BMW Motorrad weitet ab Januar 2016 die verfügbare Farbpalette für die BMW S 1000 XR aus. Der dynamische Adventure-Sportler wird dann – zusätzlich zu den bereits verfügbaren Farben Lightwhite uni und Racingred uni – auch in der mehrfarbigen Kombination Lightwhite uni/Granitgrau metallic/Racingred uni erhältlich sein.
Neues, emotionales Design mit Galvano-Elementen und zweifarbigen Sitzbankbezügen. Je Modell fünf mögliche Sitzhöhen durch vier Sitzbänke und optionale Fahrwerkstieferlegung für perfekte Ergonomie.
Wolfsburg, 16.11.2015
• Themeninsel mit Versuchsträgern Passat Caroline, Golf GTI 53+1 und
Polo Fahrroboter
• Selbstfahrender Passat der TU Braunschweig war Teilnehmer des
internationalen Darpa-Wettbewerbs
• Urahn aller autonom fahrenden Autos war der legendäre „Herbie“
Bereits seit längerem beherbergt das AutoMuseum einen Fahrroboter auf Basis des Polos III. Ab sofort sind im Rahmen einer neu geschaffenen Themeninsel zwei weitere Highlights selbstfahrender Volkswagen zu bestaunen: Golf GTI 53+1 aus der Volkswagen Konzernforschung und der Versuchsträger Caroline der TU Braunschweig. Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, übergibt dieses Passat-Versuchsfahrzeug, welches bei der Darpa Urban Challenge 2007 in den USA den 7. Platz belegte, als Dauerleihgabe an das AutoMuseum.
Das Forschungsprojektteam CarOLO der TU Braunschweig entwickelte den Versuchsträger Caroline auf Basis des VW Passats für die Darpa Urban Challenge 2007 in den USA. Ziel des Wettbewerbs war, einen knapp 100 Kilometer langen Stadt-Parcours völlig autonom in weniger als sechs Stunden zu bewältigen. Ausgestattet mit umfangreicher Sensortechnik, einer vorher aufgespielten digitalen Straßenkarte und einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe belegte der Wagen den siebten Platz im Gesamtklassement. Das Fahrzeug musste hierbei auch Verkehrsschilder und –situationen nach den geltenden Verkehrsregeln selbstständig erkennen und verwerten. Das Fahrzeug war unbesetzt, sodass niemand hätte eingreifen können.
Der Golf GTI 53+1 hingegen kann zuvor angelernte Strecken komplett ohne Fahrer absolvieren. Der Golf aus dem Jahr 2006, ausgestattet mit einem 200PS-starken turbogeladenem Motor, misst einen vorher mit Pylonen gekennzeichneten Rundkurs in Schrittgeschwindigkeit ab und errechnet aus den gesammelten Daten sowohl die Ideallinie, als auch die Be- und Entschleunigungsmomente. Mit der sehr präzisen Technik schlägt der Computer jeden erfahrenen Rennfahrer in seiner Bestzeit und lässt etwaige Mitfahrer ins Schwitzen geraten, wenn das Lenkrad wie von Geisterhand mit der errechneten Maximalgeschwindigkeit herumgerissen wird. Die Bezeichnung des 53+1 rührt daher, dass das erste autonom fahrende Auto Herbie im Disney-Film mit der Startnummer 53 zum Einsatz kam.
Außerdem wird ein Polo III Fahrroboter aus dem Jahre 2001 präsentiert. Zur Erprobung elektronisch geregelter Assistenzsysteme wurde er mit der damals modernsten Sensoren- und Satellitentechnik ausgestattet. Die dort erfassten Daten wurden auf einem eingebauten Hochleistungsrechner zusammengestellt und dem Techniker auf dem Beifahrerplatz zur Verfügung gestellt, um eventuell eingreifen zu können.
Nach diesen wegweisenden Fahrzeugen geht die Entwicklung natürlich weiter, sowohl in der Forschung der Volkswagen AG, als auch bei Forschungsprojekten der TU Braunschweig, die gerade an dem Versuchsträger „Leonie“ arbeitet, der gelegentlich auf den Straßen in Braunschweig selbstfahrend zu sehen ist.
MINI zu fahren ist ein Statement. MINI zu tragen auch. Ab sofort ist nicht nur der neue MINI Clubman erhältlich, sondern auch die MINI Gentleman’s Collection. Die hochwertigen Accessoires wurden in Zusammenarbeit mit sechs jungen italienischen Talenten aus verschiedenen Bereichen entworfen und werden in einer limitierten Auflage exklusiv in der BMW Welt in München angeboten.
Mit der Neuauflage der B-Klasse hat sich Mercedes entschlossen ein jüngeres Publikum anzusprechen. Dabei überzeugt nicht nur die Außenhaut mit einer zeitgemäßen Gestaltung, auch der Innenraum ist auf der Höhe der Zeit. Besonders das Multimediasystem unterscheided sich wohltuend von den älteren Versionen des Command Systems und von vielen Festeinbauten der Konkurrenz.
Die zur Verfügung gestellte B-Klasse wird von dem 1.6 Liter großen Reihenvierzylinder mit 90KW in Kombination mit dem 7Gang Doppelkupplungsgetriebe angetrieben. Die 122PS wirken bei einer ersten Fahrt auf der Landstrasse ausreichend kräftig und angenehm laufruhig.
Wir sind gespannt wie sich die B-Klasse im abwechslungsreichen Redaktionsalltag schlägt. Der erste Eindruck stimmt in jedem Fall positiv.
Nico Gerum

Kontrolleinheit für das integrierte Multimediasystem

Die Turbinenform hat sich seit dem SLS bei Mercedes durchgesetzt

erhabene Sitzposition mit guter Rundumsicht

Das 7 Gang Doppelkupplungsgetriebe schaltet sehr harmonisch

Die B-Klasse bleibt bei der erhabenen Seitenansicht