Volkswagen Amarok für STIHL TIMBERSPORTS® Series

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Hannover, 13.07.2015

• Vier Amarok Canyon unterstützen die Sportholzfäller
• Amarok Cup am 18. Juli in Dinslaken ist Vorentscheid zur Deutschen Meisterschaft

Mit insgesamt vier Volkswagen Amarok Canyon unterstützt Volkswagen Nutzfahrzeuge die Wettkämpfe der Königsklasse im Sportholzfällen, der STIHL TIMBERSPORTS® Series, kurz STS.

Dazu gehören internationale Wettkämpfe wie die STS Champions Trophy und STS Weltmeisterschaft sowie alle nationalen Veranstaltungen, unter anderem als nächstes der Amarok Cup am 18. Juli in Dinslaken und die Deutsche Meisterschaft am 30. August in Köln.

„Wir freuen uns, Volkswagen Nutzfahrzeuge zum Partner zu haben. Beide Marken passen perfekt zusammen“, sagt Heribert Benteler, Geschäftsführer der STIHL Vertriebszentrale in Dieburg, anlässlich der Fahrzeugübergabe bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Im Fokus stehen die Profis im Outdoor-Bereich. Dr. Günther Scherelis, Leiter Kommunikation bei Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Wir bauen Fahrzeuge wie den Amarok für Menschen, die draußen ihr Geld verdienen oder ihre Freizeit verbringen. Die STIHL TIMBERSPORTS® Series und unseren Amarok verbindet einiges: Es geht um Hochleistung, Präzision, Know-how und Durchhaltevermögen.“

Der Volkswagen Pick-up Amarok gewinnt bei Kunden auch durch sein Platzangebot und seinen Raumkomfort – für bis zu 5 Personen in der Doppelkabine bei bis zu 2,52 m2 großer Ladefläche. Dank einer Durchladebreite von 1.222 mm passt dort sogar eine Europalette quer darauf; eine Zuladung bis zu 1.134 kg ist beim Amarok möglich.

Lackiert sind die vier Amarok Canyon für die STIHL TIMBERSPORTS® Series standesgemäß in Copper Orange Metallic. Die Pick-ups aus Hannover bringen, auch dank ihrer kraftvollen 2,0-l-TDI-Motoren, 17″-Leichtmetallräder Roca mit profilstarker All-Terrain-Bereifung und 4MOTION Allradantrieb, die STS-Sportler an nahezu jeden noch so schwer zu erreichenden Ort – ganz egal ob Forst oder Festbühne.

Auch Robert Ebner, Deutscher Meister der Jahre 2008 bis 2010 und 2012, ist bei der Fahrzeugübergabe in Hannover dabei und nimmt am 18. Juli am Amarok Cup in Dinslaken teil. Der gelernte Forstwirtschaftsmeister will die diesjährige Deutsche Meisterschaft in Köln gewinnen und hofft dann bei der anschließenden Weltmeisterschaft in Poznań/Polen auf ein gutes Abschneiden. Im dortigen Werk baut Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Transporter und dem Caddy weitere wichtige Markenfahrzeuge.

Die STIHL TIMBERSPORTS® Series besteht seit 1985 als internationale Wettkampfserie im Sportholzfällen. Ihre Wurzeln hat sie in Australien und Neuseeland, Kanada sowie den USA. Um die Besten ihres Standes zu ermitteln, veranstalten die Waldarbeiter dort seit dem 19. Jahrhundert traditionell lokale Holzfällerwettbewerbe. Daraus haben sich im Laufe der Zeit professionelle Veranstaltungen auf hohem sportlichem Niveau entwickelt. Bei den Wettkämpfen der STIHL TIMBERSPORTS® Series treten die Athleten in je drei Axt- und Sägedisziplinen gegeneinander an: Springboard, Underhand Chop und Standing Block Chop gehören zu den klassischen Axtwettbewerben; bei der Single Buck (Handzugsäge), der Stock Saw (handelsübliche Motorsäge) und der Hot Saw (getunte Renn-Motorsäge) kämpfen die Sportler mit Sägen um Bestzeiten.

Neuer Passat GTE startet als Limousine und Variant

• Volkswagen setzt mit Plug-In-Hybrid E-Mobilitätsoffensive fort
• Passat GTE ist 218 PS stark und legt bis zu 50 Kilometer rein elektrisch zurück
• Erstes Volkswagen Plug-In-Hybridmodell der volumenstarken Mittelklasse

Volkswagen elektrisiert: Nach dem Golf GTE* folgt jetzt das nächste Volumenmodell mit Plug-In-Antrieb; diesmal setzt der deutsche Automobilhersteller den neuen Passat GTE unter Strom. Mit ihm debütiert ein Geschäfts- und Privatwagen einer neuen Generation – Zero-Emission-Vehicle und Langstreckenreisewagen zugleich. Ein Volkswagen, der Gegenwart und Zukunft verbindet. Ein Auto, das nicht nur mit einem der progressivsten Antriebssysteme unserer Zeit punktet, sondern ebenso mit einem im Segment der Mittelklasse wegweisenden Spektrum innovativer Assistenz- und Infotainmentsysteme.

Mit einer souveränen Systemleistung von 160 kW / 218 PS, einem sparsamen NEFZ-Verbrauch von nur 1,6 l/100 km und 12,2 kWh/100 km (Variant: 12,4 kWh) sowie einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 50 Kilometern definiert der Passat GTE in seiner Klasse einen neuen Status quo der Effizienz. Der neue Volkswagen beginnt die Fahrt unter normalen Betriebsbedingungen stets rein elektrisch und damit emissionsfrei. Dieser „E-Mode“ kann – zum Beispiel gegen Ende einer Reise bei der Einfahrt in eine City – auch auf Knopfdruck aktiviert werden. In Städten wie London sind Fahrer des Passat GTE deshalb von der ansonsten üblichen City-Maut befreit.

Der Passat GTE ist eine eigenständige Ausstattungslinie. Zur umfangreichen Serienausstattung des Hightech-Modells gehören Features wie die LED-Scheinwerfer (für Abblend- und Fernlicht), die Müdigkeitserkennung, die Multikollisionsbremse, das Umfeld-beobachtungssystem Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion, ein Regensensor, der ParkPilot für den Front- und Heckbereich, Chromleisten an den Seitenfenstern und Komfortsitze (vorn).

Darüber hinaus gibt es Individualisierungen, die allein für den Passat GTE konzipiert wurden. Im Bereich der Frontpartie gehört dazu eine spezifische Chrom-Kühlergrillmaske mit einem hier integrierten prägnanten blauen Streifen; Blau ist die Farbe der Volkswagen E-Mobilität. Verstärkt wird das progressive Charisma des Passat GTE durch den komplett neu designten Stoßfänger mit seiner c-förmigen LED-Tagfahrlicht-Signatur. Diese C-Signatur ist gemeinsam mit den blauen Designelementen ein Erkennungsmerkmal aller Elektro- und Plug-In-Hybridmodelle von Volkswagen. In der Silhouette weisen den Passat GTE die 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Montpellier“ als Plug-In-Hybrid aus. Das Interieur wurde konzeptionell ebenfalls auf das neue Antriebssystem abgestimmt. Hier schnitten die Ingenieure und Designer das Kombiinstrument und das serienmäßige Infotainmentsystem „Composition Media“ mit einer eigenen Menümatrix auf die antriebsspezifischen Funktionen und Anzeigen des Plug-In-Hybridantriebs zu. Ebenfalls individualisiert wurden serienmäßige Details wie die blaue Ambientebeleuchtung, das Multifunktionslederlenkrad mit blauen Ziernähten, ein GTE-spezifischer Schaltknauf mit blauen Nähten und die Sitze mit ihrer ebenfalls blauen Grundstruktur. Veredelt wird das Interieur zudem durch Applikationen in Aluminiumoptik und Hochglanzschwarz.

Das sportliche Kontrastprogramm zum „E-Mode“ bietet der per Tastendruck abrufbare „GTE“-Modus, in dem der Passat die maximale Systemleistung von 160 kW / 218 PS zur Verfügung stellt; verschiedenste Parameter wie die Gaspedal- und Lenkungskennlinien sind in diesem Modus zudem dynamischer ausgelegt. Der 1,4 Liter große TSI-Motor steuert eine Leistung von 115 kW / 156 PS bei, die E-Maschine liefert 85 kW / 115 PS. Das maximale Drehmoment des Plug-In-Hybridantriebs beträgt kraftvolle 400 Newtonmeter. All diese Werte ziehen eines nach sich: ein Plus an Dynamik und Fahrspaß. So beschleunigt der serienmäßig mit einem eigens für den Hybridantrieb entwickelten 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ausgestattete Passat GTE in 7,4 Sekunden auf 100 km/h (Variant: 7,6 Sekunden). Als Höchst-geschwindigkeit erreichen beide Versionen 225 km/h; im „E-Mode“ sind es 130 km/h.

Auf den europäischen Markt kommen werden der Passat GTE** und der Passat GTE Variant*** im Herbst; in den ersten Ländern ist der Vorverkauf bereits angelaufen. In Asien wird die Markteinführung ebenfalls noch 2015 beginnen. Im Hinblick auf die Marke gilt dabei, dass der Passat GTE ein elementarer Baustein der Volkswagen Elektromobilitätsstrategie ist.

*Golf GTE: Kraftstoffverbrauch, l/100 km: 1,7 – 1,5 (kombiniert), Stromverbrauch, kWh/100 km: 12,4 -11,4 (kombiniert), CO2-Emissionen (kombiniert), g/km: 39 – 35, Effizienzklasse: A+

**Passat GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,8 – 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

***Passat GTE Variant: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,9 – 12,4 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

Audi Sommerkonzerte: Erfolgreicher Auftakt des Vorsprung-Festivals mit Kent Nagano

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Ingolstadt, 13.07.2015

• Begeistertes Publikum im Festsaal Ingolstadt
• Nächstes Konzert am 15. Juli mit dem Ensemble Modern und Thomas Zehetmair
• Jubiläumskonzert der Audi Sommerkonzerte in Werkhalle am 19. Juli

Kent Nagano hat am 12. Juli das Vorsprung-Festival 2015 im Rahmen der Audi Sommerkonzerte eröffnet. Beim Konzert der „Jahreszeiten“ von Joseph Haydn im Festsaal Ingolstadt überzeugten die Audi Jugendchorakademie und das Orchester der KlangVerwaltung ebenso wie das hochkarätige Solistentrio. Das nächste Konzert unter der Leitung des Stardirigenten findet am Mittwoch, 15. Juli, mit dem „Ensemble Modern“ und dem Violinisten Thomas Zehetmair statt. Höhepunkt der Audi Sommerkonzerte und des Vorsprung-Festivals ist das Wochenende des 18./19. Juli mit dem Helikopter-Streichquartett und dem Jubiläumskonzert in einer Audi-Werkhalle.

Das Vorsprung-Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto „Natur und Technik“ und findet nach 2014 nun zum zweiten Mal statt. Die diesjährige Ausgabe startete erfolgreich mit einem Konzert der „Jahreszeiten“ von Joseph Haydn. Die Zuhörer feierten besonders die Audi Jugendchorakademie, das Nachwuchschorprojekt der AUDI AG, das sich mittlerweile einen Namen als einer der besten Jugendchöre Deutschlands gemacht hat.

Das nächste Konzert des Vorsprung-Festivals findet am Mittwoch, 15. Juli, statt. Kent Nagano präsentiert dann gemeinsam mit dem Ensemble Modern und dem Violinisten Thomas Zehetmair ein Programm mit Werken von Bach/Nodaira und Boulez sowie dem berühmten Violinkonzert in D-Dur von Beethoven.

Höhepunkt des Vorsprung-Festivals ist das Jubiläumswochenende am 18./19. Juli. Mit dem London Symphony Orchestra gastiert eines der Top-Ten-Orchester der Welt mit zwei verschiedenen Programmen in Ingolstadt. Am Samstag, 18. Juli, musiziert es mit den Augsburger Domsingknaben und der Audi Jugendchorakademie unter der Leitung von Kent Nagano im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt. Auf dem Programm steht die „Natursinfonie“ Nr. 3 von Gustav Mahler. Im Anschluss wird die Audi Jugendchorakademie in einem a-cappella-Konzert im Liebfrauenmünster auftreten. Für „Aus der Tiefe der Zeit“ arbeitet der Chor mit Folkert Uhde vom Radialsystem V in Berlin zusammen.

Am Sonntag, 19. Juli, steht neben der musikalischen Umrahmung zweier Gottes¬dienste das berühmte Helikopter-Streichquartett von Karlheinz Stockhausen auf dem Programm der Audi Sommerkonzerte. Das Minguet Quartett wird sich der besonderen Herausforderung stellen, in vier fliegenden Helikoptern zu spielen. Am Abend verwandelt Audi eine Werkhalle in einen Konzertsaal: Das London Symphony Orchestra spielt unter Kent Nagano unter anderem Igor Strawinskys „Sacre du prin¬temps“. Zum Gesamtkunstwerk wird dieser Abend durch eine Live-Performance von Audi-Designern und einer besonderen Lichtinszenierung der Industriearchitektur.

Karten für die Konzerte des Vorsprung-Festivals und für alle weiteren Veranstaltungen der Audi Sommerkonzerte gibt es an den Vorverkaufsstellen des DONAUKURIER, der Tourist Information am Hauptbahnhof, beim Ticketservice im Westpark, an allen Vorverkaufsstellen mit München-Ticket-Anschluss sowie im Ticketshop Karlskron. Sie können ebenfalls online auf www.sommerkonzerte.de und telefonisch unter der Nummer 0841/95 91 95 91 bestellt werden.

Schneller als ein Sportfahrer: Audi pilotiert auf US-Rennstrecke

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Sonoma/Ingolstadt , 13.07.2015

• Neue Generation des Audi RS 7 piloted driving concept im Test
• Top-Rundenzeiten auf Sonoma Raceway in Kalifornien

Das pilotierte Fahren bei Audi nähert sich im Renntempo der Serienreife. Auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt, dem kalifornischen Sonoma Raceway, hat die neueste Generation des Audi RS 7 piloted driving concept die bisherigen Topleistungen noch einmal übertroffen. Audi wird das pilotierte Fahren erstmals in der kommenden Generation des Audi A8 anbieten.

„In Sonoma haben wir den Audi RS 7 piloted driving concept Runde um Runde ans physikalische Limit gebracht, und dies in gleichbleibender Präzision“, sagt Thomas Müller, bei Audi verantwortlich für die Entwicklung von Brems-, Lenk- und Fahrerassistenzsystemen. „Das Auto erzielte Rundenzeiten, die besser waren als die von Sportfahrern.“ Der RS 7 benötigte für den 4.050 Meter langen Kurs nur 2:01,01 Minuten.

Seit geraumer Zeit testet Audi das pilotierte Fahren unter zunehmend anspruchs-vollen Bedingungen. Im Oktober 2014 absolvierte ein RS 7 mit dem Spitznamen „Bobby“ bereits eine fahrerlose Runde auf dem Hockenheimring mit bis zu 240 km/h. Die neue Generation des Autos trägt den Namen „Robby“, ist mit 412 kW (560 PS) unterwegs und ist im Vergleich zum Vorgänger um rund 400 Kilogramm leichter geworden. Ob beim Bremsen, Lenken oder Beschleunigen: Das pilotiert fahrende Auto steuert alle Fahrfunktionen komplett automatisiert und hochpräzise.

Audi testet das pilotierte Fahren auch in der anspruchsvollen Situation des realen Straßenverkehrs. Anfang 2015 fuhr „Jack“, ein Audi A7 piloted driving concept, mit vielen seriennahen Lösungen vom Silicon Valley nach Las Vegas zur Consumer Electronics Show (CES). Kurz darauf fuhr dieses Auto auch auf deutschen Autobahnen selbständig mit bis zu 130 km/h. Auch bei der CES Asia im Mai 2015 erlebten Journalisten das pilotierte Fahren – im Verkehr der Megacity Shanghai.
Die Entwicklungsarbeit auf den unterschiedlichsten Testfeldern bringt wertvolle Erkenntnisse für die Seriensysteme – von der Sensortechnik über die Datenverarbeitung bis hin zur Fahrzeugsteuerung und -stabilisierung.

Die Technologien zum pilotierten Fahren stehen für Sicherheit, Zeitgewinn, Effizienz und Komfort. Insbesondere wenn der Fahrer über- oder unterfordert ist, können die Systeme einen wertvollen Sicherheitsbeitrag leisten. Darüber hinaus ermöglichen sie dem Fahrer, seine Zeit im Auto freier zu gestalten. Die vorausschauende Technik erlaubt ein noch effizienteres Fahren, reduziert Stress und steigert den Komfort, wenn sie die Fahraufgabe zeitweise übernimmt. Pilotiertes Fahren kommt mit der nächsten Generation der Oberklasselimousine Audi A8 erstmals in Serie. Die Systeme können beim Einparken oder im Stop-and-Go-Verkehr auf Autobahnen bis 60 km/h übernehmen.

Audi RS 7 Sportback: Verbrauchsangaben Audi RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,5; CO2-Emission kombiniert in g/km: 220.
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

BMW Team RLL belegt im Canadian Tire Motorsport Park die Plätze zwei und vier.

John Edwards (US) und Lucas Luhr (DE) erreichten im sechsten Lauf der United SportsCar Championship (USCC) am Sonntag mit dem BMW Z4 GTLM (#24) den zweiten Rang in der GTLM-Klasse. Nach 122 Runden hatten die beiden BMW Team RLL Fahrer einen Rückstand von 15,5 Sekunden auf das siegreiche Porsche-Team um Nick Tandy (GB) und Patrick Pilet (FR).

Matchball für das ADAC Opel Rallye Junior Team

Matchball für das ADAC Opel Rallye Junior Team

13.07.2015


  • Emil Bergkvist könnte im Opel ADAM R2 vorzeitig den Titel in der Junior-EM holen
  • Beim vorletzten Lauf zur ERC Junior in Estland warten extrem schnelle Schotterpisten
  • Marijan Griebel reist nach zuletzt sehr starken Auftritten in Hochform ins Baltikum

Rüsselsheim.  Mit der auto24 Rally Estonia wartet vom 17. bis 19. Juli ein weiteres großes Abenteuer auf das ADAC Opel Rallye Junior Team. Die Veranstaltung rund um Tartu, circa 180 Kilometer südöstlich der estländischen Hauptstadt Tallinn gelegen, ist eine der schnellsten Schotter-Rallyes Europas. Und damit scheint dieser fünfte und vorletzte Lauf zur Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) dem Schweden Emil Bergkvist und dessen Opel ADAM R2 wie auf den Leib geschneidert zu sein. Der Führende in der Junior-EM und sein Copilot Joakim Sjöberg entsprechend motiviert. „Das sind die Bedingungen, die ich beim Rallyefahren am meisten liebe“, sagt Bergkvist. „Die extrem schnellen Schotterpisten in Estland werden ein Riesenspaß! Ich bin zuversichtlich, dass sie meinem Fahrstil entgegenkommen werden. Der ADAM R2 hat seine Konkurrenzfähigkeit auf jeder Art von Untergrund bewiesen, also denke ich, wieder um die Podestplätze mitkämpfen zu können.“

Im Bereich des Möglichen ist auch die Aussicht auf den vorzeitigen Titelgewinn in der FIA ERC Junior, für die nur die besten vier der sechs Saisonergebnisse gezählt werden. Pro Rallye erhalten die im Endergebnis zehn bestplatzierten Fahrer Punkte nach Formel-1-Schema des Weltverbands FIA. Dazu sind pro Etappe bis zu sieben Bonuspunkte zu holen. Maximal kann ein Pilot bei einem Lauf zur FIA ERC Junior 39 Punkte sammeln – was Bergkvist in Lettland und Irland schon zweimal gelungen ist. Dennoch lehnt der Schwede, der als einziger Fahrer in Estland den Titelsack zumachen könnte, derlei Rechenspiele kategorisch ab.

Zu den sechs Fahrern, die noch für den Titelgewinn in der FIA ERC Junior 2015 in Frage kommen, zählt auch Bergkvists Kollege aus dem ADAC Opel Rallye Junior Team, Marijan Griebel. Der 26-Jährige aus Hahnweiler und sein Beifahrer Stefan Clemens haben ihr Pech aus Ypern/Belgien, als sie ein Plattfuß in der letzten Prüfung den Sieg kostete, weggesteckt und sehen dem Abenteuer in Estland mit Zuversicht entgegen. Griebel: „Ich freue mich auf sehr, sehr schnelle Schotterpisten, die wieder eine andere Charakteristik aufweisen werden als die übrigen Veranstaltungen. Aber das macht die FIA ERC Junior so herausfordernd und aufregend. Was ich erwarte? Eine Horde Jungs, vor allem aus Skandinavien und dem Baltikum, die vom ersten Meter an voll am Limit unterwegs sein werden. Aber ich denke, das ADAC Opel Rallye Junior Team und der ADAM R2 sind gut aufgestellt, um ihnen das Leben schwerzumachen.“

Beflügelt reisen der Pole Aleksander Zawada und seine französische Beifahrerin Cathy Derousseaux nach Estland. Die Gewinner der Kenotek Ypres Rallye in Belgien bringen einen privat eingesetzten ADAM R2 an den Start.

Insgesamt erwartet die Teilnehmer der auto24 Rally Estonia eine Gesamtdistanz von 656,38 Kilometer, davon 16 Wertungsprüfungen über 204,86 Kilometer. Eurosport berichtet in täglichen Zusammenfassungen von der auto24 Rally Estonia. Rallye-Fans finden auf www.opel-motorsport.com ein Live-Timing.