Produktion der BMW Group erreicht 2015 neue Bestwerte

München. Bereits kurz vor Jahresende zeichnet sich ab, dass das Produktionsnetzwerk der BMW Group im Jahr 2015 neue Bestwerte erzielen wird. Die hohe Kundennachfrage und der Anlauf zahlreicher neuer Modelle, wie beispielsweise des neuen BMW 7er, hat zu einer sehr guten Auslastung des internationalen Werkeverbunds geführt. Oliver Zipse, Vorstand der BMW AG für Produktion, zeigt sich zufrieden: „Bereits im November ist das zweimillionste Fahrzeug der BMW Group vom Band gelaufen. Wir werden auch dieses Jahr wieder deutlich über eine Million Fahrzeuge in unseren deutschen Werken produzieren – schon zum fünften Mal in Folge.“

Kern des Produktionssystems der BMW Group sind robuste und zugleich hochflexible Fertigungsprozesse. Um dieses Ziel weiter zu unterstützen, ist in einem nächsten Schritt geplant, die Werke an der Frontantriebs- beziehungsweise Heckantriebsarchitektur der Fahrzeuge auszurichten. Oliver Zipse: „Dies wird die Produktivität unseres Produktionsnetzwerkes deutlich steigern. Die Werke sind aufgrund ihrer Ausrichtung auf eine Architektur effizienter und weniger komplex. Unser Ziel ist es, diesen Prozess im Rahmen neuer Modelleinführungen innerhalb der nächsten drei Jahre umzusetzen.“

Digitalisierung stärkt Innovationsfähigkeit

Die BMW Group Werke in Deutschland übernehmen mit ihrer Innovationskraft eine führende Rolle innerhalb des Netzwerkes und setzen Impulse für den weltweiten Verbund. Elemente des innovativen Produktionssystems finden sich bei der BMW Group in einer Vielzahl von Beispielen, wie der Digitalisierung, den Prozessbaukästen oder der intelligenten Mischbauweise. Sie sind ein wesentliches Merkmal für die Zukunftsfähigkeit des Produktionsnetzwerkes. Insbesondere die Digitalisierung, die in der Öffentlichkeit unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ diskutiert wird, leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die Produktion wandlungsfähiger zu machen und wesentliche Effizienz- und Qualitätshübe zu ermöglichen. Komplexe Abläufe können durch den Einsatz IT-gestützter Technologien in der Produktion noch effektiver gestaltet werden: durch flexible Robotersysteme, intelligente Hilfsmittel für die Mitarbeiter, Simulation, automatisierte Datenerfassung und -analyse und vieles mehr.

Um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Werke kontinuierlich auszubauen, investiert die BMW Group in den nächsten Jahren über eine Milliarde Euro in die bestehenden Standorte:

Im Stammwerk in München entsteht bis Mitte 2017 eine innovative Lackierstraße, die höchste Ansprüche sowohl hinsichtlich Wirtschaftlichkeit als auch effizienter Ressourcennutzung erfüllt. Der Neubau ist Bestandteil eines umfangreichen Investitionsprogramms, im Rahmen dessen die BMW Group bis 2018 über eine halbe Milliarde Euro in die Zukunftsfähigkeit des Werkes München investieren wird. Dieses Investitionspaket umfasst zudem die Erweiterungen des Karosseriebaus, der Fahrzeugmontage und der Logistik.

Am größten deutschen Produktionsstandort in Dingolfing investierte die BMW Group in den letzten drei Jahren alleine für den neuen BMW 7er mehr als eine halbe Milliarde Euro in neue, effiziente Produktionstechnologien. Der Standort hat sich unter anderem mit neuen Technologien wie CFK (Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) und Elektrifizierung fit für die Zukunft gemacht. Auch dieses und nächstes Jahr fließen Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro Bereich in den Standort, um ihn auf künftige Fahrzeugmodelle und Zukunftstechnologien vorzubereiten.

In Landshut tätigte die BMW Group im Jahr 2015 Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, um die Komponentenfertigung für neue BMW Modelle zu ertüchtigen und den Standort strukturell weiterzuentwickeln. So entsteht dort bis zum Jahresende 2016 das neue Leichtbauzentrum des Unternehmens, für das die BMW Group rund 20 Millionen Euro investiert.

Im Motorradwerk in Berlin investiert das Unternehmen 100 Mio. Euro in den Werksausbau und in zukunftsfähige Strukturen. Alleine 50 Mio. Euro fließen in ein neues Logistikzentrum, das Ende 2017 in Betrieb genommen wird.

Internationalisierung des Produktionsnetzwerks schreitet voran

Weiterhin investiert die BMW Group in den Aus- und Aufbau von weltweiten Produktionskapazitäten, um den Erfolgskurs zukünftig fortsetzen zu können. Der Ausbau eines global vernetzten und flexiblen Produktionsnetzwerkes ist Voraussetzung für weiteres Wachstum und sorgt für eine ausbalancierte Wertschöpfungsverteilung.

Bis 2019 wird die BMW Group insgesamt 2,2 Mrd. US-Dollar in die NAFTA- Region investieren. Im BMW Group Werk Spartanburg, USA, entsteht derzeit ein neuer, hochmoderner Karosseriebau, der Teil des im Jahr 2014 angekündigten Investitionsprogramms in Höhe von einer Milliarde US-Dollar ist. 2015 wird die Jahresproduktion einen neuen Rekordwert von über 400.000 Einheiten erreichen. Gemessen am Produktionsvolumen ist damit das Werk Spartanburg das größte Werk im Produktionsnetzwerk der BMW Group. Ungefähr ein Fünftel aller BMW Automobile wird dort produziert.

Eine weitere Milliarde US-Dollar fließt in den Aufbau des neuen Werkes in Mexiko. Der Spatenstich ist für Sommer 2016 geplant, ab 2019 wird die Serienproduktion starten.

200 Millionen US-Dollar erhält das Joint Venture SGL Automotive Carbon Fibers, das in Moses Lake, USA, ein Carbonfaserwerk betreibt.

Mit den Werken in den USA, Mexiko und Brasilien verfügt die BMW Group künftig an wichtigen Standorten in Nord- und Südamerika über umfassende Produktionskapazitäten.

In China wird das Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) bereits im Januar 2016 ein neues Motorenwerk mit eigener Gießerei eröffnen. Der neue Motorenstandort beliefert die in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden BBA-Fahrzeugwerke Dadong und Tiexi mit Antriebseinheiten für die dort hergestellten BMW Automobile. Die Kapazität orientiert sich am Produktionsvolumen der beiden Automobilwerke.

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Volkswagen Konzern setzt strukturelle und personelle Neuaufstellung fort

Volkswagen Konzern setzt strukturelle und personelle Neuaufstellung fort

Der Volkswagen Konzern stellt sich schlanker auf und beschleunigt die internen Entscheidungswege. Im Ressort des Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller sind dazu die Aufgabenfelder neu strukturiert worden. Die Zahl der direkt an den CEO berichtenden Topmanager wurde nahezu halbiert, mehrere dieser Funktionen werden im ersten Quartal 2016 neu besetzt.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, sagte: „Mit den strukturellen Veränderungen steigern wir die Entscheidungsgeschwindigkeit, reduzieren die Komplexität und erhöhen die Effizienz. Der Konzernvorstand konzentriert sich stärker als bisher auf übergreifende Zukunftsthemen, sichert markenübergreifend Synergien und entwickelt die Gesamtstrategie weiter.“ Müller betonte: „Im Ressort des Vorstandsvorsitzenden ist das Team nahezu komplett, die Funktionen sind mit exzellenten Kolleginnen und Kollegen aus dem Konzern und von außen besetzt. Im besonderen Fokus stehen die technologischen Veränderungen, die sich auf die Zukunft der Mobilität auswirken – von der Elektrifizierung bis zur digitalen Transformation. Unser Ziel ist es, den Wandel des Automobils entscheidend mitzugestalten. Unsere neue schlanke Struktur wird es uns ermöglichen, das große Potenzial des Konzerns, seiner Marken und seiner Beschäftigten wirkungsvoll zu entfalten. Wir entscheiden schneller und handeln effizienter.“

Im Zuge der Strukturveränderungen erfolgen im Ressort des Vorstandsvorsitzenden im ersten Quartal 2016 die folgenden personellen Veränderungen:

Dr. Ulrich Eichhorn (54) wird den Konzernbereich Forschung und Entwicklung steuern. Eichhorn ist promovierter Maschinenbau-Ingenieur. Nach seinem Berufseinstieg bei Ford leitete Eichhorn von 2000 bis 2003 die Volkswagen-Konzernforschung. Im Jahr 2003 wurde er zum Vorstand für Technische Entwicklung bei Bentley berufen, bevor er 2012 als Geschäftsführer zum Verband der Automobilindustrie wechselte.

Fred Kappler (57) steuert künftig den Konzernbereich Vertrieb. Er ist studierter Betriebswirt und begann 1982 als Trainee bei Volkswagen. Ab 1983 übernahm er verschiedene Verantwortungen im Bereich Vertrieb Export der Volkswagen AG. Ab 1995 leitete er den Vertrieb Nord-West-Europa der Marke Volkswagen. 1997 wechselte er als First Vice President & Finanzvorstand zu FAW Volkswagen nach China. 2000 wurde er Leiter Vertrieb Deutschland der Marke Volkswagen, 2004 Vertriebsvorstand Škoda Auto, 2009 Leiter Konzern Vertrieb Original Teile, 2011 übernahm er zusätzlich den Bereich Konzern Service.

Michael Mauer (53) verantwortet künftig den Konzernbereich Design – zusätzlich zu seiner gegenwärtigen Funktion bei Porsche. Mauer studierte Automobil-Design und begann 1986 bei Mercedes-Benz, wo er bis 2000 in verschiedenen Funktionen Verantwortung trug, unter anderem für die Gestaltung von A-Klasse, SLK und SL und das Smart-Design. Im Jahr 2000 wechselte er als Executive Director Design zu Saab und verantwortete ab 2003 auch das Advanced Design von General Motors Europe. Seit 2004 ist Mauer Leiter der Design-Abteilung der Porsche AG und verantwortlich für das Styling des Porsche Cayenne 2007, des Panamera sowie des 918 Spyder.

Wolfram Thomas (59) übernimmt die Steuerung des Konzernbereichs Produktion. Thomas ist Diplom-Ingenieur und gehört dem Volkswagen Konzern seit 35 Jahren an. Nach verantwortlichen Funktionen bei Volkswagen, SEAT und Volkswagen Nutzfahrzeuge übernahm Thomas 1998 die Werkleitung von Volkswagen in Kassel. 2002 wurde er Produktionsvorstand bei SEAT, 2009 wurde er zudem stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Marke, bevor er 2012 zum Konzernbeauftragten für Umwelt, Energie und neue Geschäftsfelder berufen wurde.

Ralf-Gerhard Willner (54) steuert künftig die Produkt- und Baukastenstrategie im Konzern. Willner ist gelernter Werkzeugmacher und Diplom-Ingenieur für Fahrzeugtechnik. Seine berufliche Laufbahn begann er 1987 bei Audi in Ingolstadt. Nach verschiedenen verantwortlichen Funktionen bei Audi und Volkswagen wurde er 2003 Leiter Entwicklung Fahrzeugkonzepte bei Audi in Ingolstadt, 2007 übernahm er diese Aufgabe bei der Marke Volkswagen Pkw, bevor er 2010 Technical Director bei Italdesign Giugiaro und 2013 erneut zum Leiter Fahrzeugkonzepte der Audi AG berufen wurde.

Audi-Logistik der Zukunft: Waren in der Kommissionierung kommen autonom zum Mitarbeiter

• Fahrerlose Transportsysteme liefern Teile selbstständig an
• Neues Konzept spart Platz und verbessert Ergonomie 
• Audi ist mit dem „Supermarkt der Zukunft“ Branchenführer

Der Prozess der Kommissionierung einmal andersherum: Ab sofort werden die Mitarbeiter der Audi Logistik benötigte Waren nicht mehr aus Materialregalen holen – stattdessen kommen diese vollautomatisch auf Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) zu ihnen. Audi ist damit weltweit der erste Automobilhersteller, der ein solches FTS basiertes Ware zur Person Konzept einsetzt. Das Unternehmen testet es derzeit in der Bordliteratur Kommissionierung am Audi Standort Ingolstadt.

„Die selbstständige Warenanlieferung ist eine weitere richtungsweisende Entwicklung hin zur Fabrik der Zukunft. Durch intelligente Vernetzung schaffen wir ein Mehr an Effizienz und Flexibilität und entlasten gleichzeitig unsere Mitarbeiter“, sagt Axel Bley, Leiter der Logistik‑Konzeptentwicklung. Das neue Warenlager bezeichnen die Audi‑Mitarbeiter als „Supermarkt der Zukunft“. Denn das System weiß zu jeder Zeit, welches Teil der Kommissionierer gerade benötigt, und stellt ihm die richtige Ware passgenau zur Verfügung.

Die Funktionsweise des „Supermarkts der Zukunft“ ist effizient, ergonomisch und komfortabel: Fahrerlose Transportsysteme, sogenannte Carrys, bringen die Ware voll autonom zu den Kommissionierern. Dafür unterfahren sie die Regale, heben sie an und transportieren diese automatisch zur zentralen Pickstation. Dort zeigen Symbole auf einem Monitor dem Mitarbeiter, welche Waren er an welcher Stelle einordnen muss. Im Gegensatz zur bisherigen Person‑zur‑Ware‑Kommissionierung benötigen die FTS keine breiten Fahrstraßen und Pickgassen, sodass die Regale sehr viel enger gestellt werden können. Das spart 25 Prozent der Fläche ein.

Ein Flottenmanagementsystem koordiniert die Carrys, damit sie immer pünktlich am Arbeitsplatz der Kommissionierer bereit stehen. Dadurch müssen die Mitarbeiter nie auf ihre Ware warten – ein Regalwechsel an der Pickstation dauert lediglich vier Sekunden. Den Befehl, ein Regal zum Kommissionieren zu bringen, erhalten die Roboter per WLAN. Auf ihrem Weg orientieren sie sich an QR‑Codes am Boden, die von einer Kamera an der Unterseite des FTS erfasst werden. Die autonomen Transportsysteme bewegen sich dabei in einem vom Mitarbeiter getrennten Bereich.

Der Arbeitsplatz gestaltet sich für die Kommissionierer dank des neuen Supermarkt‑Konzepts deutlich ergonomischer. Mit dem Ware‑zur‑Person‑Prinzip entfallen nicht nur lange Arbeitszeiten in der Pickgasse, sondern auch weite Laufwege sowie das Schieben der schwer beladenen Materialwagen. Ein weiterer Vorteil des Supermarkts der Zukunft ist seine Wandlungsfähigkeit: Verändern sich Bauteile oder kommen neue hinzu, lässt sich das schnell integrieren. „Alle Regale sind mobil, damit spielt ihre räumliche Anordnung keine Rolle mehr“, sagt Bley. „Bei der steigenden Teilevielfalt, ist es enorm wichtig, dass wir flexibel reagieren können.“

Die autonomen Transportsysteme sind mit acht Akkus ausgestattet, deren Laufzeit rund sieben Stunden beträgt. Ist der Ladestatus auf 40 Prozent gesunken, fahren sie selbstständig zu ihrer Ladestation. Mittels Induktionsplatten am Boden laden sie sich für zwei Stunden auf und reihen sich anschließend automatisch wieder in den Regale‑Transport ein. Im beladenen Status beschleunigen die Roboter auf 3,6 Kilometer pro Stunde, unabhängig vom Gewicht des Materials. Maximal können sie je 600 Kilogramm transportieren.

Die Kommissionierung der Benutzerhandbücher für die Audi A3‑Modelle ist der erste Bereich im Unternehmen, der das neue Supermarkt‑Konzept testet. Im nächsten Jahr sollen weitere Kommissionier‑Stationen bei Audi das Ware‑zur‑Person‑Prinzip übernehmen.

Audi-Wunschbaumaktion: Bescherung für benachteiligte Kinder

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Neckarsulm, 17.12.2015

Leuchtende Kinderaugen am Audi-Standort Neckarsulm: Seit Anfang Dezember schmücken insgesamt vier Tannen mit Weihnachtswünschen sozial benachteiligter Kinder das Audi-Betriebsrestaurant, ein Bistro in der Fertigung sowie die Audi Böllinger Höfe. Jeder Audianer hatte die Möglichkeit, einen Zettel abzunehmen und den darauf stehenden Wunsch wahr werden zu lassen – die Wunschliste reichte von Büchern über Chart-CDs bis hin zum Miniatur-Feuerwehrauto.

Am Donnerstag nahmen die Kinder aus dem Kinder- und Jugenddorf Klinge Seckach, dem Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheim St. Kilian in Walldürn und dem Kindersolbad Bad Friedrichshall ihre Weihnachtsgeschenke entgegen. Initiiert wurde die Wunschbaumaktion zum nunmehr zweiten Mal vom Neckarsulmer Audi-Betriebsrat.

„Was gibt es schöneres als funkelnde Kinderaugen?“, fragt Norbert Rank, Betriebsratsvorsitzender am Audi-Standort Neckarsulm. „Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr durch die Unterstützung zahlreicher Audianer den Kleinen große Wünsche erfüllen konnten und so dazu beitragen, ihnen ein schönes Weihnachtsfest zu bereiten.“

Bei der diesjährigen Wunschbaumaktion haben Audi-Mitarbeiter mehr als 160 benachteiligte Kinder zwischen drei und 19 Jahren beschenkt.

Fünffacher Audi-Sieg bei „Connected Car 2015”

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Ingolstadt, 17.12.2015

• Audi erneut erfolgreichste Marke 
• Technikstudie Audi e-tron quattro concept siegt bei „New Mobility“ 
• Erste Plätze für Navigation, Infotainment, Internet und Multimedia

Zum dritten Mal in Folge ist Audi die erfolgreichste Marke beim Connected Car Award von Auto Bild und Computer Bild. Die Marke mit den Vier Ringen gewinnt insgesamt fünf von neun Awards, eine Auszeichnung mehr als in den Entscheidungen 2013 und 2014. Die Technikstudie Audi e-tron quattro concept erhält den ersten Platz in der Kategorie „New Mobility”. Auch in den Klassen Navigation, Internet-Integration, Multimedia/ Unterhaltung und Telefon liegen jeweils Audi-Entwicklungen auf Platz eins.

In der Kategorie „Navigation“ siegt Audi mit der Einbindung des Google-Angebots. Bei der „Internet-Integration“ wird der LTE-WLAN-Hotspot ausgezeichnet, der die schnelle Datenübertragung mit bis zu maximal acht Endgeräten im Auto möglich macht. Auf Platz 1 in der Klasse „Telefon“ ist die Audi phone box für Handy-Anbindung und drahtloses Laden. Der Sieg in der Kategorie „Multimedia/Unterhaltung“ geht an den 3D‑Klang des Bang & Olufsen Soundsystems. Und schließlich erhält der Audi e-tron quattro concept für sein zukunftsweisendes elektrisches Antriebskonzept den Spitzenplatz im Wettbewerb „New Mobility“. „Nach dem Vierfachsieg 2014 macht es uns erst recht stolz, dass wir in diesem Jahr noch einen Klassensieg mehr eingefahren haben. Für die gesamte Audi-Mannschaft ist das Belohnung für Geleistetes und Motivation für Künftiges. Auch für die nächsten Jahre haben wir uns viele Meilensteine auf dem Weg zur vernetzten Mobilität und zu immer besserer Verkehrssicherheit vorgenommen“, sagt Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik.

Die Magazine Auto Bild und Computer Bild haben zum dritten Mal den Connected Car Award verliehen. In allen neun Kategorien hatten die Experten beider Magazine eine Vorauswahl getroffen, aus denen die Leser ihre Favoriten bestimmten. Verliehen werden die Trophäen des Connected Car Award im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2016 in Las Vegas.