München. Wie hoch sind die Reparaturkosten? Was ist das Fahrzeug nach der Reparatur wert? Wie hoch sind Wiederbeschaffungs- und Restwert? Ob Verursacher oder nicht, nach jedem Unfall ist der Ärger erst einmal groß. Von der Beweisaufnahme bis zum Schadengutachten: Unterstützung gibt es von den Sachverständigen in den TÜV SÜD Service-Centern. Tipps von TÜV SÜD, wie man sich nach dem Crash am besten verhält.
Laut Statistischem Bundesamt passierten 2014 hierzulande 2,4 Millionen Verkehrsunfälle. Bei einem Großteil – 2,1 Millionen – handelte es sich lediglich um Blechschäden. Trotzdem droht jeder Crash schnell zum Horrorszenario zu werden: Zum Ärger mit dem kaputten Auto kommen häufig noch Scherereien mit der Versicherung des Unfallgegners. Um die Reparatur des Autos kümmert sich die Werkstatt, klar. Aber wenn es Ärger mit dem Versicherer gibt? Dazu Maximilian Küblbeck, Leiter Schadenmanagement bei TÜV SÜD: „Ein neutrales Schadengutachten ist die beste Grundlage dafür, die Ansprüche gegenüber der gegnerischen Versicherung geltend zu machen und den Schadenfall schnell abzuwickeln.“
Die TÜV SÜD-Sachverständigen stellen Beweise sicher, ermitteln den Schadenumfang, die Wertminderung und die voraussichtliche Reparaturdauer. Ein Vorteil, wenn man nicht schuld war: Liegt der Schaden über der Bagatellschadengrenze von circa 750 Euro, übernimmt die Versicherung des Verursachers die Gutachtenkosten – bei freier Werkstattwahl. Noch ein Plus: Autohäuser beraten nicht nur im Schadenfall, sondern sie dürfen auch direkt mit dem Versicherer abrechnen. Dadurch müssen Geschädigte nicht in Vorleistung gehen. Partner vieler Werkstätten: TÜV SÜD. Die Experten stehen zudem bereit, wenn doch einmal juristische Hilfe nötig werden sollte: Mit umfangreicher Beratung und einer Datenbank, um einen Fachanwalt in der Nähe vorzuschlagen.
Natürlich auch, wenn man den Unfall verschuldet hat. Die TÜV SÜD-Fachleute klären anhand des Versicherungsvertrags, welche Rechte der Schuldige hat. „Der Beratungsservice rund um den Unfallschaden sorgt für Klarheit und rundet das TÜV SÜD-Angebot in Sachen Schadengutachten ab“, so Küblbeck. Alles zusammen sorgt dafür, dass der Horror, der ohnehin mit jedem Unfall verbunden ist, bei der Schadensregulierung nicht ganz so groß ist.
Immer dabei haben sollten Autofahrer für den Unfall Folgendes: Verbandskasten, Warndreieck und Warnweste. Bei Kfz mit mehr als dreieinhalb Tonnen Gewicht muss zusätzlich eine Warnleuchte an Bord sein. Hilfreich nach dem Crash: Eine Kamera, um Ort und Hergang zu dokumentieren. Genau nachzulesen ist alles im kostenlosen TÜV SÜD-Unfallratgeber. Die Broschüre und viele weitere Tipps rund um den Unfall gibt es in jedem Service-Center und im Internet unter www.tuev-sued.de.
Die Sachverständigen von TÜV SÜD sind unabhängig von Versicherungen und begleiten Beteiligte an einem Verkehrsunfall im gesamten Bundesgebiet. Von der allgemeinen Beratung über das unabhängige Schadengutachten durch die Sachverständigen bis hin zur Empfehlung von Anwälten in der Nähe, wenn direkte juristische Unterstützung nötig wird. Der Rundum-Service der TÜV SÜD- Sachverständigen leistet vor allem eines: Rechtssicherheit und optimale Abwicklung.

Hier behält nur noch der Profi den Überblick!
Leipzig. BMW startete zu Beginn dieser Woche im Werk Leipzig die Serienproduktion des zweiten Modells mit Plug-in-Hybrid-Antrieb: Nach dem BMW i8 läuft nun auch der BMW 2er Active Tourer mit der Bezeichnung BMW 225xe in Leipzig mit vom Band. Beide Fahrzeuge verfügen über einen kombinierten Antrieb mit einem Verbrennungs- und Elektromotor und setzen damit in ihrer jeweiligen Klasse Maßstäbe in Bezug auf Fahrdynamik und Effizienz.
Wie alle Varianten des BMW 2er Active Tourer überzeugt auch das Plug-in-Hybrid-Modell 225xe mit seinem großzügigen Innenraum. Die Lithium-Ionen-Batterie ist platzsparend unter der Rückbank angeordnet. Damit bleibt das Kofferraumvolumen im oberen Bereich uneingeschränkt nutzbar. Durch den elektrischen Antrieb an der Hinterachse und die auf die Vorderräder wirkende Kraft des Verbrennungsmotors entsteht ein elektrifizierter Allradantrieb, der im Wettbewerbsumfeld des BMW 225xe einzigartig ist.
Der 65 kW/88 PS starke und im Heck platzierte Elektromotor treibt die Hinterräder an und ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 41 Kilometer. Damit ist er für die Kurzstrecke, den Stadtverkehr und dank einer möglichen Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h im rein elektrischen Betrieb auch auf Überlandpassagen die emissionsfreie Antriebsoption. Für längere Strecken und höhere Geschwindigkeiten steht der drehfreudige Dreizylinder-Benzinmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einer Leistung von 100 kW/136 PS bereit. Die Systemleistung des Plug-in-Hybrid-Antriebs beträgt 165 kW/224 PS. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch (kombiniert) des BMW 225xe beschränkt sich auf 2,1 bis 2,0 Liter/100 km, die entsprechenden CO2-Emissionen (kombiniert) betragen 49 bis 46 g/km (Werte im EU-Testzyklus).
Die Produktion des Fahrzeugs erfolgt im flexiblen Mix mit allen weiteren Modellen der BMW 1er und 2er Reihe. Lediglich an einigen Takten in der Montage unterstützen zusätzliche Mitarbeiter den Verbau der spezifischen Umfänge wie Elektromotor oder Hochvoltspeicher für den Plug-in-Hybrid-Antrieb.
Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.
Hannover, 19.11.2015
• Werkleiter Udo Hitzmann: „Erfolg verdanken wir den Mitarbeitern“
• Fertigungsleiter Joachim Butzlaff: „Wir bauen exakt nach Kundenwunsch“
Beliebt in sechster Generation: Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge lief heute im Werk Hannover das 66.666ste Fahrzeug der neuen T-Baureihe von der Linie – ein Sondermodell „Generation SIX“ (2,0 l TDI, EU6) in Zweifarblackierung Candy-Weiß/Kirschrot. Erst vor zwei Tagen wurde die T-Baureihe von Nutzfahrzeugjournalisten aus 24 Ländern zum „International Van of the Year“ gewählt.
Werkleiter Udo Hitzmann: „Seit der Markteinführung im Sommer begeistert die neue T-Baureihe der sechsten Generation unsere Kunden. Diesen weltweiten Erfolg verdanken wir vor allem den Mitarbeitern. Sie fertigen jedes Fahrzeug mit Liebe zum Detail, technischer Kompetenz und großem Engagement. Damit prägen sie gleichzeitig auch den guten Ruf unseres Standortes Hannover.“ Volkswagen Nutzfahrzeuge beschäftigt am Stammsitz rund 12.000 Mitarbeiter.
Insgesamt wurden von der T-Baureihe weltweit rund 11,7 Millionen Fahrzeuge gefertigt, davon rund 8,5 Millionen am Standort in Hannover. Allein von Januar bis Ende Oktober 2015 lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge 139.100 Fahrzeuge der T-Baureihe aus. Dies ist ein Zuwachs von 1,9 Prozent.
Fertigungsleiter Joachim Butzlaff: „Wir bauen die T-Baureihe exakt nach Kundenwunsch. Passend für den jeweiligen Bedarf – für Handwerk, Handel, Dienstleistung, Familie oder Freizeit. Zuverlässig und in Top-Qualität. So schaffen wir auch in Zukunft gemeinsam Werte.“
Der Bulli wird seit 65 Jahren gebaut – ab 1950 in Wolfsburg, seit dem 8. März 1956 im damals neu erbauten Werk in Hannover-Stöcken. Es ist zugleich der Beginn einer einzigartigen automobilen Lovestory. Ob Hippie oder Handwerker – alle fahren auf die T-Baureihe ab. Eine Begeisterung, die auch in der sechsten Generation dieses Fahrzeugs anhält. Das aktuelle, exklusive Sondermodell „Generation SIX“ erinnert dabei durch seine Zweifarblackierung „Candy-Weiß/Kirschrot“ sowie 18 Zoll große Leichtmetallräder „Disc“ im Retrodesign an den legendären T1 Samba-Bus.
Der Betriebsrat Stavros Christidis beglückwünscht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Dass bereits 66.666 T6 gefertigt wurden, ist eine super Leistung und dem Engagement der Kollegen zu verdanken.“ Für die weitere T6-Produktion wünscht der Betriebsrat von Volkswagen Nutzfahrzeuge den Kolleginnen und Kollegen „gutes Gelingen, damit weiter erstklassige Fahrzeuge von der Linie laufen.“
Die T-Baureihe startet weitgehend auf neuen Montagelinien („Neue zukunftsfähige Montage“) durch, mit der Abläufe optimiert und Prozesse beim Fahrzeugbau im Werk Hannover produktiver gestaltet werden können.
Eine weitere Produktionsstätte der T-Baureihe befindet sich seit 1993 in Poznań/Polen (rund 6.600 Mitarbeiter). Von der neuen Transporter-Generation wurden auch hier bereits über 10.000 Fahrzeuge erstellt.
Hinzufügen zur Sammelmappe
Wolfsburg, 19.11.2015
Dr. Herbert Diess: „Das Engagement für Menschen jenseits der Werkstore gehört zur DNA von Volkswagen.“
Die Marke Volkswagen Pkw unterstützt den RTL-Spendenmarathon auch im Jubiläumsjahr 2015 mit 250.000 Euro. Seit 20 Jahren setzt sich die gemeinnützige „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern“ in Deutschland und international für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Zusätzlich werden unter allen Spendern drei Volkswagen Plug-In-Hybrid Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 136.000 Euro verlost: Zwei Volkswagen Golf GTE* sowie ein Passat Variant GTE**.
„Das Engagement für Menschen jenseits der Werkstore gehört zur DNA von Volkswagen, erklärt Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen PKW: „Wir fördern weltweit soziale, kulturelle und gesellschaftliche Projekte. Insbesondere der Zugang zu Bildungsangeboten für alle Bevölkerungsschichten ist uns ein Anliegen.“
In diesem Jahr wird der Spenden-Scheck von Familie Seiffert aus Wolfsburg übergeben (heute ab 20 Uhr auf RTL). Die Seifferts sind 100 Prozent Volkswagen: Von der 22-jährigen Cathleen bis zum 72-jährigen Klaus haben zehn Familienangehörige bisher insgesamt 206 Jahre bei Volkswagen gearbeitet und dabei rund 250 Modelle aus dem Konzern gefahren – vom Käfer bis zum MAN-Lkw. Klaus Seiffert: „Wir arbeiten gern bei Volkswagen und sind stolz auf das Engagement unseres Arbeitgebers.“
Der Erlös des RTL-Spendenmarathons kommt unmittelbar der Schaffung von Lebensperspektiven, dem Kampf gegen Kinderarmut und der Soforthilfe bei humanitären Katastrophen zugute – beispielsweise bessere Bildungs- und Therapiemöglichkeiten für Flüchtlingskinder in Deutschland, die Integration und Chancengleichheit von sozial benachteiligten Kindern durch Sprachförderung, oder der Bau von Klassenräumen für Slum-Kinder in Buenos Aires/Argentinien.
*Kraftstoffverbrauch Golf GTE in l/100 km (kombiniert): 1,5; CO2-Emission in g/km: 35 (kombiniert), Effizienzklasse: A+
**Kraftstoffverbrauch Passat Variant GTE in l/100 km (kombiniert): 1,7; CO2-Emission in g/km:
39 (kombiniert), Effizienzklasse: A+
Berlin / Wolfsburg, 19.11.2015
• Nachwuchskräfte zu Gast bei Ehrung von Minister Maas durch
Auschwitz-Überlebende mit „Gabe der Erinnerung“
• Auszubildende gedenken Terror-Opfer von Paris und legen Blumen vor
französischer Botschaft nieder
Toleranz, Respekt und Solidarität prägen die Gedanken von 27 Volkswagen Auszubildende aus Deutschland und Berufsschülern aus Polen, die zurzeit in Berlin Eindrücke ihrer Jugend¬begegnung in Oświęcim / Auschwitz austauschen. Zwei Wochen lang beteiligten sich die jungen Frauen und Männer an Erhaltungsarbeiten der Gedenkstätte des Vernichtungs¬lagers – begleitet vom Internationalen Auschwitz Komitee (IAK). Gestern gedachten die jungen Deutschen und Polen der Terror-Opfer von Paris und legten an der französischen Botschaft Blumen nieder. Heute waren sie zu Gast als Bundesjustizminister Heiko Maas vom IAK mit der „Gabe der Erinnerung“ geehrt wurde.
Die Auszeichnung im Bundesjustizministerium nahm der fast 90-jährige Auschwitz-Überlebende Marian Turski aus Warschau vor, der dem Minister und den Auszubildenden von seinem Lebensweg in und nach Auschwitz berichtete. Marian Turski sagte: „Die Auschwitz-Überlebenden ehren Minister Maas für seine klare Haltung in der Flüchtlingsfrage und für sein pädagogisch-politisches Engagement.“
Deswegen erhalte der Minister diese Auszeichnung gerade jetzt, in Tagen der Herausforderung der Demokratie durch islamistischen Terror und rechte Demagogie, betonte IAK-Vizepräsident Christoph Heubner.
Die Skulptur in Form eines auf dem Kopf stehenden Buchstaben „B“ erinnert an das stumme Widerstandszeichen der Häftlinge aus dem infamen Schriftzug „Arbeit macht frei“ über dem Haupttor zum Vernichtungslager Auschwitz. Die Idee zu dieser „Gabe der Erinnerung“ stammt von der französischen Künstlerin Michèle Déodat, die ebenfalls an der Ehrung teilnahm. Die Skulptur wird nach ihrem Entwurf von Auszubildenden bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover in Handarbeit gefertigt.
Statements:
Giuseppe Costanzo (18), angehender Industriemechaniker aus Wolfsburg: „Mir hat unser gemeinsames Projekt gezeigt, dass Demokratie und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind!“
Jasmin Cmira (18), künftige Elektronikerin für Automatisierungstechnik, Zwickau: „Durch die Gedenkstättenarbeit in Auschwitz ist mir nochmals bewusst geworden, dass gegenseitige Achtung und Frieden das Wichtigste auf der Welt sind!“
Szymon Grombik (32), Mitarbeiter im Personalbereich von Volkswagen Motor Polska in Polkowice (Polen): „Deutsche und Polen sprechen unterschiedliche Sprachen. Geht es aber um Toleranz und Verständnis, so haben wir gelernt eine gemeinsame Sprache zu sprechen!“
Gedenkstättenarbeit bei Volkswagen
Die Gedenkstättenarbeit und die Jugendbegegnungen in Oświęcim / Auschwitz sind ein gemeinsames Projekt von Volkswagen, initiiert durch den Betriebsrat und vom Unternehmen ebenso gefördert, und des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK). Rund 2.700 polnische und deutsche Jugendliche, Berufsschüler sowie Auszubildende aus dem Volkswagen Konzern, haben sich in den vergangenen 27 Jahren an Jugendbegegnungen in Polen beteiligt. Gemeinsam haben sie dazu beigetragen, die Gedenkstätte Auschwitz zu erhalten. Seit 2008 haben daran auch mehr als 350 Meisterinnen und Meister sowie weitere Führungskräfte aus dem Unternehmen teilgenommen. Zum Programm gehören Treffen mit Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust und des NS-Vernichtungslagers Auschwitz. Das IAK begleitet diese Begegnungen und Studienaufenthalte. Sie sind fester Bestandteil der betrieblichen Erinnerungskultur bei Volkswagen, die gleichermaßen von Arbeitnehmervertretung und Unternehmensleitung unterstützt wird.