Jetzt schnell handeln: Ab sofort Tausch-Rausch bei Opel

Jetzt schnell handeln: Ab sofort Tausch-Rausch bei Opel

Gebrauchtwagen-Eintauschprämie von bis zu 2.500 Euro für sofort verfügbare Fahrzeuge

23.07.2015


Rüsselsheim.  Jetzt heißt es schnell handeln: Opel bietet ab sofort und nur bis zum 1. August 2015 eine Gebrauchtwagen-Eintauschprämie von bis zu 2.500 Euro* beispielsweise für den Opel Mokka und den Opel Corsa an.

„Mit diesem Blitz-Angebot zielen wir auf Kurzentschlossene, die die Gelegenheit ergreifen, sich eines unserer neuen Erfolgsmodelle wie unseren Kompakt-SUV Mokka oder den neuen Corsa mit attraktiver Prämie zu sichern“, erklärt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller.

Alle weiteren Informationen zum Tausch-Rausch bei Opel finden Sie unter opel.de.

* Bei Inzahlungnahme eines Gebrauchtwagens, Erstzulassung auf den Halter seit mindestens sechs Monaten. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nur bei teilnehmenden Opel Partnern.

Volkswagen Konzern erzielt im ersten Halbjahr 2015 Spitzenplatz bei Großkunden in Deutschland

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Wolfsburg, 23.07.2015

• Neuzulassungen wachsen stärker als der Gesamtmarkt

Im ersten Halbjahr 2015 hat der Volkswagen Konzern seine Spitzenposition im deutschen Pkw-Großkundengeschäft erneut bestätigt. Im Flottenbereich der Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen wurden laut Dataforce 107.821 (Januar – Juni 2014: 94.870) Fahrzeuge der Pkw-Marken Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA zugelassen.

Im Pkw-Markenranking belegten die Marken Volkswagen Pkw mit 62.084 Neuzulassungen (Januar – Juni 2014: 52.043) und Audi mit 28.590 Neuzulassungen (Januar – Juni 2014: 27.129) die Plätze eins und zwei. Bester Importeur mit 12.570 neu zugelassenen Fahrzeugen (Januar – Juni 2014: 11.997) war die Marke ŠKODA. SEAT steigerte die Neuzulassungen an deutsche Flottenkunden um 23,7 Prozent auf 4.577 (Januar – Juni 2014: 3.701).

„Der Volkswagen Konzern hat seine besondere Stellung im Großkundengeschäft trotz des starken Wettbewerbsumfelds gefestigt. Mit einer Absatzsteigerung von rund 14 Prozent konnten wir uns besser entwickeln als der Gesamtmarkt mit 12 Prozent“, sagte Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.

Auch im Pkw-Modellranking spiegelt sich der Erfolg des Konzerns wider: Die Marke Volkswagen Pkw belegte die Ränge eins und zwei mit den Modellen Passat und Golf. Als beste Premiummarke erreichte Audi mit dem A4 den vierten Rang.

Im separat erfassten Flottensegment der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen bestätigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge mit 15.422 Neuzulassungen (Vorjahr 15.648) ebenfalls die Spitzenposition.

Volkswagen und Fleet Investments B.V. verkaufen Beteiligung an LeasePlan – Gesamtwert der Transaktion rund 3,7 Milliarden EUR

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Wolfsburg, 23.07.2015

• Abschluss unter Vorbehalt der Prüfung der zuständigen Behörden

Die Volkswagen Aktiengesellschaft und die niederländische Fleet Investments B.V. verkaufen die weltweit führende Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaft LeasePlan Corporation N.V. an ein Konsortium von Investoren. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich auf rund 3,7 Milliarden EUR. Der Abschluss der Transaktion wird – vorbehaltlich der Prüfung durch die zuständigen Aufsichts- und Kartellbehörden – bis Jahresende erwartet. „Seit dem Einstieg von Volkswagen bei LeasePlan im Jahr 2004 hat sich das Investment positiv entwickelt. Das attraktive Angebot der Investoren spiegelt diese Entwicklung wider“, sagte Hans Dieter Pötsch, Vorstand Finanzen und Controlling der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Mit dem Ausbau des eigenen Flottenmanagements bei Volkswagen Financial Services ist nach unserer Meinung jetzt der geeignete Zeitpunkt gekommen, LeasePlan in neue Hände zu geben“, ergänzte Pötsch.

LeasePlan ist derzeit in 32 Ländern weltweit präsent, beschäftigt über 6.800 Mitarbeiter, hat rund 1,5 Millionen Fahrzeuge unter Vertrag und ist damit weltgrößter Anbieter von Fuhrparkmanagementservices. Im Jahr 2014 hat LeasePlan ein Nettoergebnis von
372 Millionen EUR erwirtschaftet. Über das niederländische Gemeinschaftsunternehmen Global Mobility Holding B.V. sind die Volkswagen Aktiengesellschaft sowie die niederländische Fleet Investments B.V., eine Investmentgesellschaft des deutschen Bankiers Friedrich von Metzler, zu jeweils 50 Prozent indirekt an LeasePlan beteiligt.

Außen klein. Innen groß. – 40 Jahre Polo

Außen klein. Innen groß. Mit diesem Slogan warb Volkswagen vor 40 Jahren für sein neuestes Produkt in der noch jungen wassergekühlten Modellgeneration, den Polo. Das AutoMuseum Volkswagen widmet dem kleinen Bruder des Golf zum Jubiläum eine Sonderausstellung, die sich besonders auf die beiden ersten Generationen fokussiert. Vom 23. Juli bis 4. Oktober 2015 werden Serienmodelle, aber auch rare Sportflitzer und Unikate zu sehen sein.

Volkswagen wollte bei der Ablösung des Käfers ganz sicher gehen und stellte dem Golf den Polo an die Seite. Er war äußerlich kompakter als der Käfer, hatte aber die gleichen Innenraum-Abmessungen. Das Design entwarf der Audi Designer und spätere Volkswagen Designchef Hartmut Warkuss, peripher unterstützt von Nuccio Bertone.

Die Entwicklung des Polo lief ursprünglich bei Audi – so dass der kleine Zweitürer Ende 1974 als Audi 50 auf den Markt kam. Der Polo folgte ein knappes halbes Jahr später, im Frühjahr 1975. Nahezu baugleich verließen beide Modelle die Produktionslinien in Wolfsburg. Der Polo war etwas spartanischer in der Ausstattung – und daher preisgünstiger. Während die Fertigung des Audi 50 im Jahr 1978 auslief, wird der Polo, wenngleich nicht mehr in Wolfsburg, bis heute weiter produziert.

Die Ausstellung stellt den Audi 50 einem frühen Serienmodell des Polo der ersten Generation gegenüber. Während die ersten Modelle mit dem kleinen 0,9 Liter-Motor mit 40 PS ausgeliefert wurden, kam 1980 der sportlichere Polo GT mit 60 PS. Ab der zweiten Generation gab es nicht nur zwei Karosserieversionen des Polo, sondern auch die unterschiedlichsten Antriebe von sparsam bis kraftvoll.

Hervorzuheben sind der Polo G40 als Serien- und Rennsportmodell, mit dem Volkswagen Motorsport die Cup-Rennen bestritt. Für das Straßentuning konnte dem G40 eine Breitbau-Karosserie angelegt werden. Den Höhepunkt des motorsportlichen Engagements bildet heutzutage der Polo R WRC. All diese Fahrzeuge – insgesamt 21 – sind im Rahmen der neuen Sonderausstellung zu sehen.

Darunter ist auch ein luxuriöser, von Rainer Buchmann veredelter Polo mit digitalem Informationssystem und Alcantara-Sportsitzen von Recaro. Die wohl unbekannteste Schöpfung mit Polo Technik ist indes ein Beiwagen-Motorrad, das von einem Volkswagen Mitarbeiter privat umgebaut wurde. Auch zum Thema Nachhaltigkeit wird einiges gezeigt: ein Forschungs-fahrzeug mit Bendix-Supercharger-aufgeladenem Dieselmotor von 1980 sowie ein Öko-Polo von 1987.

Ein besonderer Dank gilt den Leihgebern, vor allem der VW Polo IG Deutschland e. V., deren Unterstützung die Vielfalt der Ausstellungsexponate zu verdanken ist.

Zum Jubiläum des AutoMuseum gibt es eine Polo-Broschüre mit separat gestaltetem Innenteil, die alle Exponate der Ausstellung in Wort und Bild ausführlich beschreibt. Für 5,- € ist die Broschüre exklusiv im AutoMuseum Volkswagen zu erwerben – auf Wunsch wird sie auch versandt.

Aufsichtsrat der Volkswagen Truck & Bus GmbH gebildet

• Prof. Dr. Martin Winterkorn übernimmt den Vorsitz des Gremiums
• Unternehmenssitz der Holding ist Braunschweig

Die Volkswagen Truck & Bus GmbH, in der das Lkw- und Busgeschäft der Volkswagen AG gebündelt ist, hat einen paritätisch besetzten Aufsichtsrat erhalten. Den Vorsitz des Aufsichtsrates übernimmt Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG. Unternehmenssitz der Volkswagen Truck & Bus GmbH ist Braunschweig.

Dem neu gebildeten Aufsichtsrat gehören neben Prof. Dr. Winterkorn auf Anteilseignerseite Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, verantwortlich für den Geschäftsbereich ‚Finanzen und Controlling‘, Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, verantwortlich für den Geschäftsbereich ‚Beschaffung‘, Dr. Leif Östling, Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, sowie Dr. Ferdinand Oliver Porsche an.

Die Arbeitnehmer werden im Aufsichtsgremium vertreten von Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG, Gunnar Kilian, Geschäftsführer des Volkswagen Konzernbetriebsrats, Athanasios Stimoniaris, Konzernbetriebsratsvorsitzender der MAN SE, Günter Pröbster, Betriebsratsvorsitzender des MAN-Motorenwerks Nürnberg, Johan Järvklo, Vorsitzender der IF Metall bei Scania sowie Lisa Lorentzon, Vorsitzende der Akademikergewerkschaft bei Scania.

„Mit der Besetzung des Aufsichtsrates machen wir den nächsten großen Schritt zur Stärkung unseres wichtigen Bereiches Nutzfahrzeuge. Gemeinsam werden Aufsichtsrat und Geschäftsführung daran arbeiten, dass unser Geschäft mit mittleren und schweren Nutzfahrzeugen mit seinen starken Marken Scania, MAN Truck & Bus und MAN Latin America eng zusammenwächst und erfolgreich weiterentwickelt wird,“ betont Winterkorn.

Entschieden ist ebenfalls der Standort der Holding: Künftiger Sitz der Volkswagen Truck & Bus GmbH ist Braunschweig.

Andreas Renschler, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, verantwortlich für den Geschäftsbereich ‚Nutzfahrzeuge‘, hebt hervor: „Mit der Aufsichtsratsbesetzung der Volkswagen Truck & Bus und der Standortentscheidung haben wir für unsere Nutzfahrzeugholding einen weiteren Meilenstein erreicht. Wir haben uns gemeinsam mit dem Aufsichtsrat für Braunschweig entschieden, weil dort über den Flughafen Direktanbindungen zu unseren Marken sichergestellt werden können. Dies war für alle Beteiligten ausschlaggebend.“ Weiter sagt Renschler: „Als nächstes werden wir in Geschäftsführung und Aufsichtsrat die Gesamtstrategie für unsere Truck-Marken festlegen. Erklärtes Ziel ist es, den Verbund von MAN, Scania und MAN Latin America zum Global Champion weiterzuentwickeln.“

Bernd Osterloh sagt: „Mit dem Aufsichtsrat der Truck & Bus Holding haben wir ein starkes Gremium, das sich ganz auf die Bedürfnisse des mittleren und schweren Nutzfahrzeuggeschäfts konzentrieren wird. Hier sind die Kollegen von MAN und Scania gleichberechtigt eingebunden, um die Interessen der Beschäftigten an ihren Standorten wirkungsvoll zu vertreten. Mit der Bündelung unserer Nutzfahrzeugaktivitäten unter dem Dach der Volkswagen Truck & Bus tragen wir der Bedeutung unserer starken Lkw-Marken im Gesamtkonzern Rechnung.“ Zur Entscheidung, als Standort der Holding Braunschweig zu wählen, erklärt der Volkswagen Konzernbetriebsratsvorsitzende: „Es ist gut, dass die Nutzfahrzeugzentrale an einem neutralen Ort ist. Sie soll Bindeglied der starken und eigenständigen Marken sein.“

Innovatives Head-up-Display für den neuen Passat

Innovatives Head-up-Display für den neuen Passat

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Wolfsburg, 22.07.2015

• Fahrzeugrelevante Fahrdaten erscheinen im Sichtbereich des Fahrers
• Erstes Volkswagen Modell mit Head-up-Display

Eines der Highlights der achten Passat Generation ist das neue Head-up-Display. Dabei werden fahrzeugrelevante Fahrdaten und Warnmeldungen auf eine ausfahrbare hochwertige Scheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. 

Das durchsichtige Anzeigeinstrument fährt auf Knopfdruck aus seiner Position hinter der Instrumententafel in den primären Sichtbereich. Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, die Aktivität der Assistenzsysteme und andere Funktionen werden auf der 10 x 15 cm großen Fläche angezeigt. Das Display besitzt mit 480 x 240 Pixel eine gestochen scharfe Auflösung.

Fahrzeugrelevante Fahrdaten und Warnmeldungen werden auf eine ausfahrbare hochwertige Scheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert.Auch Navigationsdaten oder Warnmeldungen lassen sich auf dem Head-up-Display darstellen. Der Blick bleibt auf der Straße, während sich die eingeblendeten Informationen für das Auge des Fahrers scheinbar zwei Meter vor dem Fahrzeug befinden. Der Vorteil: Das Projizieren von Warnmeldungen in das direkte Fahrersichtfeld verkürzt die Reaktionszeit. Außerdem müssen die Augen nicht so häufig vom Fern- auf den Nahbereich fokussieren.

Welche Informationen gezeigt werden (aktuelle Geschwindigkeit, Tempolimits, Navigationshinweise, etc.), entscheidet der Fahrer über das Menü des Infotainmentsystem selbst.

Aktiviert wird das Head-up-Display über ein separates Bedienelement neben dem Lichtdrehschalter. Bei Nichtgebrauch verschwindet das Display – vor Staub geschützt – wieder in der Instrumententafel.

Volkswagen Passat GTE und Passat GTE Variant

Verbrauchswerte

Passat GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,8 – 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

Passat GTE Variant: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,9 – 12,4 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+