Shanghai
• Bisher größte Installation des Kunstwerkes von Random International
• Eröffnungsabend mit 300 Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Politik

Mit dem Engagement der Volkswagen Group China für die Ausstellung Rain Room startet Volkswagen seine Aktivitäten als Kulturpartner in China. Die am Samstagabend in Shanghai eröffnete Ausstellung markiert zugleich die erste Präsentation des Rain Room in China. Das vom britisch-deutschen Künstlerkollektiv Random International geschaffene Kunstwerk stieß bereits auf große Resonanz bei Präsentationen in London und New York und wird in Shanghai erstmals eine Fläche von 150 m² einnehmen und somit alle bisher gezeigten Versionen deutlich übertreffen.

Vor rund 300 Gästen würdigten Budi Tek, Gründer der YUZ Foundation, die wiederum Träger des YUZ Museums ist, und Klaus Biesenbach, leitender Kurator des Museum of Modern Art, New York und Direktor des MoMA PS1, der gemeinsam mit Hans-Ulrich Obrist die Ausstellung des Rain Room in New York verantwortete, sowie Prof. Dr. Jochem Heizmann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China und Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, die Bedeutung der Ausstellung für den künstlerischen Dialog.

Volkswagen leistet mit der Förderung der Ausstellung einen wichtigen Beitrag zum Bau von neuen Brücken zwischen westlicher und asiatischer Kunst. Damit schließt Volkswagen an die Zusammenarbeit mit seinen weiteren internationalen Partnern an. So besteht seit 2011 eine enge Partnerschaft zwischen der Volkswagen Group of America und dem Museum of Modern Art (MoMA) sowie dem MoMA PS1. Darüber hinaus unterhält der Volkswagen Konzern eine 2013 begründete Partnerschaft mit der Nationalgalerie-Staatliche Museen zu Berlin.

Gespräch anlässlich der Eröffnung des Rainroom in ShanghaiProf. Dr. Jochem Heizmann sagte anlässlich der Ausstellungseröffnung: „Kunst und Kultur sind der Treibstoff für Innovationen, denn oftmals schaffen es vor allem Künstler, Fragen zu stellen, die den Drang nach neuen Entdeckungen wecken. Volkswagen fördert daher mit vollster Überzeugung die Auseinandersetzung mit kreativen Arbeiten. Mit der Unterstützung dieser Ausstellung geben wir den Startschuss, um verschiedenste kreative Plattformen zu schaffen, die den Menschen neue Inspiration bieten und interessante Blickwinkel auf die Bedeutung ökologischer Nachhaltigkeit ermöglichen.“

Die Künstlergruppe Random International hat mit dem Rain Room eine Installation geschaffen, die auf einzigartige Weise Technologie sowie kreative Interaktion vereint. Der Rain Room stellt einen Raum dar, der stetig beregnet wird. Sobald sich jedoch Personen innerhalb des Raumes bewegen, wird genau an diesen Punkten der Regen unterbrochen. Möglich macht dies eine hochentwickelte digitale Steuerung, die für den Besucher einen unerwarteten Rückzugsort inmitten eines sintflutartigen Regens entstehen lässt. Der Rain Room wurde erstmals in London und anschließend im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) präsentiert. Auf Vermittlung von Volkswagen reifte dort die Idee, das Kunstwerk für das chinesische Publikum erlebbar zu machen. Diese Idee wurde schließlich gemeinsam mit der YUZ Foundation realisiert.

Im Rahmen einer Projektpartnerschaft mit der Volkswagen Group China zeigt das YUZ Museum Shanghai den Rain Room vom 1. September bis 31. Dezember 2015. Ergänzt wird die Ausstellung von künstlerischen Lernangeboten, die ebenfalls mit Unterstützung durch die Volkswagen Group China für verschiedene Altersklassen vom YUZ Museum entwickelt wurden. Über verschiedene Online-Kanäle lädt Volkswagen Group China chinesische Nutzer zudem zu eigenen kreativen Reflektionen zum Thema Wasser ein, um das Bewusstsein für Kunst und Umwelt miteinander zu verbinden.

Messepremiere für das erfolgreichste Reisemobil – Der neue California

• Jetzt in drei Ausstattungslinien: Beach, Coast und Ocean
• Einstiegspreis schon ab 41.429,85 Euro
• Ebenfalls auf der Messe: Caddy Beach und Multivan

Messepremiere für den neuen California von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf (29.08. – 06.09.2015) präsentiert Volkswagen Nutzfahrzeuge in Halle 16 den neuen California erstmals dem Publikum in den neuen Ausstattungsversionen Beach, Coast und Ocean. Die Preise beginnen bei 41.429,85 Euro (California Beach mit 62kW-TDI). Ebenso dabei die neuen Freizeitfahrzeuge Caddy Beach und das Universalgenie Multivan.

Den Einstieg bildet der California Beach. Er ist die perfekte Kombination aus einem bis zu 7-Sitzigen PKW und einem Reisemobil mit bis zu fünf Schlafplätzen. Mit einem manuellen Aufstelldach und zwei unterschiedlichen Grundrissen ausgestattet, bietet er für den Alltag und das Reisen die ideale Basis.

Beim Beach und allen anderen California ist eine Verdunklung der Fenster durch integrierte Rollos ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit die Vordersitze zu drehen, um eine Sitzgruppe zu erhalten. In Kombination mit dem herausnehmbaren Campingtisch in der Schiebetür und den Klappstühlen in der Heckklappe ist der Besitzer jederzeit für einen Ausflug gerüstet.

Neu ist die Variante California Coast. Mit einem manuellen Aufstelldach und einer Möbelzeile aus Aluminium im hellen Holzdekor ist das Fahrzeug eher Reisemobil als PKW, ohne die hohe Alltagstauglichkeit zu verlieren. Mit bis zu fünf Sitzen zeigt es, wie ausgeklügelt das Konzept des California ist. Die Küche mit Edelstahl-Spülbecken, 42-Liter-Kühlbox und Zweiflammen-Gaskocher, gepaart mit vielen Staumöglichkeiten, ermöglicht ein komfortables Leben auch auf ausgedehnten Reisen.

Der California Ocean bietet eine sehr umfangreiche Serienausstattung u.a. mit Standheizung, Climatronic, Doppelverglasung und vielem mehr. Das Aufstelldach ist elektrohydraulisch betrieben, es hebt und senkt sich auf Knopfdruck. Die neue dimmbare LED-Beleuchtung im Aufstelldach und der Heckklappe bereitet ein ganz neues Wohlfühlambiente.

Wesentliches Grundmerkmal der California-Baureihe ist neben dem verwandelbaren multifunktionalen Innenraum und dem integrierten Zubehör das aufklappbare Doppelbett im „ersten Stock“. So wurden das Aufstelldach mit einer Liegefläche von 1,2 x 2 Metern und der bewährte Grundriss mit einer Klapp-Liegesitzbank im Fond und, je nach Ausstattung, einer schlanken Küchenzeile mit Kühlbox, Gaskocher und Spüle sowie Stauraum auf der linken Seite beibehalten. Die Fahrzeughöhe beträgt bei allen drei Modellen weiterhin alltagstaugliche 1,99 Meter. Mit vielen Detailveränderungen wurde das erfolgreiche Konzept noch besser gemacht.

Darüber hinaus verfügen die California-Modelle serienmäßig oder auf Wunsch über alle Innovationen der neuesten Generation der T-Baureihe – von Fahrerassistenzsystemen über neuestes Infotainment mit „App Connect“ bis hin zum adaptiven Fahrwerk. Sie machen das Reisen noch komfortabler, sicherer und unterhaltsamer.

Die neueste Motorengeneration bietet mit jedem Aggregat einen besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch (ab 6,3 Liter bzw. 164 g/km). Alle neuen TDI-Motoren – von 62 bis 150 kW – erfüllen die Abgasnorm Euro 6 und verfügen serienmäßig über BlueMotion Technology mit Motor-Start-Stopp. Über die gesamte Baureihe sparen die neuen Motoren rund einen Liter Kraftstoff gegenüber der Vorgängergeneration.

Nicht zu vergessen: der kleine Bruder. Der Caddy Beach versteht sich als preisgünstiges Reisemobil mit großer Alltagstauglichkeit bereits ab € 22.366,05. Bei ihm fährt das Bett (ca. 2,0m x 1,1m) für die Nacht, das sich mit wenigen Handgriffen aufbauen lässt, stets mit. Pfiffig: Zwei herausnehmbare Stautaschen decken die hinteren Seitenfenster ab. Der Innenraum lässt sich mittels Kapuzen- und Magnetgardinen komplett verdunkeln. LED-Spots sowie eine Magnettaschenlampe sorgen für ausreichende Beleuchtung im und am Fahrzeug. Optional lässt sich für den Caddy Beach ein Heckzelt bestellen.

Die Dieselmotoren des Caddy leisten 55 bis 110 KW. Bei den Ottomotoren stehen 62 KW und 92 KW zur Verfügung. Dritter im Programm ist der neue 1,4 Liter große Vierzylinder TGI, der seine Leistung von 81KW durch die Verbrennung von Erdgas entfaltet.

Natürlich darf der Multivan nicht auf dem Messestand fehlen. Das Multitalent überzeugt gleich in zwei Disziplinen: Großraumlimousine mit bis zu sieben Sitz- und drei Schlafplätzen und Zugfahrzeug mit bis zu 2500 Kg Anhängelast. Bereits seit 30 Jahren ist der Multivan der Maßstab seiner Klasse. Kein anderes Fahrzeug wurde in dem Segment so oft verkauft und hat eine so treue Fangemeinde.

Den neuen Multivan gibt es bereits ab € 29.952,30. Schon in der Basisversion verfügt er serienmäßig über ein Schienensystem, bei dem die Sitzbank und die drehbaren Einzelsitze vollvariabel genutzt werden können.

„KIDScraft 1.0“: Erfolgreiches IT-Camp für Erfinder von morgen

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Wolfsburg, 28.08.2015

• 150 Schülerinnen und Schüler lernen spielerisch programmieren
• Personalvorstand Dr. Neumann: „Früh auf die digitale Zukunft vorbereiten“
• Fußballtraining mit Lena Goeßling rundet Camp ab

Mit einer Abschlussveranstaltung im AOK Stadion Wolfsburg ist heute das erste IT-Sommercamp für Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen zu Ende gegangen. 150 Mädchen und Jungen hatten eine Woche lang am Computer experimentiert und wie künftige IT-Ingenieure getüftelt. Unterstützt wurden sie dabei von Pädagogen und Experten.

„Mit der Erkundung von Technik kann man nicht früh genug anfangen. Deshalb wollen wir Kinder und Jugendliche frühzeitig für Technik- und IT-Themen interessieren und zum Experimentieren anspornen. Das ist mit dem IT-Sommercamp gut gelungen, die Begeisterung ist geweckt“, sagt Dr. Horst Neumann, Volkswagen Vorstand für Personal und Organisation und IT.

Elisabeth Pötsch, Schirmherrin des Projekts, resümiert: „Im Camp haben sich die Mädchen und Jungen unkonventionell dem Thema Digitalisierung genähert und sich spielerisch erstes IT-Wissen angeeignet. Beispielsweise haben sie einen elektronischen Abenteuerpfad gebaut, aus Obst und Knete ein Gamepad gebastelt und ein eigenes Computerspiel entwickelt.“

Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann betont: „Uns war wichtig, dass die Kinder im Sommercamp ihre Kreativität ausleben können, eigene Ideen entwickeln und sie in Software umsetzen. Das war nicht nur lehrreich, es hat den Jungen und Mädchen auch jede Menge Spaß gemacht.“

„Veranstaltungen wie das IT-Camp sind wichtig, weil wir die junge Generation fit machen müssen für die digitale Zukunft“, unterstreicht Betriebsrat Gunter Wachholz. „Besonders gefreut hat uns, dass bei der Premiere so viele Mädchen dabei waren: Die Hälfte der IT-Tüftler waren Schülerinnen.“

„KIDScraft 1.0“ ist eine gemeinsame Initiative der Volkswagen AG, der Stadt Wolfsburg und des VfL Wolfsburg. Unterstützt wurde das Camp auch von der Autostadt, der Volkswagen Service Factory, Volkswagen Financial Services und der Unternehmensberatung Mieschke Hofmann und Partner.

Körperlichen Ausgleich zum Programmieren bot das begleitende Freizeitprogramm. Der VfL Wolfsburg unterstützte das Camp im Rahmen seiner Initiative „Gemeinsam bewegen“. So konnten die Kinder mit der Nationalspielerin und „KIDScraft“-Botschafterin Lena Goeßling trainieren. Die Kinder übten unter professioneller Anleitung fußballerische Grundlagen und Werte wie Teamgeist und Fairness.

Eindrücke der Kinder aus dem Camp sowie Fotos und weitere Informationen gibt es unter www.kidscraft-camp.de.