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• Unternehmen betreut so viele Doktoranden wie nie zuvor • 600 Fachbesucher beim Volkswagen Doktorandentag in Wolfsburg • Doktorandenkolleg des Konzerns besteht seit 25 Jahren
Mehr als 600 Fachbesucher haben sich in diesem Jahr auf dem Doktorandentag des Volkswagen Konzerns über aktuelle Forschungsarbeiten informiert. Im Wolfsburger MobileLifeCampus stellten 113 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeiten vor. Themenschwerpunkte waren Industrie 4.0, Fahrerassistenzsysteme und E-Mobilität. Insgesamt betreut Volkswagen zurzeit 584 junge Frauen und Männer bei ihrer Promotion – so viele wie nie zuvor.
„Mit der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übernimmt Volkswagen gesellschaftliche Verantwortung und investiert zugleich in die eigene Zukunft. Denn zur Lösung komplexer Aufgaben ist hoch qualifizierter Nachwuchs wichtiger denn je“, sagte Dr. Horst Neumann, Vorstand für Personal, Organisation und IT der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Der Volkswagen Konzern mit seinen starken Marken von Audi bis Porsche und Standorten in der ganzen Welt bietet Nachwuchsforschern erstklassige Bedingungen, um an unterschiedlichsten Projekten zu arbeiten. Das Spektrum reicht von der technischen Entwicklung über Informationstechnologie, Produktion und Personalarbeit bis zu Vertrieb und Marketing“, so Neumann weiter.
„Es ist beeindruckend, welche Forschungsprojekte im Volkswagen Konzern realisiert werden“, betonte Stephan Wolf, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. „Die Doktorandinnen und Doktoranden haben drei Jahre lang sowohl an ihren Dissertationen als auch für Volkswagen gearbeitet. Das ist eine enorme Leistung, für die der Betriebsrat Dank und Anerkennung ausspricht. Mit ihren Arbeiten tragen die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu bei, dass Volkswagen auch in Zukunft gut aufgestellt ist.“
Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung und der AutoUni in Wolfsburg, sagte: „Der Volkswagen Konzern arbeitet schon heute an Lösungen, die die Kunden in den nächsten Jahrzehnten erwarten werden. Die Arbeiten der Doktorandinnen und Doktoranden leisten dazu wichtige Beiträge. Aus der Teamarbeit unserer Experten und Praktiker mit den jungen Forscherinnen und Forschern ergeben sich teils völlig neue Sichtweisen und unkonventionelle Lösungen. Genau das macht Innovation aus.“
Auf dem Wolfsburger MobileLifeCampus präsentierten die Doktorandinnen und Doktoranden der Marken Volkswagen Pkw, Audi, MAN, Porsche, Scania, SEAT sowie ŠKODA ihre Promotionsarbeiten zu Themen aus zwölf Fachbereichen: 23 Aussteller forschen zum Thema Antriebstechnik, 21 zur Elektronik, 16 zu Produktion, 13 zu Elektronik, 11 zu IT und Logistik, 9 zu Werkstoffen, 6 zu Personal und Organisation, 5 zu Vertrieb, Marketing und Trends, 5 zu Qualitätssicherung, 2 zum Thema Umwelt, 2 zu Beschaffung und Ökonomie.
Der Austausch zwischen erfahrenen Experten und wissenschaftlichem Nachwuchs fand an den Ausstellungsständen und Exponaten, in 22 Fachvorträgen und bei mehreren Themenrundgängen statt. Ina Othersen aus dem Bereich Elektronik stellte einem Fachpublikum ihre Arbeit mit dem Thema „Vom Fahrer zum Überwacher“ zu Interaktionskonzepten bei teilautomatischen Fahrten vor. Aus dem Bereich Beschaffung präsentierte Anna-Lucie Behm ihre Forschung zur anreizbasierten Gestaltung von Lieferantenbeziehungen, und Sascha Wiegrefe aus dem Bereich Personal & Organisation erläuterte seine Arbeit zur Produktionsarbeit 4.0 mit Schwerpunkt Arbeitsorientierung in neuen sozio-technischen Konstellationen.
Die Doktorandinnen und Doktoranden bei Volkswagen fertigen ihre Dissertationen innerhalb von drei Jahren an. Sie arbeiten dabei eng mit dem jeweiligen Fachbereich zusammen, der ihnen auch einen Promotionsbetreuer zur Seite stellt. Nach der Promotion ist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis bei Volkswagen möglich. „Wer bei Volkswagen promoviert, wird erstklassig betreut. Wir Doktoranden werden fachlich und überfachlich qualifiziert“, sagte Anna-Charlotte Fleischmann, eine der beiden Doktorandensprecherinnen. Luisa Kim Lazina ergänzte: „Unsere Dissertationsthemen sind eng mit Projekten der jeweiligen Fachbereiche verbunden. Dadurch können die Doktoranden direkt vom Wissen der Fachexperten profitieren.“
Das Doktorandenkolleg, der Zusammenschluss aktueller und ehemaliger Volkswagen Doktoranden, fördert das Netzwerk der Promovierenden untereinander und organisiert seine Aktivitäten in verschiedenen Arbeitskreisen selbst. Es besteht seit 25 Jahren.
• Erfahrenes PR-Team soll erweitertes Produktportfolio unterstützen • Betreuung aller europäischen Märkte durch das Europabüro in München
Bentley Motors präsentiert heute das neue PR‑Team für Europa.
Die Leitung des Teams wird weiterhin in den Händen von Caren Jochner, Senior Communications Manager Europe, liegen. Mona El-Mahdi ist für die Unternehmenskommunikation in Westeuropa zuständig, Sebastian Michel, der neu zum Team gestoßen ist, wird den Bereich Zentraleuropa übernehmen, während Maddalena Manfredi für die Koordination verantwortlich ist.
Sebastian Michel ist seit dem 1. September Mitglied des Teams, für das er seine vorherige Stelle als Pressesprecher in der Abteilung Globale Wirtschaftskommunikation bei Daimler Nutzfahrzeuge verließ.
Caren Jochner, seit zwei Jahren bei Bentley, ist für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit in Europa verantwortlich, wobei ihr Hauptaugenmerk auf Deutschland, dem wichtigsten Markt für Bentley in Europa, liegt.
Andrew Roberts, Kommunikationsdirektor bei Bentley, meint: „Sebastian Michel ist eine Bereicherung für Caren Jochners engagiertes Team. Ich bin absolut sicher, dass unsere Medienpartner in allen europäischen Märkten kompetent betreut werden. Europa ist Bentleys drittgrößter Markt und mit der kommenden Premiere unseres Bentayga SUVs steht der Marke Bentley eine wirklich spannende Zeit bevor.“
Robert Engstler, Regionaldirektor Europa bei Bentley Motors, ergänzt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Präsenz in der Region Europa von Marokko bis Russland mit unserem neuen Kommunikationsteam weiter verstärken können.“
Das Team agiert von Bentleys Europabüro in München aus.
• Jubiläum in der California-Fertigung Hannover-Limmer • Reisemobil steuert 2015 Produktionsrekord an
Es ist das einzigartige Kult-Fahrzeug mit eingebautem Urlaubs-Feeling ab Werk: Der California von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Jetzt gibt es ein stolzes Jubiläum zu feiern: In der Fertigungsstätte Hannover-Limmer wurde heute der 60.000ste California der T-Baureihe von Volkswagen Nutzfahrzeuge gebaut. Zudem steuert die ‚Hotel-California‘-Produktion einen neuen Rekord an. Für dieses Jahr ist der Bau von knapp 9.500 dieser vielseitigen Freizeitmobile geplant. Die neuen Modell-Varianten zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge derzeit auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (Halle 16, Stand D22) bis zum 6. September auf zwei Etagen und 417 Quadratmetern.
Das Jubiläumsfahrzeug ist ein California Beach in „Grape Yellow“, 110 kW 2-Liter-TDI-Motor und Start-Stopp-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung. Dazu das Navigationssystem „Discover Media“ mit 6,33″-Touchscreen, Park-Pilot im Front- und Heckbereich mit Rückfahrkamera „Rear View“, programmierbarer Luft-Standheizung mit Funkfernbedienung und Zuheizer.
Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Leidenschaftliche California-Bauer in unserer Manufaktur Hannover-Limmer sorgen für hervorragende Qualität und machen den California zum meistverkauften Reisemobil Europas. Sie haben heute das 60.000ste Fahrzeug dieser Variante der T-Baureihe seit 2004 gefertigt. Zudem werden wir voraussichtlich in 2015 mit knapp 9.500 Fahrzeugen dieses Modells die höchste Jahresproduktion bisher erreichen. Auch der neue California ist ein Kultfahrzeug der Zukunft – mit einer einzigartigen Erfolgsstory.“
Bertina Murkovic, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende: „Der Erfolg zeigt es: Den California in Hannover-Limmer zu bauen, war die richtige Entscheidung. Mein Dank geht an die gesamte California-Mannschaft, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement diesen Erfolg erst möglich macht.“
In der rund 13.000 Quadratmeter großen California-Fertigung in Hannover-Limmer sind rund 200 Mitarbeiter beschäftigt, allesamt Spezialisten mit handwerklicher Ausbildung, die vor allem für den Innenausbau der Reisemobile benötigt werden: Tischler, Messebauer, Gas- und Wasserinstallateure oder Hauselektriker. Im Zwei-Schicht-Betrieb fertigen sie den Urlaubstraum auf vier Rädern. Die Basisfahrzeuge kommen auf Lkw aus dem Stammwerk Hannover-Stöcken nach Limmer. Die Karosserien wurden auf den Weiterbau vorbereitet, verfügen so über die nötigen Ausschnitte für das Aufstelldach. In Handarbeit wird der California von den Experten nach individuellen Kundenwünschen perfekt und mit Liebe zum Detail gefertigt.
Der California (ab 41.429,85 Euro) wird erstmalig in drei statt zwei Varianten angeboten:
1. Der California Beach ist die perfekte Kombination aus einem bis zu 7-sitzigen Pkw und einem Reisemobil mit bis zu fünf Schlafplätzen und Aufstelldach.
2. Der California Coast mit Aufstelldach und einer Möbelzeile aus Aluminium und hellem Holzdekor ist noch mehr Reisemobil, ohne die hohe Alltagstauglichkeit zu verlieren. Die Küche mit Edelstahl-Spülbecken, 42-Liter-Kühlbox und Zweiflammen-Gaskocher, gepaart mit vielen Staumöglichkeiten, ermöglicht ein komfortables Leben auch auf ausgedehnten Reisen.
3. Der California Ocean bietet eine sehr umfangreiche Serienausstattung u.a. mit Küchenzeile, Standheizung, Climatronic, Doppelverglasung. Das Aufstelldach hebt und senkt sich auf Knopfdruck. Die neue dimmbare LED-Beleuchtung im Aufstelldach und der Heckklappe bereiten ein ganz neues Wohlfühlambiente.
• Leser der ,Deutschen Handwerks Zeitung‘ und des ,handwerk magazin‘ haben entschieden: Superb Combi und Octavia Combi sind die ,Chef Kombis 2015‘ • Tschechische Traditionsmarke feiert dritten Doppelsieg in Folge bei Leserwahl der beiden Fachblätter • ŠKODA Superb Combi ist der ,Chef Kombi 2015‘ in der Importwertung, Octavia Combi erobert Platz zwei • Kombiversion bei der Mehrzahl der Unternehmenslenker am beliebtesten
ŠKODA Superb Combi und ŠKODA Octavia Combi sind die beliebtesten Importkombis bei Deutschlands Mittelständlern: Im Rahmen der Leserwahl zum ,Chef Kombi 2015‘ der Fachblätter ,Deutsche Handwerks Zeitung‘ und ,handwerk magazin‘ setzten sich die beiden ŠKODA Modelle gegen 14 Wettbewerber durch.
Rund 1.800 Leser aus Handwerk und anderen mittelständischen Betrieben gaben beim Wettbewerb ,Chef Kombi 2015‘ ihre Stimme ab – und wählten zwei ŠKODA Modelle auf die ersten beiden Plätze der Importwertung. Damit feiert die tschechische Traditionsmarke bereits den dritten Doppelsieg in Folge: 2013 landete der ŠKODA Octavia in der Importwertung auf dem ersten Platz, gefolgt vom Superb Combi. Zwei Jahre zuvor siegte – genau wie bei der diesjährigen Ausgabe – der Superb Combi vor dem Octavia Combi.
„Wir freuen uns sehr, dass die Leser unsere Modelle bereits zum dritten Mal in Folge auf die ersten beiden Plätze der Importwertung gewählt haben. Dies zeigt einmal mehr: ŠKODA Superb Combi und Octavia Combi kommen insbesondere bei gewerblichen Kunden sehr gut an. Sie erwarten von ihren Fahrzeugen hohe Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit, gleichzeitig wünschen sie sich attraktives Design sowie viel Platz und Komfort“, erklärt Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Der Doppelerfolg von ŠKODA ist der schönste Beleg dafür, dass unsere Fahrzeuge diese Wünsche treffsicher erfüllen.“
Bei der aktuellen Abstimmung vereinigte der erstplatzierte ŠKODA Superb Combi 11,1 Prozent der Stimmen auf sich. Zur Wahl stand dabei noch die zweite Generation des vielseitigen Raumwunders – der neue Superb Combi feiert seine internationale Messepremiere in wenigen Tagen auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Mit 8,9 Prozent erzielte der Octavia Combi exakt das gleiche Ergebnis wie vor zwei Jahren und sicherte sich Platz zwei.
Insgesamt standen bei dem Wettbewerb, den die ,Deutsche Handwerks Zeitung‘ und das ,handwerk magazin‘ alle zwei Jahre gemeinsam ausschreiben, 24 Modelle zur Wahl – davon alleine 16 Importfahrzeuge.
Dabei besagt eine Studie der beiden Mittelstandsmagazine: Ein Kombimodell ist eindeutig die erste Wahl, wenn Handwerksunternehmer nach einem Auto für die eigene Mobilität suchen. Demnach greift knapp die Hälfte der befragten Unternehmenslenker (49,3 Prozent) bevorzugt zu einem Kombi. 20,3 Prozent entscheiden sich für eine Limousine und 18,4 Prozent für ein SUV. Dahinter folgen Vans (8,9 Prozent) und Pick-ups (3,2 Prozent). Ebenfalls interessant: Lediglich 12,8 Prozent der Chefs nutzen ihr Firmenfahrzeug ausschließlich beruflich, die große Mehrheit (82,4 Prozent) fährt es auch privat.
Die Holzmann Medien GmbH & Co. KG verleiht die Preise an die Gewinner von ,Chef Kombi 2015‘ am 18. September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt.