Das Eldorado für Cabriofans

1966 führte Cadillac nach einem Entwurf von Bill Mitchell den ersten Eldorado mit Frontantrieb auf dem Markt ein. Das Modell wurde mit seiner sauberen Linienführung und der erprobten Technik zu einem sofortigen Verkaufserfolg. Anders als die Modelle zwischen 1953 und 1965 verzichtete Cadillac auf einen zu hohen Luxusaufschlag beim Preis.

Erst 1970 brachte Cadillac gemeinsam mit der zweiten Generation der Frontantriebsfahrzeuge auch wieder ein Cabrio auf den Markt. Diese Carbios wirken bis heute mit der bulligen Karrosserie bis zum heutigen Tag sehr massiv und sind es auch.  Für den Antrieb zeichnet sich ein 8,2 Liter V8 zuständig, der im Eldorado auf  365PS zu Gunsten eines höheren Drehmomentes gedrosselt wurde.

Vor dem nächsten Facelift 1975 hatte der Eldorado auch noch die bis heute bei Sammlern bevorzugten Rundscheinwerfer. Die Lenkradschaltung bot allen Modellen ab 1971 bequem Platz für 3 Personen auf der vorderen Sitzbank.
Dank H-Zulassung sind die Fahrzeuge auch in Deutschland mit einem vergleichweise günstigen Unterhalt eine luxoriöse Cabrioalternative für Individualisten.

 

Das hier gezeigte Modell stammt aus dem Jahr 1974 und ist bisher rund 80.000Meilen gelaufen. Im laut Gutachten bescheinigten Zustand 2+ und einigen technischen Erneuerungen bietet das Fahrzeug eine hervorragende Basis für alle US Car Interessierten. Fahrzeuge in diesem Zustand sind derzeit zwischen 25.000 und 27.500 € wert.
Bei einem echten Liebhaber könnte der derzeitige Besitzer auch schwach werden und das Fahrzeug aus Zeitgründen in neue Hände abgeben.

Wir bedanken uns beim Landgasthof Hubertus für die Möglichkeit zur ausführlichen Probefahrt und Begutachtung dieses US Classic Cars.

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Opel OnStar-Kampagne – punktgenau auf den Kunden zugeschnitten

Opel OnStar-Kampagne – punktgenau auf den Kunden zugeschnitten

24.09.2015


  • Werbekampagne zum neuen persönlichen Online- und Service-Assistenten startet
  • Diversität: Zielgruppengenaues Roll-out in vielerlei Medienformaten ab dem 1. Oktober

Rüsselsheim.  Mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar bringt der Rüsselsheimer Hersteller einen in Europa einzigartigen Service in die Autowelt. Opel OnStar macht das Autofahren sicherer und sorgt für beste Vernetzung mit dem Internet. Dazu startet Opel eine breit angelegte Werbekampagne, die am 1. Oktober online und im Printbereich beginnt. Am 12. Oktober folgen mehrere TV-Spots auf reichweitenstarken Sendern.

Die auffälligen Printanzeigen zeigen einen neuen Opel-Look; die TV-Spots sowie informative Animationen werden zudem in verschiedenen Formaten angeboten, um möglichst vielfältige Nutzungsbereiche wie Social Media, Mobile, Websites und TV abzudecken. In der Summe wird also ein Maximum an Output erreicht. Darüber hinaus werden die verschiedenen Services und Features, die Opel OnStar bietet, kanal- und zielgruppenspezifisch kommuniziert.

„Opel OnStar ist keine Ingenieursphantasie, sondern eine ganz neue Art von Luxus, der Leben retten kann. Das System bietet eine Fülle von Services und Funktionen, die verschiedene Ziel- und Altersgruppen ganz individuell ansprechen“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Die Smartphone-Generation wird von unserem 4G/LTE-WLAN-Hotspot begeistert sein. Für die ältere Generation sind Services wie der automatische Notruf oder die Pannenhilfe Dinge, die ihnen mehr Sicherheit beim Autofahren bieten. Ein solches ganzheitliches Paket gibt es nur bei Opel. Unsere Werbekampagne ist nach den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Kunden ausgerichtet und somit in ihrer Bandbreite wohl einzigartig.“

Diese individuelle Art der Ansprache wird ganz besonders in den fünf verschiedenen TV- und Videospots deutlich, die über reichweitenstarke Sender, YouTube sowie andere Social Media Kanäle verbreitet werden. Bei den Videos wieder in Aktion ist Schauspieler und Opel-Kampagnenbotschafter Ken Duken, der bereits in der preisgekrönten „Umparken im Kopf“-Kampagne und bei anderen Opel-Projekten mitwirkte.

Die Lastenträger fürs Oktoberfest

Die Lastenträger fürs Oktoberfest

Oktoberfest 1961: Ein MAN 620 (6 Tonnen Nutzlast) beim Oktoberfestumzug am Sendlinger Tor in München

München und seine Brauereien, das gehört seit Jahrhunderten zusammen: Die Geschichte der ältesten Münchner Brauerei reicht bis ins Jahr 1328 zurück. Die großen, 200-Liter-Fässer, mit denen das Oktoberfest zum Teil heute noch beliefert wird, wurden lange Zeit mit Pferdewagen transportiert – doch bereits im Jahr 1915, in dem die ersten MAN-Lkw gebaut wurden, nutzten die Münchner Brauereien das neue Transportmittel. Brauereien mit ihrem hohen täglichen Transportbedarf an schweren Transportarbeiten gehörten zu den ersten großen Lkw-Kunden von MAN.

Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums stellt MAN Bildmaterial aus 100 Jahren Brauereifahrzeug-Geschichte im MAN Bildarchiv für Ihre redaktionelle Verwendung zur Verfügung:
Zugang MAN Bildarchiv

Scania auf der NUFAM 2015

PRESSEMITTEILUNG

Donnerstag, 24. September 2015 8:30

Die süddeutschen Scania Händler Martin Knirsch, Motoren Baader, Bertsch, Stanner, Scania Südwest und Scania Mitte, der französische Händler Scania Alsace sowie der Schweizer Händler Scania Schumont aus Rüthi präsentieren vom 24. bis 27. September 2015 auf der NUFAM in Karlsruhe ein umfangreiches Fahrzeug- und Dienstleistungsangebot (dm-arena, Halle 4, A03). Zudem lädt Scania Deutschland zu den Scania Orange Days ein und stellt Kommunal- und Entsorgungsfahrzeuge für spezielle Einsätze vor. Auch das Bus-Segment ist vertreten. Über 30 Fahrzeuglösungen aus dem Hause Scania werden auf der NUFAM zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.

Thomas Edig übergibt an Andreas Haffner

Hans-Gerd Bode

Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse

Dr. Josef Arweck

Leiter Unternehmenskommunikation

Matthias Rauter

Personal und Soziales, CSR, Sponsoring

Christian Weiss

Produktion Zuffenhausen

Julia Pirlich

Produktion Leipzig

Lukas Kunze

Medienanalyse und Standortkommunikation

Eberhard Scholl

Medienanalyse und Standortkommunikation

Nadine Toberer

Vertrieb

Helga Ohlhäuser

Lifestyle und Publikumsmedien

Frank Scholtys

Leiter Finanzpresse und Investor Relations

Dr. Roman Tancar

Finanzpresse und Investor Relations

Thomas Becki

Leiter Produkt- und Technikkommunikation

Thomas Hagg

Leiter Produktkommunikation

Elena Storm

Baureihen: 911, Boxster/Cayman, 918 Spyder

Tim Bravo

Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan

Hermann-Josef Stappen

Leiter Technikkommunikation

Holger Eckhardt

Motorsportkommunikation / LMP1

Oliver Hilger

Motorsportkommunikation

Jan Klonz

Testwagen

Marcus Lehrle

Testwagen

Andreas Schönhuber

Testwagen

Achim Stejskal

Leiter Porsche Museum

Dieter Landenberger

Historisches Archiv

Nicole Lay

Presse Porsche Museum

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