EU-Vize-Kommissionspräsident Maroš Šefčovič besichtigt BMW i Produktion in Leipzig.

Leipzig. EU-Vize-Kommissionspräsident Maroš Šefčovič hat heute das BMW Group Werk Leipzig besucht, um sich vor Ort über die Produktion des Elektroautos BMW i3 zu informieren. Begleitet haben ihn Dr. Herbert Wolff, Sächsischer Staatssekretär für Umwelt und Landwirtschaft sowie Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung. Im Rahmen seiner Zuständigkeit für die Schaffung einer europäischen Energieunion interessierte sich Šefčovič nicht nur für die beiden BMW i Modelle BMW i3 und BMW i8. Im Fokus standen zudem Themen wie das nachhaltige Produktionskonzept von BMW i, die ganzheitliche Betrachtung des CO2-Footprints bei Elektrofahrzeugen sowie der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur.

Dr. Thomas Becker, Leiter Politik der BMW Group, erläuterte den Besuchern den umfassenden Ansatz des Unternehmens zur Nutzung von Elektrofahrzeugen im Alltag: „In Leipzig manifestiert sich das Bekenntnis der BMW Group zur Elektromobilität. Mit BMW i investieren wir bereits heute massiv in die Zukunft der emissionfreien Mobilität. Wir brauchen aber auch die richtigen politischen Weichenstellungen, um Elektromobilität in ganz Europa zu einer Erfolgsgeschichte zu machen.“ Ein entscheidender Faktor dabei ist auch die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten für Elektroautos. Dr. Becker: „Unseren Kunden in Deutschland, Österreich und Belgien bieten wir mit der ChargeNow-Ladekarte bereits heute einen einheitlichen, anbieterübergreifenden Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur. Gemeinsam mit der Politik wollen wir die Grundlagen für eine vernetzte Ladeinfrastruktur in ganz Europa schaffen.“

BMW bietet mit „360° ELECTRIC“ ein ganzheitliches Mobilitätskonzept für den BMW i3 und für Plug-In-Hybrid-Automobile. Im Zentrum dieses Produkt- und Dienstleistungsportfolios stehen innovative Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen daheim und unterwegs. Mit ChargeNow haben BMW Kunden in über 20 Ländern Zugriff auf mehr als 30.000 öffentliche Ladepunkte. Schnelles und bequemes Aufladen zuhause ermöglichen darüber hinaus speziell auf die Fahrzeuge abgestimmte BMW Heimladestationen, sogenannte Wallboxes.

Im BMW Group Werk Leipzig laufen derzeit täglich über 100 BMW i3 und über 20 BMW i8 vom Band. Für die Produktion der BMW i Modelle hat das Unternehmen allein in Leipzig über 400 Mio. Euro investiert und 800 Arbeitsplätze geschaffen. Um die Produktion der BMW i Modelle mit erneuerbaren Energien zu versorgen, wurden auf dem Werksgelände vier Windräder mit einer Gesamtleistung von 10 MW aufgebaut. Diese liefern den Strom direkt an die Energiezentrale des Werks – ohne Umweg über das öffentliche Netz.

Maroš Šefčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für die Europäische Energieunion, ist derzeit auf „Roadshow“, um in allen EU-Staaten die Vorschläge der Europäischen Kommission für die Energieunion zu diskutieren. Dabei besuchte er am Mittwoch und Donnerstag Berlin und Leipzig, um mit Akteuren aus Wirtschaft, Forschung und Politik und den Menschen vor Ort über die Themen Elektromobilität, Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu sprechen.
Die Schaffung einer europäischen Energieunion ist eine der wichtigsten Prioritäten der neuen EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker. Ziel ist es, die 28 europäischen Energiemärkte zusammenschließen – durch den Ausbau grenzüberschreitender Energieinfrastruktur, eine Diversifizierung der Energiequellen in der EU und der Lieferanten außerhalb der EU. Mehr Energieeffizienz und mehr Energie aus erneuerbaren Quellen sollen die Versorgungssicherheit der EU stärken. Gerade für grenznahe, wirtschaftlich starke Regionen wie Sachsen sind dies Themen von großer Bedeutung.

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MINI erfindet sich neu: Neuer Markenauftritt bei Weltpremiere des neuen MINI Clubman in Berlin vorgestellt

Gestern stellte die BMW Group in Berlin anlässlich der Weltpremiere des MINI Clubman die neue Produkt- und Markenstrategie der Marke MINI vor. Design, Authentizität und Werthaltigkeit leiten das neue Markenbild, das zunächst in einem neu gestalteten Logo, einer neuen Schriftart und in neuen Bildwelten sichtbar wird. Mit der Launchkampagne für den neuen MINI Clubman geht die Marke auch kommunikativ neue Wege.

Mission Mondlandung: AUDI AG unterstützt deutsches Team bei Google Lunar XPRIZE

• Technische Unterstützung für das Raumfahrt-Team der „Part Time Scientists“
• Audi-Know-how fließt in Mond-Rover „Audi lunar quattro“ ein
• Vertriebs- und Marketingvorstand Luca de Meo: „Wollen weitere Partner für
  das Projekt begeistern“

Audi bricht zum Mond auf – zusammen mit dem Team der „Part-Time Scientists“. 45 Jahre nach der letzten bemannten NASA-Mondmission haben sich die Kooperationspartner erneut das damalige Landegebiet der Apollo 17 als Zielmarke gesetzt. Die deutsche Ingenieurs-Gruppe der Part-Time Scientists arbeitet im Rahmen des Wettbewerbs Google Lunar XPRIZE daran, einen unbemannten Rover auf den Erdtrabanten zu bringen. Audi unterstützt Part-Time Scientists mit seinem Know-how auf vielen Technikfeldern – vom quattro-Allradantrieb über Leichtbau und Elektromobilität bis zum Pilotierten Fahren.

„Der Gedanke einer privat finanzierten Mission zum Mond ist faszinierend“, sagt Luca de Meo, Audi Vorstand Vertrieb und Marketing. „Und innovative Ideen brauchen Unterstützer, die sie voranbringen. Mit unserem Engagement bei den Part Time Scientists wollen wir ein Signal setzen und auch andere Partner animieren, ihr Know how einzubringen.“ Luca de Meo stellt die Kooperation heute auf dem internationalen Innovationsforum der Cannes Innovation Days vor.
Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi Vorstand Technische Entwicklung: „Gerne unterstützen wir dieses Projekt mit unserem Know how, von Leichtbau über Elektronik bis hin zur Robotik.“

Der mit mehr als US$ 30 Millionen dotierte Google Lunar XPRIZE ist ein Raumfahrt Wettbewerb, der sich an Ingenieure und Unternehmer aus der ganzen Welt wendet. Um zu gewinnen, muss ein privates Team einen Rover auf den Mond bringen, der dort mindestens 500 Meter zurücklegt und hochaufgelöste Bilder und Videos zur Erde übermittelt.

Die AUDI AG unterstützt mit Technologie Know how bei der Optimierung des Rovers der Part Time Scientists, dem einzigen deutschen Team bei Google Lunar XPRIZE. Im bisherigen Verlauf des Wettbewerbs ist das Mondfahrzeug der Forschergruppe bereits von einer Jury aus Raumfahrtexperten mit zwei sogenannten Milestone Prizes ausgezeichnet worden.
Als Kooperationspartner unterstützt Audi das Team vor allem in seinen Kompetenzfeldern Leichtbau und E Mobilität, beim permanenten Allradantrieb quattro und beim Pilotierten Fahren. Auch beim Testen, Erproben und Absichern der Qualität bietet Audi breit gelagerte Zusammenarbeit an. Zudem überarbeitet das Audi Konzept Design München den Rover, der künftig „Audi lunar quattro“ heißen wird, um ideale Leichtbau Bedingungen sicherzustellen.

Die Landefähre mit dem Audi lunar quattro soll bis 2017 an Bord einer Trägerrakte ins All starten und mehr als 380.000 Kilometer bis zum Mond zurücklegen. Etwa fünf Tage wird die Reise dauern. Das Ziel Landegebiet liegt nördlich des Mond Äquators in der Nähe der Landestelle der letzten bemannten NASA Mondmission Apollo 17 im Jahr 1972. Hier gibt es extreme Temperaturschwankungen von bis zu 300 Grad Celsius.

In verschiedenen Test Schleifen, die unter anderem in den österreichischen Alpen und auf Teneriffa stattfanden, haben die Part Time Scientists ihr Mondfahrzeug entwickelt, das in weiten Bereichen aus Aluminum besteht. Ein verstellbares Solarpanel fängt das Sonnenlicht auf und leitet es in eine Lithium Ionen Batterie. Sie speist vier E Radnabenmotoren. Ein Kopf an der Front des Fahrzeugs trägt zwei stereoskopische Kameras sowie eine wissenschaftliche Kamera zur Materialuntersuchung. Die theoretische Höchstgeschwindigkeit beträgt 3,6 km/h – viel wichtiger auf der holprigen Mond Oberfläche sind jedoch die Offroad Eigenschaften und die Fähigkeit zur sicheren Orientierung.

„Mit Audi haben wir einen starken Partner gewonnen, der uns mit seiner Technologie- und Mobilitäts Kompetenz einen großen Schritt nach vorne bringen wird“, sagt Robert Böhme, der Gründer und Kopf von Part Time Scientists. „Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und eine bereichernde Zusammenarbeit.“

Part Time Scientists entstand Ende 2008 auf Initiative von Robert Böhme, der als IT Berater in Berlin arbeitet. Die Mehrzahl der momentan etwa 35 Ingenieure kommt aus Deutschland und Österreich. Experten aus drei Kontinenten, darunter der ehemals leitende NASA Mitarbeiter Jack Crenshaw aus Florida, verstärken das Team. Zu den Unterstützern der Gruppe gehören neben Audi zahlreiche Forschungseinrichtungen und Hightech Unternehmen, so etwa NVIDIA, die Technische Universität Berlin, das Austrian Space Forum (OeWF) und das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Beim Google Lunar XPRIZE, der zunächst mit mehr als 25 Teams gestartet war, läuft derzeit die Finalrunde. Neben den Part Time Scientists nehmen 15 weitere Teams aus Brasilien, Kanada, Chile, Ungarn, Japan, Israel, Italien, Malaysia und den USA teil.

Start der Bewerbungsphase für den vierten „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen

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Ludwigshafen/Wolfsburg, 25.06.2015

• Exzellente Forscher können sich bis zum 24. Juli 2015 bewerben
• Internationaler Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 100.000 €
  dotiert, davon 50.000 € für den ersten Platz
• Preisverleihung findet am 28. Oktober in Tokio/Japan statt

Der internationale „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen geht in die vierte Runde. Ab sofort können sich exzellente Wissenschaftler aus aller Welt im Internet unter www.science-award.com bewerben. Dort werden auch die Teilnahmevoraussetzungen, der Ablauf und der Auswahlprozess erläutert. Bewerbungsschluss ist der 24. Juli 2015. Die eingereichten Beiträge beurteilt eine Jury aus Experten von BASF, Volkswagen und Vertretern aus der Wissenschaft. Die Preisverleihung wird am 28. Oktober 2015 in Tokio/Japan stattfinden.

Der internationale „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ unterstützt herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen und möchte Impulse für die Entwicklung von leistungsfähigen Energiespeichern geben. Der Wissenschaftspreis wird seit 2012 jährlich ausgeschrieben und richtet sich weltweit an Wissenschaftler aus der akademischen Forschung. Das Preisgeld beträgt insgesamt 100.000 €, der erste Platz ist mit 50.000 € dotiert.

Über BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – seit nunmehr 150 Jahren. Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unterneh-menszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. BASF erzielte 2014 einen Umsatz von über 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende rund 113.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist bör-sennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com.

Über Volkswagen
Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.

Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bent-ley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert. Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement. Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 119 (Stand: 26.05.2015) Fertigungsstätten. 592.586 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 41.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind.

Ebay-Auktion: Le Mans Modellfahrzeug erlöst 100.000 Dollar für gute Zwecke

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Ebay-Auktion: Le Mans Modellfahrzeug erlöst 100.000 Dollar für gute ZweckePorsche versteigert Modell zugunsten benachteiligter Kinder und behinderter Menschen in Asien

Stuttgart/Singapur. Ein Sieg in Le Mans ist ein Sieg für Randgruppen der Gesellschaft: Zeitgleich mit dem legendären 24-Stunden-Rennen, in dem Porsche in der Le Mans Prototypen-Klasse 1 einen Doppelsieg einfuhr, versteigerte Porsche Asia Pacific in Singapur ein lebensgroßes Modellfahrzeug des 919 Hybrids zugunsten der Wohltätigkeitsorganisation SportCares. Exakt 106.100 US-Dollar brachte die Versteigerung auf Ebay ein. Das Geld dient nun der Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, behinderter Menschen und verarmter Senioren im asiatischen Raum. Die Versteigerung lief vom Montag, den 8. Juni bis zum Sonntag, den 14. Juni – und damit bis zu jenem Moment, in dem Porsche in Le Mans den 17. Gesamtsieg in der Geschichte einfahren konnte.

Das versteigerte Objekt ist ein 1:1 Modell des Porsche Le Mans-Fahrzeugs aus dem Jahr 2014, und damit beinahe identisch mit dem Le Mans Siegerfahrzeug 2015. Weltweit existieren nur dreizehn derartige 919 Hybrid Prototypen. Fahrzeugexemplare dieser Art dienen in der Regel firmeninternen Demonstrationszwecken und werden zur Designentwicklung herangezogen. Nur sehr selten dürfen die Modelle das Firmengelände verlassen, geschweige denn verkauft werden. Nun geht das Modell in den Privatbesitz eines asiatischen Porsche-Sammlers über.

GO

25.06.2015

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