Dieses Cabrio gilt seit den Sechzigern und frühen Siebzigern als legendär und ist noch heute ein Traum angewandter Ästhetik. Ein S-Klasse-Cabrio steht schon seit vielen Jahren auf der Liste begehrter Produkt-Erwartungen. Nun soll es auf der IAA in Frankfurt zeigen, ob es sich mit dem Klassiker aus der Wirtschaftswunderzeit messen kann.
„Nach 44 Jahren können wir den Freunden unseres Hauses wieder eine offene Variante der S-Klasse anbieten. Das neue S-Klasse Cabriolet symbolisiert unsere Leidenschaft für individuelle und zeitlos-exklusive Mobilität, die wir mit unseren Kunden teilen“, sagt Mercedes-Vertriebschef Ola Källenius. Zehn Jahr wurde der Klassiker gebaut, insgesamt 7.013 Einheiten. Gemessen an heutigen Maßstäben eine nur geringe Stückzahl, das ist mit der Grund, warum der Oldtimer-Preis für gut erhaltene oder perfekt restaurierte Exemplare 250.000 Euro und mehr betragen kann.
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Wolfsburg, 25.08.2015
Seit 2011 lobt der Rat für Formgebung jährlich den „Automotive Brand Contest“ als Marken- und Designpreis für die Automobilindustrie aus. Auch in diesem Jahr zählt Volkswagen zu den großen Siegern, denn gleich acht Modelle wurden von der Expertenjury ausgezeichnet – dabei erhielten zwei Modelle die begehrte Höchstwertung „Best of Best“.
Das Sport Coupé Concept GTE, das zu den Messehighlights auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon gehörte, wurde in der Kategorie „Concepts“ mit der Höchstnote „Best of Best“ prämiert. Die viertürige viersitzige Studie begeisterte die internationale Jury des Rats für Formgebung, die in ihrer Laudatio das Sport Coupé Concept GTE als „Protagonisten der neuen, progressiven und höchst eigenständigen Volkswagen Designsprache“ hervorhebt.
Die Top-Auszeichnung „Best of Best“ erhielt auch das Interieur des Passat Serienmodells, das mit gestalterischer Klarheit und hochwertigen Materialien beeindruckt. Im Juryurteil heißt es dazu: „Mit seiner ästhetischen Exklusivität, seiner dynamischen Präzision und Leichtigkeit setzt er neue Maßstäbe im Design der Serienfahrzeuge.“
Darüber hinaus wurde die Auszeichnung „Special Mention“ an den Golf GTE* in der Kategorie „Exterieur Volume Brand“ vergeben. Der wegweisende Antrieb des Golf GTE spiegelt sich auch im Design des Fahrzeugs wider. Das zeigt sich sowohl in der dynamischen Front mit der markanten LED-Lichtsignatur im Stoßfänger, als auch im sportlich gestalteten Heckbereich u.a. mit Chrom-Doppelendrohren und zweifarbigem Spoiler.
Zusätzlich erhielten folgende Volkswagen Modelle Auszeichnungen als „Winner“:
• Cross Coupé GTE in der Kategorie Concepts
• XL Sport in der Kategorie Concepts
• Passat in der Kategorie Exterieur Volume Brand
• Touran in der Kategorie Exterieur Volume Brand
• Golf GTE in der Kategorie Interieur Volume Brand
Die feierliche Preisverleihung des „Automotive Brand Contest“ findet am 15. September, dem ersten Pressetag der Internationalen Automobilausstellung (IAA), in Frankfurt statt.
* Golf GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,5 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 35 (kombiniert), Effizienzklasse: A+
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Mladá Boleslav, 25.08.2015
• ŠKODA Superb GreenLine 1,6 TDI/88 kW verbraucht nur 3,7 l/100 km und
emittiert (als Limousine) nur 95 g CO2/km
• Verbrauchssenkung durch motortechnische Modifikationen und
aerodynamische Optimierungen
• Bereits 33 ŠKODA Modelle unter 100 g CO2/km, 105 Modelle unter 120 g CO2/km
Der neue ŠKODA Superb begeistert mit niedrigen Verbrauchswerten. In besonderer Weise gilt das für den neuen ŠKODA Superb GreenLine, den die Marke auf der IAA in Frankfurt erstmals öffentlich präsentiert. Mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 3,7 l/100 km und einem CO2-Ausstoß von nur 95 g pro km (Limousine) setzt der ŠKODA Superb GreenLine 1,6 TDI/88 kW Umwelt-Maßstäbe in seinem Segment – sowohl als Limousine als auch als Combi. Mit nur einer Tankfüllung erreicht die ‚grüne’ Version des neuen ŠKODA Flaggschiffs eine maximale Reichweite von mehr als 1.780 km.
Der ŠKODA Superb GreenLine 1,6 TDI/88 kW ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgestattet. Der 1,6 TDI ist – wie alle im neuen Superb zum Einsatz kommenden Motorisierungen – serienmäßig mit Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation) bestückt. Hinzu kommen für die GreenLine-Version eine längere Getriebeübersetzung und SCR (Selective Catalytic Reduction /selektive katalytische Reduktion).
Darüber hinaus erhielt der ŠKODA Superb GreenLine einen aerodynamischen Feinschliff an Karosserie, Fahrwerk und Unterboden. Das Fahrwerk ist 15 mm tiefer gelegt als beim ‚normalen’ Superb. Der Superb GreenLine verfügt über einen Heckklappenspoiler, der Superb Combi GreenLine über einen Dachkantenspoiler. Diese Anpassungen erzielen eine deutliche Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften der Superb GreenLine Modelle und somit einen geringeren Luftwiderstandsbeiwert: Der Superb GreenLine erreicht einen Wert von 0,263, der Superb Combi GreenLine kommt auf 0,275.
Der ŠKODA Superb GreenLine erreicht einen kombinierten Dieselverbrauch von nur 3,7 l/100 km. Der CO2-Ausstoß liegt bei nur 95 g/km. Der ŠKODA Superb GreenLine 1,6 TDI/88 kW setzt somit als Limousine und als Combi Umwelt-Maßstäbe in seinem Segment. Mit nur einer Tankfüllung (66 l Diesel) erreicht der Superb GreenLine eine maximale Reichweite von über 1.780 km.
Zur Erfüllung der weltweit verschiedenen Emissionsstandards kommen im Superb die Abgasnachbehandlungs-Bausteine Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter zum Einsatz. Die Reduzierung der Stickoxide erfolgt beim Superb GreenLine mittels SCR- System unter Einsatz des Reduktionsmittels AdBlue. Die synthetisch hergestellte 32,5-prozentige Lösung von hochreinem Harnstoff in demineralisiertem Wasser, die bei der Abgasnachbehandlung von Automobil-Dieselmotoren verwendet wird, verringert nicht nur Stickoxide, sondern spart auch Kraftstoff.
Auf die serienmäßigen 16-Zoll Räder (optional 17-Zoll-Räder) sind Reifen mit reduziertem Rollwiderstand aufgezogen. Der ŠKODA Superb GreenLine ist an der Heckklappe mit einer GreenLine-Plakette gekennzeichnet. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind getönt (SunSet), die Nebelscheinwerfer sind mit Corner-Funktion versehen.
Die GreenLine Variante ist für die Ausstattungsversionen Active, Ambition und Style im Angebot. Die Bezeichnung GreenLine kennzeichnet bei ŠKODA bereits seit 2008 die jeweils sparsamste, eigenständige Spritspar-Variante einer Modellreihe.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Kernelemente der ŠKODA Unternehmensstrategie. Individuelle Mobilität startet bei ŠKODA mit 79 g CO2/km für den erdgasbetriebenen Stadtwagen ŠKODA Citigo G-TEC. Insgesamt erreichen gemeinsam mit dem Neuling bereits 33 ŠKODA Modelle einen CO2-Ausstoß von unter 100 g/km, 105 ŠKODA Modelle emittieren weniger als 120 g CO2/km. Neben den ŠKODA GreenLine-Modellen sind erdgasbetriebene Fahrzeuge ein wichtiger Eckpfeiler der nachhaltigen Produktstrategie. ŠKODA bietet drei attraktive G-TEC-Modelle: Citigo G-TEC, Octavia G-TEC und Octavia Combi G-TEC.
ŠKODAs Weg ist klar definiert: Umweltschonende Mobilität muss bezahlbar bleiben – zum Nutzen der Kunden und der Umwelt. Mit dem Start des neuen ŠKODA Superb stellte der Hersteller Ende Mai in Europa seine komplette Modellpalette auf moderne und umweltfreundliche EU-6-Motoren um. Damit sind alle ŠKODA Modelle mit modernsten Benzinern und Dieselmotoren des Volkswagen Konzerns erhältlich – inklusive Start-Stopp-Systeme und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).
Hamburg-Berlin-Klassik – Opel bei der Oldtimer-Rallye des Nordens
25.08.2015
- Opel-Chef am Steuer: Dr. Karl-Thomas Neumann fährt seinen eigenen Opel GT
- Rallye-Star am Start: Monte-Sieger Opel Commodore B GS/E von Walter Röhrl
Rüsselsheim. Wenn vom 27. bis zum 29. August die große Oldtimer-Rallye Hamburg-Berlin-Klassik durch Norddeutschland rollt, sind zwei sportliche Legenden aus Rüsselsheim mit dabei. Los geht’s in diesem Jahr erneut von Berlin aus, die Strecke wird also quasi von hinten aufgerollt. Startaufstellung ist am Donnerstag im Berliner Olympiastadion. Das Opel-Team bilden dann ein GT 1900 aus dem persönlichen Besitz von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann sowie ein Commodore B GS/E aus dem Opel Classic-Bestand. Bei dem Commodore GS/E handelt es sich um den Nachbau jenes Coupés, mit dem der damalige Opel-Werkspilot Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo 1973 den Klassensieg einfuhr.
Am Steuer des GT wird Opel Group CEO Dr. Neumann höchstpersönlich sitzen, der sich mit dem Kauf dieses Autos einen Kindheitstraum erfüllte. „Schon immer habe ich jedem vorbeifahrenden GT hinterhergeschaut. Was für ein fantastisches Design, was für ein aufregender Sportwagen! An meiner Begeisterung hat sich bis heute nichts geändert. Und nun ist mein Traum wahr geworden – ich habe meinen eigenen GT“, freut sich Dr. Karl-Thomas Neumann auf den ersten großen Einsatz seines Oldtimers, „die wunderschönen Straßen und Alleen Norddeutschlands, dazu die Metropolen Berlin und Hamburg – das ist doch das ideale Einsatzgebiet für meinen Opel-Klassiker.“
Der Streckenverlauf führt die rund 180 Teilnehmer der achten Auflage des Rallye-Klassikers in drei, jeweils über 250 Kilometer lange, Tagesetappen durch Norddeutschland. Über malerische Nebenstraßen rollt die Rallye beispielsweise durch die Storchen-Dörfer im Havelland, den kurvenreichen Harz und die malerische Lüneburger Heide, bevor am 29. August am berühmten Hamburger Fischmarkt die Zielflagge für die Fahrer geschwungen wird.
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Hannover/Mailand, 25.08.2015
• Sabrina Hering fährt an die Kajak-Weltspitze
• Erfolgreiche Rennen bei Weltmeisterschaft in Italien
• Christian Hildebrand, Personalleiter Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort
Hannover, gratuliert Mitarbeiterin
Das harte Training hat sich gelohnt: Sabrina Hering (23), Mitarbeiterin von Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort Hannover, hat bei der Kanu-WM in Mailand die Goldmedaille geholt. Sie gewann das Finale mit ihrer Teamkollegin, Steffi Kriegerstein, im Kajak-Zweier über 1000 Meter. Zudem erkämpfte sich das Duo eine Bronze-Medaille im Kajak-Rennen über 200 Meter.
„Ich kann es immer noch nicht richtig fassen, dass wir Gold geholt haben. Uns hatte niemand auf der Rechnung“, sagt die Top-Athletin kurz nach dem überraschenden Erfolg. Auf der Außenbahn startend, hat sie mit ihrer Teamkollegin die Favoriten-Boote aus Weißrussland (Platz 2) und Ungarn (Platz 3) von Beginn an bis zum Ziel hinter sich gelassen.
Der Erfolg für harte Trainingsarbeit: Denn sechs Mal pro Woche sitzt die Mitarbeiterin aus dem Personalwesen im Rennboot, absolviert auf dem Mittellandkanal bei Hannover-Limmer vier Übungseinheiten (je eine Stunde). Trotz der guten Vorbereitung in ihrem Verein ‚Hannoverscher Kanu-Club‘ sagt die Spitzensportlerin: „Die letzten Meter auf dem Weg zum Gold taten richtig weh.“ Die Athletin wird von der Volkswagen Sportkommunikation unterstützt und für Rennen sowie Lehrgänge freigestellt. Sabrina Hering: „Ohne die Förderung wäre ein solcher Erfolg nicht denkbar gewesen. Ich bin froh, dass Volkswagen mir diese Möglichkeiten eröffnet.“
Im Rennboot (18 Kilo leicht; 8,30 Meter lang) sitzt die ausgebildete Kauffrau für Bürokommunikation vorn, gibt den Takt an und lenkt gleichzeitig. Ehrgeizig steuert sie auch auf ihre nächsten Ziele zu: Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 und zum Abschluss ihrer Karriere die Olympiade 2024 – vielleicht in Hamburg. Zunächst muss sie aber eine Operation am Handgelenk überstehen, bevor es zur Vorbereitung für die neue Saison geht. Hobbies? „Der Sport ist mein Hobby. Ich falle müde gegen 20 Uhr ins Bett. Denn schon um 5.45 Uhr klingelt wieder der Wecker. Von Nichts kommt Nichts“, sagt die Sportlerin von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Ihre neuen Medaillen will sie ins Werk nach Hannover mitbringen und ihren Kollegen zeigen.
Christian Hildebrand, Personalleiter Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort Hannover: „Wir beglückwünschen Frau Hering zu diesen tollen Erfolgen. Sie ist ein positives Beispiel dafür, dass man mit konsequentem, stetigem Einsatz für das Team und zugleich mit Spaß an der Sache Spitzenleistungen erzielen kann. Auch im Automobilbau leben wir diese Werte.“
Thomas Konietzko, Präsident Deutscher Kanu-Verband: „Einfach phänomenal. Das war die Überraschung der WM. Die beiden Frauen haben es der Weltspitze gezeigt, waren auf den Punkt topfit. Sie sind nicht nur sportlich, sondern auch menschlich ein Gewinn für die Nationalmannschaft.“
Sportliche Erfolge von Sabrina Hering:
2009-2010: 4x Deutsche Juniorenmeisterin
2011-2013: 1x Deutsche Meisterin
2007 Junioren WM: 2. Platz K2 500 Meter
2008 Junioren EM: 1. Platz K2 500 Meter
2009 Junioren WM: 1. Platz K2 500 Meter
2010 Junioren EM: 2. Pl. K1 200 Meter, 3. Pl K1 500 M., 5. Pl. K4 500 M.
2011 U23 EM: 4. Platz K2 500 Meter
2013 U23 WM: 1. Platz K4 500 Meter, 2. Platz K2 500 Meter
2013 WM: 14. Platz K1 5.000 Meter
2014 U23 EM: 1. Platz K2 1.000 Meter, 1. Platz K2 500 Meter
2014 U23 WM: 1. Platz K2 500 Meter
2014 EM: 3. Platz K2 1.000 Meter
2014: WM: 5. Platz K1 Staffel, 6. Platz K2 500 Meter
2015: U23 WM: 1. Platz K2 500 Meter
2015: WM 1. Platz, K2 1.000 Meter, 3. Platz K2 200 Meter
Schnelle Opel ADAM begeistern bei der Deutschland-Rallye
24.08.2015
- Die ADAC Rallye Deutschland lockt 225.000 Zuschauer an die Strecke
- Opel feiert beim WM-Lauf mit dem ADAM R2 erneut den Klassensieg
- Rennlegende Hans-Joachim Stuck lobt die Opel-Nachwuchsförderung
Rüsselsheim/Trier. Packender Rennsport, starke Technik, begeisterte Fans, echtes Kaiserwetter – die ADAC Rallye Deutschland rund um Trier bot einmal mehr alles, was Motorsport so faszinierend macht. Opel war mit den furios fahrenden ADAC Opel Rallye Junior Teams und dem ADAC Opel Rallye Cup mitten drin im spannenden Geschehen rund um den deutschen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft.
Die schnellen Opel-Werksjunioren in ihren rasenden ADAM 2 und das bunte Teilnehmerfeld des ADAC Opel Rallye Cup fuhren vor großer Kulisse: Insgesamt gut 225.000 Fans kamen zu den Wertungsprüfungen. Publikumsmagnet war dabei wieder die legendäre Panzerplatte, deren Arena-ähnlicher Zuschauerbereich von rund 40.000 Menschen in ein Volksfest-Gelände verwandelt wurde. Die Fans verfolgten nicht nur das packende Geschehen in der Rallye-Weltmeisterschaft, sondern auch den bemerkenswerten Auftritt des ADAC Opel Rallye Junior Teams, das mit der deutschen Besatzung Marijan Griebel/Stefan Clemens und ihrem Opel ADAM R2 wie im Vorjahr souverän den Sieg in ihrer Klasse einfuhr und dabei einigen leistungsstärkeren Fahrzeugen das Nachsehen gab.
Zwar mussten sich ihre schwedischen Teamkollegen Emil Bergkvist/Joakim Sjöberg nach mehreren Reifenschäden mit Rang vier in ihrer Klasse begnügen, doch dies konnte die Freude über die gelungene Saison bei den frischgebackenen Rallye-Junior-Europameistern nicht trüben. Zumal die zahlreichen Gäste die erfolgreichen Opel-Werksfahrer am Freitagabend im Servicepark mit einer Siegesparty zu ihren Ehren überraschten. „Wir hatten keine Ahnung – was für eine schöne Überraschung! Ich war richtig gerührt“, freute sich Europameister Bergkvist.
Insgesamt gewann das Opel-Werksteam sämtliche 21 Wertungsprüfungs-Bestzeiten in der Klasse RC4 mit den rund 190 PS starken ADAM R2.
Die sportlichen Gene des Opel ADAM stellten auch die jungen Teilnehmer des ADAC Opel Rallye Cups mit den seriennäheren Versionen des beliebten Lifestyle-Flitzers unter Beweis. Europas stärkster Rallye-Markenpokal überzeugte auch Rennlegende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, der in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Motor Sport Bunds (DMSB) vor Ort war: „Ich ziehe meinen Hut vor der Firma Opel und dem, was sie in Sachen Nachwuchsförderung auf die Beine gestellt haben. Das ist genau das, was der deutsche Rallyesport braucht.“
Auch sportlich war das Geschehen im ADAC Opel Rallye Cup ein Highlight der Deutschland-Rallye. Mit ihren Siegen in beiden Wertungsläufen – der erste am Freitag, der zweite von Samstagmorgen bis Sonntagmittag – feierten der junge Sachse Julius Tannert und seine luxemburgische Copilotin Jennifer Thielen vorzeitig den Titelgewinn.
Opel Motorsport Direktor Jörg Schrott zog ein rundum positives Fazit: „Der deutsche Rallye-WM-Lauf ist ein Highlight im Terminkalender von Opel Motorsport. Die Kulisse war überragend, die Atmosphäre auf den Wertungsprüfungen einzigartig. Und sportlich können wir auch sehr zufrieden sein. Unsere Opel-Werkspiloten Marijan und Emil haben einmal mehr die derzeitige Führungsposition des ADAM R2 in seiner Klasse unter Beweis gestellt. Und im ADAC Opel Rallye Cup hat Julius Tannert eine beeindruckende Vorstellung abgeliefert und so verdient den Titel eingefahren. Insgesamt war es ein fantastisches Motorsport-Event, bei dem Opel ein elementarer Bestandteil war.“