Investition für die Umwelt: ŠKODA baut neues Emissionszentrum in Mladá Boleslav

Investition für die Umwelt: ŠKODA baut neues Emissionszentrum in Mladá Boleslav

• Investitionsvolumen von über 11 Millionen Euro; Eröffnung im Juli 2016
• ŠKODA erweitert das im Jahr 2014 in Betrieb genommene Motorenzentrum
• Ziel: Verbrauch und Emissionen neuer ŠKODA Modelle konsequent senken
• Bereits 31 ŠKODA Modelle unter 100 g CO2/km, 103 Modelle unter 120 g
• Kompetenz: 116 Jahre ŠKODA Aggregateentwicklung und –produktion

ŠKODA AUTO baut ein neues Emissionszentrum in Mladá Boleslav. In die entsprechende Erweiterung des 2014 eröffneten Motorenzentrums investiert der Hersteller gemeinsam mit dem Volkswagen Konzern über 11 Millionen Euro. Die Eröffnung ist im Juli 2016 geplant. Das neue Emissionszentrum ist eine zentrale Maßnahme, um die Emissionen neuer ŠKODA Modelle in den kommenden Jahren weiter zu senken.

Die offizielle Grundsteinlegung für das ’Emissionszentrum Süd’ auf dem Gelände des ŠKODA Entwicklungszentrums erfolgte in Anwesenheit des ŠKODA Vorstands Dr. Welsch, des ŠKODA Betriebsratsvorsitzenden Jaroslav Povšík, hochrangiger Vertreter der Technischen Entwicklung sowie des Volkswagen Konzerns. Das gesamte Investitionsvolumen von über 11 Millionen Euro verteilt sich auf 6,4 Millionen Euro für das neue Gebäude und knapp 5 Millionen Euro für dessen Ausstattung. Weiterhin ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze vorgesehen. Das neue Emissionszentrum erweitert das bislang von ŠKODA genutzte Emissionslabor.

„ŠKODA will in den kommenden Jahren mit neuen Modellen weiter wachsen“, sagt Dr. Frank Welsch, ŠKODA Vorstand Technische Entwicklung. „Bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge zielen wir konsequent auf die Reduzierung von Verbrauch und Emissionen.

Das neue Emissionszentrum ist damit ein zentraler Baustein unserer Wachstumsstrategie und eine weitere wichtige Investition in die Marke ŠKODA. Seit 116 Jahren werden in Mladá Boleslav Motoren gebaut und entwickelt. Die Kompetenz des Unternehmens in diesem Bereich wird durch das neue Emissionszentrum weiter gestärkt“, so Dr. Welsch.

In die entsprechende Erweiterung des 2014 eröffneten Motorenzentrums investiert der Hersteller gemeinsam mit dem Volkswagen Konzern über 11 Millionen Euro. Die Eröffnung ist im Juli 2016 geplant.Als Teil der ŠKODA Aggregateentwicklung erhält das neue Emissionszentrum eine direkte Anbindung an das erst im September 2014 eröffnete Motorenzentrum in Mladá Boleslav.

Auf Basis modernster Messtechnik wird ŠKODA in der neuen Einrichtung die Emissionen von Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselmotoren sowie Fahrzeugen mit alternativen Antrieben messen. Zum Einsatz kommen zwei komplett neue Messstationen, die mit sogenannten biaxialen Bremsprüfständen einschließlich Walzen und Analysesystemen ausgestattet sein werden. Pro Prüfstand können künftig bis zu 15 Emissionsmessungen täglich durchgeführt werden, später wird die Kapazität auf bis zu 25 Messungen pro Prüfstand steigen. Dabei können Temperaturen zwischen minus 40 °C bis plus 65 °C simuliert werden.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Kernelemente der ŠKODA Unternehmensstrategie. Diesen Anspruch unterstreicht in besonderer Weise der jüngst eingeführte neue ŠKODA Superb. Dank neuer Motoren, reduziertem Gewicht und optimierter Aerodynamik verbraucht und emittiert das neue Modell in der Spitze bis zu 30 Prozent weniger Kraftstoff bzw. CO2 als bisher.

Individuelle Mobilität startet bei ŠKODA mit 79 g CO2/km für den erdgasbetriebenen Stadtwagen ŠKODA Citigo G-TEC. Insgesamt erreichen bereits 31 ŠKODA Modelle einen CO2-Ausstoß von unter 100 g/km, 103 ŠKODA Modelle emittieren weniger als 120 g CO2/km. Neben den ŠKODA GreenLine- und Green tec-Modellen sind erdgasbetriebene Fahrzeuge ein wichtiger Eckpfeiler der nachhaltigen Produktstrategie. ŠKODA bietet drei attraktive G-TEC-Modelle – Citigo G-TEC, Octavia G-TEC und Octavia Combi G-TEC.

ŠKODAs Weg ist klar definiert: Umweltschonende Mobilität muss bezahlbar bleiben – zum Nutzen der Kunden und der Umwelt. Mit dem Start des neuen ŠKODA Superb stellte der Hersteller Ende Mai in Europa seine komplette Modellpalette auf moderne und umweltfreundliche EU-6-Motoren um. Damit sind alle ŠKODA Modelle mit modernsten Benzinern und Dieselmotoren erhältlich – inklusive Start-Stopp-Systeme und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation).

Mit dem neuen Emissionszentrum stärkt ŠKODA erneut seine Entwicklungskompetenz. Der Hersteller verfügt über das viertgrößte Entwicklungszentrum im Volkswagen Konzern und über eines der modernsten in der Automobilindustrie. ŠKODA ist der einzige Automobilhersteller, der in Tschechien nicht nur Fahrzeuge und Komponenten produziert, sondern auch entwickelt. Dazu beschäftigt die Technische Entwicklung derzeit rund 1.700 Spezialisten, Ingenieure, Designer und Konstrukteure.

ŠKODA verfügt über eine 116-jährige Tradition bei der Entwicklung und Produktion von Aggregaten. Im Jahr 1899 – vier Jahre nach dem Start ihres zunächst mit dem Bau von Fahrrädern beschäftigten Unternehmens – statteten die ŠKODA Gründungsväter Václav Laurin und Václav Klement (L&K) erstmals ein Fahrrad mit Hilfsmotor aus. Im Jahr 1905 entwickelten L&K unter dem Namen ‚Voiturette A’ das erste Automobil des Unternehmens – angetrieben von einem wassergekühlten, 7 PS starken Zweizylinder-Motor mit einem Hubraum von 1.100 ccm.

Rekord: Über 2.800 Starter beim Opel-Firmenlauf in Rüsselsheim

Rekord: Über 2.800 Starter beim Opel-Firmenlauf in Rüsselsheim

10.07.2015


  • Starkes Team: 1.500 Opel-Mitarbeiter beim vierten Opel-Firmenlauf für Jedermann
  • Starke Opel-Geschäftsführer: Neumann, Klein, Lohscheller und Willems am Start
  • Starke Strecke: Start und Ziel im Rüsselsheimer Stadion, Etappe durchs Altwerk

Rüsselsheim.  Der vierte Opel-Firmenlauf durch die Rüsselsheimer Innenstadt hat wieder alle Rekorde gebrochen und sorgte für ein weiteres sommerliches Highlight in der Opelstadt. Über 2.800 Läufer starteten auf den fünf Kilometer langen Rundkurs, der vom Stadion am Sommerdamm in die Innenstadt und am Main entlang und wieder zurück ins Stadion führte.

Starke 1.500 Opel-Mitarbeiter in 375 Viererteams und weitere 1.300 Läufer, die sich aus 105 Firmen aus der Rhein-Main-Region rekrutierten, begaben sich auf die interessante Strecke: Start im altehrwürdigen Stadion, durchs klassische Opel-Hauptportal ins Altwerk, bis zum landschaftlich reizvollen Mainvorland. Eines der Teams bestand aus Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann, CFO Michael Lohscheller, Entwicklungschef Charlie Klein sowie Kommunikationschef Johan Willems.

Dr. Neumann, der in diesem Jahr schon beim London Marathon erfolgreich war, sagte kurz vor dem Start: „Beim Opel-Firmenlauf steht für mich das gemeinsame Erlebnis mit allen Kollegen im Mittelpunkt, das fördert unser Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist. Mit dem von unserer ‚OH!Corsa-Kampagne‘ abgewandelten Slogan ‚ÜberhOH!lspur‘ auf den Laufshirts signalisieren wir dabei auch nach außen, dass Opel wieder voll auf Angriff setzt, hervorragende neue Autos baut – und im Markt zulegt.“

Der Gesamtsieg ging an das Männer-Team „Opel – ohne Pannen einfach laufen“ mit Uwe Bernd, Jochen Schaffnut, Jürgen Daum und Ricardo Juppe in 1:23:33 Stunde.

Das schnellste Frauen-Team waren die Damen der LG BSN Ladies plus in 1:34:50 Stunde. Und der Sonderpreis für das kreativste Team ging an die Viktoria Apotheke

Ebenfalls als Sieger kann sich „Wildwasser e.V.“ fühlen. Insgesamt 1.400 Euro gingen als Spende auf das Konto des Vereins, der sich um die Opfer von sexuellem Missbrauch kümmert.

Im Anschluss ging’s bei angenehmen sommerlichen Temperaturen zur After Run-Party auf die Mainwiesen – der perfekte Ausklang für einen erfolgreichen Opel-Firmenlauf. 

Klassikstar in Wolfsburg: Volkswagen unterstützt morgiges Open-Air-Konzert mit Vesselina Kasarova

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Wolfsburg, 10.07.2015

• Über 1.200 Gäste werden für Konzert am Samstagabend erwartet
• Erster Auftritt von Vesselina Kasarova in Wolfsburg
• Große Open-Air-Bühne vor dem Schloss

Mit einer großen Open-Air-Gala vor dem Wolfsburger Schloss steuert Soli deo Gloria morgen auf den sommerlichen Festivalhöhepunkt zu. Auf der Bühne stehen die Mezzosopranistin Vesselina Kasarova und das Philharmonic Volkswagen Orchestra unter Leitung des Dirigenten Rainer Roos.

Die in Bulgarien geborene und mittlerweile in der Schweiz lebende Vesselina Kasarova wird verschiedene Opernarien vortragen und damit den Höhepunkt der Konzertreihe Soli deo Gloria bestreiten, die von der Marke Volkswagen und der Volkswagen Financial Services AG unterstützt wird. Die international erfolgreiche Sängerin trat bisher in zahlreichen führenden Opernhäusern in Europa und Amerika auf und kommt für das Konzertereignis zum ersten Mal nach Wolfsburg.

Eigens für das von Volkswagen geförderte Klassikkonzert wird vor dem Ostflügel des Schlosses Wolfsburg eine Bühne samt Bestuhlung aufgebaut, die ein außergewöhnliches Ambiente für das Konzerterlebnis schaffen. Erstmals wird bei diesem Konzert das Philharmonic Volkswagen Orchestra von Rainer Roos dirigiert werden. Roos ist Chefdirigent der Johann Strauss-Capelle Wien und Intendant der Opernschlossfestspiele Zwingenberg.

„Die Begegnung zwischen Kunst und Publikum steht im Mittelpunkt des umfangreichen Kulturengagements von Volkswagen. Bei diesem Konzert werden die Gäste eine einzigartige Stimme auf einer eindrucksvollen Bühne erleben und wir freuen uns sehr, dass wir dazu beitragen können, dieses Musikereignis zu realisieren“, erklärt Benita von Maltzahn, Leiterin Kultur und Sponsoring, Volkswagen Konzernkommunikation.

Arweck leitet weltweite Unternehmenskommunikation

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Arweck leitet weltweite UnternehmenskommunikationPersonelle Veränderung in der Presseabteilung von Porsche

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG stellt ihre Kommunikation neu auf: Dr. Josef Arweck (37) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung Unternehmenskommunikation. Arweck ist seit 2011 Leiter der Internen Kommunikation von Porsche; jetzt erweitert sich sein Aufgabenfeld um die externe Unternehmenskommunikation. Diese wurde bisher von Achim Schneider verantwortet, der Porsche auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Arweck berichtet an den Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse, Hans-Gerd Bode, dessen Stellvertreter er sein wird.

„Wir wollen mit diesem Schritt künftig noch schneller und konsistenter sowohl nach innen als auch nach außen kommunizieren“, sagt Bode. „Das Unternehmen reagiert damit auf die zunehmende Überschneidung und Vernetzung interner und externer Themen.“

Von 2008 bis 2011 war Arweck in der Presseabteilung der Porsche Automobil Holding SE tätig; von 2002 bis 2008 arbeitete er als Pressesprecher bei McKinsey & Company. Er ist gelernter Journalist und promovierter Politikwissenschaftler.

GO

10.07.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

Ansprechpartner
Hans-Gerd Bode Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Dr. Josef Arweck Leiter Unternehmenskommunikation
Matthias Rauter Personal und Soziales, CSR, Sponsoring
Julia Pirlich Standort Leipzig
Lukas Kunze Vertrieb und Produktion Stuttgart
Helga Ohlhäuser Lifestyle und Publikumsmedien
Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

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Kommunen setzen auf Kleinstlieferwagen e-load up!

Kommunen setzen auf Kleinstlieferwagen e-load up!

• Neues Projekt mit Elektro-Fahrzeugflotte von Volkswagen Nutzfahrzeuge
• Sechs Fahrzeuge heute in Hameln übergeben

Sie liefern schon heute Zukunft: leise, flink, abgasfrei – und mit reichlich Stauraum. Immer mehr Kommunen setzen auf den batteriebetriebenen Kleinstlieferwagen e-load up! von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Heute wurden sechs dieser wendigen Elektroautos an die Stadt Hameln (Niedersachsen) übergeben.

Die Stadt beteiligt sich über den ‚Verein Kommunen in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg‘* an einem von der Bundesregierung geförderten Projekt. Bereits im April wurden die ersten 13 Fahrzeuge von dem Verein in Betrieb genommen. Die Elektro-Lieferwagen werden bei VW-Leasing für drei Jahre geleast und der Kommune ab sofort zur Verfügung gestellt.

Dr. Susanne Leifheit, Generalsekretariat Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Mit dem Einsatz dieser Fahrzeuge nimmt die Stadt Hameln eine Vorreiterrolle im Stadtverkehr der Zukunft ein. Als kleines, emissionsfreies Nutzfahrzeug mit hoher Alltagstauglichkeit eignet sich der e-load up! bestens für kommunale Fuhrparks im städtischen Nahverkehr, insbesondere auch für mittlere und kleinere Städte. Die Fahrzeuge sind eine Art rollende Visitenkarte für Kommunen, denn sie prägen positiv und nachhaltig das Image einer Stadtverwaltung und deren Betriebe.“

Der e-load up! hat ein Laderaumvolumen von 990 Litern, eine Nutzlast von 285 Kilogramm und eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern. Die im Unterboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie hat eine Speicherkapazität von 18,7 kWh. In 30 Minuten hat das Fahrzeug bis zu 80 Prozent seiner Batterie-Ladung wieder erlangt. Ein 60 kW / 82 PS starker Elektromotor beschleunigt den agilen Transporter in nur 12,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h.

Schlüsselübergabe in Hameln (v.li.): Sabine Flores, Geschäftsführerin Verein Kommunen, Dr. Susanne Leifheit, Generalsekretariat Volkswagen Nutzfahrzeuge, Claudio Griese, Oberbürgermeister Hameln und Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion Sabine Flores, Geschäftsführerin Verein Kommunen. Foto: Alexander SchlögelClaudio Griese, Oberbürgermeister Hameln: „Batteriebetriebene Fahrzeuge werden bei uns für immer mehr Einsatzzwecke allererste Wahl. Die Stadt Hameln leistet mit der Inbetriebnahme der e-load up! zudem einen wertvollen Beitrag zur Integration ökologisch und ökonomisch sinnvoller Konzepte der Elektromobilität in den Alltag. Unter diesen Aspekten rüsten wir verstärkt unseren Fuhrpark um. Knapp ein Drittel unserer Fahrzeuge sind bereits mit Elektroantrieb ausgestattet. Diese hohe Quote erreicht keine andere Stadt.“ Bereits seit Mai 2014 sind zwei Volkswagen e-up! des Flottenprojekts der Kommunen in der Metropolregion bei den Abwasserbetrieben der Stadt Hameln im Einsatz. Durch diese positiven Erfahrungen gestützt, baut die Verwaltung ihren Fuhrpark nachhaltig um.

Insgesamt sind die Kommunen in der Metropolregion bei der Nutzung von e-Fahrzeugen führend in Deutschland. Das Modell des Zusammenwirkens von Energieversorgern/Netzbetreibern und Kommunen gilt dabei als besonders aussichtsreiche Variante des Einsatzes von Elektrofahrzeugen in Kommunen.

Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, der sich für verstärkte Nutzung von Elektromobilität einsetzt, erklärte bei der Übergabe der Fahrzeuge: „Bei uns kooperieren Kommunen, Energiewirtschaft und Fahrzeughersteller. Dies ist ein Modell für die Zukunft und für mehr Elektrofahrzeuge.“ Mit der heutigen Übergabe dieser effizienten Lieferwagen an Kommunen wie Hameln solle zudem verdeutlicht werden, dass Elektrofahrzeuge auch für größere Reichweiten in ländlichen Regionen sehr geeignet seien, so Nowak.

Das Amt electric unterstützt die Kommunen bei der beispielhaften Förderung der Elektromobilität. In dem Projekt werden die Mitgliedskommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von lokalen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität durch das „Amt electric“ der Metropolregion beraten. Sabine Flores, Geschäftsführerin Verein Kommunen, leitet das „Amt electric“ und koordiniert das Projekt für die Städte, Gemeinden und Landkreise: „Nach 750.000 positiven Erfahrungskilometern mit 150 Volkswagen e-up! ist nun die Liefervariante im Einsatz. Klimafreundlich und alltagstauglich – so sollen Fahrzeuge in den Kommunen sein.“

Zum Projekt gehört auch der Betrieb einer bereits bestehenden, großen Modellflotte von 150 e-up! in 80 Kommunen. Es wird über die Initiative Schaufenster Elektromobilität vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Wegen der positiven Entwicklung des Projekts hat das Ministerium die Förderung aufgestockt.

* Derzeit sind im Verein Kommunen in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg rund 60 Städte, Landkreise, Gemeinden, die Region Hannover, der Zweckverband Großraum Braunschweig und weitere kommunale Verbünde organisiert. Dieser Verein ist neben den vier namensgebenden Städten, 15 Hochschulen, rund 50 Unternehmen und wirtschaftsnahen Verbänden sowie dem Land Niedersachsen Gesellschafter der Metropolregion GmbH.

BMW wird „Global Partner“ des 35. America’s Cup.

München. BMW ist künftig als „Global Partner“ beim Veranstalter des 35. America’s Cup, der America’s Cup Event Authority (ACEA), mit an Bord. Damit hebt der Premium-Automobilhersteller sein Engagement als Partner des Yachtsports rund um den Globus auf eine neue Stufe.

Der America’s Cup ist die älteste Trophäe des internationalen Sports und gilt zugleich als das herausforderndste Segelrennsport-Event, das die besten Athleten mit der besten Technologie zusammenbringt. Das Duell zwischen dem Titelverteidiger ORACLE TEAM USA und dem besten Herausforderer, das 2017 vor den Bermuda-Inseln stattfindet, wird ein weiteres Kapitel in der 164-jährigen Geschichte dieses einzigartigen Wettbewerbs schreiben.

BMW unterstützt zudem das ORACLE TEAM USA als „Technology Partner“. Die Mission des Teams lautet, den America’s Cup zum dritten Mal in Folge zu erringen.

Ian Robertson, Vorstand Vertrieb und Marketing BMW, Vertriebskanäle BMW Group, sagt: „Der America’s Cup verkörpert viele Elemente, die auch Teil der DNA von BMW sind: Pioniergeist und die Bereitschaft, keine Herausforderung zu scheuen. Leidenschaft für Innovationen sowie Ingenieurskunst und Teamwork sind für den Erfolg entscheidend – dies treibt auch BMW an. Darum engagieren wir uns in der Königsklasse des Yachtsports.“

Russell Coutts, CEO der ACEA, sagt: „Sowohl der America’s Cup als auch BMW stehen für High-Tech und präzise Ingenieurskunst. Angetrieben von Innovationsgeist, setzen sie Maßstäbe in ihren jeweiligen Bereichen. BMW ist eine der bekanntesten und stärksten Marken weltweit, mit großartigen Visionen und einer bahnbrechenden Einstellung, wovon der America’s Cup nur profitieren kann. BMW steht für herausragende Ingenieurskunst, Design und Qualität. Das passt perfekt zum America’s Cup. Wir sind sehr stolz, BMW als globalen Partner des Events an Bord zu haben.“

Als „Technology Partner“ wird BMW dem ORACLE TEAM USA seine Ingenieurskompetenz zur Verfügung stellen, beispielsweise im Bereich der Aerodynamik. „BMW war ein wichtiger Technologie-Partner für uns, als wir den America’s Cup 2010 in Valencia gewonnen haben“, sagt Skipper Jimmy Spithill, der das Team in den vergangenen zwei Wettbewerben zum Sieg geführt hatte. „Wir wissen, dass BMW Ingenieure zu den besten der Welt zählen und einen wertvollen Beitrag leisten werden unsere Yacht schneller zu machen. Dieser wird uns den entscheidenden Vorteil im Kampf um den Sieg bringen.“

Die Partnerschaft zwischen dem 35. America’s Cup, dem ORACLE TEAM USA und BMW umfasst zahlreiche Bereiche: Sowohl BMW als auch das ORACLE TEAM USA sind in den Bereichen Technologie und Innovationen Vorreiter und werden in verschiedenen Feldern kooperieren.

BMW wird ab sofort und bis zum America’s Cup Match 2017 in das globale Marketing, Branding, die Kommunikation und Aktivitäten rund um den 35. America’s Cup eingebunden. Das BMW Logo wird auf der Yacht, auf dem Flügelsegel und der Teamkleidung des ORACLE TEAM USA sowie am Heck aller Herausforderer und auf den Wendemarken des Regattakurses zu sehen sein. Im Rahmen der TV-Übertragungen stellt BMW über Einspielungen die Leistungsdaten der Yachten und der Sportler bereit. Mit diesen Bildern werden die Fans Teil der Action an Bord.

BMW wird in den Louis Vuitton America’s Cup World Series Race Villages 2015, 2016 sowie 2017 in Bermuda eine Fahrzeugflotte bereitstellen, um Gäste und Team-mitglieder zu shutteln. Die Flotte umfasst aktuelle Modelle der gesamten BMW Produktplatte wie z.B, den BMW 7er, den revolutionären Plug-in-Hybrid Sportwagen BMW i8 und den vollelektrischen BMW i3.

Für BMW ist das America’s-Cup-Engagement der vierte Auftritt bei diesem prestigeträchtigen Wettbewerb. Als erster Premium-Automobilhersteller hatte BMW mit dem ORACLE BMW Racing Team am 31. America’s Cup 2002/03 in Auckland (Neuseeland) teilgenommen. Es folgten zwei weitere Kampagnen mit dem BMW ORACLE Racing Team, das 2010 in Valencia den 33. America’s Cup gegen den Schweizer Titelverteidiger Alinghi gewann.

Hinweis an die Redaktionen: Online finden Sie die aktuellen Pressemeldungen, Pressemappen, für redaktionelle Zwecke rechtefreies Bildmaterial zu den BMW Sport Engagements unter: www.press.bmwgroup-sport.com

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Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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