Opel erzielt mit mehr als 1,1 Millionen Fahrzeugen bestes europäisches Verkaufsergebnis seit 2011
08.01.2016
- Bilanz 2015: Höchster Absatz und Marktanteil seit vier Jahren
- Höchster Absatz und Marktanteil bei leichten Nutzfahrzeugen seit sieben Jahren
- Unternehmen erwartet in diesem Jahr dank Modelloffensive weitere Zuwächse
- Europaweit schon mehr als 80.000 Bestellungen für den neuen Opel Astra
Rüsselsheim. Trotz des strategischen Rückzugs aus dem russischen Automobilmarkt hat Opel 2015 das beste Verkaufsergebnis seit vier Jahren erzielt. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen laut vorläufigen Daten in Europa mehr als 1,1 Millionen Autos aus. Das entspricht einem Zuwachs von mehr als 35.000 Fahrzeugen oder 3,3 Prozent, womit Opel leicht stärker zulegte als der europäische Gesamtmarkt. Der Anteil von Opel am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt wuchs damit im dritten Jahr in Folge auf rund 5,8 Prozent. Damit erzielte die Marke bei Absatz und Marktanteil die höchsten Werte seit dem Jahr 2011.
„Dank unserer Modelloffensive war das Jahr 2015 das erfolgreichste für Opel seit vier Jahren. Wir haben Volumen und Marktanteil gesteigert und sind sehr zuversichtlich, dass wir diesen Erfolg 2016 fortschreiben werden“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Ein Grund für unseren Optimismus ist der neue Opel Astra: Obwohl das Auto in den meisten europäischen Märkten erst im Laufe des Novembers in den Handel gekommen ist, gibt es bereits mehr als 80.000 Bestellungen. Und wir erwarten uns Einiges vom Astra Sports Tourer, der ab dem Frühjahr produziert werden wird.“
Der Rüsselsheimer Hersteller und seine britische Schwestergesellschaft Vauxhall erzielten im vergangenen Jahr Volumenzuwächse auf 20 Märkten, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Der Marktanteil legte in zehn europäischen Ländern zu.
Mit einem Plus von 16 Prozent verbuchte erneut der Mokka den größten Zuwachs bei den Pkw-Modellen. Der Corsa legte um sechs Prozent zu.
Bemerkenswert ist zudem, dass es Opel gelang, im Jahr 2015 mehr als 100.000 leichte Nutzfahrzeuge zu verkaufen, was einem Zuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit konnte der Rüsselsheimer Hersteller deutlich stärker zulegen als das Markt-Segment, das lediglich um neun Prozent wuchs, und erreichte das beste Ergebnis seit dem Jahr 2008. Volumenzuwächse verbuchten alle drei Nutzfahrzeugmodellreihen. Der Vivaro legte um 38 Prozent, der Movano um 27 Prozent und der Combo um zwölf Prozent zu.
Maximale Individualität – Opel ADAM UNLIMITED
Einzigartig: Neues Mitglied der ADAM-Familie bis ins kleinste Detail konfigurierbar
07.01.2016
Rüsselsheim. Alles ist ab sofort möglich – dank ADAM UNLIMITED. Der jüngste Zuwachs der stylischen ADAM-Familie von Opel überwindet auch die letzten Konfigurations-Hürden. Glänzte der freche Stadtflitzer bisher schon mit nahezu unzähligen Variationsmöglichkeiten, setzt der ADAM UNLIMITED dem jetzt noch die Krone auf. Hier darf nach Herzenslust kombiniert werden: Räder, Farben, Dekore, Innenausstattungen – bis ins kleinste Detail kann jedermann seinen Wunsch-ADAM kreieren. Den ADAM UNLIMITED-Spaß gibt’s zum Einstiegspreis von 14.300 Euro (UPE inkl. MwSt.; Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen kombiniert 6,7-4,2 l/100 km, 125-99 g/km).
„Unser Opel ADAM ist seit dem Marktstart vor knapp drei Jahren das Paradebeispiel dafür, wieviel Persönlichkeit und Individualität in einem Kleinwagen stecken können. Mit dem ADAM UNLIMITED treiben wir dieses Konzept nun auf die Spitze. Hier können unsere Kunden ab sofort ihrer Gestaltungsfreude freien Lauf lassen. So erhält jeder ADAM-Fan zu 100 Prozent seinen eigenen, unverwechselbaren Lifestyle-Flitzer. Das ist wirklich einzigartig“, sagt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer der neuen Außenfarben Mandarina Orange, Stardust Grey oder Cupcake Brown? Dazu als Dachlackierung vielleicht Lime Yellow im Zusammenspiel mit dem Extreme Carbon-Paket für Außenspiegel und Grillspange und dem Leichtmetallrad im „Swiss Blade“-Design? Immer dabei sind das Chrom-Paket für Türeinstiegleisten und Türaußengriffe sowie Sitzbezüge in Stoff/Ledernachbildung Morrocana. Die serienmäßige Klimaautomatik steigert das Wohlbefinden. Optional holt die jüngste IntelliLink-Infotainment-Generation samt Smartphone-Integration die Welt der Smartphones über Apple CarPlay und Android Auto in den Individualisierungs-Champion. So gelingt beispielsweise die Orientierung schnell und verkehrsaktuell via Apple Karten und Google Maps.
Last but not least hat der ADAM UNLIMITED auf Wunsch Opel OnStar an Bord. Der persönliche Online- und Service-Assistent macht aus dem ADAM einen mobilen 4G/LTE-WLAN-Hotspot für bis zu sieben Geräte zeitgleich. Dazu bietet er in einem Rundum-Sorglos-Paket Serviceleistungen von der automatischen Unfallhilfe über Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose, die unter anderem per myOpel Smartphone-App abrufbar ist.
Jahresbilanz 2015: Opel in Deutschland mit bestem Verkaufsergebnis seit vier Jahren
06.01.2016
- Mit mehr als 229.000 Neufahrzeug-Zulassungen weiter auf Erfolgskurs
- 7,6 Prozent bedeuten den besten Dezember-Marktanteil für Pkw seit 2011
Rüsselsheim. Mit mehr als 229.000 Pkw-Neuzulassungen erzielte Opel im vergangenen Jahr in Deutschland das beste Verkaufsergebnis seit 2011. Der Zuwachs um rund 10.300 Einheiten gegenüber dem Vorjahr entspricht einem Plus von 4,7 Prozent.
Allein im Monat Dezember konnte der Rüsselsheimer Automobilhersteller um über 2.400 Einheiten oder 15 Prozent auf mehr als 18.800 Pkw-Neuzulassungen zulegen. Der Opel-Marktanteil stieg damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent und damit dem besten Dezember-Pkw-Marktanteil seit 2011.
Vor allem der kompakte Besteller Astra trägt mit einem Verkaufsvolumen von mehr als 56.300 Einheiten und einem Plus von 21,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr wesentlich zum Wachstum bei. Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller: „Das ist ein besonderer Erfolg, denn der neue Astra wird erst seit Oktober ausgeliefert. Unser Gewinner des Goldenen Lenkrads hat der Marke einen weiteren Schub gegeben und wird auch im neuen Jahr eines unserer Zugpferde sein.“ Opel rechnet beim Astra mit weiteren Zuwächsen, zumal im Frühjahr auch der in Deutschland besonders gefragte Sports Tourer in den Handel kommt.
Ein weiterer Erfolgsgarant für Opel war der kompakte SUV Mokka. Von ihm verkaufte das Unternehmen im Gesamtjahr 2015 bundesweit rund 31.200 Einheiten – ein Plus von 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit war der Mokka, ebenso wie der kompakte Van Meriva, im Jahr 2015 die Nummer Eins in seinem Segment.
Barra wird Chairman des GM Board of Directors
05.01.2016
Detroit. Das GM Board of Directors hat Mary Barra heute einstimmig und mit sofortiger Wirkung zum neuen Chairman gewählt. Damit folgt sie auf Theodore (Tim) Solso, der weiter Mitglied des Gremiums bleibt und die Position des Lead Independent Directors übernimmt.
Barra ist seit dem 15. Januar 2014 GM CEO.
„In einer Zeit des beispiellosen Wandels in der Automobilindustrie ist das Board of Directors zu der Einschätzung gekommen, dass es im besten Interesse des Unternehmens ist, wenn die Positionen von Chairman und CEO zusammengeführt werden. So lassen sich unsere Pläne und Zukunftsvisionen am effizientesten umsetzen“, sagt Solso. „Während GM seine Ziele kontinuierlich erreicht und hinsichtlich des Shareholder Value auf Kurs bleibt, ist das der passende Zeitpunkt für Mary Barra, diese Rolle zu übernehmen.“
So hat Mary Barra laut Solso in den vergangen zwei Jahren eine klare Vision für GM gesetzt, ein starkes Führungsteam geformt, das sich aus Mitgliedern von innerhalb und außerhalb des Unternehmens zusammensetzt, überzeugende Geschäftsergebnisse geliefert und die Einführung von bahnbrechenden Fahrzeugen und Technologien initiiert. „Das Board hat in den beiden vergangenen Jahren die allgemeine Unternehmensführung verbessert und als Lead Independent Director erwarte ich, dass wir auf dieser soliden Basis weiter aufbauen können“, sagt Solso. „Darüber hinaus plant das Board, sein aktives Engagement mit den Shareholdern auszuweiten.“
Mary Barra: „Ich fühle mich geehrt, den Vorsitz des Board of Directors übernehmen zu dürfen. Mit der Unterstützung des Boards werden wir unvermindert daran arbeiten, den Shareholder Value zu steigern, indem wir unser Kerngeschäft weiterentwickeln und beim Wandel der individuellen Mobilität eine Führungsrolle einnehmen.“
Bevor Barra 2014 zum CEO ernannt wurde, war sie seit August 2013 Executive Vice President, Global Product Development, Purchasing & Supply Chain und seit Februar 2011 Senior Vice President, Global Product Development. Auf diesen Positionen verantwortete sie Design, Engineering und Programm-Management sowie die Qualität von GM-Fahrzeugen weltweit. Davor war Barra als GM Vice President, Global Human Resources, als Vice President, Global Manufacturing Engineering, als Werksleiterin von Detroit Hamtramck sowie als Executive Director of Competitive Operations Engineering tätig und hatte unterschiedliche Ingenieurs- und Unternehmenspositionen inne.
Nachdem Barra im Jahr 1988 ein Stipendium von General Motors erhielt, machte sie 1990 ihren Abschluss als Master of Business Administration (MBA) an der Stanford Graduate School of Business. Sie begann ihre berufliche Tätigkeit bei GM 1980 als Studentin am General Motors Institute (Kettering University) in der Pontiac Motor Division. 1985 erlangte sie den Bachelor-Abschluss in Electrical Engineering.
GM und Lyft gestalten die Zukunft der Mobilität
04.01.2016
SAN FRANCISCO – General Motors und Lyft haben heute bekannt gegeben, langfristig eine strategische Allianz zu bilden, um in den USA ein ganzheitliches Netzwerk von ständig verfügbaren autonomen Fahrzeugen aufzubauen.
GM wird 500 Millionen US-Dollar in Lyft investieren, um das Unternehmen bei der rasanten Entwicklung des erfolgreichen Mitfahrservices zu unterstützen. Darüber hinaus wird GM einen Platz im Lyft-Aufsichtsrat einnehmen.
„Wir sehen die Zukunft der individuellen Mobilität als zusammenhängend, nahtlos und autonom“, sagt GM-Präsident Dan Ammann. „Und wir glauben, diese Vision durch die Zusammenarbeit von GM und Lyft schneller umsetzen zu können.“
John Zimmer, Präsident und Mitbegründer von Lyft, sagt: „Mit GM als Partner wird Lyft weiter daran arbeiten, neue Transportmöglichkeiten hervorzubringen, die unseren Alltag vereinfachen. Gemeinsam werden wir eine bessere Zukunft gestalten, indem wir die traditionelle Vorstellung von Motorisierung neu definieren.“
Zu den Grundelementen der Allianz zwischen GM und Lyft gehören:
- Autonomes, abrufbereites Netzwerk: Die gemeinsame Entwicklung eines Netzwerks von abrufbereiten, autonomen Fahrzeugen vereint die weitreichenden Kenntnisse von GM zu autonomer Technologie und die Fähigkeiten von Lyft, eine große Auswahl an Mitfahrservices bereitzustellen.
- Mietzentren: Ab sofort stellt GM in Mietzentren in verschiedenen US-Städten kurzfristig nutzbare Fahrzeuge für Lyft-Fahrer zur Verfügung.
- Konnektivität: Lyft-Fahrer und -Kunden können Zugang zu der großen GM-Produktpalette an Autos und OnStar-Services erhalten sowie von zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Konnektivität profitieren. Dadurch werden sowohl Fahrer als auch Mitfahrer Pendlergemeinschaften neu erleben.
- Gemeinsame Mobilitätsangebote: Außerdem können GM und Lyft ihren gegenseitigen Kunden über die jeweiligen Kanäle personalisierte Mobilitäts-Services und -Erfahrungen bieten.
Über General Motors
Die General Motors Co. (Listung an der New Yorker Börse: GM, Listung an der Börse von Toronto: GMM) und ihre strategischen Partner produzieren PKW und Trucks in 30 Ländern. Das Unternehmen ist Industrieführer in den größten und wachstumsstärksten Automobilmärkten. GM, die Tochtergesellschaften und Partner vertreiben diese Produkte unter den Marken Chevrolet, Cadillac, Baojun, Buick, GMC, Holden, Jiefang, Opel, Vauxhall und Wuling. Weitere Informationen über den Automobilhersteller und die Konzerngesellschaften, darunter auch OnStar, ein Industrieführer in den Bereichen Fahrzeugsicherheit und Informationsdienste, gibt es unter http://www.gm.com.
Über Lyft
Lyft wurde im Juni 2012 von Logan Green und John Zimmer gegründet, um Menschen durch bessere Transportmöglichkeiten wieder stärker mit ihrem Umfeld zu verbinden. Lyft ist die am schnellsten wachsende Mitfahrbörse in den USA und in mehr als 190 Städten verfügbar. Fahrer und Mitreisende entscheiden sich für Lyft aufgrund der sicheren und freundlichen Atmosphäre, und weil sich das Unternehmen der positiven Entwicklung unserer Städte verschrieben hat.
Opel Zafira Tourer zum vierten Mal in Folge umweltfreundlichster Van
Siegertyp: Nach 2013, 2014 und 2015 auch jetzt wieder auf Platz eins bei Institut Ökotrend
04.01.2016
Rüsselsheim. Ausgezeichneter Jahresauftakt für Opel: Der Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX ist und bleibt der umweltfreundlichste Van. Zum vierten Mal in Folge wählten das Umweltinstitut Ökotrend und die Fachzeitschrift Auto Test das Erdgas-Mobil in seinem Segment zum „Auto Test-Sieger in Grün“. Der hochvariable, kompakte Siebensitzer gewinnt seine Klasse mit dem abgasarmen und zugleich höchst effizienten Turbo-Motor 1.6 CNG ecoFLEX. CNG steht für Compressed Natural Gas und heißt auf Deutsch Erdgas. Dieser Kraftstoff verbrennt in dem innovativen Opel-Vierzylinder besonders sauber. Bei einem Verbrauch von gerade einmal 4,7 Kilogramm (7,2 m3) H-Gas (High-Gas, zeichnet sich durch einen geringen Stickstoff und Kohlendioxid-Anteil aus) auf 100 Kilometer im kombinierten Zyklus stößt der 110 kW/150 PS starke Opel Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX nur 129 Gramm CO2 pro Kilometer aus und erreicht damit bei der CO2-Effizienz die Energieklasse A.
Bereits 2001 präsentierte Opel als Pionier das erste Erdgasfahrzeug-Konzept mit der monovalentplus-Technologie: Die CNG-ecoFLEX-Motoren von Opel sind für den Betrieb mit Erdgas, Biogas oder einer beliebigen Mischung daraus optimiert, aber alternativ auch mit Benzin zu fahren. Erdgas und Biogas sind günstiger als Benzin oder Diesel und – bezogen auf den gefahrenen Kilometer – nochmals günstiger als Flüssiggas, weshalb viele Kunden auf diesen in der Natur vorkommenden Brennstoff zurückgreifen. Darüber hinaus genießen Erdgas-Fahrzeuge bis mindestens Ende 2018 einen Steuervorteil. Damit wird die Umweltfreundlichkeit belohnt, denn Erdgas-Fahrzeuge stoßen bis zu 25 Prozent weniger CO2 und bis zu 80 Prozent weniger Stickoxide aus und sind zudem frei von Benzol sowie Rußpartikeln. Wird zu 100 Prozent Biogas als Kraftstoff eingesetzt, ist die CO2-Bilanz nahezu ausgeglichen.