Scania Fahrschul-Lkw

PRESSEMITTEILUNG

Mittwoch, 25. November 2015 9:00

„Es war die richtige Entscheidung.“ Scania Deutschland konnte im Juli 2015 seinen ersten Fahrschul-Lkw an die Fahrschule Weber in Templin übergeben. Der brandenburgische Fahrschulinhaber Klaus Weber ist mit seinem Ausbildungsfahrzeug mehr als zufrieden. Das Innere des Fahrerhauses wurde für den Einsatz als Fahrschulfahrzeug konzipiert.

Für die qualitätsgerechte Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern hatte der Templiner Fahrschulinhaber Klaus Weber bereits seit 2012 eine passende Alternative gesucht. Damals präsentierte Scania Deutschland während einer Fahrlehrerweiterbildung in Koblenz den neuen Scania R 440 mit Euro-6-Motor. Für den Ausbilder aus der Uckermark war das die Initialzündung: „Den möchte ich!“…

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.

Technische Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Dieselmotoren dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) vorgestellt

• Nächster Schritt zur Lösung der NOx-Abgasthematik in Europa
• Minimale Hardwaremaßnahmen bei den 1.6 TDI Motoren
• 2.0 TDI Motoren benötigen nur ein Software-Update
• Ziel: Kein Mehrverbrauch und keine Einbußen bei den Fahrleistungen

Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Damit stehen für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Bei der Erarbeitung standen möglichst kundenfreundliche Lösungen im Vordergrund. Nach der Umsetzung der technischen Maßnahmen erfüllen die Fahrzeuge die jeweils gültigen Abgasnormen. Die finale technische Lösung für den 1,2-Liter-Dieselmotor wird dem KBA Ende des Monats präsentiert und umfasst voraussichtlich ein Software-Update.

Dem Kraftfahrtbundesamt wurden die erarbeiteten technischen Maßnahmen der betroffenen EA 189-Dieselmotoren vorgestellt. Diese Maßnahmen wurden vom KBA nach intensiver Begutachtung bestätigt. Damit herrscht für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge Klarheit zur Behebung der Unregelmäßigkeiten.

– Beim 1,6-Liter EA 189-Motor wird direkt vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungstransformator befestigt. Das ist ein Gitternetz, das den verwirbelten Luftstrom vor dem Luftmassenmesser beruhigt und so die Messgenauigkeit des Luftmassenmessers entscheidend verbessert. Der Luftmassenmesser ermittelt die aktuell durchgesetzte Luftmasse; ein für das Motormanagement sehr wichtiger Parameter für einen optimalen Verbrennungsvorgang. Zudem wird an diesem Motor noch ein Software-Update durchgeführt. Die reine Umsetzung der technischen Maßnahmen wird voraussichtlich weniger als eine Stunde in Anspruch nehmen.

– Die 2,0-Liter-Aggregate bekommen ein Software-Update. Die reine Arbeitszeit für diese Maßnahme wird rund eine halbe Stunde betragen.

Durch Fortschritte in der Motoren-Entwicklung und verbesserter Strömungssimulation innerhalb von komplexen Ansaugsystemen konnte in Kombination mit einer darauf ausgerichteten Softwareoptimierung eine entsprechend einfache und kundenfreundliche Maßnahme realisiert werden.

Ziel bei der Entwicklung der technischen Maßnahmen bleibt, die jeweils gültigen Emissionsziele zu erreichen, ohne Beeinträchtigung der Motorleistung, des Verbrauchs und der Fahrleistungen. Da jedoch zunächst alle Modellvarianten gemessen werden müssen, kann die Erreichung dieser Ziele zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht final bestätigt werden.

Auf Grundlage dieser, vom KBA akzeptierten, technischen Maßnahmen werden für die betroffenen EU28-Märkte aktuell die notwendigen Servicekonzepte erarbeitet. Ziel ist es, ab Januar 2016 die ersten Fahrzeuge im Rahmen eines Rückrufes auf den erforderlichen technischen Stand zu bringen. Nach aktueller Einschätzung werden sich sämtliche Maßnahmen im Zuge des Rückrufes für alle Motorvarianten über das Kalenderjahr 2016 erstrecken.

Volkswagen wird den erforderlichen Zeitaufwand, der durch die Umsetzung der technischen Maßnahmen entsteht, für alle Kunden so gering wie möglich halten. Darüber hinaus wird Volkswagen mit jedem Kunden Kontakt aufnehmen und sich darum bemühen, die individuellen Kundenbedürfnisse im Rahmen der Umsetzung der technischen Maßnahmen zu berücksichtigen, um etwaige Nachteile für die Kunden, wie z.B. mögliche Mobilitätseinschränkungen, zu vermeiden. So sichert die Marke Volkswagen in diesem Zusammenhang zu, dass allen Kunden eine angemessene Ersatzmobilität kostenfrei angeboten wird.

Alle Kunden von Volkswagen haben beispielsweise schon seit Anfang Oktober die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob ihr Fahrzeug von der Diesel-Thematik betroffen ist. Unter www.volkswagen.de/info erhält jeder Kunde mit seiner Fahrgestellnummer eine klare Aussage.

Mit diesen definierten Maßnahmen liegen nun bereits für den Großteil aller in Europa betroffen Konzern-Modelle mit EA 189-Motor technische Lösungen vor. Ende dieses Monats werden dem KBA auch für den 1,2-Liter-Dreizylinder-Dieselmotor die entsprechenden Maßnahmen präsentiert.

In Anlehnung an die Vorgehensweise der Marke Volkswagen planen die weiteren Marken des Konzerns – Audi, SEAT, ŠKODA und Volkswagen Nutzfahrzeuge – für ihre betroffenen Fahrzeuge ebenfalls entsprechende Maßnahmen.

Die Volkswagen AG verzichtet darüber hinaus ausdrücklich bis zum 31. Dezember 2016 auf die Erhebung der Verjährungseinrede im Hinblick auf etwaige Gewährleistungsansprüche/ Garantieansprüche wegen der in Fahrzeugen mit Motorentyp EA 189 eingebauten Software, sofern diese Ansprüche nicht bereits verjährt sind. Deshalb entstehen Volkswagen Kunden durch Zuwarten keine Nachteile.

Fest steht: Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit und können deshalb uneingeschränkt im Straßenverkehr genutzt werden.

Hinweis: Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America oder der Volkswagen Canada.

Text und Bildmaterial sind abrufbar unter www.volkswagen-media-services.com

BMW als Partner auf der Art Basel in Miami Beach 2015. Präsentation der BMW Art Journey und dem BMW Art Car von César Manrique.

Vom 3. bis 6. Dezember wird Miami Beach wieder zum Zentrum der internationalen Kunstszene. Bereits zum 14. Mal findet die Kunstmesse in Florida statt, auch dieses Jahr unterstützt durch BMW als offiziellem Partner. Wie in den vergangenen Jahren stellt BMW wieder den offiziellen VIP Shuttle Service zur Verfügung und lädt im Rahmen der neuen Kunstinitiative BMW Art Journey zu einem exklusiven VIP-Empfang.

Medizinischer Handschuh für verbesserte Ergonomie in der Audi Produktion

Ingolstadt, 25.11.2015

• Montagehilfe reduziert Belastung der Hand um mehr als die Hälfte
• Audi‑Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl: „Legen großen Wert
  auf ergonomische Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter“

Die Audi Produktion verbessert Ergonomie und Prävention in den Fabriken weiter. So testen Mitarbeiter an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel und Győr aktuell neue medizinische Handschuhe. Diese sogenannten Produktionsorthesen reduzieren die Druckbelastung bei vielen Montagetätigkeiten um mehr als 50 Prozent. Der Serieneinsatz des Spezialhandschuhs ist noch für dieses Jahr geplant.

Rund 300 Zierleisten befestigen die Audi‑Mitarbeiter der Türenvormontage pro Schicht. Besonders Handgelenk und ‑ballen sind dabei erhöhten Belastungen ausgesetzt. Um diese zu reduzieren, hat Audi zusammen mit dem Ingolstädter Orthopädietechnik‑Spezialisten Spörer AG eine gelenkschonende Orthese entwickelt. Die Hand wird durch sie weniger beansprucht und behält dennoch ihre taktile Wahrnehmung und maximale Beweglichkeit bei. „Mit den Produktionsorthesen unterstreichen wir erneut: Ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze haben bei Audi obersten Stellenwert. So halten wir unsere Mitarbeiter gesund und leistungsfähig und tragen außerdem zu mehr Wohlbefinden in der Fertigung bei“, sagt Prof. Dr. Hubert Waltl, Produktionsvorstand der AUDI AG.

Bei der Entwicklung des Handschuhs arbeitete das Unternehmen im engen Schulterschluss mit seinen Werkern. Das interdisziplinäre Entwicklungsteam aus Betriebsärzten, Arbeitssicherheit, Planung und Fertigung holte regelmäßig das Feedback der Mitarbeiter ein und passte den Handschuh infolgedessen perfekt an deren Bedürfnisse an. So ist ein atmungsaktiver Handschuh aus Teflon entstanden. Dieser ist im Bereich der Schlagfläche mit einem absorbierenden Schaum ausgestattet ist, der die Wirkkräfte reduziert. Ein hochelastischer Verschluss stabilisiert das Handgelenk.

Derzeit testen 1.000 Audianer an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel und Győr die Orthesen. Das Pilotprojekt ist Teil des Handlungsfelds „Arbeitsplatz der Zukunft“ der Ergonomie‑Strategie des Unternehmens. Mit „Wir für uns. Aktiv in die Zukunft“ reagiert Audi auf die vielfältigen Herausforderungen, die der stetige Wandel der Arbeitswelt mit sich bringt. Ende des Jahres werden die Produktionsorthesen für alle Bandmitarbeiter an den vier Audi‑Standorten erhältlich sein.

Opel Corsa: Kleinwagen-Bestseller mit großem Infotainment-Angebot

Opel Corsa: Kleinwagen-Bestseller mit großem Infotainment-Angebot

24.11.2015


  • Große Leistung, kleiner Preis: IntelliLink R4.0 mit Smartphone-Integration ab 350 Euro
  • Beste Übersicht: IntelliLink-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto
  • Navigation nach Wahl: Apple Maps und Google Maps führen ans Ziel
  • Stabil und schnell: Opel OnStar macht den Corsa zum leistungsstarken WLAN-Hotspot

Rüsselsheim.  Top-Vernetzung und Top-Unterhaltung mit modernsten IntelliLink-Systemen – was für das Opel-Flaggschiff Insignia und den brandneuen Astra gilt, führt Opel jetzt auch im Kleinwagensegment ein. Ab sofort fährt der in weiteren frischen Farben erhältliche Bestseller Corsa mit der jüngsten IntelliLink-Infotainment-Generation vor, die erst vor wenigen Wochen im neuen Astra Premiere hatte. Das Radio IntelliLink R4.0 holt für einen Aufpreis ab gerade einmal 350 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) die Welt der Smartphones via Android Auto und Apple CarPlay umfassend und schnell ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu nur Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Für eine besonders stabile und leistungsstarke Verbindung ins Internet sorgt Opel OnStar. Mit dem persönlichen Online- und Serviceassistenten samt spezieller Antenne wird der Corsa zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot. Zahlreiche Service-Funktionen machen die Autofahrt darüber hinaus entspannter.

„Bei uns kommen nicht nur die Fahrer eines Mittelklasse- oder Kompaktklasse-Modells in den Genuss hochmoderner Vernetzung und Infotainment-Technologie. Wir machen diese in jedem Segment unseres Produktportfolios verfügbar – und das zu äußerst erschwinglichen Preisen“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Das neue IntelliLink-System R4.0 mit Smartphone-Integration im Corsa ist das beste Beispiel. Damit und mit Opel OnStar kann jeder Corsa-Passagier jetzt schnell, stabil und mit umfangreichen Funktionen ins Internet.“

Individuell, schnell, unkompliziert: Radio IntelliLink R4.0 mit Smartphone-Integration

Das Radio IntelliLink R4.0 verfügt nicht nur über den gewohnt übersichtlichen Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen, USB- und Bluetooth®-Schnittstelle für Audiostreaming sowie zum Anschauen von Bildern, Videos und Filmen oder zum Telefonieren via Freisprecheinrichtung – das Infotainment-System der jüngsten Generation ist im Corsa erstmals mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Es holt die persönlichen Smartphone-Dienste eines jeden Corsa-Passagiers ins Auto – und das äußerst schnell. Wird das iPhone oder Android-Smartphone per USB mit dem IntelliLink R4.0 verbunden, erkennt die Infotainment-Technologie von Opel das jeweilige System sofort. Sobald die Verbindung hergestellt ist, wird die Smartphone-Oberfläche dem sieben Zoll großen IntelliLink-Bildschirm angepasst und übersichtlich dargestellt. Zugleich wird das Smartphone aufgeladen.

So lassen sich unter anderem via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen sowie Musiktitel anhören. Eine vollständige Liste der von Apple CarPlay unterstützten Apps ist auf apple.com/ios/carplay zu finden. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps. Welche Apps genutzt werden können, steht auf android.com/auto.

Der große Vorteil bei der Nutzung der Navigations-Apps Google Maps bzw. Apple Maps: Der Autofahrer verfügt online stets über die aktuellen Kartendaten, da Updates automatisch vom jeweiligen Anbieter erfolgen und auf das Handy geladen werden. Darüber hinaus zeigen die Smartphone-basierten Systeme das augenblickliche Verkehrsaufkommen in Echtzeit sowie mögliche Points of Interest an – mit kompletter Anschrift, Öffnungszeiten, Entfernung und Verbindungsmöglichkeiten. Will man den Kartenausschnitt vergrößern, funktioniert dies bei Android Auto wie vom Smartphone gewohnt: einfach den IntelliLink-Touchscreen berühren und per Fingerbewegung zoomen. Weiteres Plus: Empfängt das Android-Smartphone eine Textnachricht von Diensten wie beispielsweise WhatsApp oder Skype, poppt diese ohne Text auf dem IntelliLink-Bildschirm auf und wird vorgelesen.

Stabile, kostenfreie Internet-Verbindung: Mit Opel OnStar alles im Griff

Den besonders stabilen mobilen Internetzugang im und in direkter Nähe zum Auto garantiert Opel OnStar. Mit der integrierten 4G/LTE-Architektur macht Opel OnStar den Corsa zum leistungsstarken WLAN-Hotspot. Eine spezielle Außenantenne sorgt für bestmögliche Vernetzung für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig – auch im Ausland. So fallen keine zusätzlichen Roaming-Gebühren an. Die Nutzung des WLAN-Hotspots ist für die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung ebenfalls kostenfrei – einzig die Hardware von Opel OnStar schlägt mit einmalig 490 Euro zu Buche (Serie bei Corsa INNOVATION und OPC).

Darüber hinaus bietet der persönliche Online- und Service-Assistent umfangreiche Service-Funktionen auf Knopfdruck. Diese reichen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose. Weiteres Plus ist die myOpel Smartphone-App: Damit können Opel OnStar-Nutzer auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen.