Audi startklar für Formula Student Germany

Hinzufügen zur Sammelmappe

Ingolstadt/Neckarsulm , 24.07.2015

• Vier Hochschul-Teams im Zeichen der Vier Ringe
• „Audi Vorsprung Award“ für bestes Leichtbaukonzept
• Kontaktbörse für angehende Ingenieure

Audi unterstützt die Formula Student Germany (FSG) 2015: Der Automobilhersteller fördert vier Teams im studentischen Konstruktionswettbewerb. Zusätzlich prämiert das Unternehmen mit dem „Audi Vorsprung Award“ das beste Leichtbaukonzept. Mehr als 3.600 Studenten aus 34 Ländern treten auf dem Hockenheimring an, um sich in verschiedenen Disziplinen zu messen und mit Experten der Automobilindustrie zu diskutieren.

Bei der Formula Student Germany zählt zwischen 28. Juli und 2. August 2015 vor allem die Teamleistung angehender Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. In die Wertung gehen zunächst Aspekte wie Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufspräsentation der einsitzigen Rennwagen ein. Die Punkte der Teams werden anschließend mit dem Rennergebnis addiert. Traditionell ist die Formula Student dabei jeweils in einen Wettbewerb für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und Elektrofahrzeuge unterteilt. Insgesamt werden 112 Studenten Teams am Hockenheimring antreten.

Erfahrene Experten vertreten Audi bei der Formula Student Germany als Juroren. Gemeinsam mit weiteren Fachleuten aus der Automobil und Zulieferindustrie nehmen sie die Konzepte und Autos der studentischen Teams unter die Lupe und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Audi fördert in diesem Jahr vier Teams aus Deutschland und den Niederlanden: das Team University Racing der TU Eindhoven, das Team Schanzer Racing Electric der TH Ingolstadt, das TUfast Racing Team der TU München sowie das WHZ Racing Team der Hochschule Zwickau. Für das beste Leichtbaukonzept verleiht der Automobilhersteller einen Sonderpreis, den „Audi Vorsprung Award“. Wichtigstes Kriterium ist dabei die Effizienz des Gesamtkonzepts.

Die Formula Student Germany gilt als wichtige Kontaktbörse zwischen Automobilunternehmen und jungen Talenten. Das Audi Personalmarketing wird sich den Studenten mit einem Messestand und der Technikstudie Audi RS 5 TDI competition concept im FSG Forum präsentieren und über Einstiegsmöglichkeiten informieren. Besonders bewährt hat sich dabei der persönliche Austausch zwischen den Nachwuchskonstrukteuren und Audi Mitarbeitern. Auch ehemalige Teilnehmer der Formula Student, die inzwischen in der Technischen Entwicklung des Unternehmens tätig sind, werden vor Ort sein und von ihren Erfahrungen bei Audi berichten.
„Unser Engagement bei der Formula Student Germany bedeutet für uns, Teil einer ganz besonderen Atmosphäre zu sein, die wir um keinen Preis missen möchten. Hier treffen wir junge und ambitionierte Menschen aus aller Welt, die von automobiler Technik genauso begeistert sind wie wir bei Audi“, sagt Antje Maas, Leiterin Audi Personalmarketing. In diesem Jahr haben die jungen Konstrukteure und Tüftler bei Audi beste Jobchancen: Das Unternehmen will auf seinem Wachstumspfad allein in Deutschland mehr als 4.000 neue Mitarbeiter einstellen, vor allem für die Innovationsfelder Vernetzung, Leichtbau und Elektromobilität. Weltweit plant Audi mehr als 6.000 Neueinstellungen.

Volkswagen IdeenBilanz mit Spitzenwerten im ersten Halbjahr 2015

Hinzufügen zur Sammelmappe

Wolfsburg, 24.07.2015

• 36.565 neue Ideen, 15.466 Ideen prämiert
• Einsparungen und Prämienzahlungen steigen um 9 Prozent
• Ideenmanagement bei Volkswagen Osnabrück startete am 1. Juni

Die Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im ersten Halbjahr dieses Jahres 36.565 Verbesserungsideen eingebracht. Das sind so viele wie noch nie in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Insgesamt prämierte das Unternehmen 15.466 Ideen und zahlte Prämien von rund zwölf Millionen Euro an die Ideengeber aus. Im Berichtszeitraum stiegen zudem die Einsparungen auf mehr als 61 Millionen Euro an.

„Die vielen Ideen zeigen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sich intensiv mit Verbesserungsvorschlägen ein. Erstmals dabei sind auch 154 Mitarbeiterideen von Volkswagen Osnabrück, wo das Ideenmanagement am 1. Juni gestartet ist“, sagte Pirka Falkenberg, Leiterin Konzern Ideenmanagement, bei der Vorstellung der IdeenBilanz für das erste Halbjahr 2015 in Wolfsburg.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit ihren pfiffigen Ideen und pragmatischen Lösungen schon jetzt Einsparungen von mehr als 61 Millionen Euro bewirkt“, betonte Betriebsrätin Gabriele Trittel, zugleich Vorsitzende des Ausschusses für das Ideenmanagement. „Die Belegschaft trägt so dazu bei, Volkswagen im Wettbewerb zu stärken und die Arbeitsplätze sicherer zu machen.“

Die IdeenBilanz (1. Halbjahr 2015)
Bis zur Jahresmitte wurden in den Volkswagen Werken Wolfsburg, Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel, Osnabrück und Salzgitter sowie bei Volkswagen Sachsen in Chemnitz, Dresden und Zwickau insgesamt 36.565 Verbesserungsideen neu eingebracht – so viele wie noch nie zuvor in einem Halbjahr (plus 5 Prozent im Vergleich zur Halbzeit des Vorjahres). Im gleichen Zeitraum wurden 15.466 Verbesserungsideen prämiert (plus 1 Prozent). Die dadurch erzielten Einsparungen stiegen auf 61.223.316 Euro (plus 9 Prozent). An die Ideengeber zahlte Volkswagen insgesamt Prämien in Höhe von insgesamt 12.035.421Euro aus (plus 9 Prozent).

Alles Gute zum Geburtstag! MAN feiert 60 Jahre Werk München

Alles Gute zum Geburtstag! MAN feiert 60 Jahre Werk München

1955 wurde der erste MAN Lkw im Werk München gebaut. MAN feiert das Jubiläum mit großem Familientag und Oldtimerkorso

MAN feiert 60 Jahre Werk München

MAN feiert die Gründung seines Werkes in München vor 60 Jahren mit einem großen Familientag am Samstag, 25. Juli 2015, zu dem Mitarbeiter und Familienangehörige eingeladen sind. Rund 30 000 Besucher werden erwartet.

MAN feiert den Geburtstag auch mit einem Korso historischer Lkw für Trucker und Oldtimerfans. Ab 8.00 Uhr können Zuschauer am Samstag den Klang der historischen Motoren vom MAN-Werk, entlang der Dachauer Straße über die Gabelsbergerstraße und den Altstadtring bis zum Isartorplatz erleben, wo der Korso aus zehn Fahrzeugen gegen 9.00 Uhr eintreffen wird.

Die Oldtimer sind Zeitzeugen der Wirtschaftswunderjahre und des beginnenden Fernverkehrs. Von 1957 stammt das älteste Fahrzeug, ein MAN 620 L1 Kipper mit damals stattlichen 120 PS aus 8,3 Litern Hubraum. Fernverkehrs-Erinnerungen weckt ein MAN 415 F, bekannt als „Pausbacke“, von 1968 mit 115 PS. Imposant ist auch ein Zement-Silo-Sattelzug von 1960 mit einer MAN 750 Zugmaschine und 145 PS. Maßstäbe in Puncto niedriger Kraftstoffverbrauch setzte der Frontlenker MAN 19.361 mit 360 PS aus 12 Litern Hubraum von 1985.

Die Gründung des MAN-Werkes in München
Lkw und Busse von MAN werden seit 100 Jahren gebaut, allerdings in den ersten Jahrzehnten ausschließlich in Nürnberg. In der ersten Hälfte der 1950er Jahre stiegen die Produktions- und Absatzzahlen der Lkw-Produktion in Nürnberg kontinuierlich. Das Werk Nürnberg kam an seine Kapazitätsgrenzen und die Unternehmensleitung begann, nach einem alternativen Produktionsstandort zu suchen. Die Wahl fiel schließlich auf das ehemalige Gelände des Flugmotorenwerks von BMW in München-Allach. Die Vorstände bei MAN, unter ihnen Otto Meyer, sahen in der Neugründung des Werks in München eine große Chance, den Nutzfahrzeugbau auszuweiten und damit diesem Produktionsbereich bessere und eigenständigere Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.

Innerhalb weniger Monate wurden die Produktionsanlagen für Lastwagen, Busse und Traktoren von Nürnberg nach München gebracht und installiert. Bereits am 6. September 1955 wurde der erste Münchner MAN-Traktor gebaut, ein Typ B18 A. Und der erste MAN Lkw im neuen Münchner Werk rollte am 15. November 1955 vom neuen Band, ein 515 L. Bereits ein Jahr später wurden 3.000 Fahrzeuge produziert.

Seit 60 Jahren ist das Werk mit einer heutigen Fläche von rund 1 Million Quadratmetern Hauptsitz von MAN Truck & Bus. Rund 8 500 Mitarbeiter entwickeln und produzieren hier schwere Lkw, sowie Achsen und Fahrerhäuser, und beliefern damit auch andere MAN Werke. Von 1955 bis heute hat das Werk München mehr als eine Million Lkw, 2,3 Millionen Achsen und 1,5 Millionen Fahrerhäuser gebaut.

Historische Fotos des Werks München stellen wir Ihnen in unserer Presse-Bilddatenbank unter folgendem Link zur Verfügung: MAN Bilddatenbank „60 Jahre Werk München“.

Tauchen Sie ein in Geschichten aus 100 Jahre Lkw und Busse von MAN:
www.100years.man.eu
#MAN100years – Teilen Sie Ihre persönliche MAN-Geschichte mit uns!

Volkswagen unterstützt Internationalen Trainer-Kongress 2015 in Wolfsburg

Wolfsburg, 24.07.2015

„Aspekte des Coachings – elementare Grundvoraussetzungen für Erfolg im Fußball“

Der Internationale Trainer-Kongress (ITK) des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) findet vom 27. bis 29. Juli erstmals in Wolfsburg statt. Dazu werden mehr als 900 Trainer, Sportlehrer und Sportwissenschaftler aus dem In- und Ausland erwartet. Volkswagen sorgt bei der Veranstaltung für die nötige Mobilität und unterstützt unter anderem mit einem Shuttle-Service.

In diesem Jahr steht der Kongress unter dem Motto „Aspekte des Coachings – elementare Grundvoraussetzungen für Erfolg im Fußball“. Neben praktischen Einheiten, Vorträgen von prominenten Referenten sowie einer Diskussionsrunde mit populären Bundesligatrainern und Fußballmanagern wie Dieter Hecking, Oliver Bierhoff und Thomas Schaaf wird den Teilnehmern ein attraktives Rahmenprogramm geboten, darunter ein Touareg-Fahrsicherheitstraining in der Autostadt in Wolfsburg.

Der BDFL ist der Berufsverband für Fußballtrainer mit den höchsten Trainerlizenzen im Fußball. Er ist in acht regionale Verbandsgruppen aufgeteilt und weist aktuell einen Mitgliederstand von rund 4.800 aus. Die Kernaufgabe liegt in der Aus- und Weiterbildung der Fußball-Lizenztrainer. Volkswagen fördert als „Partner des Fußballs“ den deutschen Fußball im Profi-, Amateur- und Jugendbereich. Der ITK ergänzt das vielfältige Engagement von Volkswagen um ein weiteres wichtiges Element.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.bdfl.de

BMW i Fahrzeuge bei Ministerdialog zu Verkehrssicherheit. Für junge Menschen wurde die Mobilität der Zukunft greifbar.

München/Augsburg. Der Bürgerdialog „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“ hat einer breiten Öffentlichkeit in Augsburg die Möglichkeit gegeben, mit Bundesminister Alexander Dobrindt über Fragen der Verkehrssicherheit zu diskutieren. Passend dazu wurden für junge Schüler Fahrrad-Trainings und erste „Erlebnisse“ mit Elektro-Fahrzeugen angeboten. Besonders gut kamen dabei die zur Verfügung gestellten BMW i Fahrzeuge an.