Hier seht ihr die Schwarzweiß-Fotografien des tschechischen Fotografens vom 24 Heures du Mans 2014.
Der Audi-Turm
Die große Audi-Obelisk zwischen Indianapolis und Arnage, zeigt den Status beim 24 Heures du Mans.
© Martin Straka
Ein emotionales Rennen für Aston Martin

Ein emotionales Rennen für Aston Martin
Nach Dane Allan Simonsens tödlichen Unfall in einem Aston Martin beim 24 Heures du Mans, errang das dänische Aston Martin Racing Team mit David Heinemeier Hansson, Kristian Poulsen und Nicki Thiim in der GTE Am Klasse einen emotionalen Sieg.
© Martin Straka
Porsche ist zurück auf der Strecke

Porsche ist zurück auf der Strecke
Ein Fotograf geht ganz nah an den Porsche 919 Hybrid. Das Deutsche Team feiert seine Rückkehr auf dem Circuit de la Sarthe. Auch einer der Fahrer, Mark Webber, ist wieder zurück, seitdem er 1999 sich in Le Mans auf der the Mulsanne Gerade mit seinem Mercedes-Benz CLK-GTR überschlagen hat.
© Martin Straka

Langsam?
Das „Slow“-Zeichen sehen die Fahrer in Le Mans gar nicht gerne. Zum Glück war es nicht draußen, als der Ferrari 458 an der Linse vorbei raste.
© Martin Straka

Nicht gut vorbereitet…
Man würde denken, dass 24 Stunden so lang sind, dass ein verpfuschter Boxenstopp nicht weiter schlimm ist. Aber das Team in der Boxengasse von Le Mans ist genauso gut vorbereitet, wie ein Formel-1-Team, um sicher zu gehen, dass der Fahrer schnell rein und wieder raus fährt.
© Martin Straka

Aussteigen
Der tschechische Fahrer Jan Charouz steigt aus Nummer 24 Sébastien Loeb Racing Oreca 03R Nissan, in der LMP2 Kategorie. Das Auto 24 wurde achter in der Gesamtwertung und vierter in seiner Klasse.
© Martin Straka
Eine interessante Linie durch die Ford Schikane

Eine interessante Linie durch die Ford Schikane
Die Nummer 27 SMP Oreca Nissan fährt durch den Kies auf dem Weg zur Ford Schikane.
© Martin Straka

Auf dem Bordstein fahren
Der Porsche von Mark Webber mit der Nummer 20, Brendon Hartley und Timo Bernhard rasseln über den Bordstein. Das Auto lief anfangs sehr gut, wurde dann aber gezwungen aufzugeben.
© Martin Straka

Der Kampf der Klassen
Eine Schwierigkeit in Le Mans ist es, die Autos der langsameren Klasse zu überholen. Hier muss sich der Porsche mit der Nummer 20, hinter den Ferrari 458 Italia in der GTE Am Klasse anstellen.
© Martin Straka

Und noch eine Runde
Ferrari führt vor Ferrari durchs Ziel, um direkt eine neue Runde zu fahren. Der diesjährige Gewinner fuhr 379 Runden auf der Rennstrecke, 40 Runden mehr, als das schnellste GTE Auto.
© Martin Straka
Ein emotionales Rennen für Aston Martin

Ein emotionales Rennen für Aston Martin
Nach Dane Allan Simonsens tödlichen Unfall in einem Aston Martin beim 24 Heures du Mans, errang das dänische Aston Martin Racing Team mit David Heinemeier Hansson, Kristian Poulsen und Nicki Thiim in der GTE Am Klasse einen emotionalen Sieg.
© Martin Straka
