Aumotis freut sich auf einen Test der kompletten angebotenen PKW Flotte von Mercedes. Jedes Fahrzeug wird uns für die Dauer von 14 Tagen zur Verfügung stehen und in dieser Zeit in den Redaktionsalltag eingebunden sein.
Am Montag, den 16.11.15 beginnen wir mit einem aktuellen Vertreter der B-Klasse. Als B180 mit Automatik wird uns das Fahrzeug in Sindelfingen übergeben. Im zweiwöchigen Rhythmus werden die einzelnen Modelle dann in Sindelfingen durchgewechselt.
Wir werden die Fahreindrücke der einzelnen Modelle für Sie zusammenfassen und am Ende eine Kaufberatung für die einzelnen Typen veröffentlichen. Dieser großangelegte Test ist das erste mal, dass die komplette Modellpalette eines Herstellers nahtlos unter Praxisbedingungen in dieser Form getestet wird.
100 Jahre Autohaus Sigg – 100 Jahre Leidenschaft für Mobilität
13.11.2015
- Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann gratuliert zum Jubiläum in Augsburg
- Aus der Schmiedewerkstatt von Albert Sigg ist mit der AVAG eine der größten Autohandelsgesellschaften Europas entstanden
Rüsselsheim. Von der Schmiede zum erfolgreichen Opel-Händler: Anlässlich des 100. Geburtstags der Firmengründung fand gestern in der Augsburger Zentrale des Autohauses AAC Sigg im Beisein von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller eine Feierstunde statt. Dr. Neumann erwähnte in seinem Grußwort die Parallelen, die Opel und Sigg verbinden. Beide Unternehmen mussten sich in Ihrer Historie immer wieder neu erfinden, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Opel stellte in seinen Gründerjahren Nähmaschinen und Fahrräder her; Albert Sigg begann als Schmied, handelte anschließend mit Motorrädern, bevor er auf das Automobil umstieg.
„Ich freue mich sehr, der AAC Sigg GmbH zum 100-jährigen Bestehen gratulieren zu dürfen und möchte hiermit meinen Respekt und meine Anerkennung für diese großartige Leistung ausdrücken“, sagte Dr. Neumann in Augsburg.
Jürgen Keller ergänzte: „Die seit 1963 bestehende Zusammenarbeit zwischen Opel und Sigg war immer durch großes Engagement und dem Willen zur kreativen Weiterentwicklung geprägt. Und im Mittelpunkt unserer beidseitigen Bemühungen stand dabei trotz des imposanten Wachstums der Gruppe immer der Kunde.“
Als Albert Sigg 1915 eine Schmiedewerkstatt in Augsburg gründete, ahnte niemand, dass sich daraus ein großes Unternehmen voller innovativer Kraft entwickeln würde. Entscheidend für den späteren Erfolg war das Jahr 1963, als das Autohaus Sigg Opel-Vertragspartner wurde. Aus der rasanten Entwicklung und Expansion der Firma Sigg entstand 1991 die AVAG Holding, die heute von Roman und Albert C. Still in der vierten Generation sowie den Vorständen Markus Kruis und Ulf Pfeiffer geführt wird. Die AVAG Holding SE ist eine der größten Automobilhandelsgesellschaften in Europa, zu der auch das Autohaus AAC Sigg gehört.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Augsburger Wurzeln. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und unseren Geschäftspartnern wollen wir dieses historische Jubiläum feiern“, sagten die beiden Sigg-Geschäftsführer Helmut Spengler und Wolfgang Löw.
Roman Still, Vorstandssprecher der AVAG, unterstrich ebenfalls die fruchtbare Zusammenarbeit: „Die Entwicklung bei Opel und der AVAG geht in die richtige Richtung – aufwärts. Das ist das Ergebnis von tiefem, gegenseitigem Vertrauen und obendrein unseren engagierten und qualifizierten Mitarbeiter zu verdanken. Zudem ist der neue Astra ein echter Matchwinner, der uns beide weiter nach vorne bringen wird.“ Und Albert Still, Aufsitzratsvorsitzender der AVAG, fügte hinzu: „Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich sehe, was 1915 seine Anfänge in einer Schmiedewerkstatt hatte und heute als AVAG mit an der Spitze des europäischen Autohandels steht.“
Die Autohaus AAC Sigg GmbH besteht derzeit aus vier Standorten in Augsburg und einer Filiale in Meitingen. 100 Jahre nach der Gründung vermarktet das Unternehmen jährlich 6.700 Neu- und Gebrauchtwagen und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. AAC Sigg ist zudem mit 180 Mitarbeitern und 40 Azubis ein wichtiger Arbeitgeber für die Stadt und die Region Augsburg.
Wolfsburg, 13.11.2015
Von Januar bis Oktober hat der Volkswagen Konzern 8,26 Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Insgesamt zeigt sich dabei ein unterschiedliches Bild der weltweiten Auslieferungen. Vor allem bei der Marke Volkswagen spiegelt sich die aktuelle Dieselthematik in den Verkäufen einiger Märkte aufgrund vorübergehender Verkaufsstopps für betroffene Fahrzeuge wider. Die Auslieferungen entwickelten sich damit im Oktober rückläufig (-5,3 Prozent). Die Premiummarke Audi steigerte unterdessen ihre Verkäufe (+2,0 Prozent), der Sportwagenhersteller Porsche legte deutlich zu (+18,2 Prozent). Der Blick auf die Märkte zeigt eine leicht rückläufige Entwicklung in Gesamteuropa (-1,5 Prozent) und gleichzeitig Zuwächse in Nordamerika (+6,8 Prozent). Während die Marktsituation in Südamerika weiter herausfordernd bleibt, steigerte der Konzern seine Verkäufe in China (+1,6 Prozent) im Oktober wieder leicht.
In der gesamten Vertriebsregion Asien-Pazifik verzeichnete der Konzern in zehn Monaten 3,21 Millionen Fahrzeugauslieferungen. Auf China als größten Einzelmarkt des Konzerns entfielen davon 2,89 Millionen Einheiten.
Zuwächse verzeichnete das Unternehmen von Januar bis Oktober mit 773.600 Verkäufen auch in Nordamerika. Der größte Teil entfiel mit 505.900 Auslieferungen auf die USA – ein Plus von 3,4 Prozent. In der weiterhin angespannten Region Südamerika entwickelten sich die Verkäufe des Konzerns unterdessen anhaltend rückläufig (-26,4 Prozent). Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind vor allem die Auslieferungen in Brasilien mit 337.300 Einheiten.
In der Region Westeuropa übernahmen per Oktober 2,90 Millionen Kunden ein neues Fahrzeug. Ein Zuwachs von 5,4 Prozent. Weiter positiv gestaltete sich die Verkaufssituation in Deutschland (+4,1 Prozent). Zuwächse verzeichnete der Volkswagen Konzern auch in weiteren Märkten Westeuropas. Vor allem Spanien (+16,3 Prozent) und Italien (+8,6 Prozent) legten anhaltend zu. In der Region Zentral- und Osteuropa entwickelten sich die Auslieferungen bedingt durch die angespannte Situation in Russland (-37,0 Prozent) weiterhin rückläufig. Hier verkaufte der Konzern per Oktober 506.700 Fahrzeuge.
Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns im Überblick:

Hannover, 13.11.2015
• Marke auf Vorjahresniveau
• Crafter und T-Baureihe mit positiven Auslieferungszahlen
Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte bis Ende Oktober 356.400 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus (Januar bis Oktober 2014: 363.900; -2,0 Prozent) und liegt damit nahezu auf Vorjahresniveau.Zuwachs verzeichneten die T-Baureihe mit 139.100 verkauften Fahrzeugen (+1,9 Prozent) und die Crafter-Baureihe mit 40.400 Auslieferungen (+2,9 Prozent).
In den westeuropäischen Märkten gingen die Auslieferungen auf 235.400 Fahrzeuge (239.400; -1,6 Prozent) zurück. In Deutschland wurden in den ersten 10 Monaten des Jahres 91.200 Fahrzeuge ausgeliefert (97.400; -6,3 Prozent). In Spanien stiegen die Verkäufe der Marke gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,6 Prozent auf 8.200 Einheiten (7.400) an. Großbritannien erzielte mit 41.000 Auslieferungen (37.600) ebenfalls ein deutliches Plus von 9,0 Prozent.
In Osteuropa sanken die Auslieferungen bis Ende Oktober um 18,7 Prozent auf 25.000 Fahrzeuge (30.700). In Nahost wurden mit 28.300 Auslieferungen 39,6Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (20.300). Im wichtigsten türkischen Markt wurden 25.600 Fahrzeuge verkauft (17.500; +46,4 Prozent).
In Südamerika ging die Zahl der ausgelieferten Nutzfahrzeuge der Marke um 6,4 Prozent auf 31.300 Fahrzeuge (33.500) zurück. In Brasilien wurden 10.000 Fahrzeuge ausgeliefert (15.400; -35,2 Prozent). Der argentinische Markt legte um 18,9 Prozent auf 17.000 Auslieferungen (14.300) zu.
Weltweit nahmen die Kundenauslieferungen der T- und Crafter- Baureihen zu.
Die Zahlen im Überblick:
● 139.100 Fahrzeuge der T-Baureihe (136.500; +1,9 Prozent)
● 40.400 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (39.300; +2,9 Prozent)
● 114.300 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (122.900; – 7,0 Prozent)
● 62.600 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (63.450; -1,3 Prozent)
Wolfsburg, 13.11.2015
• Markenvorstand Jürgen Stackmann: „Arbeiten intensiv daran, das Vertrauen
unserer Kunden wieder herzustellen.“
Volkswagen Pkw hat per Oktober dieses Jahres 4,84 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. „Die Marke Volkswagen Pkw erlebt aktuell herausfordernde Zeiten. Da sind einerseits die Diesel- und die CO2-Thematiken, andererseits die angespannten Situationen in den Weltmärkten“, erläutert Jürgen Stackmann, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Pkw, Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und After Sales. „Die Entwicklungen der Märkte Brasilien und Russland beschäftigen uns weiterhin, im Markt China konnten wir im Oktober wieder zulegen.“
Im größten Einzelmarkt China hat das Unternehmen seine Auslieferungen im Monat Oktober um 1,8 Prozent gesteigert und damit die rückläufige Entwicklung stoppen können. In der gesamten Region Asien-Pazifik verkaufte die Marke seit Januar 2,32 Millionen Einheiten.
Stackmann weiter: „In Westeuropa wirkten sich die in einigen Ländern ausgesprochenen, vorübergehenden Verkaufsstopps für von der Dieselthematik betroffene Fahrzeuge in den Verkäufen aus.“ So lieferte die Marke Volkswagen Pkw im Oktober in der Region Westeuropa 1,3 Prozent weniger Fahrzeuge aus als im Einzelmonat des Vorjahres. Leicht zulegen konnte die Marke dabei jedoch in Deutschland, Spanien und auch Italien. Teils deutliche Zuwächse verzeichnete das Unternehmen in Zentral- und Osteuropa. Während sich Russland weiter rückläufig entwickelte (-25,7 Prozent), stiegen die Verkäufe in Tschechien und Polen deutlich.
In der Region Nordamerika lieferte Volkswagen Pkw im Oktober 3,5 Prozent mehr Fahrzeuge aus. Leicht zulegen konnte die Marke dabei erneut in den USA – ein Plus von 0,2 Prozent. Die Region Südamerika bleibt unterdessen weiter geprägt von der herausfordernden Situation in Brasilien. 291.300 Fahrzeuge wurden hier per Oktober an neue Kunden übergeben. Die rückläufige Entwicklung Brasiliens spiegelte sich auch in den Verkäufen in der Region Südamerika (-27,2 Prozent).
Stackmann ergänzt zur aktuellen Situation: „Unser gesamtes Unternehmen arbeitet daran, das Vertrauen unserer Kunden in unsere Marke und unsere Produkte wieder herzustellen. Wir werden uns um jeden einzelnen betroffenen Kunden kümmern.“ Mit Blick auf die im kommenden Jahr beginnenden Umrüstungen stehe das Unternehmen vor einer enormen Herausforderung, der man sich gemeinsam mit dem Volkswagen Handel stellen werde. „Wir haben tolle Mannschaften in unseren Volkswagen Autohäusern rund um die Welt, die jeden Tag einen hervorragenden Job machen. Gemeinsam wollen wir unseren Kunden in dieser Situation eine exzellente Betreuung bieten und sie damit in Ihrer Entscheidung für einen Volkswagen bestätigen“, so Stackmann. Die erforderlichen Maßnahmen und der Zeitplan für die Umrüstungen der betroffenen Fahrzeuge seien aktuell Gegenstand der Gespräche mit den Behörden und sollen kurzfristig bekanntgegeben werden. Stackmann: „Auch wenn wir unsere Kunden aktuell noch um etwas Geduld bitten müssen, sind ihre Loyalität und Zufriedenheit unser oberstes Gut, um das wir uns intensiv kümmern werden.“
Die Auslieferungen Marke Volkswagen Pkw im Überblick: