Wolfsburg, 03.11.2015
• Matthias Müller: „Schonungslose und vollständige Aufklärung ist für uns ohne Alternative.“
• Rund 800.000 Fahrzeuge des Konzerns könnten betroffen sein
• Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert
Die Aufklärung der Diesel-Thematik wird durch den Volkswagen Konzern weiter vorangetrieben: Bei internen Untersuchungen wurde nun festgestellt, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung von Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnten davon rund 800.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns betroffen sein. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert. Der Vorstand der Volkswagen AG wird unverzüglich mit den zuständigen Zulassungsbehörden über die Konsequenzen dieser Feststellungen in einen Dialog treten. Dies soll zu einer verlässlichen Bewertung der rechtlichen und in der Folge wirtschaftlichen Konsequenzen des bislang nicht vollständig aufgeklärten Sachverhalts führen.
Im Rahmen der gerade laufenden Überprüfungen aller Prozesse und Abläufe bei Dieselmotoren ist aufgefallen, dass bei der CO2-Zertifizierung einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO2- und damit auch Verbrauchsangaben festgelegt wurden. Betroffen sind ganz überwiegend Fahrzeuge mit Dieselmotoren.
„Ich habe mich von Anfang an dafür eingesetzt, dass wir die Geschehnisse schonungslos und vollständig aufklären. Dabei machen wir vor nichts und niemandem Halt. Das ist ein schmerzhafter Prozess, aber er ist für uns ohne Alternative. Für uns zählt einzig und allein die Wahrheit. Das ist die Voraussetzung für die grundlegende Neuausrichtung, die Volkswagen braucht“, sagte Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft. Weiter sagte er: „Der Vorstand der Volkswagen AG bedauert zutiefst den festgestellten Sachverhalt und betont, dass der eingeschlagene Weg der Aufklärung und Transparenz konsequent weitergegangen wird.“
Volkswagen setzt alles daran, nach Absprache mit den zuständigen Behörden schnellstmöglich eine Klärung der weiteren Vorgehensweise sowie eine korrekte Einstufung der CO2-Werte bei den betroffenen Fahrzeugen vorzunehmen.
Fest steht: Die Sicherheit der Fahrzeuge ist in keinem Fall betroffen. Eine verlässliche Bewertung des Umfangs der Unregelmäßigkeiten ist derzeit noch nicht möglich. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert.
Ad-hoc
03.11.2015
Nachdem festgestellt worden ist, dass es bei der Entwicklung von Dieselmotoren zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist, hat der Vorstand der Volkswagen AG angekündigt, umfassend zu untersuchen, ob es Anhaltspunkte für weitere Unregelmäßigkeiten bei der Zulassung von Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns gibt.
Bei internen Untersuchungen ist festgestellt worden, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typ-Zulassung von Fahrzeugen zu nicht erklärbaren Werten gekommen ist. Nach derzeitigem Erkenntnisstand können davon rund 800.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns betroffen sein.
Fest steht: Die Sicherheit der Fahrzeuge ist in keinem Fall betroffen. Eine verlässliche Bewertung des Umfangs der Unregelmäßigkeiten ist derzeit nicht möglich. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert.
Der Vorstand der Volkswagen AG wird unverzüglich mit den zuständigen Zulassungsbehörden über die Konsequenzen dieser Feststellungen in einen Dialog treten. Dies soll zu einer verlässlichen Bewertung der rechtlichen und in der Folge wirtschaftlichen Konsequenzen des bislang nicht vollständig aufgeklärten Sachverhalts führen.
Volkswagen ist bestrebt, nach Absprache mit den zuständigen Behörden schnellstmöglich eine Klärung der weiteren Vorgehensweise sowie eine korrekte Einstufung der CO2-Werte bei den betroffenen Fahrzeugen vorzunehmen.
Der Vorstand der Volkswagen AG bedauert zutiefst den festgestellten Sachverhalt und betont, dass der eingeschlagene Weg der Aufklärung und Transparenz konsequent weitergegangen wird.
Opel erzielt höchsten Oktober-Marktanteil seit 2011
Mit mehr als 19.000 Neuzulassungen weiter auf Erfolgskurs im deutschen Pkw-Markt
03.11.2015
Rüsselsheim. Opel legt im deutschen Markt im Oktober kräftig zu und verbucht mit 7,04 Prozent den höchsten Oktober-Marktanteil seit 2011: Mit 19.607 Pkw-Neuzulassungen erzielt der Automobilhersteller ein deutliches Plus von 1.163 Einheiten oder 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Das Zulassungsplus resultiert vor allem aus der hohen Nachfrage nach den neuen Modellen. Vom SUV Mokka verkaufte Opel im Oktober 2.712 Einheiten, ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit belegt der Mokka Platz eins im SUV-Segment des Kraftfahrt-Bundeamtes (KBA). Der Lifestyle-Flitzer ADAM kann um 13 Prozent auf 1.923 Exemplare zulegen. Der neue Astra trägt mit einem Plus von drei Prozent im Oktober bereits zum Wachstum bei, obwohl er erst seit Mitte des Monats tatsächlich ausgeliefert wird. Der Ergonomie- und Flexibilitäts-Champion Meriva erzielt im Oktober ein Plus von 14 Prozent und belegt mit 1.318 Einheiten Platz eins seines Segments (MPV-B).
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Berlin/Weiterstadt , 03.11.2015
• Beliebtes Festival startet am 5. November zur 51. Auflage
• Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus 30 Nationen
• ŠKODA macht Gäste mit eleganten Superb-Limousinen mobil
Am 5. November startet das Jazzfest Berlin ins zweite halbe Jahrhundert seines Bestehens. Bei der 51. Auflage präsentieren sich Künstlerinnen und Künstler aus 30 Nationen. Junge Musikerinnen und Musiker prägen das Programm ebenso wie bereits in der Szene etablierte Größen. ŠKODA unterstützt das Jazzfest Berlin als Mobilitätspartner. Künstler und geladene Gäste fahren in eleganten Superb-Limousinen zu den einzelnen Konzerten vor.
An vier Tagen präsentiert das Jazzfestival im ersten Jahr nach dem Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen 18 Bands mit über 120 Musikerinnen und Musikern. Mobilitätspartner ŠKODA chauffiert Künstler und geladene Gäste im exklusiven Shuttle-Service zu den einzelnen Veranstaltungen. Die eleganten Superb-Limousinen sind auf den Straßen der Bundeshauptstadt ein echten Hingucker. Die Fahrzeuge zeichnen sich durch ihr markantes Design mit ausgewogenen Proportionen und dynamischer Eleganz aus. Mit dem größten Raumangebots ihres Segments ist die Mittelklasselimousine bestens geeignet, Gäste und Künstler sicher und komfortabel ans Ziel zu bringen.
Das Jazzfest Berlin ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist.
Die SEMA (Specialty Equipment Market Association) ist die weltweite Leitmesse für Zubehör und Tuning rund um Fahrzeuge aller Art. Selbstverständlich ist auch aumotis.com in Las Vegas vor Ort.
Bereits auf dem Presserundgang ist ein deutlicher Wandel zum letzten Jahr erkennbar. Großflächige Grafiken haben stark nachgelassen, auch extreme Verspoilerung ist nur noch bei kleinen Anbietern zu sehen. Die OEMs setzen durch die Bank auf klare Linien und dezentes Tuning. Deutlich erkennbar ist der Trend zur Zweifarbigkeit.
Neben einer markanten Farbe ist fast immer weiß oder schwarz als Kontrast im Spiel. Wahlweise matt oder glänzend.
Natürlich spielt auch Leistungssteigerung weiterhin eine tragende Rolle. Tuning ist für fast alle modernen Fahrzeuge verfügbar. Selbstverständlich schafft mit den meisten angebotenen Maßnahmen kein einziges Fahrzeug mehr die strengen Emmisionsgrenzen im Nachbarstaat Kalifornien. Anders als bei der derzeit laufenden VW Inquisition betrübt diese Tatsache keinen leistungshungrigen Käufer.
Die Teilnahme bei der SEMA erfolgte auf Einladung und Rechnung von GM USA.