In einer neuen Welt: Opel GT Concept zeigt visionären Innenraum

In einer neuen Welt: Opel GT Concept zeigt visionären Innenraum

18.02.2016

  • Zentrale Themen: Mensch-Maschine-Symbiose und digitale Vernetzung
  • Pure Eleganz und Sportlichkeit: Skulpturales Design mit ausgefeilten Details
  • Ohne Knöpfe: Bedienung ausschließlich über Touchpad und Sprachsteuerung
  • Künstliche Intelligenz: Selbstlernendes HMI erkennt Vorlieben des Fahrers

Rüsselsheim.  Dieser Traumwagen überzeugt mit seinen äußeren wie inneren Werten: Der Opel GT Concept zeigt, wie ein populärer Sportwagen der Zukunft aussieht – puristisch und atemberaubend zugleich. Das Coupé feiert seine Weltpremiere schon bald auf dem Automobilsalon (3. bis 13. März) in Genf. Dort werden die Besucher zunächst seine skulpturale Form bewundern können und sich vorstellen, den austrainierten Sportler gleich aus der Stadt und auf den nächsten Alpenpass zu entführen, um Serpentine für Serpentine dessen Dynamik zu genießen. Die Opel-Designer haben neben dem athletischen Äußeren ein Interieur geschaffen, bei dem klassische Sportwagenelemente mit einem futuristischen Bedienkonzept verschmelzen. Alles im GT Concept ist dabei für den puren Genuss einer Ausfahrt zu zweit bereit: Die beiden Sportsitze passen wie Maßanzüge, Lenkrad und Pedalerie lassen sich elektrisch millimetergenau einstellen, Farben und Formen geben ein perfektes Raumgefühl und über dem Panoramadach rauscht der Himmel vorbei. Mensch und Maschine werden eins.

Nichts lenkt Fahrer und Copilot dabei vom Wesentlichen ab. Das Interieur ist genauso puristisch geformt wie die Karosserie. Der Leichtbau des GT Concept – der weniger als tausend Kilogramm auf die Waage bringt – spiegelt sich im Design wider, so scheint der Armaturenträger aus gebürstetem Aluminium schwerelos vor den Passagieren zu schweben, dabei ist er eine tragende Verbindung zwischen den schlanken A-Säulen der Frontscheibe – hier wird aus Struktur Skulptur. Die Opel-Designphilosophie „skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst“ setzt sich im Innenraum weiter fort. Genauso wie die Liebe zum Detail: In die äußeren Aluminium-Luftdüsen mit dem polierten GT-Logo an der Seite sind runde Monitore eingelassen, die an Stelle der Außenspiegel die Fahrzeugumgebung anzeigen. Die leuchtend roten Gurtrollen sind ebenfalls kleine Kunstwerke und dem Design der roten Vorderräder nachempfunden. Das Lenkrad mit seinem Lochspeichendesign ist eine Hommage an den legendären Opel GT aus den Sechzigern und Siebzigern.

Echter Freund: Der GT Concept liest dem Fahrer jeden Wunsch von den Lippen ab

Knöpfe sucht man im Innenraum hingegen vergeblich. Denn bedient wird der Sportwagen ausschließlich über die Spracheingabe und ein zentral angeordnetes Touchpad. Experten sprechen beim Bedienkonzept eines Fahrzeugs von Human Machine Interface (HMI) – also der Schnittstelle von Mensch und Maschine. Das neue Opel-Konzeptfahrzeug verfügt über ein absolut revolutionäres HMI. Im GT Concept wartet das adaptive System darauf, den Fahrer kennenzulernen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen. Das Auto stellt sich also auf den Fahrer ein, nicht wie sonst üblich anders herum. Daraus entsteht ein Dialog, in dem das Auto mit charmant klingender Stimme antwortet und proaktiv beispielsweise die richtige Musik, Streckenführung oder Klimatisierung für den Augenblick anbietet. Das Opel-HMI ist wie ein Freund auf dem Beifahrersitz, der spürt, ob gerade Hip-Hop oder Chill-Out angesagt ist. Dafür lernt die Software aus jedem Kommando, jeder Lenkradbewegung, jeder Einstellung, über Tage, Monate und Jahre, was der Pilot am liebsten wann wie hätte, um diesen bestmöglich zu entlasten. In der Praxis ist dies bereits von selbstlernenden, adaptiven Automatikgetrieben bekannt, deren Steuerung sich dem Stil des jeweiligen Fahrers anpasst und entsprechend sportlich oder sparsam die Gangstufen wechselt. Hinter dem adaptiven HMI steckt ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem eine Fahrzeugbedienung wie aus einem Science-Fiction-Film der Realität ein gutes Stück näher rückt.

Beim Opel GT Concept werden die Stimmungen an Bord auch in den Anzeigen sichtbar. Wenn der Fahrer beispielsweise nach einem stressigen Tag lieber wortlos und ganz klassisch durch Menüs stöbern möchte, greift er einfach zum kreisrunden Touchpad in der Mittelkonsole und steuert alle Funktionen mit der Leichtigkeit eines Fingerzeigs. Die beiden klassisch anmutenden Rundinstrumente sind in Wirklichkeit Projektionsflächen, die von hinten in verschiedenen Farben beleuchtet werden und eine Vielzahl von Informationen dreidimensional darstellen können – eine Opel-Weiterentwicklung aus dem 2013 vorgestellten Monza Concept. Während man links stets Drehzahl und Geschwindigkeit im Auge behält, lässt sich das rechte Instrument mit individuellen Infos frei belegen.

Auf Geschäftsreise ist man mit Büro oder Kunden jederzeit digital verbunden, und das rechte Instrument erleichtert mit einer intuitiven Grafik ganz ohne Zahlenwerte die Navigation. Wächst plötzlich der Termindruck, lässt sich dort der Verbrauch im Auge behalten. Steht zum Feierabend dann doch die Lust nach Kurvenräuberei, werden noch schnell Gaspedal, Schaltung und Motorsteuerung optimiert, und das rechte Instrument liefert sogar die G-Werte der Längsbeschleunigung.

Vielleicht erhebt das Auto dann auch die Stimme und warnt: „Vorsicht, nicht das Motorrad hinter uns übersehen!“. Der GT Concept behält schließlich das Geschehen um sich herum stets fest im Blick, passt sich also nicht nur den Stimmungen an Bord, sondern genauso schnell und konsequent der jeweiligen Verkehrssituation an. An Stelle der bislang üblichen Spiegel wachen Kameras hinter den vorderen Radhäusern, was neben und hinter dem GT Concept geschieht. Die Bilder werden auf den runden Monitoren links und rechts vom Fahrer angezeigt. Dazu kommt ein großer Zentralbildschirm, der alle weiteren Informationen liefert. Mit dem adaptiven Opel-HMI nimmt also nicht nur ein echter Freund, sondern auch ein zusätzlicher Schutzengel im Auto Platz.

ŠKODA Werk Vrchlabí produziert millionstes DQ 200-Getriebe

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Mladá Boleslav/Vrchlabí, 18.02.2016

• ŠKODA stellt millionstes Doppelkupplungsgetriebe seit Oktober 2012 her
• Tägliche Kapazität von 2.000 DSG-Getrieben; 245 Millionen Euro investiert
• Werk Vrchlabí mit europäischem Preis „Fabrik des Jahres“ ausgezeichnet

Das moderne Direktschaltgetriebe kommt in Fahrzeugen der Marke ŠKODA sowie in Modellen von Volkswagen, Seat und Audi zum Einsatz.Das ŠKODA Werk Vrchlabí hat das millionste Doppelkupplungsgetriebe DQ 200 seit Produktionsbeginn im Jahre 2012 gefertigt. Das moderne Direktschaltgetriebe kommt in Fahrzeugen von ŠKODA sowie weiterer Konzernmarken zum Einsatz.
„Die Zahl von einer Million gefertigten DSG-Getriebe unterstreicht die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter im Werk Vrchlabí und markiert einen weiteren Meilenstein für die ŠKODA Komponentenfertigung in Tschechien“, sagt ŠKODA Vorstandsmitglied für den Bereich Produktion Michael Oeljeklaus und fügt hinzu: „Mit dem Doppelkupplungsgetriebe DQ 200 fertigt das hiesige ŠKODA Team eine moderne Technologie, die für den gesamten Volkswagen Konzern von großer strategischer Bedeutung ist.“

Die Standorttransformation in Vrchlabí vom Fahrzeugbau-Werk zum Komponentenwerk erfolgte im Jahre 2012. Binnen 18 Monaten wurde neue Werkshalle errichtet und bestehende Produktionshallen modernisiert. Für die schnelle Vorbereitung der DQ 200-Produktion und die dynamische Entwicklung des Standortes wurde das Werk Vrchlabí im vergangenen Jahr als „Fabrik des Jahres“ geehrt. Die Auszeichnung gehört zu den renommiertesten Preisen für die verarbeitende Industrie in Europa.

„In die Vorbereitung für die DQ 200-Produktion investierte ŠKODA zusammen mit dem Volkswagen Konzern insgesamt 245 Millionen Euro in den Umbau der Produktionshallen, in technische Anlagen, in das Trainingscenter der Getriebefertigung und den Logistikbereich. Das Werk Vrchlabí hat sich so in den vergangenen Jahren zu einem High-Tech-Standort entwickelt“, sagt der Leiter der ŠKODA Komponentenfertigung Frank Engel.

Das ŠKODA Werk Vrchlabí zählt mit seinen rund 1000 Mitarbeitern zu den bedeutendsten Arbeitgebern in der Region Hradec Králové. Das tägliche Fertigungskapazität wird in diesem Jahr auf 2000 DSG-Getrieben aufgebaut.

Neben der Getriebefertigung in Vrchlabí laufen im Stammwerk Mladá Boleslav die Getriebe MQ 200 und MQ/SQ 100 vom Band. Bis heute wurden dort mehr als sieben Millionen davon gebaut – rund sechs Millionen MQ 200-Getriebe und mehr als eine Million MQ-100 Betriebe. Auch diese mechanischen Getriebe kommen in ŠKODA Automobilen und in weiteren Modellen des Volkswagen Konzerns zum Einsatz. Die Getriebefertigung im Werk Mladá Boleslav beschäftigt derzeit rund 700 Mitarbeiter.

Ausgewählte Meilensteine der Getriebefertigung von ŠKODA AUTO:

02/2016:  1 Mio. DQ 200 im Werk Vrchlabí
12/2015:    6 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav
10/2015 :   1 Mio. MQ/SQ 100 im Werk Mladá Boleslav
10/2014:  0,5 Mio. DQ 200 im Werk Vrchlabí
02/2013:    5 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav
09/2012:  Produktionsstart des DQ 200 im Werk Vrchlabí
01/2011:    4 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav
05/2009:    3 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav
06/2007:    2 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav
03/2005:    1 Mio. MQ 200 im Werk Mladá Boleslav

Volkswagen kommt mit Diesel-Umrüstaktion planmäßig voran

Volkswagen kommt mit Diesel-Umrüstaktion planmäßig voran

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Wolfsburg, 18.02.2016

• Nach drei Wochen bereits mehr als die Hälfte der betroffenen Amarok-Fahrzeuge
  mit neuer Software ausgestattet
• Volkswagen Passat folgt in Kürze
• Aktion läuft reibungslos

Nur drei Wochen nach dem Beginn der Umsetzung technischer Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren hat der Volkswagen Konzern in Deutschland mehr als 50 Prozent der ersten Welle erfolgreich abgearbeitet. Bis Donnerstag wurden rund 4.300 Volkswagen Amarok mit einer neuen Motorsteuerungs-Software nachgerüstet. Damit erfüllt das Fahrzeug die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm.

Der Volkswagen Konzern hatte im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Dieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum.

Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Den Anfang machte Volkswagen Ende Januar mit dem Modell Amarok. Im März folgt der Volkswagen Passat mit den betroffenen 2.0 TDI-Motoren. Voraussichtlich zum Ende des zweiten Quartals wird mit den Umrüstungen bei den 1,2 Liter-Motoren begonnen. Zum Abschluss der Rückrufaktion ab dem dritten Quartal des Jahres erfolgt die Umsetzung bei den Fahrzeugen mit 1,6 Liter-Motor.

Für die 1,2 Liter, 1,6 Liter und 2,0 Liter-Motoren des Typs EA189 ist ein Software-Update vorgesehen, die reine Arbeitszeit nimmt weniger als eine halbe Stunde in Anspruch, wie sich bei der Nachrüstung des Amarok bestätigt hat. Beim 1,6 Liter-Motor wird zusätzlich ein Strömungsgleichrichter im Ansaugtrakt eingesetzt, so dass für die reine Arbeitszeit, inklusive Software-Update, knapp 45 Minuten kalkuliert werden.

Hinweis: Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America oder der Volkswagen Canada.

Henning Fehr und Philipp Rühr mit BMW Art Journey ausgezeichnet. Deutsches Künstlerduo reist mit Unterstützung von BMW und Art Basel nach Jamaika, China, Nordamerika und Europa.

München/Basel. BMW und Art Basel freuen sich, die Videokünstler Henning Fehr und Philipp Rühr (vertreten durch die Galerie Max Mayer, Düsseldorf) als Gewinner der zweiten BMW Art Journey bekanntzugeben. Eine internationale Expertenjury wählte einstimmig Fehr und Rühr aus einer Shortlist von drei nominierten Künstlern aus, deren Arbeiten im Positions Sektor der Art Basel in Miami Beach im Dezember 2015 gezeigt wurden.

Volkswagen Mitarbeiter spenden 5.000 Euro für das Projekt „Café Olé“ an der Peter-Pan-Schule

Förderverein finanziert damit Mobiliar und barrierefreies CABito-Multimediasystem für Schüler-Bistro

Die Wolfsburger Volkswagen Belegschaft hat 5.000 Euro zugunsten des Schulprojekts „Café Olé“ an der Peter-Pan-Schule in Wolfsburg gespendet. Der Verein an der Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung finanziert damit die Umgestaltung eines Gastraums zu einem Bistro mit Marktplatzcharakter. Dafür wurden Tische und Stühle sowie ein Informationssystem namens CABito angeschafft, das mit Darstellungen in Text, Bild und Sprache Förderschüler befähigt, sich trotz diverser Handicaps weitgehend selbstständig über allgemeine und schulspezifische Themen zu informieren.

Betriebsrätin Sandra Bruder, die zugleich dem Sozialausschuss angehört, und Mathias Böke, Volkswagen Personal, übergaben heute im „Café Olé“ den symbolischen Spendenscheck an Schülervertreter und Repräsentanten von Förderverein, Schulleitung und Kollegium. Im „Café Olé“ bereitet eine Projektklasse für Mitschüler weitgehend selbstständig gesunde Snacks sowie Getränke zu und verkauft sie dort in den Pausen.

„Wir freuen uns riesig über die Volkswagen Belegschaftsspende für unser ‚Café Olé‘, das zentraler Treffpunkt unserer Schule ist“, sagte Hilke Pannier-Marx, 2. Vorsitzende des Fördervereins der Peter-Pan-Schule. Konrektor Olaf Bätcke erklärte: „Dieses Bistro-Projekt führt Unterrichtsinhalte von Hauswirtschaft, Mathematik, Deutsch, Kommunikation und Sachkunde ganz konkret und erlebbar zusammen. Das stärkt das Selbstbewusstsein unserer Schüler ungemein.“

Sandra Bruder betonte: „Die Mitarbeit im ‚Café Olé‘ bereitet Förderschüler auf eine Berufstätigkeit nach der Schule vor. Deshalb haben unsere Kollegen und Kolleginnen gern gespendet, um dieses Projekt von Schülern für Schüler zu verwirklichen.“

Mathias Böke sagte: „Das Multimediasystem CABito gibt dort wichtige Tagesinformationen – etwa zum Mittagsmenü oder zu den Schüler-AGs am Nachmittag und kann sogar über eine App bedient werden.“ Sandra Bruder berichtete: „Intuitive Touchscreens, leicht verständliche Piktogramme und Ansagetexte sind für Förderschüler mit Schwächen beim Lese-, Text- und Sprachverständnis eine große Hilfe.“

Namensgeber und Erfinder der Spezialsoftware ist die Caritas Augsburg Betreibergesellschaft (CAB), die dafür mit dem „exzellent“-Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft der Behindertenwerkstätten ausgezeichnet wurde.

Förderverein der Peter-Pan-Schule
Der Förderverein der Peter-Pan-Schule in Wolfsburg mit rund 100 Mitgliedern fördert die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit geistigen oder multiplen Handicaps in die Wolfsburger Gesellschaft. An der Schule organisiert der Verein täglich die verlässliche Betreuung nach Schulschluss sowie Freizeitangebote ab der 5. Klasse. Zudem unterhält und vermietet der Schulverein nahe dem Bernsteinsee in Stüde (Landkreis Gifhorn) das barrierefreie Freizeitgelände „Fritz“, das auch an Kindergärten, Jugendgruppen sowie sozialen Organisationen und Einrichtungen vermietet wird. Informationen gibt es im Internet unter www.foerderverein-pps.de.

Belegschaftsspende 2015
Die Wolfsburger Volkswagen Mitarbeiter haben 2015 die Rekordsumme von rund 460.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Sie kommt 38 karitativen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine, Uelzen und Wolfenbüttel zugute. Repräsentanten von Betriebsrat und Unternehmen übergeben die Spenden an die geförderten Organisationen – darunter sind vier Beihilfen für die Finanzierung von Fahrzeugen.