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Ingolstadt, 27.01.2016
• 28 Ingolstädter Mitarbeiter halfen Patienten aus der ganzen Welt
• Kooperation mit Spenderdateien: Rund 3.600 Mitarbeiter typisiert
• Personalleiter Alois Huber: „Würdigen Engagement und empfehlen es zur Nachahmung“
Auszeichnung für lebensrettendes Engagement: Audi hat am Dienstagabend 28 Mitarbeiter aus dem Stammwerk Ingolstadt geehrt, die in den vergangenen vier Jahren schwerkranken Menschen mit einer Stammzellspende eine Heilungschance geschenkt haben. Insgesamt haben sich über Aktionen des Audi-Gesundheitsschutzes rund 3.600 Audianer in den großen Spenderdateien registriert. Die AUDI AG unterstützt den Kampf gegen Leukämie und andere Blutkrankheiten seit 2010.
Das Unternehmen wirbt regelmäßig für die Teilnahme an großen Typisierungsaktionen in der Region. Darüber hinaus können sich Mitarbeiter jederzeit kostenlos in den Audi‑Gesundheitszentren typisieren lassen. Dabei kooperiert der Automobilhersteller mit etablierten Spenderdateien wie der AKB (Aktion Knochenmarkspende Bayern) und der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Dass sich das Mitmachen lohnt, zeigt sich an den 28 nun geehrten Ingolstädter Audianern. Es handelt sich dabei um Stammzellspenden aus den Jahren 2012 bis 2015, die Patienten aus der ganzen Welt zugutekamen.
„Das Beispiel unserer engagierten Mitarbeiter belegt: Je mehr Menschen sich typisieren lassen, desto größer sind die Heilungschancen für Erkrankte“, sagt Alois Huber, Leiter Personal Ingolstadt der AUDI AG. „Dieses Engagement wollen wir würdigen und zur Nachahmung empfehlen.“ Dr. Andreas Haller, Leiter des Gesundheitszentrums Ingolstadt Süd der AUDI AG, ergänzt: „Medizinische Vorsorge ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir sehen es deshalb als wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, den Zugang zur Stammzell‑Typisierung zu vereinfachen und auch mentale Hürden abzubauen.“ Klaus Mittermaier, Geschäftsführer des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG, betonte anlässlich der Ehrung: „Wir Audianer leben Solidarität. Die hohe Beteiligung an den Typisierungsaktionen macht das besonders deutlich. Darauf können wir sehr stolz sein. Ebenso auf das herausragende Engagement unserer Kollegen des Audi‑Gesundheitsschutzes, die für die Stammzellspende werben und die Audianer typisieren.“
Nach Angaben des Zentralen Knochenmarkspender‑Registers Deutschland sind aktuell fast 6,5 Millionen Deutsche als Blutstammzellspender registriert, das sind etwa 14 Prozent der 48 Millionen Bundesbürger zwischen 18 und 61 Jahren. Allein 2015 haben sich hierzulande mehr als 750.000 Menschen typisieren lassen. Die Erfolgsquote bei der Suche in Deutschland ist hoch: Mehr als 75 Prozent der Patienten finden innerhalb von vier bis zwölf Wochen einen geeigneten Spender.
Der rechnet sich: Opel KARL ab sofort mit Autogas bestellbar
Wirtschaftlich: Niedrige Kraftstoffkosten, attraktiver Einstiegspreis von 12.650 Euro
26.01.2016
Rüsselsheim. Sparen und die Umwelt schützen auf einen Streich: Der Opel KARL, das kleinste Familienmitglied aus Rüsselsheim, ist ab sofort auch als Autogas-Variante erhältlich. Mit LPG (Liquefied Petroleum Gas) im Tank senkt der mit 54 kW/73 PS motorisierte KARL den CO2-Ausstoß im kombinierten Zyklus auf vorbildliche 89 Gramm pro Kilometer. Der Flüssiggasbedarf liegt dann mit ECO-Paket bei 5,5 Liter auf 100 Kilometer (Effizienzklasse A). Das Flüssiggasgemisch aus Butan und Propan, das für seine saubere Verbrennung bekannt ist, senkt beispielsweise die Stickoxid-Emissionen im Vergleich zum Benzinbetrieb um bis zu 80 Prozent.
Doch nicht nur die Umwelt freut sich. Wer auf den Autogas-KARL setzt, profitiert gleich vierfach: Zum einen sinken die Kraftstoffkosten dank des niedrigen LPG-Preises gegenüber einem Benziner um fast die Hälfte, zum anderen gibt es den KARL 1.0 LPG bereits zum attraktiven Einstiegspreis von 12.650 Euro in der hochwertigen Edition-Ausstattungslinie (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Dank bivalentem Betrieb aus Autogas und Benzin erhöht sich darüber hinaus die Gesamtreichweite auf über 1.000 Kilometer. Und schließlich kommt der KARL direkt ab Werk mit LPG-Antrieb, wurde also nicht nachträglich umgerüstet.
„Unser Einstiegsmodell zeigt einmal mehr: Der KARL ist klein, aber große Klasse. Er bietet Platz für bis zu fünf Personen sowie zahlreiche Sicherheits- und Komfortmerkmale höherer Segmente und verfügt ab sofort über einen besonders umweltverträglichen Antrieb. Darüber hinaus freut sich auch das Portemonnaie des KARL-Fahrers – über die niedrigen Kraftstoffkosten und den nach wie vor günstigen Preis für ein rundum vollwertiges Auto“, bringt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert die Vorzüge der neuen KARL-Variante auf den Punkt.
So sieht Alltagstauglichkeit aus: Effizient, platzsparend und mit hoher Reichweite
Wie alle Autogasmodelle von Opel ist der KARL 1.0 LPG bereits ab Werk für den bivalenten Betrieb ausgelegt. Bei der Konstruktion des neuen Dreizylinder-Motors wurde der effiziente LPG-Betrieb auf dem sprichwörtlich „weißen Blatt Papier“ bereits mitentwickelt. Der Fahrer kann nach Bedarf ganz einfach per Knopfdruck zwischen Autogas- und Benzinbetrieb umschalten und beide Antriebsarten optimal nutzen. Bei idealer Fahrweise kann der KARL so bis zu 1.050 Kilometer zurücklegen, ohne Kraftstoff nachfüllen zu müssen. Möglich wird dies auch dank modernster Technik: Zwei Steuergeräte stimmen die Übergänge von Benzin zu Autogas und umgekehrt besonders effizient aufeinander ab. Sie regeln Einspritzung und Zündung individuell für beide Kraftstoffe, um jeweils den besten Verbrauch und die geringsten Emissionen zu erreichen. Der jeweilige Wechsel von einer zur anderen Antriebsart geschieht sanft und für den Fahrer unmerklich.
Im Display des Bordcomputers lassen sich Momentanverbrauch, Reichweite, Durchschnittsgeschwindigkeit und -verbrauch des jeweils genutzten Kraftstoff-Modus anzeigen. Und soll explizit Flüssiggas nachgefüllt werden: In Deutschland bieten rund 7.000 Tankstellen den alternativen Kraftstoff an, europaweit sind es mehr als 35.000.
Die verlängerte Reichweite geht übrigens nicht auf Kosten des direkt nutzbaren Platzangebotes: Der LPG-Tank ist kollisionsgeschützt in der Reserveradmulde im Heck des Wagens untergebracht. So können auf der übersichtlichen Länge von 3,68 Metern wie bei jedem KARL bis zu fünf Personen mitfahren oder maximal 958 Liter Gepäck verstaut werden.
Breites Angebot ab Werk: Die Opel-Autogas-Familie
Der KARL ist damit das jüngste Mitglied der besonders wirtschaftlichen Autogas-Familie von Opel – und der erste mit Einliter-Motor. Die ebenfalls mit LPG-Antrieb erhältlichen ADAM, Corsa, Astra-Limousine, Meriva, Mokka, Insignia und Zafira Tourer sind alle mit dem 1.4 LPG ecoFLEX in unterschiedlichen Leistungsstufen direkt ab Werk lieferbar.
- Opel ADAM, 1.4 LPG ecoFLEX mit 64 kW/87 PS, Verbrauch kombiniert: 108g/km CO2, 6,6 l/100 km Autogas
- Opel Corsa 1.4 LPG ecoFLEX mit 66 kW/90 PS, Verbrauch kombiniert: 113 g/km CO2, 6,9 l/100 km Autogas
- Opel Meriva 1.4 LPG ecoFLEX mit 88 kW/120 PS, Verbrauch kombiniert: 119 g/km CO2, 7,3 l/100 km Autogas
- Opel Mokka 1.4 LPG ecoFLEX mit 103 kW/140 PS, Verbrauch kombiniert: 124 g/km CO2, 7,6 l/100 km Autogas
- Opel Astra 1.4 LPG ecoFLEX mit 103 kW/140 PS (Limousine), Verbrauch kombiniert: 123 g/km CO2, 7,2 l/100 km Autogas
- Opel Insignia 1.4 LPG ecoFLEX mit 103 kW/140 PS (Limousine, vier- und fünftürig), Verbrauch kombiniert: 124 g/km CO2, 7,6 l/100 km Autogas
- Opel Insignia Sports Tourer 1.4 LPG ecoFLEX mit 103 kW/140 PS, Verbrauch kombiniert: 129 g/km CO2, 7,9 l/100 km Autogas
- Opel Zafira Tourer 1.4 LPG ecoFLEX mit 103 kW/140 PS, Verbrauch kombiniert: 139 g/km CO2, 8,6 l/100 km Autogas
PRESSEMITTEILUNG
Dienstag, 26. Januar 2016 15:00
Vor fünf Jahren führte Scania die Konnektivität als Standard im europäischen Nutzfahrzeugmarkt ein. Heute greifen Kunden in mehr als 50 Ländern auf vernetzte Dienste zu, mit denen sie Leistungen ihrer Fahrzeuge abrufen und auswerten können. 2015 stieg die Zahl der vernetzen Lkw und Busse um fast 70.000 auf nunmehr 170.000 Fahrzeuge an, in Deutschland waren es über 20.000 Fleet Management-Verträge.
„Unsere Kunden erkennen zunehmend die Möglichkeiten, die ihnen Konnektivität bietet, um die Effizienz der Fahrzeugleistung zu verbessern und dadurch Kosten zu senken. Das Interesse wächst parallel…
Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
Fünfter Opel-Firmenlauf startet am 14. Juli 2016 in Rüsselsheim
26.01.2016
- Für jedermann: Zum Breitensport-Event werden 3.000 Läufer erwartet
- Für gute Laune: Mit traditioneller After-Run-Part auf den Mainwiesen
- Für Kontinuität: Opel erneut Hauptsponsor des beliebten Stadtlaufs
Rüsselsheim. Der Opel-Firmenlauf feiert sein erstes kleines Jubiläum – bereits zum fünften Mal steigt die Breitensport-Veranstaltung inklusive After-Run-Party in Rüsselsheim. Los geht’s traditionell im Stadion am Sommerdamm. In diesem Jahr fällt der Startschuss zum 5,4 Kilometer langen Stadtlauf am 14. Juli um 19.00 Uhr. Anmelden können sich die Teams mit jeweils vier Läufern ab dem 17. März über die Homepage www.firmenlauf-ruesselsheim.de.
Die Anmeldegebühr beträgt auch in diesem Jahr 60 Euro pro Vierer-Team, also 15 Euro pro Teilnehmer. Jeder Läufer bekommt seine Startnummer, den Einweg-Zeitmesschip und im Ziel Wasser sowie isotonische Sportgetränke. Die Teilnahme an der After-Run-Party mit Siegerehrung ist ebenfalls inklusive. Für die schnellsten Teams gibt es in allen Wertungskategorien Sachpreise, jede Laufmannschaft erhält eine Teilnahmeurkunde. Schirmherr des fünften Opel-Firmenlaufs ist Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt.
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Braunschweig, 26.01.2016
• Über 28 800 Nutzfahrzeuge zugelassen
• MAN Latin America zum 13. Mal in Folge Nummer Eins
• Andreas Renschler sieht Brasilien weiter als wichtigen Markt
Volkswagen Truck & Bus hat im Geschäftsjahr 2015 trotz eines äußerst schwierigen wirtschaftlichen Umfelds die Marktführerschaft in Brasilien verteidigt. Das Tochterunternehmen MAN Latin America führt zum 13. Mal in Folge die Spitze der Lkw-Zulassungsstatistiken an. Laut des Branchenverbands Anfavea wurden 19 543 Lkw der Marken Volkswagen und MAN registriert. Im Busgeschäft bestätigt MAN Latin America mit 3 659 Bus-Chassis Platz Zwei. Auf Scania entfielen in Brasilien im abgelaufenen Geschäftsjahr 5 224 Lkw und 391 Busse – allerdings ist die schwedische Nutzfahrzeugmarke nur mit Modellen über 16 Tonnen im Markt vertreten.
Damit stammt etwa jedes dritte im Jahr 2015 in Brasilien zugelassene schwere Nutzfahrzeug aus dem Volkswagen Konzern – insgesamt waren dies 24 767 Lkw und 4 050 Busse.
„Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen ist im vergangenen Jahr aufgrund der Wirtschaftskrise in Brasilien massiv eingebrochen. Dass unsere brasilianischen Kollegen in diesem extrem harten Umfeld die Marktführerschaft verteidigen konnten, ist eine hervorragende Leistung. Und es zeigt, dass wir die richtigen Produkte für unsere Kunden in Lateinamerika im Angebot haben“, sagt Andreas Renschler, CEO von Volkswagen Truck & Bus und für Nutzfahrzeuge zuständiges Vorstandsmitglied der Volkswagen AG.
Die Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds in Brasilien hatte sich im Jahresverlauf fortgesetzt. Die von der brasilianischen Regierung eingeleiteten Sparmaßnahmen zur Eingrenzung des Staatsdefizits und zur Bekämpfung der Inflation verstärkten diesen Effekt. Staatlich subventionierte Finanzierungen für Lkw und Busse wurden zu deutlich schlechteren Konditionen angeboten, was den Nutzfahrzeugmarkt zusätzlich belastete.
„Brasilien ist und bleibt einer unserer wichtigsten Wachstumsmärkte. Es liegt in der Natur der Sache, dass das ohnehin sehr zyklische Geschäft mit Nutzfahrzeugen in Schwellenländern nochmals größeren Schwankungen unterworfen ist. Die südamerikanischen Märkte haben uns in der Vergangenheit sehr viel Freude gemacht – und sie werden es wieder tun. Daran glaube ich fest“, sagt Andreas Renschler, der auch Vorsitzender des Lateinamerika-Ausschusses des BDI ist.