Der neue Opel Astra: Sicherheit und Komfort auf Top-Niveau
03.09.2015
Alles im Blick: Jüngste Generation der Opel-Frontkamera mit mehr Funktionen
In Habachtstellung: Automatische Gefahrenbremsung und Spurhalte-Assistent
Alle Achtung: Frontkollisionswarner und Toter-Winkel-Warner
Knöllchen ade: Verkehrsschildassistent, Abstandswarner und -anzeige optimiert
Rundum sicher: Front-, Brust-Becken-Seiten- und Kopf-Airbags
Premiumgefühl: Neue Generation ergonomischer AGR-Sitze mit Massagefunktion
Rüsselsheim. Der neue Astra ist nicht nur leichter und in jeder Hinsicht effizienter als seine Vorgänger, mit der jüngsten Opel-Kompaktklasse steigt auch das Niveau des gesamten Segments, was Fahrerassistenz-Systeme und Komfort angeht. Viele dieser Systeme feiern im erstmals auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentierten Astra ihre Opel-Premiere und sind einzigartig im Wettbewerberumfeld. Sie machen lange wie kurze Reisen nun noch entspannter und sicherer. Die jüngste Generation der Opel-Frontkamera mit erweiterten Funktionen wie der automatischen Notbremsfunktion zur Kollisionsvorsorge, oder die neu konstruierten Sitze mit nun noch ausgeprägteren ergonomischen Qualitäten sind nur zwei Beispiele.
„Über alle Kadett- und Astra-Generationen hinweg hat Opel immer wieder innovative Technologien aus höheren Fahrzeugklassen ins erschwingliche Kompaktsegment geholt. Jede Weiterentwicklung hat die Messlatte in Sachen Sicherheit, Komfort und Effizienz angehoben. Unser Ziel war es, dass der neue Astra einmal mehr Standards in diesem Volumensegment setzt – und er tut es! Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um neue Systeme zu entwickeln, die die aktive Sicherheit weiter erhöhen, und Sitze in den Astra zu bringen, die für Spitzenkomfort in der Kompaktklasse sorgen“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann.
Sicherheit mit Spareffekt: Die neue Opel-Frontkamera
Die nächste Generation der Opel-Frontkamera gibt im neuen Opel Astra ihr Debüt. Sie verfügt über eine leistungsstärkere Bildverarbeitung, eine höhere Erkennungsrate und sie verarbeitet mehr Informationen aus unterschiedlichen Quellen. In Verbindung mit dem Infotainment-System Navi 900 IntelliLink kombiniert sie beispielsweise Daten aus dem Navigationssystem mit den Kameradaten. Auf diese Weise erhält der Fahrer mehr und exaktere Strecken-Informationen als jemals zuvor.
Von der erhöhten Kapazität profitiert auch der Verkehrsschildassistent: Der zeigt noch präziser als zuvor runde Verkehrszeichen genauso wie eckige Hinweisschilder mit graphischen Symbolen an. Darüber hinaus erfasst die Kamera dank Mehrfachbelichtungs-Technologie auch dynamische Hinweisschilder wie LED-Verkehrszeichen zuverlässig. Der Assistent prüft kontinuierlich die Kameradaten und gleicht sie mit den Informationen des Navigationssystems Navi 900 IntelliLink ab. So bekommt der Fahrer allgemeine, nicht extra ausgeschilderte Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt, wenn er zum Beispiel in eine Stadt fährt. Gleiches gilt, wenn diese beim Verlassen der Stadtgrenzen wieder aufgehoben werden. Dann schwenkt der Verkehrsschildassistent je nach Fahrtroute auf Landstraßen- oder Autobahnmodus um und gibt die landesspezifischen Tempolimits an – und beugt so effektiv Verwarnungen oder Strafzetteln vor. Dabei hat der Fahrer im neuen Astra die Geschwindigkeitsbegrenzungen dank der Permanent-Anzeige zwischen Tacho und Drehzahlmesser voll im Blick.
Vor Bußgeldern aufgrund zu dichten Auffahrens bewahrt die Abstandsanzeige, die der Fahrer im zentralen Display aufrufen kann. Mit Hilfe der Frontkamera scannt sie vorausfahrende Fahrzeuge und berechnet die Distanz zum eigenen Auto. Dem Fahrer wird dieser Abstand in Sekunden avisiert, was nicht nur in Einklang mit den Regelungen in den meisten europäischen Ländern steht, sondern ihm auch besser bei seiner Einschätzung hilft als eine Meter-Anzeige. Ein stilisiertes grünes Auto symbolisiert den Vordermann. Ist die Distanz zu kurz, wird der Abstandswarner aktiv und das Symbol färbt sich orange.
Intelligentes Konglomerat: Die Assistenzsysteme der Opel-Frontkamera
Auf Basis der jüngsten Frontkamera-Generation zieht auch der Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur in den Astra ein. Der aufmerksame Helfer weist den Fahrer über die bekannten Warnsignale hinaus nun mit sanften, aber bestimmten Lenkrad-Impulsen darauf hin, wo die richtige Spur verläuft. Das System arbeitet bei einer Geschwindigkeit von 60 bis 180 km/h, ohne dabei ständig mitzulenken. Falls der Lenkeinschlag – etwa in einer Kurve – nicht reicht, um das Auto auf Kurs zu halten, blinkt die gelbe Warnleuchte des Spurassistenten begleitet von einem dreimaligen Alarmton. Dazu kommt das haptische Signal im Lenkrad. Geht das System hingegen von einem beabsichtigten Lenk-, Beschleunigungs-, oder Bremsmanöver aus, geschieht nichts. Die ausgeklügelte Software des Spurassistenten mit Lenkkorrektur wurde komplett unternehmensintern entwickelt.
Die funktionserweiterte Opel-Frontkamera hat darüber hinaus den Frontkollisionswarner mit situationsabhängig abgestuften Gefahrenbremsungs-Modi im Repertoire. Der Frontkollisionswarner hilft so aktiv, Auffahrunfälle zu vermeiden oder abzuschwächen. Nähert sich der Fahrer zu schnell dem vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer, ertönt ein Alarmsignal begleitet von einem Warnsymbol in der Instrumentenanzeige. Zusätzlich erscheint nun eine LED-Projektion auf der Windschutzscheibe. Opel-Studien haben ergeben, dass diese deutliche optische Warnung die Reaktionszeit des Fahrers bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h derart verkürzt, dass eine 10 bis 20 km/h niedrigere Aufprallgeschwindigkeit möglich wird.
Der Fahrer kann am Lenkrad drei Empfindlichkeitsstufen einstellen, an denen sich der Frontkollisionswarner orientiert – nah, mittel und weit. Das System funktioniert im Verbund mit neuen Funktionen wie der integrierten Bremsunterstützung und der automatischen Gefahrenbremsung. Stuft das System die Reaktion des Fahrers auf die erste Warnung als unzureichend ein, erhöht es den Bremsdruck (integrierte Bremsunterstützung) oder bremst das Auto selbstständig ab (automatische Gefahrenbremsung). Dies, um eine Kollision im niedrigen bis mittleren Geschwindigkeitsbereich (8 bis 80 km/h) zu vermeiden oder zumindest die Folgen eines Aufpralls zu minimieren. Unter 40 km/h kann das System die Kollision durch eine Vollbremsung vermeiden.
Der neue Astra ist das erste Kompaktklasse-Modell eines Volumenherstellers, das sich für alle Funktionen ausschließlich einer Kamera bedient. Zudem ist er der erste Opel, der für die Bremsunterstützung Informationen der Kamera nutzt.
Ausgezeichneter Helfer: Der Toter-Winkel-Warner
Einen weiteren Sicherheitsgewinn für alle anderen Verkehrsteilnehmer im und rund um den Astra stellt der Toter-Winkel-Warner von Opel dar. Die ultraschallbasierte Komponente macht den Fahrer auf „unsichtbare“ Gefahren aufmerksam. Beim Spurwechsel oder bei Überholmanövern und Kurvenpassagen verschwinden Teile der Umgebung schnell im toten Winkel. Ultraschallsensoren scannen deshalb im Geschwindigkeitsbereich von 11 bis 140 km/h kontinuierlich das Fahrzeugumfeld. Ein gelbes Warnsymbol im entsprechenden Außenspiegel weist auf eine potenzielle Gefahr hin. Blinkt der Fahrer dennoch in diese Richtung, blinkt auch das LED-Signal. Die LEDs leuchten hell genug, um auch bei Sonnenschein wahrnehmbar zu sein. Für den ausgeklügelten Toter-Winkel-Warner wurde Opel mit dem Euro NCAP Advanced Reward für fortschrittliche Sicherheitstechnologien ausgezeichnet.
Stets auf Kurs: Rückfahrkamera mit dynamischen Lenkleitlinien
Zum Bild des neuen Astra, der exakt bedarfsgerecht konfigurierbar ist, passt auch der automatisch lenkende Parkassistent mit Ultraschallsensoren an Front und Heck. Der optionale Helfer ist unter 11 km/h aktiv und zeigt Hindernisse im Fahrweg mit Lage und Entfernung zum Auto an. Die akustische Distanzwarnung ergänzt die Display-Anzeige. Auf Tastendruck bugsiert der Parkassistent den Wagen „eigenhändig“ in die Parklücke, während der Fahrer nur für Gas, Bremse und Kupplung zuständig ist.
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich im Monitor die für 295 Euro erhältliche Rückfahrkamera zu. Das oberhalb des Heckkennzeichens positionierte Extra vermittelt über dynamische Leitlinien, wo und wie es abhängig vom Lenkeinschlag rückwärts weitergeht, ohne dass der Fahrer den Kopf wenden muss. Zehn Sekunden nach Lösen des Rückwärtsgangs oder wenn das Auto mit mehr als 7 km/h vorwärts fährt, schaltet die Rückfahrkamera ab und gibt den Blick auf die gewohnte Bildschirmansicht frei.
Rundum behütet: Das Konzept für passive Sicherheit
Ein umfassendes Konzept für passive Sicherheit komplettiert die lange Liste der aktiven Sicherheitseinrichtungen und Fahrerassistenz-Systeme für den neuen Astra. Die Grundlage bildet die steife und widerstandsfähige Fahrgastzelle. Sie ist hauptsächlich aus hochfesten und ultra-hochfesten Stählen gefertigt und auf höchste Stabilität ausgelegt. Um die Aufprallenergie eines Crashs abzumildern, befinden sich an Front, Seiten und Heck der Fahrgastzelle Absorptionszonen, die sich kontrolliert deformieren.
Darüber hinaus haben die Ingenieure den Astra serienmäßig mit einem Airbagsystem ausgestattet, das in dreifacher Hinsicht schützt: mit Frontairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Brust-Becken-Seitenairbags und Kopfairbags in der ersten und zweiten Reihe. Zusammen mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten auf allen Plätzen, Gurtkraftbegrenzern, doppelten Gurtstraffern und pyrotechnischen Gurtschlossstraffern vorn sowie Gurtstraffern hinten, wirkt im neuen Astra ein Schutzverbund, der das Verletzungsrisiko für alle Fahrgäste minimiert.
Extra komfortabel: Die zertifizierten Ergonomie-Sitze
Darüber hinaus bietet der neue Opel Astra auf Wunsch eine Vielzahl an Features, die sich positiv auf die Konditionssicherheit des Fahrers auswirken. Dazu gehören insbesondere die von den Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Ergonomie-Sitze. Sie erhöhen den Langstreckenkomfort spürbar und führen die Opel-Tradition rückenfreundlicher Sitze zu attraktiven Preisen fort. Neben der 18-Wege-Einstellung verfügt das ausgezeichnete Gestühl jetzt über eine Sitzwangenjustierung. Dazu sind neuerdings Luxusoptionen wie die Massage-, die Memory- und die Ventilations-Funktion erhältlich – eine einzigartiges Angebot in der Kompaktklasse. Auch die Passagiere im Fond können sich über mehr Komfort freuen – zum Plus an Beinfreiheit kommen die auf Wunsch beheizbaren äußeren Rücksitze. Die neuen Komponenten gibt’s zu attraktiven Preisen – der Fahrersitz mit AGR-Gütesiegel ist bereits ab 390 Euro erhältlich (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
Leichtgewicht: Zehn Kilo weniger dank Plausibilitätsprüfung
Die Entwicklung der Sitzlandschaft im neuen Astra begann für das über 100 Mitarbeiter starke Expertenteam in der Sitzabteilung und den angeschlossenen Bereichen bereits vor knapp fünf Jahren. Insbesondere die passgenaue Integration musste dabei von Anfang an berücksichtigt werden. Eine durchaus knifflige Aufgabe, denn die Sitze gehören zu den größten Bauteilen eines Autos. Allein rund zehn Prozent der gesamten Herstellungskosten eines neuen Modells entfallen auf deren Produktion. Zugleich haben diese Elemente großen Einfluss auf das Gesamtgewicht. Deshalb führten die Ingenieure bei der Neuentwicklung des serienmäßigen Astra-Komfortsitzes zunächst eine Plausibilitätsprüfung für sämtliche Einzelteile durch. Um den Passagieren im Fond 35 Millimeter zusätzlichen Knieraum zu bieten, fiel die Rückenlehne des jüngsten Komfort-Vordersitzes sehr viel kompakter aus. Modernste Berechnungsverfahren machten dies möglich – genauso wie leichtere Polyurethanschäume und ultra-hochfeste Stähle, die unter den Bezügen verbaut sind. Die neuen Sitze haben so um insgesamt rund zehn Kilogramm gegenüber jenen aus dem Vorgängermodell abgespeckt. Was nicht nur für den Fahrer- und Beifahrerplatz gilt – auch die Rücksitze tragen ihren Teil zur Gewichtsreduzierung bei, ihre Konturierung wurde optimiert und durch eine größere Kissenneigung die Oberschenkelunterstützung verbessert.
Expertenempfehlung: AGR-Gütesiegel für vorbildliche Ergonomie
Zugleich haben die Opel-Ingenieure den Astra-Komfortsitz tiefer positioniert, was gerade größeren Fahrern mit einem sportlichen Fahrstil sehr entgegenkommt. Dabei finden dank 65 Millimetern Einstellweg in der Höhe – der größte im Segment – Menschen jeder Statur die optimale Sitzposition. Diese kann per Memory-Funktion des optionalen Premium-Ergonomiesitzes auf Knopfdruck gespeichert werden. Ideal für Flottenfahrzeuge mit wiederkehrenden Fahrern oder Paare, die abwechselnd den neuen Opel Astra nutzen. Dazu kommen schon in der Basisversion die vierfach elektropneumatisch einstellbare Lendenwirbelstütze (vorwärts, rückwärts, hoch und runter), die variable Sitzflächenneigung, eine ausziehbare Oberschenkelauflage und eine Sitzform, deren Kontur der natürlichen Krümmung der menschlichen Wirbelsäule folgt. Der Premium-Ergonomiesitz verfügt außerdem über elektropneumatisch einstellbare Lehnenseitenwangen, die den Körper in Position halten. So viel vorbildliche Ergonomie ist der Aktion Gesunder Rücken e.V. – einer unabhängigen Organisation aus Ärzten und Experten, die sich für die Rückengesundheit einsetzt – auch bei den neuen Astra-Vordersitzen das AGR-Gütesiegel wert.
Komfort hoch drei: Wellness-Massage, Klimatisierung und Heizung
Auch das Sitzmikroklima hat einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit. Beim neuen Komfortsitz verbessern luftdurchlässige Oberflächenmaterialien und perforierte Polyurethanschäume den Transport der Feuchtigkeit. Die Premium-Ergonomiesitze im neuen Opel Astra können darüber hinaus aktiv kühlen und wärmen. Miniventilatoren saugen die in der Luft gebundene Feuchtigkeit, die beim Sitzen entsteht, vom Körper weg. Im Winter sorgt die integrierte Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer sowie bei den Passagieren auf den äußeren Fondplätzen für wohlige Wärme. Wer gar sein Auto zum Wellness-Mobil machen will, genießt auf Knopfdruck eine angenehme Massage – und steigt auch nach stundenlanger Fahrt ausgeruht und beschwerdefrei aus.
Mit dem umfassenden Konzept an aktiven und passiven Sicherheitsmerkmalen sowie außergewöhnlichen Komfort-Features führt der Astra die Opel-Tradition nahtlos fort, einem breiten Publikum innovative Technologien zu erschwinglichen Preisen zugänglich zu machen – alles mit dem Anspruch, Autofahren noch sicherer und angenehmer zu gestalten.
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• Unternehmen betreut so viele Doktoranden wie nie zuvor • 600 Fachbesucher beim Volkswagen Doktorandentag in Wolfsburg • Doktorandenkolleg des Konzerns besteht seit 25 Jahren
Mehr als 600 Fachbesucher haben sich in diesem Jahr auf dem Doktorandentag des Volkswagen Konzerns über aktuelle Forschungsarbeiten informiert. Im Wolfsburger MobileLifeCampus stellten 113 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeiten vor. Themenschwerpunkte waren Industrie 4.0, Fahrerassistenzsysteme und E-Mobilität. Insgesamt betreut Volkswagen zurzeit 584 junge Frauen und Männer bei ihrer Promotion – so viele wie nie zuvor.
„Mit der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übernimmt Volkswagen gesellschaftliche Verantwortung und investiert zugleich in die eigene Zukunft. Denn zur Lösung komplexer Aufgaben ist hoch qualifizierter Nachwuchs wichtiger denn je“, sagte Dr. Horst Neumann, Vorstand für Personal, Organisation und IT der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Der Volkswagen Konzern mit seinen starken Marken von Audi bis Porsche und Standorten in der ganzen Welt bietet Nachwuchsforschern erstklassige Bedingungen, um an unterschiedlichsten Projekten zu arbeiten. Das Spektrum reicht von der technischen Entwicklung über Informationstechnologie, Produktion und Personalarbeit bis zu Vertrieb und Marketing“, so Neumann weiter.
„Es ist beeindruckend, welche Forschungsprojekte im Volkswagen Konzern realisiert werden“, betonte Stephan Wolf, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. „Die Doktorandinnen und Doktoranden haben drei Jahre lang sowohl an ihren Dissertationen als auch für Volkswagen gearbeitet. Das ist eine enorme Leistung, für die der Betriebsrat Dank und Anerkennung ausspricht. Mit ihren Arbeiten tragen die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu bei, dass Volkswagen auch in Zukunft gut aufgestellt ist.“
Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung und der AutoUni in Wolfsburg, sagte: „Der Volkswagen Konzern arbeitet schon heute an Lösungen, die die Kunden in den nächsten Jahrzehnten erwarten werden. Die Arbeiten der Doktorandinnen und Doktoranden leisten dazu wichtige Beiträge. Aus der Teamarbeit unserer Experten und Praktiker mit den jungen Forscherinnen und Forschern ergeben sich teils völlig neue Sichtweisen und unkonventionelle Lösungen. Genau das macht Innovation aus.“
Auf dem Wolfsburger MobileLifeCampus präsentierten die Doktorandinnen und Doktoranden der Marken Volkswagen Pkw, Audi, MAN, Porsche, Scania, SEAT sowie ŠKODA ihre Promotionsarbeiten zu Themen aus zwölf Fachbereichen: 23 Aussteller forschen zum Thema Antriebstechnik, 21 zur Elektronik, 16 zu Produktion, 13 zu Elektronik, 11 zu IT und Logistik, 9 zu Werkstoffen, 6 zu Personal und Organisation, 5 zu Vertrieb, Marketing und Trends, 5 zu Qualitätssicherung, 2 zum Thema Umwelt, 2 zu Beschaffung und Ökonomie.
Der Austausch zwischen erfahrenen Experten und wissenschaftlichem Nachwuchs fand an den Ausstellungsständen und Exponaten, in 22 Fachvorträgen und bei mehreren Themenrundgängen statt. Ina Othersen aus dem Bereich Elektronik stellte einem Fachpublikum ihre Arbeit mit dem Thema „Vom Fahrer zum Überwacher“ zu Interaktionskonzepten bei teilautomatischen Fahrten vor. Aus dem Bereich Beschaffung präsentierte Anna-Lucie Behm ihre Forschung zur anreizbasierten Gestaltung von Lieferantenbeziehungen, und Sascha Wiegrefe aus dem Bereich Personal & Organisation erläuterte seine Arbeit zur Produktionsarbeit 4.0 mit Schwerpunkt Arbeitsorientierung in neuen sozio-technischen Konstellationen.
Die Doktorandinnen und Doktoranden bei Volkswagen fertigen ihre Dissertationen innerhalb von drei Jahren an. Sie arbeiten dabei eng mit dem jeweiligen Fachbereich zusammen, der ihnen auch einen Promotionsbetreuer zur Seite stellt. Nach der Promotion ist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis bei Volkswagen möglich. „Wer bei Volkswagen promoviert, wird erstklassig betreut. Wir Doktoranden werden fachlich und überfachlich qualifiziert“, sagte Anna-Charlotte Fleischmann, eine der beiden Doktorandensprecherinnen. Luisa Kim Lazina ergänzte: „Unsere Dissertationsthemen sind eng mit Projekten der jeweiligen Fachbereiche verbunden. Dadurch können die Doktoranden direkt vom Wissen der Fachexperten profitieren.“
Das Doktorandenkolleg, der Zusammenschluss aktueller und ehemaliger Volkswagen Doktoranden, fördert das Netzwerk der Promovierenden untereinander und organisiert seine Aktivitäten in verschiedenen Arbeitskreisen selbst. Es besteht seit 25 Jahren.
• Erfahrenes PR-Team soll erweitertes Produktportfolio unterstützen • Betreuung aller europäischen Märkte durch das Europabüro in München
Bentley Motors präsentiert heute das neue PR‑Team für Europa.
Die Leitung des Teams wird weiterhin in den Händen von Caren Jochner, Senior Communications Manager Europe, liegen. Mona El-Mahdi ist für die Unternehmenskommunikation in Westeuropa zuständig, Sebastian Michel, der neu zum Team gestoßen ist, wird den Bereich Zentraleuropa übernehmen, während Maddalena Manfredi für die Koordination verantwortlich ist.
Sebastian Michel ist seit dem 1. September Mitglied des Teams, für das er seine vorherige Stelle als Pressesprecher in der Abteilung Globale Wirtschaftskommunikation bei Daimler Nutzfahrzeuge verließ.
Caren Jochner, seit zwei Jahren bei Bentley, ist für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit in Europa verantwortlich, wobei ihr Hauptaugenmerk auf Deutschland, dem wichtigsten Markt für Bentley in Europa, liegt.
Andrew Roberts, Kommunikationsdirektor bei Bentley, meint: „Sebastian Michel ist eine Bereicherung für Caren Jochners engagiertes Team. Ich bin absolut sicher, dass unsere Medienpartner in allen europäischen Märkten kompetent betreut werden. Europa ist Bentleys drittgrößter Markt und mit der kommenden Premiere unseres Bentayga SUVs steht der Marke Bentley eine wirklich spannende Zeit bevor.“
Robert Engstler, Regionaldirektor Europa bei Bentley Motors, ergänzt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir unsere Präsenz in der Region Europa von Marokko bis Russland mit unserem neuen Kommunikationsteam weiter verstärken können.“
Das Team agiert von Bentleys Europabüro in München aus.
• Jubiläum in der California-Fertigung Hannover-Limmer • Reisemobil steuert 2015 Produktionsrekord an
Es ist das einzigartige Kult-Fahrzeug mit eingebautem Urlaubs-Feeling ab Werk: Der California von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Jetzt gibt es ein stolzes Jubiläum zu feiern: In der Fertigungsstätte Hannover-Limmer wurde heute der 60.000ste California der T-Baureihe von Volkswagen Nutzfahrzeuge gebaut. Zudem steuert die ‚Hotel-California‘-Produktion einen neuen Rekord an. Für dieses Jahr ist der Bau von knapp 9.500 dieser vielseitigen Freizeitmobile geplant. Die neuen Modell-Varianten zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge derzeit auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (Halle 16, Stand D22) bis zum 6. September auf zwei Etagen und 417 Quadratmetern.
Das Jubiläumsfahrzeug ist ein California Beach in „Grape Yellow“, 110 kW 2-Liter-TDI-Motor und Start-Stopp-System mit Bremsenergie-Rückgewinnung. Dazu das Navigationssystem „Discover Media“ mit 6,33″-Touchscreen, Park-Pilot im Front- und Heckbereich mit Rückfahrkamera „Rear View“, programmierbarer Luft-Standheizung mit Funkfernbedienung und Zuheizer.
Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Leidenschaftliche California-Bauer in unserer Manufaktur Hannover-Limmer sorgen für hervorragende Qualität und machen den California zum meistverkauften Reisemobil Europas. Sie haben heute das 60.000ste Fahrzeug dieser Variante der T-Baureihe seit 2004 gefertigt. Zudem werden wir voraussichtlich in 2015 mit knapp 9.500 Fahrzeugen dieses Modells die höchste Jahresproduktion bisher erreichen. Auch der neue California ist ein Kultfahrzeug der Zukunft – mit einer einzigartigen Erfolgsstory.“
Bertina Murkovic, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende: „Der Erfolg zeigt es: Den California in Hannover-Limmer zu bauen, war die richtige Entscheidung. Mein Dank geht an die gesamte California-Mannschaft, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement diesen Erfolg erst möglich macht.“
In der rund 13.000 Quadratmeter großen California-Fertigung in Hannover-Limmer sind rund 200 Mitarbeiter beschäftigt, allesamt Spezialisten mit handwerklicher Ausbildung, die vor allem für den Innenausbau der Reisemobile benötigt werden: Tischler, Messebauer, Gas- und Wasserinstallateure oder Hauselektriker. Im Zwei-Schicht-Betrieb fertigen sie den Urlaubstraum auf vier Rädern. Die Basisfahrzeuge kommen auf Lkw aus dem Stammwerk Hannover-Stöcken nach Limmer. Die Karosserien wurden auf den Weiterbau vorbereitet, verfügen so über die nötigen Ausschnitte für das Aufstelldach. In Handarbeit wird der California von den Experten nach individuellen Kundenwünschen perfekt und mit Liebe zum Detail gefertigt.
Der California (ab 41.429,85 Euro) wird erstmalig in drei statt zwei Varianten angeboten:
1. Der California Beach ist die perfekte Kombination aus einem bis zu 7-sitzigen Pkw und einem Reisemobil mit bis zu fünf Schlafplätzen und Aufstelldach.
2. Der California Coast mit Aufstelldach und einer Möbelzeile aus Aluminium und hellem Holzdekor ist noch mehr Reisemobil, ohne die hohe Alltagstauglichkeit zu verlieren. Die Küche mit Edelstahl-Spülbecken, 42-Liter-Kühlbox und Zweiflammen-Gaskocher, gepaart mit vielen Staumöglichkeiten, ermöglicht ein komfortables Leben auch auf ausgedehnten Reisen.
3. Der California Ocean bietet eine sehr umfangreiche Serienausstattung u.a. mit Küchenzeile, Standheizung, Climatronic, Doppelverglasung. Das Aufstelldach hebt und senkt sich auf Knopfdruck. Die neue dimmbare LED-Beleuchtung im Aufstelldach und der Heckklappe bereiten ein ganz neues Wohlfühlambiente.
• Leser der ,Deutschen Handwerks Zeitung‘ und des ,handwerk magazin‘ haben entschieden: Superb Combi und Octavia Combi sind die ,Chef Kombis 2015‘ • Tschechische Traditionsmarke feiert dritten Doppelsieg in Folge bei Leserwahl der beiden Fachblätter • ŠKODA Superb Combi ist der ,Chef Kombi 2015‘ in der Importwertung, Octavia Combi erobert Platz zwei • Kombiversion bei der Mehrzahl der Unternehmenslenker am beliebtesten
ŠKODA Superb Combi und ŠKODA Octavia Combi sind die beliebtesten Importkombis bei Deutschlands Mittelständlern: Im Rahmen der Leserwahl zum ,Chef Kombi 2015‘ der Fachblätter ,Deutsche Handwerks Zeitung‘ und ,handwerk magazin‘ setzten sich die beiden ŠKODA Modelle gegen 14 Wettbewerber durch.
Rund 1.800 Leser aus Handwerk und anderen mittelständischen Betrieben gaben beim Wettbewerb ,Chef Kombi 2015‘ ihre Stimme ab – und wählten zwei ŠKODA Modelle auf die ersten beiden Plätze der Importwertung. Damit feiert die tschechische Traditionsmarke bereits den dritten Doppelsieg in Folge: 2013 landete der ŠKODA Octavia in der Importwertung auf dem ersten Platz, gefolgt vom Superb Combi. Zwei Jahre zuvor siegte – genau wie bei der diesjährigen Ausgabe – der Superb Combi vor dem Octavia Combi.
„Wir freuen uns sehr, dass die Leser unsere Modelle bereits zum dritten Mal in Folge auf die ersten beiden Plätze der Importwertung gewählt haben. Dies zeigt einmal mehr: ŠKODA Superb Combi und Octavia Combi kommen insbesondere bei gewerblichen Kunden sehr gut an. Sie erwarten von ihren Fahrzeugen hohe Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit, gleichzeitig wünschen sie sich attraktives Design sowie viel Platz und Komfort“, erklärt Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Der Doppelerfolg von ŠKODA ist der schönste Beleg dafür, dass unsere Fahrzeuge diese Wünsche treffsicher erfüllen.“
Bei der aktuellen Abstimmung vereinigte der erstplatzierte ŠKODA Superb Combi 11,1 Prozent der Stimmen auf sich. Zur Wahl stand dabei noch die zweite Generation des vielseitigen Raumwunders – der neue Superb Combi feiert seine internationale Messepremiere in wenigen Tagen auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Mit 8,9 Prozent erzielte der Octavia Combi exakt das gleiche Ergebnis wie vor zwei Jahren und sicherte sich Platz zwei.
Insgesamt standen bei dem Wettbewerb, den die ,Deutsche Handwerks Zeitung‘ und das ,handwerk magazin‘ alle zwei Jahre gemeinsam ausschreiben, 24 Modelle zur Wahl – davon alleine 16 Importfahrzeuge.
Dabei besagt eine Studie der beiden Mittelstandsmagazine: Ein Kombimodell ist eindeutig die erste Wahl, wenn Handwerksunternehmer nach einem Auto für die eigene Mobilität suchen. Demnach greift knapp die Hälfte der befragten Unternehmenslenker (49,3 Prozent) bevorzugt zu einem Kombi. 20,3 Prozent entscheiden sich für eine Limousine und 18,4 Prozent für ein SUV. Dahinter folgen Vans (8,9 Prozent) und Pick-ups (3,2 Prozent). Ebenfalls interessant: Lediglich 12,8 Prozent der Chefs nutzen ihr Firmenfahrzeug ausschließlich beruflich, die große Mehrheit (82,4 Prozent) fährt es auch privat.
Die Holzmann Medien GmbH & Co. KG verleiht die Preise an die Gewinner von ,Chef Kombi 2015‘ am 18. September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt.