200.000 Euro für Nepal: Volkswagen Konzern unterstützt Deutsches Rotes Kreuz bei Wiederaufbau

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Wolfsburg, 12.06.2015

• Nachhaltige Hilfe durch Planung erdbebensicherer Häuser
• „Verantwortung für den Menschen“ zentraler Gedanke der
  strategischen Partnerschaft

Mit einer Spende in Höhe von 200.000 Euro unterstützt der Volkswagen Konzern den Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nach den schweren Erdbeben in Nepal. Mit dem Geld wird Einwohnern des Berglands geholfen, die derzeit noch in vollständig zerstörten Gebieten in Zeltkolonien oder auf der Straße leben müssen. „Verantwortung für den Menschen“ lautet das Motto der strategischen Partnerschaft zwischen DRK und Volkswagen.

Rund acht Millionen Menschen sind weiter von den Folgen der verheerenden Beben im April und Mai betroffen, mehr als 800.000 Häuser sind teilweise oder ganz zerstört. Im Rahmen des internationalen Hilfseinsatzes war das DRK in Kooperation mit seiner nepalesischen Schwestergesellschaft sofort vor Ort und unterstützt die Betroffenen seitdem.

Der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, erklärte: „Das Deutsche Rote Kreuz leistet herausragende Arbeit beim Wiederaufbau in Nepal. Für Volkswagen ist es eine Herzensangelegenheit, dieses Engagement zu unterstützen und damit den betroffenen Menschen wieder eine Perspektive zu geben.“

Im Himalaya-Staat Nepal sollen künftig weitgehend erdbebensichere Häuser dazu beitragen, dass die Folgeschäden von Erdbeben minimiert werden. Unmittelbar nach den beiden Erdbeben hatte das DRK bereits 95 Tonnen Hilfsgüter eingeflogen und an die Betroffenen verteilt. Erschwert wurden die Hilfsmaßnahmen durch die in weiten Teilen des Landes zerstörte Infrastruktur. Aktuell errichtet das DRK im Erdbebengebiet eine Gesundheitsstation, die eine medizinische Versorgung von bis zu 30.000 Menschen ermöglicht.

Die Volkswagen AG und das DRK verbindet seit 2014 eine strategische Partnerschaft, die sich unter anderem für einen zukunftsfähigen Rettungsdienst in Deutschland und innovative Lernmodelle in der Erste-Hilfe-Ausbildung stark macht. Zu den Kooperationsthemen gehören insbesondere die Stärkung von Ehrenamt und Katastrophenschutz.

Volkswagen lädt zu Berufsinformationstagen ein

• 30 Ausbildungsberufe, 20 duale Studiengänge, 10 Standorte
• Bewerbungen sind bundesweit ab 1. Juli 2015 möglich

Volkswagen lädt Schülerinnen und Schüler ab 27. Juni zu den Berufsinformationstagen 2015 ein. Auszubildende und Ausbilder informieren über Anforderungen und Inhalte von rund 30 technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen sowie über mehr als 20 duale Studiengänge. Angehende Schulabgänger bekommen zudem Tipps zur Online-Bewerbung bei Volkswagen. Den Auftakt zu den Berufsinformationstagen macht das Volkswagen Werk Wolfsburg am Samstag, 27. Juni. Weitere Informationstage folgen bis Mitte Oktober an den Volkswagen Standorten Hannover, Braunschweig, Emden, Salzgitter und Kassel.

„Volkswagen bietet Schulabgängern mit guten bis sehr guten Zeugnissen herausragende Entwicklungschancen, ein gutes Arbeitsklima und einen Arbeitsplatz mit Zukunft“, sagt Martin Rosik, Leiter Volkswagen Personal. „Von den jungen Frauen und Männern erwarten wir Einsatzfreude und Leistungswillen, Persönlichkeit und Begeisterung für das Auto.“ Die Berufsausbildung bei Volkswagen ist an Berufsfamilien ausgerichtet. Im Anschluss an die Ausbildung geben Experten ihr Wissen an junge Fachkräfte ihrer Berufsfamilie weiter. So wird im Unternehmen Fachkompetenz aufgebaut und gesichert.

Für die Volkswagen Berufsinformationstage sind keine Anmeldungen erforderlich. Sie starten am Samstag, 27. Juni, im Werk Wolfsburg. Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover folgen am Samstag, 18. Juli. Volkswagen in Braunschweig informiert nach den Sommerferien am Samstag, 12. September, über Ausbildung und duales Studium. Die Werke Emden und Salzgitter folgen am Samstag, 26. September. Die Volkswagen Akademie in Kassel öffnet künftigen Schulabgängern gleich an drei Tagen die Türen: von Donnerstag, 8., bis Samstag, 10. Oktober.

Volkswagen Osnabrück informiert über seine Ausbildungsberufe und das Duale Studium bei eigenen Mädchen-Schnuppertagen und Ingenieur-Gesprächen sowie bei örtlichen Berufs- und Ausbildungsmessen und bei Informationsveranstaltungen an Schulen in der Region Osnabrück. Die sächsischen Volkswagen Standorte Zwickau und Chemnitz sowie die Gläserne Manufaktur in Dresden stellen ihr Ausbildungs- und Studien-angebot bei regionalen Berufs- und Ausbildungsmessen vor. Weitere Informationen dazu sind unter www.ausbildung-vwsachsen.de zu finden. Zudem informiert das Volkswagen Bildungsinstitut bei Veranstaltungen zur Berufsorientierung in Sachsen sowie im Internet unter www.vw-bi.de.

Im vergangenen Jahr haben bei Volkswagen in Deutschland 1.578 junge Frauen und Männer eine Berufsausbildung begonnen. Das Unternehmen bietet an 10 Standorten rund 30 Ausbildungsberufe an: von A wie Automobilkaufmann bis Z wie Zerspanungsmechanikerin. Zudem stehen Abiturienten mehr als 20 duale Studiengänge offen, die Berufsausbildung mit einem Studium kombinieren. Damit erwerben junge Frauen und Männer gleich zwei Qualifikationen – die Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer und den Bachelor-Abschluss einer Hochschule.

Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn zum September 2016 sowie für das duale Studium mit Beginn zum Wintersemester 2016/17 startet bei Volkswagen am 1. Juli 2015.

Informationen zu allen Ausbildungsberufen und zum dualen Studium sowie Tipps zur Online-Bewerbung sind im Internet abrufbar unter www.volkswagen-karriere.de und speziell für Volkswagen Osnabrück unter www.volkswagen-os.de. Volkswagen Sachsen informiert unter www.volkswagen-sachsen.de und www.glaesernemanufaktur-jobportal.de. Zudem können Interessenten mit Volkswagen via Facebook Kontakt aufnehmen: www.facebook.com/volkswagen.karriere.

Nachwuchsförderung bei Volkswagen
Volkswagen fördert die Besten eines Jahrgangs im Talentkreis für junge Fachkräfte beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf mit einem auf zwei Jahre angelegten Entwicklungsprogramm. Beim Programm „Wanderjahre“ sammeln Nachwuchskräfte internationale Erfahrungen durch Arbeitseinsätze an einem von weltweit 119 Konzernstandorten. Darüber hinaus fördert Volkswagen junge Frauen und Männer während ihrer Ausbildung durch spezielle Projektarbeiten. So entwickeln Auszubildende beim branchenübergreifenden Wirtschaftswettbewerb „Jugend gründet“ eigene Geschäftsideen. Besonders leistungsstarke Auszubildende ausgewählter Technik-Berufe gestalten nach eigenen Vorstellungen aufsehenerregende Showcars und stellen sie vor großem Publikum vor, wie kürzlich den Golf GTI Dark Shine und den Golf Variant Biturbo Edition beim 34. GTI-Treffen am Wörthersee in Österreich.

Volkswagen Berufsinformationstage 2015 auf einen Blick
Wolfsburg: Samstag, 27. Juni, 9 bis 14 Uhr
Hannover: Samstag, 18. Juli, 8.30 bis 14.30 Uhr
Braunschweig: Samstag, 12. September, 9 bis 14 Uhr
Emden: Samstag, 26. September, 9 bis 14 Uhr
Salzgitter: Samstag, 26. September, 9 bis 14 Uhr
Kassel: Donnerstag, 8. Oktober, bis Samstag, 10. Oktober, 8 bis 15 Uhr

10 Jahre MAN HydroDrive: Erfolgsstory mit extra Traktion

10 Jahre MAN HydroDrive: Erfolgsstory mit extra Traktion

MAN bietet die größte HydroDrive-Fahrzeugbandbreite am Markt mit sechs Radformeln und zwei Bauhöhen vom Zweiachser bis zum Vierachser in den Baureihen TGS und TGX an.

2005 konnte MAN den ersten Kunden den Wunsch nach mehr Traktion an der Vorderachse „auf Knopfdruck“ erfüllen: Mit dem MAN HydroDrive schloss MAN als Erster eine Marktlücke für Kunden, die weitgehend auf der Straße fahren, in manchen Fahrsituationen jedoch zusätzliche Traktion an der Vorderachse benötigen, ohne gleich einen Allrad-Lkw kaufen zu müssen. Nahezu zehn Jahre war MAN konkurrenzlos auf diesem Feld der Allradkompetenz, und kann daher heute auf umfassende technische Erfahrung bauen.

Größtes Fahrzeugangebot auf dem Markt
Die Effizienz- und Sicherheitsvorteile des MAN HydroDrive haben seit der Markteinführung mehr als 11 000 Kunden überzeugt. MAN bietet die größte HydroDrive-Fahrzeugbandbreite am Markt mit sechs Radformeln und zwei Bauhöhen vom Zweiachser bis zum Vierachser in den Baureihen TGS und TGX an. Besonders viele Kunden fahren in Österreich und der Schweiz, Deutschland und Skandinavien.

Häufige Einsatzbereiche: bei Feuerwehrfahrzeugen, Abfallsammelfahrzeugen, Baufahrzeugen oder auch Tankfahrzeugen, die auch bei widrigen Wetterbedingungen und in bergigem Terrain sicher ankommen müssen, oder beim Arbeiten auf unbefestigten Waldwegen mit einem Holztransporter.

Wenn Regen die Wege aufgeweicht hat, reicht der Heckantrieb alleine manchmal nicht aus, vor allem wenn der Lkw unbeladen ist und die Hinterachse nicht die volle Traktion aufbauen kann. Das Ein- und Ausfahren bei unbefestigten Baustellen mit einem Baustoff-Lieferfahrzeug, Kippsattelzug oder Transportbetonmischer ist ein solches Beispiel. Ein HydroDrive-Lkw, der sich in solchen Situationen nicht festfährt im Kiesgruben-Alltag, garantiert eine höhere Liefertreue. Dem Fahrer bleibt zudem das Aussteigen und Freischleppen bei schlechtem Wetter erspart.

Auf rutschigem Untergrund wird zudem das Lenken erschwert, wenn ein voll beladener Lkw über die nicht angetriebenen Vorderräder schiebt. Ein klassischer zuschaltbarer Allradantrieb wäre also eigentlich notwendig. Doch ist es wirklich erforderlich, sämtliche Fahrzeuge damit auszurüsten, wenn sie doch den allergrößten Teil der gefahrenen Kilometer auf Asphalt zurücklegen? Diese Frage beantwortet MAN mit dem HydroDrive eindeutig: Er bietet ein Plus an Traktion und Sicherheit, kommt aber ohne Verteilergetriebe, Vorderachsdifferential und vordere Kardanwelle aus. Das spart Kraftstoff und senkt die CO2-Emissionen.

Im Vergleich zu einem Lkw mit klassischem Allradantrieb wiegt ein HydroDrive-Lkw rund 400 Kilogramm weniger. Dies bedeutet, dass HydroDrive-Fahrzeuge entsprechend mehr Nutzlast transportieren können. Ein Lkw mit MAN HydroDrive erweitert also den Einsatzbereich von Straßenfahrzeugen und macht daher für manche Unternehmer die Anschaffung eines zusätzlichen, allradgetriebenen Lkw überflüssig.

Geringe Bauhöhe und hervorragender Wendekreis
Als einziges Allradsystem kann der MAN HydroDrive auch Lkw normaler und mittelhoher Bauhöhe mit Vorderachs-Traktion versorgen. Der Vorteil ist, dass bestimmte Fahrzeuge so überhaupt erst mit Allradantrieb realisierbar sind: Beispielsweise für Containeraufbauten, in denen Stehhöhe erforderlich ist, also beispielsweise bei Wechselladerfahrzeugen der Feuerwehr oder des Katastrophenschutzes. Denn nur bei normalhoher Fahrzeugbauart können solche hoch bauenden Wechselaufbauten innerhalb der gesetzlichen Höhenbeschränkung transportiert werden. Eine normale Bauhöhe bedeutet auch einen bequemen Einstieg und einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und damit optimale Fahrstabilität.

Ein weiterer Vorteil ist die Wendigkeit: Ein HydroDrive-Lkw hat einen geringeren Wendekreis als ein Fahrzeug mit mechanischem Vorderachs-Antrieb. Dies ist beispielsweise für Feuerwehrfahrzeuge, die damit in einem Zug wenden können, ein wichtiges Plus.

Steigungen sicher meistern
Der MAN HydroDrive treibt die Vorderräder über je einen hydrostatischen Motor pro Rad an. Dieser wird von einer Hydraulikpumpe mit bis zu 420 bar Druck gespeist. Der Antrieb lässt sich auch während der Fahrt und unter Last bequem per Drehschalter aktivieren – so kann der Fahrer ohne anzuhalten Steigungen sicher meistern. Die zusätzliche Traktion steht auch beim Rückwärtsfahren und im Schubbetrieb zur Verfügung. Dies erhöht zum einen die Bremsleistung der Dauerbremssysteme – insbesondere des MAN PriTarders. Zum anderen verbessert es deutlich die Lenkbarkeit des Fahrzeugs auf rutschigem Untergrund und damit die Fahrsicherheit.

Weiterhin punktet das System mit zwei Hauptvorteilen für die Aufbauhersteller, die beispielsweise Kippaufbauten auf dem HydroDrive-Chassis realisieren: keine über die Rahmenoberkante überstehenden Bauteile und eine große Auswahl an verfügbaren Nebenabtrieben.

Zum MAN HydroDrive startet heute ein neues Webspecial:

www.man.eu/HydroDrive

Volkswagen unterstützt Fußball-Europameisterschaften der Gehörlosen 2015

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Wolfsburg, 12.06.2015

EuroDeaf 2015 ist der Name der Fußball-Europameisterschaften der Gehörlosen, die vom 14. bis 27. Juni 2015 in Hannover stattfinden. Dabei konkurrieren 16 Herren- und vier Damen-Mannschaften aus 16 Nationen um die Titel. Volkswagen unterstützt das Turnier als Automobil-Partner des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes e.V. mit 25 Fahrzeugen. Schirmherr der EuroDeaf 2015 ist Bundespräsident Joachim Gauck.

„Für Volkswagen hat die Unterstützung des Behindertensports seit langem einen hohen Stellenwert. Zudem heißt unser Motto nicht von ungefähr: ,Volkswagen. Partner des Fußballs.‘ Das gilt für alle Bereiche des Volkssports Nummer eins“, sagt Christian Heubner, Leiter Sportkommunikation Marke Volkswagen.

Die Begegnungen werden in sieben Stadien in Hannover, einem wichtigen Standort des Unternehmens, ausgetragen. Volkswagen sorgt mit seiner Fahrzeugflotte für die notwendige Mobilität. Für Europas größte Automarke im Aufgebot der Europameisterschaften: die Modelle Phaeton, Tiguan und Caravelle.

Beim Eröffnungsspiel im Erika-Fisch-Stadion tritt Gastgeber Deutschland am 14. Juni um 16 Uhr gegen Schweden an. Bereits um 13 Uhr beginnt an selber Stelle die große Eröffnungsfeier. Die Finals der EuroDeaf 2015 finden am 27. Juni in der Hannoveraner Arena statt. Titelverteidiger ist Russland.

Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband richtet die Europameisterschaften der Gehörlosen in diesem Jahr nach 1995 zum zweiten Mal aus. Volkswagen unterstützt den ältesten Behindertensportverband Deutschlands bereits seit 1997.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eurodeaf2015.eu

Porsche liefert im Mai weltweit mehr als 20.000 Fahrzeuge aus

Porsche liefert im Mai weltweit mehr als 20.000 Fahrzeuge aus

Die Porsche AG hat ihre Auslieferungen im Mai 2015 um rund ein Viertel gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert: Weltweit lieferte der Sportwagenhersteller mehr als 20.500 Neuwagen an Kunden aus. Im bisherigen Jahresverlauf verkaufte Porsche rund 93.000 Fahrzeuge (+30,3 Prozent).

„Im Mai liegen wir erneut über unseren Planungen“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. „Wir konnten besonders auf dem chinesischen Markt und in Europa deutlich zulegen.“

Porsche verzeichnete im Mai dieses Jahres in China ein Plus von 70 Prozent gegenüber Mai 2014: exakt 5.391 Fahrzeuge wurden in Kundenhand übergeben. In Europa erzielte der Stuttgarter Sportwagenhersteller mit mehr als 7.000 ausgelieferten Neuwagen einen Zuwachs von rund einem Fünftel. Auch der Heimatmarkt Deutschland steuerte seinen Teil zum Erfolg bei: Insgesamt 2.721 Kunden freuten sich über die Auslieferung ihres Sportwagens (+20,3 Prozent).

Der traditionell größte Elfer-Markt ist und bleibt die USA. In den Vereinigten Staaten wurden im Mai dieses Jahres rund 900 Sportwagen-Ikonen in Kundenhand übergeben. Weltweit lieferten die Stuttgarter knapp 3.000 Heckmotor-Sportwagen aus. Auch der Cayman konnte gegenüber dem Vorjahresmonat zulegen: Dabei war jedes zehnte Mittelmotor-Sportwagencoupé die besonders sportliche Variante Cayman GT4.

Porsche Modellreihe 911: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,7–8,2 l/100 km; CO2-Emissionen 296–191 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Boxster: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 211–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayman: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,3–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 238–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayenne: Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,5–6,6 l/100 km; CO2-Emissionen 267–173 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 20,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Panamera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5–6,4 l/100 km; CO2-Emissionen 245–169 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 71 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Macan: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2–6,1 l/100 km; CO2-Emissionen 216–159 g/km; Effizienzklasse: E–B

Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1–3,0 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen 72–70 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche eröffnet Experience Center in Le Mans

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

Porsche eröffnet Experience Center in Le MansKundenerlebniszentrum an historischer Rennstätte

Stuttgart/Le Mans. Die französische Vertriebsgesellschaft Porsche France hat am 12. Juni 2015 die offizielle Eröffnung des Porsche Experience Center Le Mans gefeiert. Das optimal an der 2,9 Kilometer langen Rennstrecke „Circuit Maison Blanche“ gelegene Erlebniszentrum bietet Kunden und allen begeisterten Porsche-Fans ein exklusives Markenerlebnis. Jeder Besucher erhält die Möglichkeit, auf der Teststrecke und einem Straßenparcours die herausragenden Fahreigenschaften aller Porsche-Modelle zu erleben und zu lernen, das gesamte Potenzial dieser Sportwagen auszuschöpfen.

„Mit unserer neuen Modellpalette mit Sportwagen wie dem 911 GT3 RS, dem Cayman GT4 und dem Boxster Spyder, bieten wir ausgesprochen sportliche Produkte im Markt an“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstands Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. „Unseren Kunden an diesem Ort ein authentisches Markenerlebnis bieten zu können, ist eine einmalige Chance und macht dieses Erlebniszentrum noch außergewöhnlicher.“

Pierre Fillon, Vorsitzender des Automobile Club de l’Ouest, unterstrich ebenfalls die historische Bande zwischen Porsche und den 24 Stunden von Le Mans: „Seit 1951 ist Porsche ohne Unterbrechung hier am Start und damit häufiger als jeder andere Hersteller. Das Schicksal von Porsche und das des ACO sind daher eng miteinander verwoben. Sie werden mit mir darin übereinstimmen, dass es auf der ganzen Welt keinen legitimeren Ort für das französische Porsche Experience Center als den Circuit des 24 Heures in Le Mans geben kann.“

Die Errichtung des Gebäudes mit knapp 2.600 m2 war eine Herausforderung, um die Eröffnung pünktlich zum 24-Stunden-Rennen 2015 sicherzustellen: „Dieses Projekt wäre ohne eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Porsche und dem Automobile Club de l’Ouest nicht vorstellbar gewesen“, bemerkte Marc Ouayoun, Managing Director Porsche France. „Dank des Engagements aller Beteiligten, konnte die sehr knappe Bauzeit von gerade mal zehn Monaten eingehalten werden, damit wir dieses Jahr in unseren ‚eigenen‘ vier Wänden das Rennen verfolgen können.“

Porsche-Fahrern und zukünftigen Kunden sowie Fans der Marke werden im Porsche Experience Center Le Mans (PEC) verschiedene Programme angeboten: In der „Porsche Sport Driving School“ kann jeder seinen Fahrstil unter der Anleitung von Profis auf der Rennstrecke am Steuer der jüngsten Porsche-Modelle perfektionieren. Das „Programm Porsche Experience“ bietet jedem Porsche-Kunden, der die Bestellung für seinen Porsche aufgibt, einen halbtägigen Kurs im PEC, um die speziellen Merkmale und Sonderausstattungen der Modelle der Marke kennen- und beherrschen zu lernen.

Darüber hinaus können Kunden direkt vor Ort ihren neuen Porsche in Empfang nehmen. Neben einem Porsche Service Center für die Wartung und Reparatur aktueller und früherer Modelle gibt es zudem eine Porsche Driver’s Selection Boutique sowie eine permanente Ausstellung aktueller sowie historischer Fahrzeuge. Weitere Informationen zum PEC und die Anmeldung zu einem der verschiedenen Programme stehen unter www.porsche-experience-center.fr zur Verfügung.

GO

12.06.2015

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Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
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