Vierhundert BMW i3 für vernetzte Mobilität in Kopenhagen. BMW i unterstützt die Verbesserung der Lebensqualität in Städten; Elektrisches Carsharing als Schlüsselkomponente; DriveNow mit dem BMW i3 in Kürze auch in Kopenhagen, direkt vernetzt mit dem ÖPNV.

Kopenhagen. Nach der erfolgreichen Einführung des BMW i3 in die DriveNow Flotten in Deutschland, Großbritannien und USA erfolgt am 3. September 2015 mit der Inbetriebnahme von 400 (vierhundert) BMW i3 in Kopenhagen der nächste konsequente Schritt. Die Besonderheit hierbei: Es handelt sich um eine rein elektrische Flotte, die zudem direkt mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vernetzt ist. Das zukunftsweisende Geschäftsmodell steht für eine nochmals zielgenauere Ausrichtung individueller Mobilität auf die Bedürfnisse der Menschen in Metropolen-Regionen.

Für BMW i ist Carsharing mit Elektrofahrzeugen ein wichtiger Schritt, um der breiten Bevölkerung einen leichten Erstzugang zur Elektromobilität zu eröffnen, den Verkehr und die Emissionen in den Städten zu reduzieren und dort einen beitrag zu mehr Lebensqualität zu leisten.

Der dänische Ableger der britischen Arriva PLC ist mit einem Anteil von 50 Prozent größter Busbetreiber in Kopenhagen.

Der BMW i3 erfüllt optimal die Anforderungen des Großprojektes. Er ist neben seiner Auslegung als emissionsfreies Elektrofahrzeug auch das weltweit erste Automobil, das heute schon „intermodales Routing“ anbietet, also die Einbeziehung von ÖPNV Angeboten in die Zielführung des Navigationssystems.

                                     _____________________________

Dr. Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen bei der BWM Group ergänzt: „Hier in Kopenhagen sehen wir bereits heute die Mobilität der Zukunft. Sie ist on-Demand, vernetzt, leise und elektrisch. Wir sind freuen uns, hier in der dänischen Hauptstadt die Fähigkeiten des BMW i3 und unsere Expertise für zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte in idealer Weise einbringen zu können.“

Zur Zusammenarbeit mit Arriva ergänzt er: „Wir sind keine Rivalen, sondern kooperieren mit den Anbietern des ÖPNV, um urbane Mobilität kundenorientiert und nachhaltig weiter zu gestalten“.

„Wir sind stolz auf diese innovative Lösung der Stadt Kopenhagen und freuen uns, dass wir dieses Konzept mit Unterstützung unserer starken Partner realisieren konnten. Mit DriveNow haben die Menschen eine einmalige Gelegenheit, dieses umweltfreundliche Verkehrsmittel auszuprobieren und zu genießen. Dies trägt dazu bei, dass sich Elektrofahrzeuge immer stärker auf dem Markt etablieren werden, “ führt Nikolaj Wendelboe, Geschäftsführer von Arriva Dänemark aus.

                                     _____________________________

Über BMW i:
BMW i ist eine Marke der BMW Group und steht für visionäre Mobilitäts- und Fahrzeug-Konzepte, progressives Design und ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert.
BMW i ist weltweit mit den Fahrzeugen BMW i3 (elektrisches Fahrzeug für Metropolen-Regionen) und dem BMW i8 (Hybrid-Sportwagen mit dem Verbrauch eines Kleinwagens), sowohl einer Vielzahl von Mobilitätsdienstleistungen im Umfeld der elektrischen und vernetzten Mobilität vertreten.

Über DriveNow:
DriveNow, das Carsharing-Joint Venture der BMW Group und der Sixt SE, bietet in europäischen Metropolen hochwertige Premiumfahrzeuge der Marken BMW und MINI zur Miete nach dem Free-Floating Prinzip an. Die Fahrzeuge können innerhalb eines definierten Geschäftsgebietes stationsunabhängig angemietet und wieder abgestellt werden. Registrierte Kunden reservieren und buchen die Fahrzeuge über die DriveNow App oder Website für vielfältige Nutzungssituationen in Freizeit oder Beruf.
Mit dem BMW i3 bietet DriveNow in Berlin, Hamburg, München, London und bald in Kopenhagen zudem eine elektrische  Mobilitätslösung. DriveNow gibt es derzeit in München, Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Wien, London und in den USA in San Francisco sowie in Kürze in Kopenhagen.

Über Arriva:
Mit über 4.200 Mitarbeitern und einer Busflotte mit 1.200 Fahrzeugen ist Arriva Denmark das größte Busunternehmen in Dänemark und in fast allen Teilen des Landes vertreten. Arriva betreibt auch Züge in Zentral- und Westjütland sowie Hafenbusse in Kopenhagen. Arriva Denmark gehört zur Arriva Group, die in 14 Ländern Europas Flotten für den öffentlichen Verkehr betreibt. 2010 wurde Arriva Group von der Deutschen Bahn übernommen.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.

Steuern, Schleudern, Bremsen: Profis von Schalke 04 absolvieren Fahrsicherheitstraining mit Volkswagen

• Schulung mit der Volkswagen Driving Experience bei der Verkehrswacht in
  Rheinberg
• Horst Heldt: „Regelmäßiges Üben ist immens wichtig!“
• Übergabe der neuen Dienstfahrzeuge: Schalker wählten Beetle, Golf, Tiguan, CC,
  Phaeton und Touareg

Wenn „auf Schalke“ die Vorbereitungszeit läuft, dann wissen die Profis der Königsblauen, dass auf sie auch eine besondere Trainingseinheit wartet: nämlich jene mit den Trainern vom Automobilpartner Volkswagen. Einmal pro Jahr steht Fahrsicherheit auf dem Übungsprogramm. Am heutigen Dienstag war es wieder so weit. Die Bundesliga-Fußballer kamen daher zum Parcours der Verkehrswacht in Rheinberg am Nordwestrand des Ruhrgebiets.

Horst Heldt, Sportvorstand des FC Schalke 04, schätzt das Fahrsicherheitstraining von Volkswagen sehr: „Besser Auto zu fahren kann und muss man genauso regelmäßig üben wie besser zu flanken oder zu schießen. Das ist immens wichtig, denn nur dann geht es ins Blut über. Unsere Spieler sind so oft in ihren Autos auf der Straße. Da ist es gut, wenn sie auf plötzlich auftretende Gefahren vorbereitet werden.“

An diesem Nachmittag übergab Cheftrainer André Breitenreiter seinen Trainerstab an die Experten der Volkswagen Driving Experience. Auf den Schulungsfahrzeugen der Modelle Touareg und Golf „unterrichteten“ sie rund 40 Fußballer, Trainer und Betreuer, wie man richtig bremst, in Kurven die Kontrolle behält oder ein schleuderndes Fahrzeug sicher abfängt. Zwei besondere Highlights des Programms: der Rettungssimulator, mit dem das richtige Aussteigen aus einem auf dem Dach liegenden Auto erklärt wurde, und die Rauschbrille, die den Spielern deutlich machte, wie stark sich ihre Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss verändern würde.

Die Schalker Spieler gingen die Übungen mit großem Ernst an. „Man kommt ja beim Autofahren, sei es verschuldet oder unverschuldet, ab und an mal in eine brenzlige Situation“, sagt Mannschaftskapitän Benedikt Höwedes. „Ich weiß zwar, dass in den Fahrzeugen jede Menge Sicherheitsassistenten eingebaut sind, die mich als Fahrer unterstützen. Aber im Ernstfall muss ich mich schon auf mich selber verlassen können. Ein solches Training hilft dabei, man fühlt sich besser vorbereitet und somit sicherer.“

Seit 2008 ist Volkswagen mittlerweile Partner des FC Schalke 04. Mit seinen Partnervereinen führt der Autohersteller seit vielen Jahren regelmäßig Fahrsicherheitstrainings durch. „Für uns ist das ein ganz wichtiges und wiederkehrendes Element in der Zusammenarbeit mit den Fußballern. Als guter Partner wollen wir, dass die Spieler nicht nur gerne mit unseren Volkswagen fahren, sondern dass sie darin auch sicher unterwegs sind“, betont André Kückelhahn, Leiter der Volkswagen Vertriebsregion West.

Um seiner Verantwortung als Automobilpartner noch besser gerecht zu werden, schulte Volkswagen in diesem Jahr erstmals auch die Regionalliga-Fußballer der U23 von Schalke 04. „Das war ein gutes Angebot von Volkswagen. Denn gerade in unserer U23 sind viele Fahranfänger oder sehr junge Fahrer, die von diesem Tag sehr profitieren werden“, ist sich Schalke-Vorstand Horst Heldt sicher.

Nachdem die Schalker im Mannschaftsbus gemeinsam nach Rheinberg gekommen waren, ging es am späten Nachmittag für sie einzeln nach Hause: Denn nach einem gemeinsamen Grillen zum Abschluss konnten sie ihre neuen Dienstfahrzeuge von Volkswagen in Empfang nehmen. So warteten viele Beetle, Beetle Cabriolet, Golf, Tiguan, CC, Phaeton und vor allem Touareg auf ihre neuen Nutzer.

Der Verkehrsclub Deutschland lobt die ökologische Vernunft und stellt niemand an den Pranger

Der Verkehrsclub Deutschland lobt die ökologische Vernunft und stellt niemand an den Pranger

Ja, es gibt auch positiv denkende Umweltschützer, die nicht mit der geheuchelten Weltenretter-Attitüde auftreten, um Minister, Kirchenvertreter oder Manager an den Pranger zu stellen, wenn sie ein Auto fahren, das mehr CO2 ausstößt, als es eine angebliche Norm erlaubt. Der Verkehrsclub Deutschland hat sich zwar auch die „Rettung“ des Klimas auf die Fahnen geschrieben, argumentiert aber wesentlich sachlicher und favorisiert den positiven Ansatz, C02-arme Automobile zu loben.

Zwar sind die Ziele des Clubs die gleichen wie die anderer Umweltverbände, es fehlt aber die ideologische Verblendung und Verbissenheit, das Automobil bzw. die individuelle Mobilität grundsätzlich in Frage zu stellen.

Jetzt hat der Club zum 26. Mal seine Auto-Umweltliste präsentiert. Aufgegliedert in die Techniken Hybrid, Diesel- und Erdgasantrieb versucht der Club sehr ausgewogen zu bewerten. Auf dem Siegertreppchen steht wie schon im Vorjahr der Lexus CT 200h. Auf Platz zwei steht der Peugeot Active BlueHDi in der Kleinwagenklasse, in der auch VW Polo und Opel Corsa angesiedelt sind.

Auf dem dritten Platz stehen mit gleicher Punktzahl der Volkswagen eco up!, der Seat Mii Ecofuel und der Skoca Citigo CNG. Das Bemühen des Clubs, möglichst jedes Kriterium auszuweisen, zu analysieren und zu bewerten, macht das Ergebnis ein wenig unübersichtlich. Dazu kommen die meistens recht theoretischen Verbrauchsangaben, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben, aber positiv in das Ergebnis einfließen.

Interessant dabei ist nach Auffassung des VCD, dass es derzeit keine dominierende Technologie gibt. Gerd Lottsiepen krisisiert denn auch, dass „revolutionäre Konzepte“ fehlten. „Hier braucht es neue politische Impulse, damit Fortschritte im Bereich der Umwelttechnik nicht immer weiter abflachen.“ Gerade der Gesetzgeber sei es, der Anreize schaffen könne. „Unter anderem durch ambitionierte CO2-Grenzwerte auf europäischer Ebene. Die Bestenlisten zeigen, dass der Flottengrenzwert von 95g CO2/km, der ab 2020 gilt, heute schon von 71 Fahrzeugen erreicht wird. Vor diesem Hintergrund sollten sich die Autohersteller einem neuen, ambitionierten Grenzwert für 2025 nicht entgegen stellen.“ Hier bläst der VCD ins gleiche Horn wie seine Kollegen in anderen Verbänden und übersieht dabei, dass die Ingenieure den physikalischen Grenzen schon sehr nahe gekommen sind. Autos die keine Energie verbrauchen, wird es nie geben.

Lottsiepen kritisiert zu Unrecht, dass sich die deutschen Hersteller überwiegend auf das Premiumsegment konzentrierten. Auch in den kleinen Fahrzeugen sei Umwelttechnik vonnöten. Und da gibt es nun wahrlich viele Fahrzeuge, die extrem sparsam sind.

Die Umweltliste des Verkehrsclubs ist durchaus gründlich und sehr analytisch aufgebaut. Dass jetzt auch noch eine Kaufberatung erfolgt, ist neu. Unter dem Motto »Welcher Typ passt zu mir?«, gibt der VCD für sechs Profiltypen konkrete Fahrzeugempfehlungen – für Vielfahrer, Großstadtmenschen, Familien, Technikfans, Komfort 60+ sowie Taxifahrer. Die Tipps zur Fahrzeugauswahl zielen nicht nur auf die beste Umweltperformance ab, sondern nehmen auch Nützlichkeit und Kosten unter die Lupe. Der Club hat sich hier viel Mühe gegeben, jedem Detail auf den Grund zu gehen. Das geht leider nur auf Kosten der Klarheit und Übersichtlichkeit.

Allerdings stellt sich die Frage, warum bei der Auto-Umweltliste fast nur solche Autos auf den vorderen Plätzen stehen, die im Markt alles andere als erfolgreich sind. Dass es ein BMW 116 d Efficient Dynamics gerade mal auf Platz 3 in der Kompaktklasse schafft (hinter dem Lexus CT 200h und dem Toyota Auris Hybrid), scheint mir nicht plausibel. Und warum der Gesamtsieger Lexus CT200h in der Kategorie „die CO2 Klimabesten“ auf Platz 6 auftaucht, verwirrt. Die VCD-Umweltliste mag in jedem Detail richtig sein, es fehlt ihr aber die Übersichtlichkeit und Transparenz. Man muss sich lange einarbeiten, um sie zu verstehen.

Twitt

Ausgezeichnet: ŠKODA Betriebskrankenkasse ist ‚Krankenversicherung 2015‘ in Tschechien

Hinzufügen zur Sammelmappe

Mladá Boleslav, 12.08.2015

• ŠKODA Betriebskrankenkasse ZPŠ belegt Platz eins der Umfrage des tschechischen
  HealthCare Instituts zur Qualität der Krankenversicherungen
• Nationale Umfrage unter den 156 Leitern von Krankenhäusern in Tschechien
• ŠKODA erhält Topnote 2,1; alle sieben tschechischen Krankenkassen bewertet
• ZPŠ bietet attraktive Krankenversicherungs-Leistungen
• Umfassende ŠKODA Gesundheitsangebote für alle Mitarbeiter

Die ŠKODA Betriebskrankenkasse ZPŠ wird als ‚Beste Krankenkasse 2015‘ in Tschechien ausgezeichnet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des HealthCare Instituts in Kooperation mit der Agentur Ipsos unter insgesamt 156 Krankenhaus-Leitern in Tschechien. Bewertet wurden alle sieben Krankenkassen des Landes. Mit der Topnote von 2,1 belegte die ŠKODA Krankenkasse Rang eins.

Die Umfrage des HealthCare Instituts in Zusammenarbeit mit der Agentur Ipsos erfolgte im Zeitraum April bis Mai 2015. 156 Leiter von tschechischen Krankenhäusern gaben ihr Votum ab. Zu bewerten waren insgesamt 15 Kriterien. Beurteilt wurden unter anderem die Qualität der Zusammenarbeit mit der Krankenkasse, die Transparenz der Kommunikation, die Qualität der elektronischen Kommunikation, die Professionalität der Vertrauensärzte (Revisionsärzte) und das Internet-Portal der Krankenkassen.

Als größter industrieller Arbeitgeber in Tschechien übernimmt ŠKODA in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern in vielfältiger Weise Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für das Unternehmen höchste Priorität. Das Engagement geht weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und ist Teil der umfassenden ŠKODA Sozialpolitik. Dabei spielt die enge Zusammenarbeit mit der ŠKODA Betriebskrankenkasse und die gemeinsame Entwicklung von Gesundheitsprogrammen eine wichtige Rolle.

Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter stehen im Fokus der ŠKODA Personalarbeit. Dazu entwickelt das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft KOVO MB regelmäßig gezielte Gesundheitsprogramme, an deren Planung und Umsetzung auch die ŠKODA Betriebskrankenkasse mitwirkt. ZPŠ-Mitglieder können dabei zum Teil bestimmte Vorteile in Anspruch nehmen. So sind ausgewählte Impfungen, beispielsweise Grippeschutzimpfungen, für ZPŠ-Mitglieder kostenlos. ŠKODA Mitarbeiter genießen unter anderem Vorteile bei Kuraufenthalten in ausgewählten Kureinrichtungen, mit denen ŠKODA entsprechende Rahmenverträge geschlossen hat.

Zudem hat ŠKODA freiwillige Präventivprogramm eingeführt, die seit 2008 im ‚ŠKODA Check-up’ gebündelt sind. Diese unterstützen die Mitarbeiter hinsichtlich gesunder Ernährung, Gewichtsreduzierung, Bewegung, Suchtprävention sowie einer allgemein gesünderen Lebensweise. Durchschnittlich 13.000 ŠKODA Mitarbeiter absolvieren jährlich eine Untersuchung im Rahmen des ŠKODA Check-up’.

Die ŠKODA Krankenversicherung wurde 1992 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Mladá Boleslav sowie sechs weitere Standorte in Tschechien. Von den insgesamt 24.600 ŠKODA Mitarbeitern in Tschechien sind knapp 17.000 Beschäftigte über die ŠKODA Krankenversicherung versichert. Auch Menschen, die nicht bei ŠKODA beschäftigt sind, können sich bei der ZPŠ versichern. Insgesamt hat die ŠKODA Krankenkasse landesweit fast 140.000 Mitglieder.