Kindernothilfe verleiht Medienpreis im DRIVE. Volkswagen Group Forum

Berlin, 13.11.2015

Kommunikationsplattform in Berlin ist neuer Partner des Medienpreises „Kinderrechte in der Einen Welt“

Heute verleiht die Kindernothilfe den Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ zum 17. Mal an die Journalisten, die sich in ihren Berichten und Reportagen den Themen „Kinderrechte“ und „Kinderrechtsverletzungen“ widmen. Zum ersten Mal findet die Veranstaltung im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin statt. Die Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns ist damit neuer Partner einer der größten Nichtregierungsorganisationen (NGO) für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland.

In fünf Kategorien bewertet die Jury die Beiträge von insgesamt 90 Journalisten und Journalistinnen. Neben der Schirmherrin Christina Rau nehmen bekannte Persönlichkeiten und Botschafter des Hilfswerks wie Lena Gercke, Norbert Blüm und Christoph Strässer teil.

„Die Kindernothilfe leistet mit nachhaltigen Entwicklungsprojekten und humanitärer Hilfe einen wichtigen Beitrag für Kinder und ihren Familien auf der ganzen Welt“, sagt Cornelia Schneider, Leiterin des DRIVE. Volkswagen Group Forum. „Mit ihrem Medienpreis lenkt sie den Blick der Öffentlichkeit auf Kinderrechte – und auf deren vielfältige Verletzungen. Daher freuen wir uns, dass diese wichtige Preisverleihung bei uns stattfindet und wir für die Kindernothilfe in den kommenden Jahren Gastgeber sein dürfen.“ 1959 in Duisburg gegründet, arbeitet das Kinderhilfswerk nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe.

Das DRIVE. Volkswagen Group Forum ist die Kommunikationsplattform des Konzerns in Berlin. Zum ersten Mal präsentiert der Volkswagen Konzern alle zwölf Konzernmarken und die Financial Services AG in der Hauptstadt. In wechselnden Marken- und Themenausstellungen ist es die Plattform für Mobilitätsthemen. Ein vielfältiges Rahmenprogramm ergänzt das Austellungskonzept.

ŠKODA Werk Vrchlabí ist ‚Die Fabrik des Jahres’

 

Mladá Boleslav, 13.11.2015

• Ausgezeichnet: Sieg in der Kategorie ‚Hervorragende Standortentwicklung’
• Renommierter Wettbewerb der Zeitschrift Produktion und der
Unternehmensberatung A.T. Kearney
• High-Tech-Standort: 210 Millionen Euro für DQ 200-Fertigung in Vrchlabí
• Wachstum: Fertigungskapazität steigt auf bis zu 2.000 Getriebe täglich
• Erfolg: Bereits 910.000 DQ 200-Getriebe in Vrchlabí produziert

Das ŠKODA Werk Vrchlabí hat die Auszeichnung ‚Die Fabrik des Jahres 2015/Global Excellence in Operations (GEO)’ in der Kategorie ‚Hervorragende Standortortentwicklung’ erhalten. In Vrchlabí fertigt ŠKODA seit 2012 das moderne Direktschaltgetriebe DQ 200. ‚Die Fabrik des Jahres’ zählt zu den renommiertesten Wettbewerben für die verarbeitende Industrie in Europa und wird seit 1992 von der Fachzeitung Produktion und der Unternehmensberatung A.T. Kearney vergeben.

Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien Wertsteigerung, Kundenzufriedenheit, Qualität, Innovation und Wirtschaftlichkeit. Mit dem ersten Platz in der Kategorie ‚Hervorragende Standortentwicklung’ würdigt die Fachjury in diesem Jahr den erfolgreichen Wandel des ŠKODA Werks Vrchlabí von der Fahrzeugmontage zur modernen Getriebefertigung. Das in Vrchlabí gefertigte Siebengang-Direktschaltgetriebe DQ 200 kommt in ŠKODA Fahrzeugen sowie in Modellen weiterer Konzernmarken zum Einsatz und gehört zu den innovativsten Automatikgetrieben in der Automobilindustrie.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Werk Vrchlabí zur ‚Fabrik des Jahres 2015’ gewählt wurde“, sagt ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus. „In einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Unternehmen, Mitarbeitern und Gewerkschaften haben wir Vrchlabí in denvergangenen Jahren zu einem High-Tech-Standort für die Getriebeproduktion entwickelt. Der Sieg in der Kategorie ‚Hervorragende Standortentwicklung’ ist dafür eine großartige Anerkennung. Der Preis gehört zu einem großen Teil der hiesigen Produktionsmannschaft, die mit hoher Kompetenz, Engagement und großer Flexibilität die Veränderungen mitgestaltet hat. Heute ist der Standort mit der DSG-Produktion hervorragend etabliert und verfügt über beste Zukunftsperspektiven“, so Oeljeklaus.

Anfang 2011 hatte Vrchlabí den Zuschlag des Volkswagen Konzerns für die DQ 200-Fertigung erhalten. Im Oktober 2012 lief dort das erste DQ 200-Getriebe vom Band. Für die lokale DSG-Produktion investierte ŠKODA zusammen mit dem Volkswagen Konzern bis heute rund 210 Millionen Euro. Ein Großteil davon floss in technische Anlagen und in weitere Maßnahmen wie beispielsweise das Trainingscenter der Getriebefertigung, den Logistikbereich, das Maßzentrum, Laboratorien und das Zentrum für Qualitätsanalysen. Für rund 27 Millionen Euro wurden neue Gebäude gebaut und bestehende Anlagen modernisiert.

Derzeit baut ŠKODA die Produktionskapazitäten des Standorts weiter aus. Bis März wird das tägliche Fertigungsvolumen von 1.500 auf bis zu 2.000 DQ 200-Getriebe steigen. Für die Erweiterung investiert der Autohersteller weitere 25 Millionen Euro. Bereits 2014 war die Produktionskapazität von 1.000 auf 1.500 DSG-Getriebe pro Tag erhöht worden.
Bis heute wurden insgesamt rund 910.000 DQ 200-Getriebe am Standort produziert. Etwa 1.000 Mitarbeiter sind in der Getriebeproduktion in Vrchlabí beschäftigt. Damit ist ŠKODA einer der größten und wichtigsten Arbeitgeber der Region. Anfang dieses Jahres wurde das Unternehmen für seinen gesellschaftlichen Beitrag zur Entwicklung der Region Vrchlabí im Rahmen des Wettbewerbs ‚Česká inovace’ („Tschechische Innovation“) ausgezeichnet.

Opel KARL und neuer Opel Astra überzeugen mit hohen Restwerten

Opel KARL und neuer Opel Astra überzeugen mit hohen Restwerten

Restwertriesen 2019: Neue Opel-Modelle landen bei Prognose ganz vorne

12.11.2015


Rüsselsheim.  Die Experten von Bähr & Fess Forecasts küren die Restwertriesen 2019. Das sind aktuelle Neuwagen, die innerhalb von vier Jahren am wenigsten an Wert verlieren werden. Im Segment der Minis fährt der Opel KARL dabei auf den ersten Platz. Der Kleinstwagen mit Platz für bis zu fünf Erwachsene und zwei Mineralwasserkisten ist nach vier Jahren immer noch starke 54 Prozent seines Neuwagenpreises wert.

Darüber hinaus schafft der gerade erst im Handel eingeführte neue Opel Astra quasi aus dem Stand den Sprung aufs Treppchen: Der Leichtathlet mit seiner hervorragenden Raumökonomie und Technik-Features aus der Oberklasse wird Zweiter bei den Kompakten. Laut der Bähr & Fess-Prognose wird ein vier Jahre alter Astra 1.4 Turbo immer noch 53,5 Prozent seines ursprünglichen Wertes behalten.

„Der Kauf eines neuen Opel ist für jeden Kunden gut angelegtes Geld. Das belegt die Prognose für den KARL und den Astra erneut. Unsere Händler können sich ebenfalls über solch stabile Restwerte freuen und damit sicher sein, dass beispielsweise am Ende eines Leasing-Vertrages für alle Seiten die Rechnung aufgeht“, freut sich Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller über das starke Ergebnis.

Bereits im Februar dieses Jahres hatten die Analysten von Schwacke dem Opel ADAM sowie dem Zafira Tourer erstklassige Restwerte prognostiziert. Beide Opel-Modelle landeten auf Platz 1 in ihren Klassen und holten sich damit den Titel „Wertmeister 2015“.

Der BMW i3 wird zwei Jahre alt – eine Zwischenbilanz. In Deutschland ist der BMW i3 seit Markteinführung das meist-verkaufte Elektrofahrzeug; weltweit belegt er Rang drei.

München. Zwei Jahre nach dem Verkaufsstart hat sich der BMW i3 an der Spitze seines Segmentes etabliert. Jedes vierte in Deutschland seitdem verkaufte Elektrofahrzeuge ist ein BMW i3, weltweit jedes zehnte. Global ist der BMW i3 nach seiner Markteinführung im November 2013 das dritt-meist verkaufte Elektrofahrzeug. Wichtigster Einzelmarkt für den rein elektrisch angetriebenen Fünftürer sind die USA; dort steht er aktuell ebenfalls auf Platz drei der Elektrofahrzeug-Zulassungen. In Norwegen ist er sogar das bisher am meisten verkaufte BMW Modell im laufenden Jahr. (Quelle für alle Marktdaten: POLK / IHS per 3Q/2015)

Audi setzt Absatzwachstum im Oktober fort

• Weltweit rund 149.200 Auslieferungen im Oktober, plus 2,0 Prozent
• Vertriebs-Chef Dietmar Voggenreiter: „Halten Kurs und wollen 2015 mit
  neuer Bestmarke abschließen“
• Neuer A4 kommt im November zu europäischen Händlern

Audi ist mit weiterem Absatzwachstum in das vierte Quartal gestartet. Im Oktober stiegen die weltweiten Auslieferungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent auf rund 149.200 Automobile. Besonders in den USA (+16,8 Prozent) und südeuropäischen Märkten entwickelte sich die Nachfrage nach den Vier Ringen deutlich positiv. Seit Januar entschieden sich insgesamt rund 1.497.150 Kunden für einen Audi, das sind 3,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Dabei liegen die Verkaufszahlen in allen Weltregionen über dem Vergleichswert aus 2014.

„Trotz des unmittelbar bevorstehenden Modellwechsels bei unserem Bestseller, dem A4, hat sich der Audi-Absatz im Oktober weiter positiv entwickelt. Dies belegt erneut, dass unser Geschäft auf einer sehr robusten Basis steht“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Wir liegen damit klar auf Kurs, im Gesamtjahr 2015 eine weitere Bestmarke zu erzielen.“

Der neue A4 startet in dieser Woche als Limousine und Avant in den ersten europäischen Ländern, bevor er 2016 seine Premiere in den Übersee-Märkten feiern wird. Sein Vorgänger ist die bislang erfolgreichste A4-Generation aller Zeiten, von ihr hat Audi bis heute über 2,4 Millionen Einheiten weltweit verkauft. Diese Erfolgsgeschichte wird das Unternehmen mit dem neuen A4 fortschreiben und erwartet für das globale Premium-Mittelklassesegment weitere deutliche Zuwächse.

Bereits bevor der neue A4 bei den Händlern eingetroffen ist, erreichen die Vorbestellungen für das Modell ein sehr hohes Niveau.
In den vergangenen Monaten sind sowohl der neue Audi TT wie auch der neue Q7 erfolgreich gestartet; beide setzten im Oktober ihren Wachstumskurs fort. Die TT-Verkäufe kletterten gegenüber dem Vergleichsmonat 2014 um 79 Prozent auf rund 2.400 Einheiten. Der Q7 erreichte ein Plus von 55,3 Prozent auf rund 7.600 Oberklasse-SUV. Seine neue Generation wird in den kommenden Monaten auch in den großen außereuropäischen Märkten eingeführt. Im Oktober legte im Top-Segment außerdem der A6 (+5,2% auf rund 24.500 Autos) klar zu.

Unter den großen Absatzmärkten von Audi waren auch im Oktober die USA der stärkste Wachstumsmotor für die Vier Ringe. Audi of America meldete ein Plus von 16,8 Prozent auf 17.700 Kunden im Monat. Kumuliert erhöhten sich die Verkäufe seit Januar um 13,0 Prozent auf 165.103 Premium-Automobile und damit mehr als doppelt so stark wie für den US-Markt insgesamt.

In Europa knüpften im Oktober insbesondere Frankreich (+11,0% auf 5.495 Autos), Italien (+11,9% auf 4.602 Autos) und die Niederlande (+30,4% auf 1.619 Autos) an ihre positive Entwicklung der vergangenen Monate an. Auch auf der iberischen Halbinsel ging es für Audi weiter voran: In Spanien übergab Audi 3.380 Automobile und damit 7,7 Prozent mehr als vor einem Jahr, in Portugal toppten 881 Auslieferungen den Vorjahreswert um 39,4 Prozent. Demgegenüber fiel in Russland nach Zuwächsen im September die Absatzbilanz im Oktober wieder hinter den Vergleichswert aus 2014 zurück (-17,9% auf 2.155 Autos). Insgesamt verkaufte Audi im vergangenen Monat in Europa rund 67.350 Automobile und damit 3,4 Prozent mehr als vor Jahresfrist, kumuliert entsprechen rund 680.000 Auslieferungen einem Plus von 3,8 Prozent.

In China lieferte Audi im Oktober 46.763 Premium-Automobile an Kunden aus, 2,8 Prozent weniger als vor einem Jahr. Im Vergleichszeitraum hatte die im Herbst 2014 angelaufene Markteinführung der A3 Limousine als weiteres lokal produziertes Modell für zusätzlichen Andrang bei den chinesischen Händlern gesorgt. Von Januar bis Oktober diesen Jahres lag der Audi-Absatz in China nahezu auf dem Niveau des Vorjahres: minus 0,6 Prozent auf 461.174 Kunden. Im selben Zeitraum steigerte sich Audi vor allem in Australien (+19,0% auf 19.079 Autos) und Südkorea (+11,1% auf 25.848 Autos) deutlich. Damit belaufen sich die kumulierten Auslieferungen des Unternehmens in der gesamten Region Asien-Pazifik auf rund 549.100 Automobile, das sind 0,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.