Ingolstadt, 08.12.2015
• Insgesamt € 695.000 für 104 soziale und karitative Einrichtungen
• Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch: „Audianer engagieren sich für
ihre Mitmenschen und zeigen immer wieder ihr großes Herz“
• Personalvorstand Thomas Sigi: „Sind stolz auf die Solidarität und Tatkraft
unserer Mannschaft
Audianer spenden Rekordsumme: Die Weihnachtsspende der Audi-Belegschaft und des Unternehmens fällt in diesem Jahr so hoch aus wie nie zuvor. Insgesamt € 695.000 kommen 104 sozialen und karitativen Einrichtungen, Organisationen und Vereinen in der Region zugute. Mehr als 99 Prozent der Audianer beteiligten sich an der Spendenaktion. Der Anteil des Unternehmens an der Weihnachtsspende beträgt rund € 180.000.
„Wir Audianer halten zusammen und stehen füreinander ein. Die traditionelle Spende der Belegschaft zeigt aber auch, dass unsere Solidarität über unsere Werkgrenzen hinaus reicht,“ sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der AUDI AG, Peter Mosch, anlässlich der offiziellen Spendenübergabe am Montagabend. „Mit dieser Spende unterstützen wir die Arbeit der regionalen karitativen Einrichtungen. Ihr unermüdlicher Einsatz für das Wohl anderer ist gelebte Mitmenschlichkeit und verdient unser aller Anerkennung“, so Mosch.
„Viele ehrenamtliche Helfer aus der Region haben in diesem Jahr Immenses geleistet und sind dabei oft an die Grenzen ihrer Kraft gegangen“, sagte Personalleiter Alois Huber bei der Übergabe, „die neue Rekordsumme der Weihnachtsspende wird den sozialen Einrichtungen der Region bei ihren verantwortungsvollen Aufgaben zu Gute kommen.“
Audi-Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Sigi: „Als Unternehmen sind wir stolz, dass unsere Mitarbeiter mehr denn je bereit sind, solidarisch zu teilen, und tragen gerne unseren Teil zur Spende bei.“
Seit 38 Jahren ruft der Audi Betriebsrat zur traditionellen Weihnachtsspende auf. Der damalige Betriebsratsvorsitzende Fritz Böhm hatte die Aktion ins Leben gerufen, die seitdem rund € 16 Millionen für den guten Zweck einbrachte.
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Weiterstadt/Berlin , 08.12.2015
• ŠKODA ist offizieller Partner der renommierten Auszeichnung
• Die tschechische Traditionsmarke arrangiert eine stilechte Anfahrt der
Gäste und Preisträger mit 30 ŠKODA Shuttle-Fahrzeugen
• Besondere Hingucker am roten Teppich: ein ŠKODA Oldtimer von 1935
und ein Vintage-Bus aus den 60er Jahren
Roter Teppich, Scheinwerferlicht, elegante Limousinen und hochkarätige Filmstars: Am 12. Dezember 2015 steht die Hauptstadt ganz im Zeichen des Films. Zum 17. Mal wird der Europäische Filmpreis in Deutschland verliehen. Auch ŠKODA ist erneut als offizieller Partner vor Ort und lädt die Gäste des Events zu einer komfortablen Anfahrt zum Haus der Berliner Festspiele ein.
Europa ist auf der Suche nach dem Film dieses Jahres. Wer die begehrte Trophäe am 12. Dezember in der Hand halten darf, ist bis jetzt jedoch noch ein gut gehütetes Geheimnis des Notars der Europäischen Filmakademie. Von den sechs Filmen, die es in die Endrunde geschafft haben, hat auch eine deutsche Produktion große Chancen auf Erfolg. Das Drama ,Victoria‘, das in einer einzigen 140-minütigen Kameraeinstellung gedreht wurde, hat bereits beim deutschen Filmpreis zahlreiche Preise gewonnen. Neben dem Hauptpreis für den besten europäischen Film buhlt die Filmwelt in 20 weiteren Kategorien um die begehrte Auszeichnung. Zwei bekannte Weltstars werden sich am Abend allerdings entspannt zurücklehnen können: Der Österreicher Christoph Waltz und die Britin Charlotte Rampling werden ihre Ehrenpreise persönlich entgegennehmen.
Auch ŠKODA hat einen Grund zum Feiern: Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums lädt die Marke einige Gäste des Abends zu einer Zeitreise der ganz besonderen Art ein – ein originaler Oldtimerbus von 1962 sorgt für eine außergewöhnliche Anreise zum Haus der Berliner Festspiele. Dort angekommen, zieht neben der brandneuen ŠKODA Superb Limousine ein weiteres historisches Highlight die Blicke auf sich: der ŠKODA Superb 640 von 1935.
Extravagante Fahrzeuge, internationale Filmstars und glückliche Gewinner – ein glanzvoller Abend in Berlin ist garantiert.
Opel knackt im November die Marke von einer Million Verkäufen
07.12.2015
- Neuzulassungen in Europa um rund 38.000 Einheiten gesteigert
- Volumenzuwächse in mehr als 19 Märkten – auch Marktanteil legt zu
- Bereits mehr als 65.000 Bestellungen für neuen Astra
Rüsselsheim. Bei Opel geht es weiter bergauf: Auch im November hat der Rüsselsheimer Automobilhersteller deutliches Wachstum verbucht und bereits die Marke von einer Million Verkäufen geknackt. Opel ist auf dem besten Weg, das dritte Jahr in Folge Absatz und Marktanteil zu steigern.
Im bisherigen Jahresverlauf legte Opel bei den Neufahrzeug-Zulassungen in Gesamt-Europa laut vorläufigen Zahlen um mehr als 38.000 Einheiten auf über eine Million Einheiten zu. Alleine im November gab es ein Plus von rund 9.800 Einheiten. Der Marktanteil stieg damit um gut einen halben Prozentpunkt auf 5,89 Prozent. Auch im Jahresverlauf legte der Marktanteil auf 5,81 Prozent zu.
Volumenzuwächse wurden in den ersten elf Monaten des Jahres in mehr als 19 Märkten erzielt, darunter in Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Polen und Dänemark.
Einer der Erfolgsgaranten ist der neue Astra – obwohl das Auto in den meisten europäischen Märkten erst im Laufe des Novembers im Handel vorgestellt wurde. Bis heute sind bereits mehr als 65.000 Bestellungen für den besten Opel aller Zeiten eingegangen.
Besonders erfreulich ist zudem die aktuelle Entwicklung bei den leichten Nutzfahrzeugen: Insgesamt hat das Light Commercial Vehicles-Geschäft per Ende November europaweit um mehr als ein Viertel zugelegt, während der europäische Markt nur um weniger als zehn Prozent wuchs.
„Wir sind auf einem guten Weg, unsere Produktoffensive trägt Früchte. Modelle wie der Mokka und der ADAM sind wahre Volltreffer“, sagt Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Im kommenden Jahr legen wir mit dem Astra Sports Tourer und weiteren Neuheiten nach.“
Opel führt die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte konsequent fort. Von 2016 bis 2020 bringt der Rüsselsheimer Automobilhersteller 29 neue Modelle auf den Markt.
Trendsetter: Internet und neues Infotainment im Opel ADAM
07.12.2015
- Attraktives Angebot: R4.0 IntelliLink-System mit Smartphone-Integration für 350 Euro
- Beste Bedienung: IntelliLink-Touchscreen-Übersicht ähnelt Smartphone-Menü
- Wählbarer Wegweiser: Mit Apple Karten, Google Maps oder TomTom schnell ans Ziel
- Mobiler Hotspot: ADAM wird mit Opel OnStar zum leistungsstarken Internet auf Rädern
Rüsselsheim. Bunt ist der Opel ADAM – das beweisen neue Lackierungen wie Mandarina Orange oder Cupcake Brown. Einzigartig ist er – dank seiner schier unendlichen Personalisierungsmöglichkeiten. Top-vernetzt ist er – der ADAM führte die preisgekrönte IntelliLink-Infotainment-Technologie ein. Und jetzt setzt Opel beim Individualisierungs-Champion noch eins drauf: Ab sofort ist jedes Mitglied der stylischen Flitzer-Familie mit der jüngsten IntelliLink-Generation samt Smartphone-Integration und Opel OnStar erhältlich – der ADAM ist eben ein echter Trendsetter.
„Der Opel ADAM in all seinen Varianten ist seit seinem Start das Paradebeispiel, wieviel Individualität und Technologie in einem Kleinstwagen stecken können. Mit dem neuen Smartphone-kompatiblen IntelliLink-System und Opel OnStar heben wir unseren erfolgreichen Lifestyle-Mini nochmal eine Stufe höher“, sagt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Damit wird der ADAM für jeden seiner Besitzer mehr denn je zum persönlichen Zuhause auf vier Rädern.“
Und das wie gewohnt zu äußerst günstigen Preisen: Das Infotainment-System IntelliLink R4.0 gibt’s für gerade einmal 350 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland); die Hardware des persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist bei ADAM SLAM und ADAM GLAM sogar gratis, ansonsten für einmalig 490 Euro zu haben – wobei die Nutzung des WLAN-Hotspots die ersten zwölf Monate ab Anmeldung in jeder Variante kostenfrei bleibt. Dies entlastet somit den privaten Telefonvertrag, denn wer sein Smartphone mit Opel OnStar verbindet, navigiert auch gratis. Und die ADAM-Familie hält weitere Optionen parat: Die Opel-Händler bieten als Smartphone unabhängige Lösung das portable und in den ADAM integrierbare Navigationsgerät TomTom GO 40 inklusive FlexDock® als Zubehör an. Darüber hinaus lässt sich zum Preis von nur 135 Euro für die Mittelkonsole eine Ladestation ordern, die Wireless Charging von geeigneten Smartphones ermöglicht.
Radio IntelliLink R4.0: Und das eigene Smartphone läuft inklusive Apps im Auto
Vielfach gelobt für den übersichtlichen Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen, die Verbindungsmöglichkeiten via USB- und Bluetooth® für Audiostreaming sowie zum Anschauen von Bildern, Videos und Filmen oder zum Telefonieren via Freisprecheinrichtung, macht Opel das IntelliLink-System in seiner jüngsten Generation noch funktioneller. Das neue – und auf der diesjährigen IAA im Astra erstmals vorgestellte –IntelliLink R4.0 holt die Welt der Smartphones via Apple CarPlay und Android Auto nun noch umfassender ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu nur Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Das Ganze geht ganz schnell: Einfach das iPhone oder Android-Smartphone per USB mit dem IntelliLink R4.0 verbinden – schon erkennt die Infotainment-Technologie von Opel das jeweilige System und passt die Smartphone-Oberfläche dem sieben Zoll großen IntelliLink-Bildschirm an. Anrufe lassen sich via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe tätigen, gleiches gilt für das Senden und Empfangen von Nachrichten sowie das Anhören von Musik. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps.
Ganz einfach funktioniert die Nutzung der Navigations-Apps Google Maps bzw. Apple Karten: Updates werden automatisch vom jeweiligen Anbieter auf das Handy geladen – so verfügt der Fahrer online stets über die aktuellen Karten, die sich bei Android Auto außerdem per Fingerbewegung auf dem IntelliLink-Touchscreen vergrößern und verkleinern lassen. Weitere Pluspunkte: Die Smartphone-basierten Systeme informieren über das augenblickliche Verkehrsaufkommen in Echtzeit sowie mögliche Points of Interest inklusive Anschrift, Öffnungszeiten und weiteren Details. Eingehende Textnachrichten von Diensten wie beispielsweise WhatsApp oder Skype kann sich der Android-Nutzer nebenbei vorlesen lassen, ohne den Blick von der Straße zu wenden.
Darüber hinaus hat Opel als dritte Navigationsmöglichkeit das portable System TomTom GO 40 im Angebot. Das beim Opel-Händler als Zubehör erhältliche Gerät bietet Straßenkarten für 45 europäische Länder, 3-D-Darstellung sowie ausgewählte Sonderziele und – mit angeschlossenem Smartphone – die Anzeige der Verkehrssituation in Echtzeit. Darüber hinaus wartet das TomTom GO 40 mit weiteren Funktionen auf: Es zeigt exakt an, welche Straßen gerade verstopft sind, was die Ursache dafür ist – und welche Konsequenzen dies nach sich zieht, sprich: welche Verspätung dies für den ADAM-Fahrer bedeutet. Da das System also bereits auf Staus in ihrer Entstehungsphase hinweist, kann der Fahrer rechtzeitig eine Ausweichroute wählen. Um nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt zu werden, lässt sich der 4,3 Zoll große Farbtouchscreen per FlexDock®-Halterung in Blickrichtung sicher auf dem Armaturenträger befestigen. Zugleich lädt das Gerät dabei auf.
Opel OnStar on Board: Und der ADAM wird zum mobilen WLAN-Hotspot
Zur stabilen Nutzung aller internetbasierten Dienste empfiehlt sich Opel OnStar. Mit dem persönlichen Online- und Serviceassistenten samt spezieller Antenne wird der ADAM zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot. Bis zu sieben Endgeräte können sich gleichzeitig an das System andocken – auch im Ausland. So fallen keine zusätzlichen Roaming-Gebühren an.
Zugleich bietet Opel OnStar ein Rundum-Sorglos-Paket: Serviceleistungen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose zählen zum Repertoire. Mit der myOpel Smartphone-App: können Opel OnStar-Nutzer darüber hinaus auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen.
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07.12.2015 Die Zukunft ist HERE: Mobilität von morgen beginnt mit digitalen Echtzeit-Karten
AUDI AG, BMW Group und Daimler AG schließen Kauf von HERE erfolgreich ab HERE als führender Technologieanbieter für digitalisierte Mobilität Daten aus Fahrzeug-Sensoren beschleunigen Entwicklung von offener Location Plattform HERE wird Geschäftsbereiche ausbauen und weitere Kunden jenseits der Autoindustrie gewinnen Anteilseigner sind offen für weitere Partner und Investoren aus allen Branchen
Berlin – 07. Dezember 2015. Intelligente Echtzeit-Karten, ortsbezogene Dienste, hochautomatisiertes Fahren: Die Zukunft der Mobilität liegt in einer digitalisierten Welt. Der Weg dorthin führt über die Produkte und Services von HERE. Erstklassiges Kartenmaterial und ein wegweisendes Verständnis für ortsbezogene Dienste sind die Grundlagen, auf denen HERE seinen Erfolgs- und Wachstumskurs künftig ausbauen wird – und das als offenes, unabhängiges und wertschaffendes Unternehmen. Davon werden die vielen hundert HERE Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren.
Diesen Kurs unterstützen die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG als neue Anteilseigner von HERE ausdrücklich. Mit der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden konnte die Übernahme des digitalen Kartengeschäfts HERE von Nokia am 4. Dezember 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Eigentümer- und Governance-Struktur ist dabei so ausgelegt, dass die Unabhängigkeit von HERE gesichert und das operative Geschäft nicht beeinträchtigt wird.
HERE entwickelt eine Location Plattform, die hochauflösende Karten mit ortsbezogenen Echtzeit-Informationen kombiniert und so den Kunden ein detail- und sekundengenaues Abbild der realen Welt liefert. Möglich wird das durch die führende Kartentechnologie von HERE kombiniert mit Informationen aus unzähligen Datenquellen wie Fahrzeugen, Mobiltelefonen, dem Transport- und Logistikbereich sowie der Infrastruktur.
Derzeit pflegt das Unternehmen täglich Milliarden Einzelinformationen aus mehr als 80.000 Quellen in die Karte ein. HERE arbeitet nun daran, durch Millionen von Fahrzeugen und deren Sensoren zusätzliche Quellen einzubinden, um Informationen über das Umfeld des Fahrzeugs sammeln. Denn je mehr Daten in die HERE Plattform einfließen, desto besser werden die Karten, Produkte und Services. Dieser enorme Nutzen für alle HERE Kunden wird zu einem verbesserten Fahr- und Reisekomfort, mehr Verkehrssicherheit, weniger Stau und saubereren Städten führen.
Durch die Sicherung der Unabhängigkeit und Offenheit von HERE lässt sich dieser Fortschritt beschleunigen, indem Kunden große Datenmengen anonymisiert für HERE bereitstellen. Dabei liegt ein enormes Potenzial in den derzeit mehr als zwei Millionen umfassend vernetzten Fahrzeugen der AUDI AG, BMW Group und Daimler AG: Sie können ortsbezogene Dienste unterstützen, um die Entwicklung der Location Plattform von HERE voranzutreiben. Die drei Unternehmen bewerten daher nun gemeinsam mit HERE den Nutzen, den die Bereitstellung von Sensordaten aus ihren Flotten bringen würde. Dadurch könnte HERE seine Location Plattform optimieren sowie die eigenen Produkte verbessern und seinen Kunden neue Services anbieten. Alle HERE Kunden – ob aus den Bereichen Automotive, Enterprise oder Consumer – sind ausdrücklich eingeladen, sich anzuschließen und davon zu profitieren. Ein solcher Schritt würde HERE noch attraktiver für seine Kunden und weitere Investoren machen.
HERE spielt schon heute eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens. Denn kein Fahrzeughersteller kann dieses Zukunftsfeld der Mobilität ohne hochgenaue und stets aktuelle Karten erfolgreich erschließen. Gerade bei der Erstellung dieser Karten ist HERE führend. Vier von fünf Neuwagen mit integriertem Navigationssystem, die in Europa und Nordamerika verkauft werden, haben das erstklassige Kartenmaterial von HERE an Bord. In Zukunft können die Fahrzeuge dank dieser Karten beispielsweise um die Ecke schauen und dadurch Gefahrenstellen auf den Straßen frühzeitig erkennen, um das eigene Fahrverhalten entsprechend anzupassen und den Fahrer auf die Situation vorzubereiten.
„Niemand versteht das Potenzial von digitalen Karten besser als die 6.500 HERE Mitarbeiter weltweit. Deswegen lassen wir als Anteilseigner HERE freie Hand, um seinen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen“, sagt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „HERE hat die Karte in den vergangenen 30 Jahren immer wieder neu definiert. Wir gehen davon aus, dass HERE auch in der nächsten Innovationsphase die Branche anführen wird und dabei weiterhin erfolgreich wirtschaftet.“
„Die Kartentechnologie von HERE und die Sensordaten aus Fahrzeugen, mobilen Geräten und Infrastruktur sind eine einzigartige Kombination, die HERE und seinen Kunden einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung für die Mobilitätsdienste der Zukunft verschaffen wird“, sagt Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung. „Je mehr Partner und Kunden sich diesem Modell anschließen, desto aktueller, präziser und besser wird HERE Karten erstellen und ein digitales Echtzeit-Abbild unserer Mobilitätswelt simulieren können.“
„Hochautomatisiertes Fahren ist für die Kunden aus der Autobranche natürlich besonders interessant. Aber HERE ist viel mehr als ein Marktführer für digitales Kartenmaterial“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Mit seiner Innovationsstärke und seinen großartigen Mitarbeitern hat das Unternehmen das Potenzial, der führende Technologieanbieter für ortsbezogene Echtzeit-Dienste in der digitalisierten Mobilitätswelt zu werden.“
HERE wird auf seinen bestehenden Stärken aufbauen und diese um neue Kompetenzen ergänzen. Dazu will HERE seine Marktführerschaft bei Automobilkunden weiter stärken und gleichzeitig die Geschäftsfelder Consumer und Enterprise ausbauen – durch organisches Wachstum, strategische Partnerschaften und Zukäufe. Das Ziel von HERE ist, auf diese Weise eine weltweit führende Location Plattform aufzubauen, die Informationen zu allen Formen der Mobilität vereint und Schnittstellen zwischen unserem täglichen Leben und der digitalen Kartenwelt schafft.
Abgesichert ist diese langfristige Strategie durch eine neue Governance-Struktur samt eines Aufsichtsrats mit Mitgliedern der neuen Anteilseigner sowie unabhängigen und anerkannten hochrangigen Industrievertretern. Die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG streben keine gemeinschaftliche Kontrolle von HERE an und stellen eine klare Trennung zwischen ihren Rollen als Kunden, Zulieferern und Investoren sicher. HERE bleibt offen für alle Kunden und für weitere Investoren, um die Anteilseignerbasis zu verbreitern. Damit bekennen sich die drei Anteilseigner klar zur Offenheit und Unabhängigkeit von HERE. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion möchten die drei Premium-Fahrzeughersteller ihren besonderen Dank an Celsius Capital unter Leitung von Carlos Bhola für die Unterstützung von Beginn an und die Erreichung des erfolgreichen Abschlusses zum Ausdruck bringen.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
AUDI AG Kommunikation Unternehmen Ingolstadt
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ulio Schuback Tel. +49 841 89-38455 julio.schuback@audi.de www.audi-mediacenter.com
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BMW Group Wirtschafts- und Finanzkommunikation München
Nikolai Glies Tel. +49 89 382-24544 nikolai.glies@bmwgroup.com www.press.bmw.de
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Daimler AG Corporate Communications Stuttgart
Hendrik Sackmann Tel. + 49 711 17-35014 hendrik.sackmann@daimler.com www.media.daimler.com
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Der Audi-Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Das Unternehmen ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 nimmt Audi die Q5-Produktion in San José Chiapa (Mexiko) auf. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). Im vergangenen vollen Geschäftsjahr 2014 hat der Audi-Konzern rund 1,74 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 2.530 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 45.000 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. 2014 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von € 53,8 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 5,15 Mrd. erzielt. Zur Zeit arbeiten weltweit mehr als 80.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 58.000 in Deutschland. Audi fokussiert auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Es wird außerdem die digitale Revolution der Automobilindustrie aktiv gestalten.
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen, Geldanlagen und Kreditkarten sowie innovative Mobilitätsdienstleistungen an. Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Daimler investiert konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe – von Hybridfahrzeugen bis zu reinen Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle – um langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Darüber hinaus treibt das Unternehmen das unfallfreie Fahren und die intelligente Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren mit Nachdruck voran. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Zum Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt, sowie Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach, die Marken smart, Freightliner, Western Star, BharatBenz, FUSO, Setra und Thomas Built Buses und die Marken von Daimler Financial Services: Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Financial, Daimler Truck Financial, moovel und car2go. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2014 setzte der Konzern mit insgesamt 279.972 Mitarbeitern mehr als 2,5 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 129,9 Mrd. €, das EBIT betrug 10,8 Mrd. €.
Vorausschauende Aussagen: Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschärfung der Staatsschuldenkrise sowie zunehmende Unwägbarkeiten in der Eurozone, eine Zunahme der politischen Spannungen in Osteuropa, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.
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