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Mladá Boleslav, 02.11.2015
• Bernhard Maier seit 1. November 2015 neuer ŠKODA Vorstandsvorsitzender
• Maier folgt auf Prof. Dr. Winfried Vahland
• Maier: „ŠKODA verfügt über eine hervorragende Ausgangsbasis, um die
eindrucksvolle Erfolgsgeschichte in den nächsten Jahren fortzuschreiben“
Bernhard Maier (55) hat zum 1. November 2015 das Amt des Vorstandsvorsitzenden der Marke ŠKODA übernommen. Der bisherige Vertriebs- und Marketingvorstand der Porsche AG folgt auf Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, der nach 25 erfolgreichen Jahren im Konzern – davon fünf Jahre an der Spitze von ŠKODA – den Volkswagen Konzern auf eigenen Wunsch verlässt.
Bernhard Maier wird als neuer Vorstandsvorsitzender die dynamische Entwicklung von ŠKODA konsequent vorantreiben. „Ich bin stolz, für dieses große, traditionsreiche und hoch angesehene Unternehmen zu arbeiten. Ich freue mich, in ein tolles Team einzusteigen“, sagt Maier. „Dieses Unternehmen repräsentiert in herausragender Weise die Bedeutung Tschechiens und Böhmens als eine der Wiegen des Automobilbaus in Europa. Die Handwerkskunst und der vitale Ingenieursgeist der Menschen dieses Landes haben in der Welt einen hervorragenden Ruf. Gerade in den vergangenen Jahren ist ŠKODA mit einem beachtlichen Modellfeuerwerk eindrucksvoll gewachsen. Das Unternehmen verfügt über eine stabile Ausgangsbasis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung. Es ist eine großartige Aufgabe, die Marke zusammen mit einer hochengagierten Mannschaft weiter nach vorne zu bringen. Wir wollen den Erfolgskurs fortsetzen und mit neuen Modellen die Marktposition und die Markenstärke von ŠKODA weiter ausbauen“, so der neue ŠKODA Vorstandsvorsitzende.
Mit Maier übernimmt ein „Vollblut-Automann“ den Posten bei ŠKODA. Der in Schwäbisch Gmünd geborene Maier verantwortete in den vergangenen Jahren bei der Porsche AG das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing. In dieser Funktion trieb Bernhard Maier den internationalen Wachstumskurs des Unternehmens und die Professionalisierung der Porsche Vertriebsorganisation nachhaltig voran. Unter seiner Vertriebs- und Marketingverantwortung stiegen der Markenwert von Porsche und die Kundenzufriedenheit deutlich. Mit dem Ausbau der Porsche-Modellpalette und einer konsequenten Internationalisierungs-Strategieführte Maier den Porsche Vertrieb in eine neue Dimension.
Seit seiner Jugend schlägt Maiers Herz für das Automobil. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Kfz-Mechaniker schloss er 1984 als Prüfungsbester aller Disziplinen die Prüfung zum Kfz-Meister ab. Danach studierte er Betriebswirtschaftslehre in Calw. Nach jeweils zweijährigen Stationen beim Computerhersteller Nixdorf und bei der Wallhäuser Anlagen Gesellschaft folgte 1988 die Rückkehr in die Autobranche. Bei der BMW AG übernahm Maier in den folgenden Jahren verschiedene leitende Vertriebsfunktionen im In- und Ausland. Im Juni 2001 erfolgte der Wechsel zur Porsche AG. Dort leitete er neun Jahre lang die Geschäfte von Porsche Deutschland. Seit 2010 war Bernhard Maier Mitglied des Vorstandes, Vertrieb und Marketing, der Porsche AG in Stuttgart.
Winfried Vahland verlässt nach 25 Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Volkswagen Konzern das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Er war seit September 2010 Vorstandsvorsitzender von ŠKODA.
Ingolstadt, 02.11.2015
• 1.347.972 Auslieferungen der Marke Audi, € 43,7 Mrd. Umsatzerlöse und
4,0 Mrd. Operatives Ergebnis von Januar bis September
• Audi-CEO Rupert Stadler: „Wir sind weiter auf Wachstumskurs“
• Finanzvorstand Axel Strotbek: „In herausforderndem Umfeld trotz intensiver
Vorleistungen gutes Ergebnis eingefahren“
Der Audi-Konzern geht seinen Wachstumspfad konsequent: In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat das Unternehmen die Auslieferungen seiner Kernmarke um 3,8 Prozent gesteigert. Von Januar bis September haben insgesamt mehr als 1,3 Mio. Kunden ein Automobil mit den Vier Ringen übernommen. Die Umsatzerlöse erhöhten sich auf € 43,7 Mrd. und das Operative Ergebnis auf € 4,0 Mrd. Nach drei Quartalen liegt die Operative Umsatzrendite bei 9,2 Prozent.
Im Rahmen der Veröffentlichung der Zwischenmitteilung zum dritten Quartal erklärt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG: „Wir sind weiter auf Wachstumskurs.“ Die Performance des Unternehmens in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres belege, dass die Strategie des Audi-Konzerns aufgeht: „Wir steigern die Auslieferungen, erweitern unseren internationalen Produktionsverbund, sichern Arbeitsplätze und stellen sogar weiter ein.“ 2016 wird Audi außerdem im mexikanischen San José Chiapa einen komplett neuen Produktionsstandort ans Netz bringen.
Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG, kommentiert die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres: „Audi hat in einem herausfordernden Umfeld trotz intensiver Vorleistungen ein gutes Ergebnis eingefahren.“ Nach dem gelungenen Start des neuen Premium-SUV Audi Q7 werde das Unternehmen mit dem neuen Audi A4 und dem neuen A4 Avant nun die nächste Generation des Bestsellers in den Handel bringen, um die Erfolgsgeschichte der Ingolstädter fortzuschreiben.
Das Unternehmen hat nach neun Monaten bereits 1.347.972 (2014: 1.298.638) Automobile der Marke Audi an Kunden übergeben – ein Plus von 3,8 Prozent. Insgesamt erzielte der Audi-Konzern Umsatzerlöse von € 43.695 (2014: 39.300) Mio. Vor allem die hohe Nachfrage nach SUV-Modellen und das Wachstum in Nordamerika und Westeuropa wirkten sich dabei positiv auf die Umsatzerlöse aus.
Von Januar bis September steigerten die Ingolstädter das Operative Ergebnis um 5,0 Prozent. Vor allem durch die positive Entwicklung der Auslieferungen erwirtschaftete der Audi-Konzern € 4.024 (2014: 3.831) Mio. Weiter steigende Vorleistungen für neue Modelle und innovative Technologien sowie der fortschreitende Ausbau des weltweiten Produktionsnetzwerkes wirkten sich belastend auf das Ergebnis aus. Die Operative Umsatzrendite liegt nach neun Monaten bei 9,2 (2014: 9,7) Prozent.
Vor Steuern erwirtschaftete der Audi-Konzern in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres € 4.249 (2014: 4.568) Mio. Damit erzielte das Unternehmen eine Umsatzrendite vor Steuern von 9,7 (2014: 11,6) Prozent. Nach Steuern lag das Konzernergebnis bei € 3.284 (2014: 3.435) Mio.
Von Juli bis September 2015 lieferte die Marke mit den Vier Ringen 445.642 (2014: 429.281) Automobile an Kunden aus. Dabei erzielte der Audi-Konzern Umsatzerlöse von € 13.911 (2014: 12.610) Mio. Das Operative Ergebnis lag bei € 1.110 (2014: 1.160) Mio. Neben Investitionen in den Aufbau neuer internationaler Standorte bereitet das Unternehmen zahlreiche Generationswechsel in wichtigen Volumenmodellen und Märkten vor. Diese stehen für rund 40 Prozent des weltweiten Absatzes. Vor diesem Hintergrund erreichte die Operative Umsatzrendite im dritten Quartal 8,0 (2014: 9,2) Prozent.
Im Gesamtjahr 2015 will das Unternehmen mehr Automobile der Marke Audi ausliefern als im Vorjahr. Mit dem angestrebten Volumenwachstum werden sich auch die Umsatzerlöse des Audi-Konzerns erhöhen. Darüber hinaus erwartet das Unternehmen erneut eine Operative Umsatzrendite innerhalb des strategischen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent.
Bereits die Exklusive Voreröffnung am Mittwochabend besuchten gut 5800 geladene Gäste, um einen ersten Blick auf Rekordzahl von 40 Schweizer Fahrzeugpremieren zu werfen.
An den Publikumstagen bot die in den sieben Hallen der Messe Zürich präsentierte Mischung aus Neuwagen, Tuningautos und Komponenten, Zubehör, Pflegeprodukten, Dienstleistungsangeboten und hochklassigen Exponaten in der Racing Zone einen repräsentativen Querschnitt der Schweizer Automobilbranche. «Dass sich unsere Herbstautoshow nach wie vor grosser Beliebtheit erfreut, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir weiterhin auf dem richtigen Kurs sind», erklärt Karl Bieri, Präsident Auto Zürich. «Dies ist ein gutes Omen für nächstes Jahr, wo wir das 30-Jahr-Jubiläum der Auto Zürich gebührend feiern wollen».
Die nach vielen Jahren erstmals wieder durchgeführte Partnermesse «autotecnica.ch» startete ebenfalls erfolgreich. «Unsere Fachmesse für das Garagengewerbe hat gezeigt, welch grosses Potenzial in dieser Veranstaltung steckt», sagt Messeleiter Peter Krieg. «Bereits haben drei Viertel der Aussteller fürs kommende Jahr wieder gebucht, und der Autogewerbeverband Schweiz (AGVS) wird sein Patronat für die Messe fortführen, wie mir Präsident Urs Wernli bestätigte.» Zu besonderen Ehren kam die «autotecnica.ch» durch den Informationsbesuch von Frau Dr. Silvia Steiner, Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Kanton Zürich. Bei den erstmals durchgeführten kantonalen Berufsmeisterschaften für Automobilmechatroniker gewann der 18-jährige Bülacher Cyrill Wälchli, der an der Amag Utoquai im vierten Lehrjahr steht. Damit stellt der Kanton Zürich erstmals einen Vertreter an den «Swiss Skills».
Bei der elften Durchführung der Wahl zur «Miss Auto Zürich» gewann die 25-jährige Carmen Bollhalder aus Uznach, die nun während ihrer «Amtszeit» einen Smart Fortwo erhält, in dem sie zu ihren zahlreichen Terminen als neue Miss reisen darf.
Die 30. «Auto Zürich Car Show» findet in der Messe Zürich statt, und zwar vom Donnerstag, 3. bis Sonntag, 6. November 2016.

Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Bei der Auto Messe in Zürich war auch bei den Heckansichten für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Sogar ein Düsentriebwerk konnte bewundert werden.