Der ADAC Opel Rallye Cup – die Bühne für die Stars von morgen
22.02.2016
- Der ADAC Opel Rallye Cup startet am ersten März-Wochenende ins vierte Jahr
- Internationales Teilnehmerfeld misst sich in identischen Opel ADAM Cup-Rennern
- Start beim deutschen Lauf zur Rallye-WM als Saison-Höhepunkt
Rüsselsheim. Der ADAC Opel Rallye Cup startet als größter Rallye-Markenpokal Europas in seine vierte Saison. Sechzehn starke Teams aus sieben Nationen, darunter zehn Neueinsteiger, haben sich für den Saisonbeginn im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye am 4. und 5. März 2016 eingeschrieben. Bis auf zwei Ausnahmen sind alle Cup-Piloten auch in der separaten Junior-Wertung für Fahrer bis 27 Jahre punkte- und preisgeldberechtigt. Auch dieses Jahr werden die Rallye-Talente in ihren technisch identischen Opel ADAM Cup mit ihrer beherzten Gangart wieder für Begeisterung bei den Zuschauern sorgen.
Unter den neun deutschen Fahrern finden sich mit Sebastian von Gartzen, Kevin Müller, Niklas Stötefalke und Tim Wacker vier Cup-erfahrene Piloten. Zu den deutschen Cup-Neulingen zählt Johannes Dambach, der nach seinem Divisionstitel im ADAC Rallye Masters 2015 den nächsten Schritt in seiner fahrerischen Entwicklung gehen möchte. Philipp Hetz und Nino Weiland betreten im ADAC Opel Rallye Cup Neuland, während Thomas Knapp, im vergangenen Jahr noch Beifahrer seines Sohnes Michael, kurzerhand die Cockpitseite wechselt und ab sofort selber ins Lenkrad greift.
Der gemeinsam von ADAC und Opel durchgeführte Rallye-Markenpokal lockt erneut Starter aus ganz Europa an: Neben drei Skandinaviern – den beiden Schweden Pontus Ahman und Tom Kristensson sowie dem Finnen Jari Huttunen – sorgen erstmals auch Piloten aus Irland (Calvin Beattie), Italien (Nicola Sartor), Slowenien (Tim Novak) und der Tschechischen Republik (Stefan David) für noch mehr internationales Flair.
Neben dem Anreiz, sich auf identischem Material mit einigen der besten Nachwuchsfahrer Europas messen zu können, motiviert die Chance auf eine mögliche Beförderung ins ADAC Opel Rallye Junior Team zum Saisonende ganz besonders. Und dies nicht erst, nachdem die Cup-Aufsteiger der Jahre 2013 und 2014, Emil Bergkvist und Marijan Griebel, in der vergangenen Saison mit ihren Werks-Opel ADAM R2 die Positionen eins und drei in der hart umkämpften Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) errungen haben. Es war der erste Europameistertitel für Opel seit 33 Jahren.
Die Teilnehmer des ADAC Opel Rallye Cups 2016 erwarten insgesamt acht anspruchsvolle Wertungsläufe bei sieben Veranstaltungen. Den Saisonhöhepunkt stellt einmal mehr der Start bei der ADAC Rallye Deutschland rund um Trier dar. Im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft tragen die Opel-Junioren im Windschatten der Weltelite und vor einer gewaltigen Kulisse von rund 200.000 Zuschauern gleich zwei Wertungsläufe aus.
Teilnehmerliste ADAC Opel Rallye Cup 2016
Fahrer Beifahrer Bewerber
Philipp Hetz (D) Silvia Dartsch (D) ADAC Team Hansa
Niklas Stötefalke (D) Tobias Braun (D) ADAC Ostwestfalen-Lippe
Tim Wacker (D) Anna Schaser (D)
Johannes Dambach (D) Lisa Kiefer (D) ADAC Mittelrhein
Jari Huttunen (FIN) Antti Linnaketo (FIN)
Tim Novak (SLO) Uros Ocvirk (SLO)
Nino Weiland (D) Ann-Kathrin Mergen (D) ADAC Saarland
Calvin Beattie (IRL) Martin Brady (IRL)
Nicola Sartor (I) Pietro Elia Ometto (I) ADAC Ostwestfalen-Lippe
Tom Kristensson (S) Timmy Berntsson (S) ADAC Ostwestfalen-Lippe
Stefan David (CZ) Ivan Rihanek (CZ)
Lukas Hein (D) Rouven Burger (D)
Kevin Müller (D) Sabrina Göller (D) ADAC Mittelrhein
Pontus Ahman (S) Johan Johansson (S)
Thomas Knapp (D) Walter Franz (D)
Sebastian von Gartzen (D) n.n.
Termine ADAC Opel Rallye Cup 2016
04./05.03. ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel
15./16.04. ADAC Hessen Rallye Vogelsberg, Schlitz
06./07.05. ADAC Rallye Sulinger Land, Sulingen
15./16.07. S-DMV Thüringen Rallye, Pößneck
18.–21.08. ADAC Rallye Deutschland, Trier (Doppellauf)
30.09/01.10. ADAC Rallye Baden-Württemberg, Heidenheim
21./22.10. ADAC 3-Städte Rallye, Kirchham
Neuer Sparsamer SKYACTIV Diesel für den Mazda 3
- Innovativer SKYACTIV-D 105 mit vier Zylindern und 1,5 Liter Hubraum
- CO2-Emissionen bleiben unter der 100-Gramm-Marke
- 3,8 Liter Verbrauch mit Schaltgetriebe – auch als Automatik erhältlich
Leverkusen, 19. Februar 2016: Mazda erweitert die Antriebspalette des Mazda3 um eine außergewöhnlich wirtschaftliche Option: Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 (3. bis 13. März 2016) debütiert der Mazda3 mit dem 1,5-Liter-Dieselmotor SKYACTIV-D 105. Damit hält das 77 kW/105 PS starke von Mazda selbst entwickelte innovative Dieseltriebwerk nach seinem Einstand in den Modellen Mazda2 und Mazda CX-3 nun auch im Kompakt-Bestseller des japanischen Automobilherstellers Einzug. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe bleibt die neue Motorisierung beim CO2-Ausstoß mit 99 g/km unter der magischen 100-Gramm-Marke.
Der lebhafte und leichte Vierzylinder in Vollaluminium-Bauweise ist sowohl für die sportliche fünftürige Schrägheckversion als auch für die elegante Limousine mit vier Türen lieferbar. In allen Ausstattungsvarianten gehört das Start-Stopp-System i-stop zur Serienausstattung. Auf Wunsch bietet Mazda den Motor auch in Kombination mit dem Sechsstufen-Automatikgetriebe SKYACTIV-Drive an. Die Preise für den ab Mitte des Jahres zur Auslieferung kommenden Mazda3 SKYACTIV-D 105 beginnen bei 23.190 Euro in der Ausstattung Center-Line.
Wie alle Motoren der neuen SKYACTIV Generation arbeitet der SKYACTIV-D 105 mit einem extremen Verdichtungsverhältnis: dieses ist mit 14,8:1 für einen Dieselmotor besonders niedrig. Und sorgt zusammen mit dem Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, einer innovativen Drehzahlsteuerung des Laders sowie mit einem in den Ansaugtrakt integrierten Ladeluftkühler für viel Leistung und wenig Verbrauch – und für eine üppige Drehmomententfaltung über ein breites Drehzahlband. Das Maximum von 270 Nm wird im Bereich zwischen 1.600 und 2.500/min freigesetzt, die Nennleistung von 77 kW/105 PS liegt bei 4.000/min an, das Drehzahllimit liegt bei für einen Diesel sehr hohen 5.500/min.
Gleichzeitig sorgt das niedrige Verdichtungsverhältnis in Kombination mit einer Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung sowie einer Brennraumform mit einer speziellen Schulter-Form für niedrige Schadstoffemissionen. Wie sein größerer Bruder mit 2,2 Liter Hubraum, erfüllt auch der SKYACTIV-D 105 die Euro6-Abgasnorm ohne eine zusätzliche Stickoxid-Abgasnachbehandlung. Die gute Praxiswirksamkeit dieser Technologie unter realen Fahrbedingungen wurde dem SKYACTIV-D 105 Dieselmotor in einem Mazda CX-3 in einem aufwendigen Straßenemissionstest des Magazins „auto motor und sport“ bereits attestiert.
Dank Vollaluminium-Bauweise und integriertem, wassergekühltem Ladeluftkühler ist der SKYACTIV-D 105 darüber hinaus ein Leichtgewicht. Gegenüber dem ebenfalls für einen Dieselmotor dieser Größe leichten 2,2-Liter-SKYACTIV-D Diesel ist der SKYACTIV-D 105 in Kombination mit mechanischem 6-Gang-Getriebe rund 50 kg leichter. Zusammen mit der gewichtsoptimierten SKYACTIV Bauweise des Mazda3 beträgt das Leergewicht (ohne 75 kg Zuladung) lediglich 1.265 kg (Limousine 4-türig). Damit gehört der Mazda3 SKYACTIV-D 105 zu den leichtesten Dieselfahrzeugen in der Kompaktklasse.
Die Fahrleistungen des Mazda3 mit dem neuen SKYACTIV-D 105 sind entsprechend agil. So vergehen für die Beschleunigung von 0-100 km/h 11,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 186 km/h (Limousine 4-türig) beziehungsweise 185 km/h (Schrägheck 5-türig; Daten mit 6-GangSchaltgetriebe).
Zugleich gibt sich der moderne Vierzylinder äußerst kultiviert und leise: Dank einer besonderen „Combustion Control Logic“ zur Steuerung von Einspritzmenge und -zeitpunkt über präzise Magnet-Injektoren sowie neuartiger, dynamischer Dämpfer in den normalerweise hohlen Kolbenbolzen gehört der SKYACTIV-D 105 zu den leisesten Dieselmotoren seiner Klasse. Und zu den sparsamsten sowieso: In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe liegt der kombinierte Verbrauch bei 3,8 Litern je 100 Kilometer (entsprechender CO2-Ausstoß von 99 g/km), mit der Sechsstufen-Automatik beläuft sich der Verbrauch auf 4,4 Liter je 100 Kilometer bei CO2Emissionen von 114 g/km im kombinierten Testzyklus.

Foto: Mazda Motors Deutschland
Mazda3 SKYACTIV-D 105 – Preisübersicht (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt):
Mazda3 Schrägheck 5-türig:
Center-Line SKYACTIV-D 105 (77 kW/105 PS) SKYACTIV-MT 6-Gang 23.190 Euro SKYACTIV-D 105 (77 kW/105 PS) SKYACTIV-Drive 6-Gang 24.990 Euro
Sondermodell NAKAMA SKYACTIV-D 105 (77 kW/105 PS) SKYACTIV-MT 6 Gang 25.190 Euro
Sports-Line SKYACTIV-D 105 (77 kW/105 PS) SKYACTIV-MT 6-Gang 26.390 Euro
Mazda3 Limousine 4-türig:
Center-Line SKYACTIV-D 105 (77 kW/105 PS) SKYACTIV-MT 6-Gang 23.690 Euro
Logo: mazdainthenews.com
FASZINIERENDES LUXUS-COUPÉ MIT BRANDNEUEM LEXUS HYBRID DRIVE MIT MEHRSTUFIGER UNTERSETZUNG UND MIT NEUER PLATTFORMARCHITEKTUR
- Dynamischer Luxus dank einer besonders eleganten und emotionsgeladenen Interpretation der Lexus Designsprache L-finesse
- Noch mehr Leistung und noch höhere Effizienz durch das neue Lexus Hybrid Drive mit mehrstufiger Untersetzung
- Höchst präzises Handling dank ultrasteifer, leichter Karosserie und Mehrlenkerachse

Köln, 18. Februar 2016. Design, Performance und Verarbeitungsqualität des von Akio Toyoda auf der North American International Motor Show 2016 erstmals vorgestellten Lexus LC 500 positionieren das Fahrzeug klar als das Flaggschiff-Coupé der Marke.
Der LC wurde von der vielbeachteten LF-LC Konzeptstudie inspiriert, die 2012 ihr Debüt feierte. Er markiert einen Wandel in der Fahrzeugherstellung sowie im Design von Lexus und läutet damit eine neue Ära in der Geschichte der Marke ein.
Der Weltpremiere des LC 500 mit V8 Motor folgt nun die des LC 500h, der mit dem weltweit ersten Lexus Hybrid Drive mit mehrstufiger Untersetzung die nächste Generation von speziell für Hochleistungsfahrzeuge entwickelten Hybridantrieben einläutet.
Emotion und Technologie Der LC 500h verbindet avantgardistische Eleganz mit dem sportlichen Auftritt eines Coupés. Sein dynamisches Design knüpft unmittelbar an die wesentlichen Designelemente und Proportionen sowie an die kraftvolle Ausstrahlung der preisgekrönten LF-LC Konzeptstudie an.

Die unverwechselbare Karosserieform des LC 500h repräsentiert eine besonders elegante und emotionsgeladene Interpretation der Lexus Designsprache L-finesse.
Der LC 500h zeichnet sich durch einen 2.870 Millimeter langen Radstand, kompakte Überhänge von nur 920 Millimetern vorn und 970 Millimetern hinten sowie durch eine bemerkenswert flache Motorhaube aus. Die nach hinten abfallende Dachlinie unterstreicht zudem das athletische Profil.
Die stark ausgeprägten Kotflügel nehmen große Räder auf und lassen im Zusammenspiel mit den eingezogenen Türen eine kraftvolle dreidimensionale Form entstehen.
In der Frontansicht des LC 500h dominiert seine kraftvolle Interpretation des Diabolo Kühlergrills mit Chromumrandung und radikal neuem Gitterdesign, das eine starke optische Spannung erzeugt. Signifikant geformte Dreifach-LED-Scheinwerfer und pfeilförmige Tagfahrleuchten betonen die niedrige Motorhaube und den kurzen Überhang.

Am Heck verjüngt sich das Dach zwischen den ausgestellten, muskulösen Radhäusern und betont so den dynamischen Auftritt des LC 500h. Die einzigartige Signatur der L-förmigen LED-Heckleuchten verleiht ihnen einen außergewöhnlichen dreidimensionalen Eindruck.

Die überragenden fahrdynamischen Qualitäten des LC 500h werden von subtilen, aber höchst wirksamen aerodynamische Maßnahmen unterstützt. Öffnungen an allen Radhäusern, ein Heckdiffusor und ein ausstattungsabhängiger aktiver Heckspoiler optimieren die Hochgeschwindigkeitsstabilität.
Der neue LC 500h wird wahlweise mit 20 Zoll Leichtmetallgussrädern oder mit geschmiedeten Leichtmetallrädern in 21 Zoll ausgerüstet.
Fahrspaß und Komfort Die komplett neue Innenraumgestaltung des LC 500h spiegelt sein dynamisch-luxuriöses Karosseriedesign wider. Die Eleganz, die Verarbeitungsqualität und die Rafinesse eines Premium-Coupés von Lexus verbinden sich hier mit ausgeprägtem Fahrspaß und hohem Komfort für alle Passagiere, die in einer komfortablen und einladenden Umgebung Platz finden. Die Sitzposition des Fahrers wurde im Hinblick auf ein sportliches Fahrerlebnis mit intuitiver Handhabung aller Bedienelemente konzipiert und zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Ergonomie aus. Der Hüftpunkt des Fahrers wurde so nah wie möglich an den Gesamtschwerpunkt des Coupés gerückt, damit der Fahrer ein optimales Feedback erhält.

Die Sitze bieten optimalen Seitenhalt, und der über den Lenkradumfang variierende Querschnitt des Lenkradkranzes garantiert höchste Fahrzeugbeherrschung, indem seine Formgebung die Drehung der Handgelenke beim Lenken und Umgreifen berücksichtigt. Die großen Schaltwippen aus einer Magnesiumlegierung sind einfach zu bedienen und und geben ein Maximum an Feedback.
Alle Informationsdisplays sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit im Blickfeld des Fahrers platziert. Die innovative Instrumenteneinheit ähnelt der im LFA, und in der Mittelkonsole steht dem Fahrer die nächste Generation des Lexus Touchpads zur Verfügung.
Im LC feiert das Lexus Multimedia-System für 2017 seine Premiere. Das System verfügt über eine besonders schnelle und flexible Software sowie mit einer überarbeiteten grafischen Benutzeroberfläche. Im Fahrgastraum erwartet Musikliebhaber ein außergewöhnlicher Hörgenuss: Der LC 500h wird serienmäßig mit dem Mark Levinson Soundsystem angeboten.
Der gesamte Innenraum spiegelt mit der Qualität und dem Finish der Sitzbezüge, mit dem handvernähten Leder an Mittelkonsole und Armaturentafel sowie mit der Drapierung des Synthetic Leather-Bezugs der Türverkleidungen die Takumi Handwerkskunst und die Detailliebe wider, für die Lexus weltweit berühmt ist.

Lexus Hybrid Drive mit mehrstufiger Untersetzung
Die Entwicklung des Lexus Hybrid Systems mit mehrstufiger Untersetzung hatte drei Ziele: mehr Leistung, höhere Effizienz und mehr Fahrspaß durch eine noch spontanere Änderung der Motordrehzahl auf Gasbefehle und durch das optimale Verhältnis von Leistung und Kraftstoffverbrauch.
Dieses neue System koppelt den klassischen Vollhybrid-Antrieb, der im Fall des LC 500h einen 3,5 Liter V6 Benzinmotor, einen leistungsstarken Elektromotor und eine LithiumIonen-Batterie umfasst, mit einer vierstufigen Untersetzung des Lexus Hybrid Drive. Auf diese Weise reagiert die Motordrehzahl des Hybridantriebs unmittelbarer auf Gasbefehle ähnlich wie bei einem konventionellen Antrieb. Da jedoch der Elektromotor eine viel stärkere Beschleunigung ermöglicht als ein herkömmlicher Verbrennungsmotor, spurtet der LC 500h in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Das Lexus Hybrid Drive mit mehrstufiger Untersetzung bietet dem Fahrer darüber hinaus erstmals einen M Modus, der es ihm ermöglicht, die Gänge manuell zu wechseln. Damit bietet der LC 500h das sportlichste und aktivste Fahrerlebnis aller Lexus Hybride.
Ein neuer, leichter Elektromotor und eine Lithium-Ionen Batterie kompensieren das zusätzliche Gewicht des Automatikgetriebes, so dass das Lexus Hybrid Drive mit mehrstufiger Untersetzung das gleiche Gewicht auf die Waage bringt wie der aktuelle Hybridantrieb – eine Meisterleistung der Ingenieurskunst.
Komplett neue Plattform
Der LC 500h ist der Vorbote einer neuen Modellgeneration, mit denen Lexus seinen Kunden ein noch außergewöhnlichereres Fahrerlebnis bieten möchte. Er kombiniert die zu einem Luxus Sportcoupé passenden überragenden Fahrleistungen mit einem aktiven, dynamischen Fahrerlebnis und einem stärker denn je ausgeprägten Charakter.
Der LC 500h ist der erste Lexus mit der neuen Premium Heckantriebs-Plattform. Sie ist Bestandteil der neuen globalen Architektur für Luxusfahrzeuge (GA-L). Damit wird das neue Coupé als Blaupause für künftige Lexus Modelle mit Frontmotor und Hinterradantrieb dienen.

Das Design der Plattform ist der Schlüssel zu einer dynamischen Handling-Charakteristik. Von Anfang an haben die Lexus Ingenieure ihren Fokus auf das gelegt, was sie ‚TrägheitsSpezifizierung‘ nennen, indem sie den Großteil der Fahrzeugmasse einschließlich der von Motor und Insassen so tief und so zentral wie möglich im Fahrwerk platziert haben.
Die vorn platzierte Antriebseinheit liegt hinter der Vorderachse, was kurze Überhänge und einen langen Radstand ermöglichte. Zudem wurden Hüft- und Fersenpunkt der Insassen so tief wie möglich angesetzt.

Zahlreiche besonders leichte Bauteile reduzieren nicht nur das Karosseriegewicht des LC 500h, sondern tragen auch zu einem niedrigen Schwerpunkt bei. Dazu zählen die Motorhaube und die Kotflügel aus Aluminium, die an einer Kohlefaserstruktur befestigte Türbeplankungen aus Aluminium, die Kofferraumklappe aus Kohle- und Glaserfaser, die Federbeindome aus Aluminium, die ultrakompakten LED-Scheinwerfer sowie die optionalen geschmiedeten Leichtmetallräder und das Dach aus Kohlefaser.
Der umfassende Einsatz von hochfestem Stahl für strategisch wichtige Karosseriestrukturen reduziert das Gewicht, optimiert die Gewichtsverteilung und erhöht die Steifigkeit der Karosserie. Daraus resultiert neben einem höchst präzisen Fahrverhalten auch ein extrem direktes Lenkgefühl.
Besondere Aufmerksamkeit kam der Entwicklung der Mehrlenker-Vorderachse des LC 500h zu Teil. Sie ermöglicht die Verwendung von Rädern mit großem Durchmesser bei einer gleichzeitig flachen Motorhaube.
Die vordere Radaufhängung umfasst zwei obere und zwei untere Lenker mit jeweils doppelten Kugelgelenken. Diese Konstruktion optimiert die Geometrie der Radaufhängung, erleichtert die Umsetzung der Lenkbefehle und gewährt dem Fahrer ein höchst präzises Lenkgefühl.
Um die Präzision von Lenkung und Fahrwerk zu optimieren, wurden die gefederten Massen durch die Verwendung leichter, geschmiedeter Aluminiumkomponenten so weit wie möglich reduziert. Daraus ergibt sich eine extreme Steifigkeit bei Querbeschleunigung.
Im Ergebnis führen diese Maßnahmen zu einem natürlichen und unangestrengten Fahrerlebnis mit direkter Rückmeldung, außergewöhnlicher Handlingbalance und höchster Stabilität in Verbindung mit einem Fahrkomfort, wie er zu einem Lexus Flaggschiff- Coupé passt.
Klassenbeste Sicherheitsstandards
Der neue LC 500h ist serienmäßig mit dem Lexus Safety System+ ausgestattet, das mehrere Sicherheitstechnologien und Fahrassistenzsystem integriert, die in vielen Verkehrssituationen einen Unfall verhindern oder dessen Folgen minimieren.
Um die Erkennungsrate zu maximieren ist der LC 500h nicht nur mit einer Kamera, sondern auch mit einem Mikrowellen-Radar ausgestattet. Außerdem verfügt er über das Pre-Crash Safety System PCS mit Fußgängererkennung, eine bei allen Geschwindigkeiten aktive adaptive Geschwindigkeitsregelung, den Spurhalteassistent LKA und über den Fernlichtassistent AHB.

Technische Daten
Länge: 4.760 mm
Breite: 1.920 mm
Höhe: 1.345 mm
Radstand: 2.870 mm
Layout: Frontmotor, Hinterradantrieb
Überhang vorn/hinten: 920 mm / 970mm
Radgrößen:
- 1. 21 Zoll (geschmiedetes Leichtmetallrad, optional)
- 2. 20 Zoll (geschmiedetes Leichtmetallrad, optional)
- 3. 20 Zoll (Leichtmetall-Gussrad)
Reifengrößen:
- 1. vorn: 245/40 RF21, hinten: 275/35 RF21
- 2. vorn: 245/45 RF20, hinten: 275/40 RF20
- 3. vorn: 245/45 RF20, hinten: 275/40 RF20
Motortyp: 3,45 l Verbrennungsmotor
Hubraum (cm³): 3.456
Ventiltreib: 24 Ventile, DOHC mit VVT-i
Zylinder: 6
Bohrung (mm): 94
Hubraum (mm):83
Maximale Motorleistung (kW): 220 bei 6.600 U/min
Maximale Batterieleistung (kW): 44,6
Batterietyp: Lithium-Ionen
Batteriespannung (V): 310
Batteriegewicht (kg): 50
Systemleistung (kW/PS): 264/354
Beschleunigung 0-100 km/h (s): unter 5 s (Ziel)
Lexus: Die 1989 eingeführte Marke Lexus ist weltweit bekannt für Produktqualität, die Maßstäbe setzt. Lexus ist der erste und bis heute einzige Hersteller von Premium-Fahrzeugen mit einer umfassenden Palette von Hybridfahrzeugen. Diese umfasst den ersten Premium-Kompaktwagen mit Vollhybridantrieb Lexus CT, die elegante Oberklasse-Limousine Lexus GS, die Luxus-Limousine Lexus LS, den Premium SUV Lexus RX, sowie die Sportlimousine Lexus IS mit unterschiedlichen Motorvarianten. Die Designsprache „L-finesse“ verstärkt traditionelle Markenwerte wie makellose Fertigungsqualität, luxuriöse Interieurs sowie den Einsatz fortschrittlichster Technologien und trägt damit zur weltweiten Positionierung der Marke Lexus bei. Exklusive Lexus Foren bieten den Kunden einen erstklassigen, individuellen Service.
Fotos: Toyota Deutschland GmbH
- Weltpremiere des neuen IONIQ mit allen drei Antriebsvarianten
- Erster Auftritt für die PASSION Sondermodelle zu i10, i20 und i30
- Überarbeitetes SUV-Modell Santa Fe mit Vielzahl neuer Assistenzsysteme
Hyundai richtet auf dem Automobil-Salon in Genf den Fokus auf neuen Hyundai IONIQ. In Halle 1 auf dem Stand 1040 werden alle drei elektrifizierten Antriebsvarianten der neuen Baureihe gezeigt. Außerdem präsentiert Hyundai unter dem Motto „PASSION“ die Sondermodelle zum 25. Markenjubiläum in Deutschland und zur Fußball-Europameisterschaft 2016, die Hyundai erneut in diesem Jahr als Hauptsponsor begleitet.
Weltpremiere mit drei alternativen Antrieben: Der Hyundai IONIQ
Hyundai präsentiert in Genf der weltweiten Öffentlichkeit zum ersten Mal den IONIQ, das erste Fahrzeug mit einer Plattform für drei alternative Antriebssysteme. Auf der Messe werden alle drei Varianten ausgestellt: IONIQ Hybrid, IONIQ Electric und IONIQ Plug-in Hybrid. Die neue Hyundai Baureihe besticht durch ein coupéhaftes Design mit hervorragender Aerodynamik, effiziente Antriebe, nachhaltige Materialien und ein wegweisendes Infotainment-System. Als Batteriespeicher kommt ein moderner, langlebiger Lithium-Polymer-Akkumulator zum Einsatz.
Pionier bei den Brennstoffzellenautos : Der Hyundai ix35 Fuel Cell
Der Hyundai ix35 Fuel Cell als weltweit erstes serienmäßiges Wasserstofffahrzeug, das bereits 2013 auf den Markt kam, steht ebenfalls auf dem Genfer Autosalon. Mit dem emissionsfreien Brennstoffzellenantrieb nimmt Hyundai eine Vorreiterrolle ein. Über 250 Fahrzeuge wurden bis Ende 2015 an europäische Kunden ausgeliefert. Die Technologie des Hyundai ix35 Fuel Cell verbindet die Vorteile von ökologischer E-Mobilität mit der Reichweite herkömmlich angetriebener Fahrzeuge.
Kurz vorgestellt: Die PASSION Sondermodelle zur Fußball-Europameisterschaft 2016 und zum 25. Jubiläum der Marke in Deutschland
Ihren ersten Publikumsauftritt haben in Genf auch die neuen PASSION Sondermodelle. Mit Leichtmetall–Kompletträdern und abgedunkelten Scheiben ab der B-Säule rollt die Edition im März 2016 für die Modellreihen i10, i20 und i30 in den Handel. Durch auffällige Design- und zusätzliche Ausstattungsmerkmale heben sich die Varianten von den Linienmodellen ab. Beim i20 sorgen beispielsweise ein Lederlenkrad mit farbigen Ziernähten, farbige Applikationen im Armaturenbrett, ein schwarzer Dachhimmel sowie der eingestickte Modellname in den Sitzen für einen individuellen Auftritt. Die PASSION Sondermodelle begleiten das besondere Jahr von Hyundai – denn auch zum 25. Jubiläum in Deutschland ist die Marke erneut Hauptsponsor der Fußball-Euromeisterschaft 2016.
Mit Allrad vorgefahren: Der neue Santa Fe und Tucson
Zu den weiteren Highlights aus Lac Léman gehört der neue Hyundai Santa Fe. Seit Dezember 2015 fährt das Mittelklasse-SUV mit überarbeiteter Optik und modifizierten Motoren vor. Der Santa Fe ist ab dem Modelljahr 2016 mit einer Vielzahl neuer Assistenzsysteme wie dem radargestützten Auffahrwarnsystem mit Notfall-Bremsassistenten oder dem Querverkehrswarnsystem beim rückwärtigen Ausparken ausgestattet. Für den Geländeeinsatz oder häufige Winterfahrten in bergigen Regionen können die Dieselvarianten des Santa Fe auch mit einem permanenten Allradantrieb kombiniert werden. Ebenfalls mit vier angetriebenen Rädern steht in Genf der Hyundai Tucson, der seit Mitte 2015 durch sein markantes Design und neue Qualitätsmaßstäbe die Medien und Kunden begeistert.

Über Hyundai Motor Deutschland
Hyundai Motor Deutschland mit Sitz in Offenbach am Main ist seit 2012 eine 100-prozentige Tochter der südkoreanischen Hyundai Motor Company. 2015 wurden über 108.000 Fahrzeuge in Deutschland verkauft. Der Marktanteil lag bei 3,4 Prozent, damit zählt Hyundai zu den drei stärksten Importmarken im Land. Weltweit gehört die Hyundai Motor Group mittlerweile zu den fünf größten Automobilherstellern. Kunden bestätigen Hyundai ein attraktives Design gepaart mit hoher Qualität und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einzigartig ist das 5-Jahres-Garantiepaket ohne Kilometerbegrenzung. Im Europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Designzentrum in Rüsselsheim werden fast 95 % aller in Europa verkauften Fahrzeuge entworfen, konstruiert und getestet. 92 % dieser Modelle werden auch in den europäischen Werken der Marke in Tschechien und der Türkei gebaut. Als langjähriger Partner der FIFA, der UEFA sowie der Caritas ist Hyundai im sportlichen und im sozialen Bereich engagiert.
- Voraussichtliche Premiere der serienmäßigen Lexus Limousine mit HochleistungsBrennstoffzellen-Antrieb um das Jahr 2020
- Allradantrieb mit zwei Radnaben-Elektromotoren an der Vorderachse
- Fortschrittliche Gestensteuerung und autonome Fahrtechnologien

Köln, 18. Februar 2016. „Lexus möchte mit markantem Design und zukunftsweisender Technologie überraschen und Emotionen wecken. Für uns ist dieses Fahrzeug mehr als nur ein neues Auto. Der LF-FC ist ein Ausdruck unserer Vision von progressivem Luxus und High-Tech in einer nicht allzu fernen Zukunft.“ Tokuo Fukuichi, President Lexus International
Das visionäre Lexus LF-FC (Lexus Future – Flagship Car / Fuell Cell) Concept Car vermittelt einen Eindruck davon, wie das Design und die Technologie des künftigen Flaggschiffs der Marke ausfallen könnte.
Mit dem LF-FC, der mit einer Hochleistungs-Brennstoffzelle, Allrad-Antrieb, einer Gestensteuerung sowie autonomen Fahrtechnologien ausgestattet ist, unterstreicht Lexus die Absicht, bis etwa 2020 auch ein Brennstoffzellen-Fahrzeug in das Modellprogramm aufzunehmen.
Lexus ist überzeugt, dass die Brennstoffzelle mit Wasserstoff als extrem saubere Energiequelle die beste Technologie auf dem Weg zum ultimativen Eco-Car darstellt.
Der Brennstoffzellen-Antrieb stößt weder CO2, NOX noch Partikel aus, sondern emittiert im Betrieb lediglich Wasserdampf. Zudem ist dieser Antrieb etwa doppelt so energieeffizient wie die aktuellen Benzin- und Dieselmotoren.
Auf Grund ihrer extremen Effizienz glänzt die Brennstoffzellen-Technologie nicht nur mit minimalem Energieverbrauch und niedrigen Kosten, sondern sie ermöglicht auch höhere Reichweiten und ähnlich kurze Tankzeiten wie konventionell angetriebene Fahrzeuge.
Außerdem ermöglicht der Brennstoffzellenantrieb ein einzigartig leises und sanftes Fahrerlebnis mit einem absoluten Minimum an Geräuschen und Vibrationen, was ihn für den Einsatz im Luxus-Segment geradezu prädestiniert.
Deshalb baut Lexus auf diese existierende Technologie und ihre Weiterentwicklung, um ein Fahrerlebnis zu gewährleisten, wie es von einer Luxus-Limousine dieser Marke erwartet wird.
Neues Karosseriedesign Die Karosseriegestaltung des LF-FC verkörpert die nächste Stufe der Lexus Designsprache L-finesse. Die Limousine wirkt aus jedem Blickwinkel ebenso markant wie elegant – ganz im Sinne der Grand Touring Idee.
Ein weiterentwickelter Diabolo-Kühlergrill bestimmt die Frontpartie und wird von schlanken dreifachen LED-Scheinwerfern sowie von pfeilförmigen Tagfahrleuchten flankiert. Am Heck greifen markante Rückleuchten das fließende Design auf.
In der Profilansicht identifizieren schmale Verglasungen und eine fließende Dachlinie den LF-FC als viertüriges Coupé. Sportliche 21 Zoll Leichtmetallräder mit Felgen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff betonen den dynamischen Charakter der eleganten Silhouette des Fahrzeugs.
Innenraumgestaltung mit berührungsloser Technologie Der geräumige Innenraum empfängt die Insassen mit einem ebenso komfortablen wie innovativen Ambiente, wobei der Fahrer von einem äußerst funktionalen Cockpit profitiert.
Vordersitze mit optimalem Seitenhalt, ein geräumiger, komfortabler Fond mit verstellbaren Rückenlehnen, wie man ihn in einer Limousine erwarten darf, sowie hochwertiges Anilinleder und edle Hölzer bestimmen den für ein Flaggschiff von Lexus typischen luxuriösen Innenraum.
Das fortschrittliche Steuerungssystem kann durch Gestensteuerung, anstatt durch das Berühren von Touchscreens, bedient werden. Es greift die natürlichen Bewegungen des Fahrers auf und gestaltet damit das Fahrerlebnis äußerst komfortabel.
Über der Mittelkonsole werden Holografien der Bedienelemente für das Navigationssystem, die Klimaautomatik sowie die Audio- und Multimediasysteme projiziert. Sensoren erfassen die Bewegungen des Fahrers und analysieren seine Gesten, so dass das System die gewünschte Steuerungsfunktion umsetzen kann.
Hochleistungs-Brennstoffzellen-Antrieb Das Herzstück des LF-FC ist ein Hochleistungs-Brennstoffzellen-Antrieb. Die Konfiguration des Systems basiert auf bestehenden Technologien mit zahlreichen Weiterentwicklungen, um sowohl die Fahrleistungen als auch das Fahrerlebnis zu optimieren und dank höherer Energieeffizienz die Reichweite zu erhöhen.
Zusätzlich zum Hinterradantrieb werden beim LF-FC die Vorderräder von zwei RadnabenElektromotoren angetrieben. Dieser innovative Allradantrieb erlaubt eine exakt gesteuerte Antriebskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern und verleiht dem Fahrzeug nicht nur ein außergewöhnlich dynamisches Handling, sondern darüber hinaus auch eine beispielhafte Stabilität.
Dank der im hinteren Fahrzeugbereich untergebrachten Brennstoffzelle, des unter dem Boden positionierten t-förmigen Wasserstofftanks und der im vorderen Bereich platzierten Antriebssteuerung ergibt sich eine optimale Achslastverteilung, die der sportlichen Limousine eine perfekt ausbalancierte Handling-Charakteristik verleiht.
Autonome Fahrtechnologien Mit dem Einsatz autonomer Fahrtechnologien bietet der LF-FC seinen Insassen ein ebenso sicheres wie effizientes Fahrerlebnis und unterstreicht Lexus seine Vision vom unfallfreien Fahren.
Mit dem Mobilitätskonzept „Teammate“ nutzt der LF-FC einen ähnlichen Ansatz zum automatisierten Fahren wie das „Highway Teammate“ Fahrzeug, das seine gesamte Umgebung mit einer Stereokamera, fünf Mikrowellen-Radarsensoren und sechs Laserlicht Scanner (LIDAR) erfasst.
Um die Sicherheit auf der Autobahn zu gewährleisten, einer Ermüdung des Fahrers vorzubeugen und Verkehrstaus zu reduzieren ist das System darauf ausgerichtet, alle auf der Autobahn benötigten Manöver selbsttätig auszuführen. Das beinhaltet auch sich in den Verkehr einzufädeln, die Spur zu halten, die Geschwindigkeit anzupassen, die Spur zu wechseln oder andere Fahrzeuge zu überholen.

• Weltweit größter Kurzfilm-Wettbewerb parallel zur Berlinale
• An- und Abreise der Gäste in Lexus Limousinen und SUVs
• Exklusive Preisverleihungs-Gala mit 800 Gästen am 18. Februar 2016 in Berlin
Köln, 16. Februar 2016. Film ab! Lexus ist neuer Shuttle-Partner des 99FIRE-FILMSAWARD 2016, der parallel zur Berlinale (11. bis 21. Februar 2016) verliehen wird. Die japanische Premium-Marke ist in diesem Jahr zum ersten Mal für die An- und Abreise von Prominenten und Gästen des Wettbewerbs verantwortlich. Für den entspannten Transport steht eine Auswahl an sportlich-eleganten Lexus Limousinen und SUVs bereit.
Der 99FIRE-FILMS-AWARD ist mit jährlich rund 7.000 Teilnehmern und über 2.000 eingereichten Filmen zu einem vorab ausgegebenen Thema der weltweit größte KurzfilmWettbewerb. Mitmachen kann jeder. Der Name ist Programm: Die Teilnehmer haben 99 Stunden Zeit, einen 99-sekündigen Film zu drehen und als Sieger 9.999 Euro zu gewinnen.
Der Hauptpreis wird im Rahmen einer exklusiven Gala am 18. Februar 2016 mit über 800 geladenen Gästen aus der Unterhaltungs- und Medienwelt sowie aus Wirtschaft, Politik und Sport zum achten Mal in Berlin verliehen. Eine hochkarätige Jury aus Schauspielern, Regisseuren, Kameraleuten und Produzenten unter Vorsitz des Constantin-Film Geschäftsführers Torsten Koch wird zuvor über den Gewinner entscheiden.
„Wir sehen den 99 Fire Films Award als hervorragende Ergänzung und lokales Statement der weltweiten Lexus Short Film Series“, erläuterte Ferry Franz, General Manager Lexus Deutschland. „In 99 Stunden einen 99 Sekunden Film zu entwickeln, zu drehen und zu schneiden beinhaltet ein Höchstmaß an Kreativität und Leidenschaft wie sie auch unsere Ingenieure in unseren Produkten verwirklichen. Wir freuen uns als Mobilitätspartner diese Veranstaltung begleiten zu können.“