Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp wechselt nicht. Er parkt um.

Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp wechselt nicht. Er parkt um.

09.10.2015


  • Jürgen Klopp neuer Trainer des FC Liverpool
  • Auch auf der Insel bleibt er Markenbotschafter des Rüsselsheimer Autobauers

Rüsselsheim/Liverpool.  Im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen Freitag wurde Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp als neuer Chefcoach des FC Liverpool vorgestellt. Der 18-malige englische Meister und achtmalige Europacup-Sieger (fünfmal UEFA Champions League, dreimal UEFA Europa League) möchte mit dem ehemaligen Dortmunder Meistertrainer an frühere Erfolge anknüpfen. Nach jeweils sieben Spielzeiten als Coach in Mainz und Dortmund ist der FC Liverpool für Jürgen Klopp die erste Station im Ausland.

Jürgen Klopp zu seinem Engagement in der Premier League: „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung, der FC Liverpool ist definitiv ein ganz besonderer Klub für mich. Ich hatte eigentlich eine längere Auszeit geplant, aber die Ereignisse haben sich in den letzten zwei Wochen überschlagen, und es ist ein Momentum entstanden, mit dem ich mich einfach beschäftigen musste. Am Ende ging alles ganz schnell, und ab morgen werde ich wieder Vollgas geben.“

Neuer Klub, neue Spieler, neue Liga, neue Sprache – und Linksverkehr. Es gibt vieles, woran sich Jürgen Klopp in seiner neuen Fußballheimat schnell wird gewöhnen müssen. Eine Konstante bleibt jedoch: Auch als Trainer des FC Liverpool fungiert Jürgen Klopp weiterhin als internationaler Markenbotschafter für Opel. Sogar im direkten Umfeld des FC Liverpool wird es diesbezüglich keine Anpassungsschwierigkeiten geben, ist die Opel-Schwestermarke Vauxhall doch seit 2014 als Sponsor und ‚Offizieller Automobilpartner‘ des FC Liverpool engagiert. Zudem ist Vauxhall auch Sponsor der vier britischen Nationalmannschaften von England, Schottland, Wales und Nordirland.

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann kommentiert den Wechsel von Jürgen Klopp nach England mit den Worten: „Es freut uns sehr für unseren Markenbotschafter, eine derart reizvolle neue Aufgabe übernehmen zu können. Besonders freut uns natürlich, dass er auch in Liverpool weiterhin seinen Dienstwagen, einen Insignia, wird fahren können.“

Im Rückblick könnte fast der Eindruck entstehen, dass Opel schon länger von den Plänen seines Partners wusste. Waren die Opel-Modelle in den bisherigen TV-Spots mit dem ehemaligen BVB-Trainer in Anlehnung an die Klubfarben der ‚Schwarzgelben‘ fast immer schwarz, ärgert Jürgen Klopp in den TV-Spots für den neuen Opel Astra bereits im roten Flitzer die Oberklasse. Genauso wie er es ab sofort mit den ‚Reds‘ aus Liverpool im Wettbewerb mit den etablierten Klubs aus Manchester und London im Sinn hat.

Volkswagen Nutzfahrzeuge: 9100 Tonnen-Pressenlinie für Werk Stöcken in Betrieb

• Neue Pressenstraße für Karosserieteile gehört zu den größten und
  modernsten Anlagen in Europa
• Produktionsvorstand Dr. Josef Baumert und Hannovers Oberbürgermeister
  Stefan Schostok starten Anlage

Es ist ein bedeutender Meilenstein für die Zukunftsfähigkeit des Werks: Volkswagen Nutzfahrzeuge hat heute am Standort Hannover-Stöcken eine der größten und modernsten Servo-Pressenlinien Europas in Betrieb genommen.
Dr. Josef Baumert, Produktions- und Logistikvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge, und Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, starteten offiziell die energie-effiziente Presse für Karosserieteile.

Dr. Baumert erklärt zur Inbetriebnahme: „Die neue Pressenlinie PXL ist zentraler Bestandteil unserer Standortstrategie, ein Bekenntnis zum Werk Hannover-Stöcken und zugleich ein wichtiger Baustein in der Wertschöpfungskette. Sie steigert Wettbewerbsfähigkeit und sichert Kontinuität in der Produktion. Darüber hinaus ist die neue PXL auch ein Signal: Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt auf die Kompetenz des Werks Stöcken und die seiner Mitarbeiter. Von der neuen Anlage profitiert nicht nur die Marke, sondern auch der Fertigungsverbund Volkswagen. Insgesamt ist die Anlage eine Investition zur Zukunftssicherung unseres Standortes.“

Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover: „Volkswagen Nutzfahrzeuge ist für die Landeshauptstadt auch über das Werk in Stöcken hinaus ein wichtiger Partner in der Zusammenarbeit für Mobilität und Logistik. Mit der neuen Anlage demonstriert Volkswagen Nutzfahrzeuge einmal mehr seine Leistungsfähigkeit und setzt Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Volkswagen Nutzfahrzeuge sichert damit die Zukunft des Standortes Hannover.“

Bertina Murkovic, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende: „Die PXL-Presse ist ein wichtiger Baustein zur Fabrikerneuerung, die wir als Betriebsrat zur Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit fordern. Mit dem Standortvertrag aus dem Jahr 2014 haben wir weiter festgelegt, dass die Belegung der PXL auch mit Teilen aus dem Konzernverbund abgesichert wird. In Verbindung mit einer Top-Mannschaft sind das die Komponenten für Zukunfts- und Beschäftigungssicherung!“

Anbau so groß wie ein Kreuzfahrtschiff
Insgesamt sind rund 100 Mitarbeiter an der neuen PXL-Presse tätig. Die Anlage ermöglicht die Fertigung von Karosserie-Teilen sowohl für Volkswagen Nutzfahrzeuge als auch für weitere Marken des Konzerns. Die neue Presse gewährleistet nachhaltig Prozess-Sicherheit (Vermeidung von Produktionsstillstand), erhöht Produktivität und Kapazität. Zum Teil ersetzt sie auch alte Pressenstraßen. Zudem können nun an der bisherigen Presse Sanierungsmaßnahmen erfolgen.
Die Halle 58 wurde in einer Montagezeit von 12 Monaten fertiggestellt, die Dimensionen von 194 Meter Länge, 42 Meter Breite und rund 30 Meter Höhe entsprechen in etwa der Größe eines Kreuzfahrtschiffes. Die 24 Bohrpfähle (80 Zentimeter Durchmesser) zur Stabilisierung unter dem 2,50 Meter dicken Fundament reichen rund 35 Meter (!) in die Tiefe. 3.200 Tonnen Stahl und 15.000 Kubikmeter Stahlbeton wurden verbaut. Techniker verlegten rund 56 Kilometer Kabel. Insgesamt waren 16 Firmen an der Erstellung der Halle und Pressenstraße beteiligt.

Presse wiegt 3.300 Tonnen – so viel wie 660 Elefanten
Die Servo-Pressenlinie PXL der Firma Schuler selbst ist 94 Meter lang und 22 Meter breit – eine Fläche, auf der rund 215 Amarok parken könnten. Das Gewicht der Anlage beträgt 3.300 Tonnen – etwa so viel wie 1.740 Amarok oder 660 asiatische Elefanten wiegen. Die aus sechs Einzelanlagen bestehende Presse hat eine Gesamtpresskraft von etwa 9.100 Tonnen. Zum Vergleich: Das Stahlgerüst des Eiffelturms wiegt 7.300 Tonnen. 15 Motoren treiben die Anlage mit einem Drehmoment von insgesamt 600.000 Newtonmetern an.

Mit 17 Hüben pro Minute entstehen auf der Servo-Pressenlinie unter anderem Seitenwände und Dächer für die sechste Generation der T-Baureihe und Teile für den Panamera von Konzerntochter Porsche. Bei vier Teilen pro Hub kommt die Anlage auf eine maximale Ausbringungsleistung von 68 Teilen pro Minute.

Mehr Energie-Effizienz
Die servo-mechanische Pressenstraße gehört zu den umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art in Europa, ist Bestandteil der Umweltstrategie ‚Think Blue. Factory.‘, mit der Volkswagen bis 2018 Energieverbrauch, Abfallaufkommen, Wasserverbrauch, Lösemittel- und CO2-Emissionen bis 2018 um 25 Prozent senken will.

Die neue Anlage weist erhebliche Innovationen gegenüber herkömmlichen Pressen auf. Die sechs wichtigsten auf einen Blick:

1. Effizientere Motoren: Statt zwei großer Motoren arbeiten jetzt 15 kleine, deutlich effizientere Servo-Motoren. Diese sorgen für zeitlich getrennt laufende Pressenstufen und ermöglichen eine äußerst flexible Anpassung der einzelnen Prozesse an der PXL-Linie.

2. Weniger Energieverbrauch: Die Pressen-Linie arbeitet durch Bündelung diverser Maßnahmen sowie über Energie-Wiedergewinnung und -Speicherung bis zu 18 Prozent sparsamer und zugleich schneller als ältere, vergleichbare Anlagen. Jede einzelne Presse bewegt beim Öffnen und Schließen des Werkzeugs eine Masse von mehr als achtzig Tonnen. Wenn die Presse das Werkzeug auf dem Weg nach unten abbremst, wird Energie freigesetzt. Diese Brems-Energie lässt sich zwischenspeichern und dann abrufen, wenn die Presse das Werkzeug wieder anheben muss. Dadurch werden Belastungsspitzen für das interne Stromnetz reduziert.

3. Intelligente Steuerung: Die Schuler-Anlage verfügt über eine intelligente Pausen- und Standby-Schaltung. Dadurch lässt sich allein hier der Energieverbrauch deutlich reduzieren (636 MWh/Jahr im Vergleich zur Großraumsaugerpresse 100). Das entspricht dem durchschnittlichen, jährlichen Stromverbrauch von knapp 200 Haushalten.

4. Regelbare Kühlwasser-Temperatur: Auch über eine Regelung der Kühlwasser-Temperatur wird der Energiebedarf deutlich gedrosselt. Mitarbeiter können dabei sämtliche Verbräuche zentral erfassen. Einsparung: rund 90 MWh pro Jahr.

5. Weniger Vibration: Durch kleinere Motoren wird eine erhebliche Vibrationsreduktion erwirkt. Zudem sorgen die 35 Meter tief in die Erde reichenden Bohrpfähle für eine effektive Ableitung von Schwingungen.

6. Einfache Bedienung: Erheblich einfacher geworden ist auch die Bedienung der neuen Anlage. Dadurch haben sich die technischen Rüstzeiten von ursprünglich ca. neun Minuten auf lediglich drei Minuten verkürzt. Das Handling der teils mehr als 65 Tonnen schweren Werkzeuge wird von einem modernen, automatisierten Kransystem mit Werkzeuggreifer sichergestellt, das Greifmittel (für den Teiletransport) befindet sich platzsparend auf der Presse. Zudem lässt sich die neue Servo-Pressenstraße einfach warten.

Neben der Pressenlinie werden mit dem Projekt „Neue zukunftsfähige Montage“ umfangreiche Umbaumaßnahmen im Werk durchgeführt, durch die die Produktionsprozesse grundlegend erneuert und optimiert werden.

Neu: Kunstausstellung „Zeitspuren. Gemälde, Grafiken, Skulpturen.“ im AutoMuseum Volkswagen

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Wolfsburg, 09.10.2015

• Neue Ausstellungsreihe „MobilArt. Kunst im AutoMuseum.“
• Auftakt mit dem Künstlerpaar Natalia und Wladimir Rudolf

„MobilArt. Kunst im AutoMuseum Volkswagen.“ heißt eine neue Reihe im AutoMuseum Volkswagen, die Künstlern, die sich im weitesten Sinne mit automobilen Themen auseinandersetzen, eine Plattform bietet. Den Auftakt macht das Künstler-Ehepaar Natalia und Wladimir Rudolf mit der Ausstellung „Zeitpuren. Gemälde, Grafiken, Skulpturen.“, deren zwei- und dreidimensionale Werke das Thema Bewegung interpretieren. Die Kunstausstellung ist vom 9. Oktober bis 9. Dezember 2015 im AutoMuseum Volkswagen zu besichtigen.

Bewegung, Unrast, Mobilität ist das momentane Thema, das das Künstlerpaar Natalia und Wladimir Rudolf auf ganz verschiedene Art und Weise in ihren Werken umsetzt. Natalia haben es besonders die automobilen Klassiker angetan, deren Dynamik, Anmut und Eleganz sie in ihrem eigenen faszinierenden Stil in Szene setzt. 15 Oldtimer zeigen sich dem Betrachter aus verschiedenen Perspektiven und haben so klangvolle Namen wie IsaDora oder Alfredo.

Wladimirs Skulpturen im Stil Giacomettis zeigen unterschiedliche Motive und Formen von Bewegung. Rund zehn farbige Werke aus Holz und Metall lassen dem Besucher Überraschendes entdecken.

Das Paar vereint auch seine Herkunft aus den russischen Sowjetrepubliken. Natalia Rudolf absolvierte ein Bildhauerstudium an der Kunsthochschule in Moskau. Anschließend leitete sie ein großes Kunstprojekt in Wologda, seit 1989 arbeitet sie als freie Künstlerin. Wladimir studierte ebenfalls an der Moskauer Kunsthochschule die Bildhauerei. Ebenfalls selbstständig leben er und Natalia seit 1993 im niedersächsischen Munster, wo sich auch ihr Atelier befindet.

Die Kunstwerke der Ausstellung stehen zum Verkauf. Interessierte können sich über die E-Mail-Adresse info@art-ru.de direkt an das Künstlerpaar wenden.

Opel verkauft in den ersten drei Quartalen 33.000 Autos mehr

Opel verkauft in den ersten drei Quartalen 33.000 Autos mehr

08.10.2015


  • Opel wächst im September und in den ersten drei Quartalen stärker als der Markt
  • Steigerung der europäischen Verkäufe um vier Prozent in den ersten neun Monaten
  • Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen Vivaro und Movano ist besonders erfolgreich

Rüsselsheim.  Opel legt im September erneut stärker zu als der europäische Gesamtmarkt und setzt damit seinen Aufwärtstrend in Europa fort: Nach vorläufigen Zahlen legt die Marke bei den Neuwagenzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 5.200 Fahrzeuge oder 4,7 Prozent auf rund 114.100 Einheiten zu. Der Marktanteil steigt damit leicht auf 6,21 Prozent. In den ersten neun Monaten des Jahres legte der Rüsselsheimer Hersteller beim Verkaufsvolumen um rund 32.600 Einheiten oder vier Prozent zu – trotz des Rückzugs aus dem russischen Markt. Rund 850.000 neu zugelassene Fahrzeuge entsprechen einem leicht gestiegenen Marktanteil von 5,87 Prozent.

Peter Christian Küspert, Geschäftsführer Verkauf und Aftersales der Opel Group: „Unsere neuen Modelle treffen den Geschmack unserer Kunden in Europa. Wir wachsen weiter – trotz des Rückzugs aus Russland. Und wir sind auch für die kommenden Monate zuversichtlich. Denn auch die Resonanz auf unseren neuen Astra, der erst am 10. und 11. Oktober seine Handelspremiere in Deutschland feiert, ist bereits hervorragend. Er wird unserer Modelloffensive einen weiteren Schub geben.“ In den ersten drei Quartalen punkteten vor allem das kompakte Erfolgs-SUV Mokka (+26 Prozent), der Corsa (+8 Prozent) und der Lifestyle-Mini ADAM (+4 Prozent) bei den Kunden.

Insgesamt hat Opel im bisherigen Jahresverlauf auf 19 Märkten mehr Autos verkauft als im Vorjahr. Unter anderem wuchs der Rüsselsheimer Hersteller in den größten europäischen Märkten wie Italien (+20 Prozent), Spanien (+18 Prozent), Frankreich (+5 Prozent), Großbritannien (+4 Prozent) und Deutschland (+3 Prozent).

Mit seinen leichten Nutzfahrzeugen konnte Opel im September und in den ersten neun Monaten besonders deutlich punkten. Im September stieg die Zahl der Opel-Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 42 Prozent (Markt: +7 Prozent) auf mehr als 11.300 Einheiten. Von Januar bis September kletterten die Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut 26 Prozent auf mehr als 75.900 Fahrzeuge. Der Marktanteil wuchs um rund 0,6 Prozentpunkte auf vier Prozent. Volumenzuwächse verbuchten alle drei Nutzfahrzeugmodellreihen. Der Movano legte um rund 35 Prozent, der Vivaro um 37 Prozent und der Combo um mehr als 11 Prozent zu. 

Porsche in Europa weiter auf Erfolgskurs

Hans-Gerd Bode

Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse

Dr. Josef Arweck

Leiter Unternehmenskommunikation

Matthias Rauter

Personal und Soziales, CSR, Sponsoring

Christian Weiss

Produktion Zuffenhausen

Julia Pirlich

Produktion Leipzig

Lukas Kunze

Medienanalyse und Standortkommunikation

Eberhard Scholl

Medienanalyse und Standortkommunikation

Nadine Toberer

Vertrieb

Helga Ohlhäuser

Lifestyle und Publikumsmedien

Frank Scholtys

Leiter Finanzpresse und Investor Relations

Dr. Roman Tancar

Finanzpresse und Investor Relations

Thomas Becki

Leiter Produkt- und Technikkommunikation

Thomas Hagg

Leiter Produktkommunikation

Elena Storm

Baureihen: 911, Boxster/Cayman, 918 Spyder

Tim Bravo

Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan

Hermann-Josef Stappen

Leiter Technikkommunikation

Holger Eckhardt

Motorsportkommunikation / LMP1

Oliver Hilger

Motorsportkommunikation

Jan Klonz

Testwagen

Marcus Lehrle

Testwagen

Andreas Schönhuber

Testwagen

Achim Stejskal

Leiter Porsche Museum

Dieter Landenberger

Historisches Archiv

Nicole Lay

Presse Porsche Museum

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