LF-FC CONCEPT CAR ALS VORBOTE DES KÜNFTIGEN LEXUS FLAGGSCHIFFS MIT BRENNSTOFFZELLEN-ANTRIEB

LF-FC CONCEPT CAR ALS VORBOTE DES KÜNFTIGEN LEXUS FLAGGSCHIFFS MIT BRENNSTOFFZELLEN-ANTRIEB

  • Voraussichtliche Premiere der serienmäßigen Lexus Limousine mit HochleistungsBrennstoffzellen-Antrieb um das Jahr 2020
  • Allradantrieb mit zwei Radnaben-Elektromotoren an der Vorderachse
  • Fortschrittliche Gestensteuerung und autonome Fahrtechnologien

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Köln, 18. Februar 2016. „Lexus möchte mit markantem Design und zukunftsweisender Technologie überraschen und Emotionen wecken. Für uns ist dieses Fahrzeug mehr als nur ein neues Auto. Der LF-FC ist ein Ausdruck unserer Vision von progressivem Luxus und High-Tech in einer nicht allzu fernen Zukunft.“ Tokuo Fukuichi, President Lexus International

Das visionäre Lexus LF-FC (Lexus Future – Flagship Car / Fuell Cell) Concept Car vermittelt einen Eindruck davon, wie das Design und die Technologie des künftigen Flaggschiffs der Marke ausfallen könnte.

Mit dem LF-FC, der mit einer Hochleistungs-Brennstoffzelle, Allrad-Antrieb, einer Gestensteuerung sowie autonomen Fahrtechnologien ausgestattet ist, unterstreicht Lexus die Absicht, bis etwa 2020 auch ein Brennstoffzellen-Fahrzeug in das Modellprogramm aufzunehmen.

Lexus ist überzeugt, dass die Brennstoffzelle mit Wasserstoff als extrem saubere Energiequelle die beste Technologie auf dem Weg zum ultimativen Eco-Car darstellt.

Der Brennstoffzellen-Antrieb stößt weder CO2, NOX noch Partikel aus, sondern emittiert im Betrieb lediglich Wasserdampf. Zudem ist dieser Antrieb etwa doppelt so energieeffizient wie die aktuellen Benzin- und Dieselmotoren.

Auf Grund ihrer extremen Effizienz glänzt die Brennstoffzellen-Technologie nicht nur mit minimalem Energieverbrauch und niedrigen Kosten, sondern sie ermöglicht auch höhere Reichweiten und ähnlich kurze Tankzeiten wie konventionell angetriebene Fahrzeuge.

Außerdem ermöglicht der Brennstoffzellenantrieb ein einzigartig leises und sanftes Fahrerlebnis mit einem absoluten Minimum an Geräuschen und Vibrationen, was ihn für den Einsatz im Luxus-Segment geradezu prädestiniert.

Deshalb baut Lexus auf diese existierende Technologie und ihre Weiterentwicklung, um ein Fahrerlebnis zu gewährleisten, wie es von einer Luxus-Limousine dieser Marke erwartet wird.

Neues Karosseriedesign Die Karosseriegestaltung des LF-FC verkörpert die nächste Stufe der Lexus Designsprache L-finesse. Die Limousine wirkt aus jedem Blickwinkel ebenso markant wie elegant – ganz im Sinne der Grand Touring Idee.

Ein weiterentwickelter Diabolo-Kühlergrill bestimmt die Frontpartie und wird von schlanken dreifachen LED-Scheinwerfern sowie von pfeilförmigen Tagfahrleuchten flankiert. Am Heck greifen markante Rückleuchten das fließende Design auf.

In der Profilansicht identifizieren schmale Verglasungen und eine fließende Dachlinie den LF-FC als viertüriges Coupé. Sportliche 21 Zoll Leichtmetallräder mit Felgen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff betonen den dynamischen Charakter der eleganten Silhouette des Fahrzeugs.

Innenraumgestaltung mit berührungsloser Technologie Der geräumige Innenraum empfängt die Insassen mit einem ebenso komfortablen wie innovativen Ambiente, wobei der Fahrer von einem äußerst funktionalen Cockpit profitiert.

Vordersitze mit optimalem Seitenhalt, ein geräumiger, komfortabler Fond mit verstellbaren Rückenlehnen, wie man ihn in einer Limousine erwarten darf, sowie hochwertiges Anilinleder und edle Hölzer bestimmen den für ein Flaggschiff von Lexus typischen luxuriösen Innenraum.

Das fortschrittliche Steuerungssystem kann durch Gestensteuerung, anstatt durch das Berühren von Touchscreens, bedient werden. Es greift die natürlichen Bewegungen des Fahrers auf und gestaltet damit das Fahrerlebnis äußerst komfortabel.

Über der Mittelkonsole werden Holografien der Bedienelemente für das Navigationssystem, die Klimaautomatik sowie die Audio- und Multimediasysteme projiziert. Sensoren erfassen die Bewegungen des Fahrers und analysieren seine Gesten, so dass das System die gewünschte Steuerungsfunktion umsetzen kann.

Hochleistungs-Brennstoffzellen-Antrieb Das Herzstück des LF-FC ist ein Hochleistungs-Brennstoffzellen-Antrieb. Die Konfiguration des Systems basiert auf bestehenden Technologien mit zahlreichen Weiterentwicklungen, um sowohl die Fahrleistungen als auch das Fahrerlebnis zu optimieren und dank höherer Energieeffizienz die Reichweite zu erhöhen.

Zusätzlich zum Hinterradantrieb werden beim LF-FC die Vorderräder von zwei RadnabenElektromotoren angetrieben. Dieser innovative Allradantrieb erlaubt eine exakt gesteuerte Antriebskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern und verleiht dem Fahrzeug nicht nur ein außergewöhnlich dynamisches Handling, sondern darüber hinaus auch eine beispielhafte Stabilität.

Dank der im hinteren Fahrzeugbereich untergebrachten Brennstoffzelle, des unter dem Boden positionierten t-förmigen Wasserstofftanks und der im vorderen Bereich platzierten Antriebssteuerung ergibt sich eine optimale Achslastverteilung, die der sportlichen Limousine eine perfekt ausbalancierte Handling-Charakteristik verleiht.

Autonome Fahrtechnologien Mit dem Einsatz autonomer Fahrtechnologien bietet der LF-FC seinen Insassen ein ebenso sicheres wie effizientes Fahrerlebnis und unterstreicht Lexus seine Vision vom unfallfreien Fahren.

Mit dem Mobilitätskonzept „Teammate“ nutzt der LF-FC einen ähnlichen Ansatz zum automatisierten Fahren wie das „Highway Teammate“ Fahrzeug, das seine gesamte Umgebung mit einer Stereokamera, fünf Mikrowellen-Radarsensoren und sechs Laserlicht Scanner (LIDAR) erfasst.

Um die Sicherheit auf der Autobahn zu gewährleisten, einer Ermüdung des Fahrers vorzubeugen und Verkehrstaus zu reduzieren ist das System darauf ausgerichtet, alle auf der Autobahn benötigten Manöver selbsttätig auszuführen. Das beinhaltet auch sich in den Verkehr einzufädeln, die Spur zu halten, die Geschwindigkeit anzupassen, die Spur zu wechseln oder andere Fahrzeuge zu überholen.

Auszeichnung für Audi R8-Manufaktur

Auszeichnung für Audi R8-Manufaktur

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Neckarsulm, 19.02.2016

• Fertigung der quattro GmbH als „TOP 100 Ort für Industrie 4.0 in Baden-
   Württemberg“ geehrt
• Erste voll vernetzte Montage ohne Förderband im Volkswagen-Konzern
• Flexibilität der Produktion durch Fahrerlose Transportsysteme deutlich verbessert

Die Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) navigieren mit einem autonomen System durch die Sportwagenmanufaktur des Audi R8 und ersetzen das bisherige Montageband Das Land Baden-Württemberg und die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ wählten die Audi R8-Manufaktur unter die „TOP 100 Orte für Industrie 4.0“. Im landesweiten Wettbewerb überzeugte die Audi R8-Fertigung der hundertprozentigen Audi Tochter quattro GmbH mit ihrem Fahrerlosen Transportsystemen (FTS). Die FTS transportieren Karosserien komplett autonom durch die Montagelinie und ersetzen damit, erstmalig im Volkswagen-Konzern, die Fließbänder.

Die Preisverleihung an Baden-Württembergs beste Orte für Industrie 4.0 fand an diesem Freitag in Stuttgart statt. „Die Ehrung steht für unsere innovativen Lösungen bei intelligenter Vernetzung und die damit gewonnene Flexibilität“, freut sich Jochen Wagner, Leiter Manufaktur quattro GmbH. „Mit unseren Fahrerlosen Trans­portsystemen zeigen wir, dass pilotiertes Fahren bei uns in der R8-Fertigung längst Realität ist.“ Die FTS navigieren die Karosserien komplett autonom durch die Sportwagen­manufaktur. Dafür orientieren sie sich mit feinsten Sensoren an Umgebungs- sowie Radio­frequenz-Identifikations-Marken (RFID-Chips), in der Montagehalle. In der Folge positioniert sich das Transportfahrzeug bis auf sieben Millimeter genau.

Das Navigationssystem der FTS greift auf nur wenige Fixpunkte zurück und bietet so eine hohe Flexibilität im Produktionsablauf. „Strukturell haben wir die Manufaktur flexibel und effizient aufgestellt“, erklärt Franz Böhnlein, Leiter der Fertigungs-planung, unter an­derem für den Audi-Standort Neckarsulm. „Dadurch können wir schnell und kurz­fristig den Montagekurs ändern und beispielweise zusätzliche Takte integrieren. Die autonomen FTS spielen dabei eine zentrale Rolle.“ Für die Mitarbeiter steht die ver­besserte Ergonomie durch das neue Transportsystem im Vordergrund. So ermög­lichen die FTS einen freien Zugang zur Karosserie und lassen sich individuell und stufenlos auf bis zu 1,2 Meter in der Höhe verstellen.

Energie erhalten die FTS über die sogenannte Boostcap-Technologie, die auf einen Doppelschichtkondensator und im Boden eingelassene Ladestationen zurückgreift. Innerhalb weniger Minuten sind die Transportfahrzeuge vollständig aufgeladen – parallel zur Taktzeit. Somit müssen sie für den Ladevorgang nicht aus dem Betrieb genommen werden. Der eingesetzte Kondensator ist wartungsfrei. Die Technologie wurde gemeinsam mit der Firma BÄR Automation GmbH aus Gemmingen bei Heilbronn entwickelt und umgesetzt.

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes und ge­fördertes Netzwerk. Mit dem Wettbewerb sucht sie nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

BMW Motorrad International GS Trophy Südostasien 2016 – live und interaktiv. Medienquellen und Fotowettbewerb.

München. Bereits in einer Woche startet die Südostasien-Ausgabe der BMW Motorrad International GS Trophy. Für alle, die nicht das Glück haben, selbst dabei zu sein, hat BMW Motorrad eine umfassende multimediale Berichterstattung über das Event vorgesehen. Damit können Fans und Freunde in aller Welt die Veranstaltung in Text und Bild miterleben und (im Rahmen des Fotowettbewerbs) sogar an ihr teilnehmen.