| |
|
09.07.2015 BMW Group verzeichnet stabiles Wachstum im Juni
Auslieferungen steigen auf neuen Rekordwert Steigerung im Juni um 8% auf 208.813 Fahrzeuge Im ersten Halbjahr über eine Million Fahrzeuge verkauft: plus 7,8% MINI Auslieferungen steigen um mehr als 25% im und per Juni Weltweites Absatzwachstum in allen Vertriebsregionen
München. Der Absatz der BMW Group ist im Juni auf 208.813 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce gestiegen – ein Zuwachs von 8% verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum und ein neuer Juni-Bestwert. Im ersten Halbjahr lieferte das Unternehmen 1.099.748 Fahrzeuge aus und erzielte mit einem Zuwachs von 7,8% ebenfalls einen Absatzrekord für diesen Zeitraum.
„Wir sind mit dem Wachstum im ersten Halbjahr 2015 sehr zufrieden“, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Obwohl es in manchen Märkten Gegenwind gibt, verzeichnen wir in Europa, Asien und Amerika ein stabiles Wachstum. Ich bin mir sicher, dass die vor kurzem vorgestellten und jetzt am Markt erhältlichen neuen Fahrzeuge neben den noch geplanten Modellen dabei helfen werden, das nachhaltige Wachstum auch im zweiten Halbjahr zu sichern.“
Die Marke BMW verzeichnete im Juni ein Absatzwachstum um 5,0% auf 172.437 Fahrzeuge. Per Juni stieg der Absatz um 5,1% auf 932.041 Einheiten. Der Absatz der kürzlich überarbeiteten BMW 1er Reihe stieg im Juni um 2,8% auf 17.271 Einheiten. Auch die Zahlen der neuen BMW 2er Reihe bleiben gut: Sie verkaufte sich vergangenen Monat 14.514 Mal. Der Absatz der BMW 4er Reihe, die seit 2014 erhältlich ist, stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 42,1% – im Juni wurden 16.693 Einheiten an Kunden ausgeliefert. Da der weltweite Trend hin zu SUV-Modellen anhält, bleiben die Fahrzeuge der BMW X Familie ein wichtiger Wachstumstreiber für die BMW Group. Im Juni entschieden sich 4.910 Kunden für einen X4, während der Absatz des X5 um 33,8% auf 17.520 anstieg. Vom X6 wurden 5.009 Einheiten verkauft, ein Plus von 49,9%. Im Juni wurden außerdem 2.071 BMW i Fahrzeuge verkauft, ein Zuwachs von 65,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr wurden 12.562 BMW i an Kunden ausgeliefert.
MINI erzielte mit 165.938 ausgelieferten Autos und einem Zuwachs von 25,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sein bislang bestes erstes Halbjahr. Im Juni stieg der Absatz um 25,4% auf 36.025 Fahrzeuge. „MINI ist mit zweistelligen Wachstumsraten rasant ins Jahr 2015 gestartet“, sagte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG und verantwortlich für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad. „Diesen Schwung nehmen wir mit in die zweite Jahreshälfte. Wir erwarten, dass der neue MINI Clubman, der im Oktober auf den Markt kommt, zusätzlich viele neue Kunden für MINI begeistern wird. Mit der nun begonnenen strategischen und visuellen Neuausrichtung der Marke werden wir die Erfolgsgeschichte von MINI fortschreiben und schon in diesem Jahr einen neuen Bestwert für MINI einfahren.“
Per Juni wuchs der Absatz des MINI 3-Türer um 33,0%, insgesamt wurden 62.599 Fahrzeuge verkauft. Im selben Zeitraum wurden 44.943 Einheiten des neuen MINI 5-Türer an Kunden ausgeliefert. Die Absatzzahlen des MINI Cabrio stiegen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 um 3,3% auf 9.148 Einheiten.
Im Einklang mit ihrer Strategie eines ausgeglichenen weltweiten Wachstums erzielte die BMW Group erneut Umsatzsteigerungen in allen Regionen.
In Asien stieg der Absatz von BMW und MINI Modellen im ersten Halbjahr 2015 um 4,5% auf 336.344 Fahrzeuge. In Festlandchina lag der Absatz per Juni um 2,5% höher als im Vorjahreszeitraum. Bislang wurden dort 230.601 Fahrzeuge ausgeliefert. Mit dem Verkauf von 26.158 Einheiten und einem Zuwachs von 19,1% bleibt Südkorea ein Wachstumstreiber in dieser Region. Japan verzeichnete ebenfalls zweistellige Wachstumsraten: Per Juni stieg der Absatz dort um 10,7% auf 33.876 Einheiten.
2015 bleibt weiterhin ein gutes Jahr für Amerika, wo in den ersten sechs Monaten 241.798 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI verkauft wurden. Das war ein Zuwachs von 9,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA stiegen die Verkaufszahlen im ersten Halbjahr um 9,6% auf 198.883 Fahrzeuge. Kanada verzeichnete per Juni mit 16,6% (20.395) ebenso ein zweistelliges Wachstum wie Mexiko, wo der Absatz per Juni um 19,0% (8.093) wuchs.
Das erste Halbjahr 2015 war in Europa ebenfalls erfolgreich, wo 488.098 BMW und MINI Fahrzeuge verkauft wurden, ein Zuwachs von 9,4%. Großbritannien, der viertgrößte Markt für das Unternehmen, erzielte per Juni ein Absatzwachstum von 15,2% (110.659), während der Absatz in Frankreich um 22,6% (38.650) wuchs. Die Verkäufe in Italien stiegen um 8,5% (35.974).
Rolls-Royce Motor Cars gab das zweitbeste Halbjahres-Absatzvolumen der Unternehmensgeschichte bekannt: 1.769 Einheiten wurden im ersten Halbjahr 2015 an Kunden ausgeliefert (-10.1%). Die Verkaufszahlen für das in Goodwood ansässige Unternehmen wurden allerdings durch den starken Rückgang im chinesischen Luxussegment beeinflusst, der sich negativ auf das Absatzvolumen auswirkte. Der Absatz in den anderen Vertriebsregionen entwickelte sich erwartungsgemäß stabil.
Der weltweite Absatz von BMW Motorrad stieg im Juni mit 15.490 verkauften Motorrädern und Maxi-Scootern weiter an (+31,0%). Per Juni wurden 78.418 Einheiten verkauft, ein Zuwachs von 10,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit wurde sowohl im Monat Juni als auch im ersten Halbjahr ein neuer Bestwert erreicht.
BMW Group Absatz im/per Juni 2015 auf einen Blick
|
Im Juni 2015 |
Vgl. zum Vorjahr |
Bis/Per Juni 2015 |
Vgl. zum Vorjahr |
| BMW Group Automobile |
208.813 |
+8,0% |
1.099.748 |
+7,8% |
| BMW |
172.437 |
+5,0% |
932.041 |
+5,1% |
| MINI |
36.025 |
+25,4% |
165.938 |
+25,8% |
| Rolls-Royce |
351 |
-10,0% |
1.769 |
-10,1% |
| BMW Motorrad |
15.940 |
+31,0% |
78.418 |
+10,5% |
|
|
|
|
|
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Unternehmenskommunikation
Emma Begley, Wirtschafts- und Finanzkommunikation, Emma.Begley@bmwgroup.com Telefon: +49 89 382-72200, Fax +49 89 382-24418
Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts-, Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation, nikolai.glies@bmw.de Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418
Media website: www.press.bmw.de E-mail: presse@bmwgroup.com
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzernbetreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Ver-triebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamteWertschöp-fungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
www.bmwgroup.com Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup Twitter: http://twitter.com/BMWGroup YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview Google+: http://googleplus.bmwgroup.com
|
|
|
12.06.2015
BMW Group erzielt im Mai erneut Absatzsteigerung
Zuwachs von 5,9% auf 188.287 Fahrzeuge im Mai
Seit Jahresbeginn 890.937 verkaufte Einheiten, plus 7,7%
Bisher über 10.000 verkaufte BMW i in 2015
MINI mit Steigerung von mehr als 25% per Mai
Absatzzuwachs in allen Regionen weltweit
München. Die BMW Group hat im vergangenen Monat ihren weltweiten Absatz von BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeugen um 5,9% auf insgesamt 188.287 Fahrzeuge gesteigert. Damit war es der beste Mai in der Unternehmensgeschichte. Auch per Mai hat die BMW Group mit einer Steigerung von 7,7% auf insgesamt 890.937 verkaufte Fahrzeuge einen neuen Absatzrekord erzielt.
„Das solide Wachstum, das die BMW Group im Jahresverlauf erzielt hat, setzte sich auch im Mai weiter fort. In allen Regionen weltweit konnte der Absatz gesteigert werden“, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW. „Durch unsere innovativen, neuen Produkte erzielen wir gute Verkaufszahlen auf der ganzen Welt und ich freue mich, dass wir in den ersten fünf Monaten dieses Jahres über 10.000 BMW i Fahrzeuge ausliefern konnten“, fügte Robertson hinzu.
Der Absatz der Marke BMW stieg im Mai um 4,0% auf insgesamt 159.129 Fahrzeuge. Seit Jahresbeginn konnten die Auslieferungen um 5,2% auf 759.609 Einheiten gesteigert werden. Von der BMW 2er Reihe wurden im Mai 11.400 Fahrzeuge abgesetzt, darunter 6.898 BMW 2er Active Tourer. Insgesamt wurden im Mai weltweit 13.392 BMW 4er ausgeliefert. Die beliebte BMW X Familie ist weiterhin ein Wachstumstreiber. So lag der neue BMW X4 im vergangenen Monat bei 4.376 verkauften Einheiten. Die Auslieferungen des BMW X5 legten im Mai im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 24,7% auf 15.505 und die des BMW X6 um 43,9% auf 3.890 Fahrzeuge zu.
2.169 BMW i wurden im Mai an Kunden ausgeliefert. Insgesamt wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres 10.490 BMW i Fahrzeuge abgesetzt. Vom BMW i3 wurden per Mai insgesamt 8.256 Einheiten verkauft.
Im Mai wurden 28.831 Fahrzeuge der Marke MINI an Kunden ausgeliefert, eine Steigerung von 18,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat, der durch den Wechsel des Hauptmodells geprägt war. Seit Jahresbeginn stiegen die Auslieferungen um 25,9% auf insgesamt 129.910 Fahrzeuge. Der Absatz des neuen MINI 3-Türers stieg im Mai um 16,3% auf insgesamt 10.321 verkaufte Fahrzeuge, während der brandneue MINI 5-Türer an 8.535 Kunden weltweit ausgeliefert wurde. Vom MINI Cabrio wurden im Mai 1.663 Einheiten verkauft, ein Zuwachs von 9,0%.
Im Rahmen des angestrebten global ausgewogenen Wachstums verzeichnete die BMW Group in den ersten fünf Monaten des Jahres in allen Vertriebsregionen weltweit einen Absatzzuwachs.
In Asien legten die Auslieferungen von BMW und MINI Fahrzeugen bis Ende Mai um 4,5% auf insgesamt 276.055 Einheiten zu. Auf dem chinesischen Festland stieg die Zahl der verkauften Fahrzeuge seit Jahresbeginn um 3,0% auf 190.427 Einheiten. Der Absatz in Südkorea verzeichnet weiterhin zweistellige Zuwachsraten, insgesamt wurden dort per Mai 21.506 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (+18,0%). In Japan stieg der Absatz im gleichen Zeitraum um 5,1% auf 26.508 Einheiten.
In Amerika lieferte die BMW Group in den ersten fünf Monaten des Jahres insgesamt 195.485 BMW und MINI Fahrzeuge an Kunden aus, eine Steigerung um 9,7%. Dabei stieg der Absatz in den USA um 10,0% auf 160.533 und in Mexiko um 18,9% auf 6.682 Fahrzeuge.
Der Markt in Europa erholt sich weiter. Insgesamt wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 392.182 BMW und MINI Fahrzeuge verkauft, eine Steigerung von 9,2% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Ein wichtiger Wachstumstreiber ist Großbritannien mit einer Steigerung um 12,4% auf 85.150 Einheiten per Mai. Auch Frankreich verzeichnete ein starkes Wachstum – hier konnte der Absatz seit Jahresbeginn um 24,4% auf insgesamt 31.179 ausgelieferte Fahrzeuge gesteigert werden.
Auch das weltweite Wachstum von BMW Motorrad setzte sich im Mai weiter fort. Insgesamt wurden im vergangenen Monat 15.004 Motorräder und Maxi-Scooter verkauft (+6,5%). In den ersten fünf Monaten dieses Jahres lieferte BMW Motorrad 62.928 Fahrzeuge aus, ein Plus von 6,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
BMW Group Absatz im/per Mai 2015 auf einen Blick
|
Im Mai 2015 |
Vgl. zum Vorjahr |
Per Mai 2015 |
Vgl. zum Vorjahr |
| BMW Group Automobile |
188.287 |
+5,9% |
890.937 |
+7,7% |
| BMW |
159.129 |
+4,0% |
759.609 |
+5,2% |
| MINI |
28.831 |
+18,3% |
129.910 |
+25,9% |
| BMW Motorrad |
15.004 |
+6,5% |
62.928 |
+6,4% |
|
|
|
|
|
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Unternehmenskommunikation
Emma Begley, Wirtschafts- und Finanzkommunikation,
Emma.Begley@bmwgroup.com
Telefon: +49 89 382-72200, Fax +49 89 382-24418
Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts-, Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation,
nikolai.glies@bmw.de
Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418
Media website: www.press.bmw.de
E-mail: presse@bmwgroup.com
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Ver-triebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview
Google+: http://googleplus.bmwgroup.com
Aguascalientes, Mexiko, 28. Juli 2015
Daimler und Renault-Nissan Allianz starten Produktions-Joint Venture in Mexiko
-
Produktions-Joint Venture firmiert als COMPAS (Cooperation •Manufacturing Plant Aguascalientes)
-
Bau eines neuen Werks zur Produktion von Premium-Kompakt-fahrzeugen der nächsten Generationen der Marken Mercedes-Benz sowie Infiniti
-
COMPAS wird von internationalem Managementteam von Daimler und Nissan geführt
Fünf Jahre nach dem Beginn ihrer strategischen Kooperation haben Daimler und die Renault-Nissan Allianz ihre Zusammenarbeit mit dem Start eines Produktions-Joint Ventures im zentralmexikanischen Aguascalientes deutlich ausgeweitet.
Die neue Gesellschaft COMPAS (Cooperation Manufacturing Plant Aguascalientes) ist ein 50:50 Joint Venture von Daimler und Nissan, in das beide Partner insgesamt eine Mrd. US-Dollar investieren werden. COMPAS wird den Bau und den späteren Betrieb eines neuen Werks zur Produktion von Premium-Kompaktfahrzeugen der nächsten Generationen der Marken Mercedes-Benz sowie Infiniti verantworten.
Das Werk wird in der Nähe des bestehenden Nissan-Werks A2 in Aguascalientes entstehen und dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Es wird anfänglich über eine jährliche Produktionskapazität von mehr als 230.000 Einheiten verfügen und im Jahr 2020 rund 3.600 direkte Arbeitsplätze bieten. Abhängig von der Marktentwicklung und der Kundennachfrage besteht die Möglichkeit zum Aufbau weiterer Kapazität. Die Produktion von Infiniti-Fahrzeugen wird im Jahr 2017 beginnen, die ersten Mercedes-Benz Fahrzeuge werden im Jahr 2018 vom Band laufen.
Das COMPAS-Management besteht aus einem internationalen Team von Vertretern von Daimler und Nissan: Chief Executive Officer (CEO) Ryoji Kurosawa, Chief Financial Officer (CFO) Uwe Jarosch und Chief Quality Officer (CQO) Glaucio Leite.
Ein Board of Directors, dem jeweils drei Vertreter beider Partner angehören, begleitet die Entscheidungsprozesse von COMPAS: Mitglieder für Daimler sind Michael Göbel, Leiter Produktion Kompaktfahrzeuge Mercedes-Benz Cars, Axel Harries, Leiter Qualitätsmanagement Mercedes-Benz Cars, sowie Christian Schulz, Leiter Controlling Mercedes-Benz Cars Operations. Für Nissan gehören dem Gremium an: Armando Avila, Manufacturing Vice President, Nissan Mexico, Carlos Servin, Finance Vice President, Nissan North America, sowie Takehiro Terai, Total Customer Satisfaction Vice President, Nissan North America.
„COMPAS ist ein hervorragendes Beispiel für die globale Reichweite der Kooperation zwischen der Renault-Nissan Allianz und Daimler. Wir kombinieren die Expertise unserer beiden Unternehmen Nissan und Daimler in einem Produktionswerk, um dort die nächsten Generationen von Premium-Kompaktwagen zu produzieren“, sagte Ryoji Kurosawa, CEO von COMPAS. „Als Standort dieses neuen Werks haben wir uns für Aguascalientes entschieden, da der Bundesstaat über eine gut etablierte und solide Lieferantenlandschaft verfügt und Nissan in Mexiko bereits seit mehr als drei Jahrzehnten erfolgreich eine hocheffiziente Fertigung betreibt.“
Kurosawa verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Produktion sowohl bei Nissan als auch Infiniti. Zuletzt verantwortete er als Leiter des Nissan-Werks im japanischen Tochigi Produktion und Qualität bei Infiniti, einschließlich der Limousine Q50 als Flaggschiff der Marke.
Uwe Jarosch, Chief Financial Officer von COMPAS: „Mit COMPAS wird Mercdes-Benz Cars erstmals mit einer Kompaktwagenproduktion in der NAFTA-Region präsent sein und damit flexibel und effizient seine Kunden marktnah bedienen können.“
Jarosch hat in seiner mehr als 40-jährigen und zu einem großen Teil internationalen Tätigkeit bei Daimler verschiedene Funktionen im Finanz- und Controllingbereich wahrgenommen. Zuletzt war er als CFO der Pkw-Aktiväten in Indien für den erheblichen Ausbau der lokalen Produktion und des Vertriebsnetzes mit verantwortlich.
„Indem wir das Beste aus beiden Unternehmen bei Fertigungs- und Qualitätsprozessen zusammenbringen, werden wir Produkte in Spitzenqualität herstellen, Ressourcen maximal nutzen und gleichzeitig unsere Kosten optimieren. Dabei stellen wir sicher, dass die Qualitätsanforderungen und Identitäten beider Marken gewahrt bleiben“, ergänzt Glaucio Leite, Chief Quality Officer von COMPAS.
Leite hat in rund 24 Jahren bei Daimler unterschiedliche Funktionen in Produktion und Planung für Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge und Pkw in Brasilien sowie Deutschland wahrgenommen. Nach diversen Projekteinsätzen an den Pkw-Produktionsstandorten in den USA und China, verantwortete er zuletzt im Werk Sindelfingen die Vorbereitungen der Endmontage für die nächste E-Klasse Generation.
Wie 2014 angekündigt werden Daimler und Infiniti auch bei der Entwicklung der nächsten Premium-Kompaktwagengenerationen der Marken Mercedes-Benz sowie Infiniti kooperieren. Die beiden Partner werden dazu auf allen Stufen des Produktentstehungsprozesses eng zusammenarbeiten. Gleichzeitig bleibt die Markenidentität gewahrt, da die Fahrzeuge beider Marken sich hinsichtlich Produktdesign, Fahreigenschaften und Spezifikationen eindeutig voneinander unterscheiden werden.
Daimler und Nissan werden die nächsten Generationen ihrer Premium-Kompaktwagen auch an weiteren Standorten weltweit produzieren, einschließlich Europa und China.
Chevrolet Strengthens Position in Growth Markets with $5 Billion Investment
28.07.2015
- All-new vehicle family tailored to local customer requirements
- General Motors and SAIC Motor partnership further enhanced
DETROIT – Chevrolet announced today it is investing $5 billion to strengthen its business in global growth markets through the development of an all-new vehicle family that will meet the rapidly changing demands of customers in these markets.
“With a significant majority of anticipated automotive industry growth in 2015 to 2030 outside of mature markets, Chevrolet is taking steps to capitalize on that growth,” said General Motors President Dan Ammann. “Strengthening Chevrolet’s position through this major investment is consistent with our global strategy to ensure long-term profitable growth in the markets where we operate.”
By creating one all-new vehicle family to replace several existing vehicles, Chevrolet expects to substantially improve competitiveness and profitability by delivering what customers expect in each market while taking maximum advantage of the benefits of global scale.
“This new vehicle family will feature advanced customer-facing technologies focused on connectivity, safety and fuel efficiency delivered at a compelling value,” said Mark Reuss, GM executive vice president, Global Product Development, Purchasing and Supply Chain. “It will be a combination of content and value not offered previously by any automaker in these markets that are poised for growth.”
GM has further expanded its successful partnership with SAIC Motor through an agreement to jointly develop the vehicle family core architecture and engine, which it expects will result in significant development cost savings and optimized total vehicle cost. The program represents another important step in GM’s previously stated architecture consolidation plan.
The vehicle family is being developed by a multinational team of engineers and designers assigned to ensure each entry is tailored to meet the expectations of customers in each market. Vehicles will be manufactured and sold in several markets including Brazil, China, India and Mexico, and exported for sale to other important growth markets. There are no plans to export the vehicles to mature markets such as the United States. A high level of localization of parts suppliers should drive significant savings over the life of the program. The program is expected to grow to more than 2 million vehicles annually with the first entry planned for the 2019 model year.
“We have taken many decisive actions over the past few years to restructure our business in specific markets as part of our plan to become a more customer-focused company and to generate superior returns on our owners’ capital,” said Ammann. ”This growth initiative is the next important step toward our goal of building the world’s most valued automotive company.”
More information on the investment plans and all-new vehicle family will be announced in the future in each market.
About Chevrolet
Founded in 1911 in Detroit, Chevrolet is now one of the world’s largest car brands, doing business in more than 115 countries and selling around 4.8 million cars and trucks a year. Chevrolet provides customers with fuel-efficient vehicles that feature engaging performance, design that makes the heart beat, passive and active safety features and easy-to-use technology, all at a value. More information on Chevrolet models can be found at www.chevrolet.com.
About General Motors Co.
General Motors Co. (NYSE:GM, TSX: GMM) and its partners produce vehicles in 30 countries, and the company has leadership positions in the world’s largest and fastest-growing automotive markets. GM, its subsidiaries and joint venture entities sell vehicles under the Chevrolet, Cadillac, Baojun, Buick, GMC, Holden, Jiefang, Opel, Vauxhall and Wuling brands. More information on the company and its subsidiaries, including OnStar, a global leader in vehicle safety, security and information services, can be found at http://www.gm.com.
###
Forward-Looking Statements
In this press release and in related comments by our management, our use of the words “expect,” “plan,” “anticipate,” “possible,” “potential,” “target,” “believe,” “commit,” “intend,” “continue,” “may,” “would,” “could,” “should,” “project,” “projected,” “positioned” or similar expressions is intended to identify forward-looking statements that represent our current judgment about possible future events. We believe these judgments are reasonable, but these statements are not guarantees of any events or financial results, and our actual results may differ materially due to a variety of important factors. Among other items, such factors might include: our ability to realize production efficiencies and to achieve reductions in costs as a result of our restructuring initiatives and labor modifications; our ability to maintain quality control over our vehicles and avoid material vehicle recalls; our ability to maintain adequate liquidity and financing sources and an appropriate level of debt, including as required to fund our planned significant investment in new technology; the ability of our suppliers to timely deliver parts, components and systems; our ability to realize successful vehicle applications of new technology; and our ability to continue to attract new customers, particularly for our new products; costs and risks associated with litigation and government investigations including those related to various recalls; our ability to negotiate a successful new collective bargaining agreement with the UAW and avoid any costly work stoppage. GM’s most recent annual report on Form 10-K and quarterly reports on Form 10-Q provides information about these and other factors, which we may revise or supplement in future reports to the United States Securities and Exchange Commission.
Europäischer Nutzfahrzeugmarkt im Aufwind – Situation in Brasilien nach wie vor angespannt
Um in Zukunft auf Marktschwankungen besser reagieren zu können und die Wettbewerbsfähigkeit weiterhin auf hohem Niveau zu halten, nimmt der Nutzfahrzeug- und Maschinenbauer MAN seine gegenwärtigen Kostenstrukturen in Angriff und stellt sich deutlich effizienter auf. Dazu hat das Unternehmen ein gruppenweites Effizienzprogramm auf den Weg gebracht. Teil davon ist die Neuordnung der Lkw-Produktion und die Verschlankung der Verwaltung bei MAN Truck & Bus. Diese Maßnahmen sind zunächst mit finanziellen Aufwendungen verbunden, die sich als Vorsorgen größtenteils im abgelaufenen Quartal bemerkbar gemacht haben. Auch die nach wie vor angespannte Lage in Brasilien beeinflusste die Geschäftszahlen deutlich negativ, während der europäische Nutzfahrzeugmarkt wieder im Aufwind begriffen ist.
Diese gegenläufigen Entwicklungen führten dazu, dass der Auftragseingang im Geschäftsfeld Commercial Vehicles im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur moderat um 3 % zurückging und 5,6 Mrd € erreichte. Während bei MAN Latin America der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 50 % auf 593 Mio € einbrach, konnte MAN Truck & Bus mit 5,1 Mrd € wieder einen um 9 % gestiegenen Auftragseingang vermelden. Das Geschäftsfeld Power Engineering erreichte einen Auftragseingang von 1,9 Mrd €. Er liegt damit ebenfalls rund 3 % unter dem Vorjahreszeitraum. MAN Diesel & Turbo nahm Bestellungen in Höhe von 1,6 Mrd € in die Bücher, Renk erzielte in den ersten sechs Monaten einen Auftragseingang von 293 Mio €.
Der Umsatz der MAN Gruppe lag im 1. Halbjahr 2015 mit 6,7 Mrd € auf Vorjahresniveau. MAN Truck & Bus erwirtschaftete einen Umsatz von 4,4 Mrd €. Der Umsatz von MAN Latin America sank auf 593 Mio €. MAN Diesel & Turbo verbuchte einen Umsatz von 1,6 Mrd € – ein Plus von 11 %. Renk erreichte 240 Mio €.
Trotz der starken Belastungen aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation in Brasilien und der Restrukturierungsaufwendungen bei MAN Truck & Bus in Höhe von 170 Mio € erwirtschaftete die MAN Gruppe im 1. Halbjahr 2015 noch ein positives Operatives Ergebnis von 15 Mio €.
Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Sprecher des Vorstands der MAN SE, ordnet diese Zahlen ein: „Natürlich ist es nicht leicht, grundlegende und kostenintensive Zukunftsmaßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten anzustoßen. Allerdings sind wir davon überzeugt, dass wir hier und heute handeln müssen, um MAN fit für die Zukunft zu machen.“
Das Operative Ergebnis des Geschäftsfelds Commercial Vehicles verschlechterte sich von 150 Mio € im Vorjahreszeitraum auf –74 Mio € im 1. Halbjahr 2015. MAN Truck & Bus verzeichnete ein Operatives Ergebnis von –49 Mio €. Ohne Aufwendungen für das Zukunftsprogramm hätte es mit 121 Mio € um 53 % über dem Vorjahreszeitraum gelegen. Bei MAN Latin America sank das Operative Ergebnis aufgrund des deutlich geringeren Absatzvolumens auf –21 Mio €. Das Operative Ergebnis des Geschäftsfelds Power Engineering erhöhte sich hingegen auf 135 Mio €. Dazu steuerte MAN Diesel & Turbo 93 Mio €, Renk 43 Mio € bei.
Für das Jahr 2015 erwartet der Vorstand ein Wachstum der Weltwirtschaft auf Vorjahresniveau. Risiken bestehen u.a. in geopolitischen Konflikten. Unsicherheiten ergeben sich außerdem aus der Volatilität der für MAN wesentlichen Währungen. Im Geschäftsfeld Commercial Vehicles erwartet das Unternehmen aufgrund der Marktsituation in Brasilien für das Jahr 2015 einen Absatz deutlich unter Vorjahresniveau, der Umsatz wird den Vorjahreswert nicht ganz erreichen. Das Operative Ergebnis wird vor allem aufgrund der Aufwendungen für das Restrukturierungsprogramm bei MAN Truck & Bus negativ ausfallen. Entsprechend wird das Geschäftsfeld Commercial Vehicles eine negative Operative Rendite ausweisen.
Für das Geschäftsfeld Power Engineering erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2015 den Auftragseingang leicht unter dem Vorjahreswert, der durch einen Großauftrag geprägt war. Der Umsatz sollte in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen. Das Operative Ergebnis und die Operative Rendite werden sich leicht verbessern. In den aktuell stagnierenden Märkten bleibt der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck auch 2015 eine Belastung. Daher geht das Management von einer Operativen Rendite im höheren einstelligen Bereich aus.
Für die MAN Gruppe resultiert hieraus ein Umsatz leicht unter dem Vorjahresniveau. Das Operative Ergebnis wird vor allem durch die Restrukturierungsaufwendungen stark belastet. Die Operative Rendite wird sich gegenüber dem Vorjahr mehr als halbieren.
Konzernzwischenbericht zum 2. Quartal 2015
Da soll noch einer sagen, Radarfallen seien eben keine Fallen, sondern dienten allein der Sicherheit. Schwer vorstellbar, wenn man den neuen Tunnel unterm Münchner Luise-Kiesselbach-Platz durchfährt. Fast 30 Blitzer auf nur zweieinhalb Kilometer sorgen für ein wahres Blitzlichtfeuer, sollte jemand auf die Idee kommen, hier über dem Tempolimit durchzurasen.
„So aber haben wir uns das nicht vorgestellt“, so Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V. „Tunnel neuester Bauart müssen verkehrssicher sein, auch ohne dass es zig Blitzer gibt. Wenn sie ohne Blitzer nicht sicher sind, dann dürfen sie auch dem Verkehr nicht übergeben werden. Sind sie aber sicher, und davon gehen wir bei diesem neuen Tunnel aus, dann haben die Blitzer nur einen einzigen Zweck: Sie dienen der Geldeinnahme oder wie die meisten Autofahrer es formulieren: es ist reine Abzocke.“ Der Verein nennt den Mittleren Ring Deutschlands Blitzmeile Nr. 1, da ja auch im Richard-Strauß-Tunnel und unterm Petuelring weitere 24 Blitzer auf unbotmäßige Autofahrer warten.
So sehr der Blitzer-Wahn zu kritisieren ist, so sehr muss man aber auch akzeptieren, dass sich mancher Autofahrer in Sachen Tempolimit oft unverantwortlich gehen lässt. Meistens allerdings aus Gedankenlosigkeit und nicht in böser Absicht. Dass in den Tunneln 50 km/h das Limit sind, spricht eher dafür, dass die Stadt auf viele „Sünder“ hofft. Tempo 50 ist schneller überschritten, als es die Polizei erlauben mag. Und die Toleranz-Zone von zehn Prozent, wie früher üblich, ist längst nicht garantiert. Es gibt Blitzer, die schon bei drei Stundenkilometer über dem Limit Alarm schlagen und ein Foto machen. Es gilt: Sicherheit ja, Abzocke nein. Die Stadt München tut gut daran, das Tempolimit vernünftig auf 60 km/h zu legen oder die Toleranzgrenze vernünftig anzuheben. Foto: Mobil in Deutschland e.V.