München/Cernobbio. Ende Mai eines jeden Jahres stehen beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este in Cernobbio am Comer See historische Automobile und Motorräder aus verschiedenen Epochen im Fokus von Automobilliebhabern aus aller Welt. Das dreitägige Event, das von der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este veranstaltet wird, hat dank der Eleganz, der unvergleichlichen Atmosphäre und der kleinen erlesenen Teilnehmerfelder eine Ausnahmestellung unter den Schönheitswettbewerben für klassische Automobile und Motorräder. Gleichzeitig garantiert die Veranstaltung durch die Präsentation von Concept Cars und Prototypen einen Blick in die automobile Zukunft. Dementsprechend lautet das Motto des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2016: „Back to the Future – the Journey continues“.
Jedes Automobil und Motorrad wird nach der Bewerbung von einem mit internationalen Experten besetzten Selecting Comittee begutachtet –. Die ersten der voraussichtlich neun Wettbewerbsklassen wurden bereits festgelegt:
Pre-war decadence – Flights of automotive fantasy
Pre-war supercars – The Fast and the Flamboyant
Cars of the stars – From the silver screen to the studio lot
Rally cars – Heroes of the special stage, 1955 – 1985
Daring to be different – Designs that pushed the envelope
“Sur mesure et haute couture“ – “One-offs for the connoisseur“
Bei der dreitägigen Veranstaltung wetteifern historische Fahrzeuge von herausragender Klasse und mit faszinierender Geschichte in den verschiedenen Kategorien um die Gunst der hochkarätig besetzten Jury. Neben dem Urteil der Experten ist auch die Zuneigung des Publikums gefragt, dessen Stimmen über die Vergabe mehrerer Sonderpreise entscheiden.
Ein erlesenes Teilnehmerfeld erwartet auch die Freunde klassischer Zweiräder. Der Concorso di Motociclette hat sich als einer der Höhepunkte des zweiten Veranstaltungstags etabliert. Der Konvoi der Raritäten auf zwei Rädern wird auch 2016 auf seinem Weg von Como zu den Parkanlagen der Villa Erba in Cernobbio einen Halt vor der Historic Car Parade an der Villa d’Este einlegen. Am Ziel der Fahrt wird die Jury die historischen Motorräder begutachten.
Der Concorso d’Eleganza Villa d’Este im norditalienischen Cernobbio wurde erstmals 1929 als Ausstellung von Neuerscheinungen der Automobilbranche ausgetragen, seit den 1980er-Jahren ist die Veranstaltung der Fahrzeuggeschichte gewidmet. 1999 übernahm die BMW Group die Schirmherrschaft, seit 2005 ist die BMW Group Classic gemeinsam mit dem Grand Hotel Villa d’Este Veranstalter der Raritäten-Schau. Neben Klassikern, die sich durch eine besondere Ästhetik und historische Bedeutung auszeichnen, sind beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este stets auch Designstudien und Prototypen aus verschiedenen Epochen zu bewundern.
Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.
• Industrie 4.0 verändert die Berufsausbildung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge
• Dr. Josef Baumert, Produktions- und Logistikvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge:
• „Nachwuchskräfte auf neue Anforderungsprofile bestmöglich vorbereiten“
Zukunft aktiv gestalten: „Industrie 4.0“ verändert die Berufsausbildung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. Das zentrale Zukunfts-Thema wird fester Bestandteil der Ausbildung am Standort Hannover (720 Auszubildende). Gestartet wurde jetzt in den Berufsfeldern Elektroniker für Automatisierungstechnik und Mechatroniker. Für den Bereich Fachkraft für Lagerlogistik und kaufmännische Berufe ist die Integration für 2016 geplant. Perspektivisch wird „Industrie 4.0“ in allen 11 Ausbildungsberufen Einzug am Standort Hannover halten. Die Veränderungen der Berufsausbildung sind ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Volkswagen und dem Bundesinstitut für Berufsausbildung.
„Industrie 4.0“ bezeichnet allgemein die Informatisierung der Fertigungstechnik und der Logistik bei der „Maschine-zu-Maschine“-Kommunikation. Das Schlagwort steht aber auch für die Entstehung neuer Prozesse, Verfahren und Technologien.
Dr. Josef Baumert, Produktions- und Logistikvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Durch immer schneller werdende technologische Entwicklungen und fortlaufende Digitalisierung in der Produktion haben wir einen steigenden Bedarf an Spezialisten in den Bereichen der Steuerung, Überwachung und Programmierung. Um diesen Bedarf zu decken, brauchen unsere Mitarbeiter künftig andere Qualifikationen und Kompetenzen. Also müssen wir bereits unsere Nachwuchskräfte in der Ausbildung auf dieses neue Anforderungs-Profil bestmöglich vorbereiten. Die neuen Ausbildungsinhalte sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“
Am Standort Hannover werden insbesondere diese neuen Inhalte gelehrt:
• Condition Monitoring (Zentrale Anlagenüberwachung)
• Virtuelle Inbetriebnahme (3D SPS Simulation)
• 3D-Design und Druck
• Zukunftsorientierte Maschinenprogrammierung
• RFID (Radio-Frequency Identification)
• 3D-Umgebungs-Sensorik (Smart Cams)
Vor allem die Berufsfelder des Elektronikers für Automatisierungstechnik und des Mechatronikers profitieren von den neuen Inhalten der Ausbildung. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das Einrichten und Instandhalten von Maschinen und Schaltanlagen, sondern auch das Programmieren und Steuern von automatischen Produktionseinrichtungen über komplexe Automatisierungsnetzwerke.
Insbesondere im Bereich Zentrale Anlagenüberwachung können die Auszubildenden simulieren, wie sie künftig in der Praxis arbeiten werden. Denn die Zentrale Anlagenüberwachung wird zurzeit im Werk Hannover eingeführt. Mit dem „Frühwarnsystem“ werden verschiedenste Produktionsbereiche in Echtzeit vernetzt.
Zudem erhalten völlig neue Lernformen Einzug in die Berufsausbildung:
• Spielerisch Lernen („Quizzen“ und „Gamification“)
• Auszubildende erstellen Videos zur eigenen Ausbildung
• Online-Lernen als fester Bestandteil der Berufsausbildung
• Lern-Communities werden zum Erreichen des Ausbildungsziels genutzt.
Volkswagen entwickelt in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung Vorschläge für die zukunftsorientierte Ausrichtung der Berufsbildung in Deutschland. Dabei geht es um neue Inhalte für bestehende Ausbildungsberufe und um Ausbildungsgänge für neue Berufe.
Olaf Böker, Leiter der Volkswagen Akademie Hannover: „Wesentlicher Aspekt für Industrie 4.0 ist die schnelle und umfassende Verfügbarkeit von Wissen. Deshalb richten wir auch die Lernformen in der Ausbildung noch stärker auf die neuen Herausforderungen aus. Wir qualifizieren unsere Lehrkräfte gezielt hinsichtlich Medienkompetenz und verstärkter Einbindung digitaler Medien in den Ausbildungsprozess. Ich bin überzeugt davon, dass der fortlaufende, aktuelle Wissenstransfer ein Erfolgsfaktor für die Integration neuer Prozesse und Technologien in die Fabriken sein wird.“
Walter Deterding, Betriebsrat bei Volkswagen Nutzfahrzeuge und stellvertretender Sprecher des Bildungsausschusses, begrüßt die Initiative des Unternehmens, im Bereich der Ausbildung Aspekte von Industrie 4.0 zu integrieren. Der Betriebsrat betont auch, dass es „neben der Vermittlung von beruflicher Fachlichkeit“ zukünftig noch entscheidender sein werde, dass junge Auszubildende die Fähigkeiten eines ganzheitlichen Organisationsverständnisses erwerben. Deterding: „Der Veränderungsdruck auf Qualifizierung, Aufgaben und eigenes Kompetenzprofil wird die Auszubildenden von heute in ihrem gesamten Berufsleben begleiten. Interdisziplinäre Fähigkeiten bilden daher eine gute Grundlage für eine lernförderliche Arbeitsorganisation und die Befähigung zu lebenslangem Lernen.“ Neben einer zeitgemäßen Gestaltung von Ausbildungsinhalten sieht der Betriebsrat auch Möglichkeiten im Bereich von Weiterbildung: „Für Beschäftigte, die schon fest im Beruf stehen, wird es mit der Umsetzung von Industrie 4.0 Veränderungen in der Arbeitsgestaltung geben. Die Mitarbeitenden frühzeitig zu qualifizieren und mit ihnen gemeinsam technologische Veränderungen zu gestalten, wird für die Umsetzung von Industrie 4.0 erfolgsrelevant sein.“
Stuttgart – Mercedes-Benz hat im November weltweit 161.953 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+7,4%) – so viele wie nie zuvor in einem November. Seit Jahresbeginn konnten die Verkäufe auf 1.693.494 Fahrzeuge gesteigert werden – ein Plus von 13,9%. Damit hat die Stuttgarter Premiummarke mit dem Stern bereits im November den Absatz aus dem Vorjahr übertroffen und einen neuen Höchstwert erreicht.
„Der November 2015 war für Mercedes-Benz der bisher absatzstärkste November. Vor allem unsere SUVs und Kompaktwagen kommen hervorragend bei den Kunden an. In beiden Segmenten konnten wir neue Bestwerte erzielen und jeweils über 50.000 Fahrzeuge absetzen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.
Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten
In Europa stieg der Absatz im November auf einen Höchstwert von 67.500 verkaufte Einheiten (+10,5%); seit Jahresbeginn konnten 726.606 Fahrzeuge mit dem Stern an Kunden übergeben werden (+10,8%) – ebenfalls ein neuer Bestwert. In Deutschland konnten im November 23.878 Fahrzeuge von Mercedes-Benz (+2,2%) abgesetzt werden. Damit sicherte sich das Unternehmen mit dem Stern im vergangenen Monat erneut die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern auf dem Heimatmarkt, ebenso wie in Spanien. Sowohl im November als auch seit Jahresbeginn konnten Verkaufsbestwerte in Großbritannien, der Schweiz, Schweden und Portugal erzielt werden.
In der NAFTA-Region gingen in den ersten elf Monaten 354.286 Fahrzeuge von Mercedes-Benz an Kunden – ein Plus von 5,6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA konnten seit Jahresbeginn 308.885 Fahrzeuge verkauft werden (+4,2%) – ein neuer Bestwert. Nach dem starken Anlauf des GLC in Europa können sich die amerikanischen Kunden im Dezember auf das neue Mittelklasse-SUV freuen. Wie vom Vorgänger, dem Topseller GLK, erwartet das Unternehmen auch hier eine hohe Nachfrage. Auch in Kanada und Mexiko konnte seit Januar jeweils ein Absatzrekord erzielt werden.
Der Absatz in der Region Asien-Pazifik erreichte mit 55.725 verkauften Einheiten einen neuen Höchstwert im November (+24,7%). Seit Jahresbeginn stiegen die Verkaufszahlen auf einen Rekordwert von 553.639 Pkw (+25,6%). Im vergangenen Monat gingen 36.313 Fahrzeuge an Kunden in China (+38,7%). Per November sind in China erstmals mehr als 300.000 Fahrzeuge ausgeliefert worden. Besonders stark war das Wachstum im November auch in Südkorea. Hier stiegen die Verkäufe von Mercedes-Benz um mehr als ein Drittel (+40,0%). In Japan konnte der Absatz in den ersten elf Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,4% gesteigert und ein Bestwert von 58.362 Fahrzeugen erzielt werden. Dort sicherte sich Mercedes-Benz im November erneut die Marktführerschaft unter den Premium-Importeuren, ebenso wie in Australien.
Absatz Mercedes-Benz nach Modellen
Die Nachfrage nach den Kompakten von Mercedes-Benz ist ungebrochen hoch. Im November gingen 51.416 Fahrzeuge in Kundenhand über (+21,2%) – ein neuer Bestwert. Auch seit Jahresbeginn konnte Mercedes-Benz mit den Modellen der A-, B-Klasse, des GLA, CLA und CLA Shooting Brake einen neuen Höchstwert erzielen und 528.786 Fahrzeuge absetzen (+26,5%).
Die Verkäufe der C-Klasse Limousine und des T-Modells haben nach elf Monaten erstmals 400.000 Einheiten überschritten: Seit Januar sind 406.043 Fahrzeuge des volumenstärksten Modells von Mercedes-Benz ausgeliefert worden (+46,2%). Im vergangenen Monat war die die C-Klasse besonders in China erfolgreich und konnte einen neuen Absatzrekord verbuchen.
Seit Jahresbeginn ist die S-Klasse Limousine weiterhin die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt.
Die SUVs von Mercedes-Benz konnten im November einen neuen Bestwert erzielen: Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Verkäufe weltweit um 26,4% auf 52.155 Fahrzeuge. Bestseller waren der GLA und der GLC. Auch per November konnte Mercedes-Benz einen neuen Absatzrekord verbuchen: 465.338 SUVs gingen in Kundenhand über (+25,5%). Im November feierte der neue GLS seine Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show.
smart
Die Nachfrage nach dem smart fortwo und smart forfour stieg im November auf weltweit 10.840 Fahrzeuge (+45,3%). Damit konnten seit Jahresbeginn bereits mehr als 100.000 Stadtflitzer an Kunden übergeben werden. Besonders stark war das Wachstum in Europa, wo smart seine Verkäufe fast verdoppelt hat. Auf der Guangzhou Auto Show in China feierte der neue smart forfour seine Marktpremiere; ab Frühjahr 2016 ist er dort bei den Händlern verfügbar. Im November fiel der Startschuss für car2go in Madrid. Nach Stuttgart, Amsterdam und San Diego ist Madrid die vierte Stadt mit einer reinen Elektroflotte.
Thomas Petrich

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Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick
| |
November 2015 |
Veränd. in % |
Per November 2015 |
Veränd.
in % |
| Mercedes-Benz |
161.953 |
+7,4 |
1.693.494 |
+13,9 |
| smart |
10.840 |
+45,3 |
109.375 |
+37,6 |
| Mercedes-Benz Cars |
172.793 |
+9,2 |
1.802.869 |
+15,1 |
| |
|
|
|
|
| Absatz Mercedes-Benz in den Regionen/ Märkten |
|
|
|
|
| Europa |
67.500 |
+10,5 |
726.606 |
+10,8 |
| – davon Deutschland |
23.878 |
+2,2 |
249.308 |
+4,6 |
| NAFTA |
34.100 |
-12,0 |
354.286 |
+5,6 |
| – davon USA |
30.043 |
-13,1 |
308.885 |
+4,2 |
| Asien/Pazifik |
55.725 |
+24,7 |
553.639 |
+25,6 |
| – davon Japan |
4.746 |
-11,1 |
58.362 |
+9,4 |
| – davon China |
36.313 |
+38,7 |
335.688 |
+32,8 |
München. Noch mit gelber Prüfplakette mit der Zahl 15 auf dem Nummernschild unterwegs? Dann dringend zur Hauptuntersuchung anmelden. Denn sonst wird es ab spätestens März teuer – und es droht der Verlust des Versicherungsschutzes.
Die gelben Prüfplaketten mit der Zahl 15 auf den hinteren Kennzeichen von Autos, Anhängern, Motorrädern und anderen Kraftfahrzeugen laufen spätestens zum Jahreswechsel ab. In welchem Monat genau, das erkennt man an der Zahl, die nach oben zeigt – zum Beispiel 12 für den Dezember. Zeigt die Plakette demnach beispielsweise auf Dezember 2015, droht dem Fahrer ab März 2016 ein Verwarnungsgeld von 15 Euro, wenn die Hauptuntersuchung bis dahin nicht abgeschlossen wurde. Gleich 25 Euro werden fällig, wenn man die Hauptuntersuchung mehr als vier Monate verschiebt. Nach acht Monaten schlägt der Verzug gar mit 60 Euro und einem Punkt in Flensburg zu Buche. Achtung: Fahrer, die 2016 noch mit gelber Plakette unterwegs sind, riskieren ihren Versicherungsschutz. Wer ohne gültige Plakette einen Unfall verursacht oder an einem Unfall beteiligt ist, muss womöglich für entstandene Schäden tief in die eigene Tasche greifen.
Keine Zeit schinden
Rückdatierung aufgehoben: Der Termin für die nächste HU orientiert sich inzwischen wieder am Termin der tatsächlich durchgeführten HU. Laut TÜV SÜD-Experten ist das aber keine Einladung zum Zeitschinden. Denn wer mehr als zwei Monate überzieht, muss zur erweiterten Prüfung – und zahlt einen Aufschlag auf die Gebühr von 20 Prozent. Grund ist die dann vorgeschriebene vertiefte Prüfung. Außerdem muss aufgrund des fortgeschrittenen Zeitraumes mit erhöhtem Verschleiß und damit höheren Reparaturkosten gerechnet werden.
Thomas Petrich
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Neckarsulm, 04.12.2015
Jubilarehrung am Audi-Standort Neckarsulm: Mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am Freitagabend ihr Dienstjubiläum bei Audi gefeiert. Personalleiterin Stefanie Ulrich ehrte unter anderem 50 Jubilare, die seit 40 Jahren bei Audi tätig sind.
Diese Audianer sind in einem Jahr zum Unternehmen gekommen, das sehr bewegend war für den Audi-Standort, damals noch „Audi NSU Auto Union AG“ genannt. Durch die Ölkrise und den einsetzenden Absatzeinbruch stand der Standort im Jahr 1975 kurz vor seiner Schließung. Beim legendären „Marsch auf Heilbronn“ kämpften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Erhalt – mit Erfolg. Heute produzieren mehr als 16.000 Mitarbeiter am Standort Neckarsulm rund 1.300 Automobile pro Tag.
Personalleiterin Stefanie Ulrich dankte den Jubilaren für ihren Einsatz. „Ohne diesen Marsch wären wir vermutlich heute nicht hier“, so Ulrich. Neben den 40er-Jubilaren ehrte das Unternehmen außerdem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 25 und 30 Dienstjahren. Ulrich fügte hinzu: „Mein Dank gilt auch den 25er und 30er Jubilaren, die über Jahrzehnte hinweg mitgeholfen haben, dass Audi zu einer von drei Premium-Marken aufgestiegen ist.“
Auch der Betriebsratsvorsitzende Norbert Rank zollte seinen Respekt: „Ihr habt in den 40 Jahren seit der drohenden Werkschließung täglich dazu beigetragen, dass unser Standort Neckarsulm heute ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Konzerns ist.“