Porsche bestätigt LMP1-Programm bis einschließlich 2018

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

Porsche bestätigt LMP1-Programm bis einschließlich 2018FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und 24-Stunden-Rennen von Le Mans

Stuttgart. Porsche fährt mit dem 919 Hybrid weiter in Richtung Sportwagenzukunft: Der Vorstand der Porsche AG hat die Fortsetzung des Le-Mans-Prototypen-Engagements bis zum Ende der Saison 2018 beschlossen. Mit seinem wegweisenden Konzept – Downsizing-Turbomotor und leistungsstarke Energierückgewinnungssysteme kombiniert mit extremem Leichtbau – fungiert der fast 1000 PS starke Rennwagen als Technologieträger für zukünftige Straßensportwagen.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, sagte: „Der Rennsport ist ein wichtiger Teil der Markenidentität von Porsche, allerdings nicht als Selbstzweck, sondern mit einem Technologieauftrag für zukünftige Straßenfahrzeuge. Es war das revolutionäre Effizienzreglement, das uns zur Rückkehr in den Spitzenmotorsport zur Saison 2014 bewogen hat. Dass wir mit unserem ebenso innovativen wie komplexen 919 bereits 2015 als Doppelsieger in Le Mans die Kronjuwelen des Langstreckensports holen konnten, stellt der Mannschaft im Entwicklungszentrum Weissach ein hervorragendes Zeugnis aus. Der Wettbewerb auf der Rennstrecke trägt Früchte, und wir sehen weiteres Synergie-Potenzial. Deshalb verlängern wir das Programm.“

Das Reglement der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC schreibt für werkseitig eingesetzte Le-Mans-Prototypen der Klasse eins (LMP1) eine Hybridisierung vor und begrenzt die pro Runde zur Verfügung stehende Energiemenge aus Kraftstoff und Strom.

Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes, Forschung und Entwicklung, betonte: „Porsche setzt Maßstäbe in der WEC. Der über 500 PS starke Zweiliter-Vierzylinder-Turbo-Benzinmotor ist das effizienteste Triebwerk, das wir bislang gebaut haben, und unsere Energierückgewinnungssysteme sind die umsatzstärksten im gesamten Starterfeld. Kein anderer Hersteller kann bislang acht Megajoule elektrische Energie auf einer Runde in Le Mans bereitstellen. Es ist leicht zu erkennen, dass die sportliche Herausforderung unsere Ingenieure zu Höchstleistungen antreibt.“

Fritz Enzinger, Leiter LMP1, ergänzte: „Wir haben 2012 in Weissach mit einer Handvoll Leute, einem weißen Blatt Papier, großen Erwartungen und einer gehörigen Portion Mut angefangen. Ich bin sehr stolz auf diese mittlerweile 230 Mitarbeiter zählende Mannschaft und freue mich für jeden einzelnen, dass wir nun Planungssicherheit für von heute an weitere drei Weltmeisterschaften und drei Le-Mans-Einsätze haben.“

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GO

27.08.2015

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Dieter Landenberger Historisches Archiv

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Ausgezeichneter Service: OnStar gewinnt BusinessCar Techies Award

Ausgezeichneter Service: OnStar gewinnt BusinessCar Techies Award

26.08.2015


  • Opel/Vauxhall OnStar siegt in heiß umkämpfter Kategorie „Innovationen“
  • Persönlicher Online- und Service-Assistent „bringt die Branche voran“

Rüsselsheim.  Ausgezeichneter Erfolg zum Marktstart: Der neue Online- und Service-Assistent OnStar von Opel/Vauxhall erhielt jetzt in Großbritannien einen der renommierten BusinessCar Techies Awards. Das wegweisende System landete in der heiß umkämpften Kategorie „Innovationen“ ganz vorn. Die Preisverleihung des Fachmagazins Business Car ist speziell darauf ausgerichtet, Unternehmen für die Entwicklung und Serienfertigung von Technologien zu belohnen, die das Flottengeschäft einfacher, kostengünstiger, umweltfreundlicher und sicherer machen.

„Der Umfang und die Verfügbarkeit der OnStar-Dienste haben die Juroren der BusinessCar Techie Awards voll und ganz überzeugt“, sagt BusinessCar-Redakteur Paul Barker. „Das Gesamtpaket vom persönlichen Schutzengel über Komfort-Services bis hin zu Organisationshilfen stimmt. OnStar ist eine Entwicklung, die die Branche definitiv voranbringt.“

Mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten beginnt für Opel/Vauxhall-Fahrer in Europa eine neue Ära der On-Board-Vernetzung – mehr als sieben Millionen zufriedene GM-Kunden nutzen den umfassenden Service bereits in Nordamerika, China und Mexiko. Der einzigartige Dienst bietet drei Hauptkomponenten:

  • Opel/Vauxhall OnStar verbindet den Fahrer direkt mit einem persönlichen Service-Center-Berater – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Per Tastendruck im Auto kann der Fahrer Kontakt mit dem OnStar-Berater herstellen und diesen beispielsweise nach einer Zieladresse fragen. Der OnStar-Berater nimmt den Wunschort auf und schickt die Adresse dann ganz einfach an das Navigationssystem des Fahrzeugs. Darüber hinaus bietet das System eine automatische Unfallhilfe, sobald ein Airbag ausgelöst wird, und den Diebstahl-Notfallservice, mit dessen Hilfe sich der entwendete Wagen orten lässt.
  • Insbesondere für ein modernes, effizientes Flottengeschäft hilfreich sind Serviceleistungen wie die umfangreiche Fahrzeug-Diagnose. Auf Wunsch liefert Opel/Vauxhall OnStar monatlich per E-Mail einen Statusbericht mit den wichtigsten Fahrzeugbetriebsdaten und Messständen wie Ölrestlebensdauer oder Reifendruck. Das Abfragen einzelner Fahrzeugdaten ist auch außerhalb der Reihe per Tastendruck oder Smartphone-App möglich.
  • Und schließlich gewährleistet Opel/Vauxhall OnStar einen leistungsstarken Wi-Fi-Hotspot (4G/LTE-Anbindung), an den sich bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig koppeln lassen – im ersten Jahr sogar kostenlos.

Nostalgie an der Nordsee: Die BMW Group Classic startet erstmals beim Zandvoort Historic Grand Prix.

München. Exakt 30 Jahre nach dem letzten Formel-1-Rennen um den Großen Preis der Niederlande kommt im Circuit Park Zandvoort vom 28. bis zum 30. August 2015 erneut prickelnde Motorsport-Atmosphäre im Stil vergangener Zeiten auf. Die traditionsreiche, inmitten einer Dünenlandschaft und direkt an der niederländischen Nordseeküste gelegene Rennstrecke ist an diesem Wochenende Schauplatz des Zandvoort Historic Grand Prix 2015. Erstmals beteiligt sich die BMW Group Classic an diesem stimmungsvollen Treffen der Legenden aus unterschiedlichen Epochen der Motorsport-Geschichte. Zehn Rennwagen und drei Rennmaschinen aus dem Fundus der BMW Group Classic erinnern an faszinierende Wettkämpfe und spektakuläre Erfolge in zahlreichen Klassen und Meisterschaftsserien.

Mit Traditionsbewusstsein und fundiertem Knowhow widmet sich die BMW Group Classic Historischer Motorsport der Pflege, Restaurierung und Präsentation von Automobilen und Motorrädern, die einst auf den Rennstrecken in aller Welt für Furore sorgten. Die Ergebnisse dieses Engagements sind nun erstmals auch beim Zandvoort Historic Grand Prix zu erleben. Bei der vierten Auflage der Veranstaltung, die im vorigen Jahr bereits mehr als 50 000 Besucher anzog, gehören neben Wettkämpfen im Rahmen der FIA Masters Historic Sports Cars Meisterschaft auch Demonstrationsfahrten zum Programm, bei denen zahlreiche Raritäten des Rennsports ihr auch heute noch begeisterndes Potenzial unter Beweis stellen.

Das Aufgebot der BMW Group Classic für den Historic Grand Prix 2015 bildet einen Querschnitt aus sechs Jahrzehnten Motorsport-Geschichte ab. Auf dem hügeligen, 4,26 Kilometer langen Dünenkurs von Zandvoort präsentieren sich ein BMW M1 aus der Procar-Serie des Jahres 1979 ebenso wie ein BMW 635 CSi, mit dem im Jahr 1983 die Tourenwagen-Europameisterschaft gewonnen wurde, und der BMW M3 2,5 DTM, der 1992 in der deutschen Tourenwagen-Rennserie zum Einsatz kam. An die Erfolge beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erinnern der BMW V12 LMR, Gesamtsieger des Langstrecken-Klassikers im Jahr 1999, und der BMW M3 GT2, der 2011 Schnellster in der Klasse GT Pro war. Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit dem Chevron BMW B21, der 1972 in der Formel 2 debütierte und nach einer umfangreichen Restauration seit zwei Jahren wieder bei Demonstrationsläufen zu bewundern ist, sowie mit dem ebenfalls von einem BMW Motor angetriebenen March 782, mit dem 1978 die Europameisterschaft in dieser Rennserie gewonnen wurde.

Auch die Geschichte von BMW Motorrad ist eng mit Erfolgen auf der Rennstrecke verknüpft. Die erste in der Nachkriegszeit für den Solo- und Gespann-Rennsport angebotene Maschine war die 1954 vorgestellte BMW RS 54, die in Zandvoort ebenso ihre Runden drehen wird wie eine BMW R 50 Kaczor aus den 1960er-Jahren. Der Zusatz in der Modellbezeichnung dieses Rennmotorrads leitet sich vom Namen des Rennfahrers, Konstrukteurs und späteren BMW Ingenieurs Ferdinand Kaczor ab. Er verhalf dem 500 Kubikzentimeter großen Königswellen-Boxermotor von BMW zu einer beträchtlichen Leistungssteigerung und entwickelte zudem einen extrem leichten Doppelschleifenrahmen. 1969 stellte Ferdinand Kaczor mit einem von ihm konzipierten BMW Motorrad einen neuen Rundenrekord auf der Nordschleife des Nürburgrings auf.

Eines der jüngsten Kapitel in der Rennsport-Historie von BMW Motorrad wurde mit der BMW S 1000 RR geschrieben. Anfang Juni 2014 gewann der Nordire Michael Dunlop mit ihr die Senior Tourist Trophy auf der Isle of Man – 75 Jahre, nachdem Georg Meier mit einer BMW Kompressormaschine als erster Nicht-Brite das spektakuläre Straßenrennen auf der Insel in der Irischen See für sich entscheiden konnte.

Die ebenso kostbaren wie geschichtsträchtigen Automobile und Motorräder, die die BMW Group Classic beim Zandvoort Historic Grand Prix 2015 auf die Piste schickt, werden von renommierten Rennsport-Routiniers gesteuert. Zum Team der erfahrenen Piloten gehört beispielsweise der frühere Formel-1-Fahrer Marc Surer aus der Schweiz, der 1979 in einem March mit BMW Motor Europameister in der Formel 2 wurde. In der DTM war Surer als Trainer und Rennleiter für BMW aktiv. Jede Menge Tourenwagen-Expertise steuern auch Harald Grohs, der 1984 den ersten DTM-Sieg für BMW errang, der Brite Steve Soper, Christian Menzel und Leopold Prinz von Bayern bei. Komplettiert wird das für die BMW Group Classic aktive Fahrerfeld von den beiden Niederländern Jan Lammers und Michael Bleekemolen, die jeweils nicht nur in der Formel 1, sondern lange Zeit auch im Sportwagen- und Tourenwagen-Rennsport aktiv waren.

Allen Fans des historischen Motorsports präsentiert sich die BMW Group Classic außerdem auf einer Ausstellungsfläche im Circuit Park Zandvoort. Dort können neben den bei den Demonstrationsfahrten eingesetzten Automobilen und Motorrädern weitere Rennfahrzeuge aus nächster Nähe besichtigt werden, darunter auch der Brabham BMW BT52, mit dem der Brasilianer Nelson Piquet im Jahr 1983 Formel-1-Weltmeister wurde. Darüber hinaus werden auch die Leistungen der BMW Group Classic Services vorgestellt, welche die erste Adresse für Wartung und Reparatur von BMW Old- und Youngtimern ist. Sowohl für klassische Serienfahrzeuge als auch für den historischen Motorsport werden außerdem Originalteile angeboten, die es dem Besitzer ermöglichen, den authentischen Charakter seines Sammlerstücks zu bewahren. Derzeit umfasst das Sortiment mehr als 50 000 Originalteile, jährlich kommen rund 500 Positionen hinzu.

Volkswagen Nutzfahrzeuge steigert weltweite Auslieferungen in den ersten sieben Monaten 2015 um 0,4 Prozent

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Hannover, 25.08.2015

Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte bis Ende Juli 256.600 Stadtlieferwagen, Transporter und Pickups an Kunden in aller Welt aus. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (Januar bis Juli 2014: 255.400) bedeutete dies eine Steigerung von 0,4 Prozent.

Die T-Baureihe wuchs in um 6,1 Prozent auf 102.500 Auslieferungen (Januar – Juli 2014: 96.600).
Die Crafter-Auslieferungen stiegen um 3,9 Prozent auf 27.600 Fahrzeuge (Januar – Juli 2014: 26.600).
Die weltweiten Caddy-Auslieferungen gingen um 2,8 Prozent auf 83.600 Fahrzeuge zurück (Januar – Juli 2014: 86.000).
Die weltweiten Auslieferungen des Pickup Amarok sanken um 4,5 Prozent auf 42.800 Fahrzeuge (Januar – Juli 2014: 44.800).

In Westeuropa stiegen die Auslieferungen der Marke von Januar bis Juli 2015 um zwei Prozent auf 172.300 Fahrzeuge. Besonders in Großbritannien legte Volkswagen Nutzfahrzeuge mit 15,5 Prozent mehr Auslieferungen auf 30.500 Fahrzeuge zu. Wachstum verzeichnete Volkswagen Nutzfahrzeuge auch in Italien (plus 8,5 Prozent), Spanien (plus 12,1 Prozent) und den Niederlanden (plus 8,4 Prozent). In Deutschland gingen die Auslieferungen der Marke in den ersten sieben Monaten 2015 um 2,5 Prozent auf 66.200 Auslieferungen zurück.

In Osteuropa sanken die Auslieferungen bis Ende Juli 2015 um 22,1 Prozent auf 17.200 Fahrzeuge. In Nahost stiegen die Verkäufe um 47,8 Prozent auf 19.900 Fahrzeuge, davon entfiel der Löwenanteil von 17.500 Auslieferungen auf den türkischen Markt, dies entsprach einem Plus von 53,7 Prozent.

In Südamerika übergab die Marke 21.100 Fahrzeuge an Kunden, 8,8 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In den Auslieferungen 2014 der Region Südamerika sind 1.400 T2 enthalten, dessen Produktion im Dezember 2013 endete.

In Afrika steigerte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Auslieferungen um 19,9 Prozent auf 9.100 Einheiten, in der Region Asien-Pazifik erzielte die Marke mit einem Auslieferungsvolumen von 8.200 Fahrzeugen 3,4 Prozent Zuwachs.