BMW auf dem 86. Internationalen Automobil-Salon Genf 2016.

  • Weltpremiere: Der neue BMW M760Li xDrive setzt als Topmodell der erfolgreich gestarteten BMW 7er Baureihe neue Maßstäbe im Segment der sportlichen Luxuslimousinen. Mit dem ersten M Performance TwinPower Turbo Zwölfzylinder-Benzinmotor bringt er 441 kW/600 PS* auf die Straße und beschleunigt im Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden* (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 294 g/km)**.
  • Sichtbares Zeichen des Technologietransfers von BMW i zur Kernmarke BMW ist die neue Bezeichnung iPerformance, die ab Juli 2016 alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge erhalten. Sie feiert Premiere bei den Plug-in-Hybrid-Modellen der neuen BMW 7er Reihe, zum Beispiel im BMW 740e iPerformance. Technisch profitieren die iPerformance Modelle vom Know-how-Transfer bei Elektromotoren, Batteriezellen und Steuerungselektronik. Sichtbare Elemente sind ein BMW i Logo an der vorderen Seitenwand, BMW i typische blaue Elemente in Niere und Radnaben sowie ein eDrive Logo auf der C-Säule. Kunden können zudem das BMW i 360° ELECTRIC Angebot inklusive BMW i Wallbox in Anspruch nehmen.
  • Der neue BMW M2 wird mit BMW M Performance Parts präsentiert. Für den kompakten Hochleistungssportler sind damit vielfältige Komponenten zur Steigerung der Dynamik und zur Individualisierung des Designs verfügbar.
  • BMW i präsentiert das Editionsmodell BMW i8 Protonic Red Edition und verweist auf vielfältige Erfolge. BMW i hat die weltweit größte Marktpräsenz aller Premium-Anbieter von Elektrofahrzeugen erreicht und mit dem BMW i3 das weltweit einzige Automobil mit zertifizierter CO2-Bilanz***.
  • BMW ConnectedDrive präsentiert die intelligente Parkplatzsuche On‑Street Parking Information für das schnellere Auffinden eines freien Parkplatzes in Städten sowie weitere Dienste und Services.

             *Vorläufige Leistungswerte.

             ** Die Verbrauchswerte sind vorläufig und wurden auf Basis des

                 EU-Testzyklus ermittelt, abhängig vom Reifenformat.
           *** Zertifiziert durch TÜV SÜD.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.

Der neue BMW M760Li xDrive.

Mit dem neuen BMW M760Li xDrive erhält die soeben gestartete BMW 7er Baureihe ein prestigeträchtiges Topmodell. Sein Zwölfzylinder-Benzinmotor mit M Performance TwinPower Turbo Technologie unterstreicht mit seiner einzigartigen Laufkultur und seiner jederzeit souveränen Kraftentfaltung die Spitzenstellung innerhalb der Baureihe. Mit seinen ausgeprägt dynamischen Fahreigenschaften in Kombination mit seinem hohen Fahrkomfort setzt der BMW M760Li xDrive ein markantes Statement und definiert die Maßstäbe im Segment der Luxuslimousinen neu.

Erwartungen deutlich übertroffen: BMW i8 weltweit bestverkaufter Hybrid-Sportwagen. Exklusive Editionsmodelle des BMW i8. Start mit der Protonic Red Edition beim Genfer Automobil-Salon.

Vom BMW i8 wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr Fahrzeuge verkauft als von allen Hybrid-Sportwagen anderer Hersteller zusammen*. Der BMW i8, der einen Dreizylinder-Turbomotor mit einem Elektroantrieb kombiniert, fand 2015 weltweit 5.456 Käufer. Die innovative Plug-in-Hybridtechnik sorgt für eine Systemleistung von 266 kW/362 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km)**. „Der Erfolg des BMW i8 spricht für sich selbst“, sagt Ian Robertson, Vorstand Vertrieb und Marketing BMW AG. „Er ist schon jetzt der erfolgreichste Hybrid-Sportwagen der Welt und übertrifft damit deutlich unsere eigenen Erwartungen. Ich kann mir keinen besseren Beweis für die Sinnfälligkeit unserer jungen Marke BMW i vorstellen.“ Mit exklusiven Editionsmodellen, die erstmals auf dem Automobil-Salon in Genf vorgestellt werden, setzt der BMW i8 weitere Akzente und eröffnet Kunden noch mehr Möglichkeiten, ihr Fahrzeug zu individualisieren.

Elektrisierende Vorfahrt: Audi bringt die Stars emissionsfrei ins Rampenlicht

Elektrisierende Vorfahrt: Audi bringt die Stars emissionsfrei ins Rampenlicht

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Berlin/Ingolstadt, 11.02.2016

• Audi Q7 e-tron quattro fährt elektrisch am Roten Teppich vor
• Talks und Konzerte in der Audi Berlinale Lounge
• Berlinale Flair im Audi Programmkino Ingolstadt
• Fahrerloser VIP-Shuttle für Schauspieler Daniel Brühl

Festivaldirektor Dieter Kosslick, Eröffnung mit dem Film "Hail, Caesar!" im Berlinale Palast in Berlin Die Hollywoodkomödie „Hail, Caesar!“ der Oscar-Preisträger Joel und Ethan Coen hat die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet. Dabei sorgten das Starensemble um George Clooney und der Auftritt von Berlinale Jury-Präsidentin Meryl Streep bei der Premiere für ein Blitzlichtgewitter am Roten Teppich. Eine Premiere hatte der Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro, der die Stars rein elektrisch und emissionsfrei an den Roten Teppich chauffierte. Audi ist seit 2014 einer der Hauptpartner der Berlinale und stellt nicht nur die Flotte, sondern bietet mit „Berlinale Open House“ ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinofans und Fachbesucher.

Die Stars der Berlinale werden in diesem Jahr im neuen Audi Q7 e-tron quattro zum Berlinale Palast gefahren. Der Plug-in-Hybrid mit quattro-Antriebbietet Komfortausstattungen der Luxusklasse und fährt im batterieelektrischen Modus und damit emissionsfrei. Rund 300 Automobile hat Audi bei der Berlinale im Einsatz, rund hundert davon sind mit Hybridantrieb ausgestattet. „Die Berlinale ist nicht nur eines der wichtigsten Events der Filmindustrie, sondern auch ein internationaler Botschafter für relevante gesellschaftliche Themen“, sagt Dietmar Voggen­reiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Audi. „Um den kulturellen Austausch, die cineastischen Höhepunkte und vor allem die Vorfahrt zum Roten Teppich noch elektrisieren­der zu gestalten, haben wir in diesem Jahr eine Elektroflotte mit nach Berlin gebracht.“

Mit einem fahrerlosen VIP-Shuttle hat Audi auf der Berlinale einen weiteren technischen Meilenstein passiert. Ein pilotiert fahrender Audi A8 L W12 brachte den international renommierten Schauspieler und Audi-Markenbotschafter Daniel Brühl zum Berlinale Palast. Zur Orientierung nutzte der Technikträger markante Bauobjekte entlang der Fahrstrecke und glich die Informationen mit einer präzisen Landkarte ab. In Kombination mit den Daten der Eigenbewegungsberechnung chauffierte der pilotierte Audi A8 die Passagiere sicher an den Roten Teppich.

In der Audi Berlinale Lounge direkt am Marlene-Dietrich-Platz erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Prominenten. Während sich tagsüber das Talkformat „Berlinale Open House“ aktuellen Themen der Berlinale, aber auch den Schnittstellen zwischen Film- und Automobilindustrie zuwendet, spielen bei den „Berlinale Lounge Nights“ bekannte Schauspieler wie Jasmin Tabatabai, Meret Becker oder Tom Schilling live mit ihren Bands. Unter #AudiBerlinale sind Filmfans virtuell dabei und erfahren aktuelle Termine und Neuigkeiten rund um die 66. Berlinale.

Die Berlinale ist ein Filmfest der Superlative. 2015 wurden mehr als eine halbe Million Kinobesuche in 1.098 Vorstellungen von insgesamt 443 verschiedenen Filmen verzeichnet – die meisten davon Welt- oder Internationale Premieren. Die Tickets sind heiß begehrt. Eine der Vorverkaufsstellen befindet sich in der Audi City am Kurfürstendamm.

Auch im Audi Forum Ingolstadt können Kinobegeisterte Berlinale-Flair erleben. Während der Berlinale zeigt das Audi Programmkino mehrere ausgewählte Filme des Festivals, darunter den Eröffnungsfilm „Hail, Caesar!“. Höhepunkt ist die Vorführung von „Grüße aus Fukushima“. Das Drama von Doris Dörrie hat auf der Berlinale 2016 seine internationale Premiere und läuft im Audi Programmkino am Sonntag, 21. Februar, knapp drei Wochen vor dem deutschen Kinostart.

Verbrauchswerte der aufgeführten Modelle

Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,9 – 1,8; Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 19 – 18,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 50 – 48

Audi A8 L W12: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,2 – 11; CO2-Emission kombiniert in g/km: 259 – 254

Standortsymposium Wolfsburg: Zukunftsweisende Fertigungs- und Qualifizierungskonzepte

Standortsymposium Wolfsburg: Zukunftsweisende Fertigungs- und Qualifizierungskonzepte

• Effizienzsteigerung durch neue Schweißtechnologien
• Moderne Leichtbaukonzepte reduzieren Fahrzeuggewicht

Von links: Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzern- und Gesamtbetriebsrats, Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, Martin Schmuck, Leiter des Geschäftsfelds Fahrwerk Wolfsburg, Dr. Karlheinz Blessing Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft für den Geschäftsbereich 'Personal und Organisation', Uwe Fritsch, Betriebsratsvorsitzender Volkswagen Werk BraunschweigDas Standort- und Komponentensymposium 2016 im Volkswagen Werk Wolfsburg stand gestern ganz im Zeichen zukunftsweisender Fertigungstechnologien. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, bewerteten gemeinsam mit Mitgliedern des Vorstands, des Werkmanagements und des Betriebsrats die Jahresergebnisse 2015 und diskutierten wesentliche Zukunftsprojekte aus Sicht des Standorts Wolfsburg.

Im Bereich der Fertigungstechnologien standen zwei Eigenentwicklungen der Marke Volkswagen im Fokus: Eine neue Doppelschweißzange setzt zwei Schweißpunkte gleichzeitig mit einer Roboterzange. Dadurch werden Investitionen, Fläche und Energie gleichermaßen eingespart. Eine zusätzliche Effizienzsteigerung wird durch eine Leichtbauzange erzielt, die – verglichen mit einem herkömmlichen Werkzeug – weniger als die Hälfte wiegt. Deswegen können kleinere Roboter in der Fertigung eingesetzt werden. Die Vorteile: verkürzte Fertigungszeiten, reduzierter Energieverbrauch und schnellere Wartung.

Der Vorstandsvorsitzende Herbert Diess unterstrich: „Das Werk Wolfsburg trägt große Verantwortung, weil sich die anderen Volkswagen Standorte an ihm orientieren. Es freut mich deshalb, dass ich heute viele gute Ideen gesehen habe. Ich bin mir sicher: Unser Stammwerk kann in Sachen Effizienz, Produktivität und Zukunftstechnologien einen großen Schritt nach vorne machen.“

Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats: „Management und Belegschaft des Wolfsburger Werkes haben in den vergangenen zwölf Monaten erneut bewiesen, dass sie sich mit ganzer Kraft für unseren Standort und unsere Kunden einsetzen. Das Symposium belegt, dass wir viele technische Innovationen zu bieten haben. Wenn der neue Volkswagen Vorstand es richtig anstellt, wird er gemeinsam mit einer der erfahrensten Mannschaften der Automobilindustrie den Standort Wolfsburg als Flaggschiff des Volkswagen Konzerns weiter entwickeln können. Beschäftigungssicherung und Beteiligung von Management und Belegschaft sind hierfür Grundvoraussetzungen“.

Werkleiter Jens Herrmann sagte: „Mit innovativen Fertigungsverfahren und neuen Qualifizierungsansätzen werden wir die Effizienz unserer Abläufe und Fabrikprozesse erhöhen und damit den technologischen Wandel am Standort gestalten. Ziel ist es, unsere Wettbewerbsfähigkeit durch verbesserte Produktivität zu stärken und damit Beschäftigung am Standort Wolfsburg zu sichern.“

Auch aus dem Bereich der Komponente wurden Prozess- und Produktinnovationen präsentiert. Martin Schmuck, Leiter des Geschäftsfelds Fahrwerk Wolfsburg, sagte: „Im weltweiten Wettbewerb ist es unser Anspruch, Marktanforderungen optimal umzusetzen. Mit der Reduzierung unwirtschaftlicher Varianten und intelligenter Montagekonzepte haben wir eine solide Basis.“ Präsentiert wurde unter anderem eine Leichtbauwelle, die zukünftig vier Rohrwellentypen ersetzen wird. Auch die Gelenkwellen werden vereinheitlicht. Künftig werden dabei 52 Varianten eingespart, was Rüst- und Lagerkosten senkt.

Das Geschäftsfeld Kunststoff setzt für kommende Fahrzeuggenerationen auf das Thema Leichtbau. Bernd Koal, Leiter des Geschäftsfeld Kunststoff Wolfsburg, sagte: „Wir verfolgen konsequent das Ziel, die Fahrzeuggewichte weiter zu reduzieren. Naturfaserverstärkter Kunststoff und Hybridbauteile aus verschiedenen Materialien ermöglichen eine Gewichtsreduzierung von 20 Prozent bei einer einzigen Instrumententafel. Für den Kunden bedeutet das einen geringeren Kraftstoffverbrauch.“