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Mladá Boleslav, 20.08.2015
• ŠKODA auf Platz eins der J.D. Power-Zuverlässigkeitsstudie in Großbritannien
• Bester Gesamtwert für ŠKODA; alle ŠKODA Modelle besser als Durchschnittswert;
ŠKODA Fabia auf Platz drei der Kleinwagen
• Erstbesitzer von Neuwagen aus dem Zulassungszeitraum April 2012
bis März 2014 befragt
ŠKODA ist die zuverlässigste Automobilmarke in Großbritannien. Das ist das Ergebnis der J.D. Power-Zuverlässigkeitsstudie 2015. ŠKODA erreicht den besten Gesamtwert. Darüber hinaus schneiden alle ŠKODA Modelle besser ab als der Branchendurchschnitt.
Für die jährlich durchgeführte Zuverlässigkeitsstudie (Vehicle Dependability Study) befragt das Marktforschungsunternehmen J.D. Power Besitzer mit bis zu drei Jahre alten Fahrzeugen nach ihren Erfahrungen mit ihrem Auto. Die jetzt veröffentlichte Studie basiert auf den Antworten der Besitzer von Neufahrzeugen aus dem Zulassungszeitraum April 2012 bis März 2014. Das Ranking bildet sich aus der Anzahl von Problemen pro 100 Fahrzeuge – je niedriger der Wert, umso besser.
Das Ergebnis 2015: keine andere Marke macht weniger Probleme als ŠKODA. Mit einem Wert von 77 liegt die tschechische Marke deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 114. Diesen Durchschnittswert unterbietet auch jedes einzelne ŠKODA Modell. Der neue ŠKODA Fabia landet im Kleinwagen-Segment auf Platz drei.
Der Sieg in der renommierten J.D. Power-Zuverlässigkeitsstudie unterstreicht einmal mehr, wie gut ŠKODA bei den Kunden in Großbritannien ankommt. So kürte in diesem Jahr die britische Verbraucherorganisation Which? den ŠKODA Superb Combi zum besten Mittelklasse-Kombi und den ŠKODA Yeti zum besten Kompakt-SUV. Anfang des Jahres erzielte der neue ŠKODA Fabia bei den ‚What Car? Awards’ einen dreifachen Triumph: Auto des Jahres, bester Kleinwagen und bester Familienwagen.
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 lieferte ŠKODA in Großbritannien rund 41.000 Fahrzeuge an Kunden aus und lag damit auf dem hohen Absatzniveau des Vorjahres. 2014 erreichte die Marke im Vereinigten Königreich mit 76.000 Auslieferungen einen neuen Verkaufsrekord. Großbritannien ist der zweitstärkste ŠKODA Markt in Westeuropa und der viertstärkste ŠKODA Markt weltweit.
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Ingolstadt/Neckarsulm , 20.08.2015
• 1.600 Mitarbeiter-Kinder seit 2011 in der Ferienbetreuung
• Dr. Ute Röding, Leiterin Standortprojekte Corporate Responsibility:
„Spannend für die Kinder, entspannend für die Eltern“
Spaß, Spannung und viel Abwechslung für die „Audi Sommerkinder“: Seit fünf Jahren gibt es die Ferienbetreuung für Kinder von Mitarbeitern der AUDI AG. Rund 1.600 Jungen und Mädchen aus Ingolstadt und Neckarsulm haben das Angebot seitdem genutzt. In diesem Sommer steht das vierwöchige Ferienprogramm unter dem Motto „Weltenbummler“.
Jede Woche gehen die 6- bis 14-Jährigen mit Audi auf „Weltreise“: Dabei erforschen sie unter anderem die „Technikwelt“ und die „Tierwelt“. In der „Trainingswelt“ wiederum testen sie ihre körperliche und geistige Kondition. Auf dem vielfältigen Programm stehen Kreativworkshops, sportliche Aktivitäten, Tage in der Natur und Ausflüge zu Audi: So besuchen die Kinder in Ingolstadt zum Beispiel die Werkfeuerwehr, die Sanitäter und das Dummy‑Labor in der Technischen Entwicklung.
In Ingolstadt sind diesmal rund 260 Jungen und Mädchen mit von der Partie. Ihre Betreuung übernehmen pädagogische Fachkräfte des gemeinnützigen langjährigen Kooperationspartners Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi). Am Standort Neckarsulm arbeitet Audi erneut mit der BBQ Berufliche Bildung gGmbH zusammen. Dort gibt es in diesem Jahr insgesamt 135 Audi Sommerkinder.
Das Sommerferienprogramm für Mitarbeiter‑Kinder startete im Jahr 2011. Es ist Teil der Initiative „Audi Spielraum“, mit der das Unternehmen Mitarbeiter bei der Betreuung ihrer Kinder unterstützt. Highlight des Programms waren von Beginn an die Werkbesuche, die den Kindern einen Blick hinter die Kulissen von Audi ermöglichen. Im ersten Jahr standen in Ingolstadt 60 Plätze pro Woche und in Neckarsulm 30 Plätze zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage baute Audi das Angebot im Laufe der Jahre auf heute insgesamt 130 Plätze wöchentlich aus. Die Zahl der kleinen Teilnehmer stieg in den vergangenen fünf Jahren von 264 auf knapp 400 in diesem Sommer an. „Möglichst spannende Ferien für die Kinder, möglichst entspannende Tage für die Eltern – das ist das Erfolgskonzept der Audi Sommerkinder“, sagt Dr. Ute Röding, Leiterin Standortprojekte im Bereich Corporate Responsibility.
Seit 2012 bietet das Unternehmen in Ingolstadt auch in den „kleinen Ferien“ Betreuungsprogramme an. Am schulfreien Buß- und Bettag werden dieses Jahr 60 Mitarbeiter‑Kinder einen spannenden Tag bei Audi verbringen. Am Standort Neckarsulm gibt es die Kinderbetreuung in allen „kleinen Ferien“ seit 2014. Die Marke mit den Vier Ringen unterstützt berufstätige Eltern im Rahmen von „Audi Spielraum“ darüber hinaus mit Belegplätzen in werknahen Kindertagesstätten, mit flexibler Kurzzeitbetreuung und mit Anlaufstellen für Beratung und Vermittlung von Betreuungslösungen.
Audi wird zur IAA mit der Studie eines elektrifizierten SUV und einer maximalen Reichweite von ca 500km die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Trend zum E-Mobil ist unaufhaltsam und Audi versucht sich hier an der Spitze der Bewegung zu positionieren. Dabei wollte es aumotis.com genauer wissen und hat bei Audi nachgefragt. Für die Antworten und weiteren Einblicke bedanken wir uns bei der Pressesprecherin Silvia Saporetti.
Eine der größten Herausforderungen liegt bei den genutzten Akkumulatoren. Die Fahrzeughersteller benötigen hier kompetente und verlässliche Zulieferer.Audi wird sich hier bei zwei Produzenten aus der ersten Liga bedienen.
aumotis: Wie teilt sich die Lieferung der Stromspeicher zwischen LG und Samsung auf?
Silvia Saporetti: Wir werden von LG Chem und Samsung SDI jeweils leistungsfähige Zell-Module beziehen. Ein Punkt ist, dass wir grundsätzlich mit der Beauftragung zweier Lieferanten in der konzernweiten Beschaffung auch die Qualität, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit durch Multiple Sourcing absichern. Weitere Details werden wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nennen.
aumotis: Mit welcher Ladezeit rechnen sie für eine Ladung 0-80% und 0-100%
Silvia Saporetti:Wir haben den Audi e-tron quattro concept mit dem Combined Charging System CCS auch auf das schnelle Laden mit Gleichstrom ausgelegt. Mit Gleichstrom und einer Ladeleistung von 150 kW, die Audi anstrebt, speichert der große Akku in nur rund 30 Minuten Strom für mehr als 400 Kilometer Strecke.
aumotis: Ist eine induktive Lademöglichkeit vorgesehen?
Silvia Saporetti: In der Studie, die Audi auf der IAA zeigt, ist keine induktive Lademöglichkeit vorgesehen. An dieser Technologie arbeiten wir jedoch auch.
aumotis: Wie hoch ist die vermutliche Reichweite im schlechtesten Fall? Reicht es auch im tiefsten Winter bei Stau garantiert für einen Pendelweg von 50km (Gesamt 100km) ohne Nachladung?
Silvia Saporetti: Eines ist sicher: Ein Elektroauto von Audi wird kein Verzichtsauto sein, sondern muss in Puncto Fahrdynamik, Reichweite, Package und Lade-Technologie an der Spitze im Wettbewerb stehen. Die Batterie-Technologie entwickelt sich mit großem Tempo weiter. Was in Sachen Reichweite heute als gut gilt, ist morgen die Mindestanforderung. Wir sind sehr gut aufgestellt. Und wir haben die Expertise, die hochmoderne Batterietechnologie in ein voll alltagstaugliches und konsequent auf Effizienz und Sportlichkeit ausgelegtes Automobil zu integrieren.
aumotis:Und noch eine allgemeine Frage. Plant Audi mittel- oder langfristig ein Engagement z.B. beim Bundesverband eMobilität um bei der Entwicklung herstellerübergreifender Standards mitzuwirken?
Silvia Saporetti: Audi arbeitet in ganz unterschiedlichen Gremien und Initiativen an Standardisierung und Normung mit. Beispielsweise nimmt Audi seit Jahren aktiv am Förderprogramm „Schaufenster Elektromobilität“ der Bundesregierung teil. In April gingen in Berlin, München und Stuttgart insgesamt 40 Audi A3 Sportback e tron* in drei verschiedenen Projekten rund um das elektrische Fahren an den Start.
Diese Antworten von Audi beweisen die Ernsthaftigkeit mit der die Ingolstädter bei der Elektrifizierung vorangehen. Bisher gab es bei der schnellen Ladung von Akkus meist Probleme mit der Hitzeentwicklung und dem damit verbundenen erhöhten elektrischen Widerstand.Dies wirkte sich auch sehr negativ auf die Haltbarkeit der Stromspeicher aus. Hier traut sich Audi nun eine praxistaugliche Ladezeit von ca 30 Minuten für 400km Reichweite zu. Auch im absolut schlechtesten Fall wird der 2018 auf dem Markt erscheinende SUV eine tägliche Pendelstrecke ohne Nachladung schaffen. Die oft gehegte Angst vor der plötzlich leeren Batterie wird bei Audi also auch im kalten Winter mit seinen zusätzlichen Verbrauchern unangebracht sein.
Gerade in den Metropolen dieser Welt wird der elektrische Audi bei Marktstart für eine lokale Entlastung bei Feinstaub und Lärmbelastung seinen Beitrag leisten und sich dabei hoffentlich die sportlichen Gene der Marke bewahren.
R.Raschke
Wenn es nach der Staatsanwaltschaft in Stuttgart geht, ist der ehemalige Sprecher der Porsche SE, Anton Hunger, der Beihilfe zur Marktmanipulation seines Ex-Chefs Wendelin Wiederking schuldig. Dessen ist er nun angeklagt worden.
Man kann den Staatsanwälten nicht vorwerfen, dass sie keine Ahnung von der Arbeit eines PR-Chefs haben. Aber man kann ihnen vorwerfen, dass sie den Überbringer einer Botschaft für die Botschaft selbst verantwortlich machen wollen. „Die Anklage gegen Anton Hunger soll offensichtlich Druck auf ein Verfahren ausüben, dessen Zulassung das Landgericht Stuttgart schon einmal abgelehnt hatte. Die Staatsanwaltschaft hat sich in einen Verfolgungseifer verrannt, der schon lächerlich erscheint“, sagt ein Stuttgarter Strafverteidiger, der allerdings mit dem Verfahren nichts zu tun hat.
Tatsächlich ist ein Pressesprecher durchaus verpflichtet, die Entscheidungen des Unternehmens in lesbare Pressemitteilungen zu gießen und dafür zu sorgen, dass die Medien darüber berichten. „Wenn die Ankläger einen Pressesprecher auch für die Vorstandsentscheidungen mit verantwortlich machen, seine Arbeit als Sprachrohr des Unternehmens zur Beihilfe erklären, müssten viele PR-Chefs auf die Anklagebank“, sagt der Strafverteidiger. Man könne nicht verlangen, dass sich ein Pressechef vor der Veröffentlichung einer Pressemitteilung erst mal dran macht, die juristische Seite abzuklären und Unternehmensentscheidungen nur dann zu veröffentlichen, wenn sie der PR-Chef für richtig hält.
