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Ingolstadt, 24.02.2016
Mehr Betreuungsplätze für Ingolstadt: Mit finanzieller Unterstützung der AUDI AG schafft die bürgerhilfe Ingolstadt e.V. in der Tagesstätte „kinderQuelle“ 25 neue Kindergartenplätze. Ab kommendem Jahr kann die Einrichtung in der Hindenburgstraße damit erstmals auch Drei‑ bis Sechsjährige aufnehmen. Gemeinsam erweitern die Stadt Ingolstadt, die bürgerhilfe und Audi mit diesem Projekt die regionale Betreuungsinfrastruktur. Auf dem Gelände der „kinderQuelle“ befinden sich aktuell bereits das miedelHaus, das 20 flexible Kurzzeitbetreuungsplätze speziell für Audi‑Mitarbeiter anbietet, sowie die Krippe der „kinderQuelle“ für Kinder im Alter zwischen 0 und 3 Jahren. Insgesamt gibt es nach dem Ausbau 73 Plätze in der Krippe und im neuen Kindergarten. Ein Teil davon steht Kindern von Audi‑Mitarbeitern zur Verfügung.
„Bei der Kinderbetreuung arbeiten wir seit Jahren eng mit der Stadt Ingolstadt zusammen“, sagt Prof. Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Politik der AUDI AG. „Wir sind uns einig, dass eine gute Versorgungssituation bei der Kinderbetreuung ausschlaggebend ist für die Attraktivität der ganzen Region. Davon profitieren auch unsere Mitarbeiter.“ Klaus Mittermaier, Geschäftsführer des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG, betont: „Uns Arbeitnehmern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr wichtig. Deshalb begrüßen wir eine ortsnahe Betreuung für die Kinder unserer Beschäftigten.“
Unter dem Motto „Audi Spielraum“ unterstützt die Marke mit den Vier Ringen Mitarbeiter mit Kindern unter anderem mit Belegplätzen in werknahen Kindertagesstätten. Das weitere Angebot reicht von einer flexiblen Kinderbetreuung über Ferienbetreuung bis hin zu Anlaufstellen für die Beratung und Vermittlung von Betreuungslösungen.
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Hannover, 24.02.2016
• Mitarbeiter entwickeln Verfahren zur umweltschonenden Lackspülung am Standort
Hannover
• Erfolgreiche Tests in Lackieranlage
• Auch neues Werk in Września (Polen) übernimmt Verfahren
Saubere Idee für die Umwelt: Mitarbeiter der Lackiererei von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Spülvorgänge in der Lackiererei umweltschonender durchgeführt werden können. Zudem werden durch das bereits serienreife Konzept rund 80.000 Euro pro Jahr gespart.
Nach jedem Farbwechsel sind in der Lackiererei Spülvorgänge notwendig, um Farbreste der vorherigen Lackierung in den Leitungen und Düsen zu entfernen. So kann dann neu zu lackierende Farbe rückstandsfrei auf die Karossen aufgetragen werden. Durch die Neuentwicklung einer VOC*-freien Lackspülung kann dieser automatisierte Reinigungsvorgang künftig noch umweltfreundlicher erfolgen. Denn: Bei jedem Farbwechsel sind 8,4 Liter Spülflüssigkeit nötig, die durch die Lackierautomaten fließen und künftig wesentlich weniger Lösemittelemissionen hervorrufen.
Dr. Ralf Krallmann, Markenplanung Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie Andreas Scharf, Leiter Prozesstechnik Werk Hannover, entwickelten gemeinsam mit ihren Teams das neue, umweltfreundliche Konzept. Krallmann: „Die Praxistests in der Lackanlage haben unsere Erwartungen voll bestätigt. In den kommenden Wochen kann die Umsetzung in den normalen Betrieb im Werk Hannover erfolgen. Die Einführung des Konzeptes wird auch für das im Bau befindliche Crafter-Werk Września in Polen bereits vorbereitet.“
Andreas Scharf, bei Volkswagen Nutzfahrzeuge zuständig für Prozesstechnik und Umweltschutz in der Lackiererei: „Wir sind stolz auf den Einsatz des neuen umweltfreundlichen Verfahrens. Es wurde über mehrere Jahre entwickelt und kommt nun ab Ende März am Standort Hannover zum Einsatz. Mit dem Projekt leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von Lösemittelemissionen und sparen dabei noch rund 80.000 Euro pro Jahr.“
*Info VOC:
VOC (Volatile Organic Compounds) bezeichnet die Gruppe der flüchtigen organischen Verbindungen, also Stoffe, die sich leicht in ein Gas verwandeln und somit die Umwelt belasten können.
Renault präsentiert am 1. März um 12 Uhr auf dem 86. Genfer Auto-Salon als Weltpremiere den neuen Scénic (Halle 4). Das jüngste Modell der Marke interpretiert die Klasse der Kompaktvans auf völlig neue Weise. Merkmale sind die dynamische Linienführung in Verbindung mit charakteristischen Renault Designelementen. Damit wird die vierte Modellgeneration den Erfolg ihrer Vorgänger, die sich seit 1996 fast fünf Millionen Mal verkauft haben, nahtlos fortführen.
Der neue Scénic hebt sich durch seine völlig eigenständige Silhouette von seinen Vorgängern ab. Als erster Kompaktvan der Marke verfügt er über eine dreigeteilte Panorama-Frontscheibe, die sich stilistisch an den Espace anlehnt und eine hervorragende Übersicht ermöglicht.
Weiteres Merkmal ist die dynamische Linienführung: Gegenüber der dritten Modellgeneration stieg die Bodenfreiheit und verkürzte sich der hintere Überhang. Zudem rückten die Räder weiter nach außen und ermöglichen zusammen mit der verbreiterten Spur vorne und hinten ein großzügiges Platzangebot.
Unverwechselbares Stilmerkmal sind die C-förmigen Tagfahrlichter sowie je nach Ausstattung die Scheinwerfer in LED Pure Vision Technologie, die der Front ihren typischen Charakter verleihen.

Bilder: Renault.de
Sparen beim Fahren: Neuer Opel Astra Sports Tourer mit niedrigsten Gesamtbetriebskosten seiner Klasse
23.02.2016
- Hohes Qualitätsniveau: Restwert bis zu zwölf Prozent höher als beim Vorgänger
- Effizienz im Tank: Motoren der neuen Generation sorgen für geringen Verbrauch
Rüsselsheim. Wie schon der Astra Fünftürer setzt auch der neue Astra Sports Tourer mit moderner Leichtbau-Architektur, umfassenden Assistenzsystemen und den kraftvollen Motoren der neuen Generation Maßstäbe in der Kompaktklasse. Jede Komponente ist dabei auf Effizienz getrimmt. Die logische Folge: Auch bei den Gesamtbetriebskosten (TCO = Total Cost of Ownership) überzeugt der Kompaktkombi mit Bestwerten. Dank minimalem Kraftstoffverbrauch, reduzierten Unterhalts- und Wartungskosten sowie maximaler Wertstabilität nimmt der neue Astra Sports Tourer im TCO-Vergleich den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberumfeld ein.
„Gerade Dienstwagen- und Vielfahrer profitieren vom hohen Qualitätsniveau und den geringen Reparaturkosten des neuen Astra Sports Tourer. Dazu kommen unsere starken Business-Pakete. Sie sind ideal für Smart Buyer, die Wert auf das gewisse Etwas legen und dabei nicht zu viel Geld ausgeben wollen. Und wer sich nach einigen Jahren doch von seinem Kompaktkombi trennen will oder muss, wird sich über den hohen Restwert des Sports Tourer freuen können“, bringt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert die finanziellen Vorteile auf den Punkt.
Verschleißteile und Reifen: Darf es eine Nummer kleiner sein?
Schon bei der Entwicklung des Astra Sports Tourer wurde Wirtschaftlichkeit groß geschrieben. So verlor der Kompaktkombi je nach Variante bis zu 190 Kilogramm an Gewicht. Hochfeste und ultrahochfeste Stähle sowie neue Produktionsprozesse machen diese Schlankheitskur möglich. Auch das leichte und effiziente Antriebsportfolio der neuen Generation mit einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS trägt seinen entscheidenden Teil zur Gewichtsreduzierung und damit zur Kostenminimierung im Unterhalt bei. Die Verbrauchswerte sind gegenüber der Vorgängergeneration deutlich gesunken (Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen kombiniert: 6,2-3,5 l/100 km; 142-92 g/km). So kommt der 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS, rollwiderstandsarmen Reifen und Start/Stop-Technologie im kombinierten Verbrauch mit nur 3,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer (92 Gramm CO2 pro Kilometer) aus. Das schont den Geldbeutel.
Gerade bei den Unterhaltskosten kann der neue Astra Sports Tourer ordentlich punkten. Lange Serviceintervalle von 30.000 Kilometern (oder einmal pro Jahr) kommen insbesondere Gewerbetreibenden, Dienstwagen- wie Vielfahrern entgegen. Günstige Versicherungseinstufungen schonen das Budget ebenfalls. Mit der größte Kostenfaktor im Privat- wie im Fuhrparkbetrieb ist die Verschleißteilbeschaffung, insbesondere die Bereifung schlägt hier zu Buche. Deshalb fällt beim Astra Sports Tourer künftig alles eine Nummer kleiner aus. 15-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 195/65 R15 beziehungsweise 16-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/55 R16 sind der neue, preiswerte Standard.
Gesamtbetriebskosten runter, Restwert rauf
Dank modernster Fertigungsmethoden und hochwertiger Materialien erreicht der neue Astra Sports Tourer ein hervorragendes Qualitätsniveau – Merkmale, die sich bei den Gesamtbetriebskosten auszahlen. Hier setzt der Kompaktkombi erneut Maßstäbe in seiner Klasse. So liegt der prognostizierte Restwert beim 92 kW/125 PS starken Astra Sports Tourer 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo als Business-Modell nach fünf Jahren und 100.000 Kilometern bei 33,9 Prozent. Damit ist der Restwert um rund sieben Prozent bzw. 2.485 Euro gegenüber dem Vorgänger gestiegen. Bei den Gesamtbetriebskosten lassen sich insgesamt bis zu 3.374 Euro sparen. Vorbildlich ist der Astra Sports Tourer 1.4 ECOTEC Business auch beim Spritkonsum: Der Benzin-Direkteinspritzer kommt auf einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer, die Emissionen liegen dank Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen bei 114 Gramm CO2 pro Kilometer.
Der Astra Sports Tourer 1.6 CDTI Business mit 81 kW/110 PS setzt sogar noch eins drauf und punktet nach drei Jahren bzw. 90.000 Kilometern mit einem prognostizierten Restwert von 48,8 Prozent, knapp zwölf Prozent oder bis zu 3.465 Euro mehr als bei der Vorgängerversion. Zusammengerechnet nimmt der neue Astra Sports Tourer auf diese Weise bei den Gesamtbetriebskosten den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberfeld ein – kostenbewusster und wirtschaftlicher ist hier keiner.
• Audi-Vorstandsvorsitzender Stadler: „Winkelmanns Erfahrung wird zum weiteren
Wachstum der sportlichen Tochter aus Neckarsulm beitragen.“
• Stefan Knirsch, Vorstand Technische Entwicklung: „Heinz Hollerweger ist ein
Impulsgeber für technische Innovationen und den Weg in die Elektromobilität
bei Audi.“
Stephan Winkelmann (51) übernimmt zum 15. März 2016 die Geschäftsführung der quattro GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der AUDI AG, welche die besonders sportlichen R- und RS-Modelle herstellt und vertreibt. Winkelmann war seit dem 1. Januar 2005 Präsident und CEO von Automobili Lamborghini S.p.A. Heinz Hollerweger (62), der die quattro GmbH aktuell leitet, wird nach fast 40 Jahren erfolgreicher Tätigkeit für die Marke Audi in den Ruhestand treten.
„Stephan Winkelmann wird mit seiner Erfahrung aus über elf Jahren an der Spitze von Lamborghini wesentlich zum weiteren Wachstum der quattro GmbH beitragen“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Die quattro GmbH umfasst die Marke Audi Sport mit dem Kunden-Motorsport, die Entwicklung und den Vertrieb der R- und RS-Modelle und der Accessoires der Audi Sport collection sowie die Fahrzeugindividualisierung Audi exclusive. Künftig soll die Marke Audi Sport noch eigenständiger positioniert werden.
Als CEO bei Lamborghini verantwortete Winkelmann seit 2005 substantielle Investitionen in die Zukunft des Unternehmens. Er baute Lamborghini zu einem der weltweit führenden Hersteller von Supersportwagen aus. 2015 erreichte die Marke mit dem Stier mit 3.245 Einheiten einen Auslieferungsrekord. Zudem ist Lamborghini Vorreiter im automobilen Leichtbau und bei der Entwicklung innovativer Kohlefasertechnologien.
Ab 2018 wird Lamborghini am Stammsitz in Sant’Agata Bolognese neben den Modellen Huracán und Aventador erstmals eine dritte Modellreihe produzieren, einen besonders sportlichen SUV. Winkelmann trieb außerdem die Ausweitung der Vertriebsorganisation bei Lamborghini voran. Unter seiner Führung verdreifachte sich die Zahl der Lamborghini-Händler im letzten Jahrzehnt. In diesem Jahr feiert die Marke mit dem Stier den 100sten Geburtstag des Firmengründers Ferruccio Lamborghini.
Im Mai 2014 wurde Winkelmann von Präsident Giorgio Napolitano für seine Leistungen als CEO eines der bedeutendsten italienischen Unternehmen mit dem Großkreuz, dem höchsten Verdienstorden der Italienischen Republik, ausgezeichnet.
Bevor Winkelmann 2005 die Führung von Lamborghini übernahm, war er Vorstandsvorsitzender von Fiat Auto Österreich, Schweiz und Deutschland.
Stephan Winkelmann folgt auf Heinz Hollerweger (62), der in den Ruhestand treten wird. „Heinz Hollerweger ist einer der Impulsgeber für den Weg in die Elektromobilität bei Audi“, sagt Stefan Knirsch, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Er hat außerdem maßgeblich zum Erfolg der quattro GmbH und ihrer wirtschaftlichen Expansion beigetragen.“ So stiegen die Verkaufszahlen der Audi-Tochter 2015 um 13 Prozent auf mehr als 17.000 Einheiten.
Hollerweger hat sich außerdem große Verdienste beim Aufbau der Marke Audi Sport erworben. Darunter werden die sportlichen Aktivitäten der Marke zusammengefasst, unter anderem der Kunden-Motorsport unter dem Label Audi Sport customer racing, die R- und RS-Modelle und die Accessoires der Audi Sport collection.
Seine Karriere bei Audi startete der gebürtige Österreicher 1977 in Ingolstadt im Bereich Akustik. 12 Jahre später wechselte er als Leiter Akustik an den Audi-Standort Neckarsulm und kehrte nach drei Jahren nach Ingolstadt als Leiter der Fahrzeuguntersuchungen zurück. Von 1997 bis 2005 war er für den Bereich Fahrzeugphysik verantwortlich. Anschließend leitete er die Entwicklung Gesamtfahrzeug. In dieser Position verantwortete er zahlreiche Showcars, die ihren Weg in die Serie gefunden haben, wie zum Beispiel der Audi Q5 custom concept, Vorläufer des erfolgreichen Audi SQ5.
Außerdem koordinierte Hollerweger die gesamten Testaktivitäten der technischen Entwicklung. Während seiner Zeit als Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug wurden mehr als 70 Modelle zur Serienreife gebracht.
Hollerweger gehört zu den Impulsgebern der Elektromobilität. Mit dem R8 e-tron konzipierten sein Team und er einen aufsehenerregenden E-Supersportwagen für die Internationale Automobilausstellung 2011 in Frankfurt: einen potenten Sportwagen mit Elektroantrieb, den ersten Testträger seiner Art. Dieser wurde später in der quattro GmbH zur Serienreife gebracht.
Im April 2014 übernahm Hollerweger die Geschäftsführung der quattro GmbH. Dort verantwortete er unter anderem den Ausbau des RS-Portfolios und die Entwicklung des neuen Audi R8. Neben dem Goldenen Lenkrad 2015 in der Kategorie Sportwagen und der Auto Trophy 2015 erhielt der Audi R8 mehrere Auszeichnungen im Bereich Connectivity und gilt hier als Benchmark in seinem Segment. Auch mit dem R8 LMS fuhr die quattro GmbH 2015 zahlreiche Erfolge ein. Unter anderem gewann er weltweit alle namhaften GT-3 Rennen.