„Willkommen 2016“: Der neue Opel Astra rockt die Silvesterparty am Brandenburger Tor

„Willkommen 2016“: Der neue Opel Astra rockt die Silvesterparty am Brandenburger Tor

16.12.2015


  • Opel erneut Partner bei Deutschlands größter Silvesterparty in Berlin
  • Astra Innovation im Wert von über 30.000 Euro als ZDF-Gewinnspielpreis
  • Shutte-Service für VIP-Gäste zur Partymeile mit Opel Insignia und Opel Vivaro

Rüsselsheim/Berlin.  Zum Jahresende wird ein ganz besonderer Star auf der Bühne am Brandenburger Tor erwartet – der neue Opel Astra rockt die Silvesterparty. Ein bestens ausgestatteter Astra Innovation in Power Rot im Gesamtwert von 30.725 Euro parkt direkt neben der Hauptbühne und wartet dort auf seinen glücklichen Gewinner. Über Videowalls und LED-Tower werden zudem TV-Spots von Opel für die Besucher vor Ort gezeigt – für einen extra starken Markenauftritt. Unter dem Motto „Willkommen 2016“ feiert Deutschland mit viel Musik und guter Laune ins neue Jahr. Opel ist wie bereits in den Vorjahren auch diesmal offizieller Automobilpartner der größten Silvesterparty im Land. Rund eine Million Besucher werden zur Megafeier an historischer Stätte erwartet. Über 400 TV-Sender strahlen die Live-Bilder der Veranstaltung in mehr als 100 Ländern der Welt aus.

Das Zweite Deutsche Fernsehen steht für einen Jahresabschluss nach Maß: Ab 21.45 Uhr melden sich erneut Andrea Kiewel und Matze Knop mit der Sendung „Willkommen 2016“ live vom großen Silvester-Open-Air-Event am Brandenburger Tor.

Für das große ZDF-Gewinnspiel zu dieser Sendung stellt Opel den neuen Astra Innovation 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo ecoFLEX mit 110 kW/150 PS im Wert von 30.725 Euro als Preis zur Verfügung (kombinierter Verbrauch 5,1 Liter, CO2 117 g/km, Effizienzklasse B). Der Neue kommt mit Luxus-Features wie den von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) zertifizierten Sportsitzen, Opel OnStar, IntelliLux LED®-Matrix-Licht, einem lässigen Premium-Lederpaket inklusive Massage- und Belüftungsfunktion sowie dem einzigartigen Duftzerstäuber „Air Wellness“.

„In diesem Jahr rockt unser neuer Topstar, der Astra, die Silvesterparty in Berlin“, freut sich Andreas Marx, Direktor Marketing Opel-Deutschland auf das Hauptstadt-Event. „Der Astra hat gerade mit dem ‚Goldenen Lenkrad‘ eine der wichtigsten Auszeichnungen bekommen und ist das beste Auto, das wir jemals gebaut haben – leicht, effizient, komfortabel und geräumig. Da kann sich der zukünftige Gewinner unseres Astra Innovation schon auf eine entspannte Rückreise aus Berlin freuen.“

Für die VIP-Gäste der Silvesterparty bringt Opel darüber hinaus eine Shuttle-Flotte mit dem Flaggschiff Insignia und dem Luxusliner Vivaro Combi mit in die Hauptstadt. Insgesamt 23 Insignia und zwölf Vivaro werden zwischen der „Straße des 17. Juni“ und den Berliner Hotels pendeln – unverkennbar mit dem Opel-Blitz auf den Türen sowie auf der Seite mit dem Text „Willkommen 2016“ gekennzeichnet.

Hightech für den Kleinsten: Opel KARL holt das Smartphone ins Auto

Hightech für den Kleinsten: Opel KARL holt das Smartphone ins Auto

16.12.2015


  • Umfassendes Infotainment zum attraktiven Preis: IntelliLink R4.0 ab 350 Euro
  • Intuitive Bedienung wie beim Smartphone: Sieben Zoll großer Farb-Touchscreen
  • Mit KARL ins Internet: Leistungsstarker 4G/LTE WLAN-Hotspot dank Opel OnStar

Rüsselsheim.  Gut, günstig und jetzt auch top-vernetzt: Wie sein größerer Bruder Corsa ist ab sofort auch der Opel KARL mit dem hochmodernen, Smartphone-kompatiblem IntelliLink-System und Opel OnStar erhältlich. Damit bietet das kleinste Familienmitglied von Opel Top-Technologien, die weit über das klassenübliche Maß hinausgehen. Das Infotainment-System IntelliLink R4.0 holt via Android Auto und Apple CarPlay die unterschiedlichsten Smartphone-Funktionalitäten umfassend und schnell ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu nur Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar stellt dabei die stabile und leistungsstarke Verbindung ins Internet sicher. Er macht den KARL zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot.

„Der Opel KARL ist in seinen Außenabmessungen und beim Preis klein, in seinen Qualitäten hingegen ein ganz Großer“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert über das Einstiegsmodell. „Das zeigen nicht nur sein schickes Design, die hochwertige Verarbeitung und moderne Antriebstechnologie, sondern auch die neueste Infotainment-Generation von Opel, die wir jetzt ebenfalls für den KARL anbieten. Damit steht er in Sachen mobiler Internet-Nutzung und umfangreichem Service selbst größeren Modellen in nichts nach.“

Große Leistung für den kleinen Geldbeutel: KARL macht’s möglich

Der Opel KARL ist das ideale Auto für preisbewusste Kunden. Zum Einstiegspreis von gerade einmal 9.500 Euro (UPE inkl. MwSt.) gibt’s einen rundum alltagstauglichen Fünftürer mit Platz für bis zu fünf Personen (ab Edition) oder bis zu 1.013 Liter Gepäck auf übersichtlichen 3,68 Metern Länge. Doch der KARL kann noch viel mehr – zum Beispiel großes Infotainment zum kleinen Preis. Das ab sofort für Opels Kleinsten verfügbare Infotainment-System IntelliLink R4.0 ist je nach Ausstattung bereits ab 350 Euro erhältlich. Das umfangreiche Leistungsportfolio: ein übersichtlicher Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen, USB- und Bluetooth®-Schnittstelle für Audiostreaming sowie zum Anschauen von Bildern, Videos und Filmen oder zum Telefonieren via Freisprecheinrichtung. Dazu ist das Infotainment-System der jüngsten Generation erstmals mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Es holt die persönlichen Smartphone-Dienste eines jeden Passagiers einfach und schnell per USB-Verbindung ins Auto. Die wichtigsten Smartphone-Funktionen erscheinen in null Komma nichts auf dem sieben Zoll großen IntelliLink-Bildschirm. So lassen sich unter anderem via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen sowie Musiktitel anhören. Eine vollständige Liste der von Apple CarPlay unterstützten Apps ist auf apple.com/de/ios/carplay zu finden. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps. Welche Apps genutzt werden können, steht auf android.com/auto. Und während des Betriebs lädt sich das Handy gleichzeitig auf.

Dank Smartphone-Integration stehen auch die Navigations-Apps Google Maps bzw. Apple Karten zur Verfügung. So kann der Fahrer online stets die aktuellen Kartendaten einsehen, da Updates automatisch vom jeweiligen Anbieter erfolgen und auf das Handy geladen werden. Zu den weiteren Vorteilen gehört, dass das augenblickliche Verkehrsaufkommen in Echtzeit sowie mögliche Points of Interest mit weiterführenden Informationen angezeigt werden. Die Bedienung erfolgt bei Android Auto wie vom Smartphone gewohnt per Fingerbewegung auf dem IntelliLink-Touchscreen. Eingehende Textnachrichten von Diensten wie WhatsApp oder Skype werden bei Android-basierten Systemen dem Fahrer vorgelesen, so dass dieser nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt wird.

Den besonders stabilen mobilen Internetzugang garantiert dabei Opel OnStar. Mit der integrierten 4G/LTE-Architektur wird der KARL zum leistungsstarken WLAN-Hotspot für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig. Die Nutzung des WLAN-Hotspots ist für die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung kostenfrei. Die Hardware des persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist bei der INNOVATION-Ausstattung ebenfalls serienmäßig mit an Bord und bei Edition für 490 Euro erhältlich.

NOx-Thematik: Kunden werden informiert, Umsetzung beginnt

• Maßnahmen für die betroffenen 1,2l, 1,6l und 2,0l-Dieselmotoren der
  Baureihe EA189 sind vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) genehmigt
• Kunden werden über die nächsten konkreten Schritte informiert
• Umsetzung der Maßnahmen beginnt Ende Januar 2016
• Wichtiger Schritt zur Lösung der NOx-Abgasthematik in Europa

Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA189-Motoren mit 1,2, 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Nach intensiven Prüfungen hat das KBA alle Maßnahmen vollumfänglich bestätigt. Damit stehen für alle betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Die Fahrzeughalter werden nun kurzfristig über die nächsten Schritte informiert. Um eine schnelle Abarbeitung zu gewährleisten, beginnt Volkswagen mit der Umsetzung gleich zu Beginn des Jahres 2016.

Kundenfreundliche Lösungen waren bei der Erarbeitung der technischen Maßnahmen ein wichtiger Aspekt. Für die betroffenen EA189-Dieselmotoren sehen die Maßnahmen wie folgt aus:

Die 1,2- und 2,0-Liter-Aggregate bekommen ein Software-Update. Die reine Arbeitszeit wird knapp eine halbe Stunde betragen.
– Die 1,6-Liter Aggregate bekommen ebenfalls ein Software-Update. Zusätzlich wird direkt vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungsgleichrichter befestigt. Die Umsetzung wird weniger als eine Stunde Arbeitszeit in Anspruch nehmen.

Diese Maßnahmen gelten für Europa (EU 28-Märkte). Nach der Umsetzung erfüllen die Fahrzeuge die jeweils gültigen Abgasnormen, mit dem Ziel, dies ohne Beeinträchtigung der Motorleistung, des Verbrauchs und der Fahrleistungen zu erreichen.

Unsere Kunden in Deutschland werden unverzüglich darüber informiert, sobald das KBA die Adressen zu Verfügung gestellt hat.

In einem ersten Brief werden die betroffenen Fahrzeughalter darüber in Kenntnis gesetzt, dass für ihren Pkw eine Rückrufmaßnahme vorgesehen ist. Dabei werden die Kunden auch gebeten, eine weitere schriftliche Information abzuwarten, bevor sie aktiv Kontakt zu einem Volkswagen Partnerbetrieb aufnehmen. In einem zweiten Schreiben wird Volkswagen die betroffenen Kunden frühzeitig darum bitten, einen Termin zur Umsetzung der technischen Lösungen mit einem frei zu wählenden Partnerbetrieb zu vereinbaren.

Es ist vorgesehen, dass alle betroffenen Fahrzeuge in mehreren Wellen zur Umsetzung der technischen Lösungen in die Partnerbetriebe gerufen werden. Ab erstem Quartal 2016 sollen bei den betroffenen 2,0-Liter-Motoren die technischen Maßnahmen umgesetzt werden. Voraussichtlich zum Ende des 2. Quartals des kommenden Jahres werden diese bei den betroffenen 1,2- Liter-Motoren vorgenommen. Ab 3. Quartal 2016, und damit zum Abschluss des Rückrufs, erfolgt die Umsetzung bei den betroffenen Fahrzeugen mit 1,6-Liter-Motor.

Bei der Durchführung der technischen Maßnahmen ist das Ziel der Volkswagen AG, etwaige Nachteile für die Kunden, wie beispielsweise mögliche Mobilitätseinschränkungen, zu vermeiden. In diesem Zusammenhang sichert die Marke Volkswagen allen Kunden im Bedarfsfall eine angemessene und kostenfreie Ersatzmobilität zu.

Die Volkswagen AG verzichtet ausdrücklich bis zum 31.12.2017 auf die Erhebung der Verjährungseinrede im Hinblick auf etwaige Ansprüche, die im Zusammenhang mit der in Fahrzeugen mit Motortyp EA 189 eingebauten Software bestehen. Der Verjährungsverzicht für derartige Ansprüche gilt auch, soweit diese bereits verjährt sind. Durch bloßes Zuwarten entstehen Volkswagen-Kunden daher keine Nachteile. Dies bedeutet, dass alle betroffenen Kunden die Durchführung der diesbezüglich erforderlichen technischen Maßnahme an Ihrem Fahrzeug bis zum oben genannten Zeitpunkt abwarten können.

Fest steht: Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit und können deshalb uneingeschränkt im Straßenverkehr genutzt werden.

Hinweis: Diesen Text finden Sie unter www.volkswagen-media-services.com. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America oder der Volkswagen Canada.

Mehr Beton rechnet sich

Mehr Beton rechnet sich

Das leichte MAN TGS 32.400-Transportmischerchassis bietet großen Nutzlastvorteil

Die Rechnung ist einfach: wer am Tag mehr Beton ausliefert, macht mehr Umsatz und Gewinn. Nicht mit schnellerer Umlaufzeit sondern mit ca. 0,5 m³ mehr Ladung je Tour ist das zu machen.

In Deutschland dürfen Vierachser 32 Tonnen auf die Waage bringen. Beton ist ein schweres Transportgut. Je Kubikmeter sind ca. 2,35 Tonnen anzusetzen. Weit verbreitet sind bei deutschen Betontransportunternehmen Fahrzeuge mit einer 9 m³ großen Trommel, die dementsprechend mit etwa 7 bis 7,5 m³ Beton beladen werden dürfen. Je mehr Nutzlast das Chassis bietet, umso mehr Beton darf in die Trommel gefüllt werden. Der vierachsige MAN TGS 32.400 8×4 BB ist speziell dafür ausgelegt – ohne Abstriche bei Komfort für den Fahrer und Beifahrer, der Wirtschaftlichkeit und der Branchentauglichkeit. Er schafft bei selber Trommelgröße etwa 8 m³ Beton. Ergebnis der Rechnung: Bei neun Touren am Tag hat man mit dem nutzlastoptimierten MAN Transportmischerchassis somit über 10 Tonnen mehr Beton ausgeliefert.

Das 4-achsige MAN TGS 32.400 erfüllt genau die Anforderungen der Branche: Ein gewichtsoptimierter Rahmen aus hochfestem Stahl, ein leichter aber durchzugsstarker Motor mit 400 PS aus der D26 CommonRail-Baureihe in Kombination mit dem automatisierten Getriebe MAN TipMatic, Radstand von 2505 mm zwischen 2. und 3. Achse für kompakte Fahrzeugabmessungen und optimaler Wendigkeit im Stadtverkehr und auf der Baustelle, rundum einheitliche Bereifung im Format 315/80 R 22,5 auf Aluminiumfelgen, Tanks für 300 Liter Diesel und 35 Liter AdBlue, das geräumige und übersichtliche M-Fahrerhaus sowie die hinter der Kabine teilhochgestellte Euro 6-Abgasanlage. Diese Anordnung vermindert Staubaufwirbelungen durch den Abgasstrom auf der Baustelle. So kommt das Fahrgestell auf etwa 9360 Kilogramm Leergewicht ohne Tankfüllungen.

Je nach Hersteller des für 9 m³ ausgelegten Fahrmischeraufbaus, gefüllten Tanks mit Diesel, AdBlue und 300 Liter Wasser sowie Fahrer bleibt exakt die Nutzlast für 8 m³ Beton, um das zulässige Gesamtgewicht von 32 Tonnen einzuhalten.

Die im automatisierten Getriebe MAN TipMatic enthaltene Funktion Idle Speed Driving nutzt das hohe Drehmoment des Motors bei niedrigsten Drehzahlen und macht langsames Rollen komfortabler und Kraftstoff sparender.

Die Gewichtsbilanz des TGS 32.400 8×4 BB wird sich ab der Messe bauma 2016 nochmals zum Positiven verändern: MAN wird ein leichtes Hypoidachstandem mit 11,5 Tonnen Tragkraft einführen, das ein weiteres Nutzlastplus von ca. 180 Kilogramm gegenüber der Standard-Hypoidachse mit 13 Tonnen Tragkraft bietet.

Dieses MAN-Fahrgestell ist auch als Rechtslenker erhältlich. In Märkten, die nicht die Vorgabe von 32 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht haben, lässt sich das Fahrzeug mit bis zu 34 Tonnen zulassen.