Den Überbringer einer Nachricht für die Nachricht und ihr Zustandekommen selbst verantwortlich zu machen, entspringe der typischen Einstellung vieler Staatsorgane, dass die Presse dafür verantwortlich ist, wenn Unbequemes veröffentlicht werde. Dies sei auch bei den umstrittenen Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Website Netzpolitik.org deutlich geworden
In Stuttgarter Juristen-Kreisen wird der Porsche-Fall zur Zeit intensiv diskutiert. „Kein sachlich orientierter Jurist hält eine Verurteilung der Porsche-Manager für möglich“, sagt der Stuttgarter Strafverteidiger. Das Verfahren beginnt am 22.Oktober dieses Jahres.
Die Tuning World zog auch in diesem Jahr viele Begeisterte aus der ganzen Welt an den Bodensee. Im Nachgang zur Messe entstand nun der heiße Wandkalender für das Jahr 2016.
Der 13. Miss Tuning World Kalender verspricht brandheiße Bilder – Zwölf Motive mit der neuen SchrauberQueen Liane Günter sind im Kasten.
Die 25-Jährige aus Horn-Bad Meinberg in Nordrhein-Westfalen zeigte sich begeistert von der Hochglanz-Produktion in der deutschen Hauptstadt: „Wir hatten Wahnsinns-Sets und mega coole Autos. Mein Highlight war, als im Filmpark Babelsberg eine Tankstelle im Hintergrund in die Luft gesprengt wurde“, schwärmt die gelernte OP-Schwester.
13 deutsche Showcars, acht Locations in und um Berlin und ein Produktionsteam von acht Personen sorgten dafür, dass der limitierte Kalender, der im Herbst 2015 erscheint, ein Hingucker wird.
„Selten lief eine Produktion so reibungslos ab, wie in diesem Jahr“, berichtet Starfotograf Max Seam, „Wir hatten Wetterglück und Berlin hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Kaum eine Stadt ist so facettenreich, von nobel und schick bis Streetstyle ist hier alles möglich. Wir hatten insgesamt tolle Locations und Liane ist ein Talent vor der Kamera.“
Die Miss Tuning kennt sich jetzt aus in Berlin: Filmpark Babelsberg, das Dormero Hotel am Kuhdamm, das Nikolaiviertel, Berlin Strength auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain und ein Nachtshooting auf dem Potsdamerplatz sind nur einige der Locations, in denen die Miss Tuning in Szene gesetzt wurde.
Automobile Vielfalt bot auch eine breite Auswahl deutscher Showcars, die mit der Miss Tuning um die Wette glänzten: „Die Autos waren der Hammer. Sie waren durchgestylt bis ins letzte Detail – Innen und Außen vom Feinsten. Da wurde kein Radkasten, keine Felge und kein Motorraum vergessen zu tunen“, beschreibt Autoliebhaberin Liane. Vom Audi und BMW über einen VW Käfer sowie Opel Corsa bis hin zum Trabi waren zahlreiche Marken Made in Germany vertreten.
Der limitierte Hochglanzkalender kann ab Herbst 2015 auf der Homepage der Tuning World Bodensee bestellt werden.
Weitere Informationen unter www.tuningworldbodensee.de und www.facebook.com/tuningworldbodensee
R.Raschke
• Mehrstufige Marketingkampagne
• Schwerpunkt: Technologien von heute und morgen
• Umfangreiches Webspecial
Mit dem Slogan „Think New.“ startet Volkswagen aktuell die erste Phase einer mehrstufigen Innovationskampagne. Das Motto knüpft an die erfolgreichen Kampagnen „Think Small.“ und „Think Blue.“ an und unterstreicht die Innovationsstärke der Marke Volkswagen. Die Kampagne ist geprägt durch ihre ganzheitliche Vernetzung mit allen Medienkanälen. So wird klassische TV- und Printwerbung ergänzt durch digitales Flankieren auf der Microsite www.volkswagen.de/thinknew sowie auf den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, YouTube und Instagram. Der inhaltliche Fokus liegt auf Innovationen, die das mobile Leben aller Kunden erleichtern sollen. Beispielsweise wirft Volkswagen in alltäglichen „Think New. Stories“ einen Blick auf innovative Bedientechnologien von heute und morgen und betont: „Neu ist das Auto, das sogar Handzeichen versteht.“
„Mit der Kampagne ‚Think New.’ wollen wir das Thema Innovationen neu besetzen und dabei auf Bestehendem aufbauen“, erklärt Anders Sundt Jensen, Leiter Marketingkommunikation Volkswagen Pkw und ergänzt: „Innovationen sollen das Leben aller Menschen besser machen. Unseren Kunden ermöglichen zukünftige Technologien wie zum Beispiel die Gestensteuerung vor allem eine einfache und universale Kommunikation mit ihrem Fahrzeug. Damit beweist Volkswagen einmal mehr, dass innovative Technologien und maximaler Fahrkomfort perfekt miteinander harmonieren.“
Die Innovationskampagne von Volkswagen ist in drei Phasen aufgeteilt.
Mit der Teaser-Phase leitet Volkswagen das neue Kampagnenthema „Think New.“ zunächst rein visuell ein. Ohne viel zu verraten, zirkuliert das Motto unter wechselnden Attributen wie „Neu ist überraschend“ oder „Neu ist aufregend“ durch alle Medienkanäle und weckt so die Neugier auf mehr. Für besondere Aufmerksamkeit sorgen dabei bunte Colour-Boosts, die sowohl Innovation als auch Wandlungsfähigkeit zum Ausdruck bringen.
Launch-Phase: Wie zukünftige und bereits erlebbare Assistenzsysteme von Volkswagen aussehen, verrät die anschließende Launch-Phase. Diese bildet den Kern der Kampagne. Im Fokus stehen zahlreiche innovative Features von Volkswagen, die auf verschiedenen Medienkanälen wie Print und TV eindrucksvoll in Szene gesetzt werden. Aber auch virtuell macht Volkswagen die Features mittels kurzer Online-Spots auf www.volkswagen.de/thinknew zum Erlebnis. Die Filme nutzen alltägliche und humorvolle Beispiele, um die einzelnen Volkswagen Technologien anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln – stets unter der Prämisse, die Mobilität aller Menschen durch fortschrittliche Technologien zu erleichtern. Gleichzeitig erlaubt die Microsite auch einen Blick in die Zukunft und zeigt mit kleinen Geschichten, was die innovativen Bedientechnologien von morgen sein könnten. Eine Reihe von „Think New. Stories“ stellt den Kunden faszinierende Mobilitäts¬lösungen wie die Gestensteuerung oder das autonome Parken vor.
In der letzten Phase setzt der neue Passat GTE ein und zeigt, wie intelligente Vernetzung und maximaler Fahrkomfort zu einer Einheit verschmelzen. Neben klassischen Werbekanälen ist auch hier besonders der Internetauftritt von zentraler Bedeutung für die Kampagne. In einem umfangreichen Webspecial wird eine Serie von Online-Spots mit korrespondierenden Social Media-Inhalten verknüpft. Die Filme nutzen humorvolle Beispiele, um die GTE-Technologien anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln.
Der Passat GTE* kombiniert die Sparsamkeit eines Elektromotors mit der Performance eines GTI per Knopfdruck. Technisch zeichnet sich der Passat GTE durch eine kombinierte Systemleistung von 218 PS und einen Verbrauch von nur 1,6 Litern Benzin sowie 12,2 kWh / 100 km auf 100 Kilometern aus. Das entspricht CO2-Emissionen von nur 37 Gramm pro Kilometer. Er beschleunigt mit einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern innerhalb von 7,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Gesamtreichweite des Passat GTE beträgt rund 1.100 Kilometer. Bis zu 50 Kilometer können rein elektrisch gefahren werden.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:
Start der Innovationskampagne:
• Teaser-Phase: seit 17. August 2015
• Launch-Phase: ab 21. August 2015
• Passat GTE: ab 7. September 2015
Die Innovationskampagne im Internet:
• Microsite: www.volkswagen.de/thinknew
• Facebook: www.facebook.com/volkswagen
• Twitter: #thinknew #vwthinknew an @Volkswagen
• Instagram: #vwthinknew #thinknew
* Kraftstoffverbrauch Passat GTE: l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,8 – 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+