BMW Motorrad Kunden können ab sofort beim Leasing eines BMW Neu- oder Vorführmotorrads bei der BMW Bank GmbH eine attraktive BMW Motorradversicherung hinzu wählen. Damit wird die finanzielle Freiheit des Leasings mit der Bodenhaftung eines leistungsstarken Versicherungsschutzes kombiniert. Der neue Produktbaustein ist ab sofort für die Modelle BMW C 600 Sport, BMW C 650 GT und BMW G 650 GS bei einer Vertragslaufzeit von 24 bis 36 Monaten verfügbar.
Im Rahmen der 135. ordentlichen Hauptversammlung am 6. Mai 2015 ist der für das Nutzfahrzeuggeschäft zuständige Vorstand der Volkswagen AG, Andreas Renschler, in den Aufsichtsrat der MAN SE gewählt worden. Er wird bis zum Ende der laufenden Amtsperiode den Vorsitz des Gremiums übernehmen.
Der langjährige Vorsitzende, Prof. Dr. Ferdinand K. Piëch, hatte sein Amt am 25. April 2015 niedergelegt. Die heutige Hauptversammlung der MAN SE, die in Hannover stattfand, wurde von Prof. Dr. Ekkehard D. Schulz geleitet.
Der Sprecher des Vorstands der MAN SE, Dr. Georg Pachta-Reyhofen, geht von einer Erholung des europäischen Nutzfahrzeugmarkts aus. In seiner Rede auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Hannover sagte er vor den versammelten Aktionären: „Der europäische Nutzfahrzeugmarkt findet langsam wieder zurück in die Spur; er liegt deutlich über Vorjahresniveau.“ Zugleich berichtete er von einer sehr schwierigen Situation in Brasilien – einem der wichtigsten Märkte für MAN. Das wirtschaftliche Umfeld habe sich weiter verschlechtert. „Die Lage dort blieb im ersten Quartal 2015 angespannt“, sagte er. Insgesamt bestätigte Pachta-Reyhofen aber den Ausblick für das Geschäftsjahr 2015: „Derzeit sieht es so aus, als würde die Weltwirtschaft 2015 trotz einiger Unsicherheiten etwas stärker wachsen, als dies 2014 der Fall war. Wenn keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, erwarten wir für die MAN Gruppe einen Umsatz auf Vorjahresniveau und ein stabiles Operatives Ergebnis. Die Operative Rendite wird in etwa der des Jahres 2014 entsprechen.“
Das 1. Quartal 2015 sei sehr unterschiedlich verlaufen. Während MAN Latin America erheblich weniger Aufträge erhalten habe, sei der Auftragseingang bei MAN Truck & Bus gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12% gestiegen. Auch im Geschäftsfeld Power Engineering habe der Auftragseingang zugelegt. Der Umsatz der MAN Gruppe lag mit 3,1 Mrd € in etwa auf Vorjahresniveau, das Operative Ergebnis sei aufgrund der Lage in Brasilien auf 34 Mio € gesunken.
Der Ukraine-Konflikt habe ebenfalls Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit des Nutzfahrzeug- und Maschinenbauunternehmens gehabt. Die Nachfrage nach westlichen Lkw sei in Russland in der Folge um rund 30% zurückgegangen. Dabei seien es weniger die Handelssanktionen gewesen, die MAN gebremst hätten. „Vielmehr leidet die gesamte russische Wirtschaft gegenwärtig an den Folgen des niedrigen Ölpreises und des ungünstigen Wechselkurses. Darüber hinaus an Finanzierungsproblemen und an der Unsicherheit, die sich in Folge der Ukraine-Krise wie Mehltau über viele Unternehmen gelegt hat“, sagte Pachta-Reyhofen. In diesem Zusammenhang appellierte er an die Politik, möglichst bald eine diplomatische Lösung des Konflikts zu erreichen: „Wir dürfen nicht vergessen: Der Wohlstand Europas gründet auf Frieden, gemeinsamen Werten und Verlässlichkeit.“
Seit dem Geschäftsjahr 2014 schüttet die MAN SE keine Dividende mehr aus. Stattdessen erhalten außenstehende Aktionäre auch 2015 die im Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Truck & Bus GmbH, Wolfsburg, festgeschriebene Barausgleichszahlung von 3,07 € pro Stamm- oder Vorzugsaktie für das volle abgelaufene Geschäftsjahr. Am 31. März 2015 hielt die Truck & Bus GmbH, eine 100%-ige unmittelbare Tochtergesellschaft der Volkswagen Aktiengesellschaft, 75,28% der Stimmrechte und 74,04% der Anteile am Grundkapital der MAN SE. Der Streubesitz liegt bei etwas unter 25%.
Für die Zukunftsfähigkeit von MAN, betonte Pachta-Reyhofen, sei es von großer Bedeutung, dass das Unternehmen technologisch weiter führend bleibe. Er wies in seiner Rede besonders auf den Trend der Digitalisierung hin. Sie zähle sowohl im Geschäftsfeld Power Engineering als auch bei Commercial Vehicles seit langem zum Alltag der meisten Kunden. Ihr Stellenwert werde weiter wachsen. MAN habe hier, z.B. mit MAN TeleMatics und vielen Assistenzsystemen, zahlreiche Innovationen im Markt.
Zudem forsche MAN beispielsweise am autonom fahrenden Lkw. Der Weg dorthin werde in mehreren Schritten erfolgen. Allerdings, betonte Pachta-Reyhofen, dürfe man nicht übersehen, dass Berufskraftfahrer heute Profis seien, die meist über große Erfahrung und langjähriges Wissen verfügen. Das ermögliche es ihnen, besondere Verkehrssituationen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. „Lkw und Busse, die vollständig autonom etwa von München nach Hamburg fahren, werden noch etwas länger auf sich warten lassen. Vom komplexen Verteilerverkehr in der Großstadt ganz zu schweigen. Auch rechtliche Fragen sind hier bislang ungeklärt. Bis es soweit ist, sehen wir unsere Aufgabe darin, die Profis hinter dem Steuer mit Assistenzsystemen zu entlasten, ihre Sicherheit und die der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit weiter zu verbessern“, sagte der Sprecher des Vorstands der MAN SE in Hannover. Den Beruf des Lkw-Fahrers hält er für einen „der meist unterschätzten und leider oftmals auch unterbewerteten Jobs in Deutschland.“
Weltpremiere auf US-Highway: Daimler Trucks bringt ersten autonom fahrenden Lkw auf öffentliche Straßen
Freightliner Inspiration Truck mit Highway Pilot erhält im Bundesstaat Nevada weltweit erste Straßenzulassung für einen autonomen Lkw
Brian Sandoval, Gouverneur von Nevada, und Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Lkw und Busse, absolvieren erste autonome Fahrt auf US-Highway bei Las Vegas
Erste Forschungsergebnisse von Daimler Trucks zeigen Entlastung von Lkw-Fahrern im autonomen Fahrbetrieb
Dr. Bernhard: „Mit der Straßenzulassung in den USA haben wir einen wichtigen Meilenstein bei autonom fahrenden Lkw erreicht. Unser nächstes Ziel ist es, die Highway Pilot Technologie auch in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr zu testen. Die entsprechenden Vorbereitungen dafür laufen.“
Martin Daum, President and CEO von Daimler Trucks North America: „Nach der erfolgreichen Präsentation unserer SuperTruck Studie unterstreicht der Freightliner Inspiration Truck jetzt erneut unsere Technologieführerschaft und zeigt, wie Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft von autonom fahrenden Lkw profitieren können.“
Als erster Hersteller weltweit hat Daimler Trucks heute die Straßenzulassung für einen autonom fahrenden schweren Lkw erhalten. Die erste Fahrt mit dem sogenannten Freightliner Inspiration Truck absolvierten Brian Sandoval, Gouverneur von Nevada, und Dr. Wolfgang Bernhard auf dem US-Highway 15 in Las Vegas. Der Truck ist ausgestattet mit dem intelligenten Highway Pilot System für autonomes Fahren. Der US-Bundesstaat Nevada zertifizierte gleich zwei Freightliner Inspiration Trucks für den regulären Betrieb auf öffentlichen Straßen. Daimler Trucks ist der global führende Lkw-Hersteller und mit der Marke Freightliner auch größter Hersteller in den USA.
Der Transport der Zukunft soll noch sicherer, effizienter und vernetzter sein – diesen Leitgedanken drückt Daimler Trucks im neuen Freightliner Inspiration Truck aus. Im Juli vergangenen Jahres hatte Daimler Trucks mit dem Mercedes-Benz Future Truck 2025 auf einem abgesperrten Teilabschnitt der Autobahn A14 bei Magdeburg die weltweit erste autonome Lkw-Fahrt absolviert. Nun folgt mit der Demonstration des Inspiration Trucks im öffentlichen Straßenverkehr in den USA der konsequente nächste Schritt auf dem Weg zur Serienreife. In den letzten Monaten wurde die Technologie viele tausende Kilometer erprobt und für den Einsatz im amerikanischen Highway-Verkehr konfiguriert.
„Wir sind wie kein anderer Hersteller in der Lage, Technologien über alle Geschäftseinheiten und Marken hinweg zu implementieren. So haben wir unser Highway Pilot System in kürzester Zeit auf unsere US-Marke Freightliner übertragen und für die weltweit erste Straßenzulassung eines autonom fahrenden Lkw weiterentwickelt“, berichtet Dr. Bernhard.
Der Freightliner Inspiration Truck basiert auf dem US-Serienmodell Freightliner Cascadia Evolution, der um die Highway Pilot Technologie erweitert wurde. Diese umfasst einen Frontradar und eine Stereokamera sowie bewährte Assistenzsysteme wie der Abstands-Regeltempomat (Adaptive Cruise Control+) aus dem Mercedes-Benz Actros. Für die Zulassung auf öffentlichen Straßen in Nevada wurde die Technik weiterentwickelt und das exzellente Zusammenspiel der Komponenten ausgiebig getestet. So absolvierte der Freightliner Inspiration Truck im Rahmen des sogenannten Marathon Run über 10.000 Meilen (über 16.000 Kilometer) auf einer Teststrecke in Deutschland.
„Der Freightliner Inspiration Truck steht für einen nachhaltigeren Transport, der Wirtschaft, Gesellschaft und Verbrauchern gleichermaßen zugute kommt. Es bleibt unser Ziel, den Highway Pilot Mitte des kommenden Jahrzehnts in Serienfahrzeugen anbieten zu können. Mit der Straßenzulassung in den USA haben wir einen wichtigen Meilenstein bei autonom fahrenden Lkw erreicht“, betont Martin Daum, President and CEO von Daimler Trucks North America (DTNA). „Daimler Trucks treibt den Dialog mit Politik, Behörden und allen anderen Beteiligten aktiv voran. Unser nächstes Ziel ist es, die Highway Pilot Technologie auch in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr zu testen. Die entsprechenden Vorbereitungen dafür laufen“, fügt Dr. Bernhard hinzu.
Mit Daimler Trucks North America und den Marken Freightliner, Western Star und Thomas Built Buses ist das Unternehmen klarer Marktführer in den USA. Der Erfolg ist vor allem auf den technologischen Vorsprung von Daimler Trucks zurückzuführen, der für optimale Betriebskosten, Zuverlässigkeit und Service-Angebote bei den Kunden sorgt. Dabei fokussiert sich Daimler Trucks global wie in Nordamerika auf die strategisch entscheidenden Aspekte von Effizienz, Sicherheit und Vernetzung.
So ist beispielsweise der Fernverkehrs-Lkw Freightliner Cascadia Evolution der sparsamste Truck im NAFTA-Markt. Der Cascadia Evolution ist erhältlich mit dem integrierten Detroit Antriebsstrang inklusive automatisiertem DT12-Getriebe. Im Vergleich zu seinem EPA 2010- konformen Vorgängermodell erreicht der Cascadia Evolution eine bis zu sieben Prozent höhere Kraftstoffeffizienz. Der Cascadia Evolution ist serienmäßig mit dem Telematik-System Detroit Connect ausgestattet. Detroit Connect enthält ein bordeigenes Diagnosesystem und ein Flottenüberwachungssystem. Detroit Connect kann die Ursache für Störmeldungen schon während der Fahrt ermitteln. So wird beispielsweise eine Echtzeitaufnahme vom technischen Zustand des Motors an das Detroit Kundenservice-Center übermittelt, das die Daten analysiert und eine Handlungsempfehlung via Email an den Fahrer sendet. Durch Detroit Connect können Reparaturkosten deutlich reduziert und Betriebszeiten um sechs Prozent gesteigert werden.
Martin Daum: „Wir konzentrieren uns auf unsere Stärken bei Effizienz, Sicherheit und Vernetzung und sichern dadurch nachhaltig unsere Technologieführerschaft. So bleiben wir Klassenbester bei der Senkung von Gesamtbetriebskosten und bei unseren Kunden hoch im Kurs.“ Daum ergänzt: „Mit unserem innovativen SuperTruck haben wir erst vor kurzem einen wichtigen Baustein unserer Strategie präsentiert, um den Straßengütertransport der Zukunft so umweltschonend und kraftstoff-effizient wie möglich zu gestalten. Mit dem Freightliner Inspiration Truck zeigen wir jetzt, wie Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft von autonom fahrenden Lkw profitieren können.“
Der Freightliner SuperTruck feierte seine Premiere Ende März auf der größten US-Nutzfahrzeugmesse Mid-America Trucking Show. Ergänzend zu den Serienfahrzeugen zeigt der SuperTruck wie der Verbrauch durch gezielte Maßnahmen im Hinblick auf Aerodynamik, Energie Management, die Nutzung eines intelligenten Antriebsstrangs und weiteren Stellhebeln noch weiter gesenkt werden kann. Der SuperTruck ist beispielsweise ausgestattet mit dem automatisierten Getriebe DT12 und vorausschauender Technologie, die mittels GPS und digitalen 3D-Karten die Fahrzeuggeschwindigkeit kontrolliert. Der Truck verbrauchte auf Testfahrten durchschnittlich rund 19 Liter auf 100 Kilometer bei 29,5 Tonnen Gesamtgewicht und einer Geschwindigkeit von rund 100 km/h. In dieser Gewichtsklasse liegt der reguläre Verbrauch bislang bei circa 39 Litern.
Der Freightliner Inspiration Truck ist der dritte Beleg für die konsequente Fortsetzung der Technologiestrategie von Freightliner Trucks in den USA. Als global aufgestellter Nutzfahrzeughersteller demonstriert Daimler, wie intelligente Technologien innerhalb kürzester Zeit über die Konzernmarken hinweg ausgerollt werden können. Insbesondere die weltweite Plattform-strategie von Daimler Trucks ermöglicht es, so Skaleneffekte zu heben.
Trotz der technologischen Gemeinsamkeiten sind der Freightliner Inspiration Truck und der Mercedes-Benz Future Truck wie auch die Serienfahrzeuge der beiden Marken eigenständige Fahrzeugkonzepte, die auf die jeweiligen Markt- und Einsatzanforderungen angepasst sind.
Die vollständige Version dieses IR Release steht als PDF zum Download bereit.
Die praktische MAN TeleMatics App kommt zur IAA auch für Mobiltelefone und Pads mit dem Android-Betriebssystem. Die App ist bereits für iPad und iPhone verfügbar und wurde für ihr besonders gutes Informationsdesign mit dem RedDot Award ausgezeichnet.
MAN TeleMatics mit mehr Leistung und neuen Apps Die ineinandergreifenden Dienstleistungen von MAN Solutions bieten Lösungen für Unternehmer, um in der Transportbranche besonders wettbewerbsfähig zu sein. Alle Lösungen tragen dazu bei, die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken: Sie machen Wartungskosten transparent und planbar, erschließen Einsparpotenziale im Flottenmanagement und durch Fahrerschulung, und unterstützen bei der zeitsparenden Planung von Werkstattaufenthalten.
MAN TeleMatics deutlich leistungsfähiger Das grundlegende Werkzeug für diese ineinandergreifenden Dienstleistungen ist das MAN TeleMatics System. Die neue, leistungsfähigere Hardware, ein neues Wartungsdatenportal und eine neue App erweitern die Möglichkeiten von MAN TeleMatics.
Das leistungsfähigere Hardwaremodul überträgt mehr technische Daten des Lkw und überträgt die Positionsdaten schneller. Damit können Fuhrparkmanager und Fahrertrainer noch gezielter den technischen Zustand der Lkw beurteilen, Wartungen planen und die Fahrer in effizientem Fahren schulen. Zudem können die Kunden aus vier neuen, einfach strukturierten Paketen das optimal zu ihren Anforderungen passende Dienstepaket wählen: der Basistarif deckt die Grundfunktionen „Wartungsdaten“ und „tägliche Fahrzeugeinsatzanalyse“ ab. Mit den Zusatzoptionen Eco, Time und Map können Unternehmer die ökonomische Fahrweise optimieren, Lenkzeiten übertragen und Geo-Funktionen nutzen. Die MAN TeleMatics Hardware ist serienmäßig in den meisten TGX und TGS Fernverkehrsfahrzeugen verbaut. Im TGX EfficientLine ist das System ebenso ein fester Bestandteil wie im neuen TGX EfficientLine 2.
Die praktische MAN TeleMatics Fleetmangement App – bereits für ihr besonders gutes Informationsdesign mit dem RedDot Award ausgezeichnet – ist sowohl für iPad und iPhone als auch für Android-Geräte kostenlos verfügbar.
MAN TeleMatics zeigt auf der Messe transport logistic einen Ausblick auf eine weitere App, die auf den Fahrer zugeschnitten sein wird: Die „DriverConnect“ App unterstützt den Fahrer in seinen täglichen Kernaufgaben und ermöglicht eine besonders effiziente Kommunikation zwischen Fahrer und Flottenmanager, beispielsweise das Auftragsmanagement.
Das neue Wartungsdaten-Portal stellt die Vielfalt an übertragbaren Daten zur Wartungsplanung übersichtlich dar. MAN TeleMatics erlaubt beispielsweise die Kontrolle des Bremsenzustands individuell für jedes Rad. Ebenso wird der Reifendruck aller Räder inklusive des Trailers übertragen und kann zentral vom Fuhrparkmanager überblickt werden. Bremsen- und Reifenüberwachung ist nicht nur ein wichtiger Sicherheitsaspekt, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs. MAN TeleMatics ermöglicht also eine gezielte TCO-Optimierung der Fahrzeuge. Auch der Füllstand des Diesel-, und AdBlue Tanks und der Motorölstand können vom technischen Manager überwacht werden. Über das Portal von MAN TeleMatics sind auch die Informationen der Trailer zugänglich, beispielsweise die Kühltemperaturen und Daten des Kühlaggregats.
MAN ServiceCare Durch vorausschauende Wartungsplanung lassen sich besonders effizient Kosten reduzieren. Mit dem neuen Dienstleistungspaket ServiceCare erhält der vom Kunden beauftragte MAN-Servicestützpunkt Zugang zu den Wartungsdaten der Kundenfahrzeuge und steuert dann das Wartungsmanagement. In direkter Abstimmung mit der Disposition des Kunden vereinbart die Werkstatt Wartungstermine und bündelt die zu erledigenden Arbeiten so, dass der Werkstattaufenthalt möglichst kurz ausfällt. Dazu gehört auch die Bestellung planbarer Ersatzteile. Damit ist das Fahrzeug schneller wieder im Einsatz und verdient Geld. Diese Dienstleistung ist für den Kunden kostenlos.
Vorausschauende Wartungsplanung senkt auch die Reparatur- und Verwaltungskosten: Es werden keine wichtigen Wartungen und Reparaturen vergessen – was oft die Ursache für unnötige Folgekosten ist.
Deshalb macht MAN vorausschauende Wartung besonders leicht zugänglich: MAN ServiceCare ist unabhängig von einem Servicevertrag. Kunden mit Telematik Fahrzeugen, die die Dienstleistung nutzen möchten, müssen lediglich ihrem MAN-Servicebetrieb den Zugang zum Wartungsdatenportal freigeben. Bereits das Basis-Dienstepaket von MAN TeleMatics deckt alle Informationen ab, die die Werkstatt zur Wartungsplanung benötigt.
Connected CoDriver Connected CoDriver von MAN ProfiDrive ist ein Ferntraining über einen Zeitraum von einer Woche bis zu drei Monaten, bei dem ein Trainer dem Fahrer praktisch als virtueller Beifahrer zur Seite steht. Der Coach befasst sich dabei intensiv mit dem Fahrer, dem Fahrzeug und dem Streckenprofil. Ziel ist es, für den Fahrer in seiner Fahrpraxis eine besonders wirtschaftliche Fahrweise zu erarbeiten. Das technische Werkzeug dazu ist MAN TeleMatics, das dem Trainer Einblick in die Fahrweise erlaubt.
Das Live-Training Connected CoDriver erzielt mit wenig Zeitaufwand Erfolge und ist absolut praxisnah, da die Betreuung im alltäglichen Einsatz abläuft. Das Coaching per Telefon erlaubt die direkte und unkomplizierte Klärung von Rückfragen. Die Trainer geben anhand der Fahrdaten Tipps zum wirtschaftlichen Fahren, beispielsweise zur Nutzung der Dauerbremssysteme, des manuellen Schalteingriffs oder zum vorausschauenden Rollen.
Eine dreimonatige Betreuung kostet rund drei Euro pro Tag. Der Effekt wirkt sich nachhaltig auf die TCO-Kosten aus: In mehreren hundert Verbrauchsmessfahrten haben die Fahrer nach einem Wirtschaftlichkeits-Training durchschnittlich 2,3 Liter pro 100 Kilometer weniger verbraucht. Bei einer Gesamtlaufleistung von 150 000 Kilometern im Fernverkehr ergibt dies ein Potenzial von rund 3 500 Litern Diesel pro Jahr.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173. Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71. Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.
Newsroom
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In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.
Pressemitteilung
Porsche und RB Leipzig rufen „Leipziger Viertelfinale“ ins LebenGemeinsames Fußballprojekt für Kinder und Jugendliche in Leipzig
Stuttgart/Leipzig. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und RB Leipzig starten mit dem „Leipziger Viertelfinale“ ein gemeinsames Fußballturnier, das im September dieses Jahres in vier verschiedenen Stadtteilen ausgetragen wird und alle Fußballbegeisterten im Alter von acht bis dreizehn Jahren aus Leipzig anspricht. „Gemeinsam mit RB Leipzig wollen wir uns am Porsche Standort Leipzig noch stärker für die Kinder und Jugendlichen der Stadt engagieren. Das neu initiierte Fußballprojekt schafft eine hervorragende Plattform, um die Kinder von der Spielkonsole zurück auf den Bolzplatz zu locken. Sport im Allgemeinen und Mannschaftssport im Speziellen sind ein entscheidender Faktor in der Entwicklung jedes Heranwachsenden. Denn wie im Fußball ist der Team- und Leistungsgedanke auch im Automobilbau ein echter Erfolgsfaktor“, sagt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, im Rahmen einer Pressekonferenz.
Kinder und Jugendliche der Klassenstufen zwei bis acht können sich selbst organisieren, losgelöst von Vereinsstrukturen sowie Schulzughörigkeit. Dank der Unterstützung der Stadt Leipzig wird allen Teilnehmern des Turniers an den Spieltagen ein schulfreier Tag gestattet. Die Turniervorrunden finden am 01./03./08. und 10. September 2015 in den Spielstätten der SG Rotation Leipzig 1950 für den Bereich Nord, SV Fortuna Leipzig 1902 e.V. als Vertreter der Region Ost, SV Eintracht Leipzig Süd sowie TuS Leutzsch 1990 e.V. für das westliche Stadtgebiet statt.
Halbfinale und Finale werden an einem Heimspieltag von RB Leipzig, unmittelbar vor der Begegnung eines Bundesligaspiels im September 2015 ausgetragen. Die Gewinnerteams werden in der Halbzeitpause in der Red Bull Arena ausgezeichnet und erhalten einen Wanderpokal. Zudem dürfen sich die Sieger auf eine Einladung zu einem Heimspiel von RB Leipzig sowie einen Erlebnistag bei Porsche Leipzig freuen.
Die Partnerschaft zwischen dem Sportwagenproduzenten Porsche und dem Fußballzweitligisten RB Leipzig besteht bereits seit Oktober 2014. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Jugendförderung. „Unsere Passion ist der Fußball. Wir wollen diese Leidenschaft teilen und in unseren Jüngsten entfachen, denn sie sind unsere Zukunft. Wir freuen uns, dass wir das Projekt „Leipziger Viertelfinale“ gemeinsam mit Porsche umsetzen dürfen – unsere Kooperation trägt Früchte und das zugunsten unseres Nachwuchses. Darauf können wir stolz sein“, erklärt Ralf Rangnick, Sportdirektor RB Leipzig.
Weitere Informationen zum Ablauf der Turniere, Zeitrahmen und den Teilnahmevoraussetzungen finden Sie unter www.leipziger-viertelfinale.de. Hier ist ab Donnerstag, 07. Mai 2015, auch eine Anmeldung möglich.
Hinweis: Dieser Text steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.
GU
06.05.2015
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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.