Schönster seiner Klasse: Opel ADAM S gewinnt Designpreis autonis

Schönster seiner Klasse: Opel ADAM S gewinnt Designpreis autonis

01.10.2015


  • Beste Design-Neuheit 2015: Klarer Sieg für den ADAM S bei den Mini-Cars
  • Volkes Meinung: 17.000 Leser der Fachzeitschrift auto motor und sport haben gewählt
  • Große Ehre: Opel-Designchef Mark Adams nimmt Auszeichnung entgegen

Rüsselsheim.  Kleiner Opel groß in Form: Der Sportstar ADAM S räumte bei der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2015“ mächtig ab. Die 17.000 Teilnehmer entschieden sich mit überwältigender Mehrheit für den Opel ADAM S als den Schönsten seiner Klasse. Der Opel KARL – praktischer Bruder des stylischen ADAM – schaffte es zusätzlich auf den respektablen vierten Platz bei den Mini-Cars. Und in der hart umkämpften Kompaktklasse sicherte sich der neue Opel Astra die Bronzemedaille hinter BMW Einser und Mercedes CLA Shooting Brake.

„17.000 Leser können nicht irren! Der überlegene Sieg des ADAM S ist eine wunderbare Betätigung unserer Designphilosophie, nach der skulpturales Design auf deutsche Ingenieurskunst trifft. Beim ADAM kommen seine schier unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten hinzu, so dass sich jeder Kunde den ADAM nach seinem Geschmack gestalten kann. Und dass unser neuer Astra auch gleich in die Phalanx der deutschen Premiummarken einbrechen kann, ist ebenfalls ein großer Erfolg. Wir haben es ja schon gesagt: Der neue Astra ärgert die Oberklasse“, jubelt Mark Adams, Vice President Design Europe, bei der Preisverleihung in Stuttgart.

Die autonis-Leserwahl der Fachzeitschrift auto motor und sport hat ihre ganz eigenen Regeln: Jeder Teilnehmer erhält vier Wahlmöglichkeiten, zwei für positive und zwei für negative Bewertungen. Daraus ergibt sich die Bilanz. Stimmen etwa 20 Prozent aller Teilnehmer für das Modell A als Design-Top und fünf Prozent als Flop, bekommt A die Bilanzzahl 15. Dieser Wert legt den Rang fest, auf dem das Modell A landet. Der ADAM S erzielte eine super positive Bilanz von 50,1; der nächstplatzierte Konkurrent brachte es lediglich auf 29,8. In ihrer neuesten Ausgabe kommentieren die Redakteure von auto motor und sport entsprechend: „Opel ADAM S – ein Tausendsassa im Konfigurieren einer unverwechselbaren Optik.“

Erklärung des Präsidiums des Aufsichtsrats der Volkswagen AG zur Sitzung am 30. September 2015

Das Präsidium des Aufsichtsrats der Volkswagen AG hat sich am gestrigen Mittwoch (30. September) in intensiven siebenstündigen Beratungen mit dem Stand der Aufarbeitungen der Manipulation von Abgaswerten bei Dieselmotoren befasst. Das Präsidium wird dem Aufsichtsrat nun Vorschläge zur weiteren Bearbeitung der Vorgänge machen.

Die Mitglieder des Präsidiums haben am gestrigen Abend zum einen die Besetzung des bereits in der vergangenen Woche angekündigten Ausschusses erörtert. Der Ausschuss wird die weitere Aufklärung eng begleiten und überwachen. Im Auftrag des Aufsichtsrats erfolgt derzeit eine sogenannte External Investigation durch die US-amerikanische Anwaltskanzlei Jones Day. Es handelt sich dabei um eine ebenso umfassende wie aufwändige Untersuchung, die sich mit allen derzeit in Frage stehenden Vorgängen auseinandersetzen wird. Der Aufsichtsrat wird dafür Sorge tragen, dass die Kanzlei ihre Aufklärungsarbeit unabhängig durchführen kann. Jones Day berichtet dem Aufsichtsrat laufend über die Ergebnisse der Untersuchung.

Der Ausschuss wird von Berthold Huber, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats, geleitet. Ihm sollen außerdem die Volkswagen Aufsichtsratsmitglieder Babette Fröhlich, Olaf Lies, Oliver Porsche und Bernd Osterloh angehören. Der Ausschuss wird dem Aufsichtsrat regelmäßig berichten. Der Ausschuss kann für seine Aufklärungsarbeit neben Jones Day jederzeit auch auf zusätzliche externe Berater und Sachverständige zugreifen.

Das Präsidium hat sich gestern zudem ausführlich mit den weiteren Schritten der eingeleiteten External Investigation beschäftigt. Jones Day hat über die derzeit durchgeführten Maßnahmen berichtet. Die Präsidiumsmitglieder sind dabei zu der Überzeugung gelangt, dass die Untersuchungen bis zu ihrem Abschluss mindestens mehrere Monate in Anspruch nehmen werden. Deshalb schlägt das Gremium dem Aufsichtsrat von Volkswagen vor, die bislang vorgesehene außerordentliche Hauptversammlung am 9. November 2015 nicht durchzuführen. Einvernehmlich hielt man es weder zeitlich noch inhaltlich für realistisch, binnen weniger Wochen zu fundierten Antworten zu kommen, die den berechtigten Erwartungen der Aktionäre entsprechen. Im Übrigen ist das Präsidium der Auffassung, dass die relevanten Mitarbeiter des Unternehmens für die Aufklärung der Vorgänge und die Lösung der entstandenen Probleme derzeit benötigt werden. Diese Arbeiten sollen nicht durch eine parallel vorzubereitende außerordentliche Hauptversammlung belastet werden.

Ungeachtet dessen wird Volkswagen die Aktionäre sehr zeitnah und dann regelmäßig weiter zu diesem Thema informieren. Der Vorstand wird der Öffentlichkeit in der kommenden Woche über erste Zwischenergebnisse bei der Lösung der anstehenden Fragen berichten.

Hans Dieter Pötsch soll – wie bereits Ende letzter Woche vom Aufsichtsrat beschlossen –Mitglied des Aufsichtsrats werden. Julia Kuhn-Piëch hat am heutigen Donnerstag, 1. Oktober, die Niederlegung ihres Aufsichtsratsmandates erklärt. „Wir danken Frau Julia Kuhn-Piëch für ihre engagierte Mitarbeit im Aufsichtsrat der Volkswagen AG und freuen uns gleichzeitig, dass sie in weiteren Gremien des Konzerns mitarbeiten wird“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Berthold Huber.

Die Volkswagen AG wird die registergerichtliche Bestellung von Hans Dieter Pötsch als Mitglied des Aufsichtsrats beantragen. Anschließend ist vorgesehen, dass der Aufsichtsrat ihn zum Aufsichtsratsvorsitzenden wählt.

Zum Nachfolger von Hans Dieter Pötsch als dem für den Bereich Finanzen zuständigen Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG schlägt das Aufsichtsratspräsidium dem Aufsichtsrat Frank Witter (56) vor. Er ist zurzeit Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG. Der Wirtschaftswissenschaftler kam 1992 zur Volkswagen AG, wo er die Kapitalmarktgeschäfte in der Konzern Treasury leitete. 1998 wechselte er als Treasurer zur Volkswagen of America. 2001 und 2002 arbeitete er als Corporate Treasurer bei der SAirGroup in Zürich, bevor er zunächst zum Chief Financial Officer (CFO) und 2005 darüber hinaus zum Chief Executive Officer (CEO) der Volkswagen of America berufen wurde. 2006 und 2007 verantwortete er als Generalbevollmächtigter in der Konzernleitung der Volkswagen AG die Region Nordamerika. Anschließend war Frank Witter President und Chief Financial Officer der VW Credit Inc. und Regionalverantwortlicher für die amerikanischen Märkte der Volkswagen Financial Services AG. Seit dem 15. September 2008 ist er Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG.

Aufsichtsrat der Daimler AG schlägt Hauptversammlung weitere Amtszeit von Dr. Manfred Bischoff vor

Stuttgart, 1. Oktober 2015 

Ad hoc-Mitteilung:

Aufsichtsrat der Daimler AG schlägt Hauptversammlung weitere Amtszeit von Dr. Manfred Bischoff vor

Der Aufsichtsrat der Daimler AG hat in seiner Sitzung am 01. Oktober 2015 beschlossen, der Hauptversammlung der Daimler AG die Wahl von Dr. Manfred Bischoff für eine weitere Wahlperiode im Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat beschlossen, Frau Petraea Heynike der Hauptversammlung zur Wahl für eine weitere Wahlperiode als Mitglied des Aufsichtsrates vorzuschlagen.

Manfred Bischoff ist seit 2006 Mitglied des Aufsichtsrates und seit 2007 Vorsitzender des Gremiums. Petraea Heynike ist seit 2011 Mitglied des Aufsichtsrates.

Die nächste Hauptversammlung der Daimler AG findet am 6. April 2016 statt.

Die vollständige Version dieses IR Release steht als PDF zum Download bereit.

Andreas Renschler und Joachim Drees übernehmen Verwaltungsratsmandate bei Sinotruk (Hong Kong) Limited

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Braunschweig, 01.10.2015

Nach personellen Änderungen bei der MAN SE besetzt auch der strategische Partner im chinesischen Nutzfahrzeuggeschäft, die Sinotruk (Hong Kong) Limited (Sinotruk), zum 1. Oktober 2015 seinen Verwaltungsrat neu. In diesem Zusammenhang übernehmen Andreas Renschler, CEO der Volkswagen Truck & Bus GmbH, sowie Joachim Drees, Vorstandsvorsitzender der MAN Truck & Bus AG, Ämter als nicht-geschäftsführende Direktoren und folgen damit auf die ehemaligen MAN-Manager Dr. Georg Pachta-Reyhofen und Jörg Astalosch, die aus dem Gremium ausgeschieden sind. Auch Anders Nielsen – in der Geschäftsführung der Volkswagen Truck & Bus GmbH zuständig für die Geschäftsentwicklung – ist Mitglied des Sinotruk-Verwaltungsrates.

„Der Markt China ist eine Herausforderung und bietet zugleich viele Chancen für uns. Ich sehe langfristig großes Potenzial für Nutzfahrzeuge. Mit unserem Partner Sinotruk wollen wir dieses Potenzial gemeinsam heben“, sagt Andreas Renschler.

2009 hatte sich die MAN SE mit 25% plus einer Aktie an dem börsennotierten chinesischen Lkw-Hersteller Sinotruk beteiligt, um ihre Präsenz mit einer strategischen Partnerschaft im chinesischen Markt weiter auszubauen. Kern dieser Partnerschaft ist die Kombination von fortschrittlicher Technologie und Know-How von MAN mit den Produktionsplattformen, der lokalen Expertise und dem weitreichendem Vertriebsnetz von Sinotruk.

Unter der Volkswagen Truck & Bus GmbH mit Sitz in Braunschweig wird seit Sommer 2015 das Geschäft mit mittleren und schweren Nutzfahrzeugen der Volkswagen AG neu strukturiert. Die Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus werden in der Holding enger verzahnt, das Lkw- und Busgeschäft von Volkswagen fokussierter geführt und ihre weltweite Präsenz erhöht.

Die Muttergesellschaft von Sinotruk, China National Heavy Duty Truck Group Company Limited (CNHTC), baute 1960 den ersten schweren Lkw in China und lizenzierte bereits 1984 die Lkw-Technologie der MAN-Tochter Steyr Nutzfahrzeuge in Österreich (heute MAN Nutzfahrzeuge Österreich AG). Heute ist Sinotruk einer der führenden Produzenten für schwere Lkw in China.

MAN unterstützt Flüchtlingshilfe

Mitarbeiter und Unternehmen engagieren sich gemeinsam für Flüchtlinge in Deutschland

Die MAN Gruppe unterstützt mehrere Projekte der Flüchtlingshilfe. Unternehmen und Betriebsrat arbeiten Hand in Hand mit unterschiedlichen Hilfsorganisationen in Deutschland zusammen – von der schnellen und praktischen Soforthilfe bis hin zu langfristigen Maßnahmen. „Wir wollen dabei helfen, die größte Not zu lindern und den Menschen, die nach Deutschland kommen, eine Perspektive geben. Unser Engagement für Flüchtlinge in Deutschland wird zielgerichtet, bedarfsorientiert und nachhaltig sein“, sagt Josef Schelchshorn, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der MAN SE. Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates, ergänzt: „Neben der Soforthilfe fördern wir Bildungsprojekte und Eingliederungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt. So integrieren wir die Menschen in unsere Gesellschaft.“

Partnerschaft mit SOS-Kinderdorf
Zusammen mit SOS-Kinderdorf unterstützt MAN bereits seit einigen Monaten Flüchtlingskinder, Familien und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Das Unternehmen fördert die Flüchtlingshilfe des gemeinnützigen Vereins mit knapp 90 000 Euro – diese fließen in Einrichtungen in München, Augsburg, Salzgitter und am Ammersee. Wichtiger Grundsatz: nachhaltig Perspektiven für Flüchtlingskinder schaffen und ihnen die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe und Bildung eröffnen. Die MAN-Mitarbeiter helfen ebenfalls mit und spendeten die Einnahmen einer Tombola – insgesamt 13 000 Euro. Die finanzielle Hilfe kommt unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in drei Wohngruppen in Landsberg am Lech zugute. Die Jugendlichen erhalten einen Sprachkurs von einer dafür eingestellten Lehrkraft sowie Intensivunterricht für den angestrebten Schulabschluss.

Bildungsleuchtturm in Augsburg
Mit dem Bildungsleuchtturm bei MAN Diesel & Turbo in Augsburg nehmen zwei junge Männer aus Afghanistan und Ägypten an einer geförderten Einstiegsqualifizierungsmaßnahme teil. Sie kamen als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland und starteten am 14. September 2015 in die Eingliederungsphase. Ziel ist die Übernahme in ein festes Ausbildungsverhältnis nach einem Jahr. „Mich beeindruckt, wie motiviert und engagiert die beiden sind. Sie kamen mit dem konkreten Ziel, den Beruf Zerspanungsmechaniker zu erlernen. Beide sind ehrgeizig und haben in bemerkenswert kurzer Zeit Deutsch gelernt – vor allem die Sprachkenntnisse sind unverzichtbar für eine gelungene Integration“, sagt Herbert Huttner, Leiter des Ausbildungszentrums von MAN Diesel & Turbo in Augsburg.

Spendenaufruf an allen MAN-Standorten in Deutschland
Der Vorstand und der Konzernbetriebsrat rufen die Belegschaft an den MAN-Standorten in Deutschland gemeinsam zu einer Spende auf: „Aufgrund der großen Zahl an Flüchtlingen stoßen Staat und Hilfsorganisationen an Ihre Belastungsgrenzen. Bitte helfen Sie mit, die Menschen in Not mit dem Wichtigsten zu versorgen und ihnen ein Leben als Mitglied unserer Gesellschaft zu ermöglichen“, erklärten Josef Schelchshorn, Personalvorstand und Arbeitsdirektor, und Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates, in einem gemeinsamen Statement. Die gesammelten Mitarbeiterspenden gehen – zusammen mit einer Unternehmensspende – an Hilfsorganisationen an ausgewählten MAN-Standorten. „Das Unternehmen wird die Spenden der Belegschaft großzügig aufstocken. Zusammen können wir so viel bewirken! Dafür werden wir die passenden Projekte auswählen, um diese bedarfsgerecht und nachhaltig zu unterstützen“, so Josef Schelchshorn und Saki Stimoniaris weiter.

Busse für Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
Um überforderte Erstaufnahmeeinrichtungen flexibel unterstützen zu können, setzt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mobile Teams ein. Die Mitarbeiter fahren dorthin, wo besonders viele Asylsuchende ankommen und registriert werden müssen. Noch bis 10. Oktober unterstützt MAN das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit drei Bussen – diese können die mobilen Teams kostenfrei nutzen.

Leser führender Testmagazine zeichnen BMW aus. BMW i8 gewinnt „Car Connectivity Award 2015“ – BMW 1er zur „Besten Design-Neuheit 2015“ gewählt.

München. BMW hat schon früh die Bedeutung der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt erkannt und ist führend auf diesem Technologiegebiet. Die gemeinsame Leserwahl der Fachzeitschriften „auto motor und sport“ und „CHIP“ belegt diese Position einmal mehr. Der innovative Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 wurde beim „Car Connectivity Award 2015“ als „Connected Car 2015“ ausgezeichnet. Zudem ist BMW für mehr als 56 Prozent der Teilnehmer die Marke mit besonders guter Fahrzeugvernetzung. Hoch in der Gunst der Leser von „auto motor und sport“ steht auch das Design der BMW Modelle. Bei der Leserwahl „autonis 2015“ wurde die BMW 1er Reihe in der Kompaktklasse als „Beste Design-Neuheit 2015“ ausgezeichnet.

Innovativer Sportwagen, umfassende Vernetzung.
Der 2+2-sitzige BMW i8 ist mit seinem wegweisenden Plug-in-Hybrid-Antrieb der Sportwagen der Zukunft. Bei einer Systemleistung von 266 kW/362 PS beträgt sein Kraftstoffverbrauch im ECE-Testzyklus kombiniert lediglich 2,1 l/100 km (CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km). Ebenso zukunftsweisend ist das umfassende Angebot an Fahrerassistenzsystemen, zur Fahrzeugvernetzung sowie an Services und Apps. Darunter fallen einzigartige Dienste wie der Concierge Service oder der Intelligente Notruf mit Unfallschwere-Erkennung, aber auch besonders auf die Elektromobilität abgestimmte Mobilitätsangebote. Das Navigationssystem des BMW i8 kann besonders effiziente Routen anzeigen und die Intermodale Routenführung bindet auf Wunsch den öffentlichen Nahverkehr in die Zielführung mit ein. Aus der Ferne lassen sich per BMW i Remote App der Fahrzeugstatus, der Ladezustand oder die Reichweite des BMW i8 kontrollieren und vielfältige Funktionen über das Smartphone steuern.

Diese Eigenschaften haben überzeugt: 42.520 Teilnehmer hatten sich an der Leserwahl „Car Connectivity Award 2015“ im Zeitraum 30. April bis 24. Juni 2015 beteiligt, mit 30,3 Prozent der Stimmen wurde der BMW i8 souverän zum „Connected Car 2015“ gewählt. Die herausragende Position von BMW bei der Fahrzeugvernetzung unterstreicht ein weiteres Ergebnis der Leserwahl: 56,1 Prozent der Befragten sehen BMW als die Marke mit besonders guter Vernetzung im Fahrzeug.

BMW 1er überzeugt bei Leserwahl „autonis 2015“.
Die BMW 1er Reihe setzt Maßstäbe für Fahrfreude im Premium-Kompaktsegment und diese Fahrfreude wird durch das Design signalisiert. Proportionen, Linienführung und Flächengestaltung sorgen für einen jugendlich-frischen, kraftvollen Auftritt, in dem sich die von Agilität und Dynamik geprägten Fahreigenschaften widerspiegeln. Dass diese Qualitäten den Geschmack des Publikums treffen, zeigt die Leserwahl „autonis 2015“ von „auto motor und sport“. Mit 33,8 Prozent setzte sich die BMW 1er Reihe als „Beste Design-Neuheit 2015“ in der Kompaktklasse durch.

17.501 Teilnehmer hatten sich an der Leserwahl im Zeitraum 11. Juni bis 23. Juli beteiligt und wählten unter 115 Modellen in zehn Kategorien die schönsten Autos des Modelljahrgangs 2014/2015. Dabei wählte jeder Teilnehmer pro Kategorie zwei Favoriten, außerdem zwei Modelle, die am wenigsten gefielen. Aus der Differenz der Ergebnisse wurde der Sieger ermittelt.

Die Preisverleihungen der Leserwahlen „Beste Design-Neuheit 2015“ und „Car Connectivity Award 2015“ fanden am 30. September im Kunstmuseum Stuttgart statt.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.