Neuer Opel Astra: Bestellstart für Sports Tourer und BiTurbo-Diesel
Neuer Opel Astra: Bestellstart für Sports Tourer und BiTurbo-Diesel
09.10.2015
- Schöner Kombi schon zu haben: Astra Sports Tourer ab 18.260 Euro bestellbar
- Ärgert die Oberklasse: Mit allen technischen Innovationen der neuen Astra-Generation
- Neuer Top-Diesel mit reichlich Power: 1.6 BiTurbo CDTI mit 118 KW/160 PS
- Viel Platz fürs Gepäck: Bis zu 1.630 Liter Ladevolumen, sensorgesteuerte Heckklappe
Rüsselsheim. Bei der neuen Astra-Generation geht es weiter Schlag auf Schlag. Gestern noch die Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt – schon rollt der Fünftürer zu den Händlern. Am kommenden Wochenende ist es soweit, dass alle Interessierten bei den Opel-Partnern bundesweit im neuen Astra Platz nehmen dürfen. Doch damit nicht genug: Zeitgleich öffnet sich der Bestelleingang für den neuen Sports Tourer. Der dynamisch gezeichnete Kombi mit dem bis zu 1.630 Liter großen Gepäckabteil ist bereits ab 18.260 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland) zu haben und damit lediglich 1.000 Euro teurer als der Fünftürer. Mit dem Sports Tourer debütiert zugleich der neue Spitzen-Diesel für den Astra – ein Motor, den es noch in keinem anderen Opel zu fahren gibt. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1 und verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometer (kombiniert; CO2: 110-107 g/km).
„Unser neuer Astra stellt einen echten Quantensprung in der Kompaktklasse dar. Wie der Fünftürer bietet auch der Sports Tourer viele Hightech-Ausstattungselemente aus höheren Segmenten serienmäßig oder optional. Nun sind beide Modelle bestellbar, die – typisch Opel eben – ein vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen“, freut sich Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert über den Verkaufsstart.
Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und legt mit Top-Innovationen die Messlatte in der Kompaktklasse ein schönes Stück höher. Der Sports Tourer ist ebenso wie der Fünftürer bis zu 200 Kilogramm leichter als das entsprechende Vorgängermodell. Beide Neuen bieten ihren Passagieren – besonders auf den Rücksitzen – zudem spürbar mehr Platz.
Zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen steigern Komfort und Sicherheit der Insassen. Da sind der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar, die hochmodernen und sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systeme sowie das wegweisende adaptive Matrix-Licht IntelliLux LED®, das permanentes Fahren mit Fernlicht ermöglicht – ohne nachts den übrigen Verkehr zu blenden. Die jüngste Frontkamera-Generation von Opel bietet wichtige Sicherheits-Features wie die optimierte Verkehrsschilderkennung, den Spurassistenten, der auf Abwegen per aktiver Lenkkorrektur zurück in die Spur hilft, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung (8 bis 60 km/h).
Darüber hinaus bieten die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze jetzt auf Wunsch eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation; beheizbare äußere Rücksitze sind ebenfalls im Angebot.
Starker Sports Tourer: Sensorgesteuerte Heckklappe und neuer BiTurbo-Diesel
Der ab sofort zum Einstiegspreis von 18.260 Euro bestellbare Kompaktkombi von Opel besitzt dieselben Tugenden wie sein fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer ist bei identischen Außenmaßen wie sein Vorgänger innen großzügiger, was spürbar mehr Komfort für Fahrer und Passagiere sowie maximal 1.630 Liter Laderaum bedeutet. Der Innenraum ist durch die im Verhältnis 40:20:40 gleich dreifach umklappbare zweite Sitzreihe äußerst variabel. Für nur 125 Euro extra kommt das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das dank seitlicher Schienen, Trennnetzen und diverser Befestigungsmöglichkeiten Ordnung im großen Gepäckabteil schafft.
Opel bietet für den Astra Sports Tourer außerdem eine äußerst praktische Neuheit: In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht eine Kickgeste unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die sensorgesteuerte Kofferraumklappe von selbst auf und nach erneutem Kick auch wieder zu. Ergänzend dazu öffnen und schließen Schalter auf der Fahrerseite, Tasten im Ladeabteil oder die Schlüsselfernbedienung die Heckklappe.
Das Sports Tourer-Antriebsportfolio entspricht dem des Fünftürers – mit einer ausgesprochen kräftigen Ausnahme: Vorläufig dem Kombi vorbehalten ist der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI der neuen Generation. Der Vierzylinder entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1. Leistungsfähigkeit und Kraftausbeute sind mit denen eines 2,0-Liter-Motors vergleichbar. Beim Überholen im fünften Gang benötigt er 8,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 218 km/h. Die Souveränität des Common-Rail-Triebwerks rührt von der sequenziellen, zweistufigen Turboaufladung. Der 1,6-Liter-Vollaluminium-Dieselmotor verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik kombiniert nur 4,2 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 110-107 g/km). Damit gehört der Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI zu den sparsamsten Fahrzeugen der Kompaktklasse. Die Preise mit dem Power-Diesel an Bord starten in Deutschland bei 24.950 Euro.
Effizienz pur: Die neue Motoren-Generation
Die Leistungsspanne der durchweg neu konstruierten Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum reicht von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS. Den 1,4-Liter-Vollaluminium-Benziner mit 74 kW/100 PS gibt’s im Sports Tourer bereits zum Einstiegspreis von 18.260 Euro. Für gerade einmal 700 Euro mehr steht der 77 kW/105 PS starke Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo in der Liste. Darüber punktet der 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo mit wahlweise 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS und bis zu 245 Newtonmeter Drehmoment. Der Durchschnittsverbrauch des leistungsstarken Direkteinspritzers beträgt lediglich 5,3 Liter pro 100 Kilometer (122-119 g/km CO2).
Die Leistungsspitze beim Astra markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbobenziner, erhältlich im Sport Tourer ab 26.910 Euro. Der 147 kW/200 PS starke Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost). Damit zieht der Kombi in gerade einmal 7,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang und beschleunigt auf bis zu 235 km/h. Verbrauch und Emissionen fallen mit 6,1 l/100 km und 142-139 g/km CO2 dabei vergleichsweise bescheiden aus.
Für Diesel-Freunde steht neben dem neuen BiTurbo der 1.6 CDTI mit einfacher Turboaufladung in drei weiteren Leistungsstufen von 70 kW/95 PS bis 100 kW/136 PS zur Verfügung. Aktueller Sports Tourer-Verbrauchschampion ist die Version mit 81 kW/110 PS, die im kombinierten Zyklus nur 3,7 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was je nach Konfiguration 99-96 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.
Power aus Gas: Der neue Audi A4 Avant g-tron
• Alternativer Gasantrieb im neuen Audi A4 Avant
• Bivalenter 2.0 TFSI-Motor mit innovativem Brennverfahren
• Audi e-gas sorgt für CO2-neutrale Mobilität
Sportlich, vielseitig und auf Wunsch komplett CO2-neutral: Der A4 Avant g-tron*, der Ende 2016 auf den Markt kommt, ist ein weiteres Angebot von Audi für die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Nach dem A3 Sportback g-tron* ist er das zweite Modell der Marke, das Erdgas beziehungsweise das klimaschonende Audi e-gas nutzt.
Der A4 Avant g-tron fährt sportlich, effizient und höchst wirtschaftlich zugleich. Als Basis für den Motor dient der neue 2.0 TFSI mit dem von Audi weiterentwickelten, hoch effizienten Brennverfahren. Das Turbo-Aggregat leistet 125 kW (170 PS). Bei ca. 1.650 1/min steht das maximale Drehmoment von 270 Nm bereit. Die speziell für den Gasbetrieb angepassten Kolben und Ventile ermöglichen dabei eine optimale Verdichtung. Ein elektronischer Regler verringert den hohen Druck des vom Tank einströmenden Erdgases von bis zu 200 bar auf 5 bis 10 bar Arbeitsdruck im Motor. Diese Druckregelung erfolgt dynamisch und präzise, entsprechend der vom Fahrer angeforderten Kraft. So steht in der Gasleitung und in den Einblasventilen stets der richtige Druck bereit – niedrig für effizientes Fahren im unteren Drehzahlbereich, höher für mehr Leistung und Drehmoment.
Im NEFZ-Zyklus verbraucht der Audi A4 Avant g-tron pro 100 Kilometer weniger als vier Kilogramm CNG (Compressed Natural Gas) – das entspricht Kraftstoffkosten von nur etwa vier Euro (Stand: Oktober 2015). Die CO2-Emission liegt bei weniger als 100 Gramm pro Kilometer. Das Tankvolumen von 19 Kilogramm Gas ermöglicht eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern im NEFZ. Bei einer Restmenge von etwa 0,6 Kilogramm, analog 10 bar Restdruck, wechselt das Steuergerät auf Benzinbetrieb – in diesem Modus kann der bivalent ausgelegte A4 Avant g-tron weitere 450 Kilometer zurücklegen. Die mögliche Gesamtreichweite liegt im Bereich eines Autos mit TDI-Motor.
Die Einfüllstutzen für Gas und Benzin befinden sich unter einer gemeinsamen Tankklappe. Nach dem Tanken und bei großer Kälte startet der Motor zunächst mit Benzin und schaltet danach so rasch wie möglich auf Gasbetrieb um. Zwei Anzeigen im Kombiinstrument halten den Fahrer über die Füllstände der Tanks auf dem Laufenden. Das Fahrerinformationssystem zeigt den Verbrauch im jeweils aktuellen Betriebsmodus an.
Audi baut die vier zylindrischen CNG-Behälter als ein kompaktes Modul in den Hinterwagen des Avant. Sie sind optimal an die Raumverhältnisse angepasst und jeweils spezifisch dimensioniert. Schalen aus Stahlblech mit Spannbändern tragen die Behälter und schützen sie vor Beschädigungen, zum Beispiel an Bordsteinkanten. Das gesamte CNG-Tankmodul, das auch den 25 Liter-Benzintank integriert, wird bei der Produktion des A4 Avant in die Karosserie eingepasst. Die Reserveradmulde entfällt. Zusätzlich wandert die Batterie vom Gepäckraum in den Motorraum. Der Ladeboden liegt auf Höhe der Ladekante und bietet somit einen vollwertigen Kofferraum.
Die CNG-Behälter mit 200 bar Betriebsdruck bei 15 Grad Celsius folgen der Leichtbauphilosophie von Audi – dank ihres innovativen Layouts wiegen sie 56 Prozent weniger als vergleichbare Stahlflaschen. Eine Matrix aus gasdichtem Polyamid bildet die innere Lage. Die zweite Schicht aus einer Mischwicklung kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) und glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) sorgt für höchste Festigkeit. Die dritte Schicht besteht rein aus GFK und dient vor allem zur optischen Prüfung – an beschädigten Stellen verfärbt sie sich milchig-weiß. Bei der Herstellung wird jeder Behälter mit 300 bar geprüft, bevor er ins Auto kommt. Der reale Berstdruck liegt nochmals weit höher und übertrifft die gesetzlichen Anforderungen deutlich.
Mit Audi e-gas ist der A4 Avant g-tron CO2-neutral unterwegs. Beim e-gas handelt es sich um synthetisches Methan, das in mehreren Power-to-Gas-Anlagen mithilfe von Ökostrom aus Wasser und CO2 entsteht. Audi betreibt in Werlte die weltweit erste Power-to-Gas-Anlage industriellen Maßstabs, bezieht das e-gas inzwischen aber auch aus weiteren Anlagen. Durch die Power-to-Gas-Technologie macht die Marke mit den Vier Ringen Überschüsse an erneuerbarer Energie speicherbar und leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Energiewende. Gemeinsam mit seinen Partnern treibt das Unternehmen die Entwicklung unterschiedlicher synthetischer Kraftstoffe, der Audi e-fuels, intensiv voran – auch mit neuen Herstellungsverfahren auf biologischem Weg.
Der Fahrer kann den Kraftstoff mit der vom Audi A3 Sportback g-tron bekannten Audi e-gas-Tankkarte beziehen, die sowohl als Zahlungs- wie auch als Bilanzierungsinstrument dient. Auf Basis der beim Bezahlen übermittelten Informationen speist Audi die vom Kunden getankte Gasmenge in Form von e-gas wieder ins Erdgasnetz ein. So realisiert die Marke mit den Vier Ringen eine komplett CO2-neutrale Mobilität.
Verbrauchsangaben der genannten Modelle:
Audi A4 Avant g‑tron:
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.
Audi A3 Sportback g‑tron:
CNG-Verbrauch kg/100 km: 3,6 – 3.3**;
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,5 –5,1**;
CO2-Emission kombiniert in g/km (CNG): 98 – 89**;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 128 – 117**
**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz.
„Best Apprentice Award 2015“: Volkswagen Konzern zeichnet seine besten Auszubildenden aus
Wolfsburg, 09.10.2015
• Vorstandsvorsitzender Matthias Müller: „Auszubildende sind wichtiger Teil der
Volkswagen Mannschaft“
• 45 Nachwuchsfachkräfte aus 19 Ländern von 5 Kontinenten prämiert
• Erstmals Preisträger von Audi Brüssel und Sitech Sitztechnik
Der Volkswagen Konzern hat heute seine weltweit besten Auszubildenden mit dem „Best Apprentice Award 2015“ ausgezeichnet. In Wolfsburg wurden 12 Frauen und 33 Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren und von insgesamt
40 Konzernstandorten für ihre herausragende Leistung und Fachkompetenz von Konzernvorstand und Weltkonzernbetriebsrat prämiert. Weltweit bildet der Volkswagen Konzern derzeit rund 20.000 junge Frauen und Männer aus.
Die Auszeichnungen überreichten der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, der Vorstand für Personal, Organisation und IT, Dr. Horst Neumann, und der Präsident des Weltkonzernbetriebsrats, Bernd Osterloh. Die Ehrung erfolgte im Anschluss an eine gemeinsame Sitzung des Konzernvorstands und des Weltkonzernbetriebsrats von Volkswagen im CongressPark Wolfsburg.
„Unsere 20.000 Auszubildenden sind ein wichtiger Teil der Volkswagen Mannschaft“, sagte Matthias Müller bei der Verleihung. „Wir sind stolz auf sie. Und wir brauchen sie, um die Veränderungen anzugehen, die jetzt nötig sind: Die Veränderungen innerhalb unseres Unternehmens und die Veränderungen, vor denen die Automobilindustrie insgesamt steht.“
„Fachwissen und Können sind die Grundlage für berufliche Leistung und persönliche Entwicklungschancen“, betonte Dr. Horst Neumann. „Deshalb legen wir bei Volkswagen größten Wert auf eine erstklassige duale Berufsausbildung, die Theorie und Praxis eng verzahnt. Sie bildet die Basis für eine lebenslange Qualifizierung in den Berufsfamilien.“
„Mit seiner dualen Berufsausbildung übernimmt der Volkswagen Konzern international an 119 Standorten soziale Verantwortung für junge Menschen und die Entwicklung der Standortregionen“, unterstrich Bernd Osterloh. „Unsere duale Berufsausbildung ist sehr erfolgreich. Den Beweis dafür bringen die jungen Kolleginnen und Kollegen, die wir heute hier auszeichnen.“
Erstmals unter den Preisträgern sind zwei Auszubildende von Audi Brüssel und von Sitech Sitztechnik – Jason Elsocht aus Belgien und Kamil Krupiński aus Polkowice in Polen.
14 Preisträger wurden zuvor in ihren Heimatländern für Engagement, Wissen und Können in ihren Ausbildungsberufen ausgezeichnet. Außerdem erhalten sieben Preisträger im „Talentkreis für junge Fachkräfte“ zwei Jahre individuelle Förderung in ihrer Berufsfamilie. Weitere sechs Nachwuchskräfte werden am Personalentwicklungsprogramm „Wanderjahre“ teilnehmen und ein Jahr an einem Konzernstandort in einem anderen Land arbeiten.
Der Volkswagen Konzern hat den Best Apprentice Award in diesem Jahr zum 15. Mal vergeben und seit 2001 insgesamt 386 Auszubildende damit ausgezeichnet. Das Unternehmen bildet weltweit in rund 60 Berufen und 50 dualen Studiengängen aus.
Hyundai wird wertvoller
| Hyundai ist weltweit die Nummer 39 aller großen Weltmarken und zugleich die siebtstärkste Marke der Automobilindustrie. Dies ist das Ergebnis der neuen, gerade veröffentlichten Untersuchungen von Interbrand, den Experten im Bereich Markenwert globaler Unternehmen. Mit einem Zuwachs des Markenwertes um 8,5 % auf 11,3 Mrd US Dollar seit dem letzten Jahr hat Hyundai im Verlauf des zurückliegenden Jahrzehnts seinen Markenwert um mehr als 7 Milliarden US Dollar gesteigert und ist im Ranking um insgesamt 36 Plätze vorgerückt.
Dank einer intensiven Umstrukturierung und einer geschickten Marketingstrategie, die besonderen Wert auf emotionale Kundenbindung legt, ist es Hyundai gelungen, die Bekanntheit der Marke bei den Kunden erheblich zu steigern. Das Unternehmen hat sein Profil durch sein Engagement für Kultur, Sport und soziale Verantwortung geschärft und dank der runderneuerten Produktpalette sein Anliegen erfolgreich umsetzten können, Kunden überall auf der Welt an sich zu binden. „Trotz einer äußerst engen Konkurrenzsituation auf dem Markt ist es Hyundai gelungen, seine globale Präsenz zu steigern. Grundlage dafür sind eine bemerkenswerte Qualitätssteigerung der Produkte und eine Verbesserung der Produktpräsentation. Dass es Hyundai gelungen ist, sich weltweit als Marke zu etablieren, die sich eindeutig von anderen unterscheidet, beruht auf dem ständigen Bemühen des Unternehmens darum, Kundenerfahrungen in die Produktentwicklung einzubeziehen“, bewertet Mike Rocha, Direktor globale Markenbewertung von Interbrand, das kontinuierlichen Wachstum von Hyundai. Markus Schrick, der Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland, freut sich über dieses Lob und sieht die Strategie von Hyundai bestätigt: „Im Jahr 2015 haben wir unser Markenversprechen mit mehr Emotion gefüllt und die Produkte höherwertig positioniert. Wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir uns als ein Unternehmen, das eine zentrale Rolle dabei spielt, Mobilität neu zu definieren und sie mit viel Herzblut für den Menschen zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir alle unsere Kräfte daran, ein Unternehmen zu werden, das seine Kunden umsorgt. Die Käufer sollen die Marke nicht nur wegen der Autos mögen, die gebaut werden, sondern auch dafür, wofür sie steht.“ Die Kundenzufriedenheit steht bei Hyundai an erster Stelle. So ist das Unternehmen dabei, seinen Vertriebs- und Serviceprozess zu digitalisieren und sucht stets nach neuen Wegen, mit den Kunden in Kontakt zu treten. Die designorientierten und qualitativ hochwertigen Fahrzeuge reflektieren die Markenausrichtung. Hinzu kommt eine neue globale Corporate Identity, die bei den Handelspartnern umgesetzt wird. So wird sichergestellt, dass die Markenerfahrungen der Kunden bei jedem Kontakt intensiviert werden. |















