10 Jahre MAN Trucker’s World – der Fahrerclub von MAN feiert Geburtstag

15.12.2015 Events & Fairs Truck

Mittlerweile hat der Club knapp 20.000 Mitglieder und ist in elf europäischen Ländern etabliert.

2005-2015: Zehn Jahre MAN Trucker´s World

2005-2015: Zehn Jahre MAN Trucker´s World

Vor zehn Jahren, am 15. Dezember 2005, hat MAN seinen Fahrerclub MAN Trucker’s World mit einem besonderen Ziel ins Leben gerufen: eine Gemeinschaft für und mit Fahrern zu gründen, die sie und ihre Arbeit in den Mittelpunkt stellt. Denn Lkw-Fahrer tragen eine hohe Verantwortung, Stress und Termindruck sind an der Tagesordnung. Und unter den oft tagelangen Touren leidet das Privatleben. Die Wertschätzung für diesen harten Berufsalltag hat MAN Trucker’s World von Anfang an als Ausgangspunkt für seine Aktionen genommen. Daraus ist eine wichtige Gemeinschaft für die Trucker geworden, auch über deutsche Grenzen hinaus. Der Club hat mittlerweile knapp 20.000 Mitglieder, ist in elf europäischen Ländern vertreten und bietet eine Menge: neben Einladungen zu Events und Messen mit kostenfreien Tickets und einer eigenen Club Lounge beim Truck Race am Nürburgring leistet der Club einen besonderen Beitrag zum Thema Berufsqualifizierung: MAN Trucker’s World hat mittlerweile rund tausend kostenfreie Schulungen an Mitglieder vergeben. Zusätzlich erhalten Clubmitglieder 25 Prozent Rabatt auf das komplette Schulungsprogramm von MAN ProfiDrive®.

Hilfsfonds unterstützt in Not geratene Berufskraftfahrer

Das Team vom MAN Trucker´s World Club ist stolz auf das zehnjährige Jubiläum.

Die Solidarität mit und vor allem auch unter den Fahrern bringt der Club mit seinem eigens gegründeten Hilfsfonds, dem gemeinnützigen Verein Trucker’s World – Fahrer helfen Fahrern e.V., zum Ausdruck. Mit dem im Jahr 2007 gegründeten Hilfsfonds zeigen sich der Club und seine Mitglieder mit in Not geratenen Berufskraftfahrern oder deren direkt betroffenen Angehörigen solidarisch. Neben Organisationen aus der Branche, die das wohltätige Projekt mit Spendenaktionen unterstützen, helfen die Clubmitglieder ihren Berufskollegen direkt mit einem Teil ihres jährlichen Mitgliedsbeitrags. Seit Gründung des Hilfsfonds konnte so eine Spendensumme von 282.430 Euro ausgeschüttet werden. Alle Informationen zu MAN Trucker’s World und zum Hilfsfonds gibt es unter www.man-truckers-world.com und www.fahrerhelfenfahrern.de.

Opel geht bei Kraftstoffverbrauch und Emissionen in die Offensive

Opel geht bei Kraftstoffverbrauch und Emissionen in die Offensive

15.12.2015


  • Engineering-Initiative für mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit
  • Opel wird ab dem zweiten Quartal 2016 für spezifische Modelle Verbrauchswerte nach dem WLTP-Zyklus angeben, die die Fahrbedingungen im Alltag besser abbilden
  • Ingenieure entwickeln wirksamere Anwendungen der SCR-Dieseltechnik – Verbesserung im Hinblick auf neue RDE-NOx-Regeln einschließlich freiwilliger Kundenservice-Aktion

Rüsselsheim.  Opel macht freiwillig den nächsten Schritt in Richtung zukünftiger Emissionsvorgaben – sowohl bei CO2 als auch bei NOx. Ab dem zweiten Quartal 2016 soll zusätzlich zu den offiziellen Angaben von Verbrauch und CO2 auch der Verbrauch gemäß WLTP (Worldwide Harmonized Lights Vehicles Test Procedures) veröffentlicht werden. Zudem haben die Diesel-Ingenieure des Unternehmens damit begonnen, eine Initiative zur Verbesserung der NOx-Emissionen bei SCR-Dieselanwendungen (Selective Catalytic Reduction) umzusetzen. Dies ist eine frühe und freiwillige Verbesserung im Hinblick auf die sogenannte RDE-Gesetzgebung (Real Driving Emissions), die 2017 in Kraft tritt. Dabei verpflichtet sich Opel zu Transparenz gegenüber den Prüfbehörden.

„Die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate haben gezeigt, wie sehr die Automobilindustrie derzeit im Blickpunkt steht. Es ist nun Zeit, auf Basis dieser Erfahrungen aktiv zu werden“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Für mich ist klar, dass die derzeitige Diesel-Diskussion eine Zäsur bedeutet. Die Welt ist nicht mehr wie zuvor, und wir können das nicht ignorieren. Es liegt in den Händen der Automobilindustrie, die Wahrnehmung dieser neuen Realität zu verändern.“

Kraftstoffverbrauch und CO2

Ab dem zweiten Quartal 2016 und zusätzlich zu den offiziellen Verbrauchs- und CO2-Werten der Opel-Modelle wird das Unternehmen künftig auch Verbrauchswerte angeben, die nach „Worldwide Harmonized Lights Vehicles Test Procedures“ (WLTP) ermittelt wurden – beginnend mit dem neuen Astra. Diese Methode genießt breite Akzeptanz in der Industrie und wurde entwickelt, um die Alltagsfahrbedingungen von Kunden besser abzubilden.

Nach Plänen der EU wird, beginnend mit dem Jahr 2017, in Europa der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) durch den moderneren Standard WLTP ersetzt. Der WLTP – ebenfalls ein Test unter Laborbedingungen – basiert auf strikteren Prüfvorgaben und bildet damit den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen im realen Verkehr besser ab. Der neue Testzyklus ist wichtig, um standardisierte, reproduzierbare und vergleichbare Ergebnisse zu erhalten.

SCR-Technologie

Auch bei den NOx-Emissionen handelt Opel sofort: Der Rüsselsheimer Automobilhersteller hat damit begonnen, an verbesserten Lösungen zur Wirksamkeit des Abgasreinigungssystems bei Euro-6-Dieselmotoren mit SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) zu arbeiten, um Fortschritte hinsichtlich künftiger Vorgaben der RDE-Richtlinien zu erzielen. RDE ist der „Real Driving Emissions“-Standard, der die derzeitigen Testmethoden erweitert und die Fahrzeugemissionen direkt auf der Straße ermittelt.

„Unsere Untersuchungen in den vergangenen Monaten zeigen, dass wir keine Einrichtungen haben, die erkennen, ob ein Fahrzeug gerade einem Prüfstandstest unterzogen wird. Wir glauben, dass wir auch kurzfristig in der Lage sind, die Wirksamkeit der Reduktion der Oxide der Stickstoffemissionen bei unseren Euro-6-Dieseln mit SCR-Technologie weiter zu verbessern und damit einen ersten Schritt in Richtung zukünftiger RDE-Anforderungen zu machen“, unterstreicht Dr. Neumann. „Zukünftig werden wir SCR als das Hauptabgasreinigungssystem für unsere Euro-6–Dieselmotoren nutzen, und wir werden weiter an verbesserten Technologien arbeiten, um eine noch höhere Effizienz zu erzielen.“

Die Arbeit an dieser Euro-6-SCR-Verbesserung hat begonnen; erwartet wird eine Umsetzung in die Produktion ab Sommer 2016. Diese Aktivität beinhaltet auch eine freiwillige Serviceaktion für Kunden, die 43.000 Fahrzeuge betrifft, welche in Europa bereits auf der Straße sind (Zafira Tourer, Insignia und Cascada). Sie werden eine neue Software-Kalibrierung erhalten, sobald diese verfügbar ist.

Zudem fordert Opel-Chef Dr. Neumann, dass die Transparenz zwischen den Herstellern und Behörden verbessert werden muss: „In den USA legen die Unternehmen den Behörden ihre komplette Kalibrierungs-Philosophie offen. Ich wünsche mir, dass wir auch in Europa zu dieser Praxis gelangen.“ In diesem Zusammenhang will der Opel-Chef auch anregen, dass sich alle auf dem europäischen Markt vertretenen Hersteller auf eine Selbstverpflichtung zu mehr Transparenz verständigen.

Fünf Volkswagen Auszubildende als IHK-Bundessieger von Bundesjustizminister Heiko Maas geehrt

• Deutschlands Prüfungsbeste 2015 in Berlin ausgezeichnet
• DIHK-Präsident Dr. Schweitzer: „Anerkennung und Respekt für Super-Azubis
  von über 320.000 Prüfungsteilnehmern.“
• Ausbildungsleiter Dr. Stefan Kreher: „Volkswagen ist stolz auf seine
  fünf Preisträger. Die Auszeichnung ehrt zugleich Ausbilder und Berufsbildende
  Schulen an Volkswagen Standorten.“

Fünf Volkswagen Auszubildende sind am Montagabend in Berlin von Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer, als IHK-Bundessieger 2015 ausgezeichnet worden: Daniel Hanisch (21, Werkzeugmechaniker), Andre Meier (24, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik) und Dahlyn Heidbrink (22, Technische Modellbauerin) aus Wolfsburg, Roman Skorupka (24, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker) von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus Hannover sowie Florian Mäuser (21, Gießereimechaniker) aus Kassel.

In diesem Jahr gibt es insgesamt 230 IHK-Bundessieger – 90 junge Frauen und 140 Männer – in 221 Ausbildungsberufen. In den Abschlussprüfungen erreichten neunmal je zwei Auszubildende im selben Beruf die gleiche Punktzahl.

Bundesjustizminister Heiko Maas würdigte in seiner Rede alle Preisträger: „Mit dem Abschluss, den wir heute feiern, halten Sie die Eintrittskarte für eine aufregende Reise in den Händen. Die Reise in ein Berufsleben mit vielen Möglichkeiten. Gerade die duale Ausbildung liefert eine hervorragende Basis, um einen guten Job zu finden und gutes Geld zu verdienen.“

Schweitzer sprach den Super-Azubis 2015 Anerkennung und Respekt aus. Sie hatten die höchsten Punktzahlen in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs) erreicht. Sie sind damit in ihren Berufen die besten Auszubildenden Deutschlands – und zwar von mehr als 320.000 Prüfungsteilnehmern.

„Fünf Mal Platz 1 – das zeigt, Volkswagen bildet seinen Nachwuchs auf Top-Niveau aus. Volkswagen ist stolz auf seine fünf IHK-Bundessieger 2015“, sagte Dr. Stefan Kreher, Leiter Volkswagen Berufsausbildung, in Berlin. „Kein anderes Unternehmen stellt dieses Jahr so viele Prüfungsbeste wie Volkswagen.“

Die Ehrung, so betonte Kreher weiter, ist zugleich eine Auszeichnung für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Ausbildern und Berufsbildenden Schulen an den Volkswagen Standorten. Kreher: „Auch deshalb ist Volkswagen jedes Jahr aufs Neue eine bevorzugte Bewerbungsadresse für Schulabgänger und Berufsanfänger aus ganz Deutschland.“

Volkswagen bildet an 10 Standorten in Deutschland derzeit 5.500 Frauen und Männer in rund 30 technischen und kaufmännischen Berufen sowie in 20 dualen Studiengängen aus. Informationen und Bewerbungstipps sind dazu im Internet unter www.volkswagen-karriere.de zu finden. Zudem können Interessenten direkt via Facebook mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen: www.facebook.com/volkswagen.karriere.

Die IHK-Bundessieger 2015 von Volkswagen sind (nach Standorten):

Wolfsburg: Daniel Hanisch (21), Werkzeugmechaniker aus Ribbesbüttel (Landkreis Gifhorn), Dahlyn Heidbrink (22), Technische Modellbauerin und Andre Meier (24), Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (beide aus Wolfsburg), der zurzeit ein Wanderjahr bei Volkswagen de México in Puebla absolviert;

Hannover: Roman Skorupka (24), Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker aus Altgarbsen (Region Hannover);

Kassel: Florian Mäuser (21), Gießereimechaniker aus Waldeck (Landkreis Waldeck-Frankenberg).

Ferrari der Zukunft

Ferrari bietet seit seiner Gründung herausragendes Design und stellt die sportlichen Gene auch nach außen zur Schau. Bei aller Tradition, entwickelt sich auch die Edelschmiede weiter.

Hier zeigen wir Ihnen, wie die Fahrzeuge in 25 Jahren aussehen könnten.

 

„Car of the Year 2016“: Opel Astra unter den besten Sieben

„Car of the Year 2016“: Opel Astra unter den besten Sieben

Sieben aus 35: Fachjury gibt Zwischenergebnis der internationalen Auszeichnung bekannt

14.12.2015


Rüsselsheim.  58 erfahrene Fachjournalisten aus 22 europäischen Ländern entscheiden über das „Car of the Year 2016“. Die Kandidatenliste umfasste zunächst 35 Neuerscheinungen dieses Jahres – unter ihnen auch die komplett neu konstruierten Opel KARL und Opel Astra. Beide Premieren stellten sich dann beim „Tannistest“ in Dänemark den kritischen Journalisten und den 33 Konkurrenzmodellen. Bei der Wahl zum „Car of the Year“ gibt es keine unterschiedlichen Klassen, es wird lediglich ein Gesamtsieger auserkoren – eben das beste Auto eines jeden Jahres.

Nun hat die Jury sieben Modelle bestimmt, die sich für das Finale zum „Car of the Year 2016“ qualifiziert haben. Unter den Top Seven: Der neue Opel Astra, der in weniger als zwei Monaten schon mit SAFETYBEST 2015 und dem Goldenen Lenkrad 2015 auf internationalem Niveau ausgezeichnet worden ist. Im letzten Schritt vergeben nun die 58 Journalisten von renommierten Publikationen wie beispielsweise Le Figaro, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, dem Stern, La Stampa, El Mundo oder The Daily Telegraph ihre Punkte an die sieben Finalisten.

Die Auszeichnung „Europäisches Auto des Jahres“ wird seit 1964 verliehen. Zuletzt holte Opel mit dem Insignia 2009 und dem Ampera 2012 den Titel. Der Sieger und Titelträger des kommenden Jahres wird am Vorabend des Genfer Automobilsalons, am 29. Februar 2016, bekannt gegeben